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Neubau Grundschule, Kindertagesstätte und Mehrzwecksaal und Gestaltung der öffentlichen Freiräume auf dem ehemaligen Bahngelände in Marquartstein
Realisierung eines Bildungs- und Kulturzentrums auf 1,3 ha: Neubau einer einzügigen Grundschule (ca. 1.900 m² BGF) für ca. 100 Kinder mit Ganztagsbetreuung, einer Kindertagesstätte (ca. 1.200 m² BGF) für Krippen- und Kindergartenkinder sowie eines multifunktionalen Mehrzwecksaals. Der Ideenteil umfasst die Gestaltung der öffentlichen Frei...
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Marquartstein
- Published:
- April 14, 2026
- Deadline:
- May 15, 2026
Tender description
Realisierung eines Bildungs- und Kulturzentrums auf 1,3 ha: Neubau einer einzügigen Grundschule (ca. 1.900 m² BGF) für ca. 100 Kinder mit Ganztagsbetreuung, einer Kindertagesstätte (ca. 1.200 m² BGF) für Krippen- und Kindergartenkinder sowie eines multifunktionalen Mehrzwecksaals. Der Ideenteil umfasst die Gestaltung der öffentlichen Freianlagen auf der ehemaligen Bahntrasse zur Aufwertung des Ortskerns.
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6Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Neubau Grundschule, Kindertagesstätte und Mehrzwecksaal und Gestaltung der öffentlichen Freiflächen auf dem ehemaligen Bahngelände in Marquartstein
Gemeinde MarquartsteinGegenstand des Wettbewerbs ist die Gebäude- und Freianlagenplanung für den Neubau einer einzügigen Grundschule, einer Kindertagesstätte und eines Mehrzwecksaals (Realisierungsteil) sowie für die Gestaltung der Freiräume auf dem ehemaligen Bahngelände in Marquartstein (Ideenteil). Die Wettbewerbsaufgabe ist unter 2.1 dieser Bekanntmachung beschrieben. _____ Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen vergeben, dies sind die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und die Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 2, jeweils mindestens die Leistungsphasen 1 – 5 für die Grundschule, die Kindertagesstätte und den Mehrzwecksaal und die diesen Nutzungen zugeordneten Freianlagen, Erschließungen und Stellplätze. _____ Die Ausloberin beabsichtigt optional Planungsleistungen für die Leistungsphasen 6 - 9 für die Grundschule, die Kindertagesstätte und den Mehrzwecksaal zu vergeben. Ein Anspruch auf die Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. _____ Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 2. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. _____ Es werden gesonderte Verträge über die Leistungen der Objektplanung Gebäude einerseits und über die Leistungen der Objektplanung Freianlagen andererseits geschlossen. Handelt es sich beim Preisträger um einen Zusammenschluss aus Architekturbüro und Landschaftsarchitekturbüro, müssen diese auch als Bietergemeinschaft am Verhandlungsverfahren teilnehmen. Der jeweilige Vertrag wird aber nur mit dem für die jeweilige Planungsdisziplin zuständigen Mitglied geschlossen (keine Arbeitsgemeinschaft/gesamtschuldnerische Haftung).Neubau Elternhaus und Wirtschaftshof auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (München Klinik)
München Klinik gGmbHDeadline: Apr 20Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes am Klinikum Schwabing (Baufeld Haus 77): 1. Elternhaus als Neubau für Familien kranker Kinder, medientechnisch versorgt durch die Klinik. 2. Wirtschaftshof zur Zentralisierung der Entsorgung und Logistik inklusive Tunnelanschluss und möglichem Gefahrstofflager. 3. Zentrale Energieversorgung zur Neuverortung technischer Anlagen (Kälte, Heizung, TW, ELT, Rohrpost) aufgrund von Flächenabgaben an die LHM. Ein Parkhaus ist ebenfalls Teil des Projekts.Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen HKL + EPU
Architektenleistung der LPh 1-9 für den Umbau und der Erweiterung des Herzkathederlabors mit elektrophysiologischer Untersuchung in Gelnhausen Gebäude A, EG Baukosten KG 100-700 ca. 3,7 Mio.Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. Ferner liefert es ein gastronomisches Angebot, das sowohl der Universität als auch Bürgerinnen und Bürgern offensteht. Qualitätsvoll gestaltet laden Foyer, Café und die Lernwelten zum Verweilen ein und fördern die Kommunikation. Insgesamt ist das Hörsaalzentrum als multifunktionaler offener und nachhaltiger Veranstaltungsort angelegt, sowohl für die Universität als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Es ist beabsichtigt, das Hörsaalzentrum bereits in der ersten Bauphase der „Quartiere am Volkspark“ zu realisieren, damit es seiner Rolle des Katalysators für ein städtisches Leben in dem neuen Quartier gerecht werden kann. Weitere Details zur Leistungsbeschreibung können der bereits bekannten Auslobung des RPW-Wettbewerbs entnommen werden. Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 2 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI Stufe 2: Leistungsphase 3-4 Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI Hinweis: Die Beauftragung der Leistungsphasen 5-8 der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen. Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Anspruch auf weitere Stufenbeauftragungen besteht nicht.Anröchte-Planungsleistungen zur energetische Sanierung der Sporthalle Anröchte Effeln Los 1a (Objektplanung)
Die Gemeinde Anröchte beabsichtigt die energetische Sanierung der Sporthalle im Ortsteil Effeln. Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Gegenstand der Maßnahme ist die energetische Optimierung der Gebäudehülle sowie die Modernisierung und Erneuerung technischer Anlagen, insbesondere der Wärmeversorgung, Lüftung und weiterer baulicher Komponenten. Grundlage des Vorhabens sind das eingereichte Energiekonzept, die DIN-18599-Berechnungen sowie der bewilligte Förderantrag einschließlich der zugehörigen Anlagen. Die auszuführenden Planungsleistungen umfassen die Fortführung der vorhandenen Planung ab der bereits erbrachten Leistungsphase 4 für das Gebäude. Besonderes Augenmerk liegt auf der förderkonformen Trennung aller Kosten und Leistungen in förderfähige und nicht förderfähige Bestandteile sowie auf der Sicherstellung der technischen, energetischen und förderrechtlichen Anforderungen.Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Objektplanung Gebäude und Brandschutzplanung
Zielstellung der Planung ist eine Umnutzung des Gebäudes mit Umbau und Modernisierung und zu prüfendem Teilabriss und Neubau. Dazu sollen die Räume im EG als öffentlicher Teil mit einem unterteilbaren multifunktionalen Saal, und Nebenfunktionen umgestaltet werden. Im 1.Obergeschoss wird das Archiv sowie Räume für Archivpädagogik, kleiner Leseraum und Technikräume eingeordnet, Im 2. Obergeschoss Räume für die Verwaltung. Ein bisher nicht vorhandener Aufzug sowie eine neue Treppenanlage sind im hinteren Bereich des Altbaus einzuordnen. Im Rahmen der Planung sind auch die aktuellen energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen zu planen und in die weitere funktionelle Gestaltung einzubeziehen. Zu beachten ist bei der Planung die Lage des Gebäudes im Sanierungsgebiet und in einem Bereich mit denkmalschutzrechtlichem Ensembleschutz. Der zum Gebäude gehörende Hof mit Stellplätzen ist im Rahmen des Umbaus und Aufzugsanbaus neu zu ordnen. Eine umfangreichere Freiflächengestaltung erfolgt später in einem separaten Projekt. Es ist damit zu rechnen, dass im Rahmen der Planung auch die Mitarbeit bzw. Zuarbeiten zu Förderanträgen u.ä. erforderlich werden. Die Maßnahme wird hauptsächlich mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE) und anteilig mit Städtebau-Mitteln des Freistaates Thüringen gefördert. Das Projekt ist bereits für die Förderperiode 2021-2027 qualifiziert. Die Planung ist mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landratsamtes Wartburgkreis abzustimmen. Kosten: Die Baukosten als Kostenrahmen (netto) für das Gebäude werden wie folgt eingeschätzt: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 2.160.000 €, KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 598.000 € Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im September 2026 begonnen werden. Weitere Termine sind: Baubeginn: 01.05.2027, Fertigstellungstermin: 31.12.2028, Nutzungsbeginn: 01.03.2029
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- The submission deadline is 15. Mai 2026.
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