Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1 Abt. 2München
RV - Erinnerungszeichen in Form von Tafeln und Stelen
Erinnerungszeichen in zwei Ausführungen: als Tafeln an der Fassade oder als Hülsen auf Stelen. Bestehend aus mehreren Bauteilen aus gebürstetem Edelstahl, vergoldet und mit glaskeramischer Beschichtung versiegelt.
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Erinnerungszeichen in zwei Ausführungen: als Tafeln an der Fassade oder als Hülsen auf Stelen. Bestehend aus mehreren Bauteilen aus gebürstetem Edelstahl, vergoldet und mit glaskeramischer Beschichtung versiegelt.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1 Abt. 2
- Published:
- May 20, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Erinnerungszeichen in zwei Ausführungen: als Tafeln an der Fassade oder als Hülsen auf Stelen. Bestehend aus mehreren Bauteilen aus gebürstetem Edelstahl, vergoldet und mit glaskeramischer Beschichtung versiegelt.
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- 25375402
Related tenders
10- Landeshauptstadt MünchenMünchen
RV - Erinnerungszeichen in Form von Tafeln und Stelen
Rahmenvertrag über Erinnerungszeichen in Form von Tafeln und Stelen - Stadt Esslingen am Neckar, Städtische Gebäude EsslingenEsslingen am NeckarDeadline: Jun 25
Generalsanierung Gemeinschaftsschule Innenstadt in Esslingen am Neckar, Malerarbeiten
Der Eigenbetrieb Städtische Gebäude Esslingen am Neckar, Ritterstraße 17, 73728 Esslingen, beabsichtigt die Generalsanierung der Gemeinschaftsschule, Blumenstr. 10, 73728 Esslingen. Die Schule ist durch die zentrale Innenstadtlage, die direkte Beziehung zum Schillerpark und die klassizistische Formensprache sehr repräsentativ. Die gründerzeitlichen Gebäude (Haupt- u. Verbindungsbau mit Turnhalle) wurden 1910-1912 erbaut und stehen unter Denkmalschutz. Die Gesamtbaumaßnahme besteht aus der Modernisierung und Optimierung der bestehenden Schulflächen von UG-DG, sowie Verbindungsbau und Turnhalle. Die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten betreffen Bauteile wie Fenster, Sonnenschutz, Elektrik, Heizung- und Sanitäranlagen, die weit über Ihren Lebenszyklus hinaus verwendet wurden. Diese sollen nach aktuellem Stand der Technik überarbeitet werden. Zudem sind die Gebäude durch umfassende Brandschutzmaßnahmen, u. a. durch ein erweitertes Treppenhaus zu ertüchtigen und Anforderungen an die Barrierefreiheit, durch einen Aufzug zu erfüllen. Weiter soll eine energetische Optimierung der denkmalgeschützten Gebäude in den Bereichen Fassade und Dach/Geschossdecke Ziel der Sanierung sein. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgt auch die Umsetzung eines überarbeiteten pädagogischen Konzepts. Nach der Sanierung soll die Oberstufe auf die Stockwerke verteilt werden. Die Jahrgangsstufen der 5.-8. Klasse, sowie die Ganztagsbetreuung werden in den zweiten Standort der Gemeinschaftsschule Innenstadt in die Blumenstraße 31 umziehen. Gegenstand dieser Vergabe ist die Ausführung von Malerarbeiten im Zuge einer Gernaralsanierung in bzw. an einem denkmalgeschützten Schulgebäude aus dem Jahr 1912. Art und : Beschichtung von Gipskartondecken (gelocht): ca. 3.800 m² Beschichtung von Gipskartondecken (glatt): ca. 1.200 m² Beschichtung von Wänden: ca. 7.600 m² - Stadt Esslingen am Neckar, Städtische Gebäude Esslingen, Baurechtsamt, VergabestelleEsslingen am Neckar
Generalsanierung Gemeinschaftsschule Innenstadt in Esslingen am Neckar, Malerarbeiten
Der Eigenbetrieb Städtische Gebäude Esslingen am Neckar, Ritterstraße 17, 73728 Esslingen, beabsichtigt die Generalsanierung der Gemeinschaftsschule, Blumenstr. 10, 73728 Esslingen. Die Schule ist durch die zentrale Innenstadtlage, die direkte Beziehung zum Schillerpark und die klassizistische Formensprache sehr repräsentativ. Die gründerzeitlichen Gebäude (Haupt- u. Verbindungsbau mit Turnhalle) wurden 1910-1912 erbaut und stehen unter Denkmalschutz. Die Gesamtbaumaßnahme besteht aus der Modernisierung und Optimierung der bestehenden Schulflächen von UG-DG, sowie Verbindungsbau und Turnhalle. Die Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten betreffen Bauteile wie Fenster, Sonnenschutz, Elektrik, Heizung- und Sanitäranlagen, die weit über Ihren Lebenszyklus hinaus verwendet wurden. Diese sollen nach aktuellem Stand der Technik überarbeitet werden. Zudem sind die Gebäude durch umfassende Brandschutzmaßnahmen, u. a. durch ein erweitertes Treppenhaus zu ertüchtigen und Anforderungen an die Barrierefreiheit, durch einen Aufzug zu erfüllen. Weiter soll eine energetische Optimierung der denkmalgeschützten Gebäude in den Bereichen Fassade und Dach/Geschossdecke Ziel der Sanierung sein. Im Zuge der Umbaumaßnahmen erfolgt auch die Umsetzung eines überarbeiteten pädagogischen Konzepts. Nach der Sanierung soll die Oberstufe auf die Stockwerke verteilt werden. Die Jahrgangsstufen der 5.-8. Klasse, sowie die Ganztagsbetreuung werden in den zweiten Standort der Gemeinschaftsschule Innenstadt in die Blumenstraße 31 umziehen. Gegenstand dieser Vergabe ist die Ausführung von Malerarbeiten im Zuge einer Gernaralsanierung in bzw. an einem denkmalgeschützten Schulgebäude aus dem Jahr 1912. Art und : Beschichtung von Gipskartondecken (gelocht): ca. 3.800 m² Beschichtung von Gipskartondecken (glatt): ca. 1.200 m² Beschichtung von Wänden: ca. 7.600 m² - Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBerlin
Außenanlagen - Sanierung vom Verwaltungsgebäude der Universität der Künste Berlin
Die Baumaßnahmen umfassen die Abbruch- und Neubaumaßnahmen der Außenanlagen. Sie finden zum Teil auf unterbauten, nicht befahrbaren Flächen, an Bestandsfassaden sowie im geschützten Wurzelbereich der Bestandsbäume statt. Die Ausführung muss in mehreren Phasen erfolgen, da die Zugänglichkeit der Gebäude sichergestellt sein muss. Es sind folgende Leistungen in der Ausschreibung enthalten: - Arbeiten an Gehwegbereichen im öffentlichen Bereich gem. STVO - Wurzelstubben und krautiger Restaufwuchs sind zu entfernen. - Herstellung von zwei Rigolen für Regenwasser - Herstellung von zwei Baugrube für die Rigolen mit Grabenverbaugeräten - Es ist Boden sowie Vegetationssubstrat zu liefern und einzubauen - Herstellen von Leitungs- und Kabelgräben, Verlegen von RW-Leitungen und -Schächten - Aufstellen von Mastleuchten und Pollerleuchten (Verlegen der Elektroleitungen und Anschluss der Beleuchtung erfolgt durch Elektrofachfirma) - Herstellen von befestigten Flächen aus Betonpflaster und Plattenbelägen aus geliefertem und bestehenden Betonpflaster und -platten. - Herstellen von Absturzsicherungen und Handläufen aus Flachstahl - Erstellen einer Stufenanlage aus Betonblockstufen (Werkteile) - Ausbau, Sicherung und Einbau bestehender Mauerscheiben aus Waschbeton als Einfassung von Pflanzflächen - Abbruch und Entsorgung von Stufenanlagen und einer Rampe an der Fassade - Anschlüsse an Gebäudeeingänge mit Gitterrosten und Abdeckung von Kellerlichtschächte mit Gitterrosten - Einbau von Sitzbänken, Fahrradbügeln und Abfallbehälter - Herstellen von Ansaat- und Pflanzflächen, Baumpflanzungen, Fertigstellungspflege, 2-jährige Entwicklungspflege Die zu bearbeitende Fläche umfasst insgesamt ca. 2.625 m² Ausführungszeitraum: Juli 2026 - Mai 2027 - Universität der Künste BerlinBerlin
Außenanlagen - Sanierung vom Verwaltungsgebäude der Universität der Künste Berlin
Die Baumaßnahmen umfassen die Abbruch- und Neubaumaßnahmen der Außenanlagen. Sie finden zum Teil auf unterbauten, nicht befahrbaren Flächen, an Bestandsfassaden sowie im geschützten Wurzelbereich der Bestandsbäume statt. Die Ausführung muss in mehreren Phasen erfolgen, da die Zugänglichkeit der Gebäude sichergestellt sein muss. Es sind folgende Leistungen in der Ausschreibung enthalten: - Arbeiten an Gehwegbereichen im öffentlichen Bereich gem. STVO - Wurzelstubben und krautiger Restaufwuchs sind zu entfernen. - Herstellung von zwei Rigolen für Regenwasser - Herstellung von zwei Baugrube für die Rigolen mit Grabenverbaugeräten - Es ist Boden sowie Vegetationssubstrat zu liefern und einzubauen - Herstellen von Leitungs- und Kabelgräben, Verlegen von RW-Leitungen und -Schächten - Aufstellen von Mastleuchten und Pollerleuchten (Verlegen der Elektroleitungen und Anschluss der Beleuchtung erfolgt durch Elektrofachfirma) - Herstellen von befestigten Flächen aus Betonpflaster und Plattenbelägen aus geliefertem und bestehenden Betonpflaster und -platten. - Herstellen von Absturzsicherungen und Handläufen aus Flachstahl - Erstellen einer Stufenanlage aus Betonblockstufen (Werkteile) - Ausbau, Sicherung und Einbau bestehender Mauerscheiben aus Waschbeton als Einfassung von Pflanzflächen - Abbruch und Entsorgung von Stufenanlagen und einer Rampe an der Fassade - Anschlüsse an Gebäudeeingänge mit Gitterrosten und Abdeckung von Kellerlichtschächte mit Gitterrosten - Einbau von Sitzbänken, Fahrradbügeln und Abfallbehälter - Herstellen von Ansaat- und Pflanzflächen, Baumpflanzungen, Fertigstellungspflege, 2-jährige Entwicklungspflege Die zu bearbeitende Fläche umfasst insgesamt ca. 2.625 m² Ausführungszeitraum: Juli 2026 - Mai 2027 - HB Gemeinde BrunnthalBrunnthalDeadline: Jul 14
Zimmererarbeiten - Fassadenbau
Projektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach Westen verlegt. Dafür werden bestehende Fenster geschlossen und neue Fenster eingebaut. Zusätzlich entstehen neue Türöffnungen mit Schallschutztüren zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs. Auch hier wird die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet. Dachgeschoss: Ein bestehendes Giebelfenster wird aufgrund eines neuen Abgaskamins geschlossen. Erläuterung Bauteil Zwischenbau: Abbruch und Neubau: Der bestehende Zwischenbau wird vollständig abgebrochen und neu errichtet. Zwischen Turnhalle und Gebäude „A“ entstehen neue Fundamente, Stahlbetonstützen und Decken. Der ehemalige Innenhof wird zu einem Atrium umgestaltet und erweitert die Aufenthaltsflächen. Erd- und Obergeschoss: Durch den Rückbau bestehender Wände entfallen bisherige Direktions- und Garderobenflächen. Stattdessen werden neue Sanitär- und Garderobenbereiche mit Trockenbauwänden, neuen Türen und Oberlichtern geschaffen. Erläuterung Bauteil Innenhof Untergeschoss: Ein unterirdischer Verbindungsbau aus Stahlbeton ermöglicht den barrierefreien Zugang zwischen den Gebäuden A und C. Zusätzlich wird ein Aufzugsschacht angebaut und bestehende Wände erhalten neue Brandschutztüren. Erd- und Obergeschoss:Der südliche Verbindungsgang wird abgebrochen und in Holzbauweise neu errichtet. Im Neubau entstehen Räume für Musik, Mittagsbetreuung, Gruppen und Garderoben in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Fenster und Türen werden als Holz-AluKonstruktionen ausgeführt. Dachgeschoss: Durch ein neues Satteldach kann die Dachfläche gedämmt werden. Der Aufzugsschacht wird bis in den Dachraum geführt. Giebelwände entstehen in Massivholzbauweise, Brandwand und Aufzugskopf in Stahlbeton. Eine Brandschutzwand trennt den Treppenhausbereich. Erläuterung Bauteil Süden – Gebäude „C“ Untergeschoss: Zur brandschutztechnischen Trennung werden neue Trockenbauwände mit Brandschutztüren errichtet. Der bestehende Einbringschacht wird geschlossen und neue Durchbrüche erhalten Brandschutztüren. Erdgeschoss: Für notwendige Brandabschnitte werden Teile der Decken geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Fenster- und Türöffnungen zum Innenhof werden teilweise ausgemauert und neue Öffnungen hergestellt. Zusätzlich entsteht ein neues Lehrer-WC. Obergeschoss: Neue Garderobenflächen werden geschaffen und durch eine zusätzliche Schallschutztür ergänzt. Eine neue Stahltreppe verbindet Ober- und Dachgeschoss. Aufgrund der Dachverlängerung werden bestehende RWA-Fenster zurückgebaut und neue Öffnungen in die Dachfläche integriert. Lage und Erschließung: Allgemein: Über Haupteingangsseitig (Nord) entlang der Kirchstockacher Straße über die Schulstraße. Die Grundstücksgrenze reicht von der Kirchstockacher Straße bis an alle anliegenden Flurstücke. Die Schule muss in weiten Teilen weiterhin voll funktionsfähig sein. Es sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorzusehen und einzuplanen! Bauabschnitt 1: (Innenhof - südlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Eine Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (West) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und Kran sind im Innenhof vorgesehen. Ein entsprechender Bauzaun wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. Bauabschnitt 2: (Innenhof - nördlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Die Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (Nord) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. - Caritasverband für die Diözese Speyer e.V.SpeyerDeadline: Jun 23
Malerarbeiten
In der Förderschule des Caritas Förderzentrums St. Laurentius und Paulus in der Queichheimer Hauptstraße 235 in Landau i.d. Pfalz werden zwei Drittel der derzeit 160 Schüler im Bildungsgang ganzheitliche Entwicklung unterrichtet, d. h. neben dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung besteht auch noch sonderpädagogischer Förderbedarf im Bereich ganzheitliche Entwicklung. Die Förderschule wurde im Jahr 1971 in Massivbauweise als Flachdachgebäude erbaut. 1990 wurde ein komplettes Walmdach aufgesetzt. Der Dachraum ist ungenutzt. Seither haben sich die (sonder-) pädagogischen Anforderungen an das Schulgebäude und die Einrichtung weitreichend verändert. Da beim Bau der Schule, damals für ca. 120 Schülerinnen und Schüler geplant, die heute gültigen pädagogischen Konzepte nicht berücksichtigt werden konnten und in den vergangenen Jahren keine größeren Maßnahmen durchgeführt wurden, befindet sich die Schule nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Somit werden die Durchführungen umfassender Baumaßnahmen am bestehenden Schulgebäude geplant. In den vergangenen Jahren wurden lediglich umfassende Brandschutzmaßnahmen sowie die Sanierung des Trinkwasseranlage des Gesamteinrichtung durchgeführt. Die Maßnahmen dieser Sanierung sind wie folgt geplant: Grundlegende Sanierungsmaßnahmen in Klassenräumen, Therapieräumen, Büros und Fluren Einbau einer Lüftungsanlage inklusive Einbau von Klimatisierungsgeräten Erneuerung von elektrischen Leitungsführungen Sanierung des Schwimmbades mit Umkleiden Sanierung der Aula und WC-Anlagen Sanierung der Pflegebäder, WC-Anlagen Umbau der Lehrküche Herstellung eines barrierefreien Pausenhofes Die Gebäudeteile, welche Gegenstand dieser Maßnahme sind, beinhalten folgende Nutzungen: Bauteil P: - UG (Teilunterkellerung): Schwimmbadbecken – Schwimmbadtechnik - EG: Schwimmbad mit zugehörigen Umkleiden, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, kleinere Sanitärbereiche - OG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale, Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil R: - EG: Großküche (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - OG: Mensa, Ausgabeküche, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil O: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Verwaltungsräume - OG: Notwendiger Flur, kleine Sanitärbereiche, Erschließung, Verwaltungsräume - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil A: - EG: Gymnastikhalle mit zugehörigen Nebenräumen, Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen, Werkraum, Lehrküche - OG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, großer Sanitärbereich für die Schüler*innen - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale, Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil B: - EG: Ambulanter Dienst Verwaltungsräume (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Haupteingang - OG: Klassenräume, kleiner Sanitärbereich - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil C: - EG: Klassen-, Therapie- und Verwaltungsräume, kleiner Sanitärbereich, Erschließung - OG 1: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 2: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 3: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme), Erschließung - OG 4: Klassen- und Therapieräume, kleiner Sanitärbereich, Erschließung - Dachraum: Einbau einer Technikzentrale Bauteil L: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - OG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - Dachraum: ungenutzt – lediglich Leitungsverzug der neuen Lüftungsanlage Bauteil M: - EG: Notwendiger Flur, Erschließung, Rampe - OG: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - Dachraum: ungenutzt (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) Bauteil F: - EG: Aula mit Bühne, Sanitärbereich - OG: (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) - Dachraum: ungenutzt (NICHT Gegenstand dieser Maßnahme) Diese Gebäudeteile sind NICHT Gegenstand der Maßnahme: Bauteil D, Bauteil E, Bauteil U, Bauteil G, Bauteil N, Bauteil K, Bauteil H, Bauteil S, Bauteil T Die Sanierung erfolgt abschnittsweise in drei Bauabschnitten. BA 1: Gebäudeteil A, B, L BA 2: Gebäudeteile P, R, O BA 3: Gebäudeteil C, L, M, F und Pausenhöfe Die jeweiligen Bauabschnitte sind zeitlich wie folgt geplant: BA 1: 06.10.2025 - 10.2026 BA 2: 05.10.2026 - 10.2027 02.07.2026 - 08.2027 (P Schwimmhalle) BA 3: 04.10.2027 - 07.2028 Dachraum als Sonderabschnitt: Die Arbeiten erfolgen für diesen Bauabschnitt parallel zu den anderen Bauabschnitten in Absprache mit Bauleitung und AG. Der Auftrag wird in zwei Lose aufgeteilt: Los 1 umfasst die Arbeiten im Innenraum, die sowohl verschiedene Gipserarbeiten zur Ausbesserung des Bestandsputzes, als auch Tapezierarbeiten und Anstriche beinhalten. Eine Besonderheit sind die Naturtapeten und die Fototapeten in den Fluren. Los 2 ist für die Arbeiten an der Fassade im Außenbereich. Hier muss das bestehende WDVS ausgebessert und an die neu eingebauten Fenster angearbeitet werden. Zudem sollen um die Fenster Faschen gestrichen werden. - Bundesrepublik Deutschland
vertreten durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
BKE, Erweiterungsbau - Raumlufttechnische Anlagen - Los 2 - Vergabe 344/2025
Für ein Bürogebäude bestehend aus zwei Bauteilen, welche in mehrere Bauabschnitte unterteilt sind, werden Raumlufttechnische Anlagen und Entrauchungsanlagen ausgeschrieben. Lose: Die Leistungen sind auf zwei Ausbaugewerke (Lose) aufgeteilt. Es gibt zwischen den Losen keine Schnittstellen. Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose. Kopplungsangebote (Los 1, Los 2) sind zulässig. Die Lose können einzeln oder gemeinsam vergeben werden. Es wird das wirtschaftlichste Los bzw. die wirtschaftlichste Los-Kombination beauftragt. VE 43075-01-02 Raumlufttechnische Anlagen – Los 2 Der hier zugrunde liegende Leistungsumfang umfasst alle Arbeiten des Ausbaugewerkes Los 2. Zudem ist ein Vertrag für Wartung und Inspektion über 4 Jahre anzubieten. 12 Raumlufttechnische Anlagen inkl. Verteilung (Lüftungsanlagen, Teilklimaanlagen und Vollklimaanlagen) 18 Abluftanlagen und Maschinelle Rauchabzugsanlagen Technik bzw. Betriebsprinzip Lüftungszentralen befinden sich im Untergeschoss und im Erdgeschoss Das 5-geschossige Hauptgebäude wird je Ausbauabschnitt mit 2 bis 3 Lüftungsanlagen versorgt. (Anlagen mit rekuperativer Wärmerückgewinnung für die Nebenräume und Anlagen mit regenerativer Wärmerückgewinnung mit bis zu 4 thermodynamischen Behandlungsstufen für die Büroräume). Die Ableitung der Fortluft erfolgt über bauseitige Wetterschutzgitter oder über Fortlufttürme auf den Flachdächern. Die Außenluft wird überwiegend über Ansaugbauwerke auf dem Dach angesaugt. Ein Teil der Ansaugung erfolgt über bauseitige Wetterschutzgitter an der Fassade oder Lamellentürme. Die Entrauchung ist gemäß Brandschutzkonzept für alle Räume über 100 m² Grundfläche erforderlich, die nicht natürlich entraucht werde können. Verteilung bestehend aus Horizontal (Untergeschoss und Erdgeschoss) Vertikal (Schächte) Obergeschosse zur Anbindung der einzelnen Räume Blechummantelung der Wärmedämmung in stoßgefährdeten Bereichen und Technikräumen Regelung und Schnittstelle Gebäudeautomation: Die Lüftungsanlagen werden von der Gebäudeautomation geregelt Reguliereinheiten werden von der Gebäudeautomation angesteuert und geregelt Brandschutzklappen werden von der Gebäudeautomation angesteuert und bei Rauchauslösung geschlossen Fühler- und Sensoren werden teilweise vom Gewerk GA geliefert und sind vom AN zu montieren Ausführungszeitraum: Beginn der Leistungserbringung: spätestens 12 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens Beginn auf der Baustelle: 22.12.2025 Ende der Leistungserbringung: 30.08.2028 Verbindliche Einzelfristen Metallbaufassade
Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt die Fassadensanierung / energetische und brandschutztechnische Sanierung der Liegenschaft "Schirn Kunsthalle, Bendergasse 1 (Römerberg, Innenstadt), Frankfurt am Main". Diese wird in einem einzigen Bauabschnitt umgesetzt, Unterbrechungen sind jedoch möglich, die Bauzeit beträgt 30 Monate. Der Ausführungszeitraum gemäß Rahmenterminplan für das Gewerk Metallbauarbeiten Fassade und Fenster gliedert sich voraussichtlich wie in den Besonderen Vertragsbedingungen beschrieben. Im Rahmen dieser Bauschritte sind im Gewerk Metallbau Fassade und Fenster u. a. folgende Maßnahmen geplant: •Austausch von Fenstern, Festverglasungen, sowie von Türen •Austausch von Fensterflügeln in bestehenden Rahmen mittels Adapterprofilen, sowie von aufgesetzten Leichtmetallprofilen und -fensterbänken. •Austausch von Verglasungen in Pfosten-Riegel-Fassaden •Austausch eines Satteldaches (Pfosten-Riegel-Konstruktion), bestehend aus verglasten Feldern und Dämmpaneelen sowie Klappen der Rauch-/Wärmeabzugsanlagen •Einbau von verglasten Feldern mit integrierten, transluzenten Photovoltaik-Modulen •Einbau von integrierten, opaken Photovoltaikmodulen anstelle zuvor ausgebauter Blechverkleidungen und gedämmten Sandwichpaneelen. •Neubau von Wartungsstegen entlang der Traufen des Satteldaches über die gesamte Länge des 140m langen Gebäudes, sowie von weiteren Aufstiegsleitern, -treppen und -podesten •Neubau von / Anpassungsarbeiten an den Attikablechen •Neubau von Geländern als Absturzsicherungen auf den Flachdächern •Neubau einer Vordachkonstruktion •Einbau / Ergänzung von Dämmung im Bereich der vorgenannten Elemente •Demontagen, Anpassungsarbeiten, Reparaturen, Remontagen sowie Neubau von diversen Bauteilen an der gesamten Gebäudehülle. Für die Sanierung erfolgt der Auszug der Nutzer (Kunsthalle, Musikschule, Gastronomiebetrieb, Verwaltungen) aus dem Gebäude, es erfolgt keine Sanierung im laufenden Betrieb. Die mit der innerstädtischen Lage einhergehenden beengten Platzverhältnisse (kleine Lager- und Verkehrsflächen auf der Baustelle) und vorhandenen Niveausprünge (Treppen, Rampen) stellen erhöhte Anforderungen an einen reibungslosen Bauablauf, insbesondere für die Logistik mit Belieferung, Entsorgung, und Nutzung der vorhandenen Transportmöglichkeiten auf der Baustelle. Die räumliche Nähe zu Wohnhäusern, Gastronomien, Geschäften, sowie touristischen und kulturellen Einrichtungen machen die Baustellenordnung und -sicherheit sowie Einhaltung vom Schall-Immissionsgrenzwerten zum obersten Gebot. Aufgrund des bereits terminierten Wiedereinzuges der Schirn und längerfristigen Ausstellungsplanungen ist eine besondere Termintreue von wesentlicher Bedeutung. Das Gebäude wird vollständig eingerüstet, die Baustelle wird mit zwei Baukranen (nicht durchgängig) sowie mehreren Gerüstaufzügen bedient. Die wesentlichen Maßnahmen sind der Austausch der Natursteinfassade inkl. Dämmung, Austausch von Fensterflügeln, Festverglasungen und Verglasungen der Pfosten-Riegel-Fassaden, Erneuerung des Satteldaches mit Einbau von integrierten Photovoltaikmodulen, Neudeckung von Flachdächern mit Aufbringung von extensiver Begrünung, sowie Fassadenbegrünungen und Pflanzbeeten in den Innenhöfen. Zudem in den Sockelbereichen rund um das Gebäude Erneuerung der Ringerderanlage und Erneuerung der Gebäudeabdichtung. Im Gebäudeinneren erfolgen die brandschutztechnische Sanierung mit Austausch von Brandschutztüren, Brandschutzklappen und -schotts, der Ergänzung von Entrauchungsanlagen, sowie Neuordnungen der Brandmeldeanlage, des Einbruchschutzes, der Gebäudeautomation und an weiteren gebäudetechnischen Anlagen.- Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Generalplanerleistungen, Energetische Sanierung Bürgerzentrum Deutz, Tempelstraße 41-43, 50679 Köln
Das Bauvorhaben "Ganzheitliche energetische Sanierung des Bürgerzentrums Deutz" ist ein Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität der Stadt Köln. Zugrunde liegt das Fördermittelprogramm "Energieeffiziente öffentliche Gebäude" vom Land NRW und der EU zur Unterstützung energetischer Sanierungen öffentlicher Gebäude. Objektbeschreibung und Lage: Das Jugend- und Bürgerzentrum befindet sich im Stadtteil Deutz, in der Tempelstraße 41-43, 50679 Köln. Einer Nebenstraße der Deutzer Freiheit. Das Bürgerzentrum verfügt über 7 Veranstaltungs- und Seminarräume für kulturelle Programme, Sport- und Bildungsangebote, die sich über zwei Etagen erstrecken, eine Großküche im 3. OG, eine Gastronomie im Erdgeschoss und einen Innenhof. Sanierungsmaßnahme: Die Bauaufgabe beinhaltet umfassende Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle und den technischen Anlagen. Geprüft werden soll, welche der bestehenden Bausubstanz erhalten bleibt oder wiederverwendet werden kann. Die Unterseite der Kellerdecke wird mit Flankendämmung innen und außen ergänzt. Brandschutztüren zum Treppenhaus sind zu erneuern. Die Außenwände zu Nachbargrundstücken werden teilweise innenseitig gedämmt. Bestehende Fenster- und Außentüranlagen werden gegen hochwärmedämmende Modelle getauscht. Um die Reduzierung des Hitzeeintrags zu erreichen, wird an allen relevanten Fensteranlagen ein außenliegender Sonnenschutz installiert. Zur Wiederherstellung der Innenräume im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen innen werden Umfeldmaßnahmen notwendig. Die Optimierung des Saals und der Gastronomie hinsichtlich Raumakustik ist zu prüfen. Die Brandwand zum Nachbarn im großen Saal des 1. Obergeschoss gilt es schalltechnisch zu optimieren und das Verbesserungspotenzial nach DIN 4109 zu bewerten. Die Außenwände straßenseitig im Innenhof und in der Durchfahrt zum Innenhof werden von außen gedämmt. Der Außenwandaufbau ist bevorzugt sortenrein rückbaubar zu planen. Aufgrund der Komplexität der Kubatur werden Varianten abgefragt und es kommen gegebenenfalls zwei Varianten der Fassadenvarianten zur Ausführung. Die Maßnahmen werden im laufenden Betrieb ausgeführt, dies ist in allen Leistungsphasen mitzudenken und auf Einschränkungen hinzuweisen. Der Glasaufzug im Innenhof, schließt an das Treppenhaus an und ist als Teil der Gebäudehülle mit zu betrachten. Das Schrägdach erhält eine Dämmung gemäß Anforderungen der EFRE-Förderrichtlinie und eine PV-Anlage zum Eigenbedarf. Sollte die Statik des Daches nicht ausreichen, ist eine Ertüchtigung des Dachstuhls zu planen oder es ist ein alternativer Ort für eine PV-Anlage zu prüfen. Für die bestehende Dacheindeckung ist ein Konzept zur zukünftigen Wiederverwendung der Dachziegel vorzulegen. Das Flachdach wird gedämmt und extensiv begrünt. Eine weitere energieeffiziente Maßnahme ist die Ertüchtigung der technischen Anlagen. Die Erneuerung oder Optimierung der Wasseranlagen und Sanitärinstallationen zur Reduzierung von Energie- und Wasserverlusten ist vorgesehen. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung zur Versorgung der größeren Veranstaltungsräume ist zur Verringerung des Wärmeverlustes geplant. Zudem ist die Erneuerung veralteter elektrischer Anlagen zur Steigerung der Effizienz geplant. Dies betrifft die Optimierung der Beleuchtungsanlagen durch energieeffiziente Technik und Umstellung auf LED. Eine PV-Anlage zum Eigenverbrauch mit Überschusseinspeisung oder Speichermedium ist auszulegen und in die ELT-Planung zu integrieren. Zur Energieeinsparung sind bereits bei der Herstellung und beim Einbau der neuen Bauteile und Baumaterialien kurze Lieferwege, nachwachsende Rohstoffe und ein grundsätzlich effizienter Einsatz von Ressourcen angestrebt und bevorzugt einzusetzen. Unabhängig vom konkreten Bauteil beziehungsweise -produkt soll in dem Vorhaben nach Möglichkeit gemäß der abfallhierarchischen Prinzipien - Abfallvermeidung vor Wiederverwendung vor Wiederverwertung vor sonstiger stofflicher Verwertung - verfahren werden. Der Einsatz von nachwachsenden natürlichen Ressourcen, zum Beispiel in der Dämmung, ist ausdrücklich erwünscht. Eine Dokumentation der verbauten Materialien mit dem Ziel der künftigen Wiederverwendung et cetera ist gefordert. Beauftragung: Zur Umsetzung dieses förderfähigen Bauvorhabens ist es geplant eine Generalplanung mit der Objektplanung, Bauphysik, TGA Planung und Lebenszyklusbetrachtung mit zunächst den Leistungsphasen 1-3 nach HOAI zu beauftragen. Die Maßnahme betrifft die Anlagengruppen (AGR) 1-4 und 8. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst Leistungsphasen 1 bis 3. Optional ist die stufenweise Vergabe der Leistungsphasen 4-9 vorgesehen. Ein Recht auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Bauherrschaft will die Planung und/oder Realisierung des Bauvorhabens mit einer BIM-Methodik umsetzen lassen. Der Auftragnehmer erhält als Planungsgrundlage eine Punktwolke aller Fassaden mit anschließenden Bauteilen, das heißt die Geschossdecken wie im Bestand sichtbar. Die Objekplanung bezüglich der Maßnahmen an der Gebäudehülle sind als BIM-Planung zu erstellen. Der Fachplanung ist es freigestellt. Der Leistungsumfang hinsichtlich BIM ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen und der vertragsgegenständlichen AIA des Auftraggebers. Der Auftragnehmer schuldet über sämtliche Maßnahmen und Auftragsstufen hinweg eine Leistung, welche die Anforderungen der AIA des Auftraggebers erfüllt. Die erforderliche Koordination und Anwendung der BIM-Methodik werden nicht gesondert vergütet. Über die gelieferte Punktwolke hinaus erforderlichen Maße sind vom Auftragnehmers unentgeltlich in eigener Verantwortung zu erbringen. Eine detaillierte Projektbeschreibung ist der Anlage 1 zu entnehmen. Diese Anlage ist wesentlicher Bestandteil der Auftragsbekanntmachung und ist zwingend zu beachten. Für den Teilnahmeantrag ist das Bewerbungsformular (Teilnahmeantrag Bürgerzentrum Deutz, Generalplanerleistungen (GP)) zu verwenden.
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