UKT - Technisches BetriebsamtTED
Rückbau Asbesthaltige Brandschutztore der Kleinförderanlage
Rückbau von 42 asbesthaltigen Brandschutztoren der automatischen Kleinförderanlage (Telelift, 1992) in den Bereichen CRONA, Kinderklinik, Versorgungszentrum, Kasino und Medizinische Klinik. Los 1: Fachgerechter Ausbau, Abtransport und Entsorgung mit Nachweis. Los 2: Verschließen der Öffnungen innerhalb von 72 Stunden nach Ausbau.
Hazardous Material Remediation
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Rückbau von 42 asbesthaltigen Brandschutztoren der automatischen Kleinförderanlage (Telelift, 1992) in den Bereichen CRONA, Kinderklinik, Versorgungszentrum, Kasino und Medizinische Klinik. Los 1: Fachgerechter Ausbau, Abtransport und Entsorgung mit Nachweis. Los 2: Verschließen der Öffnungen innerhalb von 72 Stunden nach Ausbau.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- UKT - Technisches Betriebsamt
- Published:
- May 04, 2026
- Deadline:
- June 16, 2026
- Topic:
- Hazardous Material Remediation
- Object:
- Krankenhaus / Klinik
Object classification
- Krankenhaus / KlinikPrimary
Tender description
Rückbau von 42 asbesthaltigen Brandschutztoren der automatischen Kleinförderanlage (Telelift, 1992) in den Bereichen CRONA, Kinderklinik, Versorgungszentrum, Kasino und Medizinische Klinik. Los 1: Fachgerechter Ausbau, Abtransport und Entsorgung mit Nachweis. Los 2: Verschließen der Öffnungen innerhalb von 72 Stunden nach Ausbau.
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Related tenders
6- Stadt Essen - ImmobilienwirtschaftDeadline: Jun 15
Altfriedschule, Frintroper Str. 432a, 45359 Essen, Schadstoffsanierung BA III
Die Immobilienwirtschaft der Stadt Essen beabsichtigt die Vergabe von Entkernungs- und Schadstoffsanierungsarbeiten in Teilbereichen des Schulgebäudes an der Altfriedschule an der Frintroper Str. 432 in Essen als vorbereitende Maßnahme für umfangreiche Umbau- und Instandsetzungsarbeiten. Es handelt sich um ausgewählte Gebäudeteile (Bauteile 1 & 2) mit einer insgesamt zu bearbeitenden Grundfläche von ca. 1.750 m2. Die Arbeiten erfolgen in einem Schulkomplex, in dem angrenzende Bereiche während der Maßnahme weiter im Schulbetrieb genutzt werden. Vorgesehener Leistungsumfang / Ziel der Maßnahme Das Schulgebäude (Bauteil 1 & 2) ist vollständig zu entkernen und ggf. einer Restberäumung zu unterziehen. Ziel der Arbeiten ist die fachgerechte Rückbau- und Schadstoffsanierung der Bauteile 1 & 2 (Schulgebäude, Turnhalle, Kellerräume). Des Weiteren ist der Fußbodenaufbau bis zum Beton vollständig zu entfernen. Sämtliche Schadstoffe sind gemäß den Vorgaben der entsprechenden technischen Regelwerke und Gesetze fachgerecht auszubauen bzw. vollständig abzutragen und zu entsorgen. Sämtliche Fenster (ca. 50 Stck.) sind auszubauen. Die Öffnungen in der Fassade sind provisorisch zu verschließen. Bei den zu sanierenden Bauschadstoffen handelt es sich u.a. um diverse asbest-, PCB-, PAK- und KMF-haltige Materialien in verschiedenen Einbausituationen. Hierbei sind insbesondere folgende Materialien hervorzuheben (Auflistung unvollständig): asbesthaltiger & teerstämmiger Parkettkleber inkl. Fußbodenaufbau: asbesthaltige Fensteranschlussfugen inkl. Fensterdemontage: asbesthaltige Putze- und Spachtelmassen: asbesthaltige Teerpappen in Bergmannrohren, PCB-haltige Farbanstriche u.a. von Wänden, Stahl- und Holzbauteilen PAK-haltige Vergussmasse (teerstämmig) im Fußbodenaufbau: ca. 700 m2, ca. 500 lfm, ca. 50 m2, ca. 400 m2, ca. 300 m2. - Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
Altfriedschule, Frintroper Str. 432a, 45359 Essen, Schadstoffsanierung BA III
Die Immobilienwirtschaft der Stadt Essen beabsichtigt die Vergabe von Entkernungs- und Schadstoffsanierungsarbeiten in Teilbereichen des Schulgebäudes an der Altfriedschule an der Frintroper Str. 432 in Essen als vorbereitende Maßnahme für umfangreiche Umbau- und Instandsetzungsarbeiten. Es handelt sich um ausgewählte Gebäudeteile (Bauteile 1 & 2) mit einer insgesamt zu bearbeitenden Grundfläche von ca. 1.750 m2. Die Arbeiten erfolgen in einem Schulkomplex, in dem angrenzende Bereiche während der Maßnahme weiter im Schulbetrieb genutzt werden. Vorgesehener Leistungsumfang / Ziel der Maßnahme Das Schulgebäude (Bauteil 1 & 2) ist vollständig zu entkernen und ggf. einer Restberäumung zu unterziehen. Ziel der Arbeiten ist die fachgerechte Rückbau- und Schadstoffsanierung der Bauteile 1 & 2 (Schulgebäude, Turnhalle, Kellerräume). Des Weiteren ist der Fußbodenaufbau bis zum Beton vollständig zu entfernen. Sämtliche Schadstoffe sind gemäß den Vorgaben der entsprechenden technischen Regelwerke und Gesetze fachgerecht auszubauen bzw. vollständig abzutragen und zu entsorgen. Sämtliche Fenster (ca. 50 Stck.) sind auszubauen. Die Öffnungen in der Fassade sind provisorisch zu verschließen. Bei den zu sanierenden Bauschadstoffen handelt es sich u.a. um diverse asbest-, PCB-, PAK- und KMF-haltige Materialien in verschiedenen Einbausituationen. Hierbei sind insbesondere folgende Materialien hervorzuheben (Auflistung unvollständig): asbesthaltiger & teerstämmiger Parkettkleber inkl. Fußbodenaufbau: asbesthaltige Fensteranschlussfugen inkl. Fensterdemontage: asbesthaltige Putze- und Spachtelmassen: asbesthaltige Teerpappen in Bergmannrohren, PCB-haltige Farbanstriche u.a. von Wänden, Stahl- und Holzbauteilen PAK-haltige Vergussmasse (teerstämmig) im Fußbodenaufbau: ca. 700 m2, ca. 500 lfm, ca. 50 m2, ca. 400 m2, ca. 300 m2. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad NauheimDeadline: Jun 30
BKA W1 Rückbau KT - Nichtkonstruktiver Abbruch Wache+Dach Geb. D
490 BKA Wiesbaden, Rückbau KT Los KKE 61.1_Nichtkonstruktiver Abbruch Kopfbau Wache + Dach Haus D 4. ZUTRITT AMTSGELÄNDE BKA Der Zugang zur Baustelle des BKA ist nur nach Durchführung einer Zutrittsüberprüfung des einzusetzenden Personals möglich, soweit bei der Überprüfung keine Erkenntnisse gewonnen werden, die einem Zutritt entgegenstehen. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass ihm ausreichend fachlich geeignetes Personal zur Verfügung steht, welches die Zugangsvoraussetzungen erfüllt. Die Zutrittsüberprüfung muss grundsätzlich vor Beginn der Arbeiten auf der Baustelle durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen sein. Hierzu sind persönliche Angaben der Mitarbeitenden der bauausführenden Firmen sowie deren Einverständniserklärung zur personenbezogenen Überprüfung abzugeben. Die Anträge müssen komplett ausgefüllt, unterzeichnet sowie zusätzlich mit einer Kopie eines gültigen Ausweisdokumentes (Personalausweis oder Reisepass) zeitnah dem Bundeskriminalamt zugesendet werden. Für Personen, die keinen deutschen Personalausweis besitzen ist eine Bestätigung des Einwohnermeldeamtes den Unterlagen beizulegen. Bei negativem Entscheid über die Zutrittsberechtigung des oder der Mitarbeitenden der Baufirma kann der Auftragnehmer aus der Ablehnung keine Schadensersatzansprüche und keine anderen vertraglichen oder sonstigen Rechte ableiten. 1 Stück Baustelleneinrichtung 1 Stück Mobilkran, 120to, (1 Tag+2Tage+1Woche) 5 Stück Fahrbare Gerüste, LK 3, H=3,0 m, 6,0 m² Demontage Elektroinstallation komplett (Bereich Kopfbau Wachzentrale) Demontage HLS- Installation komplett (Bereich Kopfbau Wachzentrale) 1 Stück Abbruchanweisung Haus D, Kopfbau Wache, Achse 1-13 1 Stück Abbruchanweisung Haus D, Dach Ebene D1000 1.750 m² Abbruch Wandputz innen 250 m² Abbruch HWL Platten + HWL Kerndämmung Wandputz 100 m² Abbruch Verkofferung Außenstützen, HWL-Platten verputzt 45 m² Abbruch Wandfliesen 1.160 m² Abbruch Mauerwerk nichttrag., versch. Dicken und Materialien 1.900 m² Abbruch Deckenputz, Kalk 205 m² Abbruch Decke Gipskarton, auch Akustik 20 m² Abbruch Decke Metall-Paneele 465 m² Abbruch Bodenbelag elastisch 80m² Abbruch Bodenbelag textil 830 m² Abbruch Spanplatte Fußboden 125 m² Abbruch Fliesenbelag Dickbett innen 145 m² Abbruch Naturwerksteinplatten innen 900 m² Abbruch Verbundestrich 265 m² Abbruch Gussasphaltestriche mit Trennlage, Balkone außen 95 m² Abbruch Bitumenbahnen Fußboden 230 Stück Demontage Fenster/Türen, Holz, 1-flg., bis 3,50 m² 90 Stück Demontage Fallarm-Markisen 6 Stück Demontage Oberlicht, Aluminium, innen, bis 2,90x0,85 m 5 Stück Demontage Stahlblechtüren mit Stahlzarge, 1-flg. 60 Stück Demontage Holzwerkstofftüren mit Stahlzarge, 1-flg., 1,00x2,10 m 2 Stück Demontage Glastüren, 1-flg, 1,30x2,35 m 9 Stück Demontage Glastüranlagen, 2-flg. + OL, 1,65x3,15 m 2 Stück Demontage Glastüranlagen, 2-flg. + 2 Seitenteile + OL, 2,90x3,15 m 30 Stück Demontage Fensterbänke Betonwerkstein, B=0,25 m, L=0,90 m 58 Stück Demontage Jalousien/Rollos innen 1 Stück Demontage Aufzugsanlage, 7 Haltestellen 1 Stück Demontage Aufzugsanlage, 5 Haltestellen 1 Stück Demontage Aufzugsanlage, 2 Haltestellen 155 m² Demontage Pfosten-Riegel-Fassade Aluminium, Verbinder 75 m² Demontage Dachdeckung, Verblechung + UK, Flachdach Verbinder 75 m² Not-bzw. Behelfsabdichtung, Polymerbitumen, Flachdach Verbinder 1 Stück Komplettabbruch Verbinderbrücke Haus D zu Haus I, 10,0x3,0x2,9m 1 Stück Abbruch Aufzugsbetriebsraum 1 auf Dach Haus D 1 Stück Abbruch Aufzugsbetriebsraum 2 auf Dach Haus D 225 m² Demontage Dachdeckung, Verblechung + UK, Tonnendächer 225 m² Not-bzw. Behelfsabdichtung, Polymerbitumen, Tonnendächer 585 m² Demontage Dachdeckung, Verblechung + UK, Flachdach D1000 585 m² Not-bzw. Behelfsabdichtung, Polymerbitumen, Flachdach D1000 Schadstoffsanierung 1.900 m Ausbau asbesthaltiger Kitt, Fensterflügel + Oberlichter 135 Stück Rippenheizkörper zerlegen, Flanschdichtung asbesthaltig 200 m² Abbruch Innenputz Wand und Decke, asbesthaltig 15 m² Abbruch Faserzementplatten Dach Aufzugsbetriebsraum 2, asbesthaltig 1155 m Abbruch Dämmung Rohrleitungen, KMF-Mineralwolle 125 m² Abbruch Dämmung Innenwände, KMF-Mineralwolle 700 m² Abbruch Dämmung Dachdeckung Flachdächer, Außenbereich, KMF-Mineralwolle 225 m² Abbruch Dämmung Dachdeckung Tonnendächer, Außenbereich, KMF-Mineralwolle 100 m² Abbruch Bitumenabdichtung Fußboden, Sanitär, innen, PAK-haltig 95 m² Abbruch Bitumenabdichtung Fußboden, Balkone, Außenbereich, PAK-haltig 725 m² Abbruch Bitumenbahnen Dachdeckung Flachdächer, Außenbereich, PAK-haltig 450 m² Abbruch Bitumenbahnen Dachdeckung Tonnendächer, Außenbereich, PAK-haltig 660 m² Abbruch Dämmschicht Torfoleum, Dachdeckung Flachdächer, Außenbereich, PAK-haltig 225 m² Abbruch Dämmschicht Torfoleum, Dachdeckung Tonnendächer, Außenbereich, PAK-haltig 85 m Abbruch Fugen, Fenster/ Türen, PCB-haltig 50 m Abbruch Trennfugen, Fußboden, PCB-haltig Entsorgung Abbruchmaterial Notwendige Nachweise: -Nachweis zur Fachkunde TRGS 519 (Asbest) -Nachweis zur Fachkunde TRGS 521 (KMF) -Nachweis zur Fachkunde TRGS 524 (PCB) -Nachweis zur Fachkunde TRGS 551 (PAK) - Universitätsklinikum Münster
Pflegebetten
Die angebotenen Pflegebetten und Matratzen müssen den gesetzlichen Vorschriften, anerkannten Regeln der Technik in der jeweils aktuellen Fassung entsprechen. Dazu gehören insbesondere: - EU-Richtlinien 93/42/EWG und/oder der EU Verordnung 2017/745 - Normenreihe DIN EN 60601/80601 - Normen zur Schwerentflammbarkeit ISO 12952 / EN 597-1&2 / BS 7175 Für medizinisch elektrische Geräte gilt: - Die Geräte müssen sicher arbeiten innerhalb der folgenden Toleranzbereiche - Statisch plusminus 1 %, dynamisch plusminus 10 % der Netzspannung. - Statisch plusminus 4 %, dynamisch plusminus 10 % der Netzfrequenz. - Die Geräte sind für eine Nennspannung von 230 V, 50 Hz auszulegen. - Nach Spannungseinbrüchen, Kurzunterbrechungen und Spannungsausfällen müssen die Geräte den Betrieb mit den ursprünglich eingestellten Werten automatisch fortsetzen. - Die Geräte dürfen durch Überspannungen oder Netzrückwirkungen nicht gestört werden oder ausfallen. Die Geräte dürfen durch Stromausfall keinen Schaden nehmen. Die Verfügbarkeit von Ersatz-und Verschleißteilen muss für mindestens 10 Jahre ab der letzten Lieferung der Geräte sichergestellt sein. Zum geschuldeten Leistungsumfang des AN gehört die Lieferung, Einrichtung, Aufstellung, Montage, Inbetriebnahme und Einweisung der angebotenen Pflegebetten und Nachtschränke (Los 1) und/oder Matratzen (Los 2). Die Leistungen des AN sind während des laufenden Klinikbetriebes auszuführen. Trotz der Einbringung der Geräte muss der Klinikbetrieb weiterhin allen erforderlichen hygienischen Anforderungen entsprechen, um gesundheitliche Schäden für alle Beteiligten abzuwenden. Hierzu ist die Einhaltung von hygienischen Schutzmaßnahmen erforderlich. Davon sind nicht nur die besonders schutzbedürftigen Bereiche (OP, Labore, Reinräume etc.), sondern teilweise auch allgemeine Bereiche mit Patientenkontakt (z. B. Treppenhäuser, Flure etc.) betroffen. Die Entsorgung des gesamten Verpackungsmaterials und Abfalls der angebotenen Waren obliegt dem AN. Sofern dies in Einzelfällen nicht erfolgt, wird dies auf Kosten des jeweiligen AN durch den AG gesondert durchgeführt. - Niedersächsische Landesforsten A.ö.R, NFA Seesen - Wegebaustützpunkt -Seesen
Instandsetzung- und Unterhaltungsarbeiten an Forstwegen
Forstlicher Wegebau im Anhalt an die Standardbauweisen des "ländlichen Wegebaus" nach Arbeitsblatt DWA-A 904, Ausgabe 2025 (RLW), FGSV Merkblatt "Erhaltung ländlicher Wege (2006)" und den für die Herstellung der Wegebefestigungen geltenden "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung ländlicher Wege (ZTV LW 16, Ausgabe 2016), sowie "Technischen Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen, Baustoffe, Baustoffgemische und Bauprodukte für den Bau ländlicher Wege (TL LW 16, Ausgabe 2016) in jeweils aktueller Version. Neu- und Ausbauten, Unterhaltung und Instandsetzungsarbeiten. Wasserbau an Fließ- und Stillgewässern und ingenieurbiologische Bauten nach dem Stand der Technik. Baustofftransporte. Anzuwendende Regelprofile und verbindliche Standardbaubeschreibungen sind der Anlage 14 zu entnehmen. Die dort verbal und in Form von Bauzeichnungen dargestellten baulichen Anlagen sind für den Auftragnehmer verbindlich und Basis aller erteilten Einzelarbeitsaufträge. Davon abweichend hergestellte bauliche Anlagen, ohne spezielle Beauftragung seitens des NLF-Wegebaustützpunktes, werden nicht abgenommen und gemäß § 2 (8) Nr.1 VOB/B nicht vergütet. Der Umfang der Leistung beinhaltet folgende Teilleistungen: a) Grader - Neu- und Ausbau inklusive Graben-/Banketträumung (schwere Profilierungsarbeiten) mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils (s.o.) auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). - Wegepflege: Einziehen von Mineralgemisch aus dem Bankett und der Wegemitte in 3 - 5 Arbeitsgängen. Gleichmäßige Verteilung des Materials auf der Fahrbahn. - Wegeunterhaltung: Maßnahmen am Wegekörper zur Substanzerhaltung ohne wesentliche Materialgaben (bis 100kg/qm); schwere Profilierungsarbeiten in 5 - 11 Arbeitsgängen, inklusive Banketträumung unter gleichzeitiger Nachprofilierung der Fahrbahn. Ziel ist die Wiederherstellung des Regelquerprofils unter größtmöglicher Schonung vorhandener Trag-/Deckschichten ohne Bearbeitung des Grabens/Spitzrinne, die ggfs. zuvor durch alternative Verfahren geräumt worden sind. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad zum späteren Abtransport abgelagert nach Wahl des AG. - Wegeinstandsetzung: wie Unterhaltung, jedoch zusätzlich mit Einbau neuer (bauseitig gelieferter) Deckenbaustoffe (ab 100kg/qm). Reparatur von Tragschichten, Wiederherstellung des Querprofils, Beseitigung größerer Schäden. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. - Neubau, Ausbau: Ausführung mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). Ausschälen des Grabens im Rohplanum und/oder der Bankette, übersetzen des Materials in mehreren Arbeitsgängen auf die Talseite bzw. andere Wegeseite. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport nach Wahl des AG. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau zugeführten Materials (> 100 kg/qm) im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. Die Materiallieferung ist nicht Gegenstand dieser Position. - Gefordert wird ein selbstfahrender Allradgrader mit Knicklenkung, Frontschild und Heck- oder Mittelscharaufreißer in den angegebenen Leistungsklassen. b) Verdichtungsgeräte - Fachgerechtes Verdichten der profilierten Wege mit / ohne Zugabe von Baustoffen mittels zugelassenen Verdichtungsgeräten in 5 - 15 Arbeitsgängen. Dabei ist das o.g. Regelprofil zu erhalten. -> Tragschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem Zugfahrzeug oder Walzenzug* -> Deckschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem radgetriebenen Zugfahrzeug, Plattenverdichter oder Walzenzug* (* im Bergland kein Walzenzug) c) Baustofftransporte - Eigenständige Organisation der Baustofftransporte vom Lieferwerk auf die Baustelle. Der Einkauf im Lieferwerk erfolgt im Auftrag und auf Rechnung des Wegebaustützpunktes Seesen bzw. des Waldbesitzers. - Schütten erfolgt i.d.R. im gleichmäßigen Schwad unter Berücksichtigung der Steigungsstrecken. Heck- und/oder Seitenklappenbegrenzer sind zwingend erforderlich. Neu- und Ausbau von Wegen erfolgt im Längsschwad- oder Überkopfeinbau (längere Rückwärtsfahrt mit Last auf Rohplanum). Der Auftraggeber kann eine Mindesttransportmenge von bis zu 500 to pro Tag verlangen. Bei Schiffslöschung kann der Auftraggeber im Los 1.10 eine Transportmenge von bis zu 850 t / Tag einfordern, bei einer Transportentfernung bis zu 40 km. d) Bauhelfer - Manuelle Tätigkeiten ggfs. mit leichtem Gerät. e) Baggerarbeiten - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen am Hang und in der Ebene nach Regelquerprofil (s. Anlage 14). Beherrschung des Bodenumlagerungsverfahrens. - Neubau und Unterhaltung/Instandsetzung von Rückewegen nach Anlage 14. Herstellung von Querabschlägen. - Verlegung und Einbau von Rahmenfertigteilen und Rohrdurchlässen. Sämtliche vorbereitenden Arbeiten im/am Wasser und Verlegen bis zur maximalen Tragkraft des Baggers. - Verlegung und Einbau von Stützmauern, Furten und Sohlgleiten. Fachgerechtes Setzen als Trockenmauerbauwerk aus groben Wasserbausteinen (Kantenlänge 60 bis 120 cm). Wenn im Los gefordert mittels Sortiergreifer. - Rodung von Wurzelstubben mit Zusatzgeräten wie Stubbenhaken oder technisch gleichwertig. - Baufeldvorbereitung und - räumung - Reisigräumung mittels Räumrechen o.ä. - Stemmarbeiten zur Wegevorbereitung mit Zusatzgeräten wie hydraulischen Stemmeinrichtungen oder technisch gleichwertig zur Beseitigung von Felsköpfen in Gräben, Böschungen und im Weg. - Anlage und Pflege von Wegegräben unter Beachtung des Längsnivellements mit angepassten Anbaulöffeln. - Abbrucharbeiten und Rückbau abgängiger Bauwerke (Durchlässe, Brücken, Stützmauern o.ä.) unter Beachtung ökologischer Belange. - Anlage von Versickerungen im Wegeseitenraum, Verladearbeiten, Mischen von Baustoffen. - Verlegen von Rohrdurchlässen bis 140 cm Durchmesser. - Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen (keine Aufhaldung). - Voreinbau von Tragschichtmaterial "Überkopf": als Schüttkegel gekipptes Mineralgemisch umsetzen und in bislang unbefestigte Wegetrasse voreinbauen und verdichten mit Anhängewalze/Walzenzug (siehe b) - Laden von der Halde/aus der Wand: An der Rohstoffquelle (im Lieferwerk) aufladen von gelöstem Schottermaterial diverser Korngrößen auf bauseits bereitgestellte LKW - Aufhalden als Zwischenlager: vom LKW punktuell abgekipptes Material diverser Korngrößen seitlich in Mieten bis zu 250to zur Zwischenlagerung aufhalden. f) Planierraupe - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen und Rückewegen am Hang und in der Ebene nach Regelprofil. Planieren von Flächen nach vorgegebenen Höhen. - Anlage von Querabschlägen. - Unterhaltung/Pflege von Rückewegen (Wiederherstellung Regelprofil und Wasserführung, Reisig abschieben). - Voreinbau von Geröll. g) Radlader - Baufeldvorbereitung und Reisigräumung. - Abtransport von Aushub und Beladung von LKW. - Laden von der Halde am Waldweg auf bauseits gestellte LKW und/oder Verbringen von Gestein (z.B. Kartoffelllesesteine) aus dem Zwischenlager auf die Baustelle. Dort flächig voreinbauen. - Aufnahme und Transport von Bankettmaterial, Verbringung, Abladen und flächiges Verteilen. - Verdichten von Bankettstreifen mit Anbauverdichter. h) Rüttelplatte mit Bediener Einrütteln von Baustoffen in geringem Umfang bei Unterhaltungsarbeiten an Wegen oder Einbau von Rahmenprofilteilen, Großdurchlässen (ab 1000 mm LW), sonstigen Bauwerken. i) Motorsäge mit Bediener Entfernen von holzigen Gewächsen und Bäumen. Nutzung der vollständigen persönlichen Schutzausrüstung für Arbeiten mit Motorsägen. Bediener muss mindestens ECC 1+2 (Europäisches Motorsägenzertifikat) vorweisen. j) Böschungsmulcher Schlepperanbaugerät mit mind. 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite zum Mulchen von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. k) Schlepper mit Wegebaufräse Zum Fräsen von ungebundenen und gebundenen (Asphalt) Fahrbahnbefestigungen. l) landwirtschaftliche Scheibenegge Zur Bearbeitung von verspurten Rückewegen. Wiederherstellung einer ebenen Bodenoberfläche. Inklusive leistungsfähiger Zugmaschine. m) Raddumper mit Dreh-Kippmulde Zum Transport von Schüttgütern und Boden innerhalb der Baustelle unter beengten Platz-Verhältnissen. n) Anbaugeräte (Anbaumulcher, Wallheckenschere, Kreissägeaggregat) mit Schlepper als Trägerfahrzeug Schlepperanbaugeräte mit mindestens 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite bzw. Wallheckenschere oder Kreissägeaggregat zum Mulchen und Schneiden von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. o) Bankettfertiger Bankettfertiger als selbstfahrendes Gerät oder als Schlepper bzw. Unimog mit Anbau-Bankettfertiger zum Einbau von Bankettstreifen an Asphaltfahrbahnen. Koordination: Der Auftragnehmer sorgt in Abstimmung mit der zuständigen Wegebaueinsatzleitung für eine fachgerechte Koordination aller Vorgänge auf der Baustelle. Ein Vorarbeiter (z.B. der Graderfahrer) wird dafür der Wegebaueinsatzleitung gegenüber namentlich benannt. Der Vorarbeiter muss über ausreichende sprachliche Deutschkenntnisse -Niveau B2- verfügen. Hinweis zur Altlastenproblematik: Für den Fall, dass im Zuge von Bauarbeiten auf vorher nicht bekannte Altlasten gestoßen wird, ist zeitnah die zuständige Wegebaueinsatzleitung zu benachrichtigen. Fachgerechte Vorkehrungen zur Beweissicherung und eine strikte Materialtrennung für die spätere Entsorgung sind in Absprache und nach Aufwand zu treffen. Konkretisierende Hinweise zu Arbeitsausführung und Rettungskette werden i.d.R. an jedem Bauobjekt durch den Wegebaustützpunkt für den Auftragnehmer bindend bei der Einweisung oder Bauvorbesprechung gegeben. Es bestehen besondere Regelungen zur losweisen Vergabe (vgl. Nr. 1.1.6.). 1.1.6. Teilung des Auftrages in Lose und Möglichkeit Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen. Genauere Angaben hinsichtlich der technischen Ausrüstung siehe Leistungs-/Preisverzeichnis (Anlage 1). Der Gesamtauftrag wird in Losgruppen mit folgend dargestellten Losen unterteilt: Erläuterung Einsatzschlüssel: das angegebene prozentuale Verhältnis ist für den Abruf der Positionen in den angegebenen Forstbetrieben geplant. Gruppe 1 - Graderbauzug inklusive Antransport des Materials, Erdbau, alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 1.12: NFÄ Göhrde, Oerrel (Einsatzschlüssel: 84% Göhrde, 16% Oerrel) Gruppe 2 - Sonstiger Erdbau und Wasserbau. Alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 2.5: Wasserbau, Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen und sonstiger Erdbau im Harz Los 2.6: Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen in den NFÄ Neuhaus, Dassel und Münden - Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt RostockRostock
Erweiterter Rohbau - Bestand
Drei getrennte 2-geschossige Bestandsgebäude mit Steildach mit jeweils 228 qm (Arrestgebäude), 1.004 qm (Exerzierhalle) und 72 qm (Latrine) Nutzfläche sollen im Rahmen einer Grundsanierung entkernt und umgebaut werden. Dies umfasst Rückbaumaßnahmen mit teilweiser Schadstoffbelastung, das Herstellen neuer Bodenplatten, das Sanieren von Sichtmauerwerksfassaden sowie das Erstellen neuer Dachstühle. Titel 01 Abrissarbeiten und Entsorgungsarbeiten 00 Baustelleneinrichtung Ca. 320m² Baugelände abräumen (Bewuchs, Fahrradbügel, etc.) Rückbau von ca. 500m² Kleinsteinpflaster Erstellen eines Abbruch- und Entsorgungskonzeptes. 01 Schadstoffsanierung Asbest, KMF, PAK, Lindan 02 Arrestgebäude Entfernen von ca. 1.100 m² Tapeten und Putz, ca. 50 m² Fliesen und ca. 240m² Bodenbelägen Rückbau von ca. 27 Fenster, ca. 21 Türen, Einbauelementen, 20m² Rückbau des kompletten Walmdaches mit ca. 300 m² Dachaufbau und ca. 4,5t Dachkonstruktion 03 Exerzierhalle Entfernen von ca. 1.400 m² Tapeten und Putz, ca. 30 m² Fliesen und ca. 1.000 m² Bodenbelägen Rückbau von ca. 47 Fenster, ca. 21 Türen, Einbauelementen, ca. 300 Rückbau des kompletten Satteldaches mit ca. 1.000m² Dachaufbau und ca. 28t Dachkonstruktion und Sicherung der Stahlteile der Polonceau-Träger 04 Latrine Entfernen von ca. 130 m² Tapeten, ca. 140 m² Putz, ca. 15 m² Fliesen und ca. 80 m² Bodenbelägen Rückbau von 16 Fenster, 7 Türen, Einbauelementen, ca. 3 m³ Mauerwerk und ca.32 m² Bodenplatte 05 Entsorgung Klassifizieren des Bauschuttes mit AVV-Schlüsselnummern, sowie sachgerechtes, sortenreines erfassen und entsorgen desselben. Ca. 2.182 t nicht schadstoffbelasteter und ca. 623 t schadstoffbelasteter Bauschutt. Titel 02 Erd- und Rohbauarbeiten 01 Verbauarbeiten Exerzierhalle: ca. 206 qm Trägerbohlwände Arbeitstakte 1-3 im Pilgerschrittverfahren 02 Erdarbeiten Exerzierhalle: 1.264 m³ Boden lösen innerhalb + außerhalb Gebäude Arrestgebäude: 115 m³ Boden lösen innerhalb + außerhalb Gebäude Latrine: 48 m³ Boden lösen innerhalb + außerhalb Gebäude 03 Beton- und Stahlbetonarbeiten Exerzierhalle: 776 qm Bodenplatte d=25 cm, 98 cbm Streifenfundamente, 840 qm Sauberkeitsschicht, 700 qm Perimeterdämmung horizontal, 380 qm Perimeterdämmung vertikal 523 qm Filigran-Decken d=18 cm, 100 m³ Aufbeton Decken, 8 Stück Fertigteiltreppen, 59 t Betonstabstahl B500B Arrestgebäude: 118 qm Bodenplatte d=25 cm, 2 cbm Streifenfundamente, 118 qm Sauberkeitsschicht, 118 qm Perimeterdämmung horizontal, 7 qm Ortbeton-Decke d=25 cm, 11 qm Betonwand d = 25 cm, 4 t Betonstabstahl B500B Latrine: 41 qm Bodenplatte d=25 cm, 2 cbm Streifenfundamente, 41 qm Sauberkeitsschicht, 41 qm Perimeterdämmung horizontal, 1 t Betonstabstahl B500B 04 Mauererarbeiten Exerzierhalle: 758 qm Wände d=17,5 cm, 104 qm Wände d=24 cm, 30 qm Wände d=30 cm, 33 qm Planziegel d=20cm Arrestgebäude: 5 qm Wände d=11,5 cm, 0,5 t Stahlträger für Mauerwerksunterfangung Treppenhauswand, Latrine: 12 qm Wände d=17,5-24 cm Titel 03 Backsteinsanierung 00 Baustelleneinrichtung Herstellen von 28 statischen Aussteifung für Sicherung und Herstellung der neuen Pfeiler in der Exerzierhalle einschließlich statischer Berechnung. 01 Arrestgebäude Bearbeiten von ca. 430 m² Fassade: Reinigen des Mauerwerksfassade, Fugen auskratzen, beschädigte Steine austauschen und kleinere Schäden reparieren, Risssanierung mittels Spiralankern. Instandsetzen von ca. 55 m Gesimsbänder mit glasierten Ziegeln. herstellen einer neuen Horizontalabdichtung mittels Injektionsverfahren, anbringen einer vertikalen Abdichtung. 02 Exerzierhalle Bearbeiten von ca. 1.500 m² Fassade: Reinigen des Mauerwerksfassade, Fugen auskratzen, beschädigte Steine austauschen und kleinere Schäden reparieren, Risssanierung mittels Spiralankern. Instandsetzen von ca. 145 m Gesimsbänder mit glasierten Ziegeln. herstellen einer neuen Horizontalabdichtung mittels Injektionsverfahren, anbringen einer vertikalen Abdichtung. 03 Latrine Bearbeiten von ca. 210 m² Fassade: Reinigen des Mauerwerksfassade, Fugen auskratzen, beschädigte Steine austauschen und kleinere Schäden reparieren, Risssanierung mittels Spiralankern. Instandsetzen von ca. 150 m Gesims deutsches Band. herstellen einer neuen Horizontalabdichtung mittels Injektionsverfahren, anbringen einer vertikalen Abdichtung. Titel 04 Zimmererarbeiten 00 Baustelleneinrichtung Herstellen eines ca. 2.600 m³ Raumgerüstes im Innenraum der Exerzierhalle. 01 Arrestgebäude Liefern von ca. 13 m³ KVH und Erstellen einer zimmermannsmäßigen Walmdachkonstruktion. Erneuern von ca. 60 m²Einschubbrettern in bestehenden Holzbalkendecken und einbauen von ca. 300 m² Schüttung. Verstärken von bestehenden Holzbalkendecken und herstellen neuer tragender Decken mittels Stahlträger und Profilen (ca. 1.260 kg Profilstahl). 02 Exerzierhalle Liefern von ca. 46 m³ KVH und Erstellen einer zimmermannsmäßigen Satteldachkonstruktion. Ausbau, Überarbeitung (einschließlich Neubeschichtung) und Wiedereinbau von 14 bestehenden Polonceauträgern einschließlich neuer Obergurte aus Schweißprofilen. Verlegen von ca. 1.000 m² Schalung und Herstellen von ca. 1.000 m² provisorischen Witterungsschutz. 03 Latrine Liefern von ca. 0,7 m³ KVH und Einbau von einzelnen Stilen, Balken und Kopfbänder in einen bestehenden Satteldachstuhl. Verbauen von ca. 60 m² Schalung inkl. UK und Herstellen von ca. 1.000 m² provisorischen Witterungsschutz.
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