Universitätsklinikum Bonn AöRBonnTED
Rahmenvertrag über einen Forschungsdienstleistungsauftrag zur Entwicklung und Synthese von Liganden des Liver X Rezeptors
Die degenerative Aortenklappenstenose (AS) ist die häufigste tödliche Herzklappenerkrankung in den Industrieländern und betrifft allein in Deutschland über 1 Millionen Frauen und Männer mit einer 5-JahresSterblichkeitsrate von bis zu 80%. Weltweit gibt es bislang kein einziges Medikament für die Behandlung oder die Prävention der AS. Die ...
Research Contracts, Technology Development, Materials Research
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- Contracting authority:
- Universitätsklinikum Bonn AöR
- Published:
- August 18, 2026
- Deadline:
- September 02, 2026
- Topic:
- Research Contracts
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Die degenerative Aortenklappenstenose (AS) ist die häufigste tödliche Herzklappenerkrankung in den Industrieländern und betrifft allein in Deutschland über 1 Millionen Frauen und Männer mit einer 5-JahresSterblichkeitsrate von bis zu 80%. Weltweit gibt es bislang kein einziges Medikament für die Behandlung oder die Prävention der AS. Die einzige Therapie, die aktuell verfügbar ist, ist der Ersatz der erkrankten Klappe durch eine Prothese. Dies ist nicht nur für die Patienten belastend, sondern auch mit hohen Kosten verbunden. Aktuell belaufen sich diese auf über 2 Milliarden Euro jährlich, allein in Deutschland. In der Vergangenheit wurden einige Versuche unternommen, Medikamente für die Behandlung oder die Prävention der AS zu entwickeln. All diese Versuche sind bis heute erfolglos. Durch unsere grundlegende Arbeit im DFG-geförderten Sonderforschungsbereich "Aortenerkrankungen" (TRR 259) konnten wir zeigen, dass verschiedene Mechanismen, die zur Entstehung der AS führen, gehemmt werden können durch die Aktivierung des Rezeptors "Liver X Receptor" (LXR). ALLSTARS entwickelt gut verträgliche, selektive und hochpotente Liganden des LXR. Dies könnte der entscheidende Durchbruch für die Entwicklung einer neuen Medikamentenklasse zur pharmakologischen Behandlung der degenerativen AS sein.
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Bundesministerium für Arbeit und SozialesBonnDeadline: Aug 22Der Erhalt und die zügige Befähigung einer digital kompetenten Arbeitsgesellschaft, die trotz demografischem Wandel und Fachkräftemangel zu einer produktiven und wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft beiträgt, liegt im strategischen Interesse des Bundes. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist die Sicherung der Fachkräftebasis entscheidend. Vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft besteht dringender Handlungsbedarf, die Beschäftigten möglichst lange unter guten und gesunden Arbeitsbedingungen in den Betrieben zu halten, ungenutzte inländische Potenziale zu erschließen und die Arbeitswelt inklusiver und diverser aufzustellen. Digitale Technologien und v. a. Künstliche Intelligenz (KI) bieten die Möglichkeit, Menschen mit altersbedingten, mit kognitiven oder mit psychischen Beeinträchtigungen länger und gesünder im Arbeitsmarkt zu halten oder zu integrieren und ein alters- und behinderungsgerechtes Arbeitsumfeld zu schaffen. Der zu vergebende Forschungsauftrag „Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen“ (Leistungszeitraum: 2027–2028) zielt auf die Identifikation der Möglichkeiten und Bedarfe von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) und Erwerbstätigen mit Beeinträchtigungen für die Nutzung von technologischer Unterstützung im Betrieb und damit auf das Heben von Arbeitskräfte-potenzialen mithilfe von Digitalisierung und KI. Da hierzu bislang keine systematische und umfäng-liche Darstellung vorliegt, bedarf es der praxisorientierten und praxistauglichen wissenschaftlichen Erforschung, wie KMU Beschäftigte mit Beeinträchtigungen durch den Einsatz neuer Technologien (z. B. KI) im Betrieb unterstützen können. Es soll auch ein Beitrag geleistet werden, das Erfahrungswissen der Beschäftigten zu sichern sowie bestehende (Beratungs-)Strukturen zu stärken, indem übergeordnete Institutionen (z. B. Inklusionsämter, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern) unterstützt werden, KMU bei Fragen der digitalen Transformation zu beraten. Der Forschungsauftrag wird voraussichtlich ab Mitte/Ende August 2026 als wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschrieben. Die Leistungen können durch ein Konsortium erbracht werden. Denkbar sind folgende Projektschritte: 1. Grundlagenforschung und Bedarfsanalyse: o Durchführung einer empirisch-explorativen Studie zur Identifikation und systematischen Darstellung der Bedürfnisse von KMU und deren Beschäftigten mit Beeinträchtigungen. o Erstellung einer Übersicht über geeignete technologische und KI-basierte Lösungen. o Prüfung der Eignung von KI-Technologien für spezifische Arbeitsfelder; bei fehlender Eig-nung soll der Bedarf an alternativen Lösungen aufgezeigt werden. 2. Umsetzungsstrategien und Implementierung: o Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen und Hilfestellungen für die Implementierung und langfristige Nutzung der identifizierten Technologien. o Identifikation und Erstellung adressatengerechter Informationsmittel und -wege. o Einbindung von Feedback und Evaluation durch einen ko-kreativen Ansatz. 3. Überprüfung und Anpassung: o Überprüfung und Testung der entwickelten Informationsmittel und -wege sowie deren Prä-zisierung und Anpassung. o Prüfung der Wirksamkeit der (KI-)Unterstützungsinstrumente. 4. Dissemination inkl. eines breitenwirksamen Unterstützungsangebots in der Fläche: o Durchgängige Dissemination zur Verstärkung der Außenwirkung der Projektziele und -ergebnisse. Adressat*innen des Forschungsauftrags sind Wissenschaftseinrichtungen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Gegenstand und Adressat*innen der Forschungsmaßnahme sind KMU und übergeordnete Institutionen, die entsprechend bei der Projektumsetzung einzubeziehen sind. Zudem sind kontinuierlich die Perspektiven betroffener Erwerbstätiger sowie von Organisationen und Verbänden der Selbstvertretung, Beratung und Selbsthilfe von und für Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen.Evaluation of the collaboration project Sustainable sick leave
Arbeids- og inkluderingsdepartementetOsloDeadline: Sep 29The Collaboration Project Sustainable Sick Leave (BS) is a part of AID ́s work on following-up the Contract for reduced sick leave and loss from working life (the IA agreement). The collaboration project is anchored in the national budget (Chapter 601, item 75 Enclosed for effective sick leave) and annual awards from AID to the Norwegian Medical Association. The contracting authority would like, with the procurement, to implement an evaluation project that shall be both directed towards mapping the effects/results of the initiatives in the collaboration project BS, at the same time as it is relevant to map and assess the efforts and activities in the cooperation project. Reporting along the way shall contribute to adjusting the measures. The procurement is related to work with following-up sick leave and particularly the interaction between the gp and patient. The collaboration project shall strengthen the GP's role in sick leave work and increase health competence of the population. The project involves implementing initiatives aimed at both general practitioners and patients. The measure includes both awareness raising and training measures aimed at their gp about their sick leave practice and measures to increase patients' awareness and understanding of sick leave. The aim is that cooperation between doctor and patient on sick leave shall be better, and thus contribute to fewer, shorter and better adapted sick leave, including increased use of graded sick leave. There is a need for knowledge that maps the activities in the collaboration project, on the initiatives will be assessed as relevant in the consultation with the sick leavers, whether the measures have an effect on their gp's sick leave practice and if their GP finds that cooperation with registered sick leave, employer, the Norwegian Labour and Welfare Administration has improved and their role and responsibilities in follow-up sick leave has become clearer. There is also a need for knowledge on the collaboration project has contributed to reduced sick leave. The collaboration project is a development project where feedback can be given during the process (evaluation of the process). Based on acquired knowledge on and dialogue with the collaboration project, there is a need to procedural assistance with assessing whether the cooperation project should adjust to the approaches and the activities in the project. See annex 1 of the contract for further details on the delivery.
Frequently asked questions about this tender
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- The submission deadline is 02. September 2026.
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- The contracting authority is Universitätsklinikum Bonn AöR.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.