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Projektsteuerung - Projektstufen 2 - 5 AHO, stufenweise - für die Erweiterung und Sanierung des Grundschulcampus der Gemeinde Geltendorf
Das Gebäude der Grundschule in Geltendorf ist sanierungsbedürftig und für die wachsende Schülerzahl zu klein, die Anordnung der Räume entspricht nicht den Anforderungen, die eine moderne Pädagogik an die Gebäudestruktur stellt. Gegenstand des Vertrages sollen die Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 2 - 5 in stufenweiser Beauftra...
Construction Project Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Geltendorf
- Published:
- July 29, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Construction Project Management
Tender description
Das Gebäude der Grundschule in Geltendorf ist sanierungsbedürftig und für die wachsende Schülerzahl zu klein, die Anordnung der Räume entspricht nicht den Anforderungen, die eine moderne Pädagogik an die Gebäudestruktur stellt. Gegenstand des Vertrages sollen die Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 2 - 5 in stufenweiser Beauftragung sein.
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10Projektsteuerung - Projektstufen 2 - 5 AHO, stufenweise - für die Erweiterung und Sanierung des Grundschulcampus der Gemeinde Geltendorf
Gemeinde GeltendorfGeltendorfDas Gebäude der Grundschule in Geltendorf ist sanierungsbedürftig und für die wachsende Schülerzahl zu klein, die Anordnung der Räume entspricht nicht den Anforderungen, die eine moderne Pädagogik an die Gebäudestruktur stellt. Gegenstand des Vertrages sollen die Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 2 - 5 in stufenweiser Beauftragung sein.Gesamtsanierung BG Klinikum Duisburg - Projektsteuerung
BG Klinikum Duisburg gGmbHDuisburgDeadline: Jul 28Gegenstand dieser Beschaffung sind die Projektsteuerungsleistungen (§ 2 AHO Heft Nr. 9 2025) für die bauliche Umsetzung der Gesamtsanierung am BG Klinikum Duisburg über die Projektstufen 1 bis 5 mit den Handlungsbereiche A bis E, nach der Maßgabe des mit den Verfahrensunterlagen (Angebotsphase) übermittelten Vertragsentwurfs und Leistungsbildes. Es handelt sich um einen Stufenvertrag. Stufe 1- Beauftragung der Projektstufen 1 + 2 Projektvorbereitung und Planung (Handlungsbereiche A - E), Beauftragung der Projektstufe 2 AHO erfolgt inhaltlich äquivalent zu den Beauftragungsstufen der Objektplanung Gebäude gemäß HOAI, Stufe 2 - Beauftragung der Projektstufe 3 Ausführungsvorbereitung (Handlungsbereiche A - E), Stufe 3 - Beauftragung der Projektstufe 4-5, Ausführung und Projektabschluss/ Dokumentation (Handlungsbereiche A - E), Beauftragung der Projektstufe 5 AHO erfolgt inhaltlich äquivalent zur Objektplanung Gebäude bis Abschluss Leistungsphase 8 HOAI. Die Beauftragung der Projektstufen 3 - 5 in Teilen oder im Ganzen nach § 2 AHO Heft Nr. 9 2025 behält sich der Auftraggeber vor. Die Leistungsphasen 2 bis 4 nach HOAI wurden bereits für die brandschutztechnische Gesamtsanierung (alle Geschosse und Bauteile) im Vorfeld erarbeitet. Derzeit befindet sich die brandschutztechnische Sanierung bereits teilweise in der Ausführung. Aufgrund des großen und mit den Jahren gewachsenen Klinikgebäudes ist eine ganzheitliche Ertüchtigung und Sanierung des Gebäudes in einem Zuge aus betrieblicher und organisatorischer Sicht nicht möglich und würde zu massiven betrieblichen Einschränkungen der Patientenversorgung führen. Demnach wurde die erforderliche Maßnahme unter Berücksichtigung der Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebes in 4 Einzelmaßnahmen und Bauabschnitte aufgeteilt. An dieser Gliederung der Bauabläufe soll sich die Gesamtsanierung orientieren. Neben der Brandschutzsanierung werden derzeit weitere Investitionsprojekte wie die Trennung der Allgemeinen und Sicherheitsstromversorgung sowie die Erneuerung der Gebäudeleittechnik umgesetzt. Außerdem wurden im Rahmen bereits laufender brandschutztechnischer Untersuchungen und Sanierungsmaßnahmen erhebliche weitere Defizite im Bestand festgestellt. Die Gesamtsanierungsmaßnahmen betreffen somit die technische Gebäudeausrüstung, hygienische Anforderungen, brandschutztechnische Mängel, baukonstruktive Defizite, Schadstoffbelastungen sowie funktionale und organisatorische Einschränkungen innerhalb der Stations- und Funktionsbereiche. Hervorzuheben ist die Kernsanierung der Stationsbereiche einschließlich zugehöriger Nebenfunktionen, zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen Klinikbetriebs. 3D BIM soll für alle Infrastrukturprojekte am Standort Duisburg zum Standard werden. Der öffentliche Auftraggeber hat eine 3D BIM Pflicht seit 2021 ausgerufen. Zwischen 2023 und 2027 sollen alle bundesweiten Projekte über 3D BIM abgewickelt werden. Zudem wird das BG Klinikum Duisburg 3D BIM zur Implementierung von CAFM nutzen, für die Terminplanung, das Energiemanagement und die Detailplanung über das Model abwickeln.Gesamtsanierung BG Klinikum Duisburg - Projektsteuerung
BG Klinikum Duisburg gGmbHDuisburgDeadline: Jul 28Gegenstand dieser Beschaffung sind die Projektsteuerungsleistungen (§ 2 AHO Heft Nr. 9 2025) für die bauliche Umsetzung der Gesamtsanierung am BG Klinikum Duisburg über die Projektstufen 1 bis 5 mit den Handlungsbereiche A bis E, nach der Maßgabe des mit den Verfahrensunterlagen (Angebotsphase) übermittelten Vertragsentwurfs und Leistungsbildes. Es handelt sich um einen Stufenvertrag. Stufe 1- Beauftragung der Projektstufen 1 + 2 Projektvorbereitung und Planung (Handlungsbereiche A - E), Beauftragung der Projektstufe 2 AHO erfolgt inhaltlich äquivalent zu den Beauftragungsstufen der Objektplanung Gebäude gemäß HOAI, Stufe 2 - Beauftragung der Projektstufe 3 Ausführungsvorbereitung (Handlungsbereiche A - E), Stufe 3 - Beauftragung der Projektstufe 4-5, Ausführung und Projektabschluss/ Dokumentation (Handlungsbereiche A - E), Beauftragung der Projektstufe 5 AHO erfolgt inhaltlich äquivalent zur Objektplanung Gebäude bis Abschluss Leistungsphase 8 HOAI. Die Beauftragung der Projektstufen 3 - 5 in Teilen oder im Ganzen nach § 2 AHO Heft Nr. 9 2025 behält sich der Auftraggeber vor. Die Leistungsphasen 2 bis 4 nach HOAI wurden bereits für die brandschutztechnische Gesamtsanierung (alle Geschosse und Bauteile) im Vorfeld erarbeitet. Derzeit befindet sich die brandschutztechnische Sanierung bereits teilweise in der Ausführung. Aufgrund des großen und mit den Jahren gewachsenen Klinikgebäudes ist eine ganzheitliche Ertüchtigung und Sanierung des Gebäudes in einem Zuge aus betrieblicher und organisatorischer Sicht nicht möglich und würde zu massiven betrieblichen Einschränkungen der Patientenversorgung führen. Demnach wurde die erforderliche Maßnahme unter Berücksichtigung der Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebes in 4 Einzelmaßnahmen und Bauabschnitte aufgeteilt. An dieser Gliederung der Bauabläufe soll sich die Gesamtsanierung orientieren. Neben der Brandschutzsanierung werden derzeit weitere Investitionsprojekte wie die Trennung der Allgemeinen und Sicherheitsstromversorgung sowie die Erneuerung der Gebäudeleittechnik umgesetzt. Außerdem wurden im Rahmen bereits laufender brandschutztechnischer Untersuchungen und Sanierungsmaßnahmen erhebliche weitere Defizite im Bestand festgestellt. Die Gesamtsanierungsmaßnahmen betreffen somit die technische Gebäudeausrüstung, hygienische Anforderungen, brandschutztechnische Mängel, baukonstruktive Defizite, Schadstoffbelastungen sowie funktionale und organisatorische Einschränkungen innerhalb der Stations- und Funktionsbereiche. Hervorzuheben ist die Kernsanierung der Stationsbereiche einschließlich zugehöriger Nebenfunktionen, zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen Klinikbetriebs. 3D BIM soll für alle Infrastrukturprojekte am Standort Duisburg zum Standard werden. Der öffentliche Auftraggeber hat eine 3D BIM Pflicht seit 2021 ausgerufen. Zwischen 2023 und 2027 sollen alle bundesweiten Projekte über 3D BIM abgewickelt werden. Zudem wird das BG Klinikum Duisburg 3D BIM zur Implementierung von CAFM nutzen, für die Terminplanung, das Energiemanagement und die Detailplanung über das Model abwickeln.Herrichtung Liegenschaft Taubenstraße 1 für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Projektsteuerung, Projektstufen 2 (anteilig) und 3 bis 5, Handlungsbereiche A bis E, in Anlehnung an AHO - VgV-36-2800/22
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinDer denkmalgeschützte Häuserblock Taubenstraße 1/ Glinkastraße 11-13/ Mauerstraße 16-21 und Mohrenstraße 63 (im Folgenden Taubenstraße 1) befindet sich in innerstädtischer Lage in Berlin-Mitte. Der Gebäudekomplex soll für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz sich in unmittelbarer Nähe in der Wilhelmstraße 49 befindet. Die Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897 und 1916 fertiggestellten Einzelgebäuden, die durch Um- und Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die Liegenschaft weist einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Auf Grundlage der Bedarfsplanung des BMAS wurde ein planerisches Gesamtkonzept entwickelt, das u.a. folgende Punkte umfasst: - Unterbringung einer obersten Bundesbehörde (Ausbaustandard) - Raumprogramm mit ca. 235 Arbeitsplätze sowie die für die Organisationseinheiten erforderliche Infrastruktur und zusätzlich übergeordnete Besprechungsräume - Schaffung einer innovativen, modernen Bürokonzeption mit flexibler Arbeitsplatzgestaltung (Modularisierungen, Mehrfachnutzungen etc.) - Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB - Die Straßenfassaden sind aus Naturstein, im Innenhof ist eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade in ein Gesamtkonzept der zu sanierenden Hoffassade zu integrieren - Eine für den Gebäudekomplex in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung, z.B. durch abgesenkten Haupteingang in der Taubenstraße/ Querverbindungen zw. den Bestandsbauten durch neuen 2- bis 3-geschossigen Verbinder im Hof - Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG - Einheitliches Niveau für den gesamten Hof, Gestaltung durch einen separaten Wettbewerb - Im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung einer öffentlich zugänglichen Cafeteria - Neuerrichtung einer Netzersatzanlage, Serverraum, PV-Anlagen auf Dach Im Vorfeld wurden bereits folgende Maßnahmen durchgeführt: - Teilsanierung der Natursteinfassaden - vorgezogene Schadstoffuntersuchungen/-sanierung - Vorabstimmungen mit dem Landesdenkmalamt sowie der Feuerwehr; Erkenntnisse, Festlegungen und Empfehlungen sind zu berücksichtigen Besonderheiten des Projektes: - Nachhaltigkeitszertifizierung nach BNB „Silber“ (BNB_BK 2017) - Es soll BIM 3D angewandt werden. Der Projektsteuerer muss über eine entsprechende technische Ausstattung und Kompetenzen verfügen. - Der PS hat neben dem Hochbau insbesondere den Planungsprozess Haustechnik zu steuern Die Übergabe der Baumaßnahme ist für Anfang 2030 vorgesehen. Parallel zu dem Verfahren werden weitere Vergabeverfahren für die Objektplanung, für die Technische Ausrüstung (M- und E-Technik), für die Tragwerksplanung sowie für die Energieberatung/Bauphysik vorbereitet und durchgeführt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung / Bundesministerium für Arbeit und Soziales - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Besprechungsräumen sowie einer auch öffentlich zugänglichen Cafeteria - Art der Baumaßnahme: Denkmalgerechte Sanierung des Bestands, Rückbau und Ergänzung Teilbereich Mauerstr. 18 und Neubau eines Verbinders im Innenhof, komplette Erneuerung der technischen Anlagen - BGF: ca. 19.100m² / NUF 1-7 ca. 8.700m², ca. 235 Arbeitsplätze - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ~55,6 Mio.€ netto (KG 300/400: ~40 Mio.€/~17,5 Mio. € netto) - Projektdauer: 10/2023 bis 02/2030 (Übergabe) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Projektsteuerung (Objekt- und Fachplanung) - Leistungsbild: in Anlehnung an die AHO Heft 19, Projektstufe 2 (anteilig), Projektstufe 3 bis 5, Handlungsbereiche A bis E mit spezifischen Anforderungen und besondere Leistungen (Inbetriebnahme- und BIM-Management) - Beginn/Ende der Leistungserbringung: III.Quartal 2023 bis III.Quartal 2030 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nichtGemeinde Aystetten: Neubau Rathaus mit Mensa, Umbau Grundschule, Neubau Kindergarten; --- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 55 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung
Gemeinde AystettenAystettenGegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 55 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung (gemäß Auftragsbekanntmachung unter 5.1.1 Zweck: Optionen) können keine Forderungen weiterer Leistungsstufen, Bauabschnitte oder Besonderer Leistungen abgeleitet werden. ---------- Die Gemeinde Aystetten plant die Neuordnung und Neugestaltung der Dorfmitte. Im ersten Bauabschnitt beinhaltet dies den Abbruch von Bestandsgebäuden und den Neubau des Rathauses mit Mensa insbesondere für die Nutzung durch die umliegenden Kinderbetreuungseinrichtungen. Im zweiten Bauabschnitt ist die Grundschule umzubauen, um die bisher von der Verwaltung genutzten Räume einer Hortnutzung zuzuführen. Ggf. sind hier auch kleinere Erweiterungen/Anbauten erforderlich, um das Raumprogramm abbilden zu können. Im dritten Bauabschnitt ist der Neubau eines Kindergartens angestrebt. In den Bauabschnitten selbst werden die Freiflächen zunächst nur als Provisorien entstehen und am Ende der Bauabschnitte als Ganzes erstellt werden. - Unter Umständen ist auf dem Areal ggf. auch die Errichtung einer Tiefgarage gem. § 41 ff HOAI 2021 zu planen und umzusetzen. - Zu einem späteren Zeitpunkt sind optional weitere Maßnahmen im Zuge der Neugestaltung der Dorfmitte geplant (z.B. Generalsanierung der Schule, Generalsanierung Haus Schneeweißchen und Rückbau der Container, sowie Außenanlagen Gesamtprojekt). Diese sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und werden dann in einem separaten Vergabeverfahren behandelt werden. ---------- Der AG bevorzugt eine Lösung mit Gebäuden, welche wartungsarm, langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten sind. Die Barrierefreiheit ist durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Der gesetzlich geforderte energetische Standard ist einzuhalten. Die Maßnahme soll kostStadt Eppingen - Vergabe von Objektplanungsleistungen für die Sanierung und Erweiterung des evangelischen Kindergartens in Eppingen-Mühlbach
Stadt EppingenEppingenDie Evangelische Kirchengemeinde Mühlbach betreibt einen Kindergarten in Eppingen-Mühlbach. Eigentümer ist die Stadt Eppingen. Der Kindergarten ist mittlerweile zu klein und entspricht auch nicht mehr den baulichen und funktionalen Anforderungen an einen modernen Kindergarten. Das Architekturbüro Schwarz, Dipl.Ing. (FH) Freier Architekt Gunter Schwarz hat eine Voruntersuchung im Hinblick auf eine mögliche Erweiterung und Sanierung bzw. Neubau des Kindergartens durchgeführt. Diese hatte zum Ergebnis, dass der Erhalt des bestehenden Kindergartens nur teilweise sinnvoll ist. Vor diesem Hintergrund soll eine Kernsanierung und eine Erweiterung des Bestandsgebäudes erfolgen. Das Architekturbüro Schwarz hat hierfür bereits Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume bis einschließlich Leistungsphase 5 (zu 80 %) erbracht. Die Baukosten für diese Maßnahme wurden durch das Architekturbüro mit rund 3,0 Mi-o. EUR netto (KG 300 bis 400 nach DIN 276-1:2018-12) veranschlagt. Für die Realisierung des Vorhabens wurden der Kirchengemeinde Fördermittel nach dem Programm "Entwicklung Ländlicher Raum" in Höhe von 1 Mio. EUR bewilligt. Ein weiterer Förderantrag der Stadt Eppingen zur Förderung aus dem Ausgleichsstock wurde ebenfalls in Höhe von 1 Mio. EUR bewilligt. Die bisher noch nicht erbrachten Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume werden daher in dieser Ausschreibung ab Leistungsphase 5 (zu 20 % noch nicht erbracht) HOAI ausgeschrieben. Die weiteren Leistungen haben auf den Planungen des Büros Schwarz aufzusetzen. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 5 bis 9 für die Sanierung und Erweiterung des evangelischen Kindergartens in Eppingen-Mühlbach. Leistungsphase 5 wurde bereits zu 80 % erbracht. Die zu erbringenden Planungsleistungen umfassen ebenfalls den (teilweisen) Abbruch des Bestandsanbaus. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Objektplanungsleistungen sollen unmittelbar nach Zuschlagserteilung aufgenommen werden. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für September 2026 angestrebt- Die Vergabe der Hauptgewerke muss mit Blick auf den Fördermittelantrag spätestens in der Gemeinderatssitzung am 28. Juli 2026 (Sitzungsvorlage 14 Tage vorher) beschlossen werden. Die Bauausführung muss spätestens am 13.08.2026 beginnen. Der vollständige Kindergartenbetrieb muss spätestens zum 30.11.2027 in Be-trieb genommen werden.Gemeinde Aystetten: Neubau Rathaus mit Mensa, Umbau Grundschule, Neubau Kindergarten; --- Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. §§ 33 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung
Gemeinde AystettenAystettenGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 1 bis 9, bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung. Die Leistungsphasen 1 und 2 werden mit prozentual geringfügig reduziertem Leistungsbild beauftragt werden aufgrund der bereits erfolgten Projektentwicklung mit Machbarkeitsstudie, die LPH 3-9 vollumfänglich. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung (gemäß Auftragsbekanntmachung unter 5.1.1 Zweck: Optionen) können keine Forderungen weiterer Leistungsstufen, Bauabschnitte oder Besonderer Leistungen abgeleitet werden. ---------- Die Gemeinde Aystetten plant die Neuordnung und Neugestaltung der Dorfmitte. Im ersten Bauabschnitt beinhaltet dies den Abbruch von Bestandsgebäuden und den Neubau des Rathauses mit Mensa insbesondere für die Nutzung durch die umliegenden Kinderbetreuungseinrichtungen. Im zweiten Bauabschnitt ist die Grundschule umzubauen, um die bisher von der Verwaltung genutzten Räume einer Hortnutzung zuzuführen. Ggf. sind hier auch kleinere Erweiterungen/Anbauten erforderlich, um das Raumprogramm abbilden zu können. Im dritten Bauabschnitt ist der Neubau eines Kindergartens angestrebt. In den Bauabschnitten selbst werden die Freiflächen zunächst nur als Provisorien entstehen und am Ende der Bauabschnitte als Ganzes erstellt werden. - Unter Umständen ist auf dem Areal ggf. auch die Errichtung einer Tiefgarage gem. § 41 ff HOAI 2021 zu planen und umzusetzen. - Zu einem späteren Zeitpunkt sind optional weitere Maßnahmen im Zuge der Neugestaltung der Dorfmitte geplant (z.B. Generalsanierung der Schule, Generalsanierung Haus Schneeweißchen und Rückbau der Container, sowie Außenanlagen Gesamtprojekt). Diese sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und werden dann in einem separaten Vergabeverfahren behandelt werden. ---------- In diesem Verfahren werden nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs die Teilnehmer, die zur VergabSanierung der Nauberghalle in der Ortsgemeinde Nister in der Verbandsgemeinde Hachenburg,-Planungsleistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 5-9
Verbandsgemeinde HachenburgHachenburgDeadline: Jul 10Die Ortsgemeinde Nister beabsichtigt die umfassende Sanierung der Nauberghalle als zentrale Mehrzweck-, Sport- und Veranstaltungsstätte im Gemeindegebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters der baulichen und technischen Anlagen sowie der intensiven Nutzung entspricht die Nauberghalle in wesentlichen Teilen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Funktionalität, Energieeffizienz, Sicherheit und technische Ausstattung. Vor diesem Hintergrund verfolgt die Auftraggeberin das Ziel, durch eine grundlegende Sanierungsmaßnahme die bauliche Substanz zu sichern, energetische Optimierungspotenziale zu erschließen sowie die Nutzungsqualität und Betriebssicherheit langfristig zu gewährleisten. Die Maßnahme dient zugleich der Sicherstellung einer zeitgemäßen, nachhaltig nutzbaren öffentlichen Infrastruktur. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beauftragung von Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI in den Leistungsphasen 5 bis 9 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung sowie Objektbetreuung und Dokumentation). Die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) gemäß §§ 53 ff. HOAI in den Leistungsphasen 5 bis 9 sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung und werden im Rahmen eines gesonderten Vergabeverfahrens vergeben. Es werden zunächst keine Besonderen Leistungen beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor weitere Leistungen, die im Zusammenhang der Objektplanung des im Vertrag genannten Objektes, erforderlich werden, zu verlangen. Hierfür werden entweder die im Angebot angegebenen Stundensätze in Anspruch genommen oder individuelle Abmachungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer getroffen. Ein Anspruch zur Beauftragung weiterer erforderlich gewordener Leistungen besteht seitens Auftragnehmer nicht. Die Vergabestelle führt wegen Erreichens/ Überschreitens des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition aller geschätzten Auftragsvolumina ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 für die Objektplanung Gebäude nach §§ 33 ff. HOAI und für die Technische Gebäudeausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI sind bereits erbracht worden. Ein Zuwendungsbescheid des Ministerium aus dem Investitionsstock liegt bereits vor. Für den Zeitplan stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen: Die Leistungsphase 6 muss bis Oktober 2026 abgeschlossen werden. Die Ersten Ausschreibungen sind für Dezember 2026/ Januar 2027 vorgesehen. In 02_Anlage 2, Terminplan können Sie die Fristen bzgl. des Verwendungsnachweis entnehmen.Sanierung Mehrzweckhalle Karlshuld - - - Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 und 7 (ELT) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gemeinde KarlshuldKarlshuldDeadline: Jul 01Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 4, 5, 6 und 7, LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - - Sanierung der technischen Anlagen, - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - Herstellung der Barrierefreiheit - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - und weitere Maßnahmen. - - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende Heizungsanlage (Ölheizung) stammt aus der Bauzeit des Gebäudes und ist stark sanierungsbedürftig. Mit dem Einsatz regenerativer Energien und moderner Technik soll eine CO2-neutrale Energieversorgung des Gebäudes angestrebt werden. Vorgesehen ist voraussichtlich der Einsatz einer Erdwärmepumpe, wobei die Spitzenlastabdeckung mit Gas erfolgen soll. Aber auch die Nutzung von Fernwärme aus einem BHKW wird derzeit noch untersucht. Da die Heizungsanlage auch das angrenzende Schulgebäude versorgt, ist der laufende Betrieb sicherzustellen bzw. der temporäre Einsatz einer mobilen Heizung auf eine minimale Dauer zu reduzieren. - - - Die Bausumme beträgt ca. 11 Mio. € (KG 200-700, brutto). - - - Das vorhandene ISEK der Gemeinde Karlshuld legt ein Augenmerk auf die Gestaltung und Findung der Ortsmitte, in dessen Bereich auch die Mehrzweckhalle befindet. In diesem Rahmen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Wirtschaftlichkeit der Sanierung im Vergleich zu einem Neubau untersucht und bestätigt, sowie nötige Einzelmaßnahmen festlegt. Diese Machbarkeitsstudie stellte die Grundlage der LPH 1 bis 5 dar. - - - Die vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5 gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes. - - - Bei diesem Projekt wurden Fördermittel bewilligt: Der Zuwendungsbescheid für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Projektträger Jülich) liegt vor. Der Anbau mit Außenumkleiden und Duschen ist nicht Teil der Förderung. Darüber hinaus wurden Fördermittel der FAG beantragt. - - - - - Zeitschiene: Die Angebotswertung findet voraussichtlich Mitte Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe ist für August 2026 und der Projektstart für Anfang September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) ist bis Juni 2028 vorgesehen. - - - Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - - -Sanierung Mehrzweckhalle Karlshuld - - - Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 und 7 (ELT) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gemeinde KarlshuldKarlshuldDeadline: Jul 01Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 4, 5, 6 und 7, LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - - Sanierung der technischen Anlagen, - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - Herstellung der Barrierefreiheit - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - und weitere Maßnahmen. - - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende Heizungsanlage (Ölheizung) stammt aus der Bauzeit des Gebäudes und ist stark sanierungsbedürftig. Mit dem Einsatz regenerativer Energien und moderner Technik soll eine CO2-neutrale Energieversorgung des Gebäudes angestrebt werden. Vorgesehen ist voraussichtlich der Einsatz einer Erdwärmepumpe, wobei die Spitzenlastabdeckung mit Gas erfolgen soll. Aber auch die Nutzung von Fernwärme aus einem BHKW wird derzeit noch untersucht. Da die Heizungsanlage auch das angrenzende Schulgebäude versorgt, ist der laufende Betrieb sicherzustellen bzw. der temporäre Einsatz einer mobilen Heizung auf eine minimale Dauer zu reduzieren. - - - Die Bausumme beträgt ca. 11 Mio. € (KG 200-700, brutto). - - - Das vorhandene ISEK der Gemeinde Karlshuld legt ein Augenmerk auf die Gestaltung und Findung der Ortsmitte, in dessen Bereich auch die Mehrzweckhalle befindet. In diesem Rahmen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Wirtschaftlichkeit der Sanierung im Vergleich zu einem Neubau untersucht und bestätigt, sowie nötige Einzelmaßnahmen festlegt. Diese Machbarkeitsstudie stellte die Grundlage der LPH 1 bis 5 dar. - - - Die vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5 gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes. - - - Bei diesem Projekt wurden Fördermittel bewilligt: Der Zuwendungsbescheid für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Projektträger Jülich) liegt vor. Der Anbau mit Außenumkleiden und Duschen ist nicht Teil der Förderung. Darüber hinaus wurden Fördermittel der FAG beantragt. - - - - - Zeitschiene: Die Angebotswertung findet voraussichtlich Mitte Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe ist für August 2026 und der Projektstart für Anfang September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) ist bis Juni 2028 vorgesehen. - - - Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - - -
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