Verbandsgemeindeverwaltung LingenfeldLingenfeldTED
Sanierung der Sport- und Kulturhalle in der Ortsgemeinde 67361 Freisbach; Ingenieurleistung Elektro
Vollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI. Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung der Planerleistungen vorgesehen. 1. Stufe: LPH 1-4 Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung 2. Stufe: LPH 5-9 Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüb...
Electrical Engineering Design, Construction Supervision
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Verbandsgemeindeverwaltung Lingenfeld
- Published:
- July 22, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Electrical Engineering Design
Tender description
Vollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI. Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung der Planerleistungen vorgesehen. 1. Stufe: LPH 1-4 Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung 2. Stufe: LPH 5-9 Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung und Dokumentation, Objektbetreuung Baukosten KG 300 (netto): 395.000 € Baukosten KG 440-490(netto): 117.642 € Baukosten KG 440 (netto): 67.230 € Baukosten KG 450 (netto): 21.000 € Baukosten KG 490 (netto): 29.412 €
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8Sanierung der Sport- und Kulturhalle in der Ortsgemeinde 67361 Freisbach; Ingenieurleistung HLS
Verbandsgemeindeverwaltung LingenfeldLingenfeldVollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI. Wegen der Förderbedingungen ist eine stufenweise Beauftragung der Planerleistungen vorgesehen. 1. Stufe: LPH 1-4 Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfsplanung 2. Stufe: LPH 5-9 Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung und Dokumentation, Objektbetreuung Baukosten KG 300 (netto): 395.000 € Baukosten KG 410-480 (netto): 778.000 € Baukosten KG 410 (netto): 288.000 € Baukosten KG 420 (netto): 139.000 € Baukosten KG 430 (netto): 330.000 € Baukosten KG 480 (netto): 21.000 €Sanierung der Sport- und Kulturhalle in der Ortsgemeinde Freisbach; Architektenleistung
Verbandsgemeindeverwaltung LingenfeldLingenfeldArchitektenleistung für die Sanierung der Sport- und Kulturhalle in Freisbach: vollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 1-9 nach § 34 HOAI. Stufenweise Beauftragung: 1. Stufe LPH 1-4 (Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungsplanung). 2. Stufe LPH 5-9 (Ausführungsplanung, Vergabevorbereitung und -durchführung, Objektüberwachung, -betreuung). Baukosten netto: KG 300: 395.000 €, KG 400: 896.000 €.HLS-Fachplanung für Generalsanierung und Teilersatzneubau Rhabanus-Maurus-Gymnasium St. Ottilien
Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.)Deadline: Sep 16Das Schulwerk der Diözese Augsburg, kirchliche Stiftung des Öffentlichen Rechts, schreibt die HLS-Fachplanung (Leistungsbild § 55 HOAI) für die Generalsanierung und den Teilersatzneubau des Rhabanus-Maurus-Gymnasium in St. Ottilien stufenweise ab der LPh 1 aus. Das Rhabanus-Maurus-Gymnasium mit derzeit über 680 Schülerinnen und Schülern und 60 Lehrkräften ist heute in einem Schulgebäude aus den 1960er Jahre beheimatet, das in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren erweitert worden ist. Das aktuelle Schulgebäude ist nicht barrierefrei und weist erhebliche funktionale Mängel sowie bauliche / bauphysikalische Mängel auf. Im sog. Tagesheim (ehem. Kloster St. Katharina) sind derzeit Räume für eine Ganztagesbetreuung der Schülerinnen und Schüler untergebracht. Das ehem. Kloster St. Katharina ist zwischenzeitlich als Einzelbaudenkmal unter Denkmalschutz gestellt worden. Nach eingehenden Variantenuntersuchungen ist nunmehr geplant, das ehem. Klosters St. Katharina generalzusanieren und künftig schulisch zu nutzen. Ergänzend soll ein Teilersatzneubau für das Rhabanus-Maurus-Gymnasiums mit einem BRI von ca. 22.754,60 m2 entstehen. Das bestehende Schulgebäude wird überwiegend zurückgebaut. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung RMG HLS und den beiliegenden Machbarkeitsstudien, die mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die stufenweise Vergabe der erforderlichen HLS-Fachplanungsleistungen nach § 55 HOAI für die Generalsanierung des Klosters St. Katharina und den Teilersatzneubau des Rhabanus-Maurus-Gymnasiums. - Stufe 1: Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPH 2). - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4). - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 7). - Stufe 4: Bauüberwachung und Dokumentation (LPh 8) sowieObjektbetreuung (LPh 9). Der Stiftungsrat des Schulwerks hat ein max. Budget von brutto 46,8 Mio. EUR (KG 200 bis 700) beschlossen, das als verbindliche Kostenobergrenze vereinbart wird. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Ingenieurvertrag HLS und den weiteren Vergabeunterlagen.ELT-Fachplanung für Generalsanierung und Teilersatzneubau Rhabanus-Maurus-Gymnasium St. Ottilien
Schulwerk der Diözese Augsburg (kirchliche Stiftung d.Ö.R.)Deadline: Sep 16Das Schulwerk der Diözese Augsburg, kirchliche Stiftung des Öffentlichen Rechts, schreibt die ELT-Fachplanung (Leistungsbild § 55 HOAI) für die Generalsanierung und den Teilersatzneubau des Rhabanus-Maurus-Gymnasium in St. Ottilien stufenweise ab der LPh 1 aus. Das Rhabanus-Maurus-Gymnasium mit derzeit über 680 Schülerinnen und Schülern und 60 Lehrkräften ist heute in einem Schulgebäude aus den 1960er Jahre beheimatet, das in den 1970er, 1980er und 1990er Jahren erweitert worden ist. Das aktuelle Schulgebäude ist nicht barrierefrei und weist erhebliche funktionale Mängel sowie bauliche / bauphysikalische Mängel auf. Im sog. Tagesheim (ehem. Kloster St. Katharina) sind derzeit Räume für eine Ganztagesbetreuung der Schülerinnen und Schüler untergebracht. Das ehem. Kloster St. Katharina ist zwischenzeitlich als Einzelbaudenkmal unter Denkmalschutz gestellt worden. Nach eingehenden Variantenuntersuchungen ist nunmehr geplant, das ehem. Klosters St. Katharina generalzusanieren und künftig schulisch zu nutzen. Ergänzend soll ein Teilersatzneubau für das Rhabanus-Maurus-Gymnasiums mit einem BRI von ca. 22.754,60 m2 entstehen. Das bestehende Schulgebäude wird überwiegend zurückgebaut. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung RMG ELT und den beiliegenden Machbarkeitsstudien, die mit den Vergabeunterlagen bereitgestellt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die stufenweise Vergabe der erforderlichen ELT-Fachplanungsleistungen nach § 55 HOAI für die Generalsanierung des Klosters St. Katharina und den Teilersatzneubau des Rhabanus-Maurus-Gymnasiums. - Stufe 1: Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPH 2). - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4). - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 7). - Stufe 4: Bauüberwachung und Dokumentation (LPh 8) sowieObjektbetreuung (LPh 9). Der Stiftungsrat des Schulwerks hat ein max. Budget von brutto 46,8 Mio. EUR (KG 200 bis 700) beschlossen, das als verbindliche Kostenobergrenze vereinbart wird. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Ingenieurvertrag ELT und den weiteren Vergabeunterlagen.Planung für die Sanierung der Eisenbahnbrücke bei der Ortslage Wernitz
Altmarkkreis SalzwedelSalzwedelDeadline: Aug 09Der Altmarkkreis Salzwedel plant mittels Direktauftrags gem. § 2 Abs. 2 der AwVO (Verordnung über die Auftragswerte nach der Unterschwellenvergabeordnung und der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Ausgabe 2019 - vom 06. Dezember 2024) die Leistung der Planung für die Sanierung der Bahnbrücke Wernitz im Zuge der K1112 an ein geeignetes Unternehmen zu vergeben. Die Leistung umfasst die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 7 sowie die örtliche Bauüberwachung in der Objektplanung. Grundlage hierfür ist die HOAI 2021. Weiterhin ist eine Abstimmung mit der Deutschen Bahn über die Maßnahme durchzuführen sowie die Beantragung der Bahnsperrung zur Absicherung für die Ausführung der Sanierungsarbeiten. Als Grundlage für die Honorarberechnung wird als Kostenannahme für die Baukosten eine Summe von 300.000,00 EUR Netto vorgegeben. Der Ausführungsbeginn ist für September 2026 vorgesehen. Der Zuschlag wird an einen geeigneten wirtschaftlichen Bewerber vergeben.Atriumhaus - Umbau und Sanierung, Wiesbaden; Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1-4+8 / LPH 5-9 und Besonderen Leistungen
WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenDeadline: Sep 18AUSGANGSSITUATION - GRUNDSTÜCK UND BESTANDSGEBÄUDE Das Bürogebäude Gustav-Stresemann-Ring 3 (das sogenannte Atrium-Haus) ist Eigentum der WVV Wiesbaden Holding GmbH. Seit 2010 sind sämtliche Büroflächen an die Juristische Fakultät der European Business School (EBS) vermietet. Für die Umnutzung zu Zwecken der Hochschule sind befristete Baugenehmigungen erteilt worden. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Umbauten vorgenommen. Das Mietverhältnis mit der EBS ist beendet. Die EBS ist Anfang 2025 ausgezogen. Das sogenannte "Atriumhaus" wurde in den Jahren 1993/94 als freistehendes Büro- und Verwaltungsgebäude in massiver Bauweise errichtet. Das Gebäude besitzt oberirdisch Abmessungen von ca. 55 m x 55 m und umfasst ein Garagengeschoss (Ebene 0) sowie drei Obergeschosse (Ebene 1-3). In den Jahren ab 2010 wurde das Gebäude im Rahmen einer befristeten Baugenehmigung teilweise als Hochschulstandort der European Business School genutzt. Diese Genehmigung ist inzwischen erloschen, sodass aktuell wieder die ursprüngliche Baugenehmigung für ein Bürogebäude aus dem Jahr 1994 maßgeblich ist. Im Rahmen eines Bauantrags ist nun eine Nutzungsänderung von einem Verwaltungsgebäude zu einem Bürogebäude mit Beratungscenter und Schulungsräumen vorgesehen. Während in den oberen Geschossen überwiegend Büroflächen vorgesehen sind, sollen im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss Beratungs- und Schulungsräume eingerichtet werden. Mit der geplanten Nutzungsstruktur sowie den brandschutzrelevanten Umbaumaßnahmen entstehen Anforderungen an die technische Gebäudeausrüstung, insbesondere an die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen. Die bestehenden Anlagen sind hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit, Leitungsführung sowie brandschutztechnischen Anforderungen zu überprüfen und an die neue Nutzung sowie an die geplante Aufteilung in Nutzungseinheiten anzupassen. Zur fachgerechten Planung, Bewertung des Bestands sowie zur Integration der erforderlichen Anpassungen in das Brandschutzkonzept ist daher die Beauftragung einer Fachplanung für Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS), insbesondere für die Lüftungstechnik, erforderlich. KENNDATEN / ZAHLEN Das Atriumhaus Adresse: Gustav-Stresemann Ring 3, 65189 Wiesbaden Flurstücksdaten: Wiesbaden, Flur 53, Flurstück 64/71 Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 + 8 mit Schwerpunkt auf der Erneuerung der Lüftungsanlage, Leistungsphasen 5-9 Grundleistungen sowie die Besonderen Leistungen gem. Vertragsentwurf (Anlage 02d) Besondere Leistungen: Sichtung und Prüfung der Bestandsunterlagen (LPH 5-6 vorbereitend relevant) • Sichtung und Bewertung der vorhandenen Bestandsunterlagen der Lüftungsanlagen hinsichtlich Vollständigkeit und Verwendbarkeit für die Planung • Abgleich der Unterlagen mit der örtlichen Bestandssituation (soweit zugänglich) • Berücksichtigung des Lüftungsgesuchs und des Brandschutzkonzepts • Prüfung der Einbausituation neuer Anlagenteile im Bestand auf Grundlage der vorhandenen Informationen • Planung der Demontage der bestehenden Lüftungsanlagen einschließlich Rückbauabschnitten und bauphasengerechter Umsetzung Ausschreibung & Vergabe (LPH 6-7) • Bestandsspezifische LV-Erstellung: Besondere Beschreibungen für Abbruch, Demontage und fachgerechte Entsorgung von Altanlagen. • Erarbeiten von Provisorien: Planung technischer Behelfsmaßnahmen, um den laufenden Betrieb während des Umbaus aufrechtzuerhalten. Bauüberwachung (LPH 8) • Koordination und Überwachung der technischen Schnittstellen im Rahmen der Bauausführung • Dokumentation der Bestandsanpassung: Festhalten von Abweichungen, die erst bei Öffnung der Bauteile erkennbar wurden Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen / optionalen Leistungen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz, Honorarerhöhung, ersparte Aufwendungen) herleiten. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Dezember 2026 Beginn Vergaben LPH 6+7: ca. Februar 2027 Baubeginn: ca. März / April 2027 Fertigstellung: ca. November 2027Lieser, Ausbau Auf Zevenich - Planungsleistungen
Verbandsgemeindeverwaltung Bernkastel-KuesPlanungsleistungen zum Ausbau der Innerortsstraße "Auf Zevenich" in der Ortsgemeinde Lieser Lieser, Ausbau Auf Zevenich - PlanungsleistungenErweiterung Kita "Zwergenwiese" in 54673 Karlshausen um eine dritte Gruppe
Verbandsgemeinde SüdeifelNeuerburgDeadline: Jul 30Für die Realisierung der Erweiterung der Kita Karlshausen wird ein Fachplaner für Technische Gebäudeausrüstung über die Leistungsphasen 1-9 gesucht. Die Ortsgemeinde Karlshausen als Sitzgemeinde und die an der KITA beteiligten Ortsgemeinden beabsichtigen die 2-gruppige Kindertagesstätte am jetzigen Standort um eine 3. Gruppe entsprechend dem aktuellen Raumprogramm der Kreisverwaltung BitburgPrüm zu erweitern. Das eingeschossige Gebäude befindet sich auf dem Grundstück der Gemarkung Karlshausen, Flur 5, Parz.-Nr. 63/11 (Auf dem Garten 10) im unbeplanten Innenbereich der Ortsgemeinde Karlshausen. Das Bauwerk wurde 1980 in massiver Bauweise errichtet und 2012 um eine Gruppe erweitert. Planungs- und Zielvorstellung ist, die KITA im laufenden Betrieb (ohne Auslagerungen) um eine 3. Gruppe zu erweitern und bei der Planung eine Kochküche (Frische-Küche), sowie ein Multifunktionsraum der als Mensaraum genutzt werden kann, zu berücksichtigen. Zurzeit wird das Gebäude mit einer Pelletheizung aus dem Jahr 2014 geheizt und soll in Zukunft mit platzsparender regenerativer Heiztechnik inkl. einer PV-Anlage geheizt werden. Die Erweiterung soll auf dem Bestandsgrundstück in der Fläche gemäß der Vorentwurfsplanung erfolgen.
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