Hochschule Niederrhein
Rahmenvertrag über Lieferungen und andere Leistungen für das Schließsystem der Hochschule Niederrhein
Rahmenvertrag über Lieferungen und Leistungen für das Schließsystem der Hochschule Niederrhein an allen Standorten in Krefeld und Mönchengladbach. Die vorhandene elektronische Schließanlageninfrastruktur basiert auf SimonsVoss mit LSM-Software. Aufgrund technischer Kompatibilität können nur Fremdzylinder/-komponenten integriert werden, di...
Locking Systems
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Rahmenvertrag über Lieferungen und Leistungen für das Schließsystem der Hochschule Niederrhein an allen Standorten in Krefeld und Mönchengladbach. Die vorhandene elektronische Schließanlageninfrastruktur basiert auf SimonsVoss mit LSM-Software. Aufgrund technischer Kompatibilität können nur Fremdzylinder/-komponenten integriert werden,...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Hochschule Niederrhein
- Published:
- May 07, 2026
- Deadline:
- June 26, 2026
- Topic:
- Locking Systems
Tender description
Rahmenvertrag über Lieferungen und Leistungen für das Schließsystem der Hochschule Niederrhein an allen Standorten in Krefeld und Mönchengladbach. Die vorhandene elektronische Schließanlageninfrastruktur basiert auf SimonsVoss mit LSM-Software. Aufgrund technischer Kompatibilität können nur Fremdzylinder/-komponenten integriert werden, die mit dem bestehenden System kompatibel sind.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
2 files recorded- 412 01-2020 - Auftragsbekanntmachung Oeffentliche Ausschreibung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXVHYR9YTVDVBYDX.zip
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10- Hochschule NiederrheinDeadline: Jun 26
Rahmenvertrag über Lieferungen und andere Leistungen für das Schließsystem der Hochschule Niederrhein
Rahmenvertrag über Lieferungen und andere Leistungen für das Schließsystem der Hochschule Niederrhein - Energie Südbayern GmbHMünchen
Schließsystem
Für den Betrieb von dezentralen technischen Anlagen ist ein elektronisches Schließsystem zu beschaffen, welches den Anforderungen an eine hochverfügbare, manipulationssichere und gleichzeitig flexibel administrierbare Zugangslösung entspricht. Aufgrund der Einsatzbedingungen an frei zugänglichen Infrastrukturkomponenten sind folgende technische Mindestanforderungen zwingend einzuhalten: - Energieversorgung & Authentifizierung Die Energieversorgung sowie die elektronische Authentifizierung erfolgen ausschließlich über einen aktiven, batteriebetriebenen Schlüssel. Eine externe Spannungsversorgung der Schließzylinder ist nicht erforderlich, wodurch eine autarke Nutzung sichergestellt wird. - Freigabelogik Die mechanische Freigabe des Schließzylinders erfolgt ausschließlich nach erfolgreicher elektronischer Authentifizierung über den Schlüssel. - Wartungsfreiheit & Betriebssicherheit Die Schließzylinder sind passiv ausgeführt und grundsätzlich wartungsfrei. Sämtliche aktive elektronische Komponenten sind im Schlüssel integriert, wodurch Ausfallrisiken im Zylinder minimiert und ein einfacher Austausch auf Schlüsselseite ermöglicht wird. - Einbausituation Der Einbau der Schließzylinder hat flächenbündig zu erfolgen, sodass keine Beeinträchtigungen benachbarter Komponenten oder Einbauten entstehen. - Außeneinsatz Die Schließzylinder sind für den dauerhaften Einsatz im Außenbereich geeignet und entsprechend gegen Witterungseinflüsse sowie mechanische Beanspruchung auszulegen. - Berechtigungsmanagement Zutrittsberechtigungen sind individuell und flexibel auf Schlüsselseite programmierbar. Eine differenzierte Rechtevergabe (zeitlich, funktional und objekt- und gruppenspezifisch) muss möglich sein. - Systemintegration & Erweiterbarkeit Das Schließsystem muss mit ergänzenden mechanischen und elektronischen Schließkomponenten (z. B. Vorhangschlösser, Briefkastenschlösser) kompatibel sein. Eine einheitliche Integration dieser Komponenten in ein übergeordnetes Berechtigungs- und Verwaltungssystem ist sicherzustellen. Diese Anforderungen sind essenziell hinsichtlich der betrieblichen Notwendigkeit. Sie haben Auswirkungen auf den Wartungsaufwand, die Skalierbarkeit bei wachsender Infrastruktur sowie flexibler Steuerung von Nutzerzugängen (z.B. für Mitarbeitende, Dienstleister, und weitere berechtigte Personen). Name des anvisierten Vertragspartners: Vertragspartner Lieferung: Strahl Schließtechnik GmbH Knorrstraße 6 80807 München Vertragspartner Hardware & Software: Assa Abloy Sicherheitstechnik GmbH Bildstockstraße 20 72458 Albstadt Schließsystem Typ: eCLIQ / CLIQ-Connect - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300AachenDeadline: Jun 22
Lieferung, Einrichtung & Service von Telefonie- und Provider-Leistungen der Stadt Aachen, Los 1: Telefonie Leistungen
Los 1 umfasst die Bereitstellung, Migration, den Betrieb sowie die Weiterentwicklung einer zentralen VoIP- und Unified Communications-Plattform für die Stadt Aachen einschließlich einer integrierten Contact Center Lösung. Der Auftragnehmer verantwortet ein hochverfügbares, skalierbares und sicheres Gesamtsystem, das in die bestehende IT, Netzwerk und Rechenzentrumsinfrastruktur integriert wird. Der Auftraggeber verfolgt einen hybriden Systemarchitektur- und Lösungsansatz für das zu-künftige VoIP/UC-TK-System. Ziel ist die Kombination einer hochverfügbaren, on-premise betriebenen Enterprise-VoIP-Plattform mit einer hochverfügbaren und hochskalierbaren Unified-Communication- und Collaboration-Lösung in einer integrierten Gesamtarchitektur. Die Enterprise-VoIP-Call-Control-Komponente ist innerhalb der Rechenzentrumsinfrastruktur des Dienstleisters des AG, zu installieren und zu betreiben. Die Anbindung an das öffentliche Telefonnetz erfolgt über eine zentral bereitgestellte, redundant ausgelegte SBC-Infrastruktur im selben Rechenzentrumsverbund. In Los 2 (Provider-Leistungen) wird der Leistungsumfang des zentralen SIP-Trunks definiert, der durch den Auftragnehmer von Los 2 bereitgestellt werden muss. Die Redundanz der zentralen Call-Control ist innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsbereiche (RZ1 und RZ2) so auszugestalten, dass der Ausfall einzelner Komponenten oder Rechenzentrumsbereiche nicht zum vollständigen Ausfall der Sprachkommunikation führt. Eine geografische Redundanz über mehrere Rechenzentrumsstandorte hinweg ist nicht Gegenstand dieser Anforderung. Die Lösung soll herstellerunabhängig und ohne proprietäre Clustermechanismen realisierbar sein. Erforderlich ist ausschließlich die grundsätzliche Fähigkeit zur hochverfügbaren Auslegung und zur logischen Verteilung der Komponenten innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsinfrastruktur. Die Unified-Communication-Funktionalitäten sind als skalierbare Hybrid- oder Cloud-Lösung bereitzustellen. Sofern Komponenten als Cloud-Service betrieben werden, sind diese in einem Rechenzentrum innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes zu betreiben. Die Gesamtarchitektur muss so ausgelegt sein, dass zusätzliche Dienste - insbesondere Contact Center Funktionalitäten - sowohl als On-Premises-Komponente als auch als Cloud-basierter Service (CCaaS) integrierbar sind. Die Integration hat über offene, dokumentierte und herstellerunabhängige Schnittstellen zu erfolgen. Technische Mindestanforderungen - VoIP-Plattform Die zu liefernde Enterprise-VoIP-Plattform muss mindestens folgende Kapazitäten für den Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 4.000 IP-Tischtelefone - bis zu 5.000 Softphones (geplant ist eine größere Migration von IP-Tischtelefon zu Softphone während der Vertragslaufzeit) - für mindestens 1.000 Smartphones und ca. 1.000 iPads - mindestens 1.200 analoge Anschlüsse über standardisierte Analog-VoIP-Gateways - zentrale SBC-Funktion für den SIP-Trunk mit mindestens 600 gleichzeitigen Gesprächen, skalierbar um mindestens 400 weitere Gespräche Zusätzlich sind ausreichend Systemressourcen einzuplanen, um eine Skalierung von mindestens 20 % der genannten Kapazitäten ohne grundlegende Systemerweiterung zu ermöglichen. Die Gateway- und SBC-Komponenten müssen über offene SIP-/SRTP-basierte Schnittstellen integrierbar sein. Die Lösung darf keine proprietären Abhängigkeiten erzeugen und muss interoperabel zu marktüblichen VoIP- und UC-Systemen sein. Die Architektur ist so auszulegen, dass innerhalb der zentralen wie auch dezentralen IP-Struktur keine Engpässe hinsichtlich Bandbreite, Session-Kapazität oder Sprachqualität entstehen. Eine angemessene Ressourcenplanung für Signalisierung, Medienverarbeitung und Verschlüsselung ist durch den AN sicherzustellen. Technische Mindestanforderungen - Unified Communication Die zu liefernde Unified-Communication-Plattform muss mindestens folgende Funktionen im Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 5.000 Teilnehmer für Instant Messaging und Präsenz - Integration externer Videokonferenzplattformen (z. B. Zoom) - optional Erweiterbarkeit um Audio-, Video- und Webkonferenzfunktionen mit gemeinsamer Dokumentenbearbeitung Ergänzende Mehrwertdienste Zusätzlich werden ergänzende Mehrwertdienste und deren Funktionalitäten zur Unterstützung einer effizienteren Kommunikation gefordert. Dies erfolgt durch die Integration der nachfolgend aufgeführten Dienste: - Contact Center Funktionalität (On-Prem oder CCaaS) o Kapazitäten mit 150 Agenten und 30 Supervisoren - Computer Telefonie Integration (CTI) - Voicemail-System - Zentrales IP-DECT-System - Administration und Management Standorte und Kategorisierung: Die VoIP /UC Plattform soll zukünftig ca. 280 Standorte der Stadt Aachen versorgen. Die Standorte lassen sich funktional wie folgt kategorisieren: - Zentrale Standorte mit direkter TK Anbindung o Größere Verwaltungs- und Organisationseinheiten mit unmittelbarer Anbindung an das zentrale VoIP /UC System. - Dezentrale Standorte o Kleinere und mittlere Standorte mit Anbindung über das Datennetz bzw. Provider Anschlüsse, einschließlich Sonder- und Außenstellen. Die Lösung ist standortübergreifend einheitlich zu betreiben (z.B. Rufnummernplan, Administration, Service Prozesse). Die geschätzte Abnahmemenge Los 1 beläuft sich für alle von der Rahmenvereinbarung umfassten Leistungen auf 5.060.000 EUR netto. Es wird eine verbindliche Höchstabnahmegrenze an Leistungen in Höhe von 6.100.000 EUR netto festgelegt (Angaben jeweils bezogen auf die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung). Die Stadt Aachen ist nicht dazu verpflichtet, Aufträge im Sinne dieser Rahmenvereinbarung unter der Rahmenvereinbarung zu vergeben (vgl. Erwägungsgrund Nr. 61 der Richtlinie 2014/24/EU). Die Stadt Aachen ist insbesondere nicht dazu verpflichtet, aus der Rahmenvereinbarung ein bestimmtes Kontingent abzunehmen. - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Telefonie Leistungen
Los 1 umfasst die Bereitstellung, Migration, den Betrieb sowie die Weiterentwicklung einer zentralen VoIP- und Unified Communications-Plattform für die Stadt Aachen einschließlich einer integrierten Contact Center Lösung. Der Auftragnehmer verantwortet ein hochverfügbares, skalierbares und sicheres Gesamtsystem, das in die bestehende IT, Netzwerk und Rechenzentrumsinfrastruktur integriert wird. Der Auftraggeber verfolgt einen hybriden Systemarchitektur- und Lösungsansatz für das zu-künftige VoIP/UC-TK-System. Ziel ist die Kombination einer hochverfügbaren, on-premise betriebenen Enterprise-VoIP-Plattform mit einer hochverfügbaren und hochskalierbaren Unified-Communication- und Collaboration-Lösung in einer integrierten Gesamtarchitektur. Die Enterprise-VoIP-Call-Control-Komponente ist innerhalb der Rechenzentrumsinfrastruktur des Dienstleisters des AG, zu installieren und zu betreiben. Die Anbindung an das öffentliche Telefonnetz erfolgt über eine zentral bereitgestellte, redundant ausgelegte SBC-Infrastruktur im selben Rechenzentrumsverbund. In Los 2 (Provider-Leistungen) wird der Leistungsumfang des zentralen SIP-Trunks definiert, der durch den Auftragnehmer von Los 2 bereitgestellt werden muss. Die Redundanz der zentralen Call-Control ist innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsbereiche (RZ1 und RZ2) so auszugestalten, dass der Ausfall einzelner Komponenten oder Rechenzentrumsbereiche nicht zum vollständigen Ausfall der Sprachkommunikation führt. Eine geografische Redundanz über mehrere Rechenzentrumsstandorte hinweg ist nicht Gegenstand dieser Anforderung. Die Lösung soll herstellerunabhängig und ohne proprietäre Clustermechanismen realisierbar sein. Erforderlich ist ausschließlich die grundsätzliche Fähigkeit zur hochverfügbaren Auslegung und zur logischen Verteilung der Komponenten innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsinfrastruktur. Die Unified-Communication-Funktionalitäten sind als skalierbare Hybrid- oder Cloud-Lösung bereitzustellen. Sofern Komponenten als Cloud-Service betrieben werden, sind diese in einem Rechenzentrum innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes zu betreiben. Die Gesamtarchitektur muss so ausgelegt sein, dass zusätzliche Dienste - insbesondere Contact Center Funktionalitäten - sowohl als On-Premises-Komponente als auch als Cloud-basierter Service (CCaaS) integrierbar sind. Die Integration hat über offene, dokumentierte und herstellerunabhängige Schnittstellen zu erfolgen. Technische Mindestanforderungen - VoIP-Plattform Die zu liefernde Enterprise-VoIP-Plattform muss mindestens folgende Kapazitäten für den Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 4.000 IP-Tischtelefone - bis zu 5.000 Softphones (geplant ist eine größere Migration von IP-Tischtelefon zu Softphone während der Vertragslaufzeit) - für mindestens 1.000 Smartphones und ca. 1.000 iPads - mindestens 1.200 analoge Anschlüsse über standardisierte Analog-VoIP-Gateways - zentrale SBC-Funktion für den SIP-Trunk mit mindestens 600 gleichzeitigen Gesprächen, skalierbar um mindestens 400 weitere Gespräche Zusätzlich sind ausreichend Systemressourcen einzuplanen, um eine Skalierung von mindestens 20 % der genannten Kapazitäten ohne grundlegende Systemerweiterung zu ermöglichen. Die Gateway- und SBC-Komponenten müssen über offene SIP-/SRTP-basierte Schnittstellen integrierbar sein. Die Lösung darf keine proprietären Abhängigkeiten erzeugen und muss interoperabel zu marktüblichen VoIP- und UC-Systemen sein. Die Architektur ist so auszulegen, dass innerhalb der zentralen wie auch dezentralen IP-Struktur keine Engpässe hinsichtlich Bandbreite, Session-Kapazität oder Sprachqualität entstehen. Eine angemessene Ressourcenplanung für Signalisierung, Medienverarbeitung und Verschlüsselung ist durch den AN sicherzustellen. Technische Mindestanforderungen - Unified Communication Die zu liefernde Unified-Communication-Plattform muss mindestens folgende Funktionen im Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 5.000 Teilnehmer für Instant Messaging und Präsenz - Integration externer Videokonferenzplattformen (z. B. Zoom) - optional Erweiterbarkeit um Audio-, Video- und Webkonferenzfunktionen mit gemeinsamer Dokumentenbearbeitung Ergänzende Mehrwertdienste Zusätzlich werden ergänzende Mehrwertdienste und deren Funktionalitäten zur Unterstützung einer effizienteren Kommunikation gefordert. Dies erfolgt durch die Integration der nachfolgend aufgeführten Dienste: - Contact Center Funktionalität (On-Prem oder CCaaS) o Kapazitäten mit 150 Agenten und 30 Supervisoren - Computer Telefonie Integration (CTI) - Voicemail-System - Zentrales IP-DECT-System - Administration und Management Standorte und Kategorisierung: Die VoIP /UC Plattform soll zukünftig ca. 280 Standorte der Stadt Aachen versorgen. Die Standorte lassen sich funktional wie folgt kategorisieren: - Zentrale Standorte mit direkter TK Anbindung o Größere Verwaltungs- und Organisationseinheiten mit unmittelbarer Anbindung an das zentrale VoIP /UC System. - Dezentrale Standorte o Kleinere und mittlere Standorte mit Anbindung über das Datennetz bzw. Provider Anschlüsse, einschließlich Sonder- und Außenstellen. Die Lösung ist standortübergreifend einheitlich zu betreiben (z.B. Rufnummernplan, Administration, Service Prozesse). Die geschätzte Abnahmemenge Los 1 beläuft sich für alle von der Rahmenvereinbarung umfassten Leistungen auf 5.060.000 EUR netto. Es wird eine verbindliche Höchstabnahmegrenze an Leistungen in Höhe von 6.100.000 EUR netto festgelegt (Angaben jeweils bezogen auf die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung). Die Stadt Aachen ist nicht dazu verpflichtet, Aufträge im Sinne dieser Rahmenvereinbarung unter der Rahmenvereinbarung zu vergeben (vgl. Erwägungsgrund Nr. 61 der Richtlinie 2014/24/EU). Die Stadt Aachen ist insbesondere nicht dazu verpflichtet, aus der Rahmenvereinbarung ein bestimmtes Kontingent abzunehmen. - Entsorgung Herne
Lieferung von zwei multifunktionalen Geräteträgern mit Knicklenkung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von zwei kompletten, fabrikneuen multifunktionalen Geräteträgern mit einem zulässigen Gesamtgewicht von maximal 3.500 kg, einer Motorleistung von ca. 55 kW sowie einer hydrostatischen Knicklenkung. Die Fahrzeuge müssen für den ganzjährigen Einsatz ausgelegt sein und über ein integriertes Kippmodul zur Aufnahme vorhandener Kehrgutbehälter (System Hako) verfügen. Zudem sind spezifische Schnittstellen zur Steuerung eines Wildkraut-Heißwassergeräts und eines Solesprühers (System EPOKE) gemäß Leistungsbeschreibung vorzusehen. Die Lieferleistung wird in einem Los vergeben. Zum vertraglichen Leistungsumfang gehören hierbei auch folgende (Neben-)Leistungen: • Zulassung: Übernahme aller Formalitäten und Kosten für die Zulassung nach StVZO (inkl. Zuteilung der Kennzeichen und Bereitstellung der Plaketten). • Übergabe und Abnahme: Bereitstellung und förmliche Abnahme der betriebsbereiten Komplettfahrzeuge am Standort des Auftraggebers. • Technische Dokumentation: Vollständige Bereitstellung aller technischen Unterlagen (inkl. elektronischer Version). • Einweisung/Schulung: Durchführung der Einweisung und Schulung für das Bedien- und Werkstattpersonal am Standort des Auftraggebers. • Ersatzteilsicherheit: Sicherstellung der Lieferung gängiger Ersatzteile innerhalb von 48 Stunden am Standort des Auftraggebers für einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren nach Übergabe der Fahrzeuge. • Ausbildungssupport: Bereitstellung von Werkstattschulungsunterlagen zum internen Gebrauch für die Ausbildungswerkstatt. - GSE Gesellschaft für StadtEntwicklung gemeinnützige GmbH - Treuhänder BerlinBerlin
Abschluss eines Rahmenvertrags über Submetering-Leistungen nach HeizkostenV einschließlich Lieferung, Installation, Betrieb und Gateway-Administration für Liegenschaften der GSE Berlin.
Gegenstand der Beschaffung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über Leistungen des Submeterings nach der Heizkostenverordnung (HeizkostenV) einschließlich Lieferung, Installation, Betrieb und technischer Betreuung fernauslesbarer Messsysteme sowie der Submetering-Gateway-Administration in den von der Auftraggeberin bewirtschafteten Liegenschaften. Die Leistungen umfassen die Bereitstellung und Installation von Mess- und Submetering-Komponenten für die Erfassung von Wärme-, Warmwasser- und Kaltwasserverbräuchen sowie deren Inbetriebnahme und Integration in bestehende Strukturen der Auftraggeberin. Bestandteil der Leistung ist ferner der laufende Betrieb, die Wartung sowie die technische Betreuung der eingesetzten Systeme während der Vertragslaufzeit. Darüber hinaus umfasst die Leistung die Bereitstellung und den Betrieb von Submetering-Gateways einschließlich der Erfassung, Verarbeitung, Übertragung und Bereitstellung von Messdaten sowie die Aufbereitung abrechnungsrelevanter Verbrauchsinformationen. Eingeschlossen sind sämtliche hierfür erforderlichen Nebenleistungen, insbesondere im Bereich Datenübermittlung, Datenaufbereitung und Systembetrieb. Ergänzend umfasst der Leistungsumfang die Lieferung, Installation, den Betrieb und die Wartung funkbasierter Rauchwarnmelder einschließlich der Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüf- und Dokumentationsleistungen. Die Leistungserbringung erfolgt bedarfsabhängig auf Grundlage einzelner objektbezogener Abrufe während der Vertragslaufzeit und richtet sich nach den jeweiligen technischen Anforderungen der einzelnen Liegenschaften. Ziel der Beschaffung ist die Sicherstellung einer gesetzeskonformen, wirtschaftlichen und technisch zuverlässigen Verbrauchserfassung sowie einer digitalen und effizienten Unterstützung der verbrauchsabhängigen Abrechnung. - Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg)Limburg an der LahnDeadline: May 20
Modernisierung und Ausbau der Storage- und SAN-Infrastruktur
Gegenstand der Ausschreibung ist der Kauf, Lieferung, Bereitstellung und betriebsbereite Übergabe einer hochverfügbaren, gespiegelten neuen Enterprise-Storage-Umgebung in den bestehenden beiden Brandabschnitten für das St. Vincenz Krankenhaus Limburg am Standort sowie der Austausch vier bestehender HPE Synergy Switche Limburg inkl. originalem 24x7x4 Herstellersupport für einen Zeitraum von 60 Monaten. Die bestehende Infrastruktur basiert auf Speichersystemen und SAN‐Komponenten eines etablierten Enterprise-Herstellers. Außerdem besteht ein etabliertes Ökosystem aus Dienstleistern und Integrationspartnern rund um die bestehende Server-, Storage- und Backup-Infrastruktur. Die neuen Systeme müssen vollständig kompatibel zu den vorhandenen Komponenten, Backup sowie den eingesetzten Managementsystemen sein. Die angebotenen Systeme müssen eine lückenlose Kompatibilität mit den vorhandenen Standards im Rechenzentrum des St. Vincenz-Krankenhaus Limburg gewährleisten, insbesondere in Bezug auf Protokolle, Betriebs- und Verwaltungsschnittstellen. Gefordert ist eine Lösung, die durch entsprechende Zertifizierungen nachweisbar mit den am Standort bereits etablierten Virtualisierungs-, Backup- und Monitoring-Systemen kompatibel ist. Aufgrund des limitierten Platzangebots in den beiden Rechenzentren soll das angebotene Storage-Array möglichst wenige Höheneinheiten im Rack belegen und auch bei Kapazitäts-Upgrades möglichst platzeffizient erweiterbar sein. Der Anbieter hat aufzuzeigen wie eine Verdoppelung der heute angeforderten Kapazität technisch zu realisieren ist. Support- und Wartungsleistungen sind so zu erbringen, dass ein stabiler, kontinuierlicher Betrieb der Storage Infrastruktur durch die interne IT-Abteilung gewährleistet bleibt. Bieter müssen ihre Servicelevel (Reaktionszeit, Vorortzeit, Ersatzteilversorgung, regelmäßige Firmware/Patch Strategien) darlegen und Referenzen zu vergleichbaren Implementierungen vorlegen. Bei der angebotenen/ gelieferten Ware darf es sich ausschließlich um Neuware handeln, die über offizielle Herstellerdistributionswege beschafft wurde. Sogenannte Renew- und Refurbished-Produkte, sowie Brokerware, werden nicht akzeptiert und führen zum direkten Ausschluss. Alle Angaben über Kapazitäten sind in TiB anzugeben. Die angeforderten Kapazitäten beziehen sich immer auf Nettokapazitäten, also die tatsächlich nutzbaren Kapazitäten nach Abzug von Systemkapazitäten wie RAID, Sparing, OS, etc. Industrieübliche Effizienzfaktoren (Deduplizierung- und Compression-Faktoren) für die im Haus verwendeten Datenarten- und mengen (ermittelt wurden 40% nicht-reduzierbare Daten) wurden in die künftigen Anforderungen an den neuen Speicher bereits einkalkuliert. - Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg)
Modernisierung und Ausbau der Storage- und SAN-Infrastruktur
Gegenstand der Ausschreibung ist der Kauf, Lieferung, Bereitstellung und betriebsbereite Übergabe einer hochverfügbaren, gespiegelten neuen Enterprise-Storage-Umgebung in den bestehenden beiden Brandabschnitten für das St. Vincenz Krankenhaus Limburg am Standort sowie der Austausch vier bestehender HPE Synergy Switche Limburg inkl. originalem 24x7x4 Herstellersupport für einen Zeitraum von 60 Monaten. Die bestehende Infrastruktur basiert auf Speichersystemen und SAN‐Komponenten eines etablierten Enterprise-Herstellers. Außerdem besteht ein etabliertes Ökosystem aus Dienstleistern und Integrationspartnern rund um die bestehende Server-, Storage- und Backup-Infrastruktur. Die neuen Systeme müssen vollständig kompatibel zu den vorhandenen Komponenten, Backup sowie den eingesetzten Managementsystemen sein. Die angebotenen Systeme müssen eine lückenlose Kompatibilität mit den vorhandenen Standards im Rechenzentrum des St. Vincenz-Krankenhaus Limburg gewährleisten, insbesondere in Bezug auf Protokolle, Betriebs- und Verwaltungsschnittstellen. Gefordert ist eine Lösung, die durch entsprechende Zertifizierungen nachweisbar mit den am Standort bereits etablierten Virtualisierungs-, Backup- und Monitoring-Systemen kompatibel ist. Aufgrund des limitierten Platzangebots in den beiden Rechenzentren soll das angebotene Storage-Array möglichst wenige Höheneinheiten im Rack belegen und auch bei Kapazitäts-Upgrades möglichst platzeffizient erweiterbar sein. Der Anbieter hat aufzuzeigen wie eine Verdoppelung der heute angeforderten Kapazität technisch zu realisieren ist. Support- und Wartungsleistungen sind so zu erbringen, dass ein stabiler, kontinuierlicher Betrieb der Storage Infrastruktur durch die interne IT-Abteilung gewährleistet bleibt. Bieter müssen ihre Servicelevel (Reaktionszeit, Vorortzeit, Ersatzteilversorgung, regelmäßige Firmware/Patch Strategien) darlegen und Referenzen zu vergleichbaren Implementierungen vorlegen. Bei der angebotenen/ gelieferten Ware darf es sich ausschließlich um Neuware handeln, die über offizielle Herstellerdistributionswege beschafft wurde. Sogenannte Renew- und Refurbished-Produkte, sowie Brokerware, werden nicht akzeptiert und führen zum direkten Ausschluss. Alle Angaben über Kapazitäten sind in TiB anzugeben. Die angeforderten Kapazitäten beziehen sich immer auf Nettokapazitäten, also die tatsächlich nutzbaren Kapazitäten nach Abzug von Systemkapazitäten wie RAID, Sparing, OS, etc. Industrieübliche Effizienzfaktoren (Deduplizierung- und Compression-Faktoren) für die im Haus verwendeten Datenarten- und mengen (ermittelt wurden 40% nicht-reduzierbare Daten) wurden in die künftigen Anforderungen an den neuen Speicher bereits einkalkuliert. - Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB)Deadline: Jun 15
Modernisierung eines 400-MHz-NMR-Spektrometersystems unter Weiterverwendung des Bestandsmagneten
Gegenstand der Beschaffung ist die Modernisierung der bestehenden NMR-Infrastruktur des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) sowie die Ergänzung der bestehenden Softwareumgebung zur Verwaltung von NMR-Spektrendaten. Los 1 umfasst die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines modernen 400-MHz-NMR-Spektrometersystems unter Weiterverwendung des vorhandenen Magneten (Typ 400/54/ASP, Baujahr 2011). Bestandteil der Leistung ist insbesondere der Austausch der bestehenden Systemkonsole durch eine aktuelle, leistungsfähige Konsole einschließlich aller erforderlichen Komponenten wie Hochfrequenzeinheiten, Verstärker, Gradientensysteme sowie weiterer Systemkomponenten. Darüber hinaus umfasst Los 1 die Lieferung geeigneter Probenköpfe (einschließlich eines stickstoffgekühlten Probenkopfes zur Erhöhung der Sensitivität), eines automatisierten Probenwechslers, der erforderlichen Steuer- und Auswertesoftware sowie eines Steuerrechners mit Peripherie. Die Leistungen beinhalten auch die vollständige Integration in die bestehende Infrastruktur, die Installation, Inbetriebnahme sowie Schulungs- und Serviceleistungen. Alle angebotenen Komponenten müssen vollständig mit dem vorhandenen NMR-Magneten kompatibel sein. Sämtliche zur Integration erforderlichen Anpassungen, Ergänzungen und Schnittstellen sind Bestandteil der Leistung. Das System ist für Anwendungen in der naturstoffchemischen, metabolomischen und synthetischen Analytik auszulegen. Es muss insbesondere für eindimensionale und mehrdimensionale NMR-Messungen geeignet sein und eine hohe Sensitivität zur Analyse gering konzentrierter Proben gewährleisten. Hierzu gehören unter anderem Messungen verschiedener Kerne sowie gradientengestützte und mehrdimensionale NMR-Experimente einschließlich moderner Datenverarbeitung. Los 2 umfasst die Lieferung und Implementierung einer Softwarelösung zur Verwaltung einer NMR-Spektrenbibliothek. Die Software soll als Erweiterung der bestehenden MNova-Softwareumgebung (Mestrelab Research) bereitgestellt werden und ist als Upgrade in die vorhandenen Arbeitsabläufe zu integrieren. Ziel ist die Organisation, Speicherung, Verarbeitung und Auswertung von NMR-Spektrendaten im Rahmen einer geplanten Referenzsubstanzbibliothek. Der Leistungsumfang von Los 2 umfasst insbesondere die Bereitstellung einer serverbasierten Softwarelösung, geeigneter Clientlizenzen, Update- und Supportleistungen sowie die Durchführung von Anwenderschulungen. Den Bietern wird die Möglichkeit einer Vor-Ort-Besichtigung zur Beurteilung der technischen Gegebenheiten angeboten. Die Teilnahme wird zur Berücksichtigung der bestehenden Systemumgebung ausdrücklich empfohlen. - BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbHEssen
Errichtung und Betrieb von funktechnischen Anlagen
Gegenstand der geplanten Beschaffung ist die sukzessive Erweiterung und Verbesserung der Mobilfunkversorgung an bestehenden Standorten sowie neu entstehenden Gebäuden mittels LTE-/5G-basierter Campus-Netz-Lösungen.Aufgrund der betrieblichen Aufgabenstellungen ist eine jederzeit zuverlässige telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeitenden über Mobiltelefone erforderlich. Die bestehende Mobilfunkversorgung an den betroffenen Standorten ist insbesondere innerhalb der Gebäude nur eingeschränkt beziehungsweise teilweise nicht ausreichend vorhanden. WiFi-Calling kann aufgrund der standortspezifischen technischen Rahmenbedingungen nicht eingesetzt werden.Zur Sicherstellung einer belastbaren Sprach- und Datenkommunikation ist daher eine Erweiterung der bestehenden Mobilfunkversorgung erforderlich. Die Umsetzung erfolgt bedarfsorientiert über einen Zeitraum von fünf Jahren. Die technische Ausgestaltung erfolgt standortabhängig unter Berücksichtigung der jeweiligen baulichen, infrastrukturellen und funktechnischen Gegebenheiten.Je nach Standort und Ausbauanforderung (Indoor- und Outdoor-Versorgung) können insbesondere folgende technische Lösungsansätze zum Einsatz kommen: - Temporäre Mastanlagen die mittels Glasfaser oder Richtfunk angebunden werden, - Stationäre Mastanlagen die mittels Glasfaser angebunden werden, - Campus-Lösungen mit Repeater-Lösungen. Die technische Ausgestaltung erfolgt auf Basis der öffentlichen Mobilfunkinfrastruktur der Deutsche Telekom AG. Die bestehende Telekommunikationsinfrastruktur der Deutsche Telekom AG ist bereits bis an die Betriebsstandorte sowie darüber hinaus bis in die atomaren Zwischenlager über Glasfaser angebunden. Die geplanten Maßnahmen dienen ausschließlich der Erweiterung und Verbesserung des bestehenden Mobilfunknetzes der Deutschen Telekom innerhalb der betroffenen Liegenschaften. Die eingesetzten Mobilfunklösungen müssen vollständig kompatibel zur bestehenden Telekommunikations- und Mobilfunkinfrastruktur sein.Die Leistungen umfassen je nach Ausbauumfang insbesondere: technische Planung, Funknetzplanung, Lieferung und Installation der Mobilfunktechnik, Aufbau temporärer oder stationärer Infrastruktur, Integration in bestehende Telekommunikationsinfrastruktur, Inbetriebnahme, Wartung, Support, Monitoring, sowie erforderliche Erweiterungen während der Projektlaufzeit. Die Stromversorgung sowie die Glasfaseranbindung ab dem jeweiligen definierten Übergabepunkt werden grundsätzlich bauseits durch den Auftraggeber bereitgestellt. Optional kann die Herstellung beziehungsweise Verlegung der Strom- und Glasfaseranbindung durch den Auftragnehmer oder durch von diesem beauftragte Subunternehmen erfolgen.
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