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René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule - Elektro- und Informationstechnik
Die Elektroinstallation für die Schule wird komplett erneuert. Zudem entsteht im Innenhof der Schule ein neues Mensa Gebäude, dass an die Schule angebunden wird. Die Schule erhält einen neuen NSHV-Verteiler für die Versorgung des Neubaus sowie die Unterverteilungen in der Schule. Auf dem Schuldach wird eine PV-Anlage mit ca. 96,6kWp insta...
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Badenweiler
- Published:
- August 06, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Die Elektroinstallation für die Schule wird komplett erneuert. Zudem entsteht im Innenhof der Schule ein neues Mensa Gebäude, dass an die Schule angebunden wird. Die Schule erhält einen neuen NSHV-Verteiler für die Versorgung des Neubaus sowie die Unterverteilungen in der Schule. Auf dem Schuldach wird eine PV-Anlage mit ca. 96,6kWp installiert. Das Gebäude erhält eine neue Sicherheitsbeleuchtung, 2 RWA-Anlagen sowie eine neue ELA-Anlage. Die Infrastruktur für die Leitungsverlegung wird ebenfalls komplett neu aufgebaut.
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Gemeinde BadenweilerBadenweilerDie Elektroinstallation für die Schule wird komplett erneuert. Zudem entsteht im Innenhof der Schule ein neues Mensa Gebäude, dass an die Schule angebunden wird. Die Schule erhält einen neuen NSHV-Verteiler für die Versorgung des Neubaus sowie die Unterverteilungen in der Schule. Auf dem Schuldach wird eine PV-Anlage mit ca. 96,6kWp installiert. Das Gebäude erhält eine neue Sicherheitsbeleuchtung, 2 RWA-Anlagen sowie eine neue ELA-Anlage. Die Infrastruktur für die Leitungsverlegung wird ebenfalls komplett neu aufgebaut.René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule - Lüftungstechnik
Gemeinde BadenweilerBadenweilerDie Lüftungssysteme werden vollständig neu aufgebaut und bauabschnittsweise in Betrieb genommen. Für das Schulgebäude ist eine zentrale Lüftungsanlage mit 6.100 m³/h, einschließlich komplettem Kanalnetz, herzustellen. Für den Mensaneubau wird ebenfalls eine zentrale 6.100 m³/h Anlage, mit Kanalnetz und Dachhaube, installiert. Zusätzlich sind acht dezentrale Klassenraumlüftungsgeräte mit je ca. 750 m³/h, einschließlich Kanalnetz, zu errichten.René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule - Sanitärtechnik
Gemeinde BadenweilerBadenweilerDie Trinkwasserverteilung wird vollständig neu aufgebaut und bauabschnittsweise in Betrieb genommen. Zusätzlich wird im Mensaneubau eine Warmwasserbereitung mittels Brauchwasserwärmepumpe installiert. Im Mensa- und Schulgebäude werden alle vorgesehenen Sanitärobjekte auf sämtlichen Ebenen neu montiert, angeschlossen und entwässert. Dabei handelt es sich um insgesamt 19 WC-Anlagen, 6 Urinale, 30 Waschtische, 1 Dusche sowie 1 barrierefreies WC.René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule - Heizungstechnik
Gemeinde BadenweilerBadenweilerDie Wärmeverteilung wird vollständig neu aufgebaut und bauabschnittsweise in Betrieb genommen. Die bestehende Wärmeerzeugung (Gaskessel 285 kW) bleibt bestehen. Heizwärmeverteilung und Heizungsnetz werden ab dem 1.UG des Schulgebäudes neu aufgebaut. Im Mensagebäude erfolgt die Installation einer hydraulischen Weiche der Lüftungsanbindung sowie einer Fußbodenheizung mit ca. 460 m². Insgesamt werden im Schulgebäude 74 Heizkörper verbaut.Erweiterung und Sanierung Grundschule JWS-GMS Maichingen - Elektroinstallation
Stadt Sindelfingen Amt für GebäudewirtschaftSindelfingenDie Gemeinschaftsschule Sindelfingen erhält im Zuge eines Erweiterungsbaus sowie der anschließenden Sanierung des Bestandsgebäudes eine vollständig erneuerte elektrische Infrastruktur. Die Stromversorgung erfolgt über die bestehende kundeneigene Trafostation mit Anschluss an die vorhandene Niederspannungshauptverteilung. Ergänzend wird auf dem Neu- und Bestandsgebäude eine Photovoltaikanlage installiert. Zur Versorgung der einzelnen Gebäudebereiche werden eine Gebäudehauptverteilung sowie mehrere Unterverteilungen installiert. Die Leitungsführung erfolgt über Kabeltrassen, Installationskanäle und Steigtrassen mit entsprechenden Reserven für zukünftige Erweiterungen. Sicherheitsrelevante Anlagen wie Sicherheitsbeleuchtung, Brandmeldeanlage und Alarmierungsanlagen werden mit Funktionserhalt ausgeführt und zentral überwacht. Darüber hinaus wird eine strukturierte, dienstneutrale Datenverkabelung mit Lichtwellenleiter- und Kupferleitungen realisiert. Türsprech- und Türöffnungsanlagen, Lichtrufanlagen für barrierefreie Sanitärbereiche sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen in den Treppenhäusern ergänzen die technischen Einrichtungen. Die verschiedenen Systeme werden in die Gebäudeleittechnik integriert, um eine zentrale Steuerung und Überwachung zu ermöglichen.Genslerstraße 33 - Starkstrom
SBH | Schulbau HamburgHamburgSBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- In der Schule Genslerstraße wird das 1911 bis 1913 erbaute Gebäude in einem Bauabschnitt saniert. Es handelt sich um ein Gebäude mit 6 Vollgeschossen (UG bis 4. OG) mit Unterrichtsräumen, Fachklassen, Speiseräumen, einer Sporthalle und zwei Haupt-Treppenhäusern, einem 2. Untergeschoss (Kriechkeller, bis ca. 1,80 m hoch). Insgesamt umfasst das Gebäude knapp 5.000 m² Mietfläche. Die Schule ist während der Arbeiten nicht in Betrieb. --------------- Hier: Starkstrom --------------- Die installierte Niederspannungshauptverteilung in der Schule ist abgängig und wird samt Hausanschluss- und Zähleranlage erneuert. Die Unterverteilungen und deren Zu- und Abgangsleitungen sind nicht ausreichend groß dimensioniert und entsprechen ebenfalls zum Großteil nicht mehr den aktuellen Anforderungen der Elektrotechnik und werden aus diesem Grund neu verlegt. Die Unterverteilungen werden komplett neu errichtet und verdrahtet. Es werden sämtliche Betriebsmittel sowie die Kabel und Leitungen erneuert. Hierzu sind umfangreiche Kabelzugarbeiten notwendig. Punktuell erfolgt, zusammen mit der Fernmeldetechnik, die Leitungsverlegung nach Vorgaben Dataport Aufputz. Alle Kabel, Leitungen, Verlegesysteme und Installationsgeräte werden in halogenfreiem Material verbaut. Es muss nach Vorgaben mit einem weiteren AN die Verlegesysteme für den Schwachstrom montiert werden. Hierzu ist ein ständiger Abstimmungsbedarf notwendig. Der Großteil der Leitungsverlegung Aufputz im Brüstungskanal oder im Bereich der Abhangdecke und im Kriechkeller über Kabeltrassen und Sammelhalter statt. In den Fluren werden die Steckdosen vandalensicher ausgeführt. Die Kennzeichnung der Notausgänge oder Rettungswege ist unzureichend. Es werden für die Klassentrakte eine neue Sicherheitsbeleuchtung mit Einzelbatterie vorgesehen und an die Bestandsanlage aufgeschaltet, dass eine Störungsmeldung beim Hausmeisterbüro aufläuft. Folgende Bereiche erhalten eine Sicherheitsbeleuchtung: Treppenhäuser, Flure, Technikräume, Beh. WC und der zweite Rettungsweg durch die Klassenräume. Im Außenbereich werden ebenfalls Sicherheitsleuchten installiert. Die Außenbeleuchtung bleibt größtenteils im Bestand und wird nur mit neuen Zuleitungen eingespeistZFB - Neubau eines Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz
Kreisverwaltung Dithmarschen - Der Landrat -HeideDeadline: Jul 14Starkstromanlagen (VE4040) Der Kreis Dithmarschen plant in der Gemeinde Hemmingstedt den Neubau des Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz (ZFB). Dazu wird das Gebäude mit entsprechenden elektrotechnischen Anlagen ausgerüstet. Das Hauptgebäude erhält eine Netzersatzanlage mit 500 kVA, welche in einer zentralen NSHV einspeist. Es soll zudem eine externe Noteinspeisung ermöglicht werden, welche mit Hilfe eines Wandtresors umgesetzt wird. Neben der Netzersatzanlage, welche für den Notbetrieb ist, ist auch eine PV-Anlage vorgesehen, welche zwar nicht Teil dieser Ausschreibung, aber zu berücksichtigen ist. Von der NSHV abgehend sind im gesamten Gebäude insgesamt 11 Unterverteilungen vorgesehen, welche die elektrische Energie verteilen. Für die Sicherheitsbeleuchtung ist eine Batterieanlage vorzusehen, welche die Sicherheitsbeleuchtung in einem separaten Stromkreis versorgt. Das Batteriesystem für die Sicherheitsbeleuchtung verfügt über insgesamt 7 Batterieunterstationen. Die Sicherheitsbeleuchtung umfasst insgesamt: - 138x Rettungszeichenleuchten - 241x LED-Sicherheitsleuchten - 87x Notleuchten-Überwachungsmodule - 2x Fernanzeigemodule Im OG auf östlicher Seite befinden sich Jalousie-Anlagen, welche mithilfe einer Wetterstation gesteuert werden und anzuschließen sowie zu programmieren sind. Es sind sieben Jalousie-Motoren geplant und vier KNX-Jalousietaster. Für die RWA-Anlage werden bauseitig Installationsgeräte beigestellt, welche anzuschließen sind. Neben den 11 RWA-Motoranschlüsse sind 4 Wetterstationen und 30 RWA-Installationsgeräte anzuschließen. Hierzu werden ca. 325 m Kabel benötigt. Für weitere technische Geräte sind insgesamt ca. 210 Anschlüsse herzustellen. Für die elektrische Ausstattung sind ebenfalls Installationsgeräte zu liefern, zu montieren und betriebsfertig anzuschließen: - ca. 560x Steckdosen Schuko (AP, UP, Brüstungskanal) - 136x CEE-Steckdosen und Kombi-Dosen (AP, Brüstungskanal) - 250x Schalter und Taster (davon 32 KNX-fähig) - 170x UPGenslerstraße 33 - Starkstrom
SBH | Schulbau HamburgHamburgSBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- In der Schule Genslerstraße wird das 1911 bis 1913 erbaute Gebäude in einem Bauabschnitt saniert. Es handelt sich um ein Gebäude mit 6 Vollgeschossen (UG bis 4. OG) mit Unterrichtsräumen, Fachklassen, Speiseräumen, einer Sporthalle und zwei Haupt-Treppenhäusern, einem 2. Untergeschoss (Kriechkeller, bis ca. 1,80 m hoch). Insgesamt umfasst das Gebäude knapp 5.000 m² Mietfläche. Die Schule ist während der Arbeiten nicht in Betrieb. --------------- Hier: Starkstrom --------------- Die installierte Niederspannungshauptverteilung in der Schule ist abgängig und wird samt Hausanschluss- und Zähleranlage erneuert. Die Unterverteilungen und deren Zu- und Abgangsleitungen sind nicht ausreichend groß dimensioniert und entsprechen ebenfalls zum Großteil nicht mehr den aktuellen Anforderungen der Elektrotechnik und werden aus diesem Grund neu verlegt. Die Unterverteilungen werden komplett neu errichtet und verdrahtet. Es werden sämtliche Betriebsmittel sowie die Kabel und Leitungen erneuert. Hierzu sind umfangreiche Kabelzugarbeiten notwendig. Punktuell erfolgt, zusammen mit der Fernmeldetechnik, die Leitungsverlegung nach Vorgaben Dataport Aufputz. Alle Kabel, Leitungen, Verlegesysteme und Installationsgeräte werden in halogenfreiem Material verbaut. Es muss nach Vorgaben mit einem weiteren AN die Verlegesysteme für den Schwachstrom montiert werden. Hierzu ist ein ständiger Abstimmungsbedarf notwendig. Der Großteil der Leitungsverlegung Aufputz im Brüstungskanal oder im Bereich der Abhangdecke und im Kriechkeller über Kabeltrassen und Sammelhalter statt. In den Fluren werden die Steckdosen vandalensErweiterung Grundschule Brunnthal
HB Gemeinde BrunnthalBrunnthalDeadline: Jul 14Projektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach Westen verlegt. Dafür werden bestehende Fenster geschlossen und neue Fenster eingebaut. Zusätzlich entstehen neue Türöffnungen mit Schallschutztüren zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs. Auch hier wird die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet. Dachgeschoss: Ein bestehendes Giebelfenster wird aufgrund eines neuen Abgaskamins geschlossen. Erläuterung Bauteil Zwischenbau: Abbruch und Neubau: Der bestehende Zwischenbau wird vollständig abgebrochen und neu errichtet. Zwischen Turnhalle und Gebäude „A“ entstehen neue Fundamente, Stahlbetonstützen und Decken. Der ehemalige Innenhof wird zu einem Atrium umgestaltet und erweitert die Aufenthaltsflächen. Erd- und Obergeschoss: Durch den Rückbau bestehender Wände entfallen bisherige Direktions- und Garderobenflächen. Stattdessen werden neue Sanitär- und Garderobenbereiche mit Trockenbauwänden, neuen Türen und Oberlichtern geschaffen. Erläuterung Bauteil Innenhof Untergeschoss: Ein unterirdischer Verbindungsbau aus Stahlbeton ermöglicht den barrierefreien Zugang zwischen den Gebäuden A und C. Zusätzlich wird ein Aufzugsschacht angebaut und bestehende Wände erhalten neue Brandschutztüren. Erd- und Obergeschoss:Der südliche Verbindungsgang wird abgebrochen und in Holzbauweise neu errichtet. Im Neubau entstehen Räume für Musik, Mittagsbetreuung, Gruppen und Garderoben in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Fenster und Türen werden als Holz-AluKonstruktionen ausgeführt. Dachgeschoss: Durch ein neues Satteldach kann die Dachfläche gedämmt werden. Der Aufzugsschacht wird bis in den Dachraum geführt. Giebelwände entstehen in Massivholzbauweise, Brandwand und Aufzugskopf in Stahlbeton. Eine Brandschutzwand trennt den Treppenhausbereich. Erläuterung Bauteil Süden – Gebäude „C“ Untergeschoss: Zur brandschutztechnischen Trennung werden neue Trockenbauwände mit Brandschutztüren errichtet. Der bestehende Einbringschacht wird geschlossen und neue Durchbrüche erhalten Brandschutztüren. Erdgeschoss: Für notwendige Brandabschnitte werden Teile der Decken geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Fenster- und Türöffnungen zum Innenhof werden teilweise ausgemauert und neue Öffnungen hergestellt. Zusätzlich entsteht ein neues Lehrer-WC. Obergeschoss: Neue Garderobenflächen werden geschaffen und durch eine zusätzliche Schallschutztür ergänzt. Eine neue Stahltreppe verbindet Ober- und Dachgeschoss. Aufgrund der Dachverlängerung werden bestehende RWA-Fenster zurückgebaut und neue Öffnungen in die Dachfläche integriert. Lage und Erschließung: Allgemein: Über Haupteingangsseitig (Nord) entlang der Kirchstockacher Straße über die Schulstraße. Die Grundstücksgrenze reicht von der Kirchstockacher Straße bis an alle anliegenden Flurstücke. Die Schule muss in weiten Teilen weiterhin voll funktionsfähig sein. Es sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorzusehen und einzuplanen! Bauabschnitt 1: (Innenhof - südlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Eine Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (West) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und Kran sind im Innenhof vorgesehen. Ein entsprechender Bauzaun wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. Bauabschnitt 2: (Innenhof - nördlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Die Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (Nord) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen.Erweiterung Grundschule Brunnthal-Hofolding
HB Gemeinde BrunnthalBrunnthalProjektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach
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