Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft vertreten durch die ASFINAG Maut Service GmbHWien
S06 Steinschlagschutznetz Grasbergtunnel Neubau - ÖBA
Das gegenständliche Projekt umfasst den Abbau der bestehenden Steinschlagschutznetze und den Neubau von 5 Steinschlagschutzzäune auf der S6 Semmering Schnellstraße.
Civil Engineering Design, Construction Supervision
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft vertreten durch die ASFINAG Maut Service GmbH
- Published:
- August 20, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Contract value:
- €5,296,000
- Topic:
- Civil Engineering Design
Tender description
Das gegenständliche Projekt umfasst den Abbau der bestehenden Steinschlagschutznetze und den Neubau von 5 Steinschlagschutzzäune auf der S6 Semmering Schnellstraße.
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Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft vertreten durch die ASFINAG Maut Service GmbHWienKurze Beschreibung des Auftrages: Planung und ÖBA Kurze Beschreibung der zusätzlichen oder geänderten Leistungen: MKF 1 MKF 01 Midi+ / Zusätze Murau Am Rastplatz Murau Ost und West wird die bestehende Infrastrukturzeile (IFZ) durch ein neue IFZ zu ersetzt. Um die Rastplätze in laufendem Betrieb zu halten, ist vorgesehen vor Abbruch der IFZ eine Midi+ Zeile zu errichten. Gegenstand der MKF 01 ist die Neuerrichtung einer Midi+ Anlage inkl. Anpassung der angrenzenden LKW-Parkplätze, die Umlegung der Energieversorgung, sowie der Austausch der bestehenden Beleuchtungs-, Video- und Wlan Infrastruktur, Des Weiteren ist die Errichtung einer Wasser- und Kanalverbindung zur Kläranlage zw. den Raststätten Murau Ost und West vorgesehen. Zur Sicherstellung des laufenden Betriebes ist vorgesehen, vorab eine WC-Anlage (MIDI+) zu errichten und elektrotechnisch anzubinden. Während der Sanierungsarbeiten erfolgt eine Verlegung des bestehenden Energieanschlusses sowie der bestehenden CN.as-Trasse in die WC-MIDI-Anlage. Nach Inbetriebnahme der provisorischen Versorgung wird die bestehende Infrastrukturzeile demontiert und eine neue Infrastrukturzeile errichtet. Parallel dazu werden sämtliche Beleuchtungsanlagen auf LED-Technologie umgestellt sowie die Video- und WLAN-Infrastruktur vollständig erneuert. Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die gegenständliche Vertragsänderung in einem engen wirtschaftlichen bzw. technischen Zusammenhang mit dem ursprünglichen Auftrag steht (erforderliche Leistung für Leistungsziel). Dieser würde für den Auftraggeber zudem zu erheblichen Schwierigkeiten in der Auftragsabwicklung, wie z.B. zusätzliche Schnittstellen, Projektverzögerungen, aber auch zu beachtlichen Mehrkosten aufgrund von Doppelbearbeitungen, Einarbeitungen, etwaigen zeitlichen Verzögerungen usw. führen.Neubau Feuerwehrgerätehaus Kreuzweingarten - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume
Stadt Euskirchen - Fachbereich 4, Recht und OrdnungEuskirchenDas bestehende Feuerwehrgerätehaus am Standort entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Ziel ist die Errichtung eines funktionalen, zukunftsfähigen und normgerechten Neubaus zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft und Gefahrenabwehr in der Region. Das geplante Feuerwehrgerätehaus soll auf einem kommunalen Grundstück in Kreuzweingarten realisiert werden. Die Maßnahme umfasst den vollständigen Rückbau des Bestandsgebäudes, die Herrrichtung des Grundstücks sowie die schlüsselfertige Errichtung eines neuen Feuerwehrgerätehauses einschließlich einer Fahrzeughalle mit einem Stellplatz für das Einsatzfahrzeug. Erforderliche Neben- und Funktionsräumen gemäß DIN 14092 (z. B. Umkleiden, Sanitärbereiche), einem Schulungs- und Aufenthaltsraum im Obergeschoss sowie die notwendige Außenanlage inkl. befestigter Flächen, Stellplätzen für Einsatzkräfte und Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. Die Maßnahme unterliegt der Förderung - Feuerwehrhäuser in Dörfern 2022 - der Bezirksregierung Köln und ist an haushaltsrechtliche sowie vergaberechtliche Vorgaben gebunden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Mai 2026 - Baubeginn: April 2027 - Fertigstellung: Oktober 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,4 Mio EUR Brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 221.926,91 EUR - KG 300 1.109.634,55 EUR - KG 400 369.878,18 EUR - KG 500 340.287,93 EUR - KG 600 0,00 EUR Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 8-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Gemeinde Eschelbronn - Vergabe von Planungsleistungen der Tragwerksplanung für den Neubau der Kultur- und Sporthalle Eschelbronn
Gemeinde EschelbronnEschelbronnDeadline: Aug 18Die Gemeinde Eschelbronn ist Eigentümerin der Kultur- und Sporthalle, welche Mitte der 1970er-Jahre geplant und errichtet wurde. Später wurde auf der Südostseite ein Anbau mit Vereinsraum sowie Besucher-WC-Anlagen ergänzt. Die Halle wird sowohl für den Sportbetrieb als auch für Veranstaltungen genutzt. Anfang der 2000er-Jahre wurde das Dach der Halle saniert. Aufgrund des mittlerweile fortgeschrittenen Alters des Gebäudes und des erkennbaren Sanierungsbedarfs beauftragte die Gemeinde Eschelbronn im Jahr 2025 die Erstellung eines Sanierungsgutachtens durch ein Architekturbüro. Vor dem Hintergrund veränderter Nutzungsanforderungen umfasste dieses Gutachten auch die Untersuchung von Erweiterungsmöglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf Zuschauereinrichtungen wie eine Tribüne, ein Foyer, einen Bewirtungsbereich sowie zusätzliche WC-Anlagen. Die Kosten für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der bestehenden Halle wurden im Gutachten (siehe Auszug hierzu, Anlage 2) auf insgesamt 10.390.000,00 EUR brutto (KG 200-400 sowie 600-700) geschätzt. Vor dem Hintergrund dieser erheblichen Investitionskosten wurde ergänzend die Errichtung eines Neubaus vergleichbarer Größe untersucht. Die hierfür prognostizierten Kosten belaufen sich einschließlich des Abbruchs des Bestandsgebäudes nach der Kostenschätzung des Architekturbüros (siehe Auszug Sanierungsgutachten, Anlage 2) auf 11.845.000,00 EUR brutto. Unter Berücksichtigung dieser Rahmenbedingungen stellt der Neubau aus Sicht der Gemeinde die wirtschaftlichere Lösung dar. Der Gemeinderat hat sich daher für den Neubau einer Kultur- und Sporthalle ausgesprochen. Ziel der Gemeinde ist es, die prognostizierten Kosten möglichst nicht zu überschreiten; zugleich besteht Offenheit gegen-über wirtschaftlichen und pragmatischen Optimierungsvorschlägen der Bieter. Der Neubau soll auf dem bestehenden Schotterparkplatz (Schloßstraße 25, 74927 Eschelbronn) der Kultur- und Sporthalle errichtet werden. Dabei sind insbesondere die räumliche Nähe zur Grundschule "Schlosswiesenschule" sowie zu den Vereinsheimen des Turn- und Tennisvereins zu berücksichtigen. Der Abriss der bestehenden Halle ist erst nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des Neubaus vorgesehen. Die vorhandenen Bäume im Umfeld sollen nach Möglichkeit erhalten bleiben. Auf dem Gelände der bestehenden Kultur- und Sporthalle ist künftig die Herstellung eines Festparkplatzes vorgesehen. Für den Neubau ist eine Pfahlgründung geplant; derzeit wird von einer Gründungstiefe von etwa 6 Metern ausgegangen. Der bestehende Schotterparkplatz wird seit 1974 in seiner heutigen Funktion genutzt. Auf dem bestehenden Schotterparkplatz verläuft eine Wärmeleitung zwischen der bestehenden Kultur- und Sporthalle und der Grundschule. Diese ist während der Bauphase umzulegen bzw. zu berücksichtigen. Für den Neubau beabsichtigt die Gemeinde, einen Architekten zu beauftragen, der gemeinsam mit einem Team aus Fachplanern die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch bestmögliche Lösung für die Umsetzung des Vorhabens entwickelt und realisiert. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Grundleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI i. V.m. Anlage 14.1 in den Leistungsphasen 1 bis 6 sowie die Besonderen Leistungen (LPH 7 und 8) für den Neubau der Kultur- und Sporthalle Eschelbronn. Überdies sind nach Bedarf des Auftraggebers Besondere Leistungen in o.g. Leistungsbildern zu erbringen. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die für die Umsetzung der Maßnahme erforderliche Objektplanung sowie die TGA-Fachplanungsleistungen (HLS und Elektro) werden parallel in zwei separaten Vergabeverfahren europaweit ausgeschrieben.Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg
Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)SaarbrückenDeadline: Sep 28Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021, die erforderlich sind, um den Neubau für die Nuklearmedizin zu planen und auszuführen. Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ist das Klinikum der Universität des Saarlandes mit Sitz in Homburg. Der Klinikcampus befindet sich südlich des Homburger Stadtzentrums und umfasst ein mehr als 200 Hektar großes Waldgebiet, in dem sich über 100 Klinikgebäude verteilen. Das Universitätsklinikum des Saarlandes plant den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin. Der Neubau dient der klinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit nuklearmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren. Das Gebäude gliedert sich in die drei Funktionsbereiche Station, Diagnostik und Ambulanz sowie Labor einschließlich anteiliger Flächen für Forschung und Lehre. Schwerpunkte der medizinischen Versorgung liegen in der Diagnostik und Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen sowie onkologischen Erkrankungen. Darüber hinaus sollen die räumlichen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung innovativer nuklearmedizinischer Behandlungsmethoden geschaffen werden. Die Beauftragung der Planungsleistungen wird stufenweise erfolgen: Vertragsstufe 1 / Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 2; Vertragsstufe 2 / Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 3, 4; Vertragsstufe 3 / Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5, 6, 7 Vertragsstufe 4 / Leistungsstufe 4: Leistungsphase 8 Vertragsstufe 4 / Leistungsstufe 5: Leistungsphase 9 Die in den einzelnen Leistungsstufen bzw. Leistungsphasen jeweils zu erbringenden Teilleistungen können der Anlage „Spezifische Leistungspflichten“ entnommen werden, die Bestandteile der Ausschreibungsunterlagen sind. Zwischen den einzelnen Leistungsstufen/-phasen können aufgrund von Prüfungen und erforderlichen Freigaben Pausen entstehen. Die ES-Bau ist spätestens 8 Monate nach Auftragserteilung vorzulegen. Die EW-Bau ist spätestens 9 Monate nach Freigabe der ES-Bau vorzulegen. Vorlage der Ausschreibungsunterlagen: Termine gemäß genehmigter EW-Bau. Mit Abruf der Leistungsstufe 4 ist der Terminplan vom Auftragnehmer in Abstimmung mit dem Auftraggeber bzw. vom Auftraggeber beauftragten Projektsteuerer auf der Grundlage der Termine gemäß § 5.4.1 des Vertrages zu aktualisieren. Die darin enthaltenen Termine stellen die Vertragsfristen für Baubeginn und Fertigstellung dar. Verfahrensstufe 1 – Teilnahmewettbewerb Eine unbeschränkte Zahl von Bewerbern wird zur Abgabe von Teilnahmeanträgen aufgefordert. Die Ausschlusskriterien für den Teilnahmeantrag sowie die Eignungskriterien und deren Wichtung und Wertung können im Detail der Wertungsmatrix Stufe 1 Teilnahmewettbewerb entnommen werden. Das Honorarangebot ist nicht mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, sondern erst nach gesonderter Aufforderung in der zweiten Verfahrensstufe. Verfahrensstufe 2 - Angebote und Verhandlung Nach Aufforderung durch den Auftraggeber reichen die ausgewählten Bieter folgende Unterlagen zur festgelegten Frist ein: Nachweise für das vorgesehene Projektteam, Präsentationsunterlagen für das Verhandlungsgespräch, Honorarerstangebot. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage des Honorarerstangebotes zu erteilen, ohne weitere Verhandlungen zu führen. Nach Abschluss aller Verhandlungsgespräche werden die Bieter aufgefordert, über die Vergabeplattform ihr finales Angebot (Präsentationsunterlagen sowie finales Honorarangebot) fristgerecht einzureichen. Die Verhandlungsgespräche werden in deutscher Sprache geführt, ebenso erfolgt die gesamte Projektabwicklung in deutscher Sprache. Bis zum Ablauf der Bindefrist ist der Bieter an sein Angebot gebunden. Eine Aufwandsentschädigung für die Bewerbungsunterlagen und die Leistungen für das Verhandlungsverfahren erfolgt nicht. Nach Vorliegen der finalen Honorarangebote erfolgt die Wertung anhand der Wertungsmatrix Stufe 2. Die Zuschlagskriterien sowie deren Gewichtung und Bewertungsmaßstäbe können im Einzelnen der Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren entnommen werden. Mit dem finalen Angebot ist die Anerkennung Vertragsvorentwurfs, der den Ausschreibungsunterlagen beiliegt, vom Bieter schriftlich zu bestätigen. Auftragserteilung Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien gemäß Wertungsmatrix Stufe 2 zum Verhandlungsverfahren insgesamt die höchste Punktzahl erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsstufen, auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1 (ES-Bau). Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen einzeln oder im Ganzen abzurufen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm innerhalb von 36 Monaten nach Fertigstellung der bisher in Auftrag gegebenen Leistungen überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Der Auftragnehmer kann aus der Nichtbeauftragung weiterer Stufen keinerlei Ansprüche gegen den Auftraggeber geltend machen. Der Auftraggeber bleibt frei in seiner Entscheidung, ob er den Auftragnehmer oder einen Dritten mit weiteren Leistungen beauftragt. Alle Informationen zu dem Vergabeverfahren und eine Übersicht über sämtliche Ausschreibungsunterlagen können der Infobroschüre entnommen werden.B 107 Garz - Klenzenhof: Zustandserfassung mittels Bohrkernentnahme am Fahrbahnoberbau, Baugrunderkundung sowie chemische Analyse von Ausbaustoffen in Vorbereitung einer Deckenerneuerung
Landesbetrieb Straßenwesen BrandenburgHoppegartenDeadline: Sep 24Im Namen des Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg (Dienststätte Potsdam) ist beabsichtigt zum Projekt "B 107 Garz - Klenzenhof" die Leistung "Zustandserfassung mittels Bohrkernentnahme am Fahrbahnoberbau, Baugrunderkundung sowie chemische Analyse von Ausbaustoffen in Vorbereitung einer Deckenerneuerung" zu vergeben. Die Leistung umfasst: Entnahme von Bohrkernen aus dem Fahrbahnoberbau, Durchführung von Kleinramm- bohrungen sowie Durchführung von physikalischen und chemischen Laborversuchen als Planungsgrundlage für eine Deckenerneuerung innerhalb des o.g. Straßenabschnittes. Erstellung eines Ergebnisberichtes. Für die Durchführung der Feldarbeiten werden Verkehrs- sicherungsmaßnahmen erforderlich.Zimmerberg Basistunnel 2 (ZBT2) - Sachverständige Tunnelsicherheit (SV TuSi)
Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur – Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Region OstZürichDeadline: Sep 09Die SBB hat für den Neubau des «Zimmerberg-Basistunnel 2» (ZBT2) ein Generalplanermandat für die SIA-Teilphasen 32-53 vergeben. Der Tunnel ist ca.10,8 km lang und besteht aus jeweils zwei Einspurröhren. Diese schliessen an den Zimmerberg-Basistunnel 1 an und erstrecken sich bis zum Südportal Litti bei Baar. Die Leistungen für das Sachverständigenmandat Tunnelsicherheit erfolgt gemäss der BAV Richtlinie Unabhängige Prüfstellen Eisenbahnen RL UP EB Version 3.1 vom 24. September 2021. Das Mandat umfasst hauptsächlich die Qualitätssicherung im Bereich Brandschutz gemäss den VKF Brandschutzvorschriften. den Technischen Spezifikationen für die Interoperabilität / Sicherheit in Eisenbahntunneln (TSI SRT) sowie die Erstellung eines Prüfberichts gemäss Vorgabe BAV Richtlinie unabhängige Prüfstellen Eisenbahn (RL UP-EB). Die Leistungen werden in den SIA-Teilphasen 32/33 (Bauprojekt/Auflageprojekt) sowie in den weiterführenden Prüfungen und der fachlichen Unterstützung der SBB während der SIA Teilphasen 51/52 (Ausführungsprojekt/Ausführung) erbracht. Folgende Bauwerke des Projekts «Zimmerberg-Basistunnel 2» sind Bestandteil des Sachverständigenmandats Tunnelsicherheit: • Sämtliche Untertage-Bereiche und Flucht- und Rettungsschächte • Bahntechnikgebäude (teils ober-, teils unterirdisch) • Unterhaltsgebäude (klassischer Hochbau)MehrSpur Zürich – Winterthur, Planerleistungen STEP AS 2035 N08, Abschnitt 5 Wallisellen
Schweizerische Bundebahnen SBB, Infrastruktur – Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Region OstZürichZusätzliche Leistungen des Fachspezialisten Grundwasser / Abfall / Altlasten, sowie Lärmschutzuntersuchungen für die Stadt Wallisellen. Mehrleistungen für die Bauleitung in der SIA-Teilphase 52, sowie die Bahntechnik Mehrleistungen in der SIA-Teilphase 51.Generalplaner SIA 32-53 für Kompensationsanlage im UW Mühleberg
Swissgrid AG - Engineering & ConstructionAarauDas 380-/220-kV-Unterwerk Mühleberg befindet sich in der Gemeinde Mühleberg im Kanton Bern. Das erwähnte Unterwerk wurde 2012 in Betrieb genommen und befindet sich hinsichtlich Gebäude, Schaltanlagen, Transformator und Nebenanlagen in einem guten Zustand. Ziel des Projektes ist die Einrichtung einer Kompensationsdrossel, auch Variable Shunt Reactor (VSR) genannt, inklusive der erforderlichen Infrastruktur. Gleichzeitig wird die komplette Sekundärtechnik, Telekommunikations- und Nebenanlagen für die 380-kV und 220-kV-Anlagen erneuert. Im Jahr 2025 wurde deshalb ein Vorprojekt (SIA 31) für dieses Projekt mit verschiedenen Varianten ausgearbeitet. Der Variantenentscheid wurde im Jahr 2026 gefällt. Mit dieser Ausschreibung soll nun zur Planung und Koordination dieses Projektes der Generalplaner für die SIA-Phasen 32 - 53 beschafft werden, wobei die SIA-Phasen 51 – 53 als Option vergeben werden. Nebst dem fachspezifischen Leistungsumfang in seinem Zuständigkeitsbereich, übernimmt der Generalplaner auch die übergeordnete Aufsicht und Koordination aller involvierten Fachbereiche inkl. zugehöriger Schnittstellen als Gesamtleiter im Sinne der SIA 103 war. Die nachfolgenden Teilbereiche sind vom Generalplaner selbst zu organisieren: * Führung und Koordination aller involvierten Fachbereiche inkl. Schnittstellen * Engineering und Planung im Teilprojekt - Primärtechnik * Engineering und Planung im Teilprojekt - Kompensationsdrossel (VSR) * Engineering und Planung im Teilprojekt - Eigebedarf * Engineering und Planung im Teilprojekt - Gebäudetechnik * Engineering und Planung im Teilprojekt - Hoch- und Tiefbau * Projektierung und Planung im Teilprojekt - Geologie * Projektierung und Planung im Teilprojekt - Umwelt * Bauleitung Die nachfolgenden Teilbereiche werden dem Generalplaner beigestellt: * Auftraggeberseitige Gesamtkoordination der BIM-Modelle * Auftraggeberseitiges Engineering und Planung im Teilprojekt - Substation Automation System (SAS) * Dritter zum Engineering und Planung im Teilprojekt - Physische Sicherheit (Elektrotechnik) Für detaillierte Informationen konsultieren Sie bitte die Dokumente C100 und C101 der Ausschreibungsunterlagen.SAW859; Landeck-Zams - Flirsch; Generelles Planungsprojekt Mauererneuerung, km 72,306 - 87,274; Planung - Einreichungs- und Ausschreibungsplanung
ÖBB-Infrastruktur AGWienDie Leistung umfasst folgende Teilleistungen: - Begehung inkl. Bestandsaufnahme - Anfertigen von Bestandsplänen - genereller Entwurf - statische Berechnungen nach Erfordernis - Konstruktionspläne - Massenermittlung - Leistungsverzeichnis - Kostenberechnung auf Basis der MassenermittlungA7 Mühlkreis Autobahn, TU Bindermichl - EH Niedernhart - Verkehrsverbessernde Maßnahmen
Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft vertreten durch die ASFINAG Maut Service GmbHWienAm Knoten Linz werden bereits im Bestand Überlastungserscheinungen, welche zu deutlichen Rückstauungen auf die überregional bedeutende A 1 West Autobahn führen, beobachtet. Zur Erhöhung der Kapazität sowie zur Optimierung des Verkehrsflusses, insbesondere in den Spitzenstunden, und somit zur Sicherstellung einer adäquaten Verkehrsqualität, ist daher die Errichtung einer Pannenstreifenfreigabe (PSFG) im Abschnitt Knoten Linz bis Tunnel Bindermichl nach den Generalsanierungen geplant. Ebenso treten auch im Bereich Tunnel Bindermichl – Knoten Hummelhof – Einhausung Niedernhart regelmäßig Überlastungserscheinungen auf. Zur Erhöhung der Kapazität sowie zur Optimierung des Verkehrsflusses, insbesondere in den Spitzenstunden, und somit zur Sicherstellung einer adäquaten Verkehrsqualität, sind im Zuge dieses Auftrags mögliche Lösungsszenarien zu konzipieren und zu bewerten.
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