DRV Bund EinkaufsmanagementTED
RV Beschaffung von eCliq Komponenten
Rahmenvereinbarung über die Materiallieferung von IKON eCliq-Komponenten vom 01.06.2026 bis 31.05.2030. Gruppe 1: ca. 37.000 Produkte inkl. Softwarelizenzen für Schließanlage E0002020. Gruppe 2: ca. 2.400 Kleinteile/Ergänzungsartikel sowie ca. 100 Stundenlohnarbeiten. Gruppe 3: 4x Softwarelizenzen für Schließanlage E0005443 (Testanlage).
Video Surveillance
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Rahmenvereinbarung über die Materiallieferung von IKON eCliq-Komponenten vom 01.06.2026 bis 31.05.2030. Gruppe 1: ca. 37.000 Produkte inkl. Softwarelizenzen für Schließanlage E0002020. Gruppe 2: ca. 2.400 Kleinteile/Ergänzungsartikel sowie ca. 100 Stundenlohnarbeiten. Gruppe 3: 4x Softwarelizenzen für Schließanlage E0005443 (Testanlage).
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DRV Bund Einkaufsmanagement
- Published:
- April 23, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Video Surveillance
Tender description
Rahmenvereinbarung über die Materiallieferung von IKON eCliq-Komponenten vom 01.06.2026 bis 31.05.2030. Gruppe 1: ca. 37.000 Produkte inkl. Softwarelizenzen für Schließanlage E0002020. Gruppe 2: ca. 2.400 Kleinteile/Ergänzungsartikel sowie ca. 100 Stundenlohnarbeiten. Gruppe 3: 4x Softwarelizenzen für Schließanlage E0005443 (Testanlage).
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
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Related tenders
7- DRV Bund Einkaufsmanagement
RV Beschaffung von eCliq Komponenten
Rahmenvereinbarung über die Materiallieferung von eCliq-Komponenten (IKON) vom 01.06.2026 bis 31.05.2030. Umfang: Gruppe 1 ca. 37.000 Produkte inkl. Software-Lizenzen für Schließanlage E0002020; Gruppe 2 ca. 2.400 Kleinteile/Ergänzungsartikel sowie ca. 100 Stundenlohnarbeiten; Gruppe 3 Software-Lizenzen für Testanlage E0005443. - DRV Bund Einkaufsmanagement
RV Beschaffung von eCliq Komponenten
Rahmenvereinbarung über reine Materiallieferleistungen von eCliq Komponenten per Katalog mit einer Vertragslaufzeit vom 01.06.2026 bis 31.05.2030. Gruppe 1 ca. 37.000 Stück diverser Produkte (inkl. Software Lizenzkosten) für IKON Schließanlage eCliq Nr. E0002020 Web Manager Anlage Gruppe 2 ca. 2.400 Stück diverser Produkte IKON eCliq Kleinteile und Ergänzungsartikel ca. 100 Stundenlohnarbeiten Gruppe 3 4x IKON eCliq Software Lizenzkosten Schließanlage eCliq Nr. E0005443 Web Manager Anlage (Testanlage) - Landkreis Spree-Neiße / Wokrejs Sprjewja-NysaN/A
OSZ 1 - Zukunftscampus Spree-Neiße in Forst - LOS 8 - VgV Leistungen im Leistungsbild Objektplanung Innenräume gem. § 34 HOAI für Leistungen der Ausstattungs-/Möblierungsplanung
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Ausstattungsplanung gemäß § 34 HOAI für die Erneuerung und Erweiterung des Oberstufenzentrums "Spree-Neiße" (nachfolgend OSZ 1 SPN genannt) in der Heinrich-Heine-Straße 14 in 03149 Forst. Das OSZ 1 SPN bildet gegenwärtig mehr als 1.100 Auszubildende für 265 Betriebe im Land Brandenburg in insgesamt 23 verschiedenen gewerblich-technischen Berufen der Industrie und des Handwerks mit folgenden Schwerpunkten aus: Elektroniker (IT-Systemelektroniker, Industrieelektriker), Mechatroniker, Industriemechaniker, Anlagenmechaniker (Sanitär-\/Heizungs-\/Klimatechnik), Fachinformatiker. Darüber hinaus sichert das OSZ 1 SPN den schulischen Teil der Berufsausbildung von folgenden 4 dualen Studiengängen an der BTU Cottbus-Senftenberg: 1. Maschinenbau mit Konstruktions- oder Industriemechaniker; 2. Wirtschaftsingenieurwesen mit Konstruktions- oder Industriemechaniker; 3. Elektrotechnik mit Elektroniker Betriebstechnik; 4. Elektrotechnik mit Energie- und Gebäudetechnik. In Kooperation mit der BTU Cottbus-Senftenberg bietet das OSZ 1 SPN für 5 Berufsbilder die Möglichkeit der Doppelqualifizierung, mit der der Abschluss der Fachhochschulreife während der Berufsausbildung erreicht werden kann. Die Gesamtmaßnahme beinhaltet folgende Bereiche: - Sanierung und Ertüchtigung sowie Umbau der Bestandsgebäude (A-E) des OSZ 1 SPN, von denen 3 Gebäudeteile (Haus A, B und C) unter Denkmalschutz stehen; - Neubau eines modern gestalteten Wohnheims für 130 Bewohner; - Neubau eines PKW-Parkdecks für insgesamt 100 Autos (nicht Bestandteil dieses Verfahrens); Für die Dauer der Sanierung, Ertüchtigung und den Umbau der Bestandgebäude soll das OSZ 1 SPN einen neu zu errichtenden Interimsstandort in der Max-Fritz-Hammer-Straße \/ Rüdigerstraße beziehen (nicht Bestandteil dieses Verfahrens). Die Fläche (inkl. Bestandsgebäude) des OSZ 1 SPN umfasst insgesamt ca. 36.700 qm. In den Bestandsgebäuden befinden sich u.a. Unterrichts-, Schulungs- und Werkstatträume, Verwaltungs- und Sozialräume, Technik- und Lagerräume sowie Sanitärbereiche. Im Gebäudeteil B befindet sich die Mensa \/ Kantine. Die Nutzungsfläche (NUF) in den Bestandsgebäuden gliedert sich wie folgt auf: - Haus A mit einer NUF (Bestand) von ca. 2.400 qm; - Haus B-C mit einer NUF (Bestand) von ca. 3.340 qm; - Haus D-E mit einer NUF (Bestand) von ca. 4.094 qm. Für den Neubau des Wohnheims ist eine NUF von ca. 4.000 qm vorgesehen. Das Vorhaben wird aus Fördermitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg sowie aus Eigenmitteln des Landkreises finanziert. Es findet eine gestufte Beauftragung statt. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Planung der losen Möblierung der Bestandsgebäude (A-E) des OSZ 1 SPN sowie des neu zu errichtenden Wohnheims. - Stadt BückeburgBückeburg
Neubau 2-Gruppen Kita, Straußweg 15, 31675 Bückeburg - Freianlagen -Landschaftsbauarbeiten
Die Stadt Bückeburg setzt im Rahmen des Neubaus einer 2-Gruppen-Kita am Straußweg 15, in 31675 Bückeburg, die Neuanlage einer Kindergartenfreianlage um. Das Baugrundstück wird seit 2017 provisorisch als Kita-Standort genutzt. Hierfür wurde eine temporäre Kita in Containerbauweise errichtet und eine Freianlage mit einem reduzierten Spielangebot (Nestschaukel, Rutsche, Wipptiere, Balancierbalken, Sandspielbereich) hergestellt. Im Juni 2025 ist auf dem Grundstück mit dem Bau eines Kita-Gebäudes in Holzrahmenbauweise begonnen worden. Das Gebäude ist im April 2026 fertiggestellt worden, die Kita ist von den Containern in das neue Gebäude umgezogen, die Container sind abgebaut und entfernt worden. Am Standort der Container und auf der restlichen Freifläche soll eine neues, naturnahes, abwechslungsreiches Außengelände, das den Kindern nicht nur Spaß macht, sondern auch motorische Fähigkeiten, Kreativität und soziale Kompetenzen fördert, erstellt werden. In dem folgenden Leistungsverzeichnis werden die hierfür notwendigen Arbeiten für die Freianlagen beschrieben. Auszuführende Leistungen Art und Umfang Vor- und Erdarbeiten: Baufeld räumen ca. 1.000m2, davon ca. 200m2 Pflaster aufnehmen, entsorgen, ca. 170 m Einfassungen aufnehmen entsorgen, 400m2 Vegetationsflächen abtragen, entsorgen, ca. 70m Maschendrahtzaun abbrechen, entsorgen. Diverse Spielgeräte (Nestschaukel, Wipptiere, Balancierbalken) abbauen, einlagern. Streifenfundamente H 90 cm, freilegen und abbrechen, entsorgen ca. 25m3 Oberboden, Böden und Tragschichten lösen, bauseits zu Wiederverwendung lagern insg. ca. 200m3, entsorgen ca. 60t Sandigen Füllboden liefern, einbauen ca. 350t Oberboden, Vegetations- und Baumsubstrate liefern einbauen, insg. ca. 250t ca. 200m Rohrgräben herstellen für Entwässerungs-, Drän- und Wasserleitungen, sowie für Leerrohre und Erdkabel. Insgesamt ca. 170m KG 2000 Abwasserrohre DN110-160, Dränleitungen DN100 inklusive Formteile liefern, einbauen und anschließen Wegebau Planum für befestigte Flächen herstellen ca. 325 m2, davon ca. 75m2 Asphaltbetondeckschicht AC8DL ca. 80m2 Verbundpflaster, davon ca. 80% mit Sickerfügen ca. 60m2 Betonpflaster 30/20/8 ca. 45 m2 bauseits gelagertes Pflaster wiederverwenden ca. 50m2 Schotterrasenfläche inklusive liefern und Einbau von Frostschutz- und Schottertragschichten ca. 130m3 Einfassungen aus Bordsteinen in diversen Formaten, T6, T8 und T10 ca. 180m, Einfassungen aus bauseits vorhandenen Natursteingroßpflaster ca. 100m Spielflächen Spielflächen herstellen ca. 185m2, inkl. Schottertragschicht/Dränschicht aus Mineralgemisch 5/45 liefern ca. 35m3 Einfassungen aus bauseits vorhandenen Natursteinborden ca. 55m, Einfassungen aus Holzstämmen Durchm. 30cm ca. 35 m Einfassungen aus Sandsteinfelsen ca. 20t Wasserspiel- und Matschbereich, aus bauseits vorhandenem Kleinpflaster und Natursteinen, ca. 25m2 herstellen, inklusive Betonbettung, -tragschicht und verfugen der Pflasterfläche. Bauseits vorhandene, eingelagerte Spielgeräte aufstellen, einbauen. TÜV-geprüfte Spielgeräte liefern, einbauen: 1 St. Kombinationsspielanlage, 1 St. 2-Fach-Reck, 4 St. Balancierpfosten, 1 St. Spielplatzpumpe, 3 Stück Sonnensegel aus HDPE Mesh in diversen Größen von 22 - 48 m2, liefern einbauen. ca. 35m3 Fallschutzbelag aus Holzhackschnitzel liefern, einbauen ca. 37t Spielsand liefern, einbauen. Baukonstruktionen, Überdachungen 1 St. Gerätehaus liefern, montieren, aufbauen, inklusive Fundamentarbeiten Dachfläche: 6.229 mm x 4.330 mm, Trapezblech 135/310, t=0,88 mm, inklusive Dachbegrünung aus fertig begrünter Vegetationsmatte Schutz- und Speichervlies auf verzinktem Traggitter Lichte Höhe vorn: 2.250 mm Lichte Höhe hinten: 2.179 mm Grundkonstruktion: Unterkonstruktion Dach, Ständerwerk und Seitenkonstruktionen aus Quadratrohr 100 x 4 mm, Traversen IPE 100 und IPE 160 Seitenverkleidung Lärche, Rombusprofil 68x20 mm, 15°, vertikal, zwei Türen Einfriedung, Zaunarbeiten ca. 110m Stahlgittermatte H 1,60m Maschenweite 50/200mm Pfosten Stahlprofilrohr 60/40mm 1 St. Tor 2-flg. LW ca. 3,50 m 24 m Winkelstützen, Stahlbeton H= 50 cm D=10cm, inklusive Fundamentarbeiten Vegetationstechnische Arbeiten, Boden- und Vegetationsarbeiten: ca. 450 m2 Rollrasen liefern, einbauen, ca. 110 m2 Rasen einsäen, inkl. vegetationstechnischer Vorarbeiten ca. 185 m Heckenpflanzung herstellen ca. 100m2 Gehölz- und Staudenflächen herstellen, inklusive Pflanzenlieferung 6 St. Hochstämme 18/20 liefern und pflanzen 1 St. Solitärbaum 30/35 liefern und pflanzen Fertigstellungs- und Entwicklungspflege für 2026-2029 - Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. VergabestelleDessau-RoßlauDeadline: Jun 10
Erstellung eines digitalen Zwillings sowie einer Straßenzustandsbewertung
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 35/2026 De-Ro 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. Vergabestelle Zerbster Str. 4 06844 Dessau-Roßlau Deutschland Telefonnummer: +49 340/204-2260 Telefaxnummer: +49 340-2042691360 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.dessau-rosslau.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Erstellung eines digitalen Zwillings sowie einer Straßenzustandsbewertung Menge und Umfang: Aufbau eines Digitalen Zwillings und Etablierung eines wissensbasierten Straßenerhaltungsmanagements für ca. 450 km städtisches Straßennetz. Leistungen umfassen: kinematische Messbildbefahrung (Bild+LiDAR), georeferenzierte Erfassung von Verkehrsflächen, -einrichtungen und -zustand, systematische Zustandsbewertung nach FGSV-Regelwerken (E EMI, AP 9), strategisches Erhaltungsmanagement inkl. Szenarioberechnungen, Integration in ArcGIS Enterprise. Ort der Leistung: Stadt Dessau-Roßlau, Zerbster Straße 4, 06844 Dessau-Roßlau 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: 31.12.2026 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Ausführungsbeginn sofort nach Auftragserteilung 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19dd93f3f24-72780c599e79344a 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 10.06.2026 09:00 Ablauf der Bindefrist: 20.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : entfällt 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß VOL/B Zwischenrechnungen sind nach Erfüllung und Abnahme ganzer Positionen bis maximal 70 % der Gesamtbruttosumme möglich. Schlussrechnung mindestens 30 % der Gesamtbruttosumme: Nach Erbringung aller Leistungen bis spätestens 31.12.2026. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen/Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Bauunternehmen/Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde gemäß UVgO folgende Angaben zu machen: Weitere Nachweise /Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für Nachunternehmer: Referenzen Straßenbestands- und Zustandserfassung Der Bieter muss nachweisen, dass er in den letzten fünf Jahren mindestens drei Projekte zur Bestands- und Zustandserfassung kommunaler Straßennetze durchgeführt hat, die folgende Leistungen umfassen: kinematische Messbildbefahrung (Bild + Laserscanner), flächenhafte Erfassung der Verkehrsflächen (Realflächenmodell), Zustandsbewertung nach E EMI und AP 9, Reihe K (FGSV) oder einem gleichwertigen, FGSV-basierten Verfahren. Für jedes Projekt sind Auftraggeber, Leistungszeitraum und Leistungsumfang zu benennen. Nachweisform: Projektreferenzen in Tabellenform. Referenzen strategisches Erhaltungsmanagement Der Bieter muss innerhalb der letzten fünf Jahre mindestens zwei Projekte nachweisen, in denen ein strategisches Erhaltungsmanagement für Straßen aufgebaut oder fortgeschrieben wurde, einschließlich: Bildung homogener Zustandsabschnitte, Anwendung eines Mängelklassenmodells, Erstellung von Prioritätenlisten / Bauprogrammen, Durchführung von Szenariorechnungen (z. B. Budget-/Qualitätsszenarien). Nachweisform: Projektreferenzen mit Kurzbeschreibung. Messsystem Bild + Laserscanner Der Bieter muss über ein kinematisches Multi-Sensor-Messsystem verfügen, das die in den Vergabeunterlagen beschriebenen "Technischen Mindestanforderungen an das kinematische Messsystem (zu Pos. 1.5)" vollständig erfüllt oder übertrifft. Nachweisform: Systembeschreibung (Aufbau, Sensoren, Datenfluss), Herstellerdatenblätter der wesentlichen Komponenten (GNSS, IMU, Odometer, Laserscanner, Kameras) mit Angaben zu Messraten, Erfassungswinkeln, Korridoren, Auflösungen und Genauigkeiten. Eignung für Ebenheitsbewertung Das Messsystem muss geeignet sein, aus den aufgezeichneten Daten reproduzierbare Ebenheitskennwerte (z. B. Spurrinnentiefe, Planographensimulation) nach AP 9 K2.1 zu ermitteln. Nachweisform: Die im FGSV AP K 2.1 (Seite 7) geforderte zeitbefristete aktuelle Zulassung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) kurze Darstellung der Auswertemethodik (Ableitung der Ebenheitskennwerte aus der 3D-Punktwolke), mind. eine Referenz, in der das System für Ebenheitsauswertungen eingesetzt wurde. Weitere Nachweise /Angaben/Unterlagen (auch für Nachunternehmer) auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Urkalkulation Nachweis der aktuellen Haftpflichtversicherung zu Personen- und Sachschäden Hinweise zum Bestbieterprinzip gemäß § 8 TVergG LSA 1. Die nach diesem Gesetz und nach den in § 1 (2) Satz 1 genannten Vergabe- und Vertragsordnungen verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise werden nur von demjenigen Bieter, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter), nachgefordert. 2. Der Auftraggeber behält sich vor, parallel zum Bestbieter auch die nachrangigen Bieter zur Vorlage der Erklärungen und Nachweise nach Nr. 1 aufzufordern. 3. Nachforderungen und Abforderungen der Erklärungen und Nachweise erfolgen elektronisch über die eVergabe-Plattform www.eVergabe.de. 4. Der Bieter hat die verpflichtend vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung innerhalb einer Frist von mindestens 3 und höchstens 10 Kalendertagen vorzulegen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Nachprüfungsstelle: Landesverwaltungsamt Vergabeprüfstelle oder 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt, Ernst-Kamieth-Str. 2, 06112 Halle Schließanlagen,Vermessung,Bürotechnik,Beratung/ Gutachten/ Studie (Verkehr),Kartografie Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, LPH 6-9
Gegenstand ist die Objektpl. Gebäude u. Inn.räume gem. §33 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt: - LPH 7: Mitwirk. bei d. Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (gem. HOAI 2021 Anl. 10) - LPH 9: Mitwirken b. der Erstellung d. Verwendungsnachweises für Förderstellen u. Kostenfeststellung nach Anforder. Förderbehörde - LPH 9: Überwachen d. Mängelbeseitigung innerhalb d. Verjährungsfrist (gem. HOAI 2021 Anl. 10)---Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") u. einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch nicht denkmalgeschützter Anbauten, Fensteraustausch, Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden u. darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben d. Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird d. rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang d. nördl. Grundstücksgrenze errichtet, m. Zugang an d. nördl. Längsseite u. von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird d. Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter d. Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderl. Im Neubau werden KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) u. Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche m. Speiseraum u. Personalräume sind für gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer m. flexibl. Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. D. Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen (BSPE) auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, m. hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven BSPE (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zw. EG und UG, Bodenplatte u. zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach u. Hortgalerien sind als reine BSP- Konstrukt. vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriert. Sonnenschutz, an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werden. Die Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt f. Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. D. westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer- Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftl. umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. Der AG ordnet d. Obj.pl. Gebäude u. Inn.räume der Honorarzone IV zu. Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen der Obj.pl. Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Termine /Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/Anfang 06/2026. Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Vorgeseh. Fertigstell.: Q1 2030 u. Inbetriebnahme: 01.09.2030. Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.- Deadline: Apr 20
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume, LPH 6-9
Gegenstand ist die Objektpl. Gebäude u. Inn.räume gem. §33 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besond. Leistungen beauftragt: - LPH 7: Mitwirk. bei d. Prüfung von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten (gem. HOAI 2021 Anl. 10) - LPH 9: Mitwirken b. der Erstellung d. Verwendungsnachweises für Förderstellen u. Kostenfeststellung nach Anforder. Förderbehörde - LPH 9: Überwachen d. Mängelbeseitigung innerhalb d. Verjährungsfrist (gem. HOAI 2021 Anl. 10)---Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") u. einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch nicht denkmalgeschützter Anbauten, Fensteraustausch, Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden u. darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben d. Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird d. rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang d. nördl. Grundstücksgrenze errichtet, m. Zugang an d. nördl. Längsseite u. von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird d. Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter d. Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderl. Im Neubau werden KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) u. Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche m. Speiseraum u. Personalräume sind für gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer m. flexibl. Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. D. Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen (BSPE) auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, m. hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven BSPE (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zw. EG und UG, Bodenplatte u. zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach u. Hortgalerien sind als reine BSP- Konstrukt. vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriert. Sonnenschutz, an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werden. Die Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt f. Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. D. westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer- Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftl. umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. Der AG ordnet d. Obj.pl. Gebäude u. Inn.räume der Honorarzone IV zu. Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung v. Leistungen der Obj.pl. Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Termine /Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/Anfang 06/2026. Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Vorgeseh. Fertigstell.: Q1 2030 u. Inbetriebnahme: 01.09.2030. Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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