Klingenstadt Solingen
Sanierung des denkmalgeschützten Bachlaufes im bot. Garten Solingen
Bodenarbeiten (60 m³), Abbruch vorhandenem Bachlauf (25 m³), Oberflächenreinigung verbleibendem Bachlauf (75 m²), Einbau Schüttgüter (60 to), Rekonstruktion historischer Bachlauf mit Estrich (5 m³), Beschichtung Bachlauf mit Glasfaserkunststoff (120 m²), Einbau 100 Störsteine, Wiederherstellung Gebrauchsrasenfläche (150 m²).
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Bodenarbeiten (60 m³), Abbruch vorhandenem Bachlauf (25 m³), Oberflächenreinigung verbleibendem Bachlauf (75 m²), Einbau Schüttgüter (60 to), Rekonstruktion historischer Bachlauf mit Estrich (5 m³), Beschichtung Bachlauf mit Glasfaserkunststoff (120 m²), Einbau 100 Störsteine, Wiederherstellung Gebrauchsrasenfläche (150 m²).
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Klingenstadt Solingen
- Published:
- March 09, 2026
- Deadline:
- June 08, 2026
- Object:
- Renaturierung / Biotop
Object classification
- Renaturierung / BiotopPrimary
Tender description
Bodenarbeiten (60 m³), Abbruch vorhandenem Bachlauf (25 m³), Oberflächenreinigung verbleibendem Bachlauf (75 m²), Einbau Schüttgüter (60 to), Rekonstruktion historischer Bachlauf mit Estrich (5 m³), Beschichtung Bachlauf mit Glasfaserkunststoff (120 m²), Einbau 100 Störsteine, Wiederherstellung Gebrauchsrasenfläche (150 m²).
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7- Stadt Solingen
Sanierung des denkmalgeschützten Bachlaufes im bot. Garten Solingen
Sanierung des denkmalgeschützten Bachlaufes im botanischen Garten Solingen. Umfang: 60 m³ Bodenarbeiten, 25 m³ Abbruch, 75 m² Oberflächenreinigung, Einbau von 60 to Schüttgütern, 5 m³ Estrich zur Rekonstruktion, 120 m² GFK-Beschichtung, Einbau von 100 Störsteinen sowie Wiederherstellung von 150 m² Gebrauchsrasen. - Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH
Revitalisierung Ringstraße 60 Los 5 Rohbau+Fassade
1.Rohbauarbeiten: -Abbruch von 3 Lichtschächten -75 m³ Erdaushub für -60 m³ Liefern und Einbau von Füllboden -Ca. 20 m³ Ort-/ Unterbeton C 16/20, X0, unbewehrt -12,5 m³ Unterbeton C 16/20, X0, unbewehrt -1,6 t Bewehrungsstahl -8,5 m³ Ortbeton C30/37, SB2, D= 25 cm -8 Öffnungen in Wand aus Stahlbeton schneiden, d= 26 cm Dreischichtplatte -126 Loggiatüröffnungen vergrößern + Schwellen ausschneiden -235 Wandöffnungen aus Stahlbeton verändern und herstellen, d= 15 cm (verschieden groß) -1,13 t Stahlträger liefern und einbauen gemäß statischer Erfordernis -216 Stahlbetonfertigstürze herstellen und liefern, L= 120 - 170 cm -16 m³ nachträgliches Schließen von Installationschächten -70 m vorhandene Fensterbrüstung aufmauern, RDK 1,8 -40 vorhandene Türöffnungen schließen RDK 2,0 -200 m Mauerwerksanschlussanker 4 Stk./m -165 Kernbohrungen herstellen DN 100 - 200, Decken und Wände -290 zusätzliche Anker zur Wetterschalensicherung -Liefern und Einbau von 2 Einschubtreppen 130/70 cm 2.Betonsanierung: -5.800 m² Betonoberfläche untersuchen -2.800 m² Verunreinigen reinigen mit Niederdruckwasserstrahlen -63 m² Abtragen von geschädigtem Beton, Bewehrungseisen vorbehandeln + Reprofilierung 3.Abdichtung Loggiaplatten: -126 mal Untergrund Hohllagen prüfen -200 m² Untergrundvorbehandlung + Grundierung Beton, Estrich, MW, Putz + Zuspachteln von Fehlstellen -435 m Anarbeitung Rinne -126 Stk. Flächenabdichtung einschl. Nutzschicht Loggien -126 Loggiaabflüsse anarbeiten 4.WDVS: -Statische Bemessung -Ca. 5.000 m² Verunreinigungen entfernen + Grundierung -120m² Unebenheiten beiputzen -150 m Sockelschiene anbringen -2.800 m² MiWo-Dämmung, d= 140 mm + Armierung -1.350 m MiWo-Dämmplatten in Laibungen t=6+14 cm + Armierung -70 m² Sockeldämmung d= 60 mm -135 m² Perimeterdämmung d= 140 mm + Armierung -Zuschnitte und Anpassarbeiten von Loggiaentwässerungen, Lampen, Steckdosen, Fledermausöffnungen -2.820 m Fugendichtband, 5-12 mm -1.860 m Gewebe-Eckschutz -1.370 m Anschluss Anputzleiste -Ca. 5.000 m² Mineralputz, Kratzputz-Struktur, 3,0 mm + ZB und SB Siliconharz-Fassadenfarbe -Ca. 1.700 m² Farbtonzulage Hellbezugswerte 20 bis 40 -180 Stk. Malermäßige Spachtelung der Loggiawände - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Leipzig 2Leipzig
HTWK Leipzig, Geutebrück Bau, Generalsanierung
Allg.: Baustelleneinrichtung/Sicherungsmaßnahmen/Verkehrssicherung/Hilfsleistungen Baufeldfreim.: • 1200 m² Pflanzliche Bodendecke • 43 St Fahrradständer/Sitzbänke/Abfallbehälter • 25 m³ (Stahl)beton abbrechen, Treppen/Fundamente/Kleinbauteile • 62 m Abbruch Heizkanal BxH 1,0m x 0,80m, Beton u. Mauerwerk • 645 m EW-Leitung abb. (Kunststoff/Steinzeug) • 18 St AW-Schächte abb., Tiefe 3,0m • 150 m Rückbau Kabel/Erdleitung Straßen/Wegebau: • 1700 m² Pflasterdecke aufnehmen u. verwerten • 175 m² Pflasterdecke aufnehmen u. wiedereinbauen • 150 m³ Oberboden abtragen u. verwerten • 700 m³ Boden lösen u. verwerten • 275 m³ grobkörnigen Boden einbauen, Bodenaustausch u. Hinterf. • 230 m³ Frostschutzschicht, Baustraße Bk0,3 • 500 m² Asphalttragdeckschicht AC16 TD, Baustraße Bk0,3 • 200 m³ Frostschutzschicht, Gehweg • 500 m² Asphalttragdeckschicht herstellen AC16 TD, Gehweg RW-Kanal: • 51 m RW-Kanal DN 200 (OD) PP • 68 m RW-Kanal DN 250 (OD) PP • 23 m RW-Kanal DN 315 (OD) PP • 51 m RW-Kanal DN 400 (OD) PP • 210 m RW-Kanal DN 160 (OD) PP • 10 St Kontrollschächte, aus Betonfertigteilen, DN 1000, Tiefe bis 3,0 m, Anschlüsse herstellen • 2 St Anschluss an Bestandsschacht inkl. Anpassung von Sohle und Gerinne inkl. Erdarbeiten für Rohrgrabenherstellung (Verbau bis 4,0 m)/Wasserhaltung SW-Kanal: • 142 m SW-Kanal DN 200 (OD) PP • 3 m SW-Kanal DN 315 (OD) PP • 40 m SW-Kanal DN 160 (OD) PP • 4 St Kontrollschächte Betonfertigteilen/DN 1000/Tiefe 3,50m/Anschlüsse • 4 St Bestandsschächte ausbessern Sanierungsmaßn.: • 4 St Reparatur Schadstellen AW-Kanal mit Passstücken/Rohrkupplungen, bis DN 300, PP/Steinzeug + Erdarbeiten Baugrube (Verbau 3,80m, Gleitschienenverbau)/Wasserhaltung TW-, NW-Leitung u. WZS: • 210 m³ Leitungsgraben, Tiefe bis 1,75 m • 60 m³ Leitungszone, Sand • 30 m³ Hauptverfüllung, grobkörniger Boden • 45 m³ Baugrube Bauwerk, Tiefe bis 3,50 m, Verbau • 20 m³ Bauwerk Hinterfüllung, grobkörnig • 1 St Schachtbauwerk, Wasserzählerschacht als Stahlbeton-Fertigteilschacht, LxBxH 2,60x1,40x2,20m Energie- u. Datenleitung: • 225 m³ Leitungsgraben, Tiefe bis 1,25 m • 115 m³ Leitungszone, Sand • 75 m³ Hauptverfüllung, grobkörniger Boden • 25 St Masthülsen für Beleuchtung, DN300 • 20 m³ Baugrube Trafostation, Tiefe bis 1,50 m • 10 m³ Bauwerk Hinterfüllung, grobkörnig Trockenlegung Gebäude: • 255 m³ Baugrube für Freilegung Gebäude, Tiefe bis 2,0 m + Wasserhaltung • 140 m² Verbau als Trägerbohlwan • 250 m³ Bauwerk Hinterfüllung, grobkörnig • 200 m² Vertikale Schutzschicht, Noppenbahn Drainage Hörsaalgebäude • 58 m Sickerstrang mit TSR DN100 • 5 St Drainagekontrollschächte DN400 • 1 St Sickerschacht DN1000 aus Betonfertigteilen, Tiefe 4,50 m Trink- und SW-Leitungen • erdverlegte TW PE100 bis DN75 ca.135m • WZ-Anschlussbügel in WZS 1 Stück • Hauseinführungen + Dichtungseinsätze 2 Stück • erdverlegte SW-Leitungen PP bis DN160 ca. 12m • Mauerkragen bis DN160 6 Stück • Abbruch Stahlleitung bis DN100 ca. 95m • Abbruch KG-Rohr bis DN160 ca. 20m Wärmeverteilnetz • erdverlegte Nahwärmeleitung, Verbundrohr Stahl/Kunststoff AD 76,1mm ca. 190m • Leckageortungssys. 1 Stück • Hauseinführungen einschl. Dichtungseinsätze 4 Stück • Abbruch Rohrleitung Stahl bis DN100 ca. 190m. Starkstromanlagen • 700 m NYY-J 5x6 mm² • 500 m NYCWY 4x25/16 mm² • 200 m NYCWY 4x50/25 mm² • 100 m NYCWY 4x95/50 mm² • 700 m NYCWY 4x120/70 mm² • 300 m NYCWY 4x150/70 mm² • 37 St. Verbindungsmuffen bis 150 mm² • 16 St. wasserdichte Kabeleinführung • 840 m V4A Erdungsleitung Dm 10 mm • 45 St. Anschlußfahnen V4A 5 m Länge • 45 St. Erdeinführungsstangen 1,5 m Länge • 120 m NYY-J 1x50 mm² • 100 m NYM-J 1x25 mm² • 70 St. Kreuzverbinder • 1 St. Abnahme Erdungsanlage • 1.800 m Kabelschutzrohr DN 100 • 15 St. Rohrbogen • 1.800 m Rohrteilersystem • 65 St. Systemabschlüsse • 85 St. Abstandshalter • 15 St. wasserdichte Kabeleinführung • 8 St. Leerrohrschacht 1200x1200x1000 mm • 1.300 m Rückbau Kabel und Leitungen in Außenanlage (FM- und NS-Kabel) • 1 St. Kabelbrücke LxH 11,50 m x 5,50 m - Stadt Weißenfels, Rechtsamt, VergabestelleWeißenfelsDeadline: Jun 02
Straße Am Güterbahnhof Weißenfels, 2. BA - Straßen- und Tiefbau
Die Stadt Weißenfels beabsichtigt in Fortführung des 1. BA (Einmündung „Merseburger Str.“ bis Bahnunterführung) innerhalb der Ortslage die vorhandene kommunale Straße „Am Güterbahnhof“ auszubauen. Der 2. BA beginnt am Ausbauende des 1. Bauabschnittes nordöstlich der Bahnunterführung. Die vorliegende Planung beschreibt den grundhaften Ausbau der kommunalen Straße, einschließlich der Anbindung der Straßenentwässerung an das öffentliche Kanalnetz der Abwasserbeseitigung Weißenfels (AÖR). Bei dem Ausbauabschnitt der Straße „Am Güterbahnhof“ handelt es sich um eine angebaute und in Abschnitten anbaufreie kommunale Straße, die vorrangig der Anbindung von Gewerbeflächen (Recyclingunternehmen Mülker) sowie von Betriebsanlagen der Deutschen Bahn dient. Bei dem Ausbau der kommunalen Straße handelt es sich im Ausbauabschnitt um eine Erschließungsstraße mit nahräumiger Verbindungsfunktionsstufe. Art und Umfang der Bauleistung: (wesentliche Leistungen) BT 1 Verkehrsanlage - Rückbau Stützwandkonstruktionen 200 m³ - Rückbau Asphaltbefestigungen 50 to - Rückbau u. Lagerung Natursteinpflaster 2.700 m2 - Entsorgung Natursteinpflaster 1.600 m² - Rückbau Bordanlagen 300 m - Erdarbeiten Verkehrsanlage 2.000 m³ - Stabilisierung Planum Bodenaustausch 570 m³ - Herstellung Straßenabläufe 17 St - Herstellung Sickerstrang 270 m - Herstellung Frostschutzschicht 1.430 m³ - Herstellung Schottertragschicht 163 m³ - Herstellung bituminöse Tragschichten 2.100 m² - Herstellung bituminöse Binderschichten 1.400 m² - Herstellung bituminöser Deckschicht 2.100 m² - Aufarbeitung u. Einbau Natursteinpflaster 1.100 m² - Verlegung Betonsteinplatten 24x24x8 460 m² - Lieferung u. Einbau Natursteinpflaster 100 m² - Herstellung Bordrinne 2-zeilig 240 m² - Herstellung Betonborde 1.100 m - Verlegung Winkelstützelemente BH 55 bis BH 380 36 m - Herstellung Holmgeländer 26 m - Herstellung Doppelstabmattenzaun H=2,0m 190 m - Herstellung Toranlage lichte Br. 6,0m 1 St BT 2 Rampenanlage zur „Weinbergstraße“ - Erdarbeiten Rampenanlage 65 m³ - Stabilisierung Planum Bodenaustausch 30 m³ - Herstellung Frostschutzschicht 38 m³ - Verlegung Betonsteinplatten 24x24x8 115 m² - Lieferung u. Einbau Natursteinpflaster 70 m² - Herstellung Betonborde 35 m - Verlegung Beton-Blockstufen 105 m - Verlegung Winkelstützelemente BH 80 bis BH 155 16 m - Herstellung Geländer 121 m BT 3 Treppenanlage zur „Weinbergstraße“ - Erdarbeiten Treppenanlage 20 m³ - Herstellung Frostschutzschicht 10 m³ - Verlegung Betonsteinplatten 24x24x8 25 m² - Lieferung u. Einbau Natursteinpflaster 10 m² - Verlegung Beton-Blockstufen 155 m - Herstellung Geländer 30 m BT 4 Erdarbeiten Verlegung Beleuchtungskabel - Herstellung Kabelgraben 150 m³ - Verlegung Leerrohr PVC DN100 270 m - Herstellung Fundamente m. Masthülse Lichtmaste 8 St - Einsanden u. Verfüllung Kabelgraben 270 m BT 5 RW-Kanal - Herstellung Rohrleitungsgraben Straßenentwässerung 950 m³ - Herstellung Auflager, Einbettung u. Verfüllung 855 m³ - Verlegung RW-Kanal SB-Rohr DN 300 161 m - Verlegung RW-Kanal PP-Rohr DN 200 90 m - Verlegung Anschlussleitungen PP-Rohr DN 160 96 m - Herstellung RW-Schacht DN 1000 3 St - Herstellung Schacht PP DN 400 3 St BT 6 Stützwandkonstruktion Rampenanlage - Herstellung Baugrube 560 m³ - Herstellung Verbau (Stahlspundwand) 240 m² - Herstellung Bauwerkshinterfüllung 300 m³ - Herstellung Bewehrter Beton 78 m³ - Einbau Betonstahl 15 t BT 7 Rückbau Tunnelanlage - Herstellung Baugrube 130 m³ - Verfüllung Baugrube 400 m³ - Rückbau Stahlbeton - Tunnelanlage 36 m³ - Aufbrechen Tunnelsohle 60 m² - Herstellung Tunnelabschlusswand Mauerwerk 25 m² - Niedersächsische Landesforsten A.ö.R, NFA Seesen - Wegebaustützpunkt -Seesen
Instandsetzung- und Unterhaltungsarbeiten an Forstwegen
Forstlicher Wegebau im Anhalt an die Standardbauweisen des "ländlichen Wegebaus" nach Arbeitsblatt DWA-A 904, Ausgabe 2025 (RLW), FGSV Merkblatt "Erhaltung ländlicher Wege (2006)" und den für die Herstellung der Wegebefestigungen geltenden "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung ländlicher Wege (ZTV LW 16, Ausgabe 2016), sowie "Technischen Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen, Baustoffe, Baustoffgemische und Bauprodukte für den Bau ländlicher Wege (TL LW 16, Ausgabe 2016) in jeweils aktueller Version. Neu- und Ausbauten, Unterhaltung und Instandsetzungsarbeiten. Wasserbau an Fließ- und Stillgewässern und ingenieurbiologische Bauten nach dem Stand der Technik. Baustofftransporte. Anzuwendende Regelprofile und verbindliche Standardbaubeschreibungen sind der Anlage 14 zu entnehmen. Die dort verbal und in Form von Bauzeichnungen dargestellten baulichen Anlagen sind für den Auftragnehmer verbindlich und Basis aller erteilten Einzelarbeitsaufträge. Davon abweichend hergestellte bauliche Anlagen, ohne spezielle Beauftragung seitens des NLF-Wegebaustützpunktes, werden nicht abgenommen und gemäß § 2 (8) Nr.1 VOB/B nicht vergütet. Der Umfang der Leistung beinhaltet folgende Teilleistungen: a) Grader - Neu- und Ausbau inklusive Graben-/Banketträumung (schwere Profilierungsarbeiten) mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils (s.o.) auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). - Wegepflege: Einziehen von Mineralgemisch aus dem Bankett und der Wegemitte in 3 - 5 Arbeitsgängen. Gleichmäßige Verteilung des Materials auf der Fahrbahn. - Wegeunterhaltung: Maßnahmen am Wegekörper zur Substanzerhaltung ohne wesentliche Materialgaben (bis 100kg/qm); schwere Profilierungsarbeiten in 5 - 11 Arbeitsgängen, inklusive Banketträumung unter gleichzeitiger Nachprofilierung der Fahrbahn. Ziel ist die Wiederherstellung des Regelquerprofils unter größtmöglicher Schonung vorhandener Trag-/Deckschichten ohne Bearbeitung des Grabens/Spitzrinne, die ggfs. zuvor durch alternative Verfahren geräumt worden sind. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad zum späteren Abtransport abgelagert nach Wahl des AG. - Wegeinstandsetzung: wie Unterhaltung, jedoch zusätzlich mit Einbau neuer (bauseitig gelieferter) Deckenbaustoffe (ab 100kg/qm). Reparatur von Tragschichten, Wiederherstellung des Querprofils, Beseitigung größerer Schäden. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. - Neubau, Ausbau: Ausführung mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). Ausschälen des Grabens im Rohplanum und/oder der Bankette, übersetzen des Materials in mehreren Arbeitsgängen auf die Talseite bzw. andere Wegeseite. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport nach Wahl des AG. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau zugeführten Materials (> 100 kg/qm) im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. Die Materiallieferung ist nicht Gegenstand dieser Position. - Gefordert wird ein selbstfahrender Allradgrader mit Knicklenkung, Frontschild und Heck- oder Mittelscharaufreißer in den angegebenen Leistungsklassen. b) Verdichtungsgeräte - Fachgerechtes Verdichten der profilierten Wege mit / ohne Zugabe von Baustoffen mittels zugelassenen Verdichtungsgeräten in 5 - 15 Arbeitsgängen. Dabei ist das o.g. Regelprofil zu erhalten. -> Tragschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem Zugfahrzeug oder Walzenzug* -> Deckschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem radgetriebenen Zugfahrzeug, Plattenverdichter oder Walzenzug* (* im Bergland kein Walzenzug) c) Baustofftransporte - Eigenständige Organisation der Baustofftransporte vom Lieferwerk auf die Baustelle. Der Einkauf im Lieferwerk erfolgt im Auftrag und auf Rechnung des Wegebaustützpunktes Seesen bzw. des Waldbesitzers. - Schütten erfolgt i.d.R. im gleichmäßigen Schwad unter Berücksichtigung der Steigungsstrecken. Heck- und/oder Seitenklappenbegrenzer sind zwingend erforderlich. Neu- und Ausbau von Wegen erfolgt im Längsschwad- oder Überkopfeinbau (längere Rückwärtsfahrt mit Last auf Rohplanum). Der Auftraggeber kann eine Mindesttransportmenge von bis zu 500 to pro Tag verlangen. Bei Schiffslöschung kann der Auftraggeber im Los 1.10 eine Transportmenge von bis zu 850 t / Tag einfordern, bei einer Transportentfernung bis zu 40 km. d) Bauhelfer - Manuelle Tätigkeiten ggfs. mit leichtem Gerät. e) Baggerarbeiten - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen am Hang und in der Ebene nach Regelquerprofil (s. Anlage 14). Beherrschung des Bodenumlagerungsverfahrens. - Neubau und Unterhaltung/Instandsetzung von Rückewegen nach Anlage 14. Herstellung von Querabschlägen. - Verlegung und Einbau von Rahmenfertigteilen und Rohrdurchlässen. Sämtliche vorbereitenden Arbeiten im/am Wasser und Verlegen bis zur maximalen Tragkraft des Baggers. - Verlegung und Einbau von Stützmauern, Furten und Sohlgleiten. Fachgerechtes Setzen als Trockenmauerbauwerk aus groben Wasserbausteinen (Kantenlänge 60 bis 120 cm). Wenn im Los gefordert mittels Sortiergreifer. - Rodung von Wurzelstubben mit Zusatzgeräten wie Stubbenhaken oder technisch gleichwertig. - Baufeldvorbereitung und - räumung - Reisigräumung mittels Räumrechen o.ä. - Stemmarbeiten zur Wegevorbereitung mit Zusatzgeräten wie hydraulischen Stemmeinrichtungen oder technisch gleichwertig zur Beseitigung von Felsköpfen in Gräben, Böschungen und im Weg. - Anlage und Pflege von Wegegräben unter Beachtung des Längsnivellements mit angepassten Anbaulöffeln. - Abbrucharbeiten und Rückbau abgängiger Bauwerke (Durchlässe, Brücken, Stützmauern o.ä.) unter Beachtung ökologischer Belange. - Anlage von Versickerungen im Wegeseitenraum, Verladearbeiten, Mischen von Baustoffen. - Verlegen von Rohrdurchlässen bis 140 cm Durchmesser. - Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen (keine Aufhaldung). - Voreinbau von Tragschichtmaterial "Überkopf": als Schüttkegel gekipptes Mineralgemisch umsetzen und in bislang unbefestigte Wegetrasse voreinbauen und verdichten mit Anhängewalze/Walzenzug (siehe b) - Laden von der Halde/aus der Wand: An der Rohstoffquelle (im Lieferwerk) aufladen von gelöstem Schottermaterial diverser Korngrößen auf bauseits bereitgestellte LKW - Aufhalden als Zwischenlager: vom LKW punktuell abgekipptes Material diverser Korngrößen seitlich in Mieten bis zu 250to zur Zwischenlagerung aufhalden. f) Planierraupe - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen und Rückewegen am Hang und in der Ebene nach Regelprofil. Planieren von Flächen nach vorgegebenen Höhen. - Anlage von Querabschlägen. - Unterhaltung/Pflege von Rückewegen (Wiederherstellung Regelprofil und Wasserführung, Reisig abschieben). - Voreinbau von Geröll. g) Radlader - Baufeldvorbereitung und Reisigräumung. - Abtransport von Aushub und Beladung von LKW. - Laden von der Halde am Waldweg auf bauseits gestellte LKW und/oder Verbringen von Gestein (z.B. Kartoffelllesesteine) aus dem Zwischenlager auf die Baustelle. Dort flächig voreinbauen. - Aufnahme und Transport von Bankettmaterial, Verbringung, Abladen und flächiges Verteilen. - Verdichten von Bankettstreifen mit Anbauverdichter. h) Rüttelplatte mit Bediener Einrütteln von Baustoffen in geringem Umfang bei Unterhaltungsarbeiten an Wegen oder Einbau von Rahmenprofilteilen, Großdurchlässen (ab 1000 mm LW), sonstigen Bauwerken. i) Motorsäge mit Bediener Entfernen von holzigen Gewächsen und Bäumen. Nutzung der vollständigen persönlichen Schutzausrüstung für Arbeiten mit Motorsägen. Bediener muss mindestens ECC 1+2 (Europäisches Motorsägenzertifikat) vorweisen. j) Böschungsmulcher Schlepperanbaugerät mit mind. 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite zum Mulchen von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. k) Schlepper mit Wegebaufräse Zum Fräsen von ungebundenen und gebundenen (Asphalt) Fahrbahnbefestigungen. l) landwirtschaftliche Scheibenegge Zur Bearbeitung von verspurten Rückewegen. Wiederherstellung einer ebenen Bodenoberfläche. Inklusive leistungsfähiger Zugmaschine. m) Raddumper mit Dreh-Kippmulde Zum Transport von Schüttgütern und Boden innerhalb der Baustelle unter beengten Platz-Verhältnissen. n) Anbaugeräte (Anbaumulcher, Wallheckenschere, Kreissägeaggregat) mit Schlepper als Trägerfahrzeug Schlepperanbaugeräte mit mindestens 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite bzw. Wallheckenschere oder Kreissägeaggregat zum Mulchen und Schneiden von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. o) Bankettfertiger Bankettfertiger als selbstfahrendes Gerät oder als Schlepper bzw. Unimog mit Anbau-Bankettfertiger zum Einbau von Bankettstreifen an Asphaltfahrbahnen. Koordination: Der Auftragnehmer sorgt in Abstimmung mit der zuständigen Wegebaueinsatzleitung für eine fachgerechte Koordination aller Vorgänge auf der Baustelle. Ein Vorarbeiter (z.B. der Graderfahrer) wird dafür der Wegebaueinsatzleitung gegenüber namentlich benannt. Der Vorarbeiter muss über ausreichende sprachliche Deutschkenntnisse -Niveau B2- verfügen. Hinweis zur Altlastenproblematik: Für den Fall, dass im Zuge von Bauarbeiten auf vorher nicht bekannte Altlasten gestoßen wird, ist zeitnah die zuständige Wegebaueinsatzleitung zu benachrichtigen. Fachgerechte Vorkehrungen zur Beweissicherung und eine strikte Materialtrennung für die spätere Entsorgung sind in Absprache und nach Aufwand zu treffen. Konkretisierende Hinweise zu Arbeitsausführung und Rettungskette werden i.d.R. an jedem Bauobjekt durch den Wegebaustützpunkt für den Auftragnehmer bindend bei der Einweisung oder Bauvorbesprechung gegeben. Es bestehen besondere Regelungen zur losweisen Vergabe (vgl. Nr. 1.1.6.). 1.1.6. Teilung des Auftrages in Lose und Möglichkeit Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen. Genauere Angaben hinsichtlich der technischen Ausrüstung siehe Leistungs-/Preisverzeichnis (Anlage 1). Der Gesamtauftrag wird in Losgruppen mit folgend dargestellten Losen unterteilt: Erläuterung Einsatzschlüssel: das angegebene prozentuale Verhältnis ist für den Abruf der Positionen in den angegebenen Forstbetrieben geplant. Gruppe 1 - Graderbauzug inklusive Antransport des Materials, Erdbau, alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 1.12: NFÄ Göhrde, Oerrel (Einsatzschlüssel: 84% Göhrde, 16% Oerrel) Gruppe 2 - Sonstiger Erdbau und Wasserbau. Alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 2.5: Wasserbau, Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen und sonstiger Erdbau im Harz Los 2.6: Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen in den NFÄ Neuhaus, Dassel und Münden - KlosterkammerforstbetriebDeadline: May 27
Wegeunterhaltung in den KlRfö. Niebeck und Miele
Das Forstamt Uelzen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen beabsichtigt im Auftrag des Klosterkammerforstbetriebes in Sehnde folgende Leistungen auszuschreiben: Los 1: Wegeunterhaltung Niebeck / Jagdhüttenbahn Profilierung von Holzabfuhrwegen im Regelquerschnitt mit Gräder und Walze. Die Wegelänge beträgt ca. 1.600 lfm. Wiederherstellung des Wegeprofil im Regelquerschnitt, Liefern, Einbau und Verdichten von Material an möglichen Schadstellen. Bedarf 50 to. Herstellung eines Baustoffgemisches mit der Korngröße 0/45 für Kies- und Schottertragschichten gemäß TLV LW 16, Abschnitt 4.2.4 und ZTV LW 16 Abschnitt 3.2.4 mit mindestens 70% Anteil an gebrochenem Korn ( > 50% Bruchflächigkeit; Mindestens Kategorie C 50/30 Ziffer 3.2.2.6 TL LW 16) unter Einhaltung der Korngrößenverteilung und der Sieblinie 0/45 für Kies- und Schottertragschichten nach ZTV LW 16 (Ziffer 4.2.4.4), profilgerecht einbauen und standfest verdichten. Der Feinanteil nach Ziffer 4.2.4.2 TL LW 16 muss die Anforderungen der Kategorie UF 7 erfüllen. Los 2: Mulcharbeiten Niebeck Mulcharbeiten Bankette Mulchen von Vegetationsflächen mit Gehölzaufwuchs Wegeseitenraum, Anlage von Schneisen, Anlage von Gassen im Wegeseitenraum. Das Mulchgut verbleibt auf der Fläche. Einsatz eines Schlepper ( mind. 200 - 350 PS) mit einem Forstmulcher (hydraulischer Oberlenker) mit einer Mindestbreite von 2,50 m, max. Zerkleinerungsdurchmesser 35 cm., 98 Werkzeuge mit Gegenschneide und hydraulischer Heckklappe. Bedarf 75 h Auslegemulcher in der Gemarkung Wichtenbeck u. Hirschkanzelbahn Mulchen von Vegetationsflächen im Wegeseitenraum. Einsatz eines Schlepper (150 - 200 PS) mit einem Auslegemulchgerät mit einer Mindestbreite von 2,25 m und einer Reichweite ab 5,00 m. Eine Bearbeitung von strauchartigem Aufwuchs muss möglich sein. Der Mulcher muss in der Lage sein, entlang der vorhandenen Sträucher auch vertikale Rückschnitte an den Sträuchern vorzunehmen. Stellenweise ist ein kompletter Rückschnitt vorgesehen. Das Mulchgut verbleibt auf der Wegeseitenfläche. Sofern sich gemulchtes Material auf dem Weg befindet, muss dieses vom Weg geräumt werden. Die Einweisung erfolgt durch den Auftraggeber. Vorgesehen sind max. 5.000 lfdm Gesamtwegelänge ggf. beidseitig in der Gemarkung Wichtenbeck. Los 3: Wegeunterhaltung KlRfö. Miele Wiederherstellung verschiedener, nicht LKW-fähiger Wege zur Verbindungssicherung. Grenzbahn, Forstmeisterbahn Grenzbahn und Knieweg im Scheuerbruch mit punktuellem Materialeinbau und anschließendem abdecken mit ortseigenem Material (Mutterboden) zur Aussast mit Grasgemisch. 500 to Grobgesteinsmaterial 0/100, mindestens 25% gebrochen, 40 h Planierraupe mit Kettenwerk, 10 h Radlader, 20 h Vibrationswalze 20 h Hydraulikbagger mit Kettenlaufwerk. Los 4: Mulchen KlRfö. Miele Einsatz eines Forstmulchers Mulchen von Vegetationsflächen mit Gehölzaufwuchs Wegeseitenraum, Anlage von Schneisen, Anlage von Gassen, Mulchen von Traubenkirsche, Vorbereitung von Kulturflächen und mulchen von Brandschneisen. Das Mulchgut verbleibt auf der Fläche. Einsatz eines Schlepper ( mind. 300 PS) mit einem Forstmulcher (hydraulischer Oberlenker) mit einer Mindestbreite von 2,50 m, max. Zerkleinerungsdurchmesser 35 cm., 98 Werkzeuge mit Gegenschneide und hydraulischer Heckklappe. Bedarf 40 h Einsatz funkgesteuerter Raupe Einsatz einer funkgesteuerten Moritzraupe oder selbstfahrenden, vergelichbaren Raupe mit mindestens 70 PS und Maxmulcher auf sensiblen oder schwer zugänglichen Standorten. Bedarf 40 h Die Zuschlagserteilung erfolgt durch den Klosterkammerforstbetrieb. - Stadt LeunaLeunaDeadline: May 21
Ausbau Nordanlage Leuna
: Straßen- und Tiefbauarbeiten : 250 m² Asphaltbefestigung aufnehmen Fahrbahn*Dicke 2 - 6 cm, Aufbr. Verw AN 70 m Asphaltbefestigung trennen Schneiden*Dicke 6 - 12cm 300 m² Asphalt fräsen ADS, Tiefe 2,5 - 4 cm 10 m² Betondecke aufnehmen 470 m Bordsteine aufnehmen, Granit, aufnehmen und lagern 90 m² Pflasterdecke aufnehmen, Mosaik- bzw. Kleinpflaster 120 m² Pflasterdecke aufnehmen, Beton- und Verbundsteinpflaster 20 m² Pflasterdecke aufnehmen 'Cu-pflaster&apos 280 m² Plattenbelag aufnehmen Beton 4 cm dick 10 m² Rasengittersteine aufnehmen 160 m Bordsteine aufnehmen, Tiefbordsteine 120 m² Pflasterstr. aus Großpflaster aufn. Naturstein, 3-reihig 1450 m² Pflasterdecke aufnehmen Naturstein 200 m Pflasterstreifen aufnehmen, 1 Reihe 13 St Strassenablauf ausbauen 70 m Entwässerungsrohrleitung abbrechen 5 St Rückbau Beleuchtungsmasten 900 m² Oberboden liefern und andecken mit Rasenansaat 1000 m³ Boden bzw. Fels lösen und verwerten, HGB 1, <= Z 2 2150 m² Planum herstellen 2150 m² Boden verdichten Einschnitt/Planum 2150 m² Geotextil verlegen Trennschicht 650 m³ Boden,ungeeig., lösen u. weiterverw. HGB1 650 m³ Untergrundverbesserung durchführen, d = 30 cm 110 m Leitungsgraben für Anschlussleitungen herst. 510 m Sickerstrang herst. m. Erdarbeiten 760 m² Geotextil als Trennschicht verlegen 18 St Strassenabl. o. Aufs. m.Erdarb. einb. 18 St Aufsatz f. Straßenablauf aufsetzen 500x500,C,34,5mm 18 St Straßeneinlaufanschl. herst. PP 18 St Straßeneinlaufanschl. herst. 9 St Schachtanschluss herstellen, Steinzeug, DN/OD 160, Öffng. vorh. 2 St Schachtanschluss herstellen, Steinzeug, DN/OD 160, Öffn. herst. 7 St Rohranschluss herstellen, Steinzeug, DN/OD 160, Öffn. vorh. 18 St Dokumentation der Straßeneinläufe 110 m Steinzeugrohrleitung DN 160 herstellen 18 St Ablängen von Steinzeugrohren bis DN 200 90 St Formstueck einbauen Bogen DN/OD 160 Stzg 18 St Manschettendichtung bis DN 200 18 St Formstück einbauen Überschiebmuffe, DN/OD 160 510 m Sickerrohrleitung verlegen 650 m³ Frostschutzschicht herstellen 1750 m² Schottertragschicht herstellen 1400 m² Asphalttragsch. aus AC 32 T S herst., Bk 1,8, d = 12 cm 1700 m² Unterlage reinigen auf Asphalttragschicht 1400 m² Bitumenemulsion aufsprühen, frisch, 150 bis 250 g/m2 300 m² Bitumenemulsion aufsprühen, gefräst, 250 bis 350 g/m2 1700 m² Asphaltbeton AC 11 DS einbauen, Bk 1,8, d = 4 cm 1700 m² Abstreumaterial aufbringen 560 m Naht oder Anschluss zur Fuge aufw. 560 m Fugenfüllung herstellen 310 m Fundamentgraben herstellen, über 30 bis 50 cm 310 m Bordsteine aus Beton setzen, T 10 x 25 550 m Fundamentgraben herstellen, über 70 bis 100 cm; 350 m Bordsteine des AG setzen, HB gerader Stein, von Baustelle 20 m Bordsteine des AG setzen, HB gerader Stein 110 m Bordsteine aus Naturst. setzen, RB - B6, gerader Stein 10 m Bordsteine aus Naturst. setzen, RB - B6, Kurvenstein R=4,0m 5 m Bordsteine aus Naturst. setzen, RB - B6, Kurvenstein R=5,0m 10 m Bordsteine aus Naturst. setzen, RB - B6, Kurvenstein R=8,00m 15 m Bordsteine aus Naturst. setzen, RB - B6, Kurvenstein R=12,50m 20 m Bordsteine aus Naturst. setzen, RB - B6, Kurvenstein R=15,00m 32 m Bordsteine aus Naturst. setzen, Übergangsstein/Absenkungsstein 10 m Bordsteine aus Naturst. liefern, Übergangsstein/Absenkungsstein 20 m Bordsteine aus Naturst. liefern, RB - B6, gerader Stein 60 St Dehnscheiben für Bewegungsfugen in Bordanlagen 40 St Bordsteine trennen, 18/30-15/22 * nass schneiden 240 m² Pflasterstreifen a. St. des AG herstellen, 3 Reihen, Spitzrinne 260 m² Plattenbelag aus Beton herstellen, Hellgrau 90 m² Plattenbelag aus Beton herstellen, Anthrazit 440 m Pflasterstreifen herstellen, 160/160/80 mm Anthrazit, in Sand 70 m² Mosaikpflasterdecke herstellen, Zwickeln, Streifen, Rinnen 220 m² Parkstände mit Ökopflaster rot 20 m² Pflasterd. m. Großpfl. d. AG herst., CU-Schlackesteine 50 m² Pflaster umpflastern, Großpflaster 20 m² Plattenbel. mit Pl. a. Bet. herst . 30 x 30 x 4 300 m Pflasterstreifen a. St. des AG herstellen, 3 Reihen, Zulage 0,5 % Längsneigung 50 m² Betonsteinpflasterdecke herstellen, 10 x 20 x 8 cm, grau 20 m² Fläche aus Rasensteinen herstellen 1 Psch Bestandsunterlagen anfertigen. Verkehrsflächen 8 St Straßennamenschild abbauen 8 St Straßennamenschild des AG wieder aufstellen 4 St Rohrpfosten des AG aufstellen 1 St Absperrpfosten aus Stahl, kippbar, liefern und montieren 8 m³ Grube für Beleuchtungsmast herstellen 8 m³ Fertigbeton frei Baustelle liefern und einbauen 1 m³ Grube für 1 kV-Muffe herstellen 1 m³ Einbau von Füllmaterial für Sauberkeitsschichten 230 m Boden für Kabelgraben ausheben Straßenbeleuchtung 230 m Schutzrohr liefern und einbauen 230 m Trassenwarnband 8 m Fundamentrohrhülse für Maste 1 Psch Pauschale zur Abstimmung und Koordinierung mit Firma Rohde - Elektro GmbH 230 m Boden für Kabelgraben ausheben Leerverrohrung 230 m² Boden verdichten Einschnitt/Planum 230 m Einbau von Füllmaterial für Kabelbettung 230 m Material liefern und einbauen 230 m Schutzrohr liefern und einbauen, DN 110 230 m Trassenwarnband 4 St Kabelschächte aus Kunststoff, 1,00 x 0,80 m, B 125 390 m Leitungsgraben herst. TWL 390 m² Boden verdichten Einschnitt/Planum 390 m Rohrauflager für TW-Ltg. 390 m Leitungszone verfüllen Sand 0/2 390 m Leitungsgraben m. gel. Boden verf. 16 St Pflanzstellen kennzeichnen 220 m³ Baumgrube ausheben 220 m³ vorhandenen Boden mit Baumsubstrat des AG mischen u. einbauen
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