Rhein-Erft-Kreis
Sachbedarf KFZ-Zulassungsstelle
Die KFZ-Zulassungsstelle benötigt im Rahmen ihrer gesetzlichen Verpflichtungen diverse Stempelplaketten, Dokumentenklebesiegel sowie Zulassungsbescheinigungen Teil I entsprechend der Leistungsbeschreibung bzw. des Leistungsverzeichnisses/ Preisblattes.
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Die KFZ-Zulassungsstelle benötigt im Rahmen ihrer gesetzlichen Verpflichtungen diverse Stempelplaketten, Dokumentenklebesiegel sowie Zulassungsbescheinigungen Teil I entsprechend der Leistungsbeschreibung bzw. des Leistungsverzeichnisses/ Preisblattes.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Rhein-Erft-Kreis
- Published:
- January 21, 2026
- Deadline:
- February 23, 2026
Tender description
Die KFZ-Zulassungsstelle benötigt im Rahmen ihrer gesetzlichen Verpflichtungen diverse Stempelplaketten, Dokumentenklebesiegel sowie Zulassungsbescheinigungen Teil I entsprechend der Leistungsbeschreibung bzw. des Leistungsverzeichnisses/ Preisblattes.
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5- Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste
Bundesstadt Bonn: Zulassungsbescheinigungen Teil I, Fahrzeugscheine, Zusatzscheine für die Kfz-Zulassungsstelle 2026
Bundesstadt Bonn: Zulassungsbescheinigungen Teil I, Fahrzeugscheine, Zusatzscheine für die Kfz-Zulassungsstelle 2026 TA Pool 3.0 Rahmenvereinbarung zur Ausführung von Ingenieurleistungen für Schul- bzw. Bildungsstandorte und kommunale Immobilien in 7 Losen - §§ 53 HOAI (TA) und §§ 41 HOAI (Ingenieurbauwerke) - Los 4 ELT Sanierung 30.001 bis 400.000 Euro - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-6, 8
Die Auftraggeber, der Landesbetrieb SBH I Schulbau Hamburg (SBH) sowie GMH I Gebäudemanagement Hamburg GmbH (GMH) – ein öffentliches Unternehmen der FHH - sind zuständig für den Bildungsbau und betreuen etwa die Hälfte der öffentlichen Gebäude des Bundeslandes Hamburg. SBH hat die Aufgabe, die Schulen und schulnahe Immobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. GMH betreut für die Freie und Hansestadt Hamburg diverse Schulen im Süden Hamburgs und weitere, unterschiedlichste Standorte. Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten. Im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) hat GMH das Immobilienmanagement zu den Hochschulgebäuden übernommen. Die Bestandsaufnahmen der in das Mieter-Vermieter-Modell (MVM) zu überführendem Gebäude haben den Instandsetzungsbedarf je Objekt ermittelt. Als Teil der Instandsetzungsbedarfe wurden Sofortmaßnahmen herausgearbeitet, die vordringlich der Verkehrssicherung und Gefahrenabwehr der Objekte dienen. Die dafür erforderlichen Leistungen vor Überführung in ein MVM bedingen Projektmanagement-, Planungs- und Objektüberwachungsleistungen sowie die erforderlichen Bauleistungen. Zudem wurde bei GMH die fachliche Kompetenz für den Bau und die Bewirtschaftung von Sportimmobilien gebündelt und damit für die Behörde für Inneres und Sport sowie die Hamburger Bezirksämter die Entwicklung unterschiedlichster Sportinfrastruktur-Projekte übernommen. SBH und GMH agieren sowohl als Realisierungsträger unmittelbar für die FHH als auch im Rahmen der beauftragten Projektsteuerung im Namen und auf Rechnung Anderer der FHH (z.B. BWFG). Aus der Zusammenfassung von Bau und Bewirtschaftung resultiert in beiden Unternehmen eine nachhaltige und ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen und CO²-sparenden Umsetzung der übertragenen Leistungen. Übergeordnetes Projektziel ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Gebäude. HIER: Los 4 ELT Sanierung 30.001 bis 400.000 Euro - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 4-6, 8- land.D
Erweiterung und Umbau Längenfeldschule - TWP
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die Tragwerksplanung zur Umsetzung der Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen an der Längenfeldschule in Balingen gesucht. Die Grundschule ist Teil des Schulzentrums Längenfeld in Balingen, welches seit Erbauung ab Mitte der 1960er Jahre die umgebende Siedlung sowie das Stadtbild prägt. Die aus drei Hauptbaukörpern bestehende Grundschule, gebaut im Jahr 1964, wurde im Jahre 2000 um einen dreigeschossigen Anbau erweitert. Um der neuen Situation der Ganztagsschulen mit einem ganztägigen Betreuungsangebot an fünf Wochentagen gerecht zu werden, soll das Gebäude im Erdgeschoss erweitert und in den Bauteilen A und B umgenutzt werden. Die zusätzlichen Räumlichkeiten werden im Pausenhof unterhalb des aufgeständerten Gebäudes, unter einer Verbindungsbrücke sowie nördlich im Anschluss an den A-Bau geschaffen. Ein möglichst frei gestaltbarer Grundriss schafft mit leichten Trennwänden abgetrennte Räume unterschiedlicher Qualitäten. Es werden z.B. Flächen für das Bauen mit Klemmbausteinen, eine Mediothek mit Musizierbereich, ein Ankunfts- und Treffpunkt, sowie ein Leitungsbüro geschaffen. Durch großzügig verglaste Pfosten-Riegel-Fassaden wird ein hoher Tageslichtanteil im Gebäude geschaffen. Ein Oberlicht zwischen dem Neubau und der nördlichen Außenwand des Altbaus erhellt das Gebäude in der Tiefe. Um auch den angrenzenden, derzeit recht dunklen Bestandsflur zu belichten, sollen großflächige Öffnungen in die Bestandswand geschnitten werden. Der großzügige Flur gewinnt so an Aufenthaltsqualität und kann somit als Fläche für Spiel und Bewegung aktiviert werden. Um ihn reihen sich die umzubauenden Bestandsräume sowie ein Sanitärbereich. Dieser soll räumlich reduziert werden, um die Belichtungssituation zu verbessern. Nördlich gelegen im trockenen Fußes zu erreichenden Bauteil B werden die ehemalige Hauptschulküche samt angrenzendem Lehrsaal zu einer für Grundschulkinder tauglichen Küche samt Spielcafé sowie einem Raum zum Bauen mit Holz umgebaut. Auch in der benachbarten Längenfeldsporthalle finden Umbaumaßnahmen statt: Der dort ansässige Kinderhort wird aufgelöst, die Räumlichkeiten sollen den Ganztagsschülern als Gymnastikraum zugutekommen. Die Bauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Die lauten Arbeiten sind so zu organisieren, dass diese in den unterrichtsfreien Zeiten stattfinden können. Der Erweiterungsbau soll dem Standard des KfW-Effizienzgebäudes 40 entsprechen. Im Bereich des umzubauenden Bestandes sind die gesetzlichen Mindestanforderungen einzuhalten. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn Ende des Jahres 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung sowie die Abrechnung müssen zwingend bis spätestens Ende März bzw. April 2029 erfolgen. Sollte dieser Termin nicht eingehalten werden und dadurch Förderungen entfallen, können daraus Schadensersatzansprüche entstehen, die gegenüber dem bzw. den Verursachern der Terminverzögerung geltend gemacht werden. Die Objektplanung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den baulichen Brandschutz, die Bauphysik und Geologie werden externe Fachbüros beauftragt. Flächen Umbau: Bruttogeschossfläche 587 m², Flächen Erweiterung: Bruttogeschossfläche 288 m². Kosten Anbau / Umbau: KGR 300: 1.709.000 € netto, KGR 400: 243.000 € netto. Der Entwurf (LPH 3) wird den Bewerbern für die 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen). - Landratsamt Bautzen
Kompetenzzentrum Stein, Los 02 - Abbruch und Entsorgung
Der Landkreis Bautzen plant die Modernisierung und Weiterentwicklung der Sächsischen Steinmetzschule Demitz-Thumitz zum Kompetenzzentrum Stein. Für o.g. Los ist mit folgenden Grobmengen zu rechnen: Beräumung / Entkernung (Auszug): • ca. 30 m³ Beräumung (Inventar/Unrat) • ca. 200 m² Rückbau Bodenaufbauten (Linoleum-/PVC-Belag) • ca. 100 m² Rückbau Bodenaufbau (Keramik/Naturstein) • ca. 300 m² Demontage/Rückbau Dacheindeckung (Faserzement-Dachplatten) • Restentkernung Abbruchgebäude: ca. 1.500 m³ Umbauter Raum Schadstoffsanierung (Auszug): • Rückbau Dämmung Mineralwolle/KMF: ca. 5 m³ • Grob-/Feinreinigung (Absaugen) nach Abbrucharbeiten: ca. 300 m² Abbruch Hochbau (Auszug): • Gebäudeabbruch (Aula-Gebäude) inkl. Bodenplatte/Fundamente bis 1,0 m unter OK Fußboden: ca. 1.500 m³ UR • Abbruch WDVS: ca. 40 m³ Außenanlagen / Grünfläche (Auszug): • Abbruch gepflasterte Flächen: ca. 500 m² • Borde/Bordsteine aufnehmen/entsorgen: ca. 60 m Deklaration, Transport und Entsorgung (Auszug): • Nicht gefährliche Abfälle u. a.: Stahlbeton gesamt ca. 445 t, Ziegel ca. 300 t, Boden ca. 250 t, Metalle ca. 20 t, Bitumengemische ca. 1 t, Baumischabfall ca. 25 t • Gefährliche Abfälle (u. a. KMF): gesamt ca. 25 t Vor Abgabe des Angebotes hat sich der Bieter durch Augenscheinnahme und Erkundigungen ausreichend über die örtlichen Gegebenheiten, das Baufeld, die Bedingungen zur Herstellung der Baustelleneinrichtung, die umliegenden Baukonstruktionen, die Verkehrswege und die Baustellenzufahrt sowie über Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten zu informieren. Mit dem Angebot ist einzureichen: • Formblatt (FB) 213 - Angebotsschreiben • Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (LV) • Entsorgungskonzeption • Abfalldatenblätter • Nachweise Abbruchtechnologie u. Entsorgungswege • ggf. GAEB-Datei • FB 124 - Eigenerklärung zur Eignung • FB 221 und/ oder 222 - Angaben zur Preisermittlung • FB 223 - Aufgliederung der Einheitspreise Folgende Erklärungen werden Ihnen zur Verfügung gestellt und sind dem Angebot im Bedarfsfall entsprechend der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (FB 631) beizufügen: • FB 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen • FB 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft • FB 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind folgende Unterlagen einzureichen/ Nachweise zu erbringen • Angabe Endentsorgungsanlage • Nachweise zur Eignung gem. FB 124 i.V.m. 216 Konkretisierung Nachforderung (Punkt 3.3 FB 211): Eine Nachforderung von Unterlagen ist teilweise ausgeschlossen. Eine Nachforderung von Unterlagen erfolgt im Rahmen von § 16a VOB/A. Eine Nachforderung des Angebotsschreibens sowie Teilen davon und/ oder des Leistungsverzeichnisses sowie Teilen davon erfolgt nicht. Eine Nachforderung fehlender Preisangaben nach § 16a Abs. 2 VOB/A bleibt hiervon unberührt. Hinweis zur Einreichung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen. Sie müssen auf einer besonderen Anlage eingereicht und als solche deutlich gekennzeichnet werden (vgl. § 13 Abs. 3 Satz 1 VOB/A). Vorlage von Prüfzeugnissen/ Nachweisen zum Nachweis der Gleichwertigkeit muß mit Angebotsabgabe erfolgen. Kaufmännische Nebenangebote (soweit sie die komplette Leistung umfassen) sind grundsätzlich zulässig. Alle weiteren Einzelheiten entnehmen Sie bitte den beigefügten Verdingungsunterlagen. - land.D
Erweiterung und Umbau Längenfeldschule - ELT
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die TGA-Planung ELT zur Umsetzung der Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen an der Längenfeldschule in Balingen gesucht. Die Grundschule ist Teil des Schulzentrums Längenfeld in Balingen, welches seit Erbauung ab Mitte der 1960er Jahre die umgebende Siedlung sowie das Stadtbild prägt. Die aus drei Hauptbaukörpern bestehende Grundschule, gebaut im Jahr 1964, wurde im Jahre 2000 um einen dreigeschossigen Anbau erweitert. Um der neuen Situation der Ganztagsschulen mit einem ganztägigen Betreuungsangebot an fünf Wochentagen gerecht zu werden, soll das Gebäude im Erdgeschoss erweitert und in den Bauteilen A und B umgenutzt werden. Die zusätzlichen Räumlichkeiten werden im Pausenhof unterhalb des aufgeständerten Gebäudes, unter einer Verbindungsbrücke sowie nördlich im Anschluss an den A-Bau geschaffen. Ein möglichst frei gestaltbarer Grundriss schafft mit leichten Trennwänden abgetrennte Räume unterschiedlicher Qualitäten. Es werden z.B. Flächen für das Bauen mit Klemmbausteinen, eine Mediothek mit Musizierbereich, ein Ankunfts- und Treffpunkt, sowie ein Leitungsbüro geschaffen. Durch großzügig verglaste Pfosten-Riegel-Fassaden wird ein hoher Tageslichtanteil im Gebäude geschaffen. Ein Oberlicht zwischen dem Neubau und der nördlichen Außenwand des Altbaus erhellt das Gebäude in der Tiefe. Um auch den angrenzenden, derzeit recht dunklen Bestandsflur zu belichten, sollen großflächige Öffnungen in die Bestandswand geschnitten werden. Der großzügige Flur gewinnt so an Aufenthaltsqualität und kann somit als Fläche für Spiel und Bewegung aktiviert werden. Um ihn reihen sich die umzubauenden Bestandsräume sowie ein Sanitärbereich Dieser soll räumlich reduziert werden, um die Belichtungssituation zu verbessern. Nördlich gelegen im trockenen Fußes zu erreichenden Bauteil B werden die ehemalige Hauptschulküche samt angrenzendem Lehrsaal zu einer für Grundschulkinder tauglichen Küche samt Spielcafé sowie einem Raum zum Bauen mit Holz umgebaut. Auch in der benachbarten Längenfeldsporthalle finden Umbaumaßnahmen statt: Der dort ansässige Kinderhort wird aufgelöst, die Räumlichkeiten sollen den Ganztagsschülern als Gymnastikraum zugutekommen. Die Bauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Die lauten Arbeiten sind so zu organisieren, dass diese in den unterrichtsfreien Zeiten stattfinden können. Der Erweiterungsbau soll dem Standard des KfW-Effizienzgebäudes 40 entsprechen. Im Bereich des umzubauenden Bestandes sind die gesetzlichen Mindestanforderungen einzuhalten. Nach jetzigem Stand ist der Baubeginn Ende des Jahres 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung und Abrechnung muss zwingend bis Ende März/April 2029 erfolgt sein. Wird dieser Termin nicht gehalten und die Förderungen gehen verloren, entstehen Schadensersatzforderungen, die vom / von den Verursachern des Zeitverzugs eingefordert werden. Die Objektplanung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Für den baulichen Brandschutz, die Bauphysik und Geologie werden externe Fachbüros beauftragt. Flächen Umbau: Bruttogeschossfläche 587 m² Flächen Erweiterung: Bruttogeschossfläche 288 m² Kosten Anbau / Umbau: - KGR 300: 1.709.000 € netto - KGR 400: 243.000 € netto Der Entwurf (LPH 3) wird den Bewerbern für die 2. Phase des Verfahrens zur Verfügung gestellt. Die Bewerbung als Arbeitsgemeinschaft ist möglich (das Formblatt 234 ist entsprechend auszufüllen). Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die ARGE. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros oder des Auftraggebers mit einzureichen (das Formblatt I.3 EU ist auszufüllen).
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