Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, VergabemanagementMünchenTED
Rahmenvereinbarung Wohnen in München / SoWon 25
Leistungsgegenstand sind Serviceleistungen für die in den Vergabeunterlagen (Leistungsbeschreibung) beschriebene Individualsoftware "Wohnen in München" (WIM), für das Onlineportal von WIM, "SozialesWohnenOnline" (SoWon), die zu SoWon und WIM gehörenden EAIs sowie für neu zu entwickelnde Module, mit denen der Auftraggeber schrittweise die ...
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- Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement
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- August 25, 2026
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Leistungsgegenstand sind Serviceleistungen für die in den Vergabeunterlagen (Leistungsbeschreibung) beschriebene Individualsoftware "Wohnen in München" (WIM), für das Onlineportal von WIM, "SozialesWohnenOnline" (SoWon), die zu SoWon und WIM gehörenden EAIs sowie für neu zu entwickelnde Module, mit denen der Auftraggeber schrittweise die Software WIM ablösen wird. Die Vertragsparteien schließen eine Rahmenvereinbarung. Die Rahmenvereinbarung wird über eine Laufzeit von vier Jahren (48 Monate) mit nur einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen. Hauptbestandteil sind Pflegeleistungen auf werkvertraglicher Basis. Die konkrete Beauftragung erfolgt durch Einzelbeauftragung (Abruf) durch den Auftraggeber. Gegenstand der Einzelabrufe können sowohl Werkleistungen als auch Dienstleistungen sein. Der Auftraggeber geht derzeit von folgender geschätzter Bedarfsmenge (Schätzmenge), auf vier Jahre gerechnet, aus: - Dienst-/Beratungs-/Unterstützungsleistungen: ca. 8.000 Personenstunden / pro Jahr Insgesamt ergibt sich damit ein Bedarf von ca. 32.000 Personenstunden (Schätzmenge) über die Vertragslaufzeit von vier Jahren. Davon werden mindestens 19.200 Personenstunden abgenommen. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung beträgt maximal 5.000.000,- Euro zzgl. USt.. Die Angabe der Bedarfe gemäß Vergabeunterlagen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Die Leistungen erstrecken sich über die gesamte Vertragslaufzeit von 4 Jahren.
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Universitätsklinikum MünsterMünsterDas Universitätsklinikum Münster schreibt die schrittweise von Hybrid-Inkubatoren aus. Hierzu soll eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von 25 Hybrid-Inkubatoren geschlossen werden. Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der im Teil B der Leistungsbeschreibung aufgeführten Geräte. Achtung: Der Bieter wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den in den Vergabeunterlagen genannten Mengenangaben das maximal mögliche Austauschpotenzial verdeutlichen sollen. Daraus ergeben sich keine Abnahmeverpflichtungen der aufgeführten Mengen während der Vertragslaufzeit. Das Angebot ist grundsätzlich als Kaufangebot zu formulieren. Wir weisen darauf hin, dass es im Verlauf der Rahmenvereinbarung zu einer Finanzierung bestellter Kontingente über unseren Leasingpartner kommen kann. Schnittstellen Sämtliche Besonderheiten und Schnittstellenthemen zur IT, z. B. DICOM, Fernwartung, Updates, Upgrades, sind mit dem AG im Vorfeld zu koordinieren. Qualität Die anzubietenden Geräte/Systeme müssen auf die zu erwartenden Aufgaben der ausgewiesenen Funktionsbereiche ausgerichtet sein. Für den Einsatz sind alle sicherheitsrelevanten und geräte-technischen Vorkehrungen zu treffen. Alle Komponenten sind entsprechend der an den Klinik-Betrieb gestellten Hygieneanforderungen auszuführen. Sichtbare und berührbare Teile müssen leicht zu reinigen sein. Oberflächen dürfen sich durch die Verwendung krankenhausüblicher Desinfektionsmittel nicht verändern (angegriffen werden, verfärben o, ä.). Es ist davon auszugehen, dass alle in den Listen des VAH und des RKI aufgelisteten Mittel zum Einsatz kommen. Sind vom RKI geprüfte und anerkannte Desinfektionsmittel und -verfahren für eine Position nicht anzuwenden, so ist dieses bei Angebotsabgabe anzuzeigen. Gesetze und Bestimmungen Alle Geräte/Systeme müssen den geltenden Anforderungen, wie Normen und Richtlinien, in der EU genügen. Nationale Grenzwerte sind einzuhalten. Bei Inbetriebnahme müssen die Geräte/Systeme vollumfängRahmenvereinbarung zur Erstellung externer Gutachten zu Eignungsprüfungen und Arbeitserprobungen für die Landeshauptstadt München (POR)
Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2MünchenDeadline: Sep 09Rahmenvereinbarung zur Erstellung externer Gutachten zu Eignungsprüfungen und Arbeitserprobungen für die Landeshauptstadt München (POR) Der jährliche Bedarf liegt bei ca. 20 Untersuchungen, davon - ca. 16 Untersuchungsfälle auf die Abklärung psychischer Belastbarkeit, Motivationslage und Sozialverhalten, - ca. 4 Untersuchungsfälle auf die Abklärung von theoretischer und praktischer Eignung und Neigung mit praktischer Erprobung (bei durchschnittlich 5 Tagen pro Untersuchungsfall). Zusätzlich besteht für die ca. 20 Untersuchungsfälle der Bedarf an einem Case-ManagementRahmenvertrag für Dienstleistungen im Fachverfahren Schifffahrtszeichen-Datenbank
Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)BonnDeadline: Sep 21Der Rahmenvertrag wird für eine Laufzeit von 4 Jahren/ 48 Monaten geschlossen. Das geschätzte Abrufvolumen für die o.g. Unterstützungsleistungen beträgt bezogen auf die maximal mögliche Vertragslaufzeit des Rahmenvertrags von vier Jahren insgesamt rund 820 Personentage. Zuzüglich besteht ein Bedarf von sieben Schulungen. Weitere Vergabeunterlagen, die vertrauliche oder sicherheitsrelevante Informationen enthalten, werden interessierten Unternehmen erst nach Vorlage einer vollständig ausgefüllten und unterzeichneten Verschwiegenheitsvereinbarung (Anlage 600 - Verschwiegenheitserklärung Servicebeschreibung Betriebsplattform WisIT) zur Verfügung gestellt. Die Übermittlung der weiteren Unterlagen erfolgt erst nach Eingang der unterzeichneten Verschwiegenheitsvereinbarung bei der Vergabestelle. Es wird darum gebeten, die ausgefüllte Anlage rechtzeitig zu übersenden, um eine fristgerechte Angebotsabgabe zu ermöglichenRahmenvereinbarung über den Abruf von Support, Pflege und Programmierleistungen für das Client-Server-System zur Hochwasservorhersage "Delft-FEWS" 2026-2030
Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRWRecklinghausenDas Landesamt für Umwelt, Natur und Klima Nordrhein-Westfalen betreibt ein Hochwasservorhersagesystem mit der Software Delft-FEWS. Für das bestehende Client-Server System der Software sind regelmäßige Support und Wartungsarbeiten einschließlich Störungsbeseitigungen erforderlich. Der Betrieb von Produktiv-, Redundanz- und Testsystem für eine performante und die stabile Bereitstellung von Vorhersagen ist zu gewährleisten. Außerdem ist die Weiterentwicklung der Systeme kontinuierlich zu unterstützen. Der Auftragnehmer (im Folgenden "AN") bietet dem Auftraggeber (im Folgenden "AG") einen Softwaresupport durch einen deutschsprachigen Helpdesk an. Der Helpdesk registriert eingegangene (Störungs-)Meldungen und Fragen mittels Ticketsystem und kategorisiert diese in Absprache mit dem Auftraggeber nach den in der Leistungsbeschreibung differenzierten Kategorien. Bei dem Hochwassermeldesystem handelt es sich um ein System mit hohen Anforderungen an Performance, an Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit. Der AN garantiert eine Systemverfügbarkeit des Delft-FEWS-Systems beim AG von mindestens 97 % auf der Grundlage der vorhandenen Hardwareverfügbarkeit. (Bezugszeitraum: Kalendermonat). Als Nicht-Verfügbarkeit wird der Zeitraum definiert, der zwischen der Anmeldung einer Nicht-Verfügbarkeit und der Wiederherstellung des Systems liegt. Der AN nimmt alle Nichtverfügbarkeitsmeldungen durch das Helpdesk entgegen und wird mit dem AG zusammen die Kategorie der Fehlermeldung festlegen. Diese regelt in Abhängigkeit der Schwere des Fehlers die notwendige Reaktionszeit und die Dauer bis zur Behebung des Fehlers. Die Reaktionszeiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Typische allgemeine Anwenderfragen bzw. einfache inhaltliche und technische Fragen, sowie die Beratung des AG beim Einsatz des Systems müssen direkt von Mitarbeitern des Helpdesks beantwortet werden können. Für weitergehende Fragestellungen muss für das Helpdesk bzw. den AN kurzfristig die Möglichkeit bestehen, den Hersteller der Software (Deltares) in die Lösungsfindung einbinden zu können (Second-Level-Support). Hierzu muss die Möglichkeit bestehen entsprechende Störungsmeldungen beim Hersteller der Software (Deltares) aufzugeben, beispielsweise im Rahmen des Intermediär-Status. Das Helpdesk hat nach Anfrage des AG auch Konfigurationsarbeiten durchführen bzw. im Rahmen der Verfügbarkeitsgarantie zu testen. Der Austausch von Konfigurationen hat mittels Austauschplattform im Internet (Upload-/Downloadmöglichkeit, z.B. Gitlab) zu erfolgen, die durch den AN betrieben bzw. zur Verfügung gestellt wird. Unter "Konfiguration" im Sinne von Konfigurationsarbeiten und Konfigurationsupdate ist zu verstehen, dass der AN fachliche Einstellungen der Datenprozesse und -darstellungen (fortgeschriebene Geodaten, zusätzliche/geänderte Eingangsdaten, z.B. met. Vorhersagen oder Messstationen, sowie modifizierte Ergebnisaussagen und -grafiken, etc.) in der FEWS-Anwendung des LANUK aktualisiert und implementiert bzw. zur Implementierung bereitstellt. Lieferung von neuen Softwareversionen, die wie folgt unterschieden werden: Support-Release, Unterhalts-Release und Neu-Release. Support-Releases werden je nach Bedarf im Rahmen der Verfügbarkeitsgarantie durchgeführt. Unterhalts- und Neu-Releases sind zusammenzufassen und einmal jährlich auszuliefern. Die darin enthaltenen Arbeiten umfassen einen ausführlichen Test der bestehenden Funktionalitäten des Systems in der neuen Softwareversion. Konfigurationsupdates finden im Rahmen von Unterstützungsanfragen gemäß Ziffer 2 der Leistungsbeschreibung statt und werden ggf. mit dem im vorherigen Abschnitt definierten Unterhalts- / Neu-Release kombiniert. Weitere Erläuterungen zum Aufgabenbereich "Unterstützungsanfragen" sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Evtl. Einweisungen/Schulungen des AG in das Vorhersagesystem sind durch den AN in der Regel im Rahmen von Online-Schulungen durchzuführen. Optional könnten Vor-Ort-Schulungen möglich sein. Alle Leistungen sind in enger Abstimmung mit dem AG auszuführen. Soweit möglich, kann die Abstimmung telefonisch mittels Videokonferenzsystem, per E-Mail oder innerhalb eines Ticketsystems erfolgen. Vom AN wird eine Möglichkeit über ein Versionisierungstool (z. B. GIT) zum regelmäßigen Austausch der Konfiguration und zur gemeinsamen Zusammenarbeit an dieser zur Verfügung gestellt. Der Zugriff auf das beim AG installierte System erfolgt mittels Fernwartungszugriff (Software "FastViewer"). Ein entsprechender Zugriff muss im Vorfeld bei den Ansprechpartnern des AG angemeldet werden. Die technischen Details werden nach Auftragsvergabe zwischen AN und AG abgestimmt. Es wird davon ausgegangen, dass maximal bis zu 340 Stunden/Jahr beauftragt werden. Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung: Beginn: Am Tag nach der Zuschlagserteilung; Ende: Zum 30. Juni 2030. Für diese Rahmenvereinbarung wird insgesamt eine Höchstgrenze von 400.000,00 EUR brutto vereinbart.Managed Service z/OS
ARD ZDF Deutschlandradio BeitragsserviceKölnDeadline: Aug 31Auftraggeber sind die in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) zusammengeschlossenen öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und das Deutschlandradio (DR), vertreten durch die Geschäftsführung des Beitrags-service von ARD, ZDF und Deutschlandradio (nachfolgend "Beitragsservice" oder "Auftraggeber" genannt). Der Beitragsservice beabsichtigt, einen Dienstleistungsvertrag zur Erbringung der Aufgaben im Bereich der z/OS-Systemumgebung für eine Vertragslaufzeit von bis zu drei Jahren abzuschließen. Der Dienstleistungsvertrag kommt mit der Zuschlagserteilung zustande. Zur Vorbereitung der Betriebsübernahme ist eine Transitionsphase vorgesehen, die am 01.02.2027 beginnt. Sie dient der Einarbeitung sowie der Übergabe der Betriebsverantwortung vom bisherigen Auftragnehmer auf den zukünftigen Auftragnehmer. Die Übernahme der Betriebsverantwortung durch den Auftragnehmer hat verbindlich zum 01.07.2027 zu erfolgen. Ab diesem Zeitpunkt sind die vertraglich vereinbarten Dienstleistungen zu erbringen. Der ausgeschriebene Dienstleistungsvertrag hat eine Festlaufzeit von zweieinhalb Jahren, also vom 01.07.2027 bis zum 31.12.2029. Daneben besteht für den Beitragsservice die einmalige Möglichkeit zur Verlängerung des Dienstleistungsvertrags um weitere 6 Monate, also bis zum 30.06.2030. Der Gesamtpreis umfasst sämtliche Leistungen während der Vertragslaufzeit (= Dienstleistungen zu einem pauschalen jährlichen Festpreis sowie die Transitionsphase auf Basis eines Pauschalpreises). Im Rahmen der z/OS Dienstleistungen soll der externe Dienstleister (nachfolgend "Auftragnehmer" genannt) den Betrieb der z/OS Systemumgebungen des Beitragsservice sicherstellen. Die Mainframe Infrastruktur verbleibt am Standort des Bei-tragsservice. Die Aufgaben betreffen die Dienstleistungen aus den Bereichen der z/OS Systemprogrammierung, dem Storage Management, der RACF Administration und des z/OS Operating. Der Dienstleister hat das Tagesgeschäft, fortlaufende Aktivitäten sowie periodisch anfallenden Aktivitäten zu erbringen. Die Bearbeitung der Aufgaben wird unter Nutzung der vom Beitragsservice zur Ver-fügung gestellten Anwendungen über einen Remote Zugang und unter Nutzung der technischen Einrichtungen sowie Arbeitsplatzgeräte des Dienstleisters durchgeführt. Der Remote Zugang wird über einen vom Beitragsservice verwalteten Service bereitgestellt. Als Orientierung für die jährlich durchschnittlich anfallenden Aufwände geht der Beitragsservice von einem jährlichen durchschnittlichen Bedarf von bis zu 486 Personentagen (PT) aus. Der Auftragnehmer ist angehalten, basierend auf den Anforderungen der Vergabeunterlagen den Aufwand selbst zu prognostizieren. Hierbei kann die Aufwandsschätzung des Beitragsservices auch über- oder unterschritten werden. Vom Dienstleister ist die Servicezeit von montags bis freitags (außer bundeseinheitliche Feiertage) von 06:30 - 17:00 Uhr sicherzustellen. Der Dienstleister muss innerhalb der Servicezeiten für den Beitragsservice in deutscher Sprache zur Verfügung stehen. Es ist eine direkte Kontaktaufnahme zum Dienstleister zu gewährleisten. Der Einsatz aller zur Umsetzung dieses Vertrages erforderlichen Beschäftigten liegt in der Verantwortung des Dienstleisters. Der Dienstleister hat während der gesamten Vertragslaufzeit sicherzustellen, dass nur entsprechend qualifiziertes Personal für die Leistungserbringung eingesetzt wird. Der Dienstleister stellt durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen sicher, dass die Dienstleistung auch beim Ausfall seiner Mitarbeiter/-innen ohne Ver-zug und uneingeschränkt erbracht wird. Im Verhinderungsfall (zum Beispiel Urlaub, Krankheit) sind Vertreter/-innen mit gleichen Qualifikationen einzusetzen. Eventuell notwendige Einarbeitungsaufwände werden nicht vom Beitragsservice geleistet bzw. vergütet. Die Betriebszeit der z/OS Systeme sowie der angebundenen Systeme zur Datenspeicherung und zur Datensicherung umfasst 7 x 24. Die Betriebsbereitschaft der z/OS Systemumgebung unter Einhaltung der Informationssicherheit ist zu gewährleisten. Der Betrieb der Systeme gliedert sich zeitlich in den Online-Betrieb und den Batch-Betrieb. Der Online-Betrieb ist von montags bis freitags zwischen 06:00 - 19:15 Uhr und an ca. 15 Tagen im Jahr auch samstags zwischen 06:00 - 14:00 Uhr definiert. In der übrigen Zeit findet der Batch-Betrieb statt. Die Reaktionszeiten sind abhängig von der Servicezeit und der Priorität festgelegt. Störungen der Dringlichkeit 1, die innerhalb der Servicezeit gemeldet werden, sind am selben Arbeitstag zu bearbeiten. Definierte Service Anfragen sind innerhalb einer festgelegten Zeit umzusetzen. Weitere Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Leistungen sind in den Vergabeunter-lagen (insbesondere Teil B. "Leistungsbeschreibung") enthalten, die die geeigneten Bieter nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs mit der Aufforderung zur Abgabe des Erstangebots erhalten.Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbH - Nachfolge ERP-System
Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbHHamelnDie Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont GmbH (bis 31.12.2024 Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont mbH) ist ein regionales Verkehrsunternehmen, das den öffentlichen Personennahverkehr auf den Straßen im Landkreis Hameln-Pyrmont sowie in geringem Umfang kreisgrenzüberschreitend in Nachbarlandkreisen betreibt. Die Leistung erfolgt im Auftrag des Landkreises Hameln-Pyrmont, der Aufgabenträger und zugleich alleiniger Gesellschafter ist. Das Unternehmen betreibt in der Region ein umfangreiches Verkehrsnetz mit aktuell insgesamt 48 Linien und einer Gesamtlänge von über 1.300 Kilometern. Im Jahr 2024 erreichte das Unternehmen eine Gesamtkilometerleistung von 4,6 Millionen Buskilometern, welche durch den Einsatz von insgesamt 133 Fahrzeugen erbracht wurde. Davon befinden sich 79 Fahrzeuge im Eigentum der Gesellschaft, während die übrigen Fahrzeuge von Partnerunternehmen betrieben werden. Mit rund 190 Mitarbeitern bringen die Öffis täglich Fahrgäste sicher und umweltbewusst an ihr Ziel. Die Öffis legen großen Wert auf Kundenservice und Qualität. Dies zeigt sich auch in den regelmäßigen Kundenzufriedenheitsumfragen, bei denen das Unternehmen trotz allgemeiner Rückgänge im ÖPNV-Bereich immer noch gute Ergebnisse erzielt. Um den Service weiter zu verbessern, investieren die Öffis kontinuierlich in die Modernisierung ihrer Flotte und Infrastruktur. Dazu gehört auch die Einführung neuer, umweltfreundlicher Busse, die den CO2-Ausstoß reduzieren und den Fahrkomfort erhöhen sollen. Um den Marktgegebenheiten gerecht zu werden, stellen sich die Öffis auch bezüglich der Unternehmensprozesse und der IT-Landschaft ständig den Herausforderungen nach mehr Effizienz. Zu diesem Zweck wurde eine Prozessanalyse durchgeführt. Es wurden Schwach-stellen ermittelt und ein Katalog von Optimierungs- bzw. Verbesserungspotentialen aufgezeigt. Im Bereich Finanzen und Controlling wurde festgestellt, dass die Buchhaltungsprozesse komplex und mit manuellen Belegfluss und Freigabe nicht mehr zeitgemäß sind. Weiterhin ist der Aufwand zur Generierung von Kennziffern bzw. Steuerungsgrößen unverhältnismäßig hoch. Die Prozessanalyse hat zudem den Instandhaltungsprozess der Öffis analysiert, der mittels des IT-Systems OEFFI-LG unterstützt wird. Die Einführung eines neuen ERP-Systems soll die Effizienz der Unternehmensprozesse steigern, bestehende IT-Systeme ablösen und eine bessere Integration der Unternehmensbereiche ermöglichen. Ziel ist es, eine zentrale Plattform für alle relevanten Unternehmensdaten bereitzustellen. Zielsetzung ist die Beschaffung und Implementierung einer integrierten ERP-Gesamtlösung als Software-as-a-Service (SaaS). Angebote, die auf On-Premise-Kaufmodellen oder reinem Hosting im kundeneigenen Rechenzentrum basieren, sind nicht zugelassen. Gegenstand des Auftrags ist die Beschaffung und Einführung eines neuen Enterprise Resource Planning-Systems (ERP-Systems). Die Beschaffung des ERP-Systems erfolgt als reine Cloud-Anwendung (Software-as-a-Service). Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber die Software zur vollumfänglichen, webbasierten Nutzung über das Internet für die Dauer der Vertragslaufzeit zur Verfügung. Die Vergütung dieser Leistung erfolgt über eine laufende Nutzungsgebühr. Das ERP-System soll die verschiedenen Prozesse des Auftraggebers unterstützen, unter anderem Finanzbuchhaltung und Controlling inkl. Reports und Schnittstellen für automatisierten Datenexport und entsprechende Leistungen. Neben dem ERP-System ist angedacht, ein Dokumentenverwaltungssystem (DVS-System) zur Unterstützung von dokumentenbasierten Workflows (z. B. Freigaben, Rechnungsprüfung) auszuwählen und einzuführen. Derzeit wird bereits ein SAP/R3 eingesetzt, das im Rahmen des angebotenen Umfangs migriert werden soll. Das ERP-System muss zudem Schnittstellen zu verschiedenen bestehenden Satellitensystemen aufbauen. Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.Rahmenvereinbarung Transportfahrten für das Amt für Wohnen und Migration
Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 1MünchenDeadline: Aug 24Rahmenvereinbarung über Transportarbeiten und Tragearbeiten für das Amt für Wohnen und Migration (Sozialreferat)Rahmenvereinbarung Projektplattform Flughafen München
Flughafen München GmbHMünchenGegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Bereitstellung, Implementierung, Konfiguration, der Betrieb sowie der Support einer zentralen cloudbasierten Daten-, Dokumentations- und Kommunikationsplattform für Bau-, Infrastruktur- und Immobilienprojekte des Auftraggebers. Die Plattform ist für die Abwicklung von Projekten unterschiedlicher Größenordnungen ausgelegt und soll insbesondere sowohl Großprojekte mit hohem Bauvolumen als auch kleinere und mittelgroße Bau- und Infrastrukturmaßnahmen unterstützen. Sie dient als zentrale Informations- und Kollaborationsplattform über den gesamten Projektlebenszyklus hinweg und unterstützt insbesondere das Dokumenten- und Planmanagement, die Projektkommunikation, Workflow- und Freigabeprozesse, Aufgaben- und Ticketmanagement, Rollen- und Berechtigungsmanagement, Versionierung, Audit-Trail-Funktionen, Recherche- und Suchfunktionen, Reporting sowie die Anbindung und Integration von Drittsystemen über offene Schnittstellen. Die Rahmenvereinbarung umfasst Softwarebereitstellung (SaaS), Implementierungsleistungen, Schulungen, Supportleistungen sowie optionale projektbezogene Erweiterungen.
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- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
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- The contracting authority is Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.