Stadt Landau a.d.IsarLandau a.d.IsarTED
Sanierung Freibad Landau an der Isar - Tragwerk
Saniert werden sollen die drei großen Becken (Nichtschwimmer, Schwimmer und Springerbecken). Es sollen Edelstahlbecken in die jetzt gefliesten Becken eingesetzt werden. Die Form der Becken soll – stand heute – so erhalten bleiben. Wenn während der Planung Verbesserungspotential aufgedeckt wird ist der Bauherr dafür offen. Wichtig ist, das...
Architecture, Structural Engineering, Civil Engineering Design, Electrical Engineering Design, MEP Engineering
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Saniert werden sollen die drei großen Becken (Nichtschwimmer, Schwimmer und Springerbecken). Es sollen Edelstahlbecken in die jetzt gefliesten Becken eingesetzt werden. Die Form der Becken soll – stand heute – so erhalten bleiben. Wenn während der Planung Verbesserungspotential aufgedeckt wird ist der Bauherr dafür offen. Wichtig ist, ...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Landau a.d.Isar
- Published:
- May 25, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Saniert werden sollen die drei großen Becken (Nichtschwimmer, Schwimmer und Springerbecken). Es sollen Edelstahlbecken in die jetzt gefliesten Becken eingesetzt werden. Die Form der Becken soll – stand heute – so erhalten bleiben. Wenn während der Planung Verbesserungspotential aufgedeckt wird ist der Bauherr dafür offen. Wichtig ist, dass das Schwimmerbecken die offiziellen Maße für die Wettkämpfe auch später wieder hat. Außerdem soll die zugehörige Technik für diese drei Becken erneuert werden. Die Technik ist in den Bestandsgebäuden unterzubringen. Auch hier ist eine Planung mit ggf. Verbesserungspotenzial zu erarbeiten, um eine wirtschaftliche Lösung anzustreben. Weiterhin ist der Rohrleitungsbau von der Technik zu den Becken Inhalt zur Sanierung. Ebenso die drei Schwallwasserbehälter für die Becken. Die vier Durchschreitebecken zu den Schwimmbecken hin müssen auch saniert werden. Nach den Sanierungen sind die Außenanlagen wieder anzupassen. In der Planung ist weiterhin zu berücksichtigen, ob Synergieeffekte zwischen der Badewassertechnik Freibad und Hallenbad möglich sind. Die Installation einer Breitwellenrutsche ist optional. Eine finale Entscheidung kann vom Bauherrn erst im Rahmen der Planung getroffen werden. Die veröffentlichten Pläne sind wie folgt zu lesen: Zu Plan 1: Das ist der Schwimmmeisterturm: darin befindet sich die Pumpentechnik und das Schwallwasserbecken für das Springerbecken. Der Turm soll vom baulichen her so bleiben. Die Technik soll wie bereits beschrieben erneuert werden. Zu Plan 2: Links unten ist hier das Technikgebäude für das Freibad dargestellt. Dieses wurde mal nachträglich zugebaut. Die Bemerkungen in den Plänen sind zu beachten. Zu Plan 3: Stellt die Anordnung der Becken dar. Das Planschbecken muss in der Planung nicht berücksichtigt werden. Folgende Kosten werden im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens angewendet. KG 300 Baukonstruktion: 3.500.000,00 € netto KG 410 Abwasser- Wasser und Gasanlagen: 50.000,00 € netto KG 420 Wärmeversorgungsanlagen: 80.000,00 € netto KG 430 Raumlufttechnische Anlagen: 25.000,00 € netto KG 440 Elektrische Anlagen: 100.000,00 € netto KG 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen: 0,00 € netto KG 460 Förderanlagen: 50.000 € KG 470 Badewassertechnik: 1.600.000,00 € netto (Badewassertechnik + Verrohrung zu den Becken) KG 480 Gebäudeautomation: 100.000,00 € netto KG 600: Außenanlagen 500.000,00 € netto
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
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HLS
Saniert werden sollen die drei großen Becken (Nichtschwimmer, Schwimmer und Springerbecken). Es sollen Edelstahlbecken in die jetzt gefliesten Becken eingesetzt werden. Die Form der Becken soll – stand heute – so erhalten bleiben. Wenn während der Planung Verbesserungspotential aufgedeckt wird ist der Bauherr dafür offen. Wichtig ist, dass das Schwimmerbecken die offiziellen Maße für die Wettkämpfe auch später wieder hat. Außerdem soll die zugehörige Technik für diese drei Becken erneuert werden. Die Technik ist in den Bestandsgebäuden unterzubringen. Auch hier ist eine Planung mit ggf. Verbesserungspotenzial zu erarbeiten, um eine wirtschaftliche Lösung anzustreben. Weiterhin ist der Rohrleitungsbau von der Technik zu den Becken Inhalt zur Sanierung. Ebenso die drei Schwallwasserbehälter für die Becken. Die vier Durchschreitebecken zu den Schwimmbecken hin müssen auch saniert werden. Nach den Sanierungen sind die Außenanlagen wieder anzupassen. In der Planung ist weiterhin zu berücksichtigen, ob Synergieeffekte zwischen der Badewassertechnik Freibad und Hallenbad möglich sind. Die Installation einer Breitwellenrutsche ist optional. Eine finale Entscheidung kann vom Bauherrn erst im Rahmen der Planung getroffen werden. Die veröffentlichten Pläne sind wie folgt zu lesen: Zu Plan 1: Das ist der Schwimmmeisterturm: darin befindet sich die Pumpentechnik und das Schwallwasserbecken für das Springerbecken. Der Turm soll vom baulichen her so bleiben. Die Technik soll wie bereits beschrieben erneuert werden. Zu Plan 2: Links unten ist hier das Technikgebäude für das Freibad dargestellt. Dieses wurde mal nachträglich zugebaut. Die Bemerkungen in den Plänen sind zu beachten. Zu Plan 3: Stellt die Anordnung der Becken dar. Das Planschbecken muss in der Planung nicht berücksichtigt werden. Folgende Kosten werden im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens angewendet. KG 300 Baukonstruktion: 3.500.000,00 € netto KG 410 Abwasser- Wasser und Gasanlagen: 50.000,00 € netto KG 420 Wärmeversorgungsanlagen: 80.000,00 € netto KG 430 Raumlufttechnische Anlagen: 25.000,00 € netto KG 440 Elektrische Anlagen: 100.000,00 € netto KG 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen: 0,00 € netto KG 460 Förderanlagen: 50.000 € KG 470 Badewassertechnik: 1.600.000,00 € netto (Badewassertechnik + Verrohrung zu den Becken) KG 480 Gebäudeautomation: 100.000,00 € netto KG 600: Außenanlagen 500.000,00 € netto - Stadt Landau a.d.IsarLandau a.d.Isar
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Badewassertechnik für die Sanierung des Freibades in Niederkrüchten Die Gemeinde Niederkrüchten plant die Sanierung des Freibades Im Rahmen der Gesamtmaßnahme wird das bestehenden 50m-Betonbecken bauseits mit einer Edelstahl-Beckenauskleidung saniert, sowie das Kinderbecken komplett erneuert. Durch das hier ausgeschriebene Gewerk Badewassertechnik ist die Erneuerung der Aufbereitungstechnik, Beckenverrohrung, Dosiertechnik, sowie der Steuerung Badewassertechnik auszuführen. Es ist die Wartung der installierten Komponenten für 4 Jahre anzubieten. Wasserflächen Freibad Neu nach Durchführung der Maßnahme: 50m-Becken mit Sprungbereich 1.025 m², Kinderbecken mit Spraybereich 89 m² Grobmassen / Beschreibung der Beschaffung 1x Druckanschwemmfilter Q = 500-575 m³/h, Schwallwasserbehälter 69 m³ als PE-Erdtank Lieferung und Montage von Umwälzpumpen, Wärmetauscher, Armaturen automatisch u. manuell. Rohrleitungsarbeiten im Technikkeller und Aussenbereich: ca. 600 m PE-Rohr d125 bis d355, ca. 565 m PE-Rohr d25 bis d110, Installation Meß-, Regel- u. Dosiertechnik, Ausrüstung Chlorgasraum 4+4 Flaschen 65 kg, 4x Dusche Durchschreitebecken - Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer WaldSchleusingenDeadline: Jul 13
Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer Wald, Umbau und Sanierung Bauteil 0 - Bauphysik
Die Anlage des Hauptsitzes des RZTWs wurde in den 1950er Jahren für Schulungs- und Internats zwecke errichtet. Anfang des letzten Jahrzehnts wurde eine umfassende Fassaden- und Dachsanierung des gesamten Gebäudekomplexes durchgeführt. Bisherige Sanierungs- und Umbaumaßnahmen im Inneren fanden seit 2009 im mehreren Teilbaumaßnahmen der Bauteile C, D E und F statt. Außerdem wurden die Außenanlagen in verschiedenen Abschnitten aufgebessert oder erneuert. Im Rahmen der bisher durchgeführten Umbau- und Sanierungsmaßnahmen konnte der Gebäudebestand in Teilen saniert werden. Die Gebäudeteile 0 und A sowie das DG in BT C sind im Gebäudeinnern in Ihrer Originalsubstanz bis auf partielle Renovierungsarbeiten weitgehend unbelassen. Dagegen konnten die Gebäudehüllen (Dach/ Fassade) aller Bauteile bereits größtenteils schon energetisch ertüchtigt werden. Hierzu sind folgende Maßnahmen geplant: Die grundhafte Sanierung und teilweise bauliche Umstrukturierung des Bauteil 0, inkl. der baulichen Einordnung des zwingend notwendigen zweiten Rettungsweges für alle Geschosse von Bauteil 0 und Bauteil A und damit verbundene Einordnung einer rollstuhlgerechten Aufzugsanlage über alle Ebenen, zur barrierefreien Erschließung. Für eine detaillierte Beschreibung der Planungs- und Baumaßnahmen siehe Anlagen. Für die Finanzierung werden Fördermittel des Freistaats Thüringen verwendet. Im Rahmen der Planung ist die Mitarbeit bei Fördermittelabrechnungen u.ä. erforderlich. Baukosten (netto, Stand 11/2024): Bauteil 0: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 1.230.033 €; KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 1.250.841 €; Gesamt : 2.480.874 €; Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im Januar 2027 begonnen werden. Weitere Termine sind: Planungszeitraum: 01.01 – 01.08.2027; Baubeginn: 01.11.2027; Nutzerübergabe: bis 31.12.2029 - Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer WaldSchleusingen
Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer Wald, Umbau und Sanierung Bauteil 0 - Tragwerksplanung
Die Anlage des Hauptsitzes des RZTWs wurde in den 1950er Jahren für Schulungs- und Internatszwecke errichtet. Anfang des letzten Jahrzehnts wurde eine umfassende Fassaden- und Dachsanierung des gesamten Gebäudekomplexes durchgeführt. Bisherige Sanierungs- und Umbaumaßnahmen im Inneren fanden seit 2009 im mehreren Teilbaumaßnahmen der Bauteile C, D E und F statt. Außerdem wurden die Außenanlagen in verschiedenen Abschnitten aufgebessert oder erneuert. Im Rahmen der bisher durchgeführten Umbau- und Sanierungsmaßnahmen konnte der Gebäudebestand in Teilen saniert werden. Die Gebäudeteile 0 und A sowie das DG in BT C sind im Gebäudeinnern in Ihrer Originalsubstanz bis auf partielle Renovierungsarbeiten weitgehend unbelassen. Dagegen konnten die Gebäudehüllen (Dach/ Fassade) aller Bauteile bereits größtenteils schon energetisch ertüchtigt werden. Hierzu sind folgende Maßnahmen geplant: Die Grundhafte Sanierung und teilweise bauliche Umstrukturierung des Bauteil 0, inkl. der baulichen Einordnung des zwingend notwendigen zweiten Rettungsweges für alle Geschosse von Bauteil 0 und Bauteil A und damit verbundene Einordnung einer rollstuhlgerechten Aufzugsanlage über alle Ebenen, zur barrierefreien Erschließung. Für eine detaillierte Beschreibung der Planungs- und Baumaßnahmen siehe Anlagen. Für die Finanzierung werden Fördermittel des Freistaats Thüringen verwendet. Im Rahmen der Planung ist die Mitarbeit bei Fördermittelabrechnungen u.ä. erforderlich. Baukosten (netto, Stand 11/2024): Bauteil 0: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 1.230.033 €; KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 1.250.841 €; Gesamt : 2.480.874 €; Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im Januar 2027 begonnen werden. Weitere Termine sind: Planungszeitraum: 01.01 – 01.08.2027; Baubeginn: 01.11.2027; Nutzerübergabe: bis 31.12.2029 - Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer WaldSchleusingenDeadline: Jul 13
Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer Wald, Umbau und Sanierung Bauteil 0, Planung Technische Ausrüstung ALG 1-6; 8
Die Anlage des Hauptsitzes des RZTWs wurde in den 1950er Jahren für Schulungs- und Internatszwecke errichtet. Anfang des letzten Jahrzehnts wurde eine umfassende Fassaden- und Dachsanierung des gesamten Gebäudekomplexes durchgeführt. Bisherige Sanierungs- und Umbaumaßnahmen im Inneren fanden seit 2009 im mehreren Teilbaumaßnahmen der Bauteile C, D E und F statt. Außerdem wurden die Außenanlagen in verschiedenen Abschnitten aufgebessert oder erneuert. Im Rahmen der bisher durchgeführten Umbau- und Sanierungsmaßnahmen konnte der Gebäudebestand in Teilen saniert werden. Die Gebäudeteile 0 und A sowie das DG in BT C sind im Gebäudeinnern in Ihrer Originalsubstanz bis auf partielle Renovierungsarbeiten weitgehend unbelassen. Dagegen konnten die Gebäudehüllen (Dach/ Fassade) aller Bauteile bereits größtenteils schon energetisch ertüchtigt werden. Hierzu sind folgende Maßnahmen geplant: Die grundhafte Sanierung und teilweise bauliche Umstrukturierung des Bauteil 0, inkl. der baulichen Einordnung des zwingend notwendigen zweiten Rettungsweges für alle Geschosse von Bauteil 0 und Bauteil A und damit verbundene Einordnung einer rollstuhlgerechten Aufzugsanlage über alle Ebenen, zur barrierefreien Erschließung. Für eine detaillierte Beschreibung der Planungs- und Baumaßnahmen siehe Anlagen. Für die Finanzierung werden Fördermittel des Freistaats Thüringen verwendet. Im Rahmen der Planung ist die Mitarbeit bei Fördermittelabrechnungen u.ä. erforderlich. Baukosten (netto, Stand 11/2024): Bauteil 0: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 1.230.033 €; KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 1.250.841 €; Gesamt : 2.480.874 €; Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im Januar 2027 begonnen werden. Weitere Termine sind: Planungszeitraum: 01.01 – 01.08.2027; Baubeginn: 01.11.2027; Nutzerübergabe: bis 31.12.2029 - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Auswärtige Amt, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Deutsche Botschaft Riad (Saudi-Arabien), Sanierung Kanzlei und Residenz, Generalplanungsleistungen
Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Deutschen Botschaft in Riad, Saudi-Arabien umfasst die 1989 fertiggestellte Kanzlei, Residenz, Schwimmbadanlage, Außenwache, Nebengebäude sowie das 2013 gebaute Visa-Gebäude. Eine umfassende Sanierung der Kanzlei und der Residenz ist erforderlich, insbesondere bei der TGA einschließlich der technischen Anlagen in den Außenanlagen. Es bestehen auch Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Die leergeräumte Kanzlei soll zuerst saniert werden. Bestandteil des Projektes ist die Planung der Zwischenunterbringung des gesamten Kanzleibetriebes für die Zeit der Sanierung in der leergeräumten Residenz, die – nach dem Rückumzug der ausgelagerten Büroeinheiten in die Kanzlei – wiederhergestellt wird. Das Visa-Gebäude wird bei Bedarf für die Zwischenunterbringungen in das Bauprojekt einbezogen. Der Anteil Objektplanung Gebäude und Innenräume umfasst im Wesentlichen die begleitenden Hochbaumaßnahmen für die TGA-Erneuerungen, Bewertung und Instandsetzung des hochbaulichen Bestandes und brandschutztechnischen und sicherheitstechnischen Ertüchtigungen. Die weiteren Gebäude und Anlagen der Liegenschaft, nicht Gegenstand der Sanierung, sollen an die erneuerte Technik entsprechend den in Deutschland allgemein anerkannten Regeln der Technik angebunden werden. Der Zustand folgender technischer Anlagen in den Außenanlagen ist durch den Generalplaner zu bewerten und entsprechend im Projekt zu berücksichtigen: - Verbindungsleitungen der zentralen Wärme- und Kälteanlage zwischen Kanzlei und Residenz - Außenbewässerungsanlagen - Hausanschlussleitungen von Zentrale (Kanzlei) bis zu den Übergabepunkten an das städtische Wassernetz - Leitungen der Wasserversorgung aller Objekte der Liegenschaft und des Abwassernetzes - Videoüberwachung und Beleuchtung der Einfriedung Die Baustelleneinrichtung soll nach Möglichkeit auf dem Gelände der Liegenschaft errichtet werden. Freiflächen, die für die Zwischenunterbringung des Kanzleibetriebes und für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden, sind wiederherzustellen. Maßnahmen thermischer Optimierungen in der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Kanzlei und Residenz sollen in einem gewerkeübergreifenden Energiekonzept untersucht werden. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Fenster, Fassaden und Dächer nicht erneuert werden. Eine Schadstoffuntersuchung in den Bestandsbauten ist durch den AG im Vorfeld vorgesehen. - Auftraggeber, Nutzer: Auswärtiges Amt (AA) vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. - Gebäudenutzung: Verwaltung (Kanzlei), Wohnen und Repräsentation (Residenz) - Art der Baumaßnahme: Sanierung (Bauprojekt nach aktueller RBBau) - BGF: 3.967 m2 - BRI: 16.785 m3 - Projektkosten (Kostenrahmen, netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 12 Mio. € netto, davon ca. 3,8 Mio. € Hochbau KG 300 und ca. 5,2 Mio. € technische Ausrüstung KG 400 (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: ca. 65 Monate für LPH 1-8 (Bauprojekt nach aktueller RBBau bis Übergabe an den Nutzer) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereiche Generalplanungsleistungen mit + Objektplanung Gebäude + Fachplanung Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) + Wärmeschutz / Energiebilanzierung + Brandschutz + Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) +FachplanungTragwerksplanung + Baulogistik + Schadstoffe / Bauchemie / Baubiologie + Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Generalplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI - Beginn / Ende der Leistungserbringung Ab ca. 09.2026 (Beginn LPH 1) bis ca. 02.2032, zzgl. Leistungen der LPH 9. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBonnDeadline: Jun 03
Deutsche Botschaft Riad (Saudi-Arabien), Sanierung Kanzlei und Residenz, Generalplanungsleistungen
Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Deutschen Botschaft in Riad, Saudi-Arabien umfasst die 1989 fertiggestellte Kanzlei, Residenz, Schwimmbadanlage, Außenwache, Nebengebäude sowie das 2013 gebaute Visa-Gebäude. Eine umfassende Sanierung der Kanzlei und der Residenz ist erforderlich, insbesondere bei der TGA einschließlich der technischen Anlagen in den Außenanlagen. Es bestehen auch Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Die leergeräumte Kanzlei soll zuerst saniert werden. Bestandteil des Projektes ist die Planung der Zwischenunterbringung des gesamten Kanzleibetriebes für die Zeit der Sanierung in der leergeräumten Residenz, die – nach dem Rückumzug der ausgelagerten Büroeinheiten in die Kanzlei – wiederhergestellt wird. Das Visa-Gebäude wird bei Bedarf für die Zwischenunterbringungen in das Bauprojekt einbezogen. Der Anteil Objektplanung Gebäude und Innenräume umfasst im Wesentlichen die begleitenden Hochbaumaßnahmen für die TGA-Erneuerungen, Bewertung und Instandsetzung des hochbaulichen Bestandes und brandschutztechnischen und sicherheitstechnischen Ertüchtigungen. Die weiteren Gebäude und Anlagen der Liegenschaft, nicht Gegenstand der Sanierung, sollen an die erneuerte Technik entsprechend den in Deutschland allgemein anerkannten Regeln der Technik angebunden werden. Der Zustand folgender technischer Anlagen in den Außenanlagen ist durch den Generalplaner zu bewerten und entsprechend im Projekt zu berücksichtigen: - Verbindungsleitungen der zentralen Wärme- und Kälteanlage zwischen Kanzlei und Residenz - Außenbewässerungsanlagen - Hausanschlussleitungen von Zentrale (Kanzlei) bis zu den Übergabepunkten an das städtische Wassernetz - Leitungen der Wasserversorgung aller Objekte der Liegenschaft und des Abwassernetzes - Videoüberwachung und Beleuchtung der Einfriedung Die Baustelleneinrichtung soll nach Möglichkeit auf dem Gelände der Liegenschaft errichtet werden. Freiflächen, die für die Zwischenunterbringung des Kanzleibetriebes und für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden, sind wiederherzustellen. Maßnahmen thermischer Optimierungen in der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Kanzlei und Residenz sollen in einem gewerkeübergreifenden Energiekonzept untersucht werden. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Fenster, Fassaden und Dächer nicht erneuert werden. Eine Schadstoffuntersuchung in den Bestandsbauten ist durch den AG im Vorfeld vorgesehen. - Auftraggeber, Nutzer: Auswärtiges Amt (AA) vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. - Gebäudenutzung: Verwaltung (Kanzlei), Wohnen und Repräsentation (Residenz) - Art der Baumaßnahme: Sanierung (Bauprojekt nach aktueller RBBau) - BGF: 3.967 m2 - BRI: 16.785 m3 - Projektkosten (Kostenrahmen, netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 12 Mio. € netto, davon ca. 3,8 Mio. € Hochbau KG 300 und ca. 5,2 Mio. € technische Ausrüstung KG 400 (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: ca. 65 Monate für LPH 1-8 (Bauprojekt nach aktueller RBBau bis Übergabe an den Nutzer) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereiche Generalplanungsleistungen mit + Objektplanung Gebäude + Fachplanung Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) + Wärmeschutz / Energiebilanzierung + Brandschutz + Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) +FachplanungTragwerksplanung + Baulogistik + Schadstoffe / Bauchemie / Baubiologie + Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Generalplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI - Beginn / Ende der Leistungserbringung Ab ca. 09.2026 (Beginn LPH 1) bis ca. 02.2032, zzgl. Leistungen der LPH 9.
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