DI Christoph SkolautMondsee
Sanierung der Ufersicherungen an der Zeller Ache in Mondsee
Bei dem Vorhaben handelt es sich um die Sanierung von bestehenden Ufersicherungen in Form von Ufermauern unterschiedlichen Typs und Grobsteinschlichtungen an der Zeller Ache im Gemeindegebiet von Mondsee.
Hydraulic Engineering
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Bei dem Vorhaben handelt es sich um die Sanierung von bestehenden Ufersicherungen in Form von Ufermauern unterschiedlichen Typs und Grobsteinschlichtungen an der Zeller Ache im Gemeindegebiet von Mondsee.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DI Christoph Skolaut
- Published:
- July 02, 2026
- Deadline:
- July 23, 2026
- Topic:
- Hydraulic Engineering
Tender description
Bei dem Vorhaben handelt es sich um die Sanierung von bestehenden Ufersicherungen in Form von Ufermauern unterschiedlichen Typs und Grobsteinschlichtungen an der Zeller Ache im Gemeindegebiet von Mondsee.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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10- DI Christoph SkolautMondseeDeadline: Jul 23
Sanierung der Ufersicherungen an der Zeller Ache in Tiefgraben
Bei dem Vorhaben handelt es sich um die Sanierung von bestehenden Ufersicherungen in Form von Ufermauern unterschiedlichen Typs und Grobsteinschlichtungen an der Zeller Ache im Gemeindegebiet von Tiefgraben. Umbau und Sanierung der Nikolaikirche Anklam zur Integration des Lilienthal Flight Museum (LFM)
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Nikolaikirche in Anklam. Die Stadt Anklam beabsichtigt die Umnutzung, Umstrukturierung und Instandsetzung der Nikolaikirche Anklam. Ziel des Vorhabens ist es, parallel zur Wiederherstellung der städtebaulichen Fassung des zentralen Marktplatzes, das Kirchengebäude einer dauerhaften Nutzung als Lilienthal Flight Museum (LFM) zuzuführen und den Turmhelm in seiner ursprünglichen Höhe von ca. 103 m in Anlehnung an seine bauzeitliche Form wiederaufzurichten. Gekennzeichnet ist der Mauerwerksbestand der Nikolaikirche Anklam durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schadbilder, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung und Verteilung überlagern. An vielen Bereichen liegen stärkere Schädigungsgrade an den Maueroberflächen vor, das betrifft den Innenraum und die Fassade. Im Innenraum ist zu beachten, dass historische Fassungsbefunde vorhanden sind, die aus denkmalpflegerischer Sicht als sehr wertvoll einzuordnen sind. Der vergleichsweise hohe Schädigungsgrad der Architekturoberflächen ist überwiegend auf die Kriegszerstörung des Gebäudes und die lange nachfolgende Standzeit in ruinösem Zustand zurückzuführen. Aus den Untersuchungsergebnissen in Zusammenhang mit der Betrachtung der Schadbilder ist zu ersehen, dass leichtlösliche Salze, Gips und erhöhte Feuchtegehalte gemeinsam mit bauklimatischen Gegebenheiten als Schadfaktoren wirksam sind. Grundsätzlich soll der jetzt sichtbare Bestand der Maueroberflächen in seinem gealterten Erscheinungsbild erhalten und stabilisiert werden. Dabei verwendete neue Materialien sollen sich ohne Störungen in den vorhandenen Bestand einfügen. Für den Innenraum wird eine Erhaltung des vorhandenen Erscheinungsbildes mit Sichtbarkeit aller Befunde und Alterungsspuren favorisiert. Rekonstruierende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Forderung nach Erhaltung der historischen Substanz wird je nach deren Wertigkeit mit technologisch differenzierten Methoden der restauratorischen Konservierung umgesetzt. Höchste Anforderungen werden an den Bereichen mit Befunden figürlicher Malerei und polychromer Fassungen an den oberen Bereichen im Innenraum an die Substanzerhaltung gestellt. Generell wird die Erhaltung der historischen Fassungs- und Oberflächenbefunden an den weiteren Flächen im Innenraum angestrebt. Nach Bedarf erfolgen Sicherungen an mechanisch gefährdeten Bereichen und Partien. Das betrifft Materialrisse unterschiedlicher Dimensionen und starke Materialverluste an Fugen und am Mauerfuß.Umbau und Sanierung der Nikolaikirche Anklam zur Integration des Lilienthal Flight Museum (LFM)
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Nikolaikirche in Anklam. Die Stadt Anklam beabsichtigt die Umnutzung, Umstrukturierung und Instandsetzung der Nikolaikirche Anklam. Ziel des Vorhabens ist es, parallel zur Wiederherstellung der städtebaulichen Fassung des zentralen Marktplatzes, das Kirchengebäude einer dauerhaften Nutzung als Lilienthal Flight Museum (LFM) zuzuführen und den Turmhelm in seiner ursprünglichen Höhe von ca. 103 m in Anlehnung an seine bauzeitliche Form wiederaufzurichten. Gekennzeichnet ist der Mauerwerksbestand der Nikolaikirche Anklam durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schadbilder, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung und Verteilung überlagern. An vielen Bereichen liegen stärkere Schädigungsgrade an den Maueroberflächen vor, das betrifft den Innenraum und die Fassade. Im Innenraum ist zu beachten, dass historische Fassungsbefunde vorhanden sind, die aus denkmalpflegerischer Sicht als sehr wertvoll einzuordnen sind. Der vergleichsweise hohe Schädigungsgrad der Architekturoberflächen ist überwiegend auf die Kriegszerstörung des Gebäudes und die lange nachfolgende Standzeit in ruinösem Zustand zurückzuführen. Aus den Untersuchungsergebnissen in Zusammenhang mit der Betrachtung der Schadbilder ist zu ersehen, dass leichtlösliche Salze, Gips und erhöhte Feuchtegehalte gemeinsam mit bauklimatischen Gegebenheiten als Schadfaktoren wirksam sind. Grundsätzlich soll der jetzt sichtbare Bestand der Maueroberflächen in seinem gealterten Erscheinungsbild erhalten und stabilisiert werden. Dabei verwendete neue Materialien sollen sich ohne Störungen in den vorhandenen Bestand einfügen. Für den Innenraum wird eine Erhaltung des vorhandenen Erscheinungsbildes mit Sichtbarkeit aller Befunde und Alterungsspuren favorisiert. Rekonstruierende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Forderung nach Erhaltung der historischen Substanz wird je nach deren Wertigkeit mit technologisch differenzierten Methoden der restauratorischen Konservierung umgesetzt. Höchste Anforderungen werden an den Bereichen mit Befunden figürlicher Malerei und polychromer Fassungen an den oberen Bereichen im Innenraum an die Substanzerhaltung gestellt. Generell wird die Erhaltung der historischen Fassungs- und Oberflächenbefunden an den weiteren Flächen im Innenraum angestrebt. Nach Bedarf erfolgen Sicherungen an mechanisch gefährdeten Bereichen und Partien. Das betrifft Materialrisse unterschiedlicher Dimensionen und starke Materialverluste an Fugen und am Mauerfuß.- Hansestadt AnklamAnklamDeadline: Aug 10
Umbau und Sanierung der Nikolaikirche Anklam zur Integration des Lilienthal Flight Museum (LFM)
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Nikolaikirche in Anklam. Die Stadt Anklam beabsichtigt die Umnutzung, Umstrukturierung und Instandsetzung der Nikolaikirche Anklam. Ziel des Vorhabens ist es, parallel zur Wiederherstellung der städtebaulichen Fassung des zentralen Marktplatzes, das Kirchengebäude einer dauerhaften Nutzung als Lilienthal Flight Museum (LFM) zuzuführen und den Turmhelm in seiner ursprünglichen Höhe von ca. 103 m in Anlehnung an seine bauzeitliche Form wiederaufzurichten. Gekennzeichnet ist der Mauerwerksbestand der Nikolaikirche Anklam durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schadbilder, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung und Verteilung überlagern. An vielen Bereichen liegen stärkere Schädigungsgrade an den Maueroberflächen vor, das betrifft den Innenraum und die Fassade. Im Innenraum ist zu beachten, dass historische Fassungsbefunde vorhanden sind, die aus denkmalpflegerischer Sicht als sehr wertvoll einzuordnen sind. Der vergleichsweise hohe Schädigungsgrad der Architekturoberflächen ist überwiegend auf die Kriegszerstörung des Gebäudes und die lange nachfolgende Standzeit in ruinösem Zustand zurückzuführen. Aus den Untersuchungsergebnissen in Zusammenhang mit der Betrachtung der Schadbilder ist zu ersehen, dass leichtlösliche Salze, Gips und erhöhte Feuchtegehalte gemeinsam mit bauklimatischen Gegebenheiten als Schadfaktoren wirksam sind. Grundsätzlich soll der jetzt sichtbare Bestand der Maueroberflächen in seinem gealterten Erscheinungsbild erhalten und stabilisiert werden. Dabei verwendete neue Materialien sollen sich ohne Störungen in den vorhandenen Bestand einfügen. Für den Innenraum wird eine Erhaltung des vorhandenen Erscheinungsbildes mit Sichtbarkeit aller Befunde und Alterungsspuren favorisiert. Rekonstruierende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Forderung nach Erhaltung der historischen Substanz wird je nach deren Wertigkeit mit technologisch differenzierten Methoden der restauratorischen Konservierung umgesetzt. Höchste Anforderungen werden an den Bereichen mit Befunden figürlicher Malerei und polychromer Fassungen an den oberen Bereichen im Innenraum an die Substanzerhaltung gestellt. Generell wird die Erhaltung der historischen Fassungs- und Oberflächenbefunden an den weiteren Flächen im Innenraum angestrebt. Nach Bedarf erfolgen Sicherungen an mechanisch gefährdeten Bereichen und Partien. Das betrifft Materialrisse unterschiedlicher Dimensionen und starke Materialverluste an Fugen und am Mauerfuß. - Hansestadt AnklamAnklam
Umbau und Sanierung der Nikolaikirche Anklam zur Integration des Lilienthal Flight Museum (LFM)
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Nikolaikirche in Anklam. Die Stadt Anklam beabsichtigt die Umnutzung, Umstrukturierung und Instandsetzung der Nikolaikirche Anklam. Ziel des Vorhabens ist es, parallel zur Wiederherstellung der städtebaulichen Fassung des zentralen Marktplatzes, das Kirchengebäude einer dauerhaften Nutzung als Lilienthal Flight Museum (LFM) zuzuführen und den Turmhelm in seiner ursprünglichen Höhe von ca. 103 m in Anlehnung an seine bauzeitliche Form wiederaufzurichten. Gekennzeichnet ist der Mauerwerksbestand der Nikolaikirche Anklam durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schadbilder, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung und Verteilung überlagern. An vielen Bereichen liegen stärkere Schädigungsgrade an den Maueroberflächen vor, das betrifft den Innenraum und die Fassade. Im Innenraum ist zu beachten, dass historische Fassungsbefunde vorhanden sind, die aus denkmalpflegerischer Sicht als sehr wertvoll einzuordnen sind. Der vergleichsweise hohe Schädigungsgrad der Architekturoberflächen ist überwiegend auf die Kriegszerstörung des Gebäudes und die lange nachfolgende Standzeit in ruinösem Zustand zurückzuführen. Aus den Untersuchungsergebnissen in Zusammenhang mit der Betrachtung der Schadbilder ist zu ersehen, dass leichtlösliche Salze, Gips und erhöhte Feuchtegehalte gemeinsam mit bauklimatischen Gegebenheiten als Schadfaktoren wirksam sind. Grundsätzlich soll der jetzt sichtbare Bestand der Maueroberflächen in seinem gealterten Erscheinungsbild erhalten und stabilisiert werden. Dabei verwendete neue Materialien sollen sich ohne Störungen in den vorhandenen Bestand einfügen. Für den Innenraum wird eine Erhaltung des vorhandenen Erscheinungsbildes mit Sichtbarkeit aller Befunde und Alterungsspuren favorisiert. Rekonstruierende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Forderung nach Erhaltung der historischen Substanz wird je nach deren Wertigkeit mit technologisch differenzierten Methoden der restauratorischen Konservierung umgesetzt. Höchste Anforderungen werden an den Bereichen mit Befunden figürlicher Malerei und polychromer Fassungen an den oberen Bereichen im Innenraum an die Substanzerhaltung gestellt. Generell wird die Erhaltung der historischen Fassungs- und Oberflächenbefunden an den weiteren Flächen im Innenraum angestrebt. Nach Bedarf erfolgen Sicherungen an mechanisch gefährdeten Bereichen und Partien. Das betrifft Materialrisse unterschiedlicher Dimensionen und starke Materialverluste an Fugen und am Mauerfuß. - Hansestadt AnklamAnklamDeadline: Aug 10
Umbau und Sanierung der Nikolaikirche Anklam zur Integration des Lilienthal Flight Museum (LFM)
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Sanierungsmaßnahmen der denkmalgeschützten Nikolaikirche in Anklam. Die Stadt Anklam beabsichtigt die Umnutzung, Umstrukturierung und Instandsetzung der Nikolaikirche Anklam. Ziel des Vorhabens ist es, parallel zur Wiederherstellung der städtebaulichen Fassung des zentralen Marktplatzes, das Kirchengebäude einer dauerhaften Nutzung als Lilienthal Flight Museum (LFM) zuzuführen und den Turmhelm in seiner ursprünglichen Höhe von ca. 103 m in Anlehnung an seine bauzeitliche Form wiederaufzurichten. Gekennzeichnet ist der Mauerwerksbestand der Nikolaikirche Anklam durch eine Vielzahl unterschiedlicher Schadbilder, die sich in unterschiedlich starker Ausprägung und Verteilung überlagern. An vielen Bereichen liegen stärkere Schädigungsgrade an den Maueroberflächen vor, das betrifft den Innenraum und die Fassade. Im Innenraum ist zu beachten, dass historische Fassungsbefunde vorhanden sind, die aus denkmalpflegerischer Sicht als sehr wertvoll einzuordnen sind. Der vergleichsweise hohe Schädigungsgrad der Architekturoberflächen ist überwiegend auf die Kriegszerstörung des Gebäudes und die lange nachfolgende Standzeit in ruinösem Zustand zurückzuführen. Aus den Untersuchungsergebnissen in Zusammenhang mit der Betrachtung der Schadbilder ist zu ersehen, dass leichtlösliche Salze, Gips und erhöhte Feuchtegehalte gemeinsam mit bauklimatischen Gegebenheiten als Schadfaktoren wirksam sind. Grundsätzlich soll der jetzt sichtbare Bestand der Maueroberflächen in seinem gealterten Erscheinungsbild erhalten und stabilisiert werden. Dabei verwendete neue Materialien sollen sich ohne Störungen in den vorhandenen Bestand einfügen. Für den Innenraum wird eine Erhaltung des vorhandenen Erscheinungsbildes mit Sichtbarkeit aller Befunde und Alterungsspuren favorisiert. Rekonstruierende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Die Umsetzung der Forderung nach Erhaltung der historischen Substanz wird je nach deren Wertigkeit mit technologisch differenzierten Methoden der restauratorischen Konservierung umgesetzt. Höchste Anforderungen werden an den Bereichen mit Befunden figürlicher Malerei und polychromer Fassungen an den oberen Bereichen im Innenraum an die Substanzerhaltung gestellt. Generell wird die Erhaltung der historischen Fassungs- und Oberflächenbefunden an den weiteren Flächen im Innenraum angestrebt. Nach Bedarf erfolgen Sicherungen an mechanisch gefährdeten Bereichen und Partien. Das betrifft Materialrisse unterschiedlicher Dimensionen und starke Materialverluste an Fugen und am Mauerfuß. - Verbandsgemeinde EdenkobenEdenkoben
Verbandsgemeinde Edenkoben - Sanierung und Erweiterung Feuerwehrgerätehaus Edenkoben - Los 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro
Das bestehende Feuerwehrgerätehaus sowie das angrenzende Service Center in Edenkoben sollen erweitert, technisch modernisiert und an die heutigen funktionalen Anforderungen angepasst werden. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherstellung eines leistungsfähigen, wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Betriebs beider Einrichtungen unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Arbeitsschutz, Hygiene, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und die Belange des Feuerwehrwesens. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Gebäudeensemble bestehend aus Feuerwehrgerätehaus und Service Center. Das Feuerwehrgerätehaus soll umfassend saniert, energetisch ertüchtigt und funktional erweitert werden. Das Service Center wird durch einen Anbau ergänzt und an die zukünftigen betrieblichen Anforderungen angepasst. Die hierfür erforderlichen Anpassungen der technischen Infrastruktur sind zu berücksichtigen. Die konkreten Nutzungsanforderungen ergeben sich aus Projektbeschreibung, Nutzungsübersicht und dem Raumbuch, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Die Bauausführung erfolgt abschnittsweise bei laufendem Betrieb. Die Baufertigstellung ist zum 31.12.2028 angestrebt. Die anrechenbaren Kosten (netto) werden nach derzeitiger Schätzung betragen: für die Sanierung: KG 440 Elektrische Anlagen: 98.428,00 EUR, KG 450 Kommunikationsanlagen: 36.325,00 EUR, KG 480 Gebäude - und Anlageautomation: 7.031,00 EUR. für die Anbauten: KG 440 Elektrische Anlagen: 47.243,00 EUR, KG 450 Kommunikationsanlagen: 17.435,00 EUR, KG 480 Gebäude - und Anlageautomation: 3.375,00 EUR. Auftragsgegenstand sind die für das Vorhaben erforderlichen Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS nach § 55 i.v.m. Anlage 15 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Dokument "Nutzungsübersicht", die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. - Verbandsgemeinde EdenkobenEdenkobenDeadline: Aug 10
Verbandsgemeinde Edenkoben - Sanierung und Erweiterung Feuerwehrgerätehaus Edenkoben - Los 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro
Das bestehende Feuerwehrgerätehaus sowie das angrenzende Service Center in Edenkoben sollen erweitert, technisch modernisiert und an die heutigen funktionalen Anforderungen angepasst werden. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherstellung eines leistungsfähigen, wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Betriebs beider Einrichtungen unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Arbeitsschutz, Hygiene, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und die Belange des Feuerwehrwesens. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Gebäudeensemble bestehend aus Feuerwehrgerätehaus und Service Center. Das Feuerwehrgerätehaus soll umfassend saniert, energetisch ertüchtigt und funktional erweitert werden. Das Service Center wird durch einen Anbau ergänzt und an die zukünftigen betrieblichen Anforderungen angepasst. Die hierfür erforderlichen Anpassungen der technischen Infrastruktur sind zu berücksichtigen. Die konkreten Nutzungsanforderungen ergeben sich aus Projektbeschreibung, Nutzungsübersicht und dem Raumbuch, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Die Bauausführung erfolgt abschnittsweise bei laufendem Betrieb. Die Baufertigstellung ist für das 3. Quartal 2028 angestrebt. Die anrechenbaren Kosten (netto) werden nach derzeitiger Schätzung betragen: für die Sanierung: KG 440 Elektrische Anlagen: 98.428,00 EUR, KG 450 Kommunikationsanlagen: 36.325,00 EUR, KG 480 Gebäude - und Anlageautomation: 7.031,00 EUR. für die Anbauten: KG 440 Elektrische Anlagen: 47.243,00 EUR, KG 450 Kommunikationsanlagen: 17.435,00 EUR, KG 480 Gebäude - und Anlageautomation: 3.375,00 EUR. Auftragsgegenstand sind die für das Vorhaben erforderlichen Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS nach § 55 i.v.m. Anlage 15 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Dokument "Nutzungsübersicht", die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. - Verbandsgemeinde EdenkobenEdenkoben
Verbandsgemeinde Edenkoben - Sanierung und Erweiterung Feuerwehrgerätehaus Edenkoben - Los 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro
Das bestehende Feuerwehrgerätehaus sowie das angrenzende Service Center in Edenkoben sollen erweitert, technisch modernisiert und an die heutigen funktionalen Anforderungen angepasst werden. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherstellung eines leistungsfähigen, wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Betriebs beider Einrichtungen unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Arbeitsschutz, Hygiene, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und die Belange des Feuerwehrwesens. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Gebäudeensemble bestehend aus Feuerwehrgerätehaus und Service Center. Das Feuerwehrgerätehaus soll umfassend saniert, energetisch ertüchtigt und funktional erweitert werden. Das Service Center wird durch einen Anbau ergänzt und an die zukünftigen betrieblichen Anforderungen angepasst. Die hierfür erforderlichen Anpassungen der technischen Infrastruktur sind zu berücksichtigen. Die konkreten Nutzungsanforderungen ergeben sich aus Projektbeschreibung, Nutzungsübersicht und dem Raumbuch, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Die Bauausführung erfolgt abschnittsweise bei laufendem Betrieb. Die Baufertigstellung ist für das 3. Quartal 2028 angestrebt. Die anrechenbaren Kosten (netto) werden nach derzeitiger Schätzung betragen: für die Sanierung: KG 440 Elektrische Anlagen: 98.428,00 EUR, KG 450 Kommunikationsanlagen: 36.325,00 EUR, KG 480 Gebäude - und Anlageautomation: 7.031,00 EUR. für die Anbauten: KG 440 Elektrische Anlagen: 47.243,00 EUR, KG 450 Kommunikationsanlagen: 17.435,00 EUR, KG 480 Gebäude - und Anlageautomation: 3.375,00 EUR. Auftragsgegenstand sind die für das Vorhaben erforderlichen Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS nach § 55 i.v.m. Anlage 15 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Dokument "Nutzungsübersicht", die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. - ProPotsdam GmbHPotsdam
Bisamkiez 34 & 36, 14478 Potsdam - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung bei Gebäuden nach § 53-56 HOAI für die Sanierung und Instandsetzung von Wohngebäuden
Die Gebäude Bisamkiez 34, 36 befindet sich in dem Potsdamer Stadtteil Schlaatz. Der Stadtteil liegt im nordöstlichen Teil Potsdams. Die Bestandsgebäude aus dem Baujahr 1985 wurden in Plattenbauweise WBS 70 errichtet und verfügen über 6 Obergeschosse mit Kellergeschoss, halbgeschossig im Erdreich. Es handelt sich um 2 baulich verbundene, leicht gegeneinander versetzte, sogenannte Punkthäuser / Würfelhäuser, welches aus zwei Einzelgebäudeteilen / Aufgängen bestehend eine Einheit bildet. Die vertikale Erschließung der Wohngeschosse erfolgt über einen Aufgang mit einem zweiläufigen Treppenhaus. Innerhalb des Gebäudes befinden sich 24 Wohneinheiten mit 5 unterschiedlichen Wohnungstypen. Sämtliche Wohneinheiten verfügen über einen Balkon. Das Haus steht auf dem Grundstück Flur 010, Flurstück 519 mit einer Größe von 3.455 m2. Im Rahmen der Sanierung erfolgt die Erneuerung von Balkonen und der Anbau je eines Aufzugs pro Aufgang, mit jedem können 24 Wohneinheiten erschlossen werden, insgesamt sind dann 48 Wohneinheiten und das Kellergeschoss barrierearm erreichbar. Hierfür ist die Umplanung von je 6 3-Raum-Wohnungen je Aufgang mit Eingriffen in den Wohnungsgrundriss erforderlich (diese werden zu 2-Raum-Wohnungen). Die vorhandenen Balkonanlagen werden erneuert. Die Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen umfassen Baumaßnahmen am und im Gebäude sowie in den Wohnungen. Die Maßnahmen in den bewohnten Wohnungen unterscheiden sich hinsichtlich des Umfanges der Sanierung von denen im unbewohnten Zustand. Die angedachten Baumaßnahmen sind vorbehaltlich der Bestandsaufnahme durch die Planer, Gutachter, Sonderfachleute etc. und müssen im Rahmen der Planung durch alle fachlichen Beteiligten auch gemäß der Wirtschaftlichkeit, gestalterisch, funktionell und technisch überprüft und ggf. angepasst werden. Die Sanierung soll überwiegend im bewohnten Zustand stattfinden. Lediglich die Mieter der 1- Raum-Wohnungen und die Mieter der Wohnungen, bei denen der Wohnungsgrundriss vom Aufzu
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- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 23. Juli 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is DI Christoph Skolaut.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.