IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbHMagdeburgTED
Projektsteuerungsleistungen für den Nebau einer JVA in Weißenfels
Die Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) ist eine einhundertprozentige Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt und wurde am 30.11.2021 gegründet. Das Land Sachsen-Anhalt hat die IPS mit der Planung, Umsetzung und dem Betrieb landeswichtiger Immobilien, vorrangig Neubauprojekte größeren Volumens (GNUE) beau...
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- IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
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- August 17, 2026
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Die Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) ist eine einhundertprozentige Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt und wurde am 30.11.2021 gegründet. Das Land Sachsen-Anhalt hat die IPS mit der Planung, Umsetzung und dem Betrieb landeswichtiger Immobilien, vorrangig Neubauprojekte größeren Volumens (GNUE) beauftragt. Im vorliegenden Verfahren geht es um den Neubau einer Justizvollzugsanstalt am Standort Weißenfels. Im Rahmen dieser Ausschreibung sollen die Projektsteuerungsleistungen für das vorbezeichnete Vorhaben vergeben werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise / optional. Zunächst wird ausschließlich die I. Stufe - Projektvorbereitung beauftragt. Ein Anspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.
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9Projektsteuerungsleistungen für den Nebau einer JVA in Weißenfels
Leinemann & Partner Rechtsanwälte mbBBerlinDie Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) ist eine einhundertprozentige Gesellschaft des Landes Sachsen- Anhalt und wurde am 30.11.2021 gegründet. Das Land Sachsen-Anhalt hat die IPS mit der Planung, Umsetzung und dem Betrieb landeswichtiger Immobilien, vorrangig Neubauprojekte größeren Volumens (GNUE) beauftragt. Im vorliegenden Verfahren geht es um den Neubau einer Justizvollzugsanstalt am Standort Weißenfels. Im Rahmen dieser Ausschreibung sollen die Projektsteuerungsleistungen für das vorbezeichnete Vorhaben vergeben werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise / optional. Zunächst wird ausschließlich die I. Stufe - Projektvorbereitung beauftragt. Ein Anspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.Projektsteuerungsleistungen für den Neubau Finanzamt Staßfurt
IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbHMagdeburgDie Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) ist eine einhundertprozentige Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt und wurde am 30.11.2021 gegründet. Das Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch die IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus für das Finanzamt Staßfurt als zukunftsorientiertes Verwaltungsgebäude mit Modellcharakter. Ziel des Vorhabens ist die Realisierung eines innovativen Musterfinanzamtes, das den Anforderungen einer modernen, digitalen und nachhaltigen Landesverwaltung entspricht und zugleich die organisatorischen, funktionalen und kulturellen Bedarfe der Nutzerorganisation langfristig unterstützt. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die Projektsteuerungsleistungen für den Neubau vergeben werden.Projektsteuerungsleistungen für den Neubau Finanzamt Staßfurt
Leinemann & Partner Rechtsanwälte mbBBerlinDie Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) ist eine einhundertprozentige Gesellschaft des Landes Sachsen- Anhalt und wurde am 30.11.2021 gegründet. Das Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch die IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, beabsichtigt die Errichtung eines Neubaus für das Finanzamt Staßfurt als zukunftsorientiertes Verwaltungsgebäude mit Modellcharakter. Ziel des Vorhabens ist die Realisierung eines innovativen Musterfinanzamtes, das den Anforderungen einer modernen, digitalen und nachhaltigen Landesverwaltung entspricht und zugleich die organisatorischen, funktionalen und kulturellen Bedarfe der Nutzerorganisation langfristig unterstützt. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen die Projektsteuerungsleistungen für den Neubau vergeben werden.Projektsteuerungsleistungen für den Nebau einer JVA in Weißenfels
IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbHMagdeburgAuftragsgegenstand sind die Projektsteuerungsleistungen für den Neubau einer Justizvollzugsanstalt (JVA) am Standort Weißenfels. Geplant ist die Vergabe sämtlicher weiterer Planungs- und Bauleistungen an ein qualifiziertes Unternehmen als Totalunternehmer (TU) bzw. Totalübernehmer (TÜ) Beabsichtigt ist vorliegend eine stufenweise Beauftragung des Projektsteuerers in fünf Stufen, wobei nur die erste Stufe mit dem Zuschlag beauftragt wird und die weiteren Stufen optional beauftragt werden kann. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.Projektsteuerungsleistung für den Neubau des Gebäudes Speiseversorgung-Mensa-Biblitohek (SMB) in MD
IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbHMagdeburgDer Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvor-haben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfä-higkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauli-che Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Eines dieser Einzelvorhaben ist der Neubau eines Mehrfunktionengebäu-des, welches die zentrale Speisenversorgung, Mensa und Bibliothek um-fasst. Das Gebäude wird an exponierter Stelle im Zentrum des Klinikcam-pus errichtet. Als eine der ersten Baumaßnahmen ist es Voraussetzung für die nachfolgende Strukturänderung im Gebäudebestand.Auftragsgegenstand sind die Projektsteuerungsleistungen (mit allen fünf Handlungsbereichen nach AHO) für den zügigen schlüsselfertigen Neubau des Mehrfunktionengebäudes für die zentrale Speisenversorgung, Mensa und Bibliothek gem. AHO, Heft Nr. 9 (6. Auflage Stand Mai 2025), Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung in nur zwei Stufen, wobei nur die erste Stufe mit dem Zuschlag beauftragt wird und die zweite Stufe optional beauftragt werden kann. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der zweiten Stufe besteht nicht. Die erste Stufe erfasst die Stufe 1 nach AHO (Projektvorbereitung) und diejenigen Teilleistungen aus der Stufe 2 nach AHO (Planung), die bis zum Abschluss der Entwurfsplanung des Generalplaners und zur Vorbereitung der Realisierungsentscheidung des Ministeriums für Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt (MF) erforderlich sind). Die zweite Stufe, sofern diese abgerufen wird (dies setzt insbesondere eine Realisierungsentscheidung des MF voraus), erfasst demnach alle weiteren Leistungen der Stufe 2 nach AHO (Planung) ab der Genehmigungsplanung des Generalplaners sowie die Stufen 3 bis 5 nach AHO (Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss). Der AN soll mit Blick auf die Komplexität der technischen Anlagen auch das technische Inbetriebnahmemanagement in Anlehnung an die VDI 6039 und der aktuellen AMEV verantworten.Projektsteuerungsleistung für den Neubau des Gebäudes Speiseversorgung-Mensa-Biblitohek (SMB) in MD
IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbHMagdeburgDer Neubau des „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvor-haben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfä-higkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauli-che Umsetzung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich als auch organisatorisch geboten. Eines dieser Einzelvorhaben ist der Neubau eines Mehrfunktionengebäu-des, welches die zentrale Speisenversorgung, Mensa und Bibliothek um-fasst. Das Gebäude wird an exponierter Stelle im Zentrum des Klinikcam-pus errichtet. Als eine der ersten Baumaßnahmen ist es Voraussetzung für die nachfolgende Strukturänderung im Gebäudebestand.Auftragsgegenstand sind die Projektsteuerungsleistungen (mit allen fünf Handlungsbereichen nach AHO) für den zügigen schlüsselfertigen Neubau des Mehrfunktionengebäudes für die zentrale Speisenversorgung, Mensa und Bibliothek gem. AHO, Heft Nr. 9 (6. Auflage Stand Mai 2025), Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung in nur zwei Stufen, wobei nur die erste Stufe mit dem Zuschlag beauftragt wird und die zweite Stufe optional beauftragt werden kann. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der zweiten Stufe besteht nicht. Die erste Stufe erfasst die Stufe 1 nach AHO (Projektvorbereitung) und diejenigen Teilleistungen aus der Stufe 2 nach AHO (Planung), die bis zum Abschluss der Entwurfsplanung des Generalplaners und zur Vorbereitung der Realisierungsentscheidung des Ministeriums für Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt (MF) erforderlich sind). Die zweite Stufe, sofern diese abgerufen wird (dies setzt insbesondere eine Realisierungsentscheidung des MF voraus), erfasst demnach alle weiteren Leistungen der Stufe 2 nach AHO (Planung) ab der Genehmigungsplanung des Generalplaners sowie die Stufen 3 bis 5 nach AHO (Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss). Der AN soll mit Blick auf die Komplexität der technischen Anlagen auch das technische Inbetriebnahmemanagement in Anlehnung an die VDI 6039 und der aktuellen AMEV verantworten.Neubau Campus Zentralklinikum, Planungsbegleitung Zentralklinikum
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.MagdeburgDie aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Zur Lösungsfindung wurde im Zeitraum 2022 – 2024 eine übergreifende, bauliche Masterplanung für den Campus der UMMD an der Leipziger Straße erstellt. Ausgehend von einer prospektiven Medizinstrategie wurde eine Kapazitäts- und Flächenbedarfsbemessung durchgeführt, die anschließend über bauliche Machbarkeitsstudien in eine campusweite Masterplanung überführt wurden. Diese Bauliche Masterplanung stellt eine portfolioadjustierte und an den dringenden Bedarfen der UMMD orientierte Konzeption dar, zu der bereits umfangreiche Vorarbeiten, Untersuchungen und Abstimmungsergebnisse vorliegen. Diese müssen nun, in Vorbereitung einer konkretisierten baulichen Umsetzungsplanung für Einzelvorhaben, weiter konkretisiert werden. Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Für die Planung und bauliche Umsetzung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ wurde an der Universitätsmedizin Magdeburg der Vorstandbereich 6 gegründet. Dieser übernimmt die Aufgaben des Nutzerprojektmanagements. V6 fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der UMMD (Nutzer) und der IPS (Bauherr) und ist u. a. für die Koordinierung sowie Steuerung der internen und externen Informationsbeschaffung verantwortlich. Die Realisierung des Bauprojektes wird von der landeseigenen Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) übernommen. Die IPS ist in der Funktion des Bauherrn tätig und wird außerdem Eigentümer der Immobilen und baulichen Anlagen, die im Rahmen der Baumaßnahmen entstehen. Als 100%ige landeseigene Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalts wurde sie vom Ministerium der Finanzen (MF) mit der Planung und der Errichtung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ beauftragt. Die IPS setzt für dieses Bauprojekt das Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA) ein. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das insbesondere für die Durchführung komplexer und anspruchsvoller Bauvorhaben geeignet ist. Bereits in der Planungsphase werden alle an Planung und Bau beteiligten Akteure frühzeitig in einer vertraglich geregelten Allianz eingebunden. Somit wird die Trennung zwischen Bauplanung und -ausführung aufgehoben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis des Bauprojektes über den gesamten Projektverlauf hinweg zu entwickeln und gemeinsame Projektziele zu definieren. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass die Expertise der bauausführenden Partner von Beginn an einbezogen wird. Grundlage dieser Form der Projektabwicklung ist ein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit sowie eine kooperative und kollaborative Projektkultur aller Beteiligten. Die in Rede stehende Leistung ist nicht Bestandteil der Integrierten Projektabwicklung, sondern wird außerhalb dieses Verfahrens eigenständig durch die UMMD als Auftraggeber und Nutzer beauftragt. Die Maßnahme besteht aus mehreren Teilleistungen: Erstellung der BO-Feinplanung einschließlich der Teilleistung Erstellung eines IT-Konzeptes zur Integration der betriebsorganisatorischen Prozesse in die bestehende oder neu zu schaffende IT- und medizintechnische Infrastruktur, Inbetriebnahme-Planungen, Second Opinion für/Bewertung von Planungsinhalte/n, Rochadenplanung für BauzuständeNeubau Campus Zentralklinikum, Planungsbegleitung Zentralklinikum
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.MagdeburgDeadline: Sep 14Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Zur Lösungsfindung wurde im Zeitraum 2022 – 2024 eine übergreifende, bauliche Masterplanung für den Campus der UMMD an der Leipziger Straße erstellt. Ausgehend von einer prospektiven Medizinstrategie wurde eine Kapazitäts- und Flächenbedarfsbemessung durchgeführt, die anschließend über bauliche Machbarkeitsstudien in eine campusweite Masterplanung überführt wurden. Diese Bauliche Masterplanung stellt eine portfolioadjustierte und an den dringenden Bedarfen der UMMD orientierte Konzeption dar, zu der bereits umfangreiche Vorarbeiten, Untersuchungen und Abstimmungsergebnisse vorliegen. Diese müssen nun, in Vorbereitung einer konkretisierten baulichen Umsetzungsplanung für Einzelvorhaben, weiter konkretisiert werden. Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Für die Planung und bauliche Umsetzung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ wurde an der Universitätsmedizin Magdeburg der Vorstandbereich 6 gegründet. Dieser übernimmt die Aufgaben des Nutzerprojektmanagements. V6 fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der UMMD (Nutzer) und der IPS (Bauherr) und ist u. a. für die Koordinierung sowie Steuerung der internen und externen Informationsbeschaffung verantwortlich. Die Realisierung des Bauprojektes wird von der landeseigenen Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) übernommen. Die IPS ist in der Funktion des Bauherrn tätig und wird außerdem Eigentümer der Immobilen und baulichen Anlagen, die im Rahmen der Baumaßnahmen entstehen. Als 100%ige landeseigene Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalts wurde sie vom Ministerium der Finanzen (MF) mit der Planung und der Errichtung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ beauftragt. Die IPS setzt für dieses Bauprojekt das Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA) ein. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das insbesondere für die Durchführung komplexer und anspruchsvoller Bauvorhaben geeignet ist. Bereits in der Planungsphase werden alle an Planung und Bau beteiligten Akteure frühzeitig in einer vertraglich geregelten Allianz eingebunden. Somit wird die Trennung zwischen Bauplanung und -ausführung aufgehoben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis des Bauprojektes über den gesamten Projektverlauf hinweg zu entwickeln und gemeinsame Projektziele zu definieren. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass die Expertise der bauausführenden Partner von Beginn an einbezogen wird. Grundlage dieser Form der Projektabwicklung ist ein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit sowie eine kooperative und kollaborative Projektkultur aller Beteiligten. Die in Rede stehende Leistung ist nicht Bestandteil der Integrierten Projektabwicklung, sondern wird außerhalb dieses Verfahrens eigenständig durch die UMMD als Auftraggeber und Nutzer beauftragt. Die Maßnahme besteht aus mehreren Teilleistungen: Erstellung der BO-Feinplanung einschließlich der Teilleistung Erstellung eines IT-Konzeptes zur Integration der betriebsorganisatorischen Prozesse in die bestehende oder neu zu schaffende IT- und medizintechnische Infrastruktur, Inbetriebnahme-Planungen, Second Opinion für/Bewertung von Planungsinhalte/n, Rochadenplanung für BauzuständeNeubau Campus Zentralklinikum, Planungsbegleitung Zentralklinikum
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.MagdeburgDeadline: Sep 14Die aktuelle bauliche Struktur des UKMD ist gekennzeichnet von einer dislozierten Gebäudestruktur, abgängigen baulich-technischen Infrastruktur sowie weiten Wegen und nicht mehr zeitgemäßen Funktionsstrukturen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die UMMD für die künftigen Herausforderungen der universitären Medizin aufzustellen und drängende bauliche Probleme zu lösen. Zur Lösungsfindung wurde im Zeitraum 2022 – 2024 eine übergreifende, bauliche Masterplanung für den Campus der UMMD an der Leipziger Straße erstellt. Ausgehend von einer prospektiven Medizinstrategie wurde eine Kapazitäts- und Flächenbedarfsbemessung durchgeführt, die anschließend über bauliche Machbarkeitsstudien in eine campusweite Masterplanung überführt wurden. Diese Bauliche Masterplanung stellt eine portfolioadjustierte und an den dringenden Bedarfen der UMMD orientierte Konzeption dar, zu der bereits umfangreiche Vorarbeiten, Untersuchungen und Abstimmungsergebnisse vorliegen. Diese müssen nun, in Vorbereitung einer konkretisierten baulichen Umsetzungsplanung für Einzelvorhaben, weiter konkretisiert werden. Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist gegenwärtig eines der größten Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Für die Planung und bauliche Umsetzung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ wurde an der Universitätsmedizin Magdeburg der Vorstandbereich 6 gegründet. Dieser übernimmt die Aufgaben des Nutzerprojektmanagements. V6 fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der UMMD (Nutzer) und der IPS (Bauherr) und ist u. a. für die Koordinierung sowie Steuerung der internen und externen Informationsbeschaffung verantwortlich. Die Realisierung des Bauprojektes wird von der landeseigenen Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IPS) übernommen. Die IPS ist in der Funktion des Bauherrn tätig und wird außerdem Eigentümer der Immobilen und baulichen Anlagen, die im Rahmen der Baumaßnahmen entstehen. Als 100%ige landeseigene Gesellschaft des Landes Sachsen-Anhalts wurde sie vom Ministerium der Finanzen (MF) mit der Planung und der Errichtung des Projektes „Neubau Campus Zentralklinikum“ beauftragt. Die IPS setzt für dieses Bauprojekt das Modell der Integrierten Projektabwicklung (IPA) ein. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, das insbesondere für die Durchführung komplexer und anspruchsvoller Bauvorhaben geeignet ist. Bereits in der Planungsphase werden alle an Planung und Bau beteiligten Akteure frühzeitig in einer vertraglich geregelten Allianz eingebunden. Somit wird die Trennung zwischen Bauplanung und -ausführung aufgehoben. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis des Bauprojektes über den gesamten Projektverlauf hinweg zu entwickeln und gemeinsame Projektziele zu definieren. Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass die Expertise der bauausführenden Partner von Beginn an einbezogen wird. Grundlage dieser Form der Projektabwicklung ist ein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit sowie eine kooperative und kollaborative Projektkultur aller Beteiligten. Die in Rede stehende Leistung ist nicht Bestandteil der Integrierten Projektabwicklung, sondern wird außerhalb dieses Verfahrens eigenständig durch die UMMD als Auftraggeber und Nutzer beauftragt. Die Maßnahme besteht aus mehreren Teilleistungen: Erstellung der BO-Feinplanung einschließlich der Teilleistung Erstellung eines IT-Konzeptes zur Integration der betriebsorganisatorischen Prozesse in die bestehende oder neu zu schaffende IT- und medizintechnische Infrastruktur, Inbetriebnahme-Planungen, Second Opinion für/Bewertung von Planungsinhalte/n, Rochadenplanung für Bauzustände
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