Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)TED
Rahmenvertrag für Dienstleistungen im Bereich Access-Managements auf Grundlage der Security-Access-Softwareprodukte des Herstellers IBM Los 2
Das ITZBund benötigt externe Unterstützung im Identity- und Accessmanagement-Betrieb auf Basis von IBM Security-Access-Softwareprodukten. Diese Ausschreibung betrifft Los 2: externe Unterstützungsleistungen für Access-Management auf Grundlage der Security-Access-Softwareprodukte von IBM (von insgesamt zwei Losen, Los 1 für Identity-Manage...
Cybersecurity, IT Support
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Das ITZBund benötigt externe Unterstützung im Identity- und Accessmanagement-Betrieb auf Basis von IBM Security-Access-Softwareprodukten. Diese Ausschreibung betrifft Los 2: externe Unterstützungsleistungen für Access-Management auf Grundlage der Security-Access-Softwareprodukte von IBM (von insgesamt zwei Losen, Los 1 für Identity-Man...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)
- Published:
- May 05, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Cybersecurity
Tender description
Das ITZBund benötigt externe Unterstützung im Identity- und Accessmanagement-Betrieb auf Basis von IBM Security-Access-Softwareprodukten. Diese Ausschreibung betrifft Los 2: externe Unterstützungsleistungen für Access-Management auf Grundlage der Security-Access-Softwareprodukte von IBM (von insgesamt zwei Losen, Los 1 für Identity-Management).
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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10- Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)BonnDeadline: Mar 26
Rahmenvertrag für Dienstleistungen im Bereich Access-Managements auf Grundlage der Security-Access-Softwareprodukte des Herstellers IBM Los 2
Das ITZBund sucht externe Unterstützung für den Betrieb seines Identity- und Access-Managements (IAM) auf Basis von IBM-Softwareprodukten. Es werden zwei Rahmenvereinbarungen ausgeschrieben: Los 1 umfasst Unterstützungsleistungen für das Identity-Management (IBM Security-Identity-Produkte), Los 2 umfasst Unterstützungsleistungen für das Access-Management (IBM Security-Access-Produkte). Gegenstand dieser Bekanntmachung ist das Los 2. - Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)BonnDeadline: Apr 16
Rahmenvertrag für Dienstleistungen Im Bereich des Identity-Managements auf Grundlage der Security-Identity-Softwareprodukte des Herstellers IBM Los 1
Das ITZBund sucht externe Unterstützung für den Betrieb seines Identity- und Access-Managements (IAM) auf Basis von IBM-Softwareprodukten. Es werden zwei Rahmenvereinbarungen ausgeschrieben: Los 1 umfasst Unterstützungsleistungen für das Identity-Management (IBM Security-Identity-Produkte), Los 2 für das Access-Management (IBM Security-Access-Produkte). Diese Ausschreibung bezieht sich spezifisch auf Los 1. - Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)BonnDeadline: Mar 26
Rahmenvertrag für Dienstleistungen Im Bereich des Identity-Managements auf Grundlage der Security-Identity-Softwareprodukte des Herstellers IBM Los 1
Das ITZBund sucht externe Unterstützung für den Betrieb seines Identity- und Access-Managements (IAM) auf Basis von IBM-Softwareprodukten. Es werden zwei Rahmenvereinbarungen ausgeschrieben: Los 1 umfasst Unterstützungsleistungen für das Identity-Management (IBM Security-Identity-Produkte), Los 2 für das Access-Management (IBM Security-Access-Produkte). Diese Ausschreibung bezieht sich spezifisch auf Los 1. - Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)Bonn
Rahmenvertrag für Dienstleistungen Im Bereich des Identity-Managements auf Grundlage der Security-Identity-Softwareprodukte des Herstellers IBM Los 1
ITZBund sucht externe Unterstützung für den Identity-Management-Betrieb auf Basis von IBM Security-Identity-Softwareprodukten. Es werden zwei Rahmenvereinbarungen über IAM-Betrieb geschlossen: Los 1 (Identity-Management) und Los 2 (Access-Management). Diese Ausschreibung betrifft Los 1. - Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)
Rahmenvertrag für Dienstleistungen im Bereich Access-Managements auf Grundlage der Security-Access-Softwareprodukte des Herstellers IBM Los 2
Der Rahmenvertrag wird für eine Laufzeit von 3 Jahren / 36 Monaten geschlossen und kann optional einmal um 1 Jahre / 12 Monate verlängert werden. - Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)Bonn
Rahmenvertrag DESYBRI Los 2: externe Unterstützungsleistungen
Das ITZBund benötigt externe Unterstützung zur Pflege und Weiterentwicklung von DESYBRI - Design System für die Barrierefreiheit. DESYBRI wird als Produkt und Service bereits mehreren Kunden des ITZBund kostenpflichtig (Zugang zu den Libraries und Beratungsleistungen) zur Verfügung gestellt. Das Design System soll ausgebaut und optimiert sowie perspektivisch weiteren Kunden zur Verfügung gestellt werden. Ziel dieser Ausschreibung ist die Unterstützung in Form von UX/UI Konzeption, Softwareentwicklungs- und Beratungsleistungen für das Design System "DESYBRI" vom ITZBund durch entsprechend qualifiziertes Personal des Auftragnehmers sowie die Beschaffung von Lizenzen für Figma in diesem Kontext. Die Unterstützung soll aufgeteilt auf zwei Lose in den folgenden Aufgabengebieten erfolgen: • Los 1: Softwareüberlassung und Pflege • Los 2: Softwareentwicklung und Beratung Gegenstand dieser Bekanntmachung bzw. dieses Vergabeverfahrens ist Los 2. Die Leistungen zu Los 1 werden in einer seperaten Bekanntmachung bzw. in einem seperaten Vergabeverfahren abgebildet. - Landesbetrieb Information und Technik NRWDüsseldorfDeadline: Jul 16
Rahmenvertrag über Splunk Enterprise Security Premier Edition
Los 1 - Splunk-Produkte zur Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen Es wird der Bezug von Lizenzen samt Softwarepflege/Wartung und Support für die Splunk-Produkte zur Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen ausgeschrieben, zum Zeitpunkt der Ausschreibung unter dem Produktnamen Enterprise Security Premier Edition von der Firma Splunk angeboten. Anzubieten sind Lizenzen und Produkte für den Betrieb on-premises, also für den Betrieb innerhalb der Rechenzentren der Landesverwaltung NRW. Mindestens anzubieten sind die folgenden zum Zeitpunkt der Schriftlegung unter dem Produktnamen "Enterprise Security Premier Edition" angebotenen Funktionen - Security Information and Event Management (SIEM), - Security Orchestration, Automation and Response (SOAR), - User and Entity Behavioral Analytics (UEBA), - Cisco Talos Threat Intelligence for Splunk Enterprise Security Zusätzlich ist die Funktion Asset and Risk Intelligence (ARI) ohne Aufpreis anzubieten. Die Funktion SIEM ist basierend auf dem täglich indizierten Logdatenvolumen (GByte/Tag) lizenziert. Die Funktionen SOAR, UEBA und ARI sind in die Grundlizenz für eine unbegrenzte Anzahl User, Playbooks und Assets zu integrieren. Sofern on-premises verfügbar, können weitere Funktionen angeboten werden (z. B. Attack Analyzer, Splunk AI und weitere). Softwarepflege/Wartung sowie Support sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Weitere Anforderungen werden im Produktfragenkatalog aufgeführt. Los 2 - Professional Services für Splunk Enterprise Security Es wird der Bezug von Professional Services (Beratung und Unterstützung bei Implementierungs- und Integrationsaufgaben) zum Tagessatz remote und vor Ort ausgeschrieben. Weitere Anforderungen werden im Produktfragenkatalog aufgeführt. Los 3 - Schulungen/Training für Splunk Enterprise Security Es wird der Bezug von Schulungen, Trainings und Zertifizierungslehrgängen zu Splunk-Produkten in Form von Online-Seminaren (inkl. Praxislabore) ausgeschrieben. Anzubieten sind alle Schulungen aus dem Schulungskatalog der Firma Splunk. Im Leistungskatalog zum Angebot sind die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe für die in Splunk Enterprise Security Premier Edition enthaltenen Produkte unter Angabe von Festpreisen pro Person und Schulung aufzuführen, sowie die Angabe, wie vielen Splunk Trainings Units (oder credits) die jeweilige Schulung entspricht. Anzubieten ist zudem der Abruf von Training-Unit-Kontingenten unter Angabe des Nettopreises in EUR pro Training Unit. Zusätzlich anzubieten sind Individualschulungen zum festen Tagessatz für je bis zu 10 Teilnehmende pro Schulung remote als auch vor Ort. Weitere Anforderungen werden im Produktfragenkatalog aufgeführt. - Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Dienstleistungen im Bereich Client-Management (Anwendungsmanagement des HLT)
Es wird ein Bedarf in Höhe von insgesamt ca. 28.160 Personenstunden für die gesamte Vertragslaufzeit von vier Jahren (entsprechend 7.040 Personenstunden pro Jahr) erwartet. Es wird eine Mindestabnahmemengen von 3 Personenjahren über die Mindestvertragslaufzeit (zwei Jahre) zugesichert. Die angeforderten Unterstützungsleistungen sollen im Bereich Anwendungsmanagement (AM) des genannten Ressorts eingesetzt werden und erfolgen in unterschiedlichen Funktionseinheiten bzw. AM-Teams. Der Schwerpunkt des Arbeitsumfelds liegt hierbei auf dem technischen Verfahrensbetrieb, d. h. der Einrichtung, dem Betrieb und der Weiterentwicklung der fachanwendungsspezifischen technischen und logischen IT-Umgebung des jeweiligen Verfahrens (z. B. Datenbankinstanzen, Applikationen, Web-Front-Ends oder Clientkomponenten) einschließlich der vielfältigen Schnittstellen. Der Betrieb der zugrundeliegenden Infrastruktur wird hierbei in unterschiedlichem Maße ebenfalls von diesem AM durchgeführt. Dies reicht von der Koordination und Ergebnisverantwortung der von anderen Betriebseinheiten der HZD erbrachten Leistungen bis hin zum tiefgreifenden technischen Betrieb der IT-Infrastruktur. Deshalb werden vom Auftragnehmer in allen Tätigkeitsfeldern (Fachgebieten) sowohl gute Kenntnisse und Erfahrung im Management der Fachanwendungen als auch, teilweise tiefgreifende, Kenntnisse der zugrundeliegenden Infrastrukturen erwartet. Das technische Arbeitsumfeld des AM-Teams im Bereich Client Management ist sehr vielfältig. Das Anwendungsfachverfahren basieren auf Windows-Technoligie. Hierbei sind Windows-Server als auch MECM-Systeme im Einsatz. Ein Großteil der zu Grunde liegenden Systeme befindet sich in den Serverräumen der HZD (in Wiesbaden und Mainz). Darüber hinaus werden auch in den Kundenlokationen (der Ressorts) befindliche Systeme betreut. Die Kommunikationsgrundlage aller Systeme bildet das HessenNetz. An diesem landeseigenen, sicheren und abgeschotteten Netzverbund sind üblicherweise alle Kundensysteme angeschlossen und können darüber bei Bedarf miteinander kommunizieren. Als Arbeitsplatzsystem bei den Kunden dient der HessenPC, welcher derzeit auf Microsoft Windows 11 basiert. Zum einen gilt es hier neuen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, zum anderen auch die Systemumgebungen unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten weiterzuentwickeln. Außerdem müssen verstärkt landespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Um diesen neuen Aufgaben gerecht zu werden, besteht kurz- bis mittelfristig Bedarf an hoch spezialisierten und erfahrenen Unterstützungskräften in diesem Umfeld. Sowohl die Einführung neuer Verfahren (von der Planung über die Einrichtung bis zur vollständigen Betriebseinführung) als auch die Umsetzung von komplexeren Verfahrensupdates bzw. Upgrades und Releases sollten am effektivsten mit einem AM-Team erfolgen, das über aktuellstes Wissen über die eingesetzte Software und langjährige Erfahrung in diesem Bereich verfügt. Aufgrund der Einstufung der HZD als lebenswichtige Einrichtung des Landes Hessen müssen sich die eingesetzten Personen, abhängig vom Einsatzgebiet ggf. einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (SÜ2), auf der Basis des Hessischen Sicherheitsüberprüfungs- und Verschlusssachengesetzes (HSÜVG), unterziehen. Dies wird im jeweiligen Einzelauftrag vereinbart. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die von ihm zu erbringenden Leistungen mit größter Sorgfalt und nach Maßgabe der vertraglichen Vereinbarungen, dem Stand von Wissenschaft und Technik sowie nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit durchzuführen. Er bestätigt, alle notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen zu besitzen sowie qualifiziertes Personal mit den notwendigen Kenntnissen und Erfahrungen bereitzuhalten und einzusetzen, um die vertragsgemäßen Aufgaben uneingeschränkt erfüllen zu können. Es wird zusätzlich erwartet, dass der Auftragnehmer während der gesamten Laufzeit des Rahmenvertrags Personal einsetzen kann, das über entsprechend aktuelle Kenntnisse zu den neuesten Versionsständen verfügt. Sollte ein Hersteller Folgeprodukte einsetzen, die über die gleiche oder erweiterte Funktionalität verfügen, aber unter anderem Namen vertrieben werden, so wird das erforderliche Wissen auch bei diesem Nachfolgeprodukt erwartet. Folgende Basisqualifikationen werden von der einzusetzenden Person erwartet: •gute Kenntnisse der Betriebsprozesse nach ITIL bzw. ITSM •gute Kenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift (Sprachniveau C1 gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) sowie Englischkenntnisse, die die Nutzung von Herstellerinformationen (Handbuch, Internet) bzw. Internetfachforen (Sprachniveau C2 gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) ermöglichen •gute Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit gemäß BSI •Bereitschaft zum gelegentlichen Einsatz außerhalb der Standard-Geschäftszeiten Zusätzlich zu diesen allgemeinen Kenntnissen und Fähigkeiten sind je nach Einsatzgebiet Kenntnisse in den beschriebenen Tätigkeitsgebieten notwendig. Das eingesetzte Personal benötigt für den Einsatz entsprechende Qualifikationen. Die Qualifikationen sind im Kriterienkatalog (Datei "Kriterienkatalog_AM-HLT") nachzuweisen. Zu Vertragsbeginn wird mit dem Einsatz von drei Personen geplant. Eine detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. - LUKS Spitalbetriebe AG InformatikLuzern
LUKS Perimeter Security
Das LUKS sucht für beide Lose jeweils eine zuverlässige und kompetente Dienstleisterin, welche die Anforderungen bestmöglich erfüllt und für das LUKS den jeweiligen Teil der Perimeter Security aufbaut, die Funktionen der jeweiligen bestehenden Lösung auf die jeweilige neue Lösung migriert und schliesslich die neue Lösung in Betrieb nimmt und die bestehende dekommissioniert und verwertet oder entsorgt. Im Los 1 sollen der Web Proxy und die Perimeter Firewall gemeinsam durch eine georedundant aufgebaute on-premise Perimeter Firewall mit Proxy-Funktionen abgelöst werden, die in der Lage ist, zu einem späteren Zeitpunkt die VPN Termination zu übernehmen. Dabei gilt es insbesondere zu berücksichtigen, dass die Konfiguration des Web Proxy über Jahre hinweg organisch gewachsen ist und auf die Besonderheiten der bestehenden Web Proxy-Lösung zugeschnitten wurde. Die Migration dieser Konfiguration und deren Vereinheitlichung mit derjenigen der bestehenden Perimeter Firewall stellt ein umfassendes Analyse- und Konfigurationsprojekt dar, für welches die Anbieterinnen für das Los 1 umfassende Kenntnisse mitbringen und signifikante Ressourcen aufwenden müssen. Entsprechend beinhaltet das Los 1 einige hoch gewichtete Anforderungen, welche das Verständnis für die Situation und die Fähigkeiten der Anbieterinnen abfragen. Optional soll im Los 1 zudem eine neue, zusätzliche innere DMZ Firewall von derselben Herstellerin wie die Perimeter Firewall offeriert werden, welche im selben Management GUI administriert werden kann, inkl. der Erarbeitung einer einfachen Konfiguration mit max. 50 ACLs. Diese Firewall wird ausschliesslich für Access-Listen der Layer 3 bis 4 verwendet und erfolgt als Trennung der DMZ zur internen Infrastruktur. Im Los 2 hingegen soll «nur» die bestehende WAF, eine BIG-IP der Firma f5, mit dem Nachfolgeprodukt f5 BIG-IP r5600 «Best Bundle» abgelöst werden. Die bestehende Konfiguration sowie die bestehenden, sich im Einsatz befindenden Module der bestehenden BIG-IP sollen 1:1 auf das Nachfolgeprodukt übertragen werden, mit dem Ziel, die bestehende BIG-IP so naht- und geräuschlos wie nur möglich abzulösen. Entsprechend beinhaltet das Los 2 neben dem hoch gewichteten Preiskriterium nur wenige Anforderungen. Zudem verfügt das LUKS bereits über eine hochqualifizierte Anbieterin für die nötigen Dienstleistungen im Betrieb, weshalb diese im Los 2 nur als Option ausgeschrieben werden. Da das Gesamtvolumen dieser Betriebsdienstleistungen weit unter den Schwellenwerten für öffentliche Ausschreibungen liegt, behält sich das LUKS vor, die Option zu ziehen und die Zuschlagsempfängerin mit den Betriebsleistungen zu beauftragen, oder die Option nicht zu ziehen und die Betriebsleistungen weiterhin per freihändiger Vergabe bei der bestehenden Dienstleisterin zu beziehen. Das LUKS strebt für die in beiden Losen beschafften Lösungen an, diese selbstständig, also LUKS-intern zu managen. Dennoch benötigt das LUKS in beiden Losen Experten-Knowhow von den Zuschlagsempfängerinnen. Damit die IT des LUKS bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt weiteres Experten-Knowhow von den Dienstleisterinnen beziehen kann, reichen die Anbieterinnen in ihren Angeboten auch Rollen zu vordefinierten Tarifen ein, welche sie dem LUKS zur Verfügung stellen können. Nebst diesem Experten-Knowhow zeigen die Anbieterinnen für das Los 1 der vorliegenden Ausschreibung dem LUKS auch auf, welche Schulungs- und allenfalls Zertifizierungsmöglichkeiten für diese Lösung sie dem LUKS anbieten können, sodass die IT des LUKS die Lösung nach der Inbetriebnahme weitestgehend selbstständig betreiben kann; für die BIG-IP ist dieses Knowhow im LUKS bereits vorhanden. Damit das LUKS und seine Partnerbetriebe die angebotenen Lösungen über die nächsten mindestens 5 Jahre betreiben können, reichen die Anbieterinnen mit ihrem Angebot alle dafür benötigten, zusätzlichen Verträge für Lizenzen, Wartung etc. ein und rechnen sämtliche diesbezügliche Auf-wände in ihr Angebot mit ein. - LUKS Spitalbetriebe AG InformatikLuzern
LUKS Perimeter Security
Das LUKS sucht für beide Lose jeweils eine zuverlässige und kompetente Dienstleisterin, welche die Anforderungen bestmöglich erfüllt und für das LUKS den jeweiligen Teil der Perimeter Security aufbaut, die Funktionen der jeweiligen bestehenden Lösung auf die jeweilige neue Lösung migriert und schliesslich die neue Lösung in Betrieb nimmt und die bestehende dekommissioniert und verwertet oder entsorgt. Im Los 1 sollen der Web Proxy und die Perimeter Firewall gemeinsam durch eine georedundant aufgebaute on-premise Perimeter Firewall mit Proxy-Funktionen abgelöst werden, die in der Lage ist, zu einem späteren Zeitpunkt die VPN Termination zu übernehmen. Dabei gilt es insbesondere zu berücksichtigen, dass die Konfiguration des Web Proxy über Jahre hinweg organisch gewachsen ist und auf die Besonderheiten der bestehenden Web Proxy-Lösung zugeschnitten wurde. Die Migration dieser Konfiguration und deren Vereinheitlichung mit derjenigen der bestehenden Perimeter Firewall stellt ein umfassendes Analyse- und Konfigurationsprojekt dar, für welches die Anbieterinnen für das Los 1 umfassende Kenntnisse mitbringen und signifikante Ressourcen aufwenden müssen. Entsprechend beinhaltet das Los 1 einige hoch gewichtete Anforderungen, welche das Verständnis für die Situation und die Fähigkeiten der Anbieterinnen abfragen. Optional soll im Los 1 zudem eine neue, zusätzliche innere DMZ Firewall von derselben Herstellerin wie die Perimeter Firewall offeriert werden, welche im selben Management GUI administriert werden kann, inkl. der Erarbeitung einer einfachen Konfiguration mit max. 50 ACLs. Diese Firewall wird ausschliesslich für Access-Listen der Layer 3 bis 4 verwendet und erfolgt als Trennung der DMZ zur internen Infrastruktur. Im Los 2 hingegen soll «nur» die bestehende WAF, eine BIG-IP der Firma f5, mit dem Nachfolgeprodukt f5 BIG-IP r5600 «Best Bundle» abgelöst werden. Die bestehende Konfiguration sowie die bestehenden, sich im Einsatz befindenden Module der bestehenden BIG-IP sollen 1:1 auf das Nachfolgeprodukt übertragen werden, mit dem Ziel, die bestehende BIG-IP so naht- und geräuschlos wie nur möglich abzulösen. Entsprechend beinhaltet das Los 2 neben dem hoch gewichteten Preiskriterium nur wenige Anforderungen. Zudem verfügt das LUKS bereits über eine hochqualifizierte Anbieterin für die nötigen Dienstleistungen im Betrieb, weshalb diese im Los 2 nur als Option ausgeschrieben werden. Da das Gesamtvolumen dieser Betriebsdienstleistungen weit unter den Schwellenwerten für öffentliche Ausschreibungen liegt, behält sich das LUKS vor, die Option zu ziehen und die Zuschlagsempfängerin mit den Betriebsleistungen zu beauftragen, oder die Option nicht zu ziehen und die Betriebsleistungen weiterhin per freihändiger Vergabe bei der bestehenden Dienstleisterin zu beziehen. Das LUKS strebt für die in beiden Losen beschafften Lösungen an, diese selbstständig, also LUKS-intern zu managen. Dennoch benötigt das LUKS in beiden Losen Experten-Knowhow von den Zuschlagsempfängerinnen. Damit die IT des LUKS bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt weiteres Experten-Knowhow von den Dienstleisterinnen beziehen kann, reichen die Anbieterinnen in ihren Angeboten auch Rollen zu vordefinierten Tarifen ein, welche sie dem LUKS zur Verfügung stellen können. Nebst diesem Experten-Knowhow zeigen die Anbieterinnen für das Los 1 der vorliegenden Ausschreibung dem LUKS auch auf, welche Schulungs- und allenfalls Zertifizierungsmöglichkeiten für diese Lösung sie dem LUKS anbieten können, sodass die IT des LUKS die Lösung nach der Inbetriebnahme weitestgehend selbstständig betreiben kann; für die BIG-IP ist dieses Knowhow im LUKS bereits vorhanden. Damit das LUKS und seine Partnerbetriebe die angebotenen Lösungen über die nächsten mindestens 5 Jahre betreiben können, reichen die Anbieterinnen mit ihrem Angebot alle dafür benötigten, zusätzlichen Verträge für Lizenzen, Wartung etc. ein und rechnen sämtliche diesbezügliche Auf-wände in ihr Angebot mit ein.
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