Gemeinde Badenweiler, Bauamt
René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule
Los 1 umfasst Spezialtiefbauarbeiten zur Sicherung und Stabilisierung des Bestands sowie des angrenzenden Geländes: Herstellung einer Unterfangung 90m³ mit Erdarbeiten, Abbruch eines Magerbetonfundaments 54m³, Hangvernagelung mit Spritzbeton 25m².
Plumbing, Heating & Air Conditioning, Electrical Installation, Building Automation, Shell Construction
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Los 1 umfasst Spezialtiefbauarbeiten zur Sicherung und Stabilisierung des Bestands sowie des angrenzenden Geländes: Herstellung einer Unterfangung 90m³ mit Erdarbeiten, Abbruch eines Magerbetonfundaments 54m³, Hangvernagelung mit Spritzbeton 25m².
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Badenweiler, Bauamt
- Published:
- May 04, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Plumbing
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Los 1 umfasst Spezialtiefbauarbeiten zur Sicherung und Stabilisierung des Bestands sowie des angrenzenden Geländes: Herstellung einer Unterfangung 90m³ mit Erdarbeiten, Abbruch eines Magerbetonfundaments 54m³, Hangvernagelung mit Spritzbeton 25m².
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8- Gemeinde Badenweiler, BauamtDeadline: Jun 09
René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule
Los 1: Spezialtiefbau zur Sicherung/Stabilisierung mit Unterfangung 90m³, Abbruch Magerbetonfundament 54m³, Hangvernagelung Spritzbeton 25m². Los 2: Tiefbau (Baugrubenaushub, Leitungen, Ringerder), Neubau Mensa und Aufzugsanbau in Stahlbeton, kleinere Abbruch- und Mauerarbeiten im Bestand. - Gemeinde Badenweiler, BauamtDeadline: Apr 30
René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule
Fachgerechte Herstellung eines vollständigen Blitzschutzsystems. Der Leistungsumfang umfasst ein Erdungs-, Ableitungs- und Auffangsystem inklusive Fundamenterder, Ringerder, Dachleitungen und Anschlussfahnen. Zudem ist die Erstellung der notwendigen Dokumentation zur sicheren Ableitung von Blitzeinschlägen erforderlich. - Gemeinde Badenweiler, BauamtDeadline: Jun 09
René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule
Die Leistungen umfassen temporäre Fluchttreppen für die Bauabschnitte 1 und 2, Fassadengerüste außen sowie Raumgerüste innen. - Stadt Sandersdorf-BrehnaDeadline: May 08
Sanierung Grundschule Sandersdorf - Abbrucharbeiten (Los 1)
Sanierung der Grundschule Sandersdorf (Los 1: Abbrucharbeiten). Umfang: Baustelleneinrichtung, Erdarbeiten, Entsorgung, Herstellung Baustraße, Abbruch von Belägen, Sportbelägen und Borden, Rückbau/Zwischenlagerung von Zaunanlagen und Ausstattungsgegenständen, Bauzaunstellung, Rodungsarbeiten sowie Rückbau einer Teichanlage. Baufeld ca. 1600 m². Ausführungszeitraum: 06.07.2026 bis 14.08.2026. Ort: Buchenweg 2, 06792 Sandersdorf-Brehna. - Deadline: May 29
Erneuerung und Erweiterung Wasserwerk Halle-Beesen | Vorbereitende Maßnahmen | Los 2 von 3: Abbruch- und Rohbauarbeiten Umkehrosmoseanlage
Gegenstand von Los 2 sind vorgezogene Abbruch- und Rohbauarbeiten am ehemaligen Werkstattgebäude, das zum Umkehrosmosegebäude umgebaut wird. Die Leistung umfasst zwei aufeinander aufbauende Phasen: Phase 1 - Abbruch und Demontage im Bestand: Das Werkstattgebäude bleibt in seiner Grundstruktur bestehen, wird jedoch im Raumkonzept grundlegend umgestaltet. Im Zuge der Abbrucharbeiten werden sämtliche Innenwände, nichttragende Stützen und die Bodenplatte abgebrochen sowie Fundamente im Bereich der Grundleitungen und des Kabelkanals erforderlichenfalls zurückgebaut. Darüber hinaus umfasst diese Phase die Demontage vorhandener HLS-Technik sowie sonstiger Einbauteile und elektrotechnischer Installationen. Phase 2 - Rohbauarbeiten für die Umkehrosmoseanlage: Die Rohbauarbeiten umfassen Erdarbeiten, Erdungsarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Mauerarbeiten, Stützkonstruktionen und Wandöffnungen sowie Erdarbeiten für Kabelverlegung (Provisorium Phase 1). Besondere Anforderungen gelten an die Betonkonstruktion, insbesondere hinsichtlich Wasserundurchlässigkeit, Rissbreiten und Trinkwasserverträglichkeit. Der Beton unterliegt der Überwachungsklasse 2 mit verpflichtender Fremdüberwachung durch eine anerkannte Überwachungsstelle. - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDresden
Justizvollzugsanstalt Torgau Sanierung Küche
Die Ausschreibung umfasst Rohbauarbeiten einschließlich Erdarbeiten, Abbrucharbeiten, Stahlbetonarbeiten und Maurerarbeiten wie folgt: Baustelleneinrichtung, nach Leistungserbringung Beräumung Lagerplätze, Baustraßen, Aufstellflächen errichten und später beseitigen. Abbruch Mauerwerk bis d =30 cm, Herstellung neuer Türöffnungen Abbruch Stahlbeton zur Herstellung neuer Türöffnungen Herstellung von Kernbohrungen 1 Stk Abbruch Stahltreppe 275 m³ Baugrubenaushub 40 m²Rohrgrabenverbau, Sicherung von Bestands-/ Versorgungsleitungen 85 m²Berliner Verbau HEB 220 25 m²Tiefergründung Streifenfundamente 2,5 m³ Bodenplatte C25/30, d=25 cm 52 m² Betonwandscheiben Aufzugsschacht, Anschluss Tunnel Fertigteil Vollwandtafel Tunnelabschluss 7,03 m²Mauerwerk Aufzugsschacht, 30 m² Außenwand im Bereich Aufzugsschacht KS SFK12 D 24 cm 240 m² Kalksandstein-Mauerwerk SFKI 12/RDKL 1.8, MG II, IW, Dicke zwischen 11,5 - 24 cm 35 m Maueranschlussschienen aus Formstahl verzinkt Ausmauern von Türöffnungen/Außenwand-Öffnungen 22 Stk. Stahlbetonstürze von Breite 0,635 bis 1,885 m Decken- und Wanddurchbrüche schließen bis 3200 cm² Bauwerksabdichtung im Mauerwerk, Horizontalsperre Leibungsbegradigung nach Öffnungsvergrößerung, Sägeschnittverfahren Schutzmaßnahmen mittels Malervlies und Schutzfolie 60 m² OSB Platten 55 m² Mauerwerk Abbruch, Abfall transportieren und entsorgen 55 m² Kalksandstein-Mauerwerk SFKI 12/RDKL 1.8, MG II, IW, Dicke zwischen 11,5 - 24 cm 55 m² Putzarbeiten, Innenputz - Kreisstadt AltöttingAltöttingDeadline: Jun 24
Umbau und Sanierung Grundschule Süd Altötting ARC_LV03_Baumeisterarbeiten
- Baustelleneinrichtung inkl. u.a. Pausencontainer, Wasch- und Toilettenräume, ca. 215 m Bauzaun, Wasserversorgungsanlage, Absturzsicherungen, ca. 21 m Fußgängertunnel und 366 m³ Kiesflächen für Baustelleneinrichtung, Baustromverteiler, Baustellenbeleuchtung - Abbrucharbeiten Außenanlagen: ca. 84 m Stufen und Mauern, ca. 754 m Wegeeinfassungen, ca. 1.000 m² Pflasterbeläge und EPDM, ca. 1.000 m² Oberboden abschieben, Sport- und Spielplatzgeräte demontieren- Abbrucharbeiten Bestandsgebäude: 22 Stück Tür- und Fensterdurchbrüche, 9 Stück Türen versetzen und Höhenänderung, ca. 110 Stück TGA-Durchbrüche, Abbruch ca. 111 m² Unterbeton - Erdarbeiten: ca. 5.175 m³ Aushub, teilweise Auffüllungen und Z 0/Z 1.1/ VK 1/Z 2, ca. 17 m³ Erdaushub im Gebäude - Entwässerungskanalarbeiten außen und unterhalb neuer Bodenplatten ca. 453 m, 136 m unter bestehender Bodenplatte - ca. 142 m³ HDI-Unterfangungen - ca. 650 m Erdungsanlage für Sporthalle - Betonarbeiten, teilweise mit Sichtbetonanforderung: ca. 926 m² Bodenplatten Ortbeton, WU, ca. 385 m² WU-Außenwände, ca. 546 m² Ortbeton-Außenwände, ca. m² Innenwände, ca. 32 m Rundstützen, ca. 871 m² Stahlbetondecken, ca. 400 m² Doppelwandelemente, ca. 52 m² Oberflächenbehandlung Sichtbetondecken, ca. 450 m² Stb-Filligrandecke im Verbund mit bauseitigem Holzträger, Fertigteil-Treppenanlagen über 1 bzw. 4 Geschosse - Betonarbeiten im Bestand: 2 Stück Innenstützen inkl. Fundamente, ca. 106 m² Bodenplatte im Gebäude als Ergänzung bzw. ca. 207 m² flächige Bodenplatte, ca. 45 m² neue Stahlbeton-Decken, ca. 26 m² Schließen von Öffnungen, ca. 135 m Stahlbetonstürze über Fensteröffnungen, ca. 140 m Innenstützen und Pfeiler - Mauerwerksarbeiten: ca. 404 m² Mauerwerk in verschiedenen Stärken, ca. 134 m² Mauerwerk beimauern/ergänzen - Dämmarbeiten: ca. 1.243 m² Perimeterdämmung XPS - Putzarbeiten: ca. 2.656 m² Innenputz, ca. 77 m² Sockelputz - Winterbaumaßnahmen für ca. 846 m² Bodenplatten, ca. 1.134 m² Außen- und Innenwände sowie ca. 1.004 m² Decken aus Ortbeton - Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.Regensburg
TNW_ELT_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten und wieder integriert werden. Weitere Funktionsbereiche sind ein Café und eine Kapelle, auch diese Bauteile gehören nicht zum Schulbauprogramm. Vor 10 Jahren wurde das Kinderhaus erbaut, es ist eine selbstständige Organisationseinheit und ebenfalls nicht Gegenstand der beabsichtigten Maßnahmen. Westlich an das Areal angrenzend befindet sich ein ehemaliges Sportgelände, das in die Überlegungen, sowohl für die Bauzeit als auch für die Umsetzung des Raumprogramms einbezogen werden kann. Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR (davon Kostengruppe 400 ca. 35 %, mithin ca. 22 Millionen EUR , der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. Die anrechenbaren Kosten für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 wurden auf Basis der Machbarkeitsstudie (nur) für die Abfrage der Honorarangebote im Zuge des VgV - Verfahrens zusammengerechnet mit insgesamt 5.850.000 EUR veranschlagt. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PR MZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Technische Ausrüstung, § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 15 für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen - und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme sowie Leistungen gemäß Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen zum Fachplanervertrag" und die Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9. Im Zuge der Abwicklung der Gesamtbaumaßnahme werden auch temporäre Installationen zur Ermöglichung der Bauabwicklung in den einzelnen Bauabschnitten erforderlich sein. Beauftragt wird ein Ingenieurbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen.
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