Stadt Müllheim im MarkgräflerlandMüllheim im MarkgräflerlandTED
Rohbau Beton, KG 334
Das Hauptgebäude der MFW-Grundschule muss erweitert werden, weil alte bestehenden Gebäuden (Baujahr 1950) abgesprochen wurden und nun ersetzt werden müssen. Die hier beschaffene Maßnahmen sind notwendig für die Ausführung des gewählten Projekt.
Concrete Works, Shell Construction, Steel Construction
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Müllheim im Markgräflerland
- Published:
- August 06, 2026
- Deadline:
- September 23, 2026
- Topic:
- Concrete Works
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Das Hauptgebäude der MFW-Grundschule muss erweitert werden, weil alte bestehenden Gebäuden (Baujahr 1950) abgesprochen wurden und nun ersetzt werden müssen. Die hier beschaffene Maßnahmen sind notwendig für die Ausführung des gewählten Projekt.
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Stadt Müllheim im MarkgräflerlandMüllheim im MarkgräflerlandDeadline: Sep 23Das Hauptgebäude der MFW-Grundschule muss erweitert werden, weil alte bestehenden Gebäuden (Baujahr 1950) abgesprochen wurden und nun ersetzt werden müssen. Die hier beschaffene Maßnahmen sind notwendig für die Ausführung des gewählten Projekt.FOR Erweiterung und Sanierung Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Forstenried
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Sep 16Objektplanung LP 6-9 gem. Par.34 HOAI Das Gerätehaus der FFW Abt. Forstenried wurde in den 1970er Jahren erbaut. Zum Errichtungszeitpunkt war das von der Abteilung abgedeckte Gebiet weniger dicht besiedelt als heute und es das Aufgabenspektrum einer FFW wurde im Laufe der Zeit erheblich erweitert. Um die höhere Bevölkerungsdichte sowie den erweiterten Aufgabenbereich einsatztaktisch bewältigen und die Hilfsfristen einhalten zu können, werden zusätzliche Fahrzeuge sowie mehr Personal benötigt. Hierfür soll das Gerätehaus um eine Fahrzeuggasse sowie größere Schulungs- und Aufenthaltsflächen erweitert werden. Das Gerätehaus der FFW-Forstenried ist ein längs orientierter Satteldachbaukörper der giebelständig an der Forstenrieder Allee 177 liegt. Das Gebäude befindet sich in einem denkmalgeschützten Ensemble. Die Planung sieht eine östliche Erweiterung für einen vierten Stellplatz vor. Das Gebäude wird hierfür um ca. 6,50m verlängert. Östlich vorgelagert ist eine zweiläufige Außentreppe vorgesehen und dient zukünftig als zweiter baulicher Rettungsweg. Nördliche Anbauten sowie das bisherige Lagergebäude werden abgerissen und durch einen Neubau und Anbau ersetzt. Der Grundriss des dann erweiterten Gebäudes wird an die aktuellen Bedürfnisse angepasst und neu organisiert. Dies beinhaltet auch die Anpassung des Brandschutzes. Der Bestand wird minimal-invasiv saniert und das gesamte Gebäude den Klimaschutz Forderungen der Landeshauptstadt München angepasst (u.a. Dämmung Fassade, neue Heizung, neue Fenster und Türen). Die Maßnahme wird im laufenden Betrieb umgesetzt. Ein entsprechendes Konzept wurde bereits erarbeitet und die Machbarkeit mit dem Nutzer abgestimmt. Für die Realisierung der Erweiterung ist ein Teil des Nachbargrundstücks notwendig, was bereits geregelt ist. Auf dem Grundstück müssen für die Maßnahme Bäume gefällt und Ersatzpflanzungen geleistet werden. Die Ersatzpflanzungen können auf dem Nachbargrundstück realisiert werden.FOR Erweiterung und Sanierung Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Forstenried
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Sep 16Objektplanung LP 6-9 gem. Par.34 HOAI Das Gerätehaus der FFW Abt. Forstenried wurde in den 1970er Jahren erbaut. Zum Errichtungszeitpunkt war das von der Abteilung abgedeckte Gebiet weniger dicht besiedelt als heute und es das Aufgabenspektrum einer FFW wurde im Laufe der Zeit erheblich erweitert. Um die höhere Bevölkerungsdichte sowie den erweiterten Aufgabenbereich einsatztaktisch bewältigen und die Hilfsfristen einhalten zu können, werden zusätzliche Fahrzeuge sowie mehr Personal benötigt. Hierfür soll das Gerätehaus um eine Fahrzeuggasse sowie größere Schulungs- und Aufenthaltsflächen erweitert werden. Das Gerätehaus der FFW-Forstenried ist ein längs orientierter Satteldachbaukörper der giebelständig an der Forstenrieder Allee 177 liegt. Das Gebäude befindet sich in einem denkmalgeschützten Ensemble. Die Planung sieht eine östliche Erweiterung für einen vierten Stellplatz vor. Das Gebäude wird hierfür um ca. 6,50m verlängert. Östlich vorgelagert ist eine zweiläufige Außentreppe vorgesehen und dient zukünftig als zweiter baulicher Rettungsweg. Nördliche Anbauten sowie das bisherige Lagergebäude werden abgerissen und durch einen Neubau und Anbau ersetzt. Der Grundriss des dann erweiterten Gebäudes wird an die aktuellen Bedürfnisse angepasst und neu organisiert. Dies beinhaltet auch die Anpassung des Brandschutzes. Der Bestand wird minimal-invasiv saniert und das gesamte Gebäude den Klimaschutz Forderungen der Landeshauptstadt München angepasst (u.a. Dämmung Fassade, neue Heizung, neue Fenster und Türen). Die Maßnahme wird im laufenden Betrieb umgesetzt. Ein entsprechendes Konzept wurde bereits erarbeitet und die Machbarkeit mit dem Nutzer abgestimmt. Für die Realisierung der Erweiterung ist ein Teil des Nachbargrundstücks notwendig, was bereits geregelt ist. Auf dem Grundstück müssen für die Maßnahme Bäume gefällt und Ersatzpflanzungen geleistet werden. Die Ersatzpflanzungen können auf dem Nachbargrundstück realisiert werden.Bauherrenunterstützung und Oberbauleitung für den UPlaNS-Abschnitt Wettswil – Grenze Zürich-Zug
Bundesamt für Strassen ASTRA - Filiale WinterthurWinterthurDeadline: Jul 30Der UPlaNS - Abschnitt Wettswil – Grenze ZH/ZG (km 41.300 - km 56.500) der N04 wurde im Jahr 2009 in Betrieb genommen. Seit der Inbetriebnahme fanden keine grösseren Instandsetzungsmassnahmen statt. Im Sinne der UPlaNS – Philosophie ist für diesen Abschnitt ein Erhaltungsprojekt vorgesehen, das ab zirka 2032 realisiert werden soll. Bis zum Instandsetzungszeitpunkt beträgt das Alter somit 23 Jahre – Vorgezogene Massnahmen oder Überbrückungsmassnahmen sind keine vorgesehen. Die gewählten Massnahmen müssen über mindestens weitere 25 Jahre einen interventionsfreien Betrieb gewährleisten. Die Haupttreiber sind die Zustandsentwicklung der Fahrbahn und der diversen Kunstbauten sowie die teilweise nicht mehr konforme Strassenabwasserbehandlung. Der Auftrag umfasst die allgemeine Unterstützung des Bauherrn im genannten Projekt. Unterstützung bei der Erarbeitung der Projektgrundlagen, im Beschaffungswesen, beim Controlling und beim projektgestützten Qualitätsmanagement, bei der fachlichen Begleitung des Projekts und bei BIM, sowie beinhaltet der Auftrag auch das Mandat der Oberbauleitung während der Ausführung. Für den detaillierten Leistungsbeschrieb siehe Ausschreibungsunterlagen. SIA-Phasen 22 bis 53Fliesen
Gemeinde NeckartailfingenNeckartailfingenDie Gemeinde Neckartailfingen plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden Liebenauschule in Neckartailfingen. Der zweigeschossige Betonbau wurde im Jahr 1968/69 in Massivbauweise erstellt und 1981 um ein zweites Obergeschoss in Holzbauweise erweitert. Neben der Sanierung des Bestand wird das zweite Obergeschoss durch einen Neubau in Holz ersetzt und das Gebäude um ein zusätliches Treppenhaus mit Aufzug und WCs erweitert. In der Leistungsbeschreibung sind u. A. folgende Arbeiten beschrieben: - Bodenbelag aus Feinsteinzeug Format 60/120 ca. 830 m² und 30/60 ca. 160 m² - Wandfliesen im format 30/60 und 15/30 insgesamt ca. 180 m² - Ca. 92 Treppenstufen in Breite von ca. 1,5 und ca. 2 m im Material des Bodenbelags, Verlegung auf Massivholztreppe und auf Bestandstreppe mit den jeweilig notwendigen vorbereitenden Massnahmen, wie u.A. Grundrierung und HöhenausgleichSanierung und Erweiterung der Liebenauschule in Neckartailfingen
Gemeinde NeckartailfingenNeckartailfingenDie Gemeinde Neckartailfingen plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden Liebenauschule in Neckartailfingen. Der zweigeschossige Betonbau wurde im Jahr 1968/69 in Massivbauweise erstellt und 1981 um ein zweites Obergeschoss in Holzbauweise erweitert. Neben der Sanierung des Bestand wird das zweite Obergeschoss durch einen Neubau in Holz ersetzt und das Gebäude um ein zusätliches Treppenhaus mit Aufzug und WCs erweitert. In der Leistungsbeschreibung sind u. A. folgende Arbeiten beschrieben: - Bodenbelag aus Feinsteinzeug Format 60/120 ca. 830 m² und 30/60 ca. 160 m² - Wandfliesen im format 30/60 und 15/30 insgesamt ca. 180 m² - Ca. 92 Treppenstufen in Breite von ca. 1,5 und ca. 2 m im Material des Bodenbelags, Verlegung auf Massivholztreppe und auf Bestandstreppe mit den jeweilig notwendigen vorbereitenden Massnahmen, wie u.A. Grundrierung und HöhenausgleichModernisierung GS Dorschbergschule - Dachabdichtungsarbeiten
Stadtverwaltung Wörth am RheinWörth am RheinDeadline: Jul 14Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierteModernisierung GS Dorschbergschule - Rohbauarbeiten
Stadtverwaltung Wörth am RheinWörth am RheinDeadline: Aug 18Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen SchutzkonzeptsModernisierung GS Dorschbergschule - Glasdach: Metallbau- und Verglasungsarbeiten sowie Sonnenschutz
Stadtverwaltung Wörth am RheinWörth am RheinDeadline: Aug 27Die Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen SchutzkonzeptsModernisierung GS Dorschbergschule - Rohbauarbeiten
Stadtverwaltung Wörth am RheinWörth am RheinDie Grundschule Dorschberg in Wörth a. Rh. wurde 1966 baulich errichtet und liegt hinter dem Mittelbau der Carl–Benz–Gesamtschule in Wörth am Rhein. Die Grundschule besteht aus vier Gebäudeteilen, zu welchen ein ein- bzw. zweigeschossiger Gebäudeteil mit Verbindungsgängen gehört sowie eine Pausenhalle mit einem Verwaltungstrakt und einem eingeschossigen Pavillonbau mit vier Pavillongebäuden. Die Gebäude sind mit Pausengängen verbunden und verfügen über zwei Toilettengebäude. Die ein- bis zweigeschossigen Gebäude wurden in massiver Bauweise mit Beton-Fertigteilen errichtet und weisen Flachdächer in unterschiedlichen Höhenlagen mit umlaufender Attika auf und wurden bis heute mehrfach saniert und modernisiert. Mitte der 1990er Jahre fand eine Betonsanierung statt. In diesem Zuge wurde ein Wärmedämm-Verbundsystem und die Alucobond-Verkleidungen der Attiken und der Fertigteilstützen angebracht. Wesentliche bauliche Maßnahmen - Der bestehende eingeschossige Klassentrakt wird aufgestockt und der bisherige Innenhofbereich zwischen den beiden bestehenden Klassentrakten wird geschlossen und überdacht. Hierzu wird die nicht ausreichend tragfähige Spannbetondecke über dem nördlichen Klassentakt zurück gebaut und durch eine neue Stahlbeton-Massivdecke ersetzt. - Das neue Obergeschoss wird in vorgefertigter Holzbauweise mit tragenden Wänden als Massivholzkonstruktion bzw. Holzständerkonstruktion und oberster Geschossdecke als Brettsperrholzkonstruktion errichtet. - Die zentrale Aula wird mit einer Glasdachkonstruktion versehen. - Die Spannbetondecke im Flurbereich über dem bestehenden Kriechkeller des Nordtraktes muss durch Stahlträger ertüchtigt werden. - Kleinteilige Grundrissänderungen im Bestand - Die Pavillons werden entkernt und zur erweiterten überdachten Pausenhoffläche - Verbesserung des Wärmeschutzes sämtlicher Gebäudehüllflächen (Dachflächen, Fenster, hinterlüftete Holzfassaden, Kellerdeckendämmung) - Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung inkl. kontrollierten Lüftungseinrichtung mit Wärmerückgewinnung, energiesparender Beleuchtungssysteme, Gebäudeautomation, einschließlich der digitalen Anforderungen an Schulgebäude - Optimierung des Brandschutzes und Umsetzung des schulischen Schutzkonzepts
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