Landschaftsverband Westfalen-LippeMünsterTED
Rahmenvereinbarung Medizinischer Sachbedarf - Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) beabsichtigt einen Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmern pro Los über die Beschaffung von Medizinischem Sachbedarf abzuschliessen. Der Abruf von Waren/Leistungen erfolgt durch gesonderte Einzelaufträge der einzelnen Dienststellen und Einrichtungen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lip...
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) beabsichtigt einen Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmern pro Los über die Beschaffung von Medizinischem Sachbedarf abzuschliessen. Der Abruf von Waren/Leistungen erfolgt durch gesonderte Einzelaufträge der einzelnen Dienststellen und Einrichtungen des Landschaftsverbandes Westfalen-...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landschaftsverband Westfalen-Lippe
- Published:
- June 15, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) beabsichtigt einen Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmern pro Los über die Beschaffung von Medizinischem Sachbedarf abzuschliessen. Der Abruf von Waren/Leistungen erfolgt durch gesonderte Einzelaufträge der einzelnen Dienststellen und Einrichtungen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, denen die Bedingungen dieses Vertrages zugrunde liegen. In dem Leistungsabruf werden der Umfang der zu erbringenden Leistungen sowie der Leistungszeitraum konkretisiert.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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6- Landschaftsverband Westfalen-Lippe KdÖR (LWL)Münster
Rahmenvereinbarung Medizinischer Sachbedarf - Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) beabsichtigt einen Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmern pro Los über die Beschaffung von Medizinischem Sachbedarf abzuschliessen. Der Abruf von Waren/Leistungen erfolgt durch gesonderte Einzelaufträge der einzelnen Dienststellen und Einrichtungen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, denen die Bedingungen dieses Vertrages zugrunde liegen. In dem Leistungsabruf werden der Umfang der zu erbringenden Leistungen sowie der Leistungszeitraum konkretisiert. - Landschaftsverband Westfalen-Lippe KdÖR (LWL)Münster
Sonstiger Bedarf
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) beabsichtigt einen Rahmenvertrag mit einem Wirtschaftsteilnehmern pro Los über die Beschaffung von Medizinischem Sachbedarf abzuschliessen. Der Abruf von Waren/Leistungen erfolgt durch gesonderte Einzelaufträge der einzelnen Dienststellen und Einrichtungen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, denen die Bedingungen dieses Vertrages zugrunde liegen. In dem Leistungsabruf werden der Umfang der zu erbringenden Leistungen sowie der Leistungszeitraum konkretisiert. - AGKAMED GmbH im Namen ihrer Mitgliedshäuser (gemäß Anlage 1)
Massage Öl
Die AGKAMED schreibt im Namen und für Rechnung der in Anlage 1 benannten abrufberechtigten Mitgliedseinrichtungen eine Rahmenvereinbarung zur Beschaffung Medizinischer Badezusätze aus. Die Leistung wird auf fünf Lose aufgeteilt: Los 1 - Alkoholische Einreibung Los 2 - Aroma Badezusatz Los 3 - Ätherische Öle Los 4 - Massage-Lotion Los 5 - Massage Öl Je Los wird eine Rahmenvereinbarung geschlossen. Die Rahmenvereinbarung hat eine Grundlaufzeit von zwölf (12) Monaten ab Zuschlagserteilung und kann bis zur jeweils in den Vergabeunterlagen festgelegten maximalen Gesamtlaufzeit durch Verlängerungsoptionen verlängert werden. Ein Anspruch auf Abruf oder Abnahme besteht nicht. Die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mengen und Konfigurationen dienen als unverbindliche Schätzwerte und können während der Vertragslaufzeit innerhalb der festgelegten Leistungs- und Optionsrahmen variieren. Es wird ein Rahmenvertrag ohne Abnahmeverpflichtung geschlossen. Der Rahmenvertrag wird mit der zusätzlichen Option der Gewährung aller Sonderkonditionen bei einer verbindlichen Abnahmezusage und Marktanteilsregelung p. a. seitens der Kooperations- und Dienstleistungspartner mit einem Wirtschaftspartnern jeweils pro Los abgeschlossen. Den restlichen Bietern wird über Rahmenvereinbarungen lediglich die Einstellung einer Basispreisliste ohne die Option einer Sonderkonditionsgewährung gewährt. Der Abruf von Waren/ Leistungen erfolgt durch gesonderte Einzelaufträge der einzelnen Kooperations- bzw. Dienstleistungspartnern, denen die Bedingungen dieses Vertrages zugrunde liegen. - Westdeutscher Rundfunk KölnKöln
Strategische Programmberatung
Es war beabsichtigt, einen Rahmenvertrag mit drei Vertragspartnern ohne Abnahmeverpflichtung über Beratungsleistungen zur Unterstützung der Programmdirektionen NWK und IFU abzuschließen. Bei Eingang einer geringeren Zahl von geeigneten Angeboten sollte entsprechend mit einer geringeren Zahl von Vertragspartnern ein Rahmenvertrag geschlossen werden. Ziel ist die Begleitung programmstrategischer Veränderungsprozesse im Rahmen der digitalen Transformation und der ARD-weiten Reformvorhaben. Die Leistungen betreffen insbesondere die Beratung in den Bereichen Organisation, Steuerung und Transformation. Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens vergebenen Beratungsleistungen beziehen sich insbesondere auf folgende thematische Schwerpunkte: - Strategiearbeit und -entwicklung mit Fokus auf das Angebotsportfolio des WDR - Reorganisationen und Organisationsdesign im Kontext des WDR-Programmangebots - Kulturentwicklung und Change-Management - Einführung von Steuerungsinstrumenten (z. B. OKR) - Innovationsprogramme - Geschäftsfeldentwicklung und -optimierung Auf Basis der hier dargestellten Anforderungen wurden Verträge für die Vertragslaufzeit von zwei Jahren und zweimaliger Verlängerungsoption um je ein weiteres Jahr geschlossen. Vertragsbeginn war geplant der 01.06.2026. Der WDR schätzt den Bedarf auf ca. 100 Beratertage pro Jahr (über alle drei Rahmenverträge gesamthaft). Das maximale Abrufvolumen für alle drei Rahmenverträge liegt bei 600 Beratertage über die Gesamtvertragslaufzeit von 4 Jahren. Ein Leistungsabruf bis einschließlich 5 Beratertagen wird über ein Kaskadenprinzip getätigt: Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl aus dem Erstverfahren wird vorrangig zur Angebotsabgabe für einen Einzelauftrag aufgefordert; der zweit- bzw. drittplatzierte Bieter werden in dieser Reihenfolge nachrangig angefragt zur Angebotsabgabe für den Fall, dass der erstplatzierte Bieter kein Angebot abgibt. Näheres ist unter Ziffer 6.3 "Abrufverfahren" beschrieben. Ein Leistungsabruf von 6 und mehr Beratertagen wird im Rahmen eines Miniwettbewerb getätigt. Für einzelne Abrufe führt der WDR einen Mini-Wettbewerb mit allen drei Vertragspartnern durch. Vor der Vergabe jedes Einzelauftrags fordert der WDR seine Rahmenvertragspartner unter einheitlichen Bedingungen mit Konkretisierung des Einzelauftrags zur Angebotsabgabe auf. Für den jeweiligen Einzelauftrag erhält das Angebot den Zuschlag, welches nach den Bedingungen der geschlossenen Rahmenvereinbarung und des Miniwettbewerbs das wirtschaftlichste Angebot abgibt. Näheres ist unter Ziffer 6.3 "Abrufverfahren" beschrieben. - Westdeutscher Rundfunk KölnKöln
Strategische Programmberatung
Es war beabsichtigt, einen Rahmenvertrag mit drei Vertragspartnern ohne Abnahmeverpflichtung über Beratungsleistungen zur Unterstützung der Programmdirektionen NWK und IFU abzuschließen. Bei Eingang einer geringeren Zahl von geeigneten Angeboten sollte entsprechend mit einer geringeren Zahl von Vertragspartnern ein Rahmenvertrag geschlossen werden. Ziel ist die Begleitung programmstrategischer Veränderungsprozesse im Rahmen der digitalen Transformation und der ARD-weiten Reformvorhaben. Die Leistungen betreffen insbesondere die Beratung in den Bereichen Organisation, Steuerung und Transformation. Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens vergebenen Beratungsleistungen beziehen sich insbesondere auf folgende thematische Schwerpunkte: - Strategiearbeit und -entwicklung mit Fokus auf das Angebotsportfolio des WDR - Reorganisationen und Organisationsdesign im Kontext des WDR-Programmangebots - Kulturentwicklung und Change-Management - Einführung von Steuerungsinstrumenten (z. B. OKR) - Innovationsprogramme - Geschäftsfeldentwicklung und -optimierung Auf Basis der hier dargestellten Anforderungen wurden Verträge für die Vertragslaufzeit von zwei Jahren und zweimaliger Verlängerungsoption um je ein weiteres Jahr geschlossen. Vertragsbeginn war geplant der 01.06.2026. Der WDR schätzt den Bedarf auf ca. 100 Beratertage pro Jahr (über alle drei Rahmenverträge gesamthaft). Das maximale Abrufvolumen für alle drei Rahmenverträge liegt bei 600 Beratertage über die Gesamtvertragslaufzeit von 4 Jahren. Ein Leistungsabruf bis einschließlich 5 Beratertagen wird über ein Kaskadenprinzip getätigt: Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl aus dem Erstverfahren wird vorrangig zur Angebotsabgabe für einen Einzelauftrag aufgefordert; der zweit- bzw. drittplatzierte Bieter werden in dieser Reihenfolge nachrangig angefragt zur Angebotsabgabe für den Fall, dass der erstplatzierte Bieter kein Angebot abgibt. Näheres ist unter Ziffer 6.3 "Abrufverfahren" beschrieben. Ein Leistungsabruf von 6 und mehr Beratertagen wird im Rahmen eines Miniwettbewerb getätigt. Für einzelne Abrufe führt der WDR einen Mini-Wettbewerb mit allen drei Vertragspartnern durch. Vor der Vergabe jedes Einzelauftrags fordert der WDR seine Rahmenvertragspartner unter einheitlichen Bedingungen mit Konkretisierung des Einzelauftrags zur Angebotsabgabe auf. Für den jeweiligen Einzelauftrag erhält das Angebot den Zuschlag, welches nach den Bedingungen der geschlossenen Rahmenvereinbarung und des Miniwettbewerbs das wirtschaftlichste Angebot abgibt. Näheres ist unter Ziffer 6.3 "Abrufverfahren" beschrieben. - Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH
Ausstellungsgestaltung „Konzeption, Gestaltung und Installation einer Dauerausstellung über die Schloss- und Parkgeschichte mit Berücksichtigung der Wasserkunst im Schloss Lichtenwalde (bei Chemnitz)“
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde Schlossbetriebe gGmbH; Straße, Hausnummer: Schloss 1; Postleitzahl: 09573; Ort: Augustusburg/Sachsen; Land: DE; Telefon: +49 372913800; Fax: +49 3729138024; Internet-Adresse: https://www.asl-schloesser.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb, Vergabenummer: LIWA 01/2026 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und : In der 1. Phase des Verfahrens sind zunächst Teilnahmeanträge zu stellen, denen die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Eignung beizufügen sind. Nach Ablauf der Antragsfrist werden nach Maßgabe dieser Bedingungen sowie unter Beachtung der Anforderungen gemäß §§ 36, 41 UVgO mindestens drei, höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebotes im Rahmen der Verhandlungsphase aufgefordert. Das Format der einzureichenden Unterlagen darf DIN A4 nicht überschreiten. Für die geforderten Auskünfte, Nachweise und Erklärungen sind die nachstehend genannten Formblätter zu nutzen: - Teilnahmeantrag (Formblatt 1) - Formale Erklärungen und Nachweise (Formblatt 2) - Nachweis der fachlichen Eignung: Referenzliste (Formblatt 3) Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bietern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind die in der Anlage beigefügten Teilnahmeunterlagen (Formblätter 1 bis 3) auszufüllen. Die 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens wird wie folgt durchgeführt: Die Bieter müssen ein erstes Angebot, bestehend aus den Ausführungen zu den nachstehend genannten Kriterien sowie dem Honorarangebot, einreichen. Das erste Angebot muss bereits verbindlich sein. Diesem Angebot sind die Vorgaben für dieses Vergabeverfahren sowie der Anlagen unverändert zugrunde zu legen. Die Angebote, Erst- wie Schlussangebote, werden sodann auf Grundlage der vorgegebenen Zuschlagskriterien geprüft und bewertet. Für die Abgabe des Angebotes ist das Formblatt 4 (Honorar/Preis) zwingend zu verwenden. Dieses wird mit Aufforderung zur 2. Stufe veröffentlicht. Beauftragt werden Leistungen gemäß HOAS über die LPH 1 bis 7. Der Auftraggeber sieht eine stufenweise Beauftragung vor. Zunächst werden die LPH 1 bis 3 beauftragt. Eine Beauftragung der LPH 4 bis 7 erfolgt optional. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung von über die Leistungsphasen 1 bis 3 hinausgehenden Leistungen besteht nicht. Benennen Sie ggf. erforderliche Subunternehmen zum jeweiligen Auftragsgegenstand formlos. Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von Eignungsunterlagen vor. Gemäß Vertrag hat der Auftragnehmer folgende Leistungen im Rahmen der 1. Stufe zu erbringen: 1. Grundleistungen: Zu erbringen sind durch den Auftragnehmer die Leistungsphasen 1 bis 3 des § 10 HOAS. Dabei sind die Grundleistungen nach § 10 Abs. 2 HOAS auszuführen. Folgende Leistungen werden durch den Auftraggeber erbracht und werden nicht Vertragsbestandteil: (entfällt) 2. Besondere Leistungen (verpflichtend anzubieten, optionale Beauftragung): (entfällt) 3. Zusätzliche Leistungen (freiwillige Angabe, optionale Beauftragung): (entfällt) Die Beauftragung der 2. Stufe erfolgt optional gemäß Vertrag. Folgende Leistungen sind im Rahmen der 2. Stufe zu erbringen: 1. Grundleistungen: Zu erbringen sind durch den Auftragnehmer die Leistungsphasen 4 bis 7 des § 10 HOAS. Dabei sind die Grundleistungen nach § 10 Abs. 2 HOAS auszuführen. Folgende Leistungen werden durch den Auftraggeber erbracht und werden nicht Vertragsbestandteil: (entfällt) 2. Besondere Leistungen (verpflichtend anzubieten, optionale Beauftragung): (entfällt) 3. Zusätzliche Leistungen (freiwillige Angabe, optionale Beauftragung): (entfällt) Übergabe Unterlagen/Datenaustausch Es wird auf den Vertrag bzw. das Vertragsmuster verwiesen, welches zum Beginn der 2. Stufe des Verfahrens allen Bietern zur Verfügung gestellt wird, die aufgefordert werden, ein Erstangebot abzugeben. Honorar: Der Auftraggeber geht bei der Vergabe des Auftrages für die zu erbringenden Leistungen von folgenden Grundbedingungen aus und gibt folgende unveränderliche Honorarparameter verbindlich vor: Honorarzone: C Mitte Anrechenbare Kosten (netto): 600.000,00 Das Honorar ist nach der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden HOAS zu berechnen. Anzubieten sind im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sämtliche vom Auftraggeber nachgefragten Leistungen, d. h. sowohl die fest als auch die optional zu beauftragenden Leistungen. Bitte benennen Sie im Honorarangebot die Stundensätze für den - Projektleiter - Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker) - Technischen Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte Leistungen. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Zusätzlich bitten wir um Benennung der Pauschale für zusätzliche Termine vor Ort inklusive aller Nebenkosten gem. § 15 HOAS. Vertragsmuster: Zum Beginn der Verhandlungsphase (2. Stufe) wird ein Planungsvertrag ausgeliefert. Dieser regelt die zwischen dem Auftraggeber und dem zu findenden Auftragnehmer geltenden vertraglichen Regelungen. Die in dem Vertrag teilweise noch offenen Punkte hängen vom Angebot des Bieters ab und werden vom Auftraggeber dementsprechend ergänzt. Das Vertragsmuster ist der Anlage B zu entnehmen. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Schloss Lichtenwalde; Postleitzahl: 09577; Ort: Niederwiesa; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.10.2026, Ende: 31.12.2029 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3409766/zustellweg-auswaehlen. 10) Teilnahmefrist: 28.07.2026, 11:00 Uhr 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: Erklärung zur Haftpflichtversicherung (Formblatt 2, Punkt D): Eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und 1,0 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden, je mit zweifacher Maximierung pro Jahr, ist zu erklären. Alternativ kann der Bieter eine Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft vorlegen, wonach eine solche Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Es ist darüber hinaus zu erkären, dass dieser Versicherungsschutz während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten und auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers nachgewiesen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Versicherung für jedes Mitglied zu führen. Die Erklärung bzw. die Nachweise dürfen frühestens am 30.05.2025 ausgestellt worden sein. 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Anlage B - Vertragsmuster (Auslieferung 2. Stufe) sowie den weiteren einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, insbesondere HOAS und BGB. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen und juristischen Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen sowie Bewerbergemeinschaften, die die Eignungsanforderungen erfüllen. Die gemeinsame Beteiligung mit weiteren Unternehmen ist als Bewerbergemeinschaft oder unter Einbindung von Nachunternehmen nach Maßgabe der Vorgaben dieser Vergabeunterlagen möglich. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach ‒ sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerber-gemeinschaft oder Unterauftragnehmer ‒ an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Unterauftragnehmer vorgesehen ist, führen. Bewerbergemeinschaften: Unternehmen können sich für die Teilnahme an diesem Verfahren zu Bewerbergemeinschaften zusammenschließen. Bewerbergemeinschaften stehen Einzelbewerbern gleich. Eine nachträgliche Bildung von Bewerbergemeinschaften nach Ende der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags ist nicht zulässig. Bewerbergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in welcher sie die Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft darstellen, einen bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft benennen und erklären, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Eignungsleihe / Unterauftragnehmer: Ein Bewerber kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB auch für diese Unternehmen vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vor, so ist das Unternehmen auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vor, so kann die Vergabestelle verlangen, dass der Bewerber das Unternehmen ersetzt. Nicht eignungsrelevante Unterauftragnehmer sind mit dem Teilnahmeantrag noch nicht zu benennen. Die Prüfung der geforderten Unterlagen erfolgt auf Vollständigkeit und Plausibilität i.V. mit § 41 UVgO: Teilnahmeantrag (Formblatt 1): Der Teilnahmeantrag ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Formale Erklärungen und Nachweise (Formblatt 2): - Angaben zum Bieter (Formblatt 2, Punkt A) Bitte tragen Sie die Angaben zum Bieter/zur Bewerbergemeinschaft und/oder Eignungsleihe in das Angebotsformular ein. - Qualifikation (Formblatt 2, Punkt B): Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die als Fachplaner oder technische Fachkräfte berechtigt sind oder über sonstige Befähigungsnachweise verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet sind: - Die Planung der Innenräume erfolgt durch Personen, die folgende Berufsausbildung nachweisen können: Studium der Architektur oder Innenarchitektur, des Kommunikations- oder Ausstellungsdesigns, der Ausstellungsgestaltung oder Szenografie. - Die Lichtplanung erfolgt durch Personen, die lichttechnische und lichtplanerische Kenntnisse nachweisen können, beispielsweise von Architekten/Innenarchitekten mit entsprechender Spezialisierung. - Die Planung von Grafischen Leistungen für Ausstellungen kann erbracht werden durch ausgebildete Grafiker und Kommunikationsdesigner mit entsprechender Erfahrung im musealen Feld. - Medienplanungen erfordern spezielle Kenntnisse zu Medientechnik sowie über Erfahrung in der Entwicklung und im Einsatz von Medien in Ausstellungen. Darüber können Personen verfügen, die Informationsdesign, Interaction Design oder Medieninformatik studiert, vergleichbare Ausbildungen abgeschlossen oder als Quereinsteiger entsprechende Erfahrungen gesammelt haben. Juristische Personen werden zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung einer der o. g. Berufsbezeichnung berechtigt ist. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die vorgenannten Anforderungen erfüllen. Der Nachweis/die Nachweise sind beizulegen. - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formblatt 2, Punkt C): Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Ausstellungszubehör/ Galerieausstattung/ Museumseinrichtungen,Design/ Gestaltung,Entwurfsplanung,Planung (Innenräume/ Inneneinrichtung)
Frequently asked questions about this tender
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- The contracting authority is Landschaftsverband Westfalen-Lippe.
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