Landkreis PeinePeine
Regiosaatgut für Rebhuhnprojekt im Landkreis Peine
sowie den Ort der Leistungserbringung Regiosaatgut für Rebhuhnprojekt im Landkreis Peine Geliefert werden soll eine regionale Saatgutmischung ausschließlich aus dem UG 1. Die Zusammensetzung soll der angehängten Zusammensetzung entsprechen. Die Aussaatmenge beträgt 5 kg/ha. Das Regiosaatgut soll mit dem Füllstoff Maisspindelgranulat auf e...
Seeds & Plants
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landkreis Peine
- Published:
- August 07, 2026
- Deadline:
- August 17, 2026
- Topic:
- Seeds & Plants
Tender description
sowie den Ort der Leistungserbringung Regiosaatgut für Rebhuhnprojekt im Landkreis Peine Geliefert werden soll eine regionale Saatgutmischung ausschließlich aus dem UG 1. Die Zusammensetzung soll der angehängten Zusammensetzung entsprechen. Die Aussaatmenge beträgt 5 kg/ha. Das Regiosaatgut soll mit dem Füllstoff Maisspindelgranulat auf eine Ausaatstärke von 15 kg/ha aufgemischt geliefert werden. Dies entspricht einem Mischungsverhältnis von 1:2 - Saaatgut:Füllstoff. Das Saatgut muss bis zum 12.09.2026 ausgeliefert sein. Ort der Leistungserbringung: 31228 Landkreis Peine
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10Beschaffung eines LKW-Anhängers (Tandem-Dreiseitenkipper) für die Straßenmeisterei Oschatz des Landkreises Nordsachsen
Landratsamt NordsachsenEilenburgDeadline: Jul 14Das Landratsamt Nordsachsen, genau das Straßenbauamt, schreibt hiermit die Beschaffung eines LKW-Anhängers (Tandem-Dreiseitenkipper) für die Straßenmeisterei Oschatz aus, welcher für verschiedene Aufgaben im Bereich der Straßeninstandhaltung und -unterhaltung eingesetzt wird. Der LKW-Anhänger wird für die Unterhaltungs- und Instandsetzungsaufgaben auf den Bundes-, Landes- und Kreisstraßen vorgesehen. Er wird ganzjährig zum Einsatz kommen und dient zum Material- und Gerätetransport. Der zu beschaffende Hänger muss unter anderem, aber nicht ausschließlich, die folgenden Anforderungen erfüllen: ― Gesamtgewicht mindestens 11.500 kg ― Nutzlast mindestens 8.000 kg ― Gesamtlänge maximal 7,70 m ― Gesamtbreite maximal 2,55 m ― Innenmaß Pritsche - Länge min. 5,30 m, max. 5,60 m ― Innenmaß Pritsche - Breite min. 2,35 m, max. 2,45 m ― Ladehöhe maximal 1,00 m ― Versenkte Zurrringe, ≥ 4 t Zugkraft, mind. 5 Paar ― Zugdeichsel mit DIN-Zugöse (40 mm), höhenverstellbar ― Stütze mit Kurbel neben der Zugdeichsel (Getriebestützwinde mit Last- u. Schnellgang) ― Klappbare Stützfüße am Anhängerheck, teleskopierbar ― Aluminium-Auffahrrampen (2 Stück) im Bohlenschacht im Fahrgestell integriert, abschließbar bzw. mit Verriegelung ― Fahrgestell und Kipperbrücke feuerverzinkt ― Bordwände aus Stahl, grundiert und lackiert in RAL 2011 ― Bordwände seitlich und hinten abklappbar, abnehmbar und pendelnd mit Zentralverriegelung (Bordwandhöhe mind. 0,50 m) ― Hintere Klappe pendelbar ― Vorder- und Hinterachse (Tandem) ― Kotflügel mit Spritzschutzsystem ― Bereifung mit Reifendruckkontrollsystem ― Federung mit Lastausgleich ― 15-poliger Stecker ― 24-Volt Lichtanlage in LED mit Rückfahrscheinwerfer ― EBS-Bremsanlage mit vertauschsicheren Kupplungsköpfen (rot/gelb) ― Federspeicher-Feststellbremse ― Hydraulisches Drei-Seiten-Kippwerk mit Ansteuerung über das Zugfahrzeug ― Hydrauliksteckkupplung Typ ST-FF DN12 BG 3 ISO 16028 ― Teleskopzylinder mit Hubbegrenzung und Sicherungsseilen ― Wasserdichte Kunststoff- oder Edelstahlstaubox an Rahmen (unter Pritsche) montiert ― Unterlegkeile mit Halterung (2 Stück) ― Ersatzrad (lose beigelegt) Für weitere Anforderungen verweisen wir vollumfänglich auf unsere beigefügten Vergabeunterlagen. Alle abgeforderten Angaben sind im Prospektmaterial positionsbezogen und anhand von Abbildungen nachzuweisen. Der Bieter kann dazu an den Nachweisunterlagen und Prospekten zum Zwecke einer übersichtlichen Nachweisführung formlose Kennzeichen o. ä. verwenden. Wichtig ist, die Prüfung der Einhaltung der Forderungen sowie den Vergleich mit anderen Angeboten transparenter, insbesondere handlicher, zu gestalten. Die allgemeine Dokumentation ist bei der Übergabe dem AG in zweifacher Ausfertigung auszuhändigen. Sie ist in der deutschen Sprache zu überreichen. Fremdsprachige Ausfertigungen sind zu entfernen. Die allgemeine Dokumentation beinhaltet insbesondere (falls notwendig): ― Zulassungsbescheinigung ― Betriebserlaubnis ― Ausnahmegenehmigungen ― Nachweise technischer Überprüfungen (DEKRA, TÜV) ― Zertifikate, Prüfzeugnisse für zweckentsprechenden Einsatz Die Ausführung und der Lieferumfang müssen, falls in der Leistungsbeschreibung nicht abweichend gefordert, nachfolgend aufgeführten Vorschriften und Richtlinien in der derzeit gültigen Fassung entsprechen: ― StVO Straßenverkehrsordnung ― StVZO Straßenverkehrszulassungsordnung ― 71/320 EWG EG-Richtlinie Bremsen ― GUV-C A1 bzw. BGV A1 UVV Allgemeine Vorschriften ― GUV-V D29, GUV-R2108 UVV Fahrzeuge ― DIN 30 701 Kommunalfahrzeuge; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Nordsachsen, Straßenbauamt, Straßenmeisterei Oschatz; Straße, Hausnummer: Dresdener Straße 52; Postleitzahl: 04758; Ort: Oschatz; Land: DeutschlandMPI für Pflanzenzüchtungsforschung, Sanierung Gebäude H: Fachplanung Technische Ausrüstung - HKLS
Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchenDie Liegenschaft umfasst ein Gebäudeensemble mit Büros und Laboratorien (hoch installierte physikalische und chemische Labore sowie Mess- und Reinraumeinheiten), das in vier Bauabschnitten errichtet wurde. Die anstehenden Sanierungsmaßnahmen in Bauteil 3 (Labor- und Hörsaalgebäude, Baujahr 1998) umfassen die Gewerke Hochbau, HKLS und Elektro, deren technische Gebäudeausstattung seit 35 Jahren nahezu unverändert besteht. Die Gesamtfläche von Bauteil 3 beträgt ca. 1.950 m² NF 1-6; davon entfallen auf den Laborbereich ca. 1.200 m², auf Büro ca. 460 m² und auf den Hörsaal ca. 290 m². Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) der Baumaßnahme belaufen sich auf 5.705.000,00 € (netto). Im Wesentlichen handelt es sich – bei denen in dieser Ausschreibung enthaltenen Leistungen – um eine Generalsanierung des Gebäudes H über alle HKLS-Gewerke (KG 410, 420, 430, 480) unter Berücksichtigung der Brandschutzvorgaben und der vollumfänglichen Anbindung an die bestehende Infrastruktur. Die Kosten der genannten KG belaufen sich auf ca. 1.300.000 €. Alle Baumaßnahmen erfolgen ausschließlich im Gebäudebestand. Die Planung muss neben den speziellen Anforderungen an die technischen Anlagen auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe berücksichtigen. Die Max-Planck-Gesellschaft legt bei diesem Vergabeverfahren Wert auf Bewerber mit profunden Kenntnissen in der HKLS-Planung sowie Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im Bestand. Die Planung muss mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Des Weiteren muss die Planung wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit umfassend mit einbeziehen. Hierzu zählt insbesondere das proaktive Hinweisen von Einsparpotentialen im Sinne der Nachhaltigkeit und eine nutzerspezifische Planung. Zudem sind Reserven mit einzuplanen, die jedoch nicht zwingend sofort realisiert werden müssen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)“ gem. § 55 in Ver-bindung mit Anlage 15 der HOAI 2021 für die ALG 1, 2, 3 & 8 in den LPH 2 und 3, 5 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.MPI für Pflanzenzüchtungsforschung, Sanierung Gebäude H: Fachplanung Technische Ausrüstung - Labor
Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchenDie Liegenschaft umfasst ein Gebäudeensemble mit Büros und Laboratorien (hoch installierte physikalische und chemische Labore sowie Mess- und Reinraumeinheiten), das in vier Bauabschnitten errichtet wurde. Die anstehenden Sanierungsmaßnahmen in Bauteil 3 (Labor- und Hörsaalgebäude, Baujahr 1998) umfassen die Gewerke Hochbau, HKLS und Elektro, deren technische Gebäudeausstattung seit 35 Jahren nahezu unverändert besteht. Die Gesamtfläche von Bauteil 3 beträgt ca. 1.950 m² NF 1-6; davon entfallen auf den Laborbereich ca. 1.200 m², auf Büro ca. 460 m² und auf den Hörsaal ca. 290 m². Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) der Baumaßnahme belaufen sich auf 5.705.000,00 € (netto). Im Wesentlichen handelt es sich – bei denen in dieser Ausschreibung enthaltenen Leistungen – um eine Generalsanierung des Gebäudes H über Labor-Gewerke (KG 470) unter Berücksichtigung der Brandschutzvorgaben und der vollumfänglichen Anbindung an die bestehende Infrastruktur. Die Kosten der genannten KG belaufen sich auf ca. 300.000€. Alle Baumaßnahmen erfolgen ausschließlich im Gebäudebestand. Die Planung muss neben den speziellen Anforderungen an die technischen Anlagen auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe berücksichtigen. Die Max-Planck-Gesellschaft legt bei diesem Vergabeverfahren Wert auf Bewerber mit profunden Kenntnissen in der Laborplanung sowie Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im Bestand. Die Planung muss mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Des Weiteren muss die Planung wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit umfassend mit einbeziehen. Hierzu zählt insbesondere das proaktive Hinweisen von Einsparpotentialen im Sinne der Nachhaltigkeit und eine nutzerspezifische Planung. Zudem sind Reserven mit einzuplanen, die jedoch nicht zwingend sofort realisiert werden müssen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung (Medizin- oder labortechnische Anlagen)“ gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 der HOAI 2021 für die ALG 7 in den LPH 2 und 3, 5 bis 8, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.3D-Scan und Wärmebildkartierung des Wissenschaftshafens und der Universität im Rahmen des Projekts IMIQ (Digitaler Zwilling)
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13)Deadline: Jul 09Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026/0224/K13/SCH 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13) Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: www.ovgu.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : 3D-Scan und Wärmebildkartierung des Wissenschaftshafens und der Universität im Rahmen des Projekts IMIQ (Digitaler Zwilling) Menge und Umfang: 3D-Scan und Wärmebildkartierung des Wissenschaftshafens und der Universität im Rahmen des Projekts IMIQ (Digitaler Zwilling). Der geschätzte Auftragswert beträgt 80.000,00 EUR netto. Ort der Leistungserbringung in 39106 Magdeburg. Weitere Anforderungen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung. Mittelherkunft: Gewährung vorhabenbezogener Zuweisungen zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an Hochschulen, sowie des Neuen Europäischen Bauhauses in Sachsen-Anhalt aus Mitteln der Europäischen Union in der Förderperiode 2021-2027 (Sachsen-Anhalt WISSENSCHAFT Forschung und Innovation (EFRE)) Ort der Leistung: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19eda8841d3-3954a763c8c245f4 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 09.07.2026 24:00 Ablauf der Bindefrist: 10.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen - Teil B (VOL/B) https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf Es werden keine Vorauszahlungen geleistet. Zahlungsziel 30 Tage, gegen Rechnung. Es wird ausschließlich eine elektronische Rechnung (PDF, XRechnung oder ZUGFeRD) per Email akzeptiert (http://www.ovgu.de/erechnung.de). 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : 1. Liste der mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen: a) Nachunternehmerverzeichnis (wenn beabsichtigt) b) Bescheinigung einer Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt oder gültige Bescheinigung einer anerkannten Präqualifizierungsstelle z.B. DIHK PQ-VOL (https://sachsen-anhalt.abst.de/praequalifizierung-unternehmen/) oder folgender Einzelnachweis: Eigenerklärung §§123, 124 GWB ( https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Eigenerklärung_123_124_GWB.pdf) c) Ergänzende Vertragsbedingungen TVergGLSA.pdf (werden Vertragsbestandteil) Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 11 Abs. 1, 3 und 5 zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 13, Abs. 1 zu den ILO Kernarbeitsnormen Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 14, Abs. 2, 4 Nachunternehmer und Verleiher Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 17 Abs. 1, 2 und 3 zur Nachweispflicht bei Kontrollen durch den Auftraggeber (Enthalten in den Vergabeunterlagen im Dokument "Ergänzende Vertragsbedingungen TVergGLSA.pdf") https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Ergänzende_Vertragsbedingungen_TVergGLSA.pdf d) Der Bieter muss mit Angebotsabgabe folgende Mindestnachweise einreichen: siehe Anlage 'Mindestanforderungen an die Eignung und Nachweise&apos 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: 1. Es gelten ausschließlich die "Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen "(VOL/B), Stand: Ausgabe 2003. https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf 2. Da nach einer Prüfung, des Verzeichnisses der für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträge und einer Abfrage beim Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sachsen-Anhalt, kein tarifvertraglich vereinbartes Entgelt (Tariflohn) für die Leistung als maßgeblich anzusehen ist, gilt entsprechend: Das für diese Vergabe geltende Mindeststundenendgeld das der Auftragnehmer seinen Mitarbeitern mind. Zahlen muss, beträgt laut § 11 Abs. 3 TVergG derzeit 16,12 € und berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. Oder Achtung!!!! Das für diese Vergabe als maßgeblich anzusehende, tarifvertraglich vereinbarte Entgelt (Tariflohn), beträgt laut Tarifvertrag XXXX XX,XX€ 3. Gem. TVergG-LSA § 17, Abs. 1 kann der öffentliche Auftraggeber Kontrollen durchführen, um die Einhaltung der aufgrund des Gesetzes auferlegten Vertragspflichten des Auftragnehmers und seiner Nachunternehmer zu überprüfen. Die Kontrolle wird vertraglich vereinbart (siehe Pkt. 4 der Ergänzenden Vertragsbedingungen zum TVergG LSA) 4.Hinweis zum Datenschutz: Die vom Auftraggeber erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens und der Auftragsdurchführung verarbeitet und gespeichert, die gesetzlichen Archivierungszeiträume eingeschlossen. Der Bieter erklärt mit der Abgabe seines Angebotes hierzu sein Einverständnis. https://www.ovgu.de/datenschutzerklaerung.html 5.) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Rechtsnorm: § 19 TVergG LSA Offizielle Bezeichnung: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 3. Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle Labortechnik/ Messtechnik,Hardware,Kartografie3D-Scan und Wärmebildkartierung des Wissenschaftshafens und der Universität im Rahmen des Projekts IMIQ (Digitaler Zwilling)
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13)MagdeburgDeadline: Jul 16Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026/0224/K13/SCH 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13) Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: www.ovgu.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : 3D-Scan und Wärmebildkartierung des Wissenschaftshafens und der Universität im Rahmen des Projekts IMIQ (Digitaler Zwilling) Menge und Umfang: 3D-Scan und Wärmebildkartierung des Wissenschaftshafens und der Universität im Rahmen des Projekts IMIQ (Digitaler Zwilling). Der geschätzte Auftragswert beträgt 80.000,00 EUR netto. Ort der Leistungserbringung in 39106 Magdeburg. Weitere Anforderungen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung. Mittelherkunft: Gewährung vorhabenbezogener Zuweisungen zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an Hochschulen, sowie des Neuen Europäischen Bauhauses in Sachsen-Anhalt aus Mitteln der Europäischen Union in der Förderperiode 2021-2027 (Sachsen-Anhalt WISSENSCHAFT Forschung und Innovation (EFRE)) Ort der Leistung: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19eda8841d3-3954a763c8c245f4 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 16.07.2026 24:00 Ablauf der Bindefrist: 10.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen - Teil B (VOL/B) https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf Es werden keine Vorauszahlungen geleistet. Zahlungsziel 30 Tage, gegen Rechnung. Es wird ausschließlich eine elektronische Rechnung (PDF, XRechnung oder ZUGFeRD) per Email akzeptiert (http://www.ovgu.de/erechnung.de). 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : 1. Liste der mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen: a) Nachunternehmerverzeichnis (wenn beabsichtigt) b) Bescheinigung einer Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt oder gültige Bescheinigung einer anerkannten Präqualifizierungsstelle z.B. DIHK PQ-VOL (https://sachsen-anhalt.abst.de/praequalifizierung-unternehmen/) oder folgender Einzelnachweis: Eigenerklärung §§123, 124 GWB ( https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Eigenerklärung_123_124_GWB.pdf) c) Ergänzende Vertragsbedingungen TVergGLSA.pdf (werden Vertragsbestandteil) Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 11 Abs. 1, 3 und 5 zur Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 13, Abs. 1 zu den ILO Kernarbeitsnormen Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 14, Abs. 2, 4 Nachunternehmer und Verleiher Eigenerklärung zum TVergG-LSA § 17 Abs. 1, 2 und 3 zur Nachweispflicht bei Kontrollen durch den Auftraggeber (Enthalten in den Vergabeunterlagen im Dokument "Ergänzende Vertragsbedingungen TVergGLSA.pdf") https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Ergänzende_Vertragsbedingungen_TVergGLSA.pdf d) Der Bieter muss mit Angebotsabgabe folgende Mindestnachweise einreichen: siehe Anlage 'Mindestanforderungen an die Eignung und Nachweise&apos 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: 1. Es gelten ausschließlich die "Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen "(VOL/B), Stand: Ausgabe 2003. https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf 2. Da nach einer Prüfung, des Verzeichnisses der für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträge und einer Abfrage beim Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sachsen-Anhalt, kein tarifvertraglich vereinbartes Entgelt (Tariflohn) für die Leistung als maßgeblich anzusehen ist, gilt entsprechend: Das für diese Vergabe geltende Mindeststundenendgeld das der Auftragnehmer seinen Mitarbeitern mind. Zahlen muss, beträgt laut § 11 Abs. 3 TVergG derzeit 16,12 € und berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. Oder Achtung!!!! Das für diese Vergabe als maßgeblich anzusehende, tarifvertraglich vereinbarte Entgelt (Tariflohn), beträgt laut Tarifvertrag XXXX XX,XX€ 3. Gem. TVergG-LSA § 17, Abs. 1 kann der öffentliche Auftraggeber Kontrollen durchführen, um die Einhaltung der aufgrund des Gesetzes auferlegten Vertragspflichten des Auftragnehmers und seiner Nachunternehmer zu überprüfen. Die Kontrolle wird vertraglich vereinbart (siehe Pkt. 4 der Ergänzenden Vertragsbedingungen zum TVergG LSA) 4.Hinweis zum Datenschutz: Die vom Auftraggeber erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens und der Auftragsdurchführung verarbeitet und gespeichert, die gesetzlichen Archivierungszeiträume eingeschlossen. Der Bieter erklärt mit der Abgabe seines Angebotes hierzu sein Einverständnis. https://www.ovgu.de/datenschutzerklaerung.html 5.) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Rechtsnorm: § 19 TVergG LSA Offizielle Bezeichnung: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 3. Vergabekammer Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle Labortechnik/ Messtechnik,Hardware,KartografieProjekt Campusentwicklung - Neugestaltung Campus Allee Stadtmöbel
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13)MagdeburgDeadline: Jul 30Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026/0359/K13 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13) Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: www.ovgu.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Projekt Campusentwicklung - Neugestaltung Campus Allee Stadtmöbel Menge und Umfang: Projekt Campusentwicklung - Neugestaltung Campus Allee Stadtmöbel Der geschätzte Auftragswert beträgt 25.000,00 EUR netto. Ort der Leistungserbringung in 39106 Magdeburg. Weitere Anforderungen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung. Ort der Leistung: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Universitätsplatz 2 39106 Magdeburg 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f69940c12-56df2906951a2ce3 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 30.07.2026 24:00 Ablauf der Bindefrist: 31.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen - Teil B (VOL/B) https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf Es werden keine Vorauszahlungen geleistet. Zahlungsziel 30 Tage, gegen Rechnung. Es wird ausschließlich eine elektronische Rechnung (PDF, XRechnung oder ZUGFeRD) per Email akzeptiert (http://www.ovgu.de/erechnung.de). 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Bescheinigung einer Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis der Auftragsberatungsstelle Sachsen-Anhalt oder gültige Bescheinigung einer anerkannten Präqualifizierungsstelle z.B. DIHK PQ-VOL (https://sachsen-anhalt.abst.de/praequalifizierung-unternehmen/) oder folgender Einzelnachweis: a) Eigenerklärung §§123, 124 GWB (https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/Eigenerklärung_123_124_GWB.pdf). b) falls beabsichtigt, Nachunternehmerverzeichnis (liegt den Unterlagen bei). 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: 15. Sonstiges: a) Es gelten ausschließlich die "Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen "(VOL/B), Stand: Ausgabe 2003. (https://www.ovgu.de/unimagdeburg_media/VOLB.pdf) b) Hinweis zum Datenschutz Die vom Auftraggeber erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens und der Auftragsdurchführung verarbeitet und gespeichert, die gesetzlichen Archivierungszeiträume eingeschlossen. Der Bieter erklärt mit der Abgabe seines Angebotes hierzu sein Einverständnis. https://www.ovgu.de/datenschutzerklaerung.html Stadtmöblierung,Landschaftsbau/ AußenanlagenSiGeKo
Stadt EschweilerEschweilerDeadline: Aug 27Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 42-01-01 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt Leitzkau / Am Schloss 4 39279 Gommern Deutschland Telefonnummer: +49 Telefaxnummer: +49 E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: www.kulturstiftung-st.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination Menge und Umfang: Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt (KST) plant den Neubau eines Zentraldepots. Der Neubau soll die sachgerechte klimatische und konservatorische Lagerung des bedeutenden Kunst- und Kulturgutes aus verschiedenen Interimsdepots der Liegenschaften der KST zentral ermöglichen. Das vorgegebene Raumprogramm umfasst hauptsächlich Lagerflächen (Depot und Archiv), hinzu treten Verwaltungsräume, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, und Technikräume. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich auf eine Fläche von rund 10.185 m² NUF 1-7. Das Planungsgebiet liegt im Süden der Stadt Halle (Saale) an der Leo-Herwegen-Straße. Für das Gebiet liegt der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 112 vor. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt rund 20.675 m². Für diese Baumaßnahme wird von Kostenobergrenzen für die KG 300: rund 21,7 Mio. EUR brutto und KG 400: rund 9 Mio. EUR brutto ausgegangen. Vorgesehen ist die Vergabe der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination - SiGeKo. Ort der Leistung: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt Zentraldepot Leo-Herwegen-Straße 06132 Halle (Saale) 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.11.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.01.2031 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fcbc83275-1f9468c930368e63 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 27.08.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 30.10.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : 8 AVB KST 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien unter (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/SelectionCriteria/54321-Tender-19fcbc83275-1f9468c930368e63 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: 15. Sonstiges: Das Fehlen von nachgeforderten Unterlagen, Erklärungen und Angaben führt zwingend zum Ausschluss des Angebotes aus der Wertung - siehe § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV. Auf die Möglichkeit der Nachforderung von Unterlagen entsprechend § 56 Abs. 2 VgV wird hingewiesen.Bau, Ausstattung, Dokumentation und Lieferung einer vollmobilen Schlachteinheit als PKW-Anhänger
Uria e.V.Deadline: Aug 281) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Uria e.V.; Straße, Hausnummer: Dorfstraße 42; Postleitzahl: 72336; Ort: Balingen-Ostdorf; Land: DE; Telefon: +49 16094436871; Internet-Adresse: www.uria.de; E-Mail: [email protected] Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: Offizielle Bezeichnung: Kommune Zukunft; Bereich/Abteilung: eine Marke der Gründerschiff UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG; Straße, Hausnummer: Brückengasse 1b; Postleitzahl: 78462; Ort: Konstanz; Land: DE; Telefon: +49 15780628675; Internet-Adresse: www.kommunezukunft.de; E-Mail: [email protected] 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: VMS 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und Umfang der Leistung: Beschafft wird eine schlüsselfertige, vollmobile Schlachteinheit für Schafe und Ziegen als zulassungsfähiger PKW-Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von maximal 3,5 t und einer vorgesehenen Kapazität von bis zu 15 Tieren pro Tag. Der Auftrag umfasst die Planung und technische Ausführungsabstimmung, Konstruktion, Herstellung, Ausstattung, Dokumentation, Einweisung und Lieferung der vollmobilen Schlachteinheit (vgl. A.3 und D.2 der Vergabeunterlagen). Die Gesamtleistung umfasst insbesondere: – Anhänger beziehungsweise Fahrzeugaufbau einschließlich aller für die Zulassungsfähigkeit erforderlichen technischen Leistungen und Nachweise, – isolierten Kofferaufbau mit lebensmittelgeeigneter Innenausstattung, – Schwarzbereich, Weißbereich und Kühl-/Reifebereich mit geeigneter Prozessführung, – Rohrbahn-, Kran-, Hebe-, Hänge- und Übergabetechnik einschließlich Waage, – Hygiene-, Wasser-, Abwasser-, Schmutzwasser- und Reinigungslösungen, – Stromversorgung, Elektroinstallation, Beleuchtung, elektrische Lüftung, Heizung und Klimatisierung, – Arbeitsflächen, Stauraum, technische Einbauten sowie Behälter- und Entsorgungslösungen, – Sicherheits-, Arbeitsschutz- und Tierwohllösungen, – Teilbeklebung beziehungsweise Folierung nach einem durch den Auftraggeber bereitgestellten Design, – technische Dokumentation, Bedienungs- und Wartungsunterlagen sowie Einweisung der Nutzer*innen, – dokumentierten Funktionstest der wesentlichen Systeme unter Einbindung einer benannten schlachtungsfachlichen Fachperson sowie – Lieferung und funktionsfähige Übergabe am Lieferort Dorfstraße 42, 72336 Balingen-Ostdorf, spätestens bis zum 01.04.2027. Die eigentliche straßenverkehrsrechtliche Zulassung beziehungsweise Anmeldung erfolgt durch den Auftraggeber oder Betreiber und ist nicht Bestandteil des Auftrags. Die in Teil I der Vergabeunterlagen enthaltenen 3D-Skizzen sind hinsichtlich Grundkonzept, räumlicher Anordnung, funktionaler Prozesslogik und der dargestellten Einbaupositionen verbindliche technische Grundlage und gemeinsam mit den schriftlichen Anforderungen auszulegen. Die vollständigen verbindlichen Anforderungen an Art und Umfang der Leistung ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung in Teil D und den technischen Anlagen in Teil I. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Uria e.V.; Straße, Hausnummer: Dorfstraße 42; Postleitzahl: 72336; Ort: Balingen-Ostdorf; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.10.2026, Ende: 01.04.2027, Siehe Vergabeunterlagen, Teil B, Abschnitt B.9 „Geplanter Ausführungszeitraum“, sowie Teil D, Abschnitt D.10 „Zeitplan“. Die Fertigstellung und Lieferung muss spätestens bis zum 01.04.2027 erfolgen. Mit dem Angebot ist ein realistischer und belastbareRV zur Lieferung von Grünpflegetechnik
Stadt ChemnitzChemnitzDeadline: Jul 31Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 10/26/0020 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Chemnitz Markt 1 09111 Chemnitz Deutschland Telefonnummer: +49 371488-3081 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.chemnitz.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Los - Lieferung von Grünpflegetechnik Menge und Umfang: In den Ämtern und Einrichtungen der Stadtverwaltung Chemnitz ist seit vielen Jahren hochwertige Grünpflegetechnik zum Großteil für die professionelle Grün- und Baumpflege im Einsatz. Der Rahmenvertrag wird mit dem wirtschaftlichsten Bieter geschlossen. Auf der Grundlage des Rahmenvertrages lösen die Bedarfsstellen in der Regel die Aufträge selbständig aus. Im Einzelauftrag werden Art und Menge, Lieferort und Liefertag sowie der Ansprechpartner benannt. Die Lieferung der Grünpflegetechnik hat frei Verwendungsstelle an verschiedene Einrichtungen im Stadtgebiet von Chemnitz zu erfolgen (insbesondere Schulen, Kindertagesstätten und Verwaltungsstandorte). Die Anlieferung erfolgt kostenfrei bis zur jeweiligen Bedarfsstelle. Die maximale Lieferzeit beträgt 14 Kalendertage nach Auftragserteilung. Zum Leistungsumfang gehört bei Bedarf auch die Inbetriebnahme sowie die Einweisung des Bedienpersonals ohne gesonderte Berechnung. Art und Umfang der Einzelabrufe richten sich nach dem tatsächlichen Bedarf sowie den jeweils verfügbaren Haushaltsmitteln. Ein Anspruch auf Abnahme bestimmter Mengen oder die Erteilung von Einzelaufträgen besteht nicht. Die angegebenen Mengen dienen ausschließlich der Orientierung und stellen keine verbindlichen Abnahmeverpflichtungen dar. Der jährliche Beschaffungsumfang wird auf ca. 50.000 EUR netto geschätzt, einschließlich Akkus und Ladegeräte. Hinzu kommen noch diverse Kleinteile. Der für die Wertung zugrunde gelegte Gesamtauftragswert für die Laufzeit von vier Jahren beträgt ca. 170.000 EUR netto. Der komplette Rahmenvertrag hat eine Wertgrenze von 210.000 EUR netto. Die angebotenen Produkte müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen sowie umweltfreundlich und energieeffizient sein. Als Grundlage der Preisbildung gilt der jeweilige aktuelle Listenpreis des Herstellers. Auf diesen Listenpreis ist vom Bieter ein verbindlicher Rabatt anzugeben, der Bestandteil des Vertrages wird. Soweit in diesem Leistungsverzeichnis oder in den nachfolgenden Positionen Bezeichnungen von Herstellern, Marken, Typen oder Patenten genannt werden, dient dies ausschließlich der Beschreibung des geforderten Qualitätsstandards und Leistungsniveaus. Angebote gleichwertiger Produkte anderer Hersteller sind ausdrücklich zugelassen und erwünscht. Gruppe 1: Kettensägen und Hoch-Entaster Gruppe 2. Freischneider und Motorsensen Gruppe 3: Rasenmäher Gruppe 4: Heckenscheren Gruppe 5: Blasgeräte und Saughäcksler Gruppe 6: Akkus und Ladegeräte Gruppe 7: Rasen-/Gartentraktoren Ort der Leistung: verschiedene Ämter der Stadt Chemnitz 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 21.09.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.08.2030 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Der Vertrag läuft vom 21.09.2026 bis zum 31.08.2030. Er ist durch beide Parteien (Auftragsgeber und Auftragsnehmer) mit einer Frist von 4 Monaten zum 31.08.2027/31.08.2028/31.08.2029) kündbar. Er endet bei Ausschöpfung der Höchstmenge bzw. am 31.08.2030, ohne dass es einer Kündigung bedarf. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f18606a15-4644c3094dbe4c7f 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 31.07.2026 08:30 Ablauf der Bindefrist: 07.09.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : Auf Sicherheitsleistung wird verzichtet. 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß Vergabeunterlagen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung. Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen" Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Stattdessen kann der Nachweis auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z.B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten PQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich: mit den Vergabeunterlagen und beinhaltet Erklärungen über den Umsatz, die Ausführung vergleichbarer Leistungen, die erforderlichen Beschäftigten, die Eintragung in ein Berufsregister, Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation, das Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die Erfüllung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, die Berufsgenossenschaftsanmeldung und ist bei Bewerbergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied vorzulegen. Bestätigungen der Eigenerklärungen: Bescheinigung über die Eintragung in ein Berufsregister, falls verpflichtet (bei Bietergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied) 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden gem. § 16 Abs. 2 VOL/A nachgefordert. Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch Öffnung der Angebote: Stadt Chemnitz, Rechts- und Ordnungsamt, Zentrale Vergabestelle, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter LandtechnikBeförderungsleistungen für den Schwimmunterricht im Schuljahr 2026/2027
Landratsamt HildburghausenWeimarDeadline: Jul 28Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: I-30/2-02-2026-0002 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landratsamt Hildburghausen Wiesenstraße 18 98646 Hildburghausen Deutschland Telefonnummer: +49 3685-78183051 Telefaxnummer: +49 3685-78187000 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: www.landkreis-hildburghausen.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Personenbeförderungsleistungen für den Schwimmunterricht der Staatlichen Grundschulen des Landkreises Hildburghausen und des Staatlichen regionalen Förderzentrums Hildburghausen im Schuljahr 2026/2027 in der Zeit vom 31.08.2026 bis 09.07.2027 gem. Leistungsbeschreibung Menge und Umfang: Beförderung von (Grund-)Schülern und deren Betreuer zum Schwimmunterricht auf insgesamt 15 Routen (= Teillose) von div. (Grund-)Schulen im Landkreis Hildburghausen zum Werra-Sport- und Freizeitbad Hildburghausen und zurück in der Zeit vom 31.08.2026 bis 09.07.2027 gem. Leistungsbeschreibung Ort der Leistung: Landratsamt Hildburghausen Amt für Schulverwaltung 98646 Hildburghausen 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Ja Angebote sind möglich für: Maximale Anzahl an Losen: 15 Beschreibung der Losaufteilung: Los 1 bis 15 gem. beiliegendem Leistungsverzeichnis (LV) 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 31.08.2026 Ende der Ausführungsfrist: 09.07.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Es gelten die den Vergabeunterlagen beigefügten Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) und Zusätzlichen Vertragsbedingungen (ZVB), insbesondere der als Vertragsmuster beiliegende Beförderungsvertrag. Ergänzend gilt die VOL/B. Nachfolgeklausel gem. § 47 Abs. 1 UVgO i. V. m. § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 GWB sowie § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 lit. a GWB: Für den Fall, dass der/die Auftragnehmer/in vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten/Leistungen den übrigen Bietern, die in dem Vergabe- bzw. Ausschreibungsverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgeben haben, in der Reihenfolge des Vergabe- bzw. Ausschreibungsergebnisses anzutragen, ohne das es hierfür der Durchführung eines nochmaligen (neuen) Vergabeverfahrens bedarf. Für die Beauftragung zusätzlicher und/oder abweichender Leistungen gilt § 47 Abs. 2 UVgO. Im Übrigen gilt § 2 VOL/B. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f134e0f62-19ece32ba32b29ee 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 28.07.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 28.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : Entfällt. 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Zahlungsbedingungen gem. des den Vergabeunterlagen im Entwurf beigefügten Beförderungsvertrags. Ergänzend gilt § 17 VOL/B. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Bewerber und Bieter haben im Hinblick auf deren Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie zum Nachweis ihrer wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot als vorläufigen Nachweis ihrer Eignung Angaben gem. Formblatt 124 LD VHB (Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen) zu machen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen bei und ist einzusehen unter: https://www.landkreis-hildburghausen.de/media/custom/2902_4575_1.PDF?1644815397 Als vorläufiger Nachweis wird darüber hinaus auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) akzeptiert. Eigenerklärungen, die als vorläufiger Nachweis dienen, sind von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE benannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen, die auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer nach Tagen bestimmten Frist vorzulegen (i. S. v. nachzureichen) sind. Anstatt einer Eigenerklärung kann der Nachweis von präqualifizierten Bietern auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z. B. der durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten bundesweite Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich - AVPQ) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden, wenn die dort hinterlegten Angaben und Nachweise den in diesem Verfahren gestellten (Eignungs-)Anforderungen genügen. In diesem Fall ist mit dem Angebot die Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer zu dem amtlichen Verzeichnis anzugeben. Gleichwertige Nachweise und Bescheinigungen der zuständigen Behörden oder Stellen des Herkunfts- oder Niederlassungslandes des Bewerbers/Bieters werden anerkannt. Die Erklärungen, Nachweise und Bescheinigungen müssen in deutscher Sprache vorgelegt werden oder ihnen ist eine amtliche Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Der Bieter hat seinem Angebot zudem das den Vergabeunterlagen beigefügte Leistungsverzeichnis befüllt mit seinen Preisangaben beizufügen. Darüber hinaus hat der Bieter mit dem Angebot weiterhin folgende Unterlagen vorzulegen: Angebotsformblatt mit Erklärung zum Bieter Bietergemeinschaftserklärung (falls zutreffend) Erklärung zu Nachunternehmerleistungen und Eignungsleihe (falls zutreffend) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusstatbeständen nach dem MiLoG, AEntG, SchwarzArbG, AufenthG, LkSG und GWB sowie die Eigenerklärung nach § 8 ThürVgG Eigenerklärung für die Auskunft aus dem Wettbewerbsregister Erklärung zu den Ergänzenden Vertragsbedingungen nach ThürVgG (EVB ThürVgG) jeweils gem. den Vergabeunterlagen beigefügter/n Datei/Formblatts. Die verlangten Nachweise und Erklärungen müssen aktuell (zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 6 Monate) sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, unter einmaliger Fristsetzung fehlende Unterlagen nachzufordern; eine Verlängerung der Frist ist ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise (mit Ausnahme der Bietergemeinschaftserklärung) von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die vorbenannten Erklärungen und Nachweise auf gesondertes Verlangen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer, unter der diese in dem amtlichen Verzeichnis (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, wenn die dort hinterlegten Erklärungen und Nachweise den gestellten (Eignungs-)Anforderungen entsprechen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen auch Registerauskünfte. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Auszug aus dem Wettbewerbsregister für den Bieter eingeholt wird, der den Zuschlag erhalten soll. Bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form unter dem angegebenen Link auf www.evergabe.de zum Download bereitgestellt (vgl. Ziffer 9). Die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel über die angegebene Vergabeplattform (www.evergabe.de) sowie die dabei jeweils einzusetzende Anwendungssoftware (AI-Bietercockpit). Das gilt sowohl für Fragen von Bietern als auch für die Kommunikation nach Ablauf der Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern/Bietern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen in ihrem Postfach des Vergabeportals hinterlegt sind. Eine postschriftliche Abforderung der Vergabeunterlagen bei der unter Buchstabe a) benannten Stelle ist nicht möglich; eine postschriftliche Angebotsabgabe bei der unter Buchstabe a) benannten Stelle nicht zulässig (§ 38 Abs. 1 UVgO). Bewerber bzw. Bieter erklären sich mit ihrer Registrierung auf der Vergabeplattform auch bereit bzw. verpflichten sich im Falle einer Verfahrensteilnahme, etwaige Anhänge zu den von der Vergabestelle über die Vergabeplattform oder eine bestimmte E-Mail-Adresse übersandten Nachrichten zu öffnen. Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden grundsätzlich allen potenziellen Bietern ausschließlich auf der angegebenen Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Die Verantwortung, die Benachrichtigungen auf dem Portal einzusehen bzw. auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bieter/Bewerber. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Im Übrigen steht die Bezeichnung "(Vergabe-)Portal" oder "(Vergabe-)Plattform" einer vom Anbieter für Kommunikationszwecke bereitgestellten Anwendungssoftware (Bieter-Client) gleich. Im Übrigen gelten die den Vergabeunterlagen beigefügten Hinweise und Bedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform "eVergabe.de". Angebote werden nur berücksichtigt, wenn diese in elektronischer Form ordnungs- und fristgemäß über den Bieter-Client (AI Bietercockpit) der e-Vergabe-Plattform (www.evergabe.de) über die Funktion "Angebot abgeben" eingereicht werden; die den Vergabeunterlagen beigefügten "Hinweise bei E-Vergabe" (vgl. Formblatt 211-1) bitten wir zu beachten. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung sowie in Schriftform direkt oder auf dem Postweg ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Bietergemeinschaften sind zugelassen. § 4 Nr. 4 VOL/B bleibt unberührt. Bietergemeinschaften werden nur berücksichtigt, wenn sie mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern abgegebene Erklärung in Textform (§ 126b BGB) beifügen, in der die einzelnen Mitglieder genannt sind, ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt ist und in der sich die Mitglieder für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die Vergabe fällt in den Anwendungsbereich des Thüringer Vergabegesetzes (ThürVgG). Auf die Möglichkeit der Beanstandung der beabsichtigten Vergabeentscheidung beim Auftraggeber nach § 14 Abs. 2 ThürVgG und die Kostenfolge nach § 14 Abs. 5 ThürVgG wird hingewiesen (siehe Formblatt "Informationspflicht der Vergabestelle und Nachprüfung des Vergabeverfahrens nach § 14 ThürVgG"). Bieter haben sich mittels einer den Vergabeunterlagen beigefügten Eigenerklärung mit der Abgabe eines Angebots zur Einhaltung der Bestimmungen des ThürVgG zu verpflichten. Die Erklärung ist den Vergabeunterlagen beigefügt und im Übrigen einzusehen unter: https://wirtschaft.thueringen.de/wirtschaft/wirtschaftsverwaltung/oeffentlichesauftragswesen Es können nur Angebote gewertet werden, welchen die vorbenannte Eigenerklärung beigefügt ist (§ 8 Abs. 1 ThürVgG). Lehrmittel/ Bücher/ Druckerzeugnisse,Transporte (Personen)
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