Stadt Kreuztal
Sanierung des Trinkwasserbehälters Rode Null
Sanierung des Trinkwasserbehälters Rode Null. Umfang umfasst alle erforderlichen Instandsetzungs-, Reparatur- und Erneuerungsarbeiten zur Gewährleistung der Trinkwasserhygiene und Betriebssicherheit des Behälters. Keine Losaufteilung, keine Mengen- oder Fristvorgaben in der Beschreibung genannt.
Water Supply
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Sanierung des Trinkwasserbehälters Rode Null. Umfang umfasst alle erforderlichen Instandsetzungs-, Reparatur- und Erneuerungsarbeiten zur Gewährleistung der Trinkwasserhygiene und Betriebssicherheit des Behälters. Keine Losaufteilung, keine Mengen- oder Fristvorgaben in der Beschreibung genannt.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Kreuztal
- Published:
- April 29, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Water Supply
Tender description
Sanierung des Trinkwasserbehälters Rode Null. Umfang umfasst alle erforderlichen Instandsetzungs-, Reparatur- und Erneuerungsarbeiten zur Gewährleistung der Trinkwasserhygiene und Betriebssicherheit des Behälters. Keine Losaufteilung, keine Mengen- oder Fristvorgaben in der Beschreibung genannt.
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9- Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA)
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sanierung Chemie, Bauteil B und D - Gebäudeautomation (SHL 58-21)
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beabsichtigt die Sanierung der Gebäudeautomation im Chemiebau, Bauteil B und D. Dazu sind 166 Feldgeräte (Temperaturfühler, Feuchtefühler, Ventile und Klappenantriebe) sowie 4 Informationssternpunkte mit verschiedenen physikalischen Funktionen erforderlich. Darüber hinaus sind 8800 Programmierarbeiten gemäß GA-Funktionsliste, 10 Standschaltschränke und 21500 m Kabel und Leitungen zu liefern. Des Weiteren sind 110 Raumtemperaturfühler/Raumbediengeräte, 51 Kompakte Raum-Automationsstationen und 25 Brandschotte erforderlich. Die Lieferung erfolgt in den genannten Mengen und Umfangen. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBonnDeadline: Jun 03
Deutsche Botschaft Riad (Saudi-Arabien), Sanierung Kanzlei und Residenz, Generalplanungsleistungen
Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Deutschen Botschaft in Riad, Saudi-Arabien umfasst die 1989 fertiggestellte Kanzlei, Residenz, Schwimmbadanlage, Außenwache, Nebengebäude sowie das 2013 gebaute Visa-Gebäude. Eine umfassende Sanierung der Kanzlei und der Residenz ist erforderlich, insbesondere bei der TGA einschließlich der technischen Anlagen in den Außenanlagen. Es bestehen auch Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Die leergeräumte Kanzlei soll zuerst saniert werden. Bestandteil des Projektes ist die Planung der Zwischenunterbringung des gesamten Kanzleibetriebes für die Zeit der Sanierung in der leergeräumten Residenz, die – nach dem Rückumzug der ausgelagerten Büroeinheiten in die Kanzlei – wiederhergestellt wird. Das Visa-Gebäude wird bei Bedarf für die Zwischenunterbringungen in das Bauprojekt einbezogen. Der Anteil Objektplanung Gebäude und Innenräume umfasst im Wesentlichen die begleitenden Hochbaumaßnahmen für die TGA-Erneuerungen, Bewertung und Instandsetzung des hochbaulichen Bestandes und brandschutztechnischen und sicherheitstechnischen Ertüchtigungen. Die weiteren Gebäude und Anlagen der Liegenschaft, nicht Gegenstand der Sanierung, sollen an die erneuerte Technik entsprechend den in Deutschland allgemein anerkannten Regeln der Technik angebunden werden. Der Zustand folgender technischer Anlagen in den Außenanlagen ist durch den Generalplaner zu bewerten und entsprechend im Projekt zu berücksichtigen: - Verbindungsleitungen der zentralen Wärme- und Kälteanlage zwischen Kanzlei und Residenz - Außenbewässerungsanlagen - Hausanschlussleitungen von Zentrale (Kanzlei) bis zu den Übergabepunkten an das städtische Wassernetz - Leitungen der Wasserversorgung aller Objekte der Liegenschaft und des Abwassernetzes - Videoüberwachung und Beleuchtung der Einfriedung Die Baustelleneinrichtung soll nach Möglichkeit auf dem Gelände der Liegenschaft errichtet werden. Freiflächen, die für die Zwischenunterbringung des Kanzleibetriebes und für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden, sind wiederherzustellen. Maßnahmen thermischer Optimierungen in der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Kanzlei und Residenz sollen in einem gewerkeübergreifenden Energiekonzept untersucht werden. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Fenster, Fassaden und Dächer nicht erneuert werden. Eine Schadstoffuntersuchung in den Bestandsbauten ist durch den AG im Vorfeld vorgesehen. - Auftraggeber, Nutzer: Auswärtiges Amt (AA) vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. - Gebäudenutzung: Verwaltung (Kanzlei), Wohnen und Repräsentation (Residenz) - Art der Baumaßnahme: Sanierung (Bauprojekt nach aktueller RBBau) - BGF: 3.967 m2 - BRI: 16.785 m3 - Projektkosten (Kostenrahmen, netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 12 Mio. € netto, davon ca. 3,8 Mio. € Hochbau KG 300 und ca. 5,2 Mio. € technische Ausrüstung KG 400 (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: ca. 65 Monate für LPH 1-8 (Bauprojekt nach aktueller RBBau bis Übergabe an den Nutzer) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereiche Generalplanungsleistungen mit + Objektplanung Gebäude + Fachplanung Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) + Wärmeschutz / Energiebilanzierung + Brandschutz + Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) +FachplanungTragwerksplanung + Baulogistik + Schadstoffe / Bauchemie / Baubiologie + Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Generalplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI - Beginn / Ende der Leistungserbringung Ab ca. 09.2026 (Beginn LPH 1) bis ca. 02.2032, zzgl. Leistungen der LPH 9. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBonnDeadline: Jun 03
Deutsche Botschaft Riad (Saudi-Arabien), Sanierung Kanzlei und Residenz, Generalplanungsleistungen
Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Deutschen Botschaft in Riad, Saudi-Arabien umfasst die 1989 fertiggestellte Kanzlei, Residenz, Schwimmbadanlage, Außenwache, Nebengebäude sowie das 2013 gebaute Visa-Gebäude. Eine umfassende Sanierung der Kanzlei und der Residenz ist erforderlich, insbesondere bei der TGA einschließlich der technischen Anlagen in den Außenanlagen. Es bestehen auch Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Die leergeräumte Kanzlei soll zuerst saniert werden. Bestandteil des Projektes ist die Planung der Zwischenunterbringung des gesamten Kanzleibetriebes für die Zeit der Sanierung in der leergeräumten Residenz, die – nach dem Rückumzug der ausgelagerten Büroeinheiten in die Kanzlei – wiederhergestellt wird. Das Visa-Gebäude wird bei Bedarf für die Zwischenunterbringungen in das Bauprojekt einbezogen. Der Anteil Objektplanung Gebäude und Innenräume umfasst im Wesentlichen die begleitenden Hochbaumaßnahmen für die TGA-Erneuerungen, Bewertung und Instandsetzung des hochbaulichen Bestandes und brandschutztechnischen und sicherheitstechnischen Ertüchtigungen. Die weiteren Gebäude und Anlagen der Liegenschaft, nicht Gegenstand der Sanierung, sollen an die erneuerte Technik entsprechend den in Deutschland allgemein anerkannten Regeln der Technik angebunden werden. Der Zustand folgender technischer Anlagen in den Außenanlagen ist durch den Generalplaner zu bewerten und entsprechend im Projekt zu berücksichtigen: - Verbindungsleitungen der zentralen Wärme- und Kälteanlage zwischen Kanzlei und Residenz - Außenbewässerungsanlagen - Hausanschlussleitungen von Zentrale (Kanzlei) bis zu den Übergabepunkten an das städtische Wassernetz - Leitungen der Wasserversorgung aller Objekte der Liegenschaft und des Abwassernetzes - Videoüberwachung und Beleuchtung der Einfriedung Die Baustelleneinrichtung soll nach Möglichkeit auf dem Gelände der Liegenschaft errichtet werden. Freiflächen, die für die Zwischenunterbringung des Kanzleibetriebes und für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden, sind wiederherzustellen. Maßnahmen thermischer Optimierungen in der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Kanzlei und Residenz sollen in einem gewerkeübergreifenden Energiekonzept untersucht werden. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Fenster, Fassaden und Dächer nicht erneuert werden. Eine Schadstoffuntersuchung in den Bestandsbauten ist durch den AG im Vorfeld vorgesehen. - Auftraggeber, Nutzer: Auswärtiges Amt (AA) vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. - Gebäudenutzung: Verwaltung (Kanzlei), Wohnen und Repräsentation (Residenz) - Art der Baumaßnahme: Sanierung (Bauprojekt nach aktueller RBBau) - BGF: 3.967 m2 - BRI: 16.785 m3 - Projektkosten (Kostenrahmen, netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 12 Mio. € netto, davon ca. 3,8 Mio. € Hochbau KG 300 und ca. 5,2 Mio. € technische Ausrüstung KG 400 (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: ca. 65 Monate für LPH 1-8 (Bauprojekt nach aktueller RBBau bis Übergabe an den Nutzer) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereiche Generalplanungsleistungen mit + Objektplanung Gebäude + Fachplanung Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) + Wärmeschutz / Energiebilanzierung + Brandschutz + Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) +FachplanungTragwerksplanung + Baulogistik + Schadstoffe / Bauchemie / Baubiologie + Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Generalplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI - Beginn / Ende der Leistungserbringung Ab ca. 09.2026 (Beginn LPH 1) bis ca. 02.2032, zzgl. Leistungen der LPH 9. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Auswärtige Amt, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Deutsche Botschaft Riad (Saudi-Arabien), Sanierung Kanzlei und Residenz, Generalplanungsleistungen
Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Deutschen Botschaft in Riad, Saudi-Arabien umfasst die 1989 fertiggestellte Kanzlei, Residenz, Schwimmbadanlage, Außenwache, Nebengebäude sowie das 2013 gebaute Visa-Gebäude. Eine umfassende Sanierung der Kanzlei und der Residenz ist erforderlich, insbesondere bei der TGA einschließlich der technischen Anlagen in den Außenanlagen. Es bestehen auch Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Die leergeräumte Kanzlei soll zuerst saniert werden. Bestandteil des Projektes ist die Planung der Zwischenunterbringung des gesamten Kanzleibetriebes für die Zeit der Sanierung in der leergeräumten Residenz, die – nach dem Rückumzug der ausgelagerten Büroeinheiten in die Kanzlei – wiederhergestellt wird. Das Visa-Gebäude wird bei Bedarf für die Zwischenunterbringungen in das Bauprojekt einbezogen. Der Anteil Objektplanung Gebäude und Innenräume umfasst im Wesentlichen die begleitenden Hochbaumaßnahmen für die TGA-Erneuerungen, Bewertung und Instandsetzung des hochbaulichen Bestandes und brandschutztechnischen und sicherheitstechnischen Ertüchtigungen. Die weiteren Gebäude und Anlagen der Liegenschaft, nicht Gegenstand der Sanierung, sollen an die erneuerte Technik entsprechend den in Deutschland allgemein anerkannten Regeln der Technik angebunden werden. Der Zustand folgender technischer Anlagen in den Außenanlagen ist durch den Generalplaner zu bewerten und entsprechend im Projekt zu berücksichtigen: - Verbindungsleitungen der zentralen Wärme- und Kälteanlage zwischen Kanzlei und Residenz - Außenbewässerungsanlagen - Hausanschlussleitungen von Zentrale (Kanzlei) bis zu den Übergabepunkten an das städtische Wassernetz - Leitungen der Wasserversorgung aller Objekte der Liegenschaft und des Abwassernetzes - Videoüberwachung und Beleuchtung der Einfriedung Die Baustelleneinrichtung soll nach Möglichkeit auf dem Gelände der Liegenschaft errichtet werden. Freiflächen, die für die Zwischenunterbringung des Kanzleibetriebes und für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden, sind wiederherzustellen. Maßnahmen thermischer Optimierungen in der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Kanzlei und Residenz sollen in einem gewerkeübergreifenden Energiekonzept untersucht werden. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Fenster, Fassaden und Dächer nicht erneuert werden. Eine Schadstoffuntersuchung in den Bestandsbauten ist durch den AG im Vorfeld vorgesehen. - Auftraggeber, Nutzer: Auswärtiges Amt (AA) vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. - Gebäudenutzung: Verwaltung (Kanzlei), Wohnen und Repräsentation (Residenz) - Art der Baumaßnahme: Sanierung (Bauprojekt nach aktueller RBBau) - BGF: 3.967 m2 - BRI: 16.785 m3 - Projektkosten (Kostenrahmen, netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 12 Mio. € netto, davon ca. 3,8 Mio. € Hochbau KG 300 und ca. 5,2 Mio. € technische Ausrüstung KG 400 (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: ca. 65 Monate für LPH 1-8 (Bauprojekt nach aktueller RBBau bis Übergabe an den Nutzer) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereiche Generalplanungsleistungen mit + Objektplanung Gebäude + Fachplanung Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) + Wärmeschutz / Energiebilanzierung + Brandschutz + Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) +FachplanungTragwerksplanung + Baulogistik + Schadstoffe / Bauchemie / Baubiologie + Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Generalplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI - Beginn / Ende der Leistungserbringung Ab ca. 09.2026 (Beginn LPH 1) bis ca. 02.2032, zzgl. Leistungen der LPH 9. - Schulverband HohenwestedtHohenwestedtDeadline: Jul 24
17060 Sporthalle Hohenwestedt - Generalplanung
Beschreibung: Die Gemeinde Hohenwestedt gehört zum Amt Mittelholstein im Herzen Schleswig-Holsteins und zählte zum 30.09.2023 5.416 Einwohnerinnen und Einwohner. Hohenwestedt ist damit die einwohnertechnisch größte Gemeinde des Amtsgebiets. Die Gemeinde liegt direkt an den Bundesstraßen B77 und B430, was Sie ebenfalls zu einem attraktiven Standort für Gewerbetreibende und Unternehmen macht. Hohenwestedt wird als einzige Amtsgemeinde von einem hauptamtlichen Bürgermeister, Herrn Jan Butenschön, verwaltet. Die Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße, Teil der Schule Hohe Geest in der Gemeinde Hohenwestedt, befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Die bestehenden baulichen Schäden und Mängel umfassen strukturelle Defizite, die eine sichere Nutzung der Halle beeinträchtigen. Zudem weist die Halle erhebliche brandschutztechnische Missstände auf, die im Falle eines Brandes eine Gefahr für alle Nutzer darstellen könnten. Darüber hinaus gibt es gesundheits- und sicherheitsrelevante Probleme, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Hygiene beeinträchtigen. Die technischen Anlagen der Sporthalle sind veraltet und erfüllen nicht mehr die aktuellen Normen und Anforderungen an Energieeffizienz und Hygiene. Dies führt zu erhöhten Betriebskosten und erschwert die Instandhaltung. Geplante Maßnahmen zur Sanierung Die geplante Sanierung der Sporthalle umfasst eine umfassende Modernisierung, die verschiedene Aspekte adressiert: 1. Bauliche Sanierung: • Strukturelle Verstärkungen: Reparatur und Verstärkung der tragenden Konstruktionen zur Sicherstellung der Gebäudestabilität. • Dach- und Fassadenerneuerung: Austausch beschädigter Dach- und Fassadenelemente zur Verbesserung der Wärmedämmung und Energieeffizienz. 2.Brandschutz: • Brandschutzkonzept: Entwicklung und Implementierung eines modernen Brandschutzkonzeptes, einschließlich der Installation von Rauchmeldern, Brandschutztüren und Fluchtwegen 3. Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen: • Sanitäreinrichtungen: Erneuerung der Sanitäranlagen, um den heutigen Hygieneanforderungen zu entsprechen. • Lüftungssysteme: Installation moderner Lüftungssysteme zur Gewährleistung einer ausreichenden Frischluftzufuhr und zur Reduzierung von Krankheitserregern. • Technische Anlagen: • Heizung und Klimatisierung: Modernisierung der Heizungs- und Klimaanlagen zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten. Umnutzung zur Mehrzweckhalle Neben der Sanierung ist eine Umnutzung der Sporthalle zur Mehrzweckhalle vorgesehen, um den zukünftigen Bedarfen der Gemeinde gerecht zu werden. Diese Maßnahme berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen. Die Sanierung und Umnutzung der Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße zu einer modernen Mehrzweckhalle ist eine notwendige Maßnahme, um den aktuellen baulichen, sicherheitstechnischen und hygienischen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Umnutzung zur Mehrzweckhalle wird die Nutzung flexibilisiert und den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen angepasst. Die Berücksichtigung der Barrierefreiheit stellt sicher, dass die Halle von allen Menschen, unabhängig von Ihren körperlichen Fähigkeiten, genutzt werden kann. Dies fördert die soziale Inklusion und die Gemeinschaft in der Gemeinde Hohenwestedt. Weitere Beschreibungen der geplanten Maßnahmen sind dem Zuwendungsantrag zu entnehmen sowie dem Hinweis auf das Voruntersuchungskonzept der Architekten. Für die zu realisierenden Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen wird die Sporthalle gesperrt. Auf den übrigen Liegenschaften läuft der Schulbetrieb weiter. . Dies stellt eine hohe planerische und organisatorische Herausforderung dar. Insbesondere die Baustellenlogistik wird von Bedeutung sein, da eine Zufahrt nicht über die naheliegende Rektor-Wurr-Straße vorgesehen ist. Des Weiteren werden Leistungen zur Wiederherstellung des Umfeldes der Sporthalle notwendig sein. Diese sind ebenfalls durch die Bieter zu erbringen. In welchem Umfang dies der Fall sein wird, ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch unklar. Dies wird sich erst im Rahmen der Planung herausstellen. Aktuell wird davon ausgegangen, dass vorrangig die Anschlüsse an das Gebäude hergestellt werden müssen. Eine Abwicklung würde in diesem Fall über das Honorar Objektplanung unter Einbezug der anrechenbaren Kosten erfolgen. Ein gesondertes Honorar ist nicht vorgesehen. Der Schulverband Hohenwestedt als Auftraggeberin hat sich entschlossen, die Planungsleistungen, die sehr eng miteinander zu koordinieren sind, als Generalplanerleistung auszuschreiben und zu vergeben. Folgende Konstellationen der Bieter für die im Folgenden beschriebenen Leistungen sind zugelassen: - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen selbst erbringen - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen unter Einbindung weiterer Büros als Nachunternehmer für Teilleistungen erbringen - Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften, die federführend von einem Architekten als Bevollmächtigten vertreten werden. Der entsprechende Bieter hat dabei zu erklären, dass er als Verantwortlicher für eine Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft handelt und welche Mitglieder dieser angehören. Dem Auftragnehmer werden Verantwortlichkeiten und Risiken der Generalplanung übertragen. - Schulverband HohenwestedtHohenwestedt
17060 Sporthalle Hohenwestedt - Generalplanung
Die Gemeinde Hohenwestedt gehört zum Amt Mittelholstein im Herzen Schleswig-Holsteins und zählte zum 30.09.2023 5.416 Einwohnerinnen und Einwohner. Hohenwestedt ist damit die einwohnertechnisch größte Gemeinde des Amtsgebiets. Die Gemeinde liegt direkt an den Bundesstraßen B77 und B430, was Sie ebenfalls zu einem attraktiven Standort für Gewerbetreibende und Unternehmen macht. Hohenwestedt wird als einzige Amtsgemeinde von einem hauptamtlichen Bürgermeister, Herrn Jan Butenschön, verwaltet. Die Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße, Teil der Schule Hohe Geest in der Gemeinde Hohenwestedt, befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Die bestehenden baulichen Schäden und Mängel umfassen strukturelle Defizite, die eine sichere Nutzung der Halle beeinträchtigen. Zudem weist die Halle erhebliche brandschutztechnische Missstände auf, die im Falle eines Brandes eine Gefahr für alle Nutzer darstellen könnten. Darüber hinaus gibt es gesundheits- und sicherheitsrelevante Probleme, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Hygiene beeinträchtigen. Die technischen Anlagen der Sporthalle sind veraltet und erfüllen nicht mehr die aktuellen Normen und Anforderungen an Energieeffizienz und Hygiene. Dies führt zu erhöhten Betriebskosten und erschwert die Instandhaltung. Geplante Maßnahmen zur Sanierung Die geplante Sanierung der Sporthalle umfasst eine umfassende Modernisierung, die verschiedene Aspekte adressiert: 1. Bauliche Sanierung: • Strukturelle Verstärkungen: Reparatur und Verstärkung der tragenden Konstruktionen zur Sicherstellung der Gebäudestabilität. • Dach- und Fassadenerneuerung: Austausch beschädigter Dach- und Fassadenelemente zur Verbesserung der Wärmedämmung und Energieeffizienz. 2.Brandschutz: • Brandschutzkonzept: Entwicklung und Implementierung eines modernen Brandschutzkonzeptes, einschließlich der Installation von Rauchmeldern, Brandschutztüren und Fluchtwegen 3. Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen: • Sanitäreinrichtungen: Erneuerung der Sanitäranlagen, um den heutigen Hygieneanforderungen zu entsprechen. • Lüftungssysteme: Installation moderner Lüftungssysteme zur Gewährleistung einer ausreichenden Frischluftzufuhr und zur Reduzierung von Krankheitserregern. • Technische Anlagen: • Heizung und Klimatisierung: Modernisierung der Heizungs- und Klimaanlagen zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten. Umnutzung zur Mehrzweckhalle Neben der Sanierung ist eine Umnutzung der Sporthalle zur Mehrzweckhalle vorgesehen, um den zukünftigen Bedarfen der Gemeinde gerecht zu werden. Diese Maßnahme berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen. Die Sanierung und Umnutzung der Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße zu einer modernen Mehrzweckhalle ist eine notwendige Maßnahme, um den aktuellen baulichen, sicherheitstechnischen und hygienischen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Umnutzung zur Mehrzweckhalle wird die Nutzung flexibilisiert und den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen angepasst. Die Berücksichtigung der Barrierefreiheit stellt sicher, dass die Halle von allen Menschen, unabhängig von Ihren körperlichen Fähigkeiten, genutzt werden kann. Dies fördert die soziale Inklusion und die Gemeinschaft in der Gemeinde Hohenwestedt. Weitere Beschreibungen der geplanten Maßnahmen sind dem Zuwendungsantrag zu entnehmen sowie dem Hinweis auf das Voruntersuchungskonzept der Architekten. Für die zu realisierenden Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen wird die Sporthalle gesperrt. Auf den übrigen Liegenschaften läuft der Schulbetrieb weiter. . Dies stellt eine hohe planerische und organisatorische Herausforderung dar. Insbesondere die Baustellenlogistik wird von Bedeutung sein, da eine Zufahrt nicht über die naheliegende Rektor-Wurr-Straße vorgesehen ist. Des Weiteren werden Leistungen zur Wiederherstellung des Umfeldes der Sporthalle notwendig sein. Diese sind ebenfalls durch die Bieter zu erbringen. In welchem Umfang dies der Fall sein wird, ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch unklar. Dies wird sich erst im Rahmen der Planung herausstellen. Aktuell wird davon ausgegangen, dass vorrangig die Anschlüsse an das Gebäude hergestellt werden müssen. Eine Abwicklung würde in diesem Fall über das Honorar Objektplanung unter Einbezug der anrechenbaren Kosten erfolgen. Ein gesondertes Honorar ist nicht vorgesehen. Der Schulverband Hohenwestedt als Auftraggeberin hat sich entschlossen, die Planungsleistungen, die sehr eng miteinander zu koordinieren sind, als Generalplanerleistung auszuschreiben und zu vergeben. Folgende Konstellationen der Bieter für die im Folgenden beschriebenen Leistungen sind zugelassen: - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen selbst erbringen - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen unter Einbindung weiterer Büros als Nachunternehmer für Teilleistungen erbringen - Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften, die federführend von einem Architekten als Bevollmächtigten vertreten werden. Der entsprechende Bieter hat dabei zu erklären, dass er als Verantwortlicher für eine Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft handelt und welche Mitglieder dieser angehören. Dem Auftragnehmer werden Verantwortlichkeiten und Risiken der Generalplanung übertragen. - Schulverband HohenwestedtHohenwestedt
17060 Sporthalle Hohenwestedt - Generalplanung
Die Gemeinde Hohenwestedt gehört zum Amt Mittelholstein im Herzen Schleswig-Holsteins und zählte zum 30.09.2023 5.416 Einwohnerinnen und Einwohner. Hohenwestedt ist damit die einwohnertechnisch größte Gemeinde des Amtsgebiets. Die Gemeinde liegt direkt an den Bundesstraßen B77 und B430, was Sie ebenfalls zu einem attraktiven Standort für Gewerbetreibende und Unternehmen macht. Hohenwestedt wird als einzige Amtsgemeinde von einem hauptamtlichen Bürgermeister, Herrn Jan Butenschön, verwaltet. Die Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße, Teil der Schule Hohe Geest in der Gemeinde Hohenwestedt, befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Die bestehenden baulichen Schäden und Mängel umfassen strukturelle Defizite, die eine sichere Nutzung der Halle beeinträchtigen. Zudem weist die Halle erhebliche brandschutztechnische Missstände auf, die im Falle eines Brandes eine Gefahr für alle Nutzer darstellen könnten. Darüber hinaus gibt es gesundheits- und sicherheitsrelevante Probleme, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Hygiene beeinträchtigen. Die technischen Anlagen der Sporthalle sind veraltet und erfüllen nicht mehr die aktuellen Normen und Anforderungen an Energieeffizienz und Hygiene. Dies führt zu erhöhten Betriebskosten und erschwert die Instandhaltung. Geplante Maßnahmen zur Sanierung Die geplante Sanierung der Sporthalle umfasst eine umfassende Modernisierung, die verschiedene Aspekte adressiert: 1. Bauliche Sanierung: • Strukturelle Verstärkungen: Reparatur und Verstärkung der tragenden Konstruktionen zur Sicherstellung der Gebäudestabilität. • Dach- und Fassadenerneuerung: Austausch beschädigter Dach- und Fassadenelemente zur Verbesserung der Wärmedämmung und Energieeffizienz. 2.Brandschutz: • Brandschutzkonzept: Entwicklung und Implementierung eines modernen Brandschutzkonzeptes, einschließlich der Installation von Rauchmeldern, Brandschutztüren und Fluchtwegen 3. Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen: • Sanitäreinrichtungen: Erneuerung der Sanitäranlagen, um den heutigen Hygieneanforderungen zu entsprechen. • Lüftungssysteme: Installation moderner Lüftungssysteme zur Gewährleistung einer ausreichenden Frischluftzufuhr und zur Reduzierung von Krankheitserregern. • Technische Anlagen: • Heizung und Klimatisierung: Modernisierung der Heizungs- und Klimaanlagen zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten. Umnutzung zur Mehrzweckhalle Neben der Sanierung ist eine Umnutzung der Sporthalle zur Mehrzweckhalle vorgesehen, um den zukünftigen Bedarfen der Gemeinde gerecht zu werden. Diese Maßnahme berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen. Die Sanierung und Umnutzung der Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße zu einer modernen Mehrzweckhalle ist eine notwendige Maßnahme, um den aktuellen baulichen, sicherheitstechnischen und hygienischen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Umnutzung zur Mehrzweckhalle wird die Nutzung flexibilisiert und den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen angepasst. Die Berücksichtigung der Barrierefreiheit stellt sicher, dass die Halle von allen Menschen, unabhängig von Ihren körperlichen Fähigkeiten, genutzt werden kann. Dies fördert die soziale Inklusion und die Gemeinschaft in der Gemeinde Hohenwestedt. Weitere Beschreibungen der geplanten Maßnahmen sind dem Zuwendungsantrag zu entnehmen sowie dem Hinweis auf das Voruntersuchungskonzept der Architekten. Für die zu realisierenden Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen wird die Sporthalle gesperrt. Auf den übrigen Liegenschaften läuft der Schulbetrieb weiter. . Dies stellt eine hohe planerische und organisatorische Herausforderung dar. Insbesondere die Baustellenlogistik wird von Bedeutung sein, da eine Zufahrt nicht über die naheliegende Rektor-Wurr-Straße vorgesehen ist. Des Weiteren werden Leistungen zur Wiederherstellung des Umfeldes der Sporthalle notwendig sein. Diese sind ebenfalls durch die Bieter zu erbringen. In welchem Umfang dies der Fall sein wird, ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch unklar. Dies wird sich erst im Rahmen der Planung herausstellen. Aktuell wird davon ausgegangen, dass vorrangig die Anschlüsse an das Gebäude hergestellt werden müssen. Eine Abwicklung würde in diesem Fall über das Honorar Objektplanung unter Einbezug der anrechenbaren Kosten erfolgen. Ein gesondertes Honorar ist nicht vorgesehen. Der Schulverband Hohenwestedt als Auftraggeberin hat sich entschlossen, die Planungsleistungen, die sehr eng miteinander zu koordinieren sind, als Generalplanerleistung auszuschreiben und zu vergeben. Folgende Konstellationen der Bieter für die im Folgenden beschriebenen Leistungen sind zugelassen: - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen selbst erbringen - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen unter Einbindung weiterer Büros als Nachunternehmer für Teilleistungen erbringen - Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften, die federführend von einem Architekten als Bevollmächtigten vertreten werden. Der entsprechende Bieter hat dabei zu erklären, dass er als Verantwortlicher für eine Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft handelt und welche Mitglieder dieser angehören. Dem Auftragnehmer werden Verantwortlichkeiten und Risiken der Generalplanung übertragen. - Schulverband HohenwestedtHohenwestedtDeadline: Jul 24
17060 Sporthalle Hohenwestedt - Generalplanung
Die Gemeinde Hohenwestedt gehört zum Amt Mittelholstein im Herzen Schleswig-Holsteins und zählte zum 30.09.2023 5.416 Einwohnerinnen und Einwohner. Hohenwestedt ist damit die einwohnertechnisch größte Gemeinde des Amtsgebiets. Die Gemeinde liegt direkt an den Bundesstraßen B77 und B430, was Sie ebenfalls zu einem attraktiven Standort für Gewerbetreibende und Unternehmen macht. Hohenwestedt wird als einzige Amtsgemeinde von einem hauptamtlichen Bürgermeister, Herrn Jan Butenschön, verwaltet. Die Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße, Teil der Schule Hohe Geest in der Gemeinde Hohenwestedt, befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Die bestehenden baulichen Schäden und Mängel umfassen strukturelle Defizite, die eine sichere Nutzung der Halle beeinträchtigen. Zudem weist die Halle erhebliche brandschutztechnische Missstände auf, die im Falle eines Brandes eine Gefahr für alle Nutzer darstellen könnten. Darüber hinaus gibt es gesundheits- und sicherheitsrelevante Probleme, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Hygiene beeinträchtigen. Die technischen Anlagen der Sporthalle sind veraltet und erfüllen nicht mehr die aktuellen Normen und Anforderungen an Energieeffizienz und Hygiene. Dies führt zu erhöhten Betriebskosten und erschwert die Instandhaltung. Geplante Maßnahmen zur Sanierung Die geplante Sanierung der Sporthalle umfasst eine umfassende Modernisierung, die verschiedene Aspekte adressiert: 1. Bauliche Sanierung: • Strukturelle Verstärkungen: Reparatur und Verstärkung der tragenden Konstruktionen zur Sicherstellung der Gebäudestabilität. • Dach- und Fassadenerneuerung: Austausch beschädigter Dach- und Fassadenelemente zur Verbesserung der Wärmedämmung und Energieeffizienz. 2.Brandschutz: • Brandschutzkonzept: Entwicklung und Implementierung eines modernen Brandschutzkonzeptes, einschließlich der Installation von Rauchmeldern, Brandschutztüren und Fluchtwegen 3. Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen: • Sanitäreinrichtungen: Erneuerung der Sanitäranlagen, um den heutigen Hygieneanforderungen zu entsprechen. • Lüftungssysteme: Installation moderner Lüftungssysteme zur Gewährleistung einer ausreichenden Frischluftzufuhr und zur Reduzierung von Krankheitserregern. • Technische Anlagen: • Heizung und Klimatisierung: Modernisierung der Heizungs- und Klimaanlagen zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten. Umnutzung zur Mehrzweckhalle Neben der Sanierung ist eine Umnutzung der Sporthalle zur Mehrzweckhalle vorgesehen, um den zukünftigen Bedarfen der Gemeinde gerecht zu werden. Diese Maßnahme berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen. Die Sanierung und Umnutzung der Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße zu einer modernen Mehrzweckhalle ist eine notwendige Maßnahme, um den aktuellen baulichen, sicherheitstechnischen und hygienischen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Umnutzung zur Mehrzweckhalle wird die Nutzung flexibilisiert und den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen angepasst. Die Berücksichtigung der Barrierefreiheit stellt sicher, dass die Halle von allen Menschen, unabhängig von Ihren körperlichen Fähigkeiten, genutzt werden kann. Dies fördert die soziale Inklusion und die Gemeinschaft in der Gemeinde Hohenwestedt. Weitere Beschreibungen der geplanten Maßnahmen sind dem Zuwendungsantrag zu entnehmen sowie dem Hinweis auf das Voruntersuchungskonzept der Architekten. Für die zu realisierenden Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen wird die Sporthalle gesperrt. Auf den übrigen Liegenschaften läuft der Schulbetrieb weiter. . Dies stellt eine hohe planerische und organisatorische Herausforderung dar. Insbesondere die Baustellenlogistik wird von Bedeutung sein, da eine Zufahrt nicht über die naheliegende Rektor-Wurr-Straße vorgesehen ist. Des Weiteren werden Leistungen zur Wiederherstellung des Umfeldes der Sporthalle notwendig sein. Diese sind ebenfalls durch die Bieter zu erbringen. In welchem Umfang dies der Fall sein wird, ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch unklar. Dies wird sich erst im Rahmen der Planung herausstellen. Aktuell wird davon ausgegangen, dass vorrangig die Anschlüsse an das Gebäude hergestellt werden müssen. Eine Abwicklung würde in diesem Fall über das Honorar Objektplanung unter Einbezug der anrechenbaren Kosten erfolgen. Ein gesondertes Honorar ist nicht vorgesehen. Der Schulverband Hohenwestedt als Auftraggeberin hat sich entschlossen, die Planungsleistungen, die sehr eng miteinander zu koordinieren sind, als Generalplanerleistung auszuschreiben und zu vergeben. Folgende Konstellationen der Bieter für die im Folgenden beschriebenen Leistungen sind zugelassen: - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen selbst erbringen - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen unter Einbindung weiterer Büros als Nachunternehmer für Teilleistungen erbringen - Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften, die federführend von einem Architekten als Bevollmächtigten vertreten werden. Der entsprechende Bieter hat dabei zu erklären, dass er als Verantwortlicher für eine Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft handelt und welche Mitglieder dieser angehören. Dem Auftragnehmer werden Verantwortlichkeiten und Risiken der Generalplanung übertragen. - Stadt ChemnitzDeadline: May 04
Rahmenvertrag Gewerbliche Reinigungstechnik und Serviceleistungen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 10/26/0013 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Chemnitz Markt 1 09111 Chemnitz Deutschland Telefonnummer: +49 371488-3081 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.chemnitz.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Rahmenvertrag Gewerbliche Reinigungstechnik und Serviceleistungen Menge und Umfang: Es soll ein Rahmenvertrag mit einem geeigneten Anbieter für die Lieferung gewerblicher Reinigungstechnik und Serviceleistungen abgeschlossen werden. Art und Umfang möglicher Auftragsgrößen sind abhängig vom tatsächlichen Bedarf und den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln. Eine Verpflichtung der Stadt Chemnitz Einzelaufträge zu erteilen oder bestimmte Mengen abzunehmen, besteht nicht. Es besteht keine Bindung an die ausgeschriebenen Mengen. Diese dienen lediglich der Übersicht und sind nicht abschließend. Für zusätzlich benötigte Artikel können Angebote abgefordert werden. Der Einzelwert der angefragten Artikel darf 5.000 EUR netto nicht überschreiten. Der jährliche Bestellumfang wird auf Grundlage der vergangenen Jahre auf ca. 60.000 EUR netto geschätzt. Die zur Wertung angegebenen Positionen sind bei einem Zeitraum von 3 Jahren auf ca. 142.000 EUR netto angesetzt. Hinzu kommen hier noch Kosten für Ersatzteile im Rahmen von Reparaturen. Bei den gewünschten Artikeln handelt es sich um Produkte aus dem Fachhandelsbereich und aus neuester Herstellung, die dem gegenwärtigen Sicherheitsstandard entsprechen. Die Produkte erfüllen die Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG), die z.B. in Unfallvorschriften der Berufsgenossenschaften, DIN- und EN-Normen oder anderen allgemeinen anerkannten Regeln der Technik konkretisiert sind. Diese Zertifizierung soll den Nutzer und Dritte bei der Verwendung vor Schaden im Sinne der europäischen Rechtsprechung sichern. Die im Leistungsverzeichnis unter Beschreibung angegebenen technischen Daten sind Mindestanforderungen. Die Bestellungen werden durch verschiedene Ämter der Stadt Chemnitz ausgelöst. Für jede Bestellung ist eine Auftragsbestätigung an den Auftraggeber per E-Mail zu senden. Bei den Einzelaufträgen kann es sich auch um Kleinstmengen handeln. Für diese Aufträge werden bei Lieferung ab 50 EUR netto keine Zuschläge gezahlt. Eine Abholung aufgrund von Dringlichkeit ist ebenfalls zu ermöglichen. Zwischen Auftrag und Lieferung liegen max. 6 Werktage. Eillieferungen sind in max. 3 Werktagen (in besonders dringlichen Fällen eher) zu realisieren. Zuschläge werden bei Eillieferungen nicht gewährt. Jeder Lieferung ist ein Lieferschein beizufügen. Auf dem Lieferschein sind die Einrichtung, die Auftragsnummer und der Empfänger (Blockschrift) und Unterschrift deutlich zu erkennen. Weiterhin sind anfallende Reparaturen aller Art (z. B. Überprüfung von Maschinen) Gegenstand der Ausschreibung. Der Service beinhaltet das Abholen und die Anlieferung der Gegenstände. Die Fachberatung an den Bedarfsstellen vor Ort muss absichert sein (z. B. über den Außendienst). Eine rein telefonische Beratung reicht in spezifischen Fällen nicht aus. Alle Preise umfassen die Beratung und Lieferung sowie die Entsorgung des Verpackungsmaterials durch den Lieferanten. Sollte eine Rückgabe z. B. durch fehlerhafte Ware in Chemnitz nicht möglich sein, so hat die Rücksendung dieser Artikel auf Kosten des Auftragnehmers zu erfolgen. Ort der Leistung: Stadt Chemnitz 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 15.06.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.05.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Der Vertrag läuft vom 15.06.2026 bis zum 31.05.2027 und verlängert sich um jeweils 12 weitere Monate, wenn er nicht 5 Monate vor dem jeweiligen Vertragsende (31.05.2027/ 31.05.2028) durch den AG oder den AN gekündigt wird. Er endet spätestens am 31.05.2029. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d8f9e5378-190db16be9cd2f1c 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 04.05.2026 09:30 Ablauf der Bindefrist: 08.06.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : Auf Sicherheitsleistung wird verzichtet. 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß Vergabeunterlagen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung. Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen" Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Stattdessen kann der Nachweis auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z.B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten PQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifi-kates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich: mit den Vergabeunterlagen und beinhaltet Erklärungen über den Umsatz, die Ausführung vergleichbarer Leistungen, die erforderlichen Beschäftigten, die Eintragung in ein Berufsregister, Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation, das Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die Erfüllung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, die Berufsgenossenschaftsanmeldung und ist bei Bewerbergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied vorzulegen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden gem. § 16 Abs. 2 VOL/A nachgefordert. Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch Öffnung der Angebote: Stadt Chemnitz, Rechts- und Ordnungsamt, Zentrale Vergabestelle, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter Nachprüfung behaupteter Verstöße Landesdirektion Sachsen, Referat 39 Stauffenbergallee 2 01099 Dresden [email protected] Industrietechnische Anlagen/ Ausrüstung
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