Universität BielefeldBielefeld
Rahmenvereinbarung für Pipettenservice und -kalibrierung vor Ort
Pipetenwartung Die Arbeitsgruppen und Forschungsbereiche mehrerer Fakultäten an der Universität Bielefeld benötigen einen Pipettenservice und -kalibrierung gemäß DIN EN ISO 8655 sowie den Angaben in der Betriebsanleitung des jeweiligen Herstellers. Der Service soll vor Ort durchgeführt werden.
Measurement Technology
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Universität Bielefeld
- Published:
- August 23, 2026
- Deadline:
- September 07, 2026
- Contract value:
- €21,000,000
- Topic:
- Measurement Technology
Tender description
Pipetenwartung Die Arbeitsgruppen und Forschungsbereiche mehrerer Fakultäten an der Universität Bielefeld benötigen einen Pipettenservice und -kalibrierung gemäß DIN EN ISO 8655 sowie den Angaben in der Betriebsanleitung des jeweiligen Herstellers. Der Service soll vor Ort durchgeführt werden.
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Related tenders
10Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen für das Jobcenter Arbeit und Grundsicherung Leverkusen
Jobcenter Arbeit und Grundsicherung LeverkusenForm der Angebote: Elektronisch in Textform (§ 38 Abs. 1 UVgO) Art und : Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen, ca. 6.838 Arbeitsstunden pro Vertragsjahr Ort der Leistung: Jobcenter Arbeit und Grundsicherung Leverkusen, Heinrich-von-Stephan-Str. 6 a, 51373 Leverkusen, Heinrich-von-Stephan-Str. 18, 51373 Leverkusen, An der Schusterinsel 3, 51379 Leverkusen Nebenangebote/Mehrere Hauptangebote/Optimierungsvorschläge: Nicht zugelassen. Ausführungsfrist: 01.01.2027 bis 31.12.2027; Maximal dreimalige Verlängerung zu unveränderten Konditionen um jeweils weitere 12 Monate, maximale Laufzeit 48 Monate; Vertragsende spätestens 31.12.2030. Vergabeunterlagen abrufbar unter:https://bi-medien.de/ausschreibungsdienste/ausschreibungen/D462173403 Die Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. Angebotsfrist: 28.08.2026 Bindefrist: 21.09.2026 Zur Eignungsprüfung einzureichende Unterlagen: Umsatzangaben:Angabe der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Liegt der Zeitpunkt der Geschäftsaufnahme weniger als drei Jahre zurück, tritt dieser Zeitraum an die Stelle des Drei-Jahres-Zeitraums. Firmenprofil:Firmenprofil mit Beschreibung der für die Durchführung der angebotenen Leistungen zuständigen Bereiche des Unternehmens und der wesentlichen Eckdaten des Unternehmens, insbesondere Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte. Liegt der Zeitpunkt der Geschäftsaufnahme weniger als drei Jahre zurück, tritt dieser Zeitraum an die Stelle des Drei-Jahres-Zeitraums. Sollen die zu erbringenden Leistungen ganz oder teilweise von Dritten erbracht werden, ist in dem Firmenprofil auch auf die Art und Weise der geplanten Einbindung der Dritten einzugehen. Das Firmenprofil soll 10 DIN-A4-Seiten (einseitig, Schriftgröße 11) keinesfalls überschreiten. Referenzen: Listen der vom Bieter erbrachten Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe des genauen Auftrages, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Art der durchgeführten Leistung und der Leistungszeiträume sowie der Kontaktdaten von Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Mindestanforderung: Drei Referenzaufträge über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Aufträge für öffentliche Auftraggeber mit hohem Publikumsverkehr mit einer bereits erbrachten Laufzeit von je mindestens 12 Monaten und einem Mindestauftragsvolumen von 80 % des Netto-Angebotspreises* für das gesamte Vertragsjahr. (*Berechnung des Netto-Angebotspreises =6.838 geschätzte Einsatzstunden pro Jahr x Stundenverrechnungssatz) Versicherung:Eigenerklärung, dass der Bieter über Versicherungen verfügt, die den gesamten Leistungsbereich abdecken, auf den sich das Vergabeverfahren bezieht und deren Deckungssummen mindestens folgende Beträge je Versicherungsfall umfassen:Personenschäden: 5.000.000,00 €;Sachschäden: 1.000.000,00 €;Abhandenkommen bewachter Sachen: 250.000,00 €;Vermögensschäden: 250.000,00 €;Schäden durch Schlüssel- oder Codekartenverlust: 250.000,00 €;Schäden aus Verletzung des Datenschutzrechts: 250.000,00 Gewerbeerlaubnis nach § 34a GewO Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:Eigenerklärung darüber, dass der Bieter zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe über die Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001 eines akkreditierten Zertifizierungsunternehmens verfügt und dass sich das Zertifikat auf die angebotenen Leistungen erstreckt. Gleichwertige Nachweise für die Qualitätssicherungsmaßnahmen werden anerkannt, wenn der Bieter die Gleichwertigkeit der Maßnahmen mit denen des Zertifikats DIN EN ISO 9001 nachweist Weitere mit dem Angebot einzureichende Unterlagen: Eigenerklärung, die Angaben zu dem Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Erklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung Ausführungskonzept gemäß Vergabeunterlagen ggf. Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe ggf. Erklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft Der Einsatz von Nachunternehmern ist ausgeschlossen. Die Zuschlagskriterien ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Sicherheitsdienstleistung, BewachungsdiensteRahmenvereinbarung Büromaterial
Landkreis Eichsfeld - Zentrale VergabestelleHeilbad HeiligenstadtDeadline: Aug 06Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: L26-0062-10 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landkreis Eichsfeld - Zentrale Vergabestelle Friedensplatz 8 37308 Heilbad Heiligenstadt Deutschland Telefonnummer: +49 36066502055 Telefaxnummer: +49 36066509035 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.kreis-eic.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung von Büromaterial Menge und Umfang: Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Büromaterial Ort der Leistung: div. Lieferorte im Landkreis Eichsfeld (s. Leistungsbeschreibung) 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.09.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.08.2029 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Die Rahmenvereinbarung wird zunächst für drei Jahre geschlossen, mit der einseitigen Option des Auftraggebers auf Verlängerung um ein weiteres Jahr, bis maximal 31.08.2030. Einzelbestellungen aus der Rahmenvereinbarung sind innerhalb von fünf Arbeitstagen zu liefern. 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f36087d2e-3ffe78454c1b73d7 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 06.08.2026 09:30 Ablauf der Bindefrist: 27.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Formblatt 124_LD (siehe Vergabeunterlagen) - Die Eigenerklärung ist auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt 124_LD genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen sowie einen Nachweis zur Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung zu bestätigen. Zertifizierung nach DIN ISO 9001 Zertifizierung nach DIN ISO 14001 Nachforderungen gem. § 41 UVgO 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Der Auftraggeber behält sich eine innerhalb der vergaberechtlichen Grenzen mögliche Auftragserweiterung vor (Auftragsänderung gemäß § 47 UVgO). Büromaterial (außer Papier),Papier (Büro)PKW-Leasing
Gesundheit Nord gGmbHN/ADeadline: Aug 06Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: ASR/26/L30 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb der Stadt Chemnitz Blankenburgstraße 62 09114 Chemnitz Deutschland Telefonnummer: +49 3714095-531 Telefaxnummer: +49 3714095-539 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Name und Anschrift: Stadt Chemnitz, Rechts- und Ordnungsamt, Zentrale Vergabestelle Friedensplatz 1 09111 Chemnitz Deutschland Telefonnummer: +49 371488-3081 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: https://www.evergabe.de d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung von fabrikneuen PKW der Kompaktklasse als Kombi, im Leasing (Leasing-Laufzeit: 36 Monate) Menge und Umfang: 2 Stück Ort der Leistung: Chemnitz e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: Ende: Leasingbeginn 02/2027 für 36 Monate h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform eVergabe.de abrufbar. Internet-Adresse (URL): https://www.evergabe.de Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb der Stadt Chemnitz Blankenburgstraße 62 09114 Chemnitz i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 06.08.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 30.09.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: gemäß Leasingvereinbarung l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: a) Angaben zur juristischen Person des Bieters (Kopie des akutellen vollständigen Handelsregisterauszuges oder gleichwertig); Angaben zur Berufsgenossenschaft (Kopie der aktuellen Mitgliedsbestätigung oder gleichwertig); c) Betriebshaftpflichtversicherung (Kopie der Versicherungsbestätigung über die Deckungssummen Personen- und Sachschäden); d) Angaben zum Gesamtumsatz in der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils der letzten 3 Jahre (Anlage 1 - Eigenerklärung Eignung); e) Referenzen zur ausgeschriebenen Leistungsart der letzten 3 Jahre (Anlage 1 - Eigenerklärung Eignung); f) ausgefülltes Formblatt Lieferantenbewertung (Anlage 2) einschließlich vorhandener Nachweise der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 Qualitätsmanagement, DIN EN ISO 27001 Datenschutzmanagement oder Nachweise einer vergleichbaren, durch amtliche Qualitätskontrollinstitute oder -dienststellen eines Mitgliedsstaates der EU erstellten Bescheinigungen; detaillierte Gewichtsberechnung mit Angabe der Achslastberechnungen - Im Falle von Bietergemeinschaften oder Nachunternehmern sind die Nachweise von a) bis f) für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jeden einzelnen Nachunternehmer erforderlich. Das Fehlen von oben aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Angaben führt zwingend zum Ausschluss des Angebotes aus der Wertung - siehe § 16 Abs. 3 VOL/A. Auf die Möglichkeit der Nachforderung von Unterlagen entsprechend § 16 Abs. 2 VOL/A wird hingewiesen. m) Höhe der Vervielfältigungskosten und Zahlungsweise: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben.: n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja Pkw/ Transporter,FinanzdienstleistungenAbschluss einer Rahmenvereinbarung für die Flächenvoruntersuchung und Erkundung in der deutschen AWZ der Nordsee ab 2027 einschließlich Laboruntersuchungen und Dokumentation (FERKL 2026)
Bundesamt für Seeschifffahrt und HydrographieHamburgDeadline: Aug 11Geotechnische Erkundung in der deutschen AWZ der Nordsee inklusive Dokumentation im Rahmen der Voruntersuchung nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 WindSeeG. Die geotechnische Erkundung umfasst kontinuierliche Drucksondierungen, diskontinuierliche Drucksondierungen, bohrlochgeophysikalische Messungen, Bohrungen zur Probennahme inklusive Bodenansprache, sowie Laboruntersuchungen. Die zu unterersuchenden Flächen pro Jahr werden von dem Flächenentwicklungsplan (FEP) vorgegeben. In dem jeweiligen Untersuchungsraum gilt es mit den kontinuierlichen Drucksondierungen zu starten. Die Tiefe der kontinuierlichen Drucksondierung soll bis zum Erreichen der Verfahrensgrenze durchgeführt werden. Anschließend wird die Zieltiefe (max. 80 m unter Seeboden) der Erkundung durch die Ausführung von diskontinuierlichen Drucksondierungen erreicht. Bevor mit den Bohrungen zur Probennahme gestartet werden kann, müssen alle Drucksondierungsergebnisse erhoben sein. Es gilt pro FEP-Fläche die Erkundungen logistisch optimiert zusammenhängend auszuführen. Der Auftraggeber behält sich vor die Reihenfolge der Erkundungsarbeiten festzusetzen. Die Tiefe der indirekten und direkten Aufschlüsse beträgt max. 80 m unter Seeboden. Die zu erkundenden Tiefen an den einzelnen Lokationen der Drucksondierungen werden im Vorfeld durch die gesonderte beauftragte geotechnische Begleitung festgelegt. Nach der vollständigen Erhebung der Drucksondierungsergebnisse werden diese durch die geotechnische Begleitung ausgewertet, sodass die Anzahl sowie die Tiefe der Bohrungen zur Probennahme festgelegt werden kann. Dabei sollen nichtbindige Böden voraussichtlich nur abschnittsweise beprobt und bindige Böden voraussichtlich durchgehend beprobt werden. Probeentnahmebohrungen erfolgen an ausgewählten Drucksondierungslokationen. Auf Grundlage der Ergebnisse der Bohrkernansprache ist das vorgegebene Laborprogramm, welches die Klassifikations- sowie Bodenmechanischen Versuche umfasst, durch die geotechnische Begleitung festzulegen und von dem Auftragnehmer dieser Ausschreibung auszuführen. Die Felduntersuchungen, sowie die Dokumentation müssen nach DIN EN ISO 19901-8:2024-01 durchgeführt werden. Die Laborversuche sollen nach aktuellen Normen und dem BSH Standard Baugrunderkundung für Offshore-Windenergieparks durchgeführt werden. Die Ergebnisse der Felduntersuchungen sind in einem Erkundungsbericht (Investigation Report) zusammenfassend darzustellen. Die Laborergebnisse sind in einem Labordatenbericht (Laboratory Data Report) zu dokumentieren. Für das Jahr 2027 gilt es an 25 Lokationen Drucksondierungen durchzuführen (13 Lokationen bis 80 m und 12 Lokationen bis 60 m) und an 13 Lokationen Bohrungen zur Probennahme bis 80 m Tiefe. Für das Jahr 2028 gilt es an 25 Lokationen Drucksondierungen durchzuführen (13 Lokationen bis 80 m und 12 Lokationen bis 60 m) und an 13 Lokationen Bohrungen zur Probennahme (3 Lokationen bis 80 m und 10 Lokationen bis 60 m). Die Erkundungslokationen für das Jahr 2027 werden sich auf der FEP-Fläche N-12.6 und die Erkundungslokationen für das Jahr 2028 werden sich im Untersuchungsraum N-16 Ost befinden. Weitere Abrufe für zusätzliche Erkundungsarbeiten in den Jahren 2027 und 2028 sind nach derzeitigem Planungsstand notwendig. Eine Verbindlichkeit zur Abrufung besteht jedoch nicht. Die voraussichtlichen Mengen des Erkundungsumfanges von weiteren Abrufen in weiteren Erkundungsjahren richten sich nach den Vorgaben des WindSeeG und des Flächenentwicklungsplans und können aktuell noch nicht abgeschätzt werden. Weitere Informationen zur Beschreibung siehe in der Leistungsbeschreibung.Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Flächenvoruntersuchung und Erkundung in der deutschen AWZ der Nordsee ab 2027 einschließlich Laboruntersuchungen und Dokumentation (FERKL 2026)
Bundesamt für Seeschifffahrt und HydrographieHamburgDeadline: Aug 11Geotechnische Erkundung in der deutschen AWZ der Nordsee inklusive Dokumentation im Rahmen der Voruntersuchung nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 WindSeeG. Die geotechnische Erkundung umfasst kontinuierliche Drucksondierungen, diskontinuierliche Drucksondierungen, bohrlochgeophysikalische Messungen, Bohrungen zur Probennahme inklusive Bodenansprache, sowie Laboruntersuchungen. Die zu unterersuchenden Flächen pro Jahr werden von dem Flächenentwicklungsplan (FEP) vorgegeben. In dem jeweiligen Untersuchungsraum gilt es mit den kontinuierlichen Drucksondierungen zu starten. Die Tiefe der kontinuierlichen Drucksondierung soll bis zum Erreichen der Verfahrensgrenze durchgeführt werden. Anschließend wird die Zieltiefe (max. 80 m unter Seeboden) der Erkundung durch die Ausführung von diskontinuierlichen Drucksondierungen erreicht. Bevor mit den Bohrungen zur Probennahme gestartet werden kann, müssen alle Drucksondierungsergebnisse erhoben sein. Es gilt pro FEP-Fläche die Erkundungen logistisch optimiert zusammenhängend auszuführen. Der Auftraggeber behält sich vor die Reihenfolge der Erkundungsarbeiten festzusetzen. Die Tiefe der indirekten und direkten Aufschlüsse beträgt max. 80 m unter Seeboden. Die zu erkundenden Tiefen an den einzelnen Lokationen der Drucksondierungen werden im Vorfeld durch die gesonderte beauftragte geotechnische Begleitung festgelegt. Nach der vollständigen Erhebung der Drucksondierungsergebnisse werden diese durch die geotechnische Begleitung ausgewertet, sodass die Anzahl sowie die Tiefe der Bohrungen zur Probennahme festgelegt werden kann. Dabei sollen nichtbindige Böden voraussichtlich nur abschnittsweise beprobt und bindige Böden voraussichtlich durchgehend beprobt werden. Probeentnahmebohrungen erfolgen an ausgewählten Drucksondierungslokationen. Auf Grundlage der Ergebnisse der Bohrkernansprache ist das vorgegebene Laborprogramm, welches die Klassifikations- sowie Bodenmechanischen Versuche umfasst, durch die geotechnische Begleitung festzulegen und von dem Auftragnehmer dieser Ausschreibung auszuführen. Die Felduntersuchungen, sowie die Dokumentation müssen nach DIN EN ISO 19901-8:2024-01 durchgeführt werden. Die Laborversuche sollen nach aktuellen Normen und dem BSH Standard Baugrunderkundung für Offshore-Windenergieparks durchgeführt werden. Die Ergebnisse der Felduntersuchungen sind in einem Erkundungsbericht (Investigation Report) zusammenfassend darzustellen. Die Laborergebnisse sind in einem Labordatenbericht (Laboratory Data Report) zu dokumentieren. Für das Jahr 2027 gilt es an 25 Lokationen Drucksondierungen durchzuführen (13 Lokationen bis 80 m und 12 Lokationen bis 60 m) und an 13 Lokationen Bohrungen zur Probennahme bis 80 m Tiefe. Für das Jahr 2028 gilt es an 25 Lokationen Drucksondierungen durchzuführen (13 Lokationen bis 80 m und 12 Lokationen bis 60 m) und an 13 Lokationen Bohrungen zur Probennahme (3 Lokationen bis 80 m und 10 Lokationen bis 60 m). Die Erkundungslokationen für das Jahr 2027 werden sich auf der FEP-Fläche N-12.6 und die Erkundungslokationen für das Jahr 2028 werden sich im Untersuchungsraum N-16 Ost befinden. Weitere Abrufe für zusätzliche Erkundungsarbeiten in den Jahren 2027 und 2028 sind nach derzeitigem Planungsstand notwendig. Eine Verbindlichkeit zur Abrufung besteht jedoch nicht. Die voraussichtlichen Mengen des Erkundungsumfanges von weiteren Abrufen in weiteren Erkundungsjahren richten sich nach den Vorgaben des WindSeeG und des Flächenentwicklungsplans und können aktuell noch nicht abgeschätzt werden. Weitere Informationen zur Beschreibung siehe in der Leistungsbeschreibung.RV Orientierende Trinkwasserbeprobung gem. TrinkwV in Kindertageseinrichtungen
Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für SchulenDresdenDeadline: Aug 24Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026-5540-00016 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Postfach 120020 01001 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 351488-5182 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.dresden.de Zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: LH Dresden, EB Kindertageseinrichtungen, Abt. Bau- u. Liegenschaftsverwaltung Postfach 120020 01001 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 351488-5182 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.dresden.de b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 2026-5540-00016; Diese elektronische Bekanntmachung auf https://www.evergabe.de ist die einzige amtliche Veröffentlichung. Eventuelle nachträgliche Informationen erfolgen ausschließlich über die Plattform evergabe.de. c) Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : RV für orientierende Trinkwasserbeprobung gemäß TrinkwV für den Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen. Menge und Umfang: 420 Untersuchungen geschätzt/800 Untersuchungen maximal für 4 Jahre von Legionellenuntersuchung, 60 Probenahmen geschätzt/230 Probenahmen maximal für 4 Jahre von Mikrobiologischen Trinkwasseranalysen, 60 Probenahmen geschätzt/230 Probenahmen maximal für 4 Jahre von Weitergehenden Untersuchung im Risikofall, 60 Probenahmen geschätzt/230 Probenahmen maximal für 4 Jahre von Nachuntersuchung nach Sanierungsmaßnahmen Ort der Leistung: verschiedene Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet Dresden Postleitzahl: 01001 e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 01.01.2027 Ende: 31.12.2030 Bemerkung zur Lieferfrist: Leistungszeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2027. Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn er nicht 6 Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird. Er endet spätestens am 31.12.2030. h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abrufbar. Internet-Adresse (URL): https://www.evergabe.de Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: (via https://www.evergabe.de) Landeshauptstadt Dresden Zentrales Vergabebüro PF 120020 01001 Dresden i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 24.08.2026 15:00 Ablauf der Bindefrist: 14.10.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: Auf die Stellung von Sicherheitsleistungen wird verzichtet. k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Zahlungen erfolgen nach § 17 VOL/B. l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Eigenerklärung Gewerbeanmeldung, Erklärung Eintragung HWK/IHK, Erklärung Eintragung Handelsregister Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Angaben zur Haftpflichtversicherung (10 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie sich daraus ergebender Vermögensschäden, Angaben zur Berufsgenossenschaft bzw. Unfallkasse, Mindestens zwei aktuelle Referenzen, die mit der zu erbringenden Leistung vergleichbar sind als Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe Bezeichnung der Leistung, Auftraggeber, Kontaktdaten (Telefonnr./E-Mail), Leistungszeitraum sowie des Auftragswertes, Angabe zu Arbeitskräften - berufliche Befähigung und Kenntnisse nach den gelten DIN-Normen und Vorschriften, Anzahl der Arbeitskräfte, Eigenerklärung Sachkundenachweis Personal (Probenehmerscheine nach DIN EN ISO 19458 / DIN ISO 5667-5) Angabe der technischen Ausrüstung Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 16 Absatz 4 und 5 VOL/A sowie § 2 Absatz 1 VOL/A Eigenerklärung akkreditiertes Labor m) Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja Wasseruntersuchungen,LabordiensteRV Orientierende Trinkwasserbeprobung gem. TrinkwV in Kindertageseinrichtungen
Landeshauptstadt DresdenDresdenDeadline: Sep 10Nationale Ausschreibung nach VOL/A Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026-5540-00016 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen Postfach 120020 01001 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 351488-5182 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.dresden.de Zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: LH Dresden, EB Kindertageseinrichtungen, Abt. Bau- u. Liegenschaftsverwaltung Postfach 120020 01001 Dresden Deutschland Telefonnummer: +49 351488-5182 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.dresden.de b) Art der Vergabe (§ 3 VOL/A): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 2026-5540-00016; Diese elektronische Bekanntmachung auf https://www.evergabe.de ist die einzige amtliche Veröffentlichung. Eventuelle nachträgliche Informationen erfolgen ausschließlich über die Plattform evergabe.de. c) Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : RV für orientierende Trinkwasserbeprobung gemäß TrinkwV für den Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen. Menge und Umfang: 800 Untersuchungen geschätzt/848 Untersuchungen maximal für 4 Jahre von Legionellenuntersuchung, 20 Probenahmen geschätzt/20 Probenahmen maximal für 4 Jahre von Mikrobiologischen Trinkwasseranalysen, 260 Probenahmen geschätzt/260 Probenahmen maximal für 4 Jahre von Weitergehenden Untersuchung im Risikofall, 260 Probenahmen geschätzt/260 Probenahmen maximal für 4 Jahre von Nachuntersuchung nach Sanierungsmaßnahmen Ort der Leistung: verschiedene Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet Dresden Postleitzahl: 01001 e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 01.01.2027 Ende: 31.12.2030 Bemerkung zur Lieferfrist: Leistungszeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2027. Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn er nicht 6 Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird. Er endet spätestens am 31.12.2030. h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abrufbar. Internet-Adresse (URL): https://www.evergabe.de Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Anschrift: (via https://www.evergabe.de) Landeshauptstadt Dresden Zentrales Vergabebüro PF 120020 01001 Dresden i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 10.09.2026 15:00 Ablauf der Bindefrist: 14.10.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: Auf die Stellung von Sicherheitsleistungen wird verzichtet. k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Zahlungen erfolgen nach § 17 VOL/B. l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Eigenerklärung Gewerbeanmeldung, Erklärung Eintragung HWK/IHK, Erklärung Eintragung Handelsregister Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Angaben zur Haftpflichtversicherung (10 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie sich daraus ergebender Vermögensschäden, Angaben zur Berufsgenossenschaft bzw. Unfallkasse, Mindestens zwei aktuelle Referenzen, die mit der zu erbringenden Leistung vergleichbar sind als Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe Bezeichnung der Leistung, Auftraggeber, Kontaktdaten (Telefonnr./E-Mail), Leistungszeitraum sowie des Auftragswertes, Angabe zu Arbeitskräften - berufliche Befähigung und Kenntnisse nach den gelten DIN-Normen und Vorschriften, Anzahl der Arbeitskräfte, Eigenerklärung Sachkundenachweis Personal (Probenehmerscheine nach DIN EN ISO 19458 / DIN ISO 5667-5) Angabe der technischen Ausrüstung Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 16 Absatz 4 und 5 VOL/A sowie § 2 Absatz 1 VOL/A Eigenerklärung akkreditiertes Labor m) Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. n) Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja Wasseruntersuchungen,LabordiensteTechnische Gebäudeausrüstung ab Lph 8
Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad NauheimKG 410 & 540; Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Für die Planung, Auslegung und Ausführung der Abwasseranlage gelten die DIN 1986, die DIN EN 12056, die DIN EN 752 sowie die Vorschriften der örtlichen Behörden. Die Entwässerung der verschiedenen Abwasserarten erfolgt im Trennsystem vgl. nachfolgendes Kapitel). Sämtliche sanitären Einrichtungsgegenständewerden über eine Freispiegel Abwasserleitung entwässert. Die Schnittstelleder Grundleitungen zum Anschluss an das Entwässerungsnetz derAußenanlagen beträgt ca. 2 Meter vor dem Gebäude. Weiterhin werden die Labortische entsprechend der Nutzungsart und Technikliste mit Reinstgasen versorgt. Zu diesen Reinstgasen, welche zentral vorgehalten werden, gehören: - Argon 5.0 (191 Entnahmestellen, 19 Vorhaltungen) - Stickstoff 5.0 (156 Entnahmestellen, 10 Vorhaltungen) - Brenngas (siehe KGR 413) (376 Entnahmestellen) Andere Gase für die Laborbänke (wie z.B. Kohlenmonoxid, Ammoniak,Schwefelwasserstoff, Chlorwasserstoff und Chlorgas), welche dezentralüber Gasfl aschenschränke den Laboren zur Verfügung gestellt werden, sindLeistungsumfang des Gewerks Labortechnik. Von der Gebäudetechnik wird die zentrale Verrohrung bis zur Medieneinspeisung je Laborzeile erbracht. Zusätzlich ist VE-Wasser und Drucklufttechnik geplant. KG: 420; Wärmeversorgungsanlagen: Wärmeversorgungsanlagen wurden unter Beachtung der geltenden Richtlinien und Vorschriften sowie der technischen Anschlussbedingungen der Mainova als Fern- wärmeversorger errichtet. Die Ermittlung der Gebäudeheizlast erfolgte nach der DIN EN 12831. KG 430; Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen: Im vorgenannten Bauvorhaben wird eine maschinelle Raumkonditionierung u.a. mittels einer raumlufttechnischen Anlage (RLT) eingesetzt. Die Zuluft wird einer Luftbehandlung unterzogen und gekühlt. Die Kühlung der einzubringenden Raumluft wird über das Kühlregister, welches durch die Kälteanlage versorgt wird, umgesetzt. Die vier RLT-Anlagen in der Dachtechnikzentrale versorgen die Laborbereiche der einzelnen Etagen. Die Luftmengen ergeben sich aus der Anforderung der Labortechnik, die Laborabzüge entsprechend abzusaugen. In der Nacht erfolgt ein Mindestluftwechsel von 3 1/h. Die Etagen, welche den Mindestluftwechsel auf Grund der zu geringen Anzahl an Laborabzügen nicht erreichen, werden mit einem Mindestluftwechsel von 10 1/h versorgt. Für die Art der Wärmerückgewinnung wurde, außer bei den Lüftungsgeräten der 24h Abluft, ein Kreislauf-Verbundsystem gewählt. In den Lüftungsgeräten werden Heizregister installiert, welche über die Heizungsanlage mit Warmwasser versorgt werden. Eine aktive Kühlung im Sommer über die Lüftungsgeräte ist vorgesehen. Die Lüftungskanäle zur Versorgung der Räume mit Zu- und Abluft, werden innerhalb der Abhangdecken verlegt. Innerhalb der Laborbereiche erfolgt die Installation als Sichtinstallation. Die 24h Abluft-Anlagen befinden sich ebenfalls in der Dachtechnikzentrale. Diese stellen sicher, dass die Sicherheitsschränke für Säure und Laugen- und Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe entsprechend abgesaugt werden, wobei die Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe gem. Datenblatt zusätzlich über einen Anschluss mit Zuluft versorgt werden. KG 440; Elektrische Anlagen: Die Einspeisung der Niederspannungsschaltanlagen (NSHV) erfolgt ausgehend von der MSHV. Der Energieverbrauch des Neubaus wird nach den Planungsvorgaben "Zählerstruktur" der Goethe Universität gemessen. Um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung definierter kritischer elektrischer Lasten wie bspw. Netzwerkkomponenten etc. sicherzustellen, erhält der Neubau eine zentrale USV-Anlage im Untergeschoss, mit Unterverteilungen auf jeder Etage. Zur Versorgung der notstromberechtigten Verbraucher des CH1 , der Technikzentrale sowie zur Kompensation des Bestands-N EA Heizwerk, wird im Untergeschoss ein Notstromaggregat 1.4 00 kVA vorgesehen. Ausgehend vom Leistungsschaltschrank d er Netzersatzanlage (NEA) erfolgt bei Netzausfall die Versorgung der NSHV SV über einen 4-poligen Leistungsschalter. Die Dimensionierung der Beleuchtung erfolgt nach DIN 12464-1 sowie den Vorgaben der Arbeitsstättenrichtlinien ASR. Gemäß Brandschutzkonzept des Brandschutzsachverständigen IBC ist für das Gebäude eine flächendeckende Brandmeldeanl age mit automatischen und nichtautomatischen Brandmeldern gemäß DIN VDE 0833-2 und DIN 14675 erforderlich (Vollschutz Kategorie 1). KG 450: Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen Im Neubau wird eine Gebäudefunkanlage vorgesehen. Der Aufbau erfolgt gemäß den geltenden Normen, Vorschriften und Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehr Frankfurt am Main. KG 460 Förderanlagen: Zur vertikalen Erschließung des Gebäudes werden ein Personen- und ein Lastenaufzug berücksichtigt. Da der Personenaufzug ebenfalls für den Chemikalientransport von der Chemikalienausgabe in die jeweiligen Etagen genutzt wird, muss eine entsprechende zusätzliche Ausrüstung des Aufzugs vorgesehe n werden. Zum Transport von Lasten im Bereich der Technikzentrale, wird ein Hallenkran vorgesehen .Weiter wird zusätzlich zum Hallenkran ein Hubtisch zur Erschließung der Zwischenebenen mit diversen Lasten vorgsehen. KG 470; Nutzerspezifische Anlagen: Gemäß des Brandschutzkonzept wird für den Neubau Chemische Institute BA 1 eine Feuerlöschanlage "nass" mit mittelbarem Anschluss zur Trinkwasserinstallation durch die Zwischenschaltung eines Vorlagebehälters mit freiem Auslauf und anschließender redundanter Druckerhöhungsanlage geplant. In jedem Geschoss sind Wandhydranten des Typ F gem. DIN 14462 als Steigleitung "nass" angeordnet. KG 480; Gebäudeautomation: Das Gebäudeautomationssystem für den Neubau am Campus Riedberg wird unter der Vorgabe des Leitfabrikates Siemens geplant. Die Umsetzung der Managementebene wird durch die Software Desigo CC realisiert, um zum einen die geplante Migration der Bestandsanlagen durch Betrieb und Service der Universität am Campus Riedberg zu ermöglichen und zum anderen denTechnische Gebäudeausrüstung ab Lph 8
Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad NauheimKG 410 & 540; Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Für die Planung, Auslegung und Ausführung der Abwasseranlage gelten die DIN 1986, die DIN EN 12056, die DIN EN 752 sowie die Vorschriften der örtlichen Behörden. Die Entwässerung der verschiedenen Abwasserarten erfolgt im Trennsystem vgl. nachfolgendes Kapitel). Sämtliche sanitären Einrichtungsgegenständewerden über eine Freispiegel Abwasserleitung entwässert. Die Schnittstelleder Grundleitungen zum Anschluss an das Entwässerungsnetz derAußenanlagen beträgt ca. 2 Meter vor dem Gebäude. Weiterhin werden die Labortische entsprechend der Nutzungsart und Technikliste mit Reinstgasen versorgt. Zu diesen Reinstgasen, welche zentral vorgehalten werden, gehören: - Argon 5.0 (191 Entnahmestellen, 19 Vorhaltungen) - Stickstoff 5.0 (156 Entnahmestellen, 10 Vorhaltungen) - Brenngas (siehe KGR 413) (376 Entnahmestellen) Andere Gase für die Laborbänke (wie z.B. Kohlenmonoxid, Ammoniak,Schwefelwasserstoff, Chlorwasserstoff und Chlorgas), welche dezentralüber Gasfl aschenschränke den Laboren zur Verfügung gestellt werden, sindLeistungsumfang des Gewerks Labortechnik. Von der Gebäudetechnik wird die zentrale Verrohrung bis zur Medieneinspeisung je Laborzeile erbracht. Zusätzlich ist VE-Wasser und Drucklufttechnik geplant. KG: 420; Wärmeversorgungsanlagen: Wärmeversorgungsanlagen wurden unter Beachtung der geltenden Richtlinien und Vorschriften sowie der technischen Anschlussbedingungen der Mainova als Fern- wärmeversorger errichtet. Die Ermittlung der Gebäudeheizlast erfolgte nach der DIN EN 12831. KG 430; Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen: Im vorgenannten Bauvorhaben wird eine maschinelle Raumkonditionierung u.a. mittels einer raumlufttechnischen Anlage (RLT) eingesetzt. Die Zuluft wird einer Luftbehandlung unterzogen und gekühlt. Die Kühlung der einzubringenden Raumluft wird über das Kühlregister, welches durch die Kälteanlage versorgt wird, umgesetzt. Die vier RLT-Anlagen in der Dachtechnikzentrale versorgen die Laborbereiche der einzelnen Etagen. Die Luftmengen ergeben sich aus der Anforderung der Labortechnik, die Laborabzüge entsprechend abzusaugen. In der Nacht erfolgt ein Mindestluftwechsel von 3 1/h. Die Etagen, welche den Mindestluftwechsel auf Grund der zu geringen Anzahl an Laborabzügen nicht erreichen, werden mit einem Mindestluftwechsel von 10 1/h versorgt. Für die Art der Wärmerückgewinnung wurde, außer bei den Lüftungsgeräten der 24h Abluft, ein Kreislauf-Verbundsystem gewählt. In den Lüftungsgeräten werden Heizregister installiert, welche über die Heizungsanlage mit Warmwasser versorgt werden. Eine aktive Kühlung im Sommer über die Lüftungsgeräte ist vorgesehen. Die Lüftungskanäle zur Versorgung der Räume mit Zu- und Abluft, werden innerhalb der Abhangdecken verlegt. Innerhalb der Laborbereiche erfolgt die Installation als Sichtinstallation. Die 24h Abluft-Anlagen befinden sich ebenfalls in der Dachtechnikzentrale. Diese stellen sicher, dass die Sicherheitsschränke für Säure und Laugen- und Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe entsprechend abgesaugt werden, wobei die Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe gem. Datenblatt zusätzlich über einen Anschluss mit Zuluft versorgt werden. KG 440; Elektrische Anlagen: Die Einspeisung der Niederspannungsschaltanlagen (NSHV) erfolgt ausgehend von der MSHV. Der Energieverbrauch des Neubaus wird nach den Planungsvorgaben "Zählerstruktur" der Goethe Universität gemessen. Um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung definierter kritischer elektrischer Lasten wie bspw. Netzwerkkomponenten etc. sicherzustellen, erhält der Neubau eine zentrale USV-Anlage im Untergeschoss, mit Unterverteilungen auf jeder Etage. Zur Versorgung der notstromberechtigten Verbraucher des CH1 , der Technikzentrale sowie zur Kompensation des Bestands-N EA Heizwerk, wird im Untergeschoss ein Notstromaggregat 1.4 00 kVA vorgesehen. Ausgehend vom Leistungsschaltschrank d er Netzersatzanlage (NEA) erfolgt bei Netzausfall die Versorgung der NSHV SV über einen 4-poligen Leistungsschalter. Die Dimensionierung der Beleuchtung erfolgt nach DIN 12464-1 sowie den Vorgaben der Arbeitsstättenrichtlinien ASR. Gemäß Brandschutzkonzept des Brandschutzsachverständigen IBC ist für das Gebäude eine flächendeckende Brandmeldeanl age mit automatischen und nichtautomatischen Brandmeldern gemäß DIN VDE 0833-2 und DIN 14675 erforderlich (Vollschutz Kategorie 1). KG 450: Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen Im Neubau wird eine Gebäudefunkanlage vorgesehen. Der Aufbau erfolgt gemäß den geltenden Normen, Vorschriften und Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehr Frankfurt am Main. KG 460 Förderanlagen: Zur vertikalen Erschließung des Gebäudes werden ein Personen- und ein Lastenaufzug berücksichtigt. Da der Personenaufzug ebenfalls für den Chemikalientransport von der Chemikalienausgabe in die jeweiligen Etagen genutzt wird, muss eine entsprechende zusätzliche Ausrüstung des Aufzugs vorgesehe n werden. Zum Transport von Lasten im Bereich der Technikzentrale, wird ein Hallenkran vorgesehen .Weiter wird zusätzlich zum Hallenkran ein Hubtisch zur Erschließung der Zwischenebenen mit diversen Lasten vorgsehen. KG 470; Nutzerspezifische Anlagen: Gemäß des Brandschutzkonzept wird für den Neubau Chemische Institute BA 1 eine Feuerlöschanlage "nass" mit mittelbarem Anschluss zur Trinkwasserinstallation durch die Zwischenschaltung eines Vorlagebehälters mit freiem Auslauf und anschließender redundanter Druckerhöhungsanlage geplant. In jedem Geschoss sind Wandhydranten des Typ F gem. DIN 14462 als Steigleitung "nass" angeordnet. KG 480; Gebäudeautomation: Das Gebäudeautomationssystem für den Neubau am Campus Riedberg wird unter der Vorgabe des Leitfabrikates Siemens geplant. Die Umsetzung der Managementebene wird durch die Software Desigo CC realisiert, um zum einen die geplante Migration der Bestandsanlagen durch Betrieb und Service der Universität am Campus Riedberg zu ermöglichen und zum anderen denLieferung eines kombinierten Saug- und Spülfahrzeuges
Kyffhäuser Abwasser- und Trinkwasserverband (KAT)ArternDeadline: Sep 17Der Kyffhäuser Abwasser- und Trinkwasserverband mit Sitz in Artern schreibt in einem offenen Vergabeverfahren ein kombiniertes Hochdruckspül- und Schlammsaugfahrzeug zum Spülen, Absaugen und Transportieren von nicht brennbaren Flüssigkeiten und Schlämmen aus. Für die gültige Angebotsabgabe ist eine Signatur auf der zweiten Seite des Formblattes 633EU – Angebotsschreiben – notwendig. Die Angebotsunterlagen müssen ferner vollständig und mit allen geforderten Erklärungen und Anlagen abgegeben werden. Der Aufbau ist auf einem dreiachsigen Fahrgestell mit gelenkter Nachlaufachse, Luftfederung, mittellangem Fahrerhaus, einer Motorleistung von ca. 430-460 PS sowie der derzeit aktuellsten Schadstoffklasse zu montieren. Das Einsatzgebiet des Fahrzeuges umfasst befestigte und unbefestigte Straßen und Wege. Das Fahrgestell und der Aufbau sind anhand der folgenden Leistungsbeschreibung jeweils pauschal anzubieten. Alle notwendigen Bieterangaben bzw. Abfragen sind in den dafür vorgesehenen Leerzeilen (mit Unterpunkten) zwingend auszufüllen und wenn notwendig sind die Angaben auf Beiblättern zu ergänzen. Die zugehörige Position ist auf dem Beiblatt zu vermerken, die Beiblätter sind fortlaufend zu nummerieren. Das Gesamtgewicht des Fahrzeuges ist so auszulegen, dass in jedem möglichen Betriebszustand das zulässige Gesamtgewicht sowie die zulässigen Achslasten nach StVZO eingehalten werden. Hierauf sind die Fahrzeugkomponenten, insbesondere die Kubatur des Fahrzeugaufbaues abzustimmen, wobei ein maximales Behältervolumen anzustreben ist. Die Lage des Aufbaues auf dem Fahrgestell muss so abgestimmt sein, dass die zulässigen Achs- und Radlasten ausgenutzt, aber nicht überschritten werden. Dies ist durch eine Gewichtsbilanz nachzuweisen. Bei der Gewichtsbilanz ist von einer max. Schlammdichte von 1,3 t/m3 auszugehen. Der Auftragnehmer (kurz: AN) ist für die komplette Herstellung und Montage des Hochdruckspül- und Schlammsaugfahrzeuges zuständig. Vor der Endmontage des Aufbaues erfolgt eine Rohbauabnahme durch den AG im Werk. Die anfallenden Kosten dafür sind einzukalkulieren, hierzu ist der AG rechtzeitig schriftlich einzuladen. Vor der Abnahme durch den AG hat eine Fahrzeugabnahme nach § 13 EG durch eine zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) zu erfolgen. Das Fahrzeug ist als selbstfahrende Arbeitsmaschine abzunehmen. Das Komplettfahrzeug ist im einsatzfähigen Zustand (gemäß StVZO) im Werk durch den AN dem AG zu übergeben. Zum Übergabetermin hat durch den AN eine erste Einweisung des Abholpersonals einschließlich Probefahrt zu erfolgen. Die detaillierte zweitägige Einweisung hat vor Ort in Artern zu erfolgen. Anfallende Kosten sind im Angebot zu berücksichtigen und werden nicht gesondert vergütet. Eine komplette Dokumentation ist mit dem Fahrzeug zu übergeben. Der Nachweis der Zertifizierung nach DIN ISO EN 9001:2015 ist zu erbringen. Die Aufbaurichtlinien des Fahrgestellherstellers sind zu beachten.
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