Wien 3420 Umwelt und Baulog GmbHWienTED
Rahmenvereinbarung Lärmmonitoring
Baubegleitende Überwachung der Lärmeinwirkungen in den UVP-Gebieten Nord und Süd der Seestadt Aspern. Umfasst Errichtung und Betrieb mehrerer Schallmessstellen samt Verkehrszählstelle, datengestütztes Webportal mit Alarmierungsfunktion sowie Datenspeicherung und -aufbereitung. Rahmenvereinbarung für 4 Jahre + 1 Jahr Option, Gesamtsumme EU...
Noise Assessment
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Baubegleitende Überwachung der Lärmeinwirkungen in den UVP-Gebieten Nord und Süd der Seestadt Aspern. Umfasst Errichtung und Betrieb mehrerer Schallmessstellen samt Verkehrszählstelle, datengestütztes Webportal mit Alarmierungsfunktion sowie Datenspeicherung und -aufbereitung. Rahmenvereinbarung für 4 Jahre + 1 Jahr Option, Gesamtsumme...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Wien 3420 Umwelt und Baulog GmbH
- Published:
- June 02, 2026
- Deadline:
- June 16, 2026
- Topic:
- Noise Assessment
Tender description
Baubegleitende Überwachung der Lärmeinwirkungen in den UVP-Gebieten Nord und Süd der Seestadt Aspern. Umfasst Errichtung und Betrieb mehrerer Schallmessstellen samt Verkehrszählstelle, datengestütztes Webportal mit Alarmierungsfunktion sowie Datenspeicherung und -aufbereitung. Rahmenvereinbarung für 4 Jahre + 1 Jahr Option, Gesamtsumme EUR 300.000 netto.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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Fördern & Wohnen ist ein Sozialunternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg mit rund 2.200 Mitarbeitenden und über 200 Standorten. Von der Not-Unterkunft bis zur Wohnung mit Assistenz: In unseren 6 Arbeitsfeldern sind wir da für Wohnungslose und Geflüchtete, Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen. Für Menschen, die es auf dem Wohnungsmarkt besonders schwer haben, schaffen wir Wohnungen. Zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen aus dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist im Bereich Miet- und Liegenschaftsmanagement (sowie im weiteren Verlauf auch ausgewählte Standorte „Öffentlich-rechtliche Unterbringung (ÖrU)“) der hydraulische Abgleich der Heizungsanlagen sicherzustellen. Dieser ist insbesondere bei der Errichtung, Änderung oder Optimierung von Heizsystemen verpflichtend und dient der energieeffizienten Überprüfung und Optimierung von Heizungsanlagen, um einen wirtschaftlichen und energieeffizienten Betrieb dauerhaft zu gewährleisten. Zur Sicherstellung einer einheitlichen, wirtschaftlichen und jederzeit kurzfristig verfügbaren Leistungserbringung soll eine Rahmenvereinbarung mit einem oder mehreren geeigneten Bietern geschlossen werden. Die Leistungen sollen bedarfsgerecht über die Rahmenvereinbarung abgerufen werden. Vorgesehen sind 3 Lose: Los 1: Heizlastberechnung, Los 2: Hydraulischer Abgleich, Los 3: Erneuerung Thermostatventile Die Rahmenvereinbarung wird über den Zeitraum von 2 Jahren mit der Option der 2 maligen Verlängerung um jeweils 1 weiteres Jahr auf maximal 4 Jahre abgeschlossen. - F&W Fördern & Wohnen AöRHamburgDeadline: Aug 31
Rahmenvereinbarung Hydraulischer Abgleich, Heizlastberechnung und Einbau Thermostatregler
Fördern & Wohnen ist ein Sozialunternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg mit rund 2.200 Mitarbeitenden und über 200 Standorten. Von der Not-Unterkunft bis zur Wohnung mit Assistenz: In unseren 6 Arbeitsfeldern sind wir da für Wohnungslose und Geflüchtete, Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen. Für Menschen, die es auf dem Wohnungsmarkt besonders schwer haben, schaffen wir Wohnungen. Zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen aus dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist im Bereich Miet- und Liegenschaftsmanagement (sowie im weiteren Verlauf auch ausgewählte Standorte „Öffentlich-rechtliche Unterbringung (ÖrU)“) der hydraulische Abgleich der Heizungsanlagen sicherzustellen. Dieser ist insbesondere bei der Errichtung, Änderung oder Optimierung von Heizsystemen verpflichtend und dient der energieeffizienten Überprüfung und Optimierung von Heizungsanlagen, um einen wirtschaftlichen und energieeffizienten Betrieb dauerhaft zu gewährleisten. Zur Sicherstellung einer einheitlichen, wirtschaftlichen und jederzeit kurzfristig verfügbaren Leistungserbringung soll eine Rahmenvereinbarung mit einem oder mehreren geeigneten Bietern geschlossen werden. Die Leistungen sollen bedarfsgerecht über die Rahmenvereinbarung abgerufen werden. Vorgesehen sind 3 Lose: Los 1: Heizlastberechnung, Los 2: Hydraulischer Abgleich, Los 3: Erneuerung Thermostatventile Die Rahmenvereinbarung wird über den Zeitraum von 2 Jahren mit der Option der 2 maligen Verlängerung um jeweils 1 weiteres Jahr auf maximal 4 Jahre abgeschlossen. - Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt Veit
Neumarkt-Sankt Veit-Erneuerung Wasserwerk Objektplanung Ing.BW- LPH1-9 inkl. Verfahrenstechik-LPH1-9
Die Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk.Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allg. anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Insbesondere ist die örtliche Bauüberwachung für die Ingenieurbauwerke zu leisten. Parallel wird die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). - Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt Veit
Neumarkt-Sankt Veit - Erneuerung Wasserwerk TGA-Planung ELT (Anlagegruppen 4, 5, 8) - LPH 1-9
Die Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk. Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Parallel wird die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll weiter aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV).
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- The submission deadline is 16. Juni 2026.
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- The contracting authority is Wien 3420 Umwelt und Baulog GmbH.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.