Gemeinde Badenweiler, Bauamt
René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule
Die Leistungen umfassen Fassaden-, Dachfang- und Innengerüste sowie temporäre Fluchttreppe, ausgeführt in drei Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb. Planung, Statik, Vorhaltung sowie Auf- und Abbau der Gerüste sind Bestandteil der Leistung.
Heating & Air Conditioning, Electrical Installation, Fire Protection, Building Automation, Shell Construction
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Die Leistungen umfassen Fassaden-, Dachfang- und Innengerüste sowie temporäre Fluchttreppe, ausgeführt in drei Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb. Planung, Statik, Vorhaltung sowie Auf- und Abbau der Gerüste sind Bestandteil der Leistung.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Badenweiler, Bauamt
- Published:
- May 04, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Heating & Air Conditioning
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Die Leistungen umfassen Fassaden-, Dachfang- und Innengerüste sowie temporäre Fluchttreppe, ausgeführt in drei Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb. Planung, Statik, Vorhaltung sowie Auf- und Abbau der Gerüste sind Bestandteil der Leistung.
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9- Gemeinde Badenweiler, BauamtDeadline: Jun 09
René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule
Die Leistungen umfassen temporäre Fluchttreppen für die Bauabschnitte 1 und 2, Fassadengerüste außen sowie Raumgerüste innen. - Gemeinde Badenweiler, Bauamt
René-Schickele-Schule, Sanierung und Erweiterung Grundschule
Lieferung, Montage und Rückbau von Öffnungen und Revisionsklappen inkl. erforderlicher Unterkonstruktionen. Ausführung in drei Bauabschnitten während laufendem Schulbetrieb, unter erhöhten Anforderungen an Brand‑, Schall‑ und Feuchteschutz. Zusätzlich werden Neben‑ und Anpassungsleistungen sowie Stundenlohnarbeiten vergeben. - Amt Nordsee-TreeneMildstedt
Neubau 6-Klassen-Pavillon und Aula, Schule an der Treene SV Friedrichstadt - Gerüstarbeiten
Gerüstarbeiten - Fassadengerüst Neubau 6-Klassen-Pavillon und Aula, Schule an der Treene, Friedrichstadt Errichtung, Vorhaltung und Rückbau eines umlaufenden Fassadengerüsts (Standgerüst, Lastklasse 4, Breitenklasse W09, ca. 535 m2 Gerüstfläche) als Arbeits- und Schutzgerüst für Zimmerer-, Fenster-, Fassaden- und Dacharbeiten am Neubau, ausgeführt im laufenden Schulbetrieb. Die Leistungen umfassen das Standgerüst mit Belagsverbreiterungen für Mauerwerks- und Verblendarbeiten, Abstützung/Stützgerüst, Ausbau zum Dachfanggerüst, drei Gerüsttreppentürme, Staubschutznetz sowie eine Durchgangsbrücke. Die Gebrauchsüberlassung über die Grundeinsatzzeit ist mit einer voraussichtlichen Gesamtstandzeit von ca. 20 Wochen kalkuliert. - Amt Nordsee-TreeneMildstedt
Neubau 6-Klassen-Pavillon und Aula, Schule an der Treene SV Friedrichstadt - Gerüstarbeiten
Gerüstarbeiten - Fassadengerüst Neubau 6-Klassen-Pavillon und Aula, Schule an der Treene, Friedrichstadt Errichtung, Vorhaltung und Rückbau eines umlaufenden Fassadengerüsts (Standgerüst, Lastklasse 4, Breitenklasse W09, ca. 535 m2 Gerüstfläche) als Arbeits- und Schutzgerüst für Zimmerer-, Fenster-, Fassaden- und Dacharbeiten am Neubau, ausgeführt im laufenden Schulbetrieb. Die Leistungen umfassen das Standgerüst mit Belagsverbreiterungen für Mauerwerks- und Verblendarbeiten, Abstützung/Stützgerüst, Ausbau zum Dachfanggerüst, drei Gerüsttreppentürme, Staubschutznetz sowie eine Durchgangsbrücke. Die Gebrauchsüberlassung über die Grundeinsatzzeit ist mit einer voraussichtlichen Gesamtstandzeit von ca. 20 Wochen kalkuliert. Baumeisterarbeiten Umbau und Erweiterung Grundschule Mitterfelden
Die Grundschule Mitterfelden ist Teil der Grundschule Ainring undbefindet sich innerhalb eines bestehenden Schul- und Bildungscampus imOrtsteil Mitterfelden der Gemeinde Ainring. Zum Schulzentrum gehörenneben der Grundschule unter anderem die Mittelschule Ainring, eineMehrzweckhalle, Sportflächen sowie eine Kinderkrippe und eineKindertagesstätte.Gegenstand der Baumaßnahme ist die Erweiterung und der Umbau derGrundschule Mitterfelden zur Schaffung eines zentralen Schulstandortesmit Ganztagsbetreuung.Im Zuge der Baumaßnahme wird ein dreigeschossiger Neubau inStahlbetonbauweise errichtet. Der Neubau nimmt unter anderemLehrerzimmer, Verwaltungs- und Besprechungsräume sowie acht neueKlassenräume in Lernhaus-Struktur auf. Die Erschließung erfolgt übereinen zentralen Erschließungskern mit Haupttreppe, Fluchttreppe undAufzug.Zeitlich versetzt zum Neubau wird der Bestand der Grundschule umgebautund umgenutzt. Im Erdgeschoss entsteht eine Mensa mit Ausgabeküche fürden Ganztagsbetrieb. Weitere Bestandsbereiche werden funktional an dieneuen schulischen und betreuungsbezogenen Anforderungen angepasst. DieUmbauarbeiten erfolgen abschnittsweise. Der Neubau wird ohne Unterkellerung errichtet und flach gegründet.Tragende Bauteile werden in Ortbeton ausgeführt. Die Außenwände erhalteneine hinterlüftete, holzbasierte Fassadenbekleidung. Das Gebäude wirdmit einem flach geneigten Walmdach mit Blechdeckung ausgeführt. DieDachfläche wird für eine Photovoltaikanlage genutzt.Die Außenanlagen und Freiflächen werden im Zuge der Baumaßnahme an dieneue Gebäudestruktur angepasst und funktional in das bestehendeSchulgelände integriert; sie umfassen befestigte Pausenflächen,Grünbereiche sowie ergänzende Spiel- und Aufenthaltsbereiche für denGanztagsbetrieb.Die Baustelle befindet sich auf dem Grundstück der GrundschuleMitterfelden an der Salzstraße in 83404 Ainring. Das Grundstück ist ebenund kann über die Salzstraße erschlossen werden. Die Lage innerhalbeines laufenden Schulbetriebs sowie die Nähe zu weiterenBildungseinrichtungen sind bei der Bauausführung und Kalkulation zuberücksichtigen.Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb. BesondereAufmerksamkeit ist daher auf die Koordination der Bauabläufe, dieSicherstellung des Schulbetriebs, die Trennung von Baustellen- undSchulverkehr sowie auf lärmintensive Arbeiten zu legen. Einschränkungenund Bauphasen sind eng mit dem Bauherrn und der Schulleitungabzustimmen.Der Neubau sowie die Umbauarbeiten werden an die bestehendeInfrastruktur des Schulzentrums angebunden. Die Wärmeversorgung erfolgtüber das bestehende Fernwärmenetz der Gemeindewerke Ainring. WeitereMedienanschlüsse sind vorhanden und werden entsprechend angepasst.Der Abbruch einzelner Bestandsbauteile sowie notwendige Rückbauarbeitensind Bestandteil der Gesamtmaßnahme, soweit sie zur Umsetzung desNeubaus und der Umstrukturierung erforderlich sind.- Ruhrbahn GmbHEssenDeadline: Jun 24
Umbaumaßnahme Mülheim Hauptbahnhof: Gerüstbauarbeiten, inkl. Errichtung eines Notdachs
Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Gegenstand der Vergabe sind insbesondere Gerüstbauarbeiten, sowie die Errichtung eines Notdachs im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere Montage, Vorhalte- und Rückbauleistungen für ein temporäres Notdach als Flächengerüst einschließlich statischer Nachweise, Entwässerung, Einhausungen sowie Bautenschutzmaßnahmen im Zuge des abschnittsweisen Rückbaus eines Bestandsdaches. Die Vorhaltezeit des Notdaches beträgt rund 18 Monate. Die einzurüstende Fläche umfasst ca. 3.000 m² bzw. ca. 8.820 m³ bei Abmessungen von ca. 70 m × 45 m × 2,80 m. Das Notdach ist als Flächengerüst aus Gerüsttürmen der Lastklasse 6 mit einer Grundfläche von 1,00 m × 1,00 m sowie Hauptbindern mit maximalen Spannweiten von ca. 20,00 m herzustellen. Die Gerüstfläche ist in Lastklasse 4 auszuführen. Die Höhen der Gerüsttürme variieren entsprechend der Geometrie des freistehenden Daches. Die Dachfläche ist mit einem Gefälle von ca. 1–2 % zur Ost- und Westseite auszubilden und mit einer PVC-Dachhaut wasserdicht abzudichten. Die Dachoberkante verläuft von ca. 2,85 m in der Mitte bis ca. 2,60 m an den Seiten. Unterhalb des Gerüstes ist eine lichte Höhe von mindestens ca. 2,20 m einzuhalten. Vor Ausführungsbeginn ist eine prüffähige Werk- und Montageplanung zu erstellen, welche dem Statiker zur Freigabe vorzulegen ist. Die Montage erfolgt gemäß Abbruchkonzept in vier Bauabschnitten. Nach dem Abbruch des Bestanddachs (in Nachtarbeit) wird das Notdach im abgebrochenen Bereich mit PVC-Planen (550-650g/m²) abgedichtet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Bestandsgebäude abgebrochen und das Notdach komplett fertiggestellt sind. An der Ost- und Westseite des Notdaches sind Rinnen mit insgesamt sechs Entwässerungspunkten einschließlich Anschluss an die vorhandene Entwässerung herzustellen. Auf dem Basisdach sind entsprechend dem Baufortschritt zusätzliche Montageebenen einschließlich Treppenzugängen und Absturzsicherungen herzustellen. Im Bereich späterer Stützenpositionen sind herausnehmbare und nachträglich wasserdicht verschließbare Montageöffnungen von ca. 1,00m × 1,00m vorzusehen. Für Schweiß- und Beschichtungsarbeiten sind temporäre Einhausungen Bestandteil der Leistung. Die Leistungen umfassen zudem die Erstellung der erforderlichen Werk-, Montage- und Ausführungsplanungen einschließlich statischer Nachweise, sowie sämtliche erforderliche Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Genehmigungen, Gerüste, Hilfskonstruktionen). Mit der Ausführung ist gemäß Planung des AG im August 2026 zu beginnen. Die Vorhaltezeit der Gerüstkonstruktion umfasst nach aktueller Planung rund 18 Monate. Die Umbauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Umbaumaßnahme Mülheim Hauptbahnhof: Gerüstbauarbeiten, inkl. Errichtung eines Notdachs
Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Gegenstand der Vergabe sind insbesondere Gerüstbauarbeiten, sowie die Errichtung eines Notdachs im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere Montage, Vorhalte- und Rückbauleistungen für ein temporäres Notdach als Flächengerüst einschließlich statischer Nachweise, Entwässerung, Einhausungen sowie Bautenschutzmaßnahmen im Zuge des abschnittsweisen Rückbaus eines Bestandsdaches. Die Vorhaltezeit des Notdaches beträgt rund 18 Monate. Die einzurüstende Fläche umfasst ca. 3.000 m² bzw. ca. 8.820 m³ bei Abmessungen von ca. 70 m × 45 m × 2,80 m. Das Notdach ist als Flächengerüst aus Gerüsttürmen der Lastklasse 6 mit einer Grundfläche von 1,00 m × 1,00 m sowie Hauptbindern mit maximalen Spannweiten von ca. 20,00 m herzustellen. Die Gerüstfläche ist in Lastklasse 4 auszuführen. Die Höhen der Gerüsttürme variieren entsprechend der Geometrie des freistehenden Daches. Die Dachfläche ist mit einem Gefälle von ca. 1–2 % zur Ost- und Westseite auszubilden und mit einer PVC-Dachhaut wasserdicht abzudichten. Die Dachoberkante verläuft von ca. 2,85 m in der Mitte bis ca. 2,60 m an den Seiten. Unterhalb des Gerüstes ist eine lichte Höhe von mindestens ca. 2,20 m einzuhalten. Vor Ausführungsbeginn ist eine prüffähige Werk- und Montageplanung zu erstellen, welche dem Statiker zur Freigabe vorzulegen ist. Die Montage erfolgt gemäß Abbruchkonzept in vier Bauabschnitten. Nach dem Abbruch des Bestanddachs (in Nachtarbeit) wird das Notdach im abgebrochenen Bereich mit PVC-Planen (550-650g/m²) abgedichtet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Bestandsgebäude abgebrochen und das Notdach komplett fertiggestellt sind. An der Ost- und Westseite des Notdaches sind Rinnen mit insgesamt sechs Entwässerungspunkten einschließlich Anschluss an die vorhandene Entwässerung herzustellen. Auf dem Basisdach sind entsprechend dem Baufortschritt zusätzliche Montageebenen einschließlich Treppenzugängen und Absturzsicherungen herzustellen. Im Bereich späterer Stützenpositionen sind herausnehmbare und nachträglich wasserdicht verschließbare Montageöffnungen von ca. 1,00m × 1,00m vorzusehen. Für Schweiß- und Beschichtungsarbeiten sind temporäre Einhausungen Bestandteil der Leistung. Die Leistungen umfassen zudem die Erstellung der erforderlichen Werk-, Montage- und Ausführungsplanungen einschließlich statischer Nachweise, sowie sämtliche erforderliche Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Genehmigungen, Gerüste, Hilfskonstruktionen). Mit der Ausführung ist gemäß Planung des AG im August 2026 zu beginnen. Die Vorhaltezeit der Gerüstkonstruktion umfasst nach aktueller Planung rund 18 Monate. Die Umbauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Ruhrbahn GmbHEssenDeadline: Jun 24
Umbaumaßnahme Mülheim Hauptbahnhof: Gerüstbauarbeiten, inkl. Errichtung eines Notdachs
Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Gegenstand der Vergabe sind insbesondere Gerüstbauarbeiten, sowie die Errichtung eines Notdachs im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere Montage, Vorhalte- und Rückbauleistungen für ein temporäres Notdach als Flächengerüst einschließlich statischer Nachweise, Entwässerung, Einhausungen sowie Bautenschutzmaßnahmen im Zuge des abschnittsweisen Rückbaus eines Bestandsdaches. Die Vorhaltezeit des Notdaches beträgt rund 18 Monate. Die einzurüstende Fläche umfasst ca. 3.000 m² bzw. ca. 8.820 m³ bei Abmessungen von ca. 70 m × 45 m × 2,80 m. Das Notdach ist als Flächengerüst aus Gerüsttürmen der Lastklasse 6 mit einer Grundfläche von 1,00 m × 1,00 m sowie Hauptbindern mit maximalen Spannweiten von ca. 20,00 m herzustellen. Die Gerüstfläche ist in Lastklasse 4 auszuführen. Die Höhen der Gerüsttürme variieren entsprechend der Geometrie des freistehenden Daches. Die Dachfläche ist mit einem Gefälle von ca. 1–2 % zur Ost- und Westseite auszubilden und mit einer PVC-Dachhaut wasserdicht abzudichten. Die Dachoberkante verläuft von ca. 2,85 m in der Mitte bis ca. 2,60 m an den Seiten. Unterhalb des Gerüstes ist eine lichte Höhe von mindestens ca. 2,20 m einzuhalten. Vor Ausführungsbeginn ist eine prüffähige Werk- und Montageplanung zu erstellen, welche dem Statiker zur Freigabe vorzulegen ist. Die Montage erfolgt gemäß Abbruchkonzept in vier Bauabschnitten. Nach dem Abbruch des Bestanddachs (in Nachtarbeit) wird das Notdach im abgebrochenen Bereich mit PVC-Planen (550-650g/m²) abgedichtet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Bestandsgebäude abgebrochen und das Notdach komplett fertiggestellt sind. An der Ost- und Westseite des Notdaches sind Rinnen mit insgesamt sechs Entwässerungspunkten einschließlich Anschluss an die vorhandene Entwässerung herzustellen. Auf dem Basisdach sind entsprechend dem Baufortschritt zusätzliche Montageebenen einschließlich Treppenzugängen und Absturzsicherungen herzustellen. Im Bereich späterer Stützenpositionen sind herausnehmbare und nachträglich wasserdicht verschließbare Montageöffnungen von ca. 1,00m × 1,00m vorzusehen. Für Schweiß- und Beschichtungsarbeiten sind temporäre Einhausungen Bestandteil der Leistung. Die Leistungen umfassen zudem die Erstellung der erforderlichen Werk-, Montage- und Ausführungsplanungen einschließlich statischer Nachweise, sowie sämtliche erforderliche Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Genehmigungen, Gerüste, Hilfskonstruktionen). Mit der Ausführung ist gemäß Planung des AG im August 2026 zu beginnen. Die Vorhaltezeit der Gerüstkonstruktion umfasst nach aktueller Planung rund 18 Monate. Die Umbauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Kommunalunternehmen des Landkreises Dillingen a. d. Donau
(Fassaden-) Sanierung Schülerwohnheim der Staatlichen Berufsschule Lauingen; Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 5-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 5-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. ----- Das Kommunalunternehmen des Landkreises Dillingen a. d. Donau plant, aufbauend auf der bereits erbrachten Entwurfsplanung, die Sanierung des Schülerwohnheims der Staatlichen Berufsschule in Lauingen im laufenden Betrieb in voraussichtlich drei Bauabschnitten. Bestandteil des Verfahrens ist nur das Turmgebäude, nicht der bestehende Erweiterungsbau. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aufbringen einer neuen WDVS-Fassade auf die bestehende, schadhafte WDVS-Fassade des Schülerheimturms, und auf dem Austausch der Fenster/Außentüren. Zudem soll eine Dachrandsanierung des Flachdachs des Turmgebäudes sowie des Verbindungsganges zum Erweiterungsbau erfolgen und die Innen- und Außenbeleuchtung auf LED umgestellt werden, sowie Rauchmelder in den Unterkunftszimmern nachgerüstet werden. Kleinere Ausbesserungsarbeiten am in Randbereichen schadhaften Parkett, sowie etwaige sonstige brandschutzrelevanten Maßnahmen sind ebenfalls Teil der Maßnahme. ----- Im Vorfeld wurden umfangreiche Untersuchungen im Rahmen einer Kosten-/Variantenuntersuchung durchgeführt. Die Ausführung mittels eines WDVS-Systems wurde vom Auftraggeber inzwischen beschlossen. Die weitere Planung soll daher auf der vorliegenden Entwurfsplanung aufbauen. ------ Bei dem Projekt werden Fördermittel beantragt. Für eine KfW Förderung wurden bereits entsprechende Vorüberlegungen in die Entwurfsplanung eingearbeitet. Bei der Fördermittelbeschaffung inkl. der Erstellung des Verwendungsnachweises soll mitgewirkt werden. ------ Aufgrund der hohen Komplexität, des vorhandenen Schadensbildes am Gebäude und der engen Zeitschiene der Sanierungsmaßnahmen erwartet der Auftraggeber eine hohe Ortspräsenz in der Objektüberwachung von mindestens 2 Vor-Ort-Terminen pro Woche am Schülerheim in Lauingen. Diese sind persönlich durch den im Verfahren zu benennenden Objektüberwacher (gem. Zuschlagskriterium A9) wahrzunehmen. Eine Urlaubs-/Krankheitsvertretung ist zu benennen. Diese Termine können nicht durch Remote-Termine ersetzt werden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass darüberhinaus in dringenden Fällen weitere Vor-Ort-Termine, auch kurzfrist, notwendig werden können. ----- Das Büro, welches die Leistungsphasen 1 bis 3 bearbeitet und erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt, um alle Verfahrensbeteiligte auf den selben Wissensstand zu bringen und Chancengleichheit herzustellen. ----- Zeitschiene: Die Angebotsauswertung findet voraussichtlich Ende Mai/Anfang Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juni 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für den 1. BA möglichst für den Herbst/Ende 2026, spätestens jedoch für das Frühjahr 2027, vorgesehen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme aller Bauabschnitte soll zum 01.11.2027 erfolgen. Der Projektabschluss (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) ist zum 31.12.2027 vorgesehen. ---- Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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