Land Berlin, Bezirksamt Friedrichshain-KreuzbergBerlinTED
Projektmanagement im Bauwesen Projektsteuerung
Komplettsanierung Rathaus Yorckstraße 4-11 in 10965 Berlin Projektsteuerung Die Gebäude und Außenflächen der Liegenschaft Yorckstraße 4-11 sollen im laufenden Betrieb komplett saniert und die Modernisierung der Bausubstanz unter Einhaltung der aktuellen Normen für ein modernes Verwaltungsgebäude mit Anteilen öffentlicher Nutzung umgesetzt...
Construction Project Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Land Berlin, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
- Published:
- August 25, 2026
- Deadline:
- September 28, 2026
- Topic:
- Construction Project Management
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Komplettsanierung Rathaus Yorckstraße 4-11 in 10965 Berlin Projektsteuerung Die Gebäude und Außenflächen der Liegenschaft Yorckstraße 4-11 sollen im laufenden Betrieb komplett saniert und die Modernisierung der Bausubstanz unter Einhaltung der aktuellen Normen für ein modernes Verwaltungsgebäude mit Anteilen öffentlicher Nutzung umgesetzt werden. Bei der Umsetzung des Bauvorhabens sind unter anderem folgende Schwerpunktthemen zu beachten und bei der Steuerungsleistung insbesondere zu berücksichtigen: Flächeneffizienz, Sicherheit, Barrierefreiheit, Standsicherheit, vorbeugender Brandschutz, energetische Sanierung, Schadstoffsanierung, Außenbereiche, Digitalisierung, Logistikplanung der Sanierungsmaßnahmen im Betrieb und die Wirtschaftlichkeit des Bauvorhabens. Den Vergabeunterlagen liegt u. a. eine ausführliche Aufgabenstellung mit der Datei YORCK4-11-Aufgabenstellung-Projektsteuerung.pdf bei. Folgender Kostenrahmen wurde für das im Bedarfsprogramm (BP) festgelegte Szenario S₁ nach DIN 276 brutto ermittelt: KG 300: 66.063.899 €; KG 400: 14.514.940 €; KG 600: 255.186 €; KG 700: 24.242.975 €; Gesamtkostenrahmen brutto (KG 300, 400, 600 und 700): 105.077.000 €. Nicht aufgeführte Kostengruppen wurden im Kostenrahmen des im BP festgelegten Szenarios S₁ nicht erfasst und werden mit einer Überarbeitung des BPs nachgeführt. Die Kosten beinhalten ein Wagnis von 20 % (gemäß BKI 1Q 2024) und sind nach DIN 276-1:2018-12 gegliedert. Es ist geplant die Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen in den folgenden Stufen mit den aufgeführten Leistungsabschnitten (LA) zu beauftragen: Stufe 1: LA 1 Grundlagenermittlung; Stufe 2: LA 2 Vorplanung; Stufe 3: LA 3 Entwurfsplanung und LA 4 Genehmigungsplanung; Stufe 4: LA 5a Ausführungsplanung (anteilig); Stufe pro Bauabschnitt: LA 5b Ausführungsplanung (Rest) bis LA 9 Objektbetreuung. Grundlage der Beauftragung ist das beiliegende Vertragsmuster unter anderem mit der Anlage zu §§ 5 und 6 und Anlage zu § 8 Nummer 8.2.2 des Vertrags. Weitere Vertragsbestandteile sind u. a. die Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB). Die Verfahrensabläufe gemäß ABau sind zu beachten. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsabschnitten. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsabschnitte 1 und 2 gemäß § 6 i.V.m. der Anlage zu §§ 5 und 6. Der Auftraggeber kann die weiteren, – noch nicht beauftragten Leistungen – die in § 6 sowie der Anlage zu §§ 5 und 6 beschrieben sind – ganz oder teilweise – in einem oder mehreren weiteren Leistungsabrufen durch Erklärung in Textform gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Folgende besondere Leistungen sind als optionale Leistungen anzubieten: 1. ÖE – Öffentlichkeitsarbeit; 2. INFRA - Abstimmung mit dem Dragonerareal; 3. Bereitstellen eines Projektkommunikationssystems (PKS) für die an der Planung Beteiligten nach Abstimmung mit dem Auftraggeber; 4. Steuerung der finalen Ausarbeitung des Bedarfsprogramms. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber beabsichtigt eine pauschale Vergütung gemäß des Honorarangebots des Bieters zu vereinbaren. Mit dem vereinbarten Pauschalhonorar sind alle nach oder im Zusammenhang mit dem Vertrag übertragenen Leistungen des Auftragnehmers für die jeweilige Projektstufe einschließlich etwaiger notwendiger Überarbeitungen bereits fertig gestellter Unterlagen bei unveränderten oder nur unwesentlich veränderten Anforderungen sowie einschließlich sämtlicher Vervollständigungen und Optimierungen abgegolten. Folgende Termine sind geplant, siehe auch Rahmenterminplan und Aufgabenstellung in den Vergabeunterlagen: Überarbeitung BP: Q3/2026 bis Q1/2027; Planungsbeginn (LP3): Q4/2028 bis Q2/2029; Vorbereitung BPU - Genehmigungsplanung (LP4): Q2/2029 bis Q3/2029; Vorbereitung (LP5 bis LP7) bis Q2/2030; Baubeginn 1. Bauabschnitt: Q1/2031; Fertigstellung letzter Bauabschnitt: Q3/2039; Objektübergabe: Q3/2039; Monitoring: Q3/2039 bis Q3/2041. Der Rahmenterminplan wurde mit umfangreichen Sicherheiten für Freigaben und Umzüge erstellt und gilt für beide Umsetzungsvarianten. Die Planungs- und Ausführungstermine werden mit der Überarbeitung der Bedarfsplanung an die zeitlich versetzten Bauabschnitte angepasst. Regelung für den Fall des Ausfalls des Auftragnehmers infolge der Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz durch den Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) i. V.m. § 132 Abs. 2 Nummer 1 GWB: Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz ausfällt, ist der Auftraggeber entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) GWB berechtigt, die verbleibende Leistung den übrigen geeigneten Bietern in der Reihenfolge des Ergebnisses der Bewertung der Angebote in diesem Vergabeverfahren, beginnend mit dem Zweitplatzierten, anzutragen.
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Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von BerlinBerlinDeadline: Nov 02Komplettsanierung Rathaus Yorckstraße 411 in 10965 Berlin Projektsteuerung Die Gebäude und Außenflächen der Liegenschaft Yorckstraße 411 sollen im laufenden Betrieb komplett saniert und die Modernisierung der Bausubstanz unter Einhaltung der aktuellen Normen für ein modernes Verwaltungsgebäude mit Anteilen öffentlicher Nutzung umgesetzt werden. Bei der Umsetzung des Bauvorhabens sind unter anderem folgende Schwerpunktthemen zu beachten und bei der Steuerungsleistung insbesondere zu berücksichtigen: Flächeneffizienz, Sicherheit, Barrierefreiheit, Standsicherheit, vorbeugender Brandschutz, energetische Sanierung, Schadstoffsanierung, Außenbereiche, Digitalisierung, Logistikplanung der Sanierungsmaßnahmen im Betrieb und die Wirtschaftlichkeit des Bauvorhabens. Den Vergabeunterlagen liegt u. a. eine ausführliche Aufgabenstellung mit der Datei YORCK411AufgabenstellungProjektsteuerung.pdf bei. Folgender Kostenrahmen wurde für das im Bedarfsprogramm (BP) festgelegte Szenario S# nach DIN 276 brutto ermittelt: KG 300: 66.063.899 €; KG 400: 14.514.940 €; KG 600: 255.186 €; KG 700: 24.242.975 €; Gesamtkostenrahmen brutto (KG 300, 400, 600 und 700): 105.077.000 €. Nicht aufgeführte Kostengruppen wurden im Kostenrahmen des im BP festgelegten Szenarios S# nicht erfasst und werden mit einer Überarbeitung des BPs nachgeführt. Die Kosten beinhalten ein Wagnis von 20 % (gemäß BKI 1Q 2024) und sind nach DIN 2761:201812 gegliedert. Es ist geplant die Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen in den folgenden Stufen mit den aufgeführten Leistungsabschnitten (LA) zu beauftragen: Stufe 1: LA 1 Grundlagenermittlung; Stufe 2: LA 2 Vorplanung; Stufe 3: LA 3 Entwurfsplanung und LA 4 Genehmigungsplanung; Stufe 4: LA 5a Ausführungsplanung (anteilig); Stufe pro Bauabschnitt: LA 5b Ausführungsplanung (Rest) bis LA 9 Objektbetreuung. Grundlage der Beauftragung ist das beiliegende Vertragsmuster unter anderem mit der Anlage zu §§ 5 und 6 und Anlage zu § 8 Nummer 8.2.2 des Vertrags. Weitere Vertragsbestandteile sind u. a. die Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB). Die Verfahrensabläufe gemäß ABau sind zu beachten. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsabschnitten. Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsabschnitte 1 und 2 gemäß § 6 i.V.m. der Anlage zu §§ 5 und 6. Der Auftraggeber kann die weiteren, – noch nicht beauftragten Leistungen – die in § 6 sowie der Anlage zu §§ 5 und 6 beschrieben sind – ganz oder teilweise – in einem oder mehreren weiteren Leistungsabrufen durch Erklärung in Textform gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Folgende besondere Leistungen sind als optionale Leistungen anzubieten: 1. ÖE – Öffentlichkeitsarbeit; 2. INFRA Abstimmung mit dem Dragonerareal; 3. Bereitstellen eines Projektkommunikationssystems (PKS) für die an der Planung Beteiligten nach Abstimmung mit dem Auftraggeber; 4. Steuerung der finalen Ausarbeitung des Bedarfsprogramms. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber beabsichtigt eine pauschale Vergütung gemäß des Honorarangebots des Bieters zu vereinbaren. Mit dem vereinbarten Pauschalhonorar sind alle nach oder im Zusammenhang mit dem Vertrag übertragenen Leistungen des Auftragnehmers für die jeweilige Projektstufe einschließlich etwaiger notwendiger Überarbeitungen bereits fertig gestellter Unterlagen bei https://ted.europa.eu/TED Page 1/8 https://ted.europa.eu/TED unveränderten oder nur unwesentlich veränderten Anforderungen sowie einschließlich sämtlicher Vervollständigungen und Optimierungen abgegolten. Folgende Termine sind geplant, siehe auch Rahmenterminplan und Aufgabenstellung in den Vergabeunterlagen: Überarbeitung BP: Q3/2026 bis Q1/2027; Planungsbeginn (LP3): Q4/2028 bis Q2/2029; Vorbereitung BPU Genehmigungsplanung (LP4): Q2/2029 bis Q3/2029; Vorbereitung (LP5 bis LP7) bis Q2/2030; Baubeginn 1. Bauabschnitt: Q1/2031; Fertigstellung letzter Bauabschnitt: Q3/2039; Objektübergabe: Q3/2039Projektsteuerung
Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad NauheimAm Universitätsklinikum Frankfurt gibt es ein Tunnelsystem zur Ver- und Entsorgung, das die einzelnen Gebäude miteinander verbindet. Auf diesem Weg werden Patienten, Medikamente, Verpflegung und Waren transportiert. Weiterhin befinden sich in den Tunnelbauwerken Leitungen der technischen Infrastruktur (Gase, Nassmedien, Elektro, Rohrpost) des Geländes. BGF des Tunnelsystems: rund 2100 m². Geschätzte Gesamtbaukosten KG 200 bis KG 600: rund 8,9 Mio. Euro. Die Baumaßnahmen muss im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: Oktober 2017 bis Dezember 2019. Ziel dieses Verhandlungsverfahrens ist die Vergabe der Leistung Projektsteuerung in Anlehnung an § 2 Heft Nr. 9 der Schriftenreihe AHO, Stand Mai 2014, Projektstufen 3, 4 und 5 mit allen Handlungsbereichen. Es ist eine stufen- und abschnittsweise Beauftragung vorgesehen vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.Projektsteuerung gem. AHO für den Ersatzneubau der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung Universitätsklinikum Heidelberg
Universitätsklinikum HeidelbergHeidelbergDas UKHD beabsichtigt den Ersatzneubau der ZSVA (Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung). Die bestehende Sterilgutversorgung des Universitätsklinikum Heidelberg am Standort Neuenheimer Feld 670 wurde vor ca. 35 Jahren errichtet und bedarf einer baulichen Ertüchtigung in Form eines Ersatzneubaus. Das neue Gebäude soll alle notwendigen Funktions-/Personalbereiche einer zeitgemäßen ZSVA inkl. der Ausbildung eines eigenständigen AWT-Bahnhofes, der die gesamte Sterilgutversorgung für das Neuenheimer Feld sicherstellt, abdecken. Der Ersatzneubau der ZSVA soll aufgrund des verfügbaren Bauplatzes und der kurzen Anbindung zu den unterirdisch bestehenden AWT- und Mediengängen vor dem bestehenden Gebäude Versorgungszentrum Medizin (VZM), das die Ver- und Entsorgung der klinischen Funktionsbereiche der Universitätsklinik Heidelberg sowie weitere Kliniken in Heidelberg und in der Umgebung sicherstellt, situiert werden. Einschränkungen wie unterirdische Leitungen, Abstandsflächen, Einbringschächte und Feuerwehrzufahrten begrenzen das Baufeld. Das Klinikareal wird intern durch ein automatisches Warentransportsystem (AWT) versorgt; der Neubau der Sterilgutversorgung wird direkt an dieses Netz angeschlossen. Der Ersatzneubau soll optional mit einer Aufstockungsmöglichkeit geplant werden. Im Vorfeld zu dieser Ausschreibung wurde eine Machbarkeitsstudie und Planungsleistungen erbracht. Die Ergebnisse finden Sie in der Anlage 6 - Plan- und Informationsunterlagen. Der Leistungsumfang entspricht den Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufen 1-5 gem. Heft 9 der Schriftenreihe des AHO, Stand 2025. Zur optionalen Beauftragung sollen die in aufgeführten Besonderen Leistungen angeboten werden (vergleiche Anlage 5). Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Unverzüglich nach Vertragsschluss - Fertigstellung LPH 3: 15.12.2026 - Baubeginn: Anfang 2028 - Fertigstellung: Mitte 2031 Die Kostenprognose (Stand Q2/2025) des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 93,06 Mio. EUR Netto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200: ca. 0,75 Mio. EUR - KG 300: ca. 20,5 Mio. EUR - KG 400: ca. 49,3 Mio. EUR - KG 500: ca. 1,7 Mio. EUR - KG 600: ca. 0,6 Mio. EUR - KG: 700 ca. 20,2 Mio. EUR (Annahme 25% der Summe KG 200 bis KG 600, inkl. Projektsteuerung) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Das Projekt wird unter Einsatz der Arbeitsmethode Building Information Modeling (BIM) umgesetzt. Hierzu definieren die Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) in verbindlicher Weise organisatorische Strukturen und Verantwortlichkeiten sowie wesentliche Prozesse, Qualitätskontrollen, Softwarelösungen und Formate. Weiterhin werden konkrete Nachhaltigkeitskriterien für das Projekt vorgegeben die im weiteren Projektablauf zu berücksichtigen sind. Die Informationen und Unterlagen für den AIA werden in der 2. Stufe des Verfahrens (Angebotsphase) den aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt. Gemäß dem Formblatt Honorarangebot (Anlage 5) sollen optional weitere Besondere Leistungen abgefragt werden. Mit Abschluss des Vertrages wird der Projektsteuer zunächst mit den Projektstufe 1 (Projektvorbereitung) gemäß AHO sowie Projektstufe 2 (Planung bis einschließlich Leistungsphase 3 HOAI) und Erstellung der prüfbaren Bauunterlage beauftragt. Dieser Beauftragungsumfang soll sicherstellen, dass der Auftragnehmer diejenigen Projektsteuerungsleistungen erbringt, die für die an den Generalplaner beauftragten Leistungen bis einschließlich HOAI-Leistungsphase 3 erforderlich sind. Die folgenden Projektstufen und Teilleistungen sollen optional beauftragt werden. Das UKHD behält sich eine anteilige Beauftragung einzelner Leistungsstufen vor. Das UKHD behält sich zudem vor, für eine einzelne Leistungsstufen nur einzelne Handlungsbereiche zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt schriftlich über das UKHD. (Hinweis: die oben stehenden Angaben stellen den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Teilnahmewettbewerbs dar. Die hier angegebenen Daten sind teilweise überholt und finden sich in aktualisierter / aktueller Form in den Unterlagen zur Angebotsphase)Stadtwerke Essen AG: EU-weites Vergabeverfahren "Projektsteuerung" (Los 5)
Stadtwerke Essen AGEssenDeadline: Oct 05Der Auftraggeber schreibt zum Zwecke der Realisierung des Niedertemperaturwär-menetzes die folgenden fünf Lose aus: - Los 1: Netzkonzept und Wärmenetzoptimierung - Los 2: Technische Due Diligence und Analyse des Bestandnetzes - Los 3: Planung der Energiezentrale (inkl. aller Wärmeerzeuger innerhalb der zu errichtenden Energiezentrale inkl. der gesamten dazugehörigen Anlagentechnik) - Los 4: Planung des Wärmenetzes (zur Verteilung der Wärme zu den zu versorgenden Gebäuden und Anbindung an die Energiezentrale) - Los 5: Projektsteuerung Gegenstand dieser Ausschreibung sind ausschließlich die Leistungen der Projektsteuerung (Los 5). Es wird vollumfänglich auf die Leistungsbeschreibung, die losübergreifende Projektbeschreibung und den Projektsteuerungsvertrag verwiesen. Der Projektsteuerungsvertrag sieht eine stufenweise optionale Beauftragung vor. Es wird auf § 3.3 verwiesen. Zeitgleich mit dieser EU-Bekanntmachung wurden die EU-weiten Bekanntmachungen für Los 1 "Netzkonzept und Wärmenetzoptimierung" und Los 2 "Technische Due Diligence und Analyse des Bestandnetzes" veröffentlicht. Die Veröffentlichung der Lose 3 und 4 erfolgt ebenfalls zeitgleich, allerdings zeitversetzt später zu den Losen 1, 2 und 5. Über folgenden Link gelangen Sie zu den Vergabeunterlagen für das Vergabeverfahren zu Los 1: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D6VM8W8 Über folgenden Link gelangen Sie zu den Vergabeunterlagen für das Vergabeverfahren zu Los 2: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D6VM8WP Sofern die Bieter nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Abgabe von Angeboten für mindestens zwei der fünf Lose aufgefordert werden, gilt Folgendes: Die Einreichung von Angeboten kann in einem oder in mehreren Losen erfolgen. Es gilt jedoch folgende Beschränkung: Die Bieter dürfen entweder Angebote in einem oder mehreren der Lose 1 bis 4 oder ein Angebot auf Los 5 abgeben. Eine gleichzeitige Einreichung von Angeboten in Los 5 und in einem oder mehreren der Lose 1 bis 4 ist unzulässig (Loslimitierung). Bei einem Verstoß gegen die vorstehend dargestellte Loslimitierung werden die den Verstoß betreffenden Angebote von diesen Verfahren ausgeschlossen (Loslimitierung).Projektsteuerung Ersatzneubau Straßenbrücken Bauwerke 11 und 12 - Lange Brücke
Landeshauptstadt Potsdam, Bereich VergabemanagementPotsdamDeadline: Sep 29Die zu erbringenden Leistungsinhalte des Auftragnehmers orientieren sich an der Schriftenreihe des Ausschusses der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. (AHO) Heft-Nr. 9 für Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Fassung der 6. Auflage 2025. Von der Vertragsleistung umfasst sind Grundleistungen und Besondere Leistungen der Projektsteuerung die in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1) näher bestimmt werden. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der vorgesehenen Leistungen, d.h. die AG überträgt dem Auftragnehmer mit dem Zuschlag die Projektstufe 1. In dieser Projektstufe hat der Auftragnehmer insbesondere die Leistungen der Projektvorbereitung in Anlehnung an die AHO Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" Stand März 2025, zu erbringen. Näheres hierzu regelt die Leistungsbeschreibung. Es bleibt der AG vorbehalten, den Auftragnehmer stufenweise mit der Erbringung weiterer Leistungen in Anlehnung an die AHO Schriftenreihe Nr. 9 "Projektmanagementleistungen in der Bau- und Immobilienwirtschaft" Stand März 2025 zu beauftragen, wobei kein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer, über die Vertragsstufe 1 hinausgehender Vertragsstufen besteht. Projektstufe 2 umfasst Leistungen der Planung. Projektstufe 3 sieht Leistungen der Ausführungsvorbereitung vor. Projektstufe 4 umfasst Leistungen der Ausführung Projektstufe 5 sieht den Projektabschluss vor. Näheres zu den einzelnen Projektstufen regelt die Leistungsbeschreibung. Der Leistungszeitraum ist an den Ablauf der Projektstufen für die Projektsteuerung gekoppelt. Für die Abwicklung der Projektstufen 1 bis 3 wird von einem Bearbeitungszeitraum von ca. 5 Jahren ausgegangen. Die Projektstufen 4 und 5 beinhalten die Bauausführung mit dem Projektabschluss. Für diese zwei Projektstufen wird eine Zeitspanne von ca. 4 Jahren eingeplant. Nach Fertigstellung bzw. Inbetriebnahme des Brückenbauwerks wird mit einer Nachbearbeitungszeit des Projektes von 1 bis 2 Jahren ausgegangen. Mit Beginn des Vertragsverhältnisses wird sich voraussichtlich der gesamte Leistungszeitraum für alle Stufen der Projektsteuerung über 9 bis 10 Jahre erstrecken. Die ungefähren zeitlichen Vorgaben sind dem Grobrahmenterminplan (Anlage 2) zu entnehmen.Projektsteuerung - Retentionsraum Worringen
StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöRKölnDer Planungsraum für den Retentionsraum Köln-Worringen liegt im Norden der Stadt Köln, linksrheinisch zwischen den Stadtteilen Langel, Fühlingen, Blumenberg, Thenhoven, Roggendorf und Worringen. Im Nordosten und Osten wird der Raum durch den Rheinhauptdeich abgegrenzt. Im Südosten wird die Grenze durch den Hitdorfer Fährweg, im Süden durch die Landesstraße L43 gebildet. Die Grenze im Westen ist das Hochufer am Westrand des Worringer Bruchs bei Roggendorf und Thenhoven. Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes am Niederrhein bis in die Niederlande und zur Abminderung der Wellenscheitel bei extremen Hochwasserabflüssen im Rhein strebt das Land Nordrhein-Westfalen an mehreren Standorten die Wiedergewinnung ehemaliger Überflutungsflächen durch die Rückverlegung von Deichen und den Anschluss der Auen an die Hochwasserführung des Rheins und durch den Bau gesteuerter Retentionsräume zur Kappung von Hochwasserspitzen an. Einer dieser Standorte liegt in der ehemaligen Rheinschleife des Worringer Bruchs. Wegen der Bedeutung auch für den regionalen Hochwasserschutz wurde der Retentionsraum im Planfeststellungsabschnitt 10 in das Hochwasserschutzkonzept der Stadt Köln einbezogen. Der Retentionsraum wird auf einer Fläche von ca. 691 ha ausgewiesen. Die Fläche wird zu ca. 70 % landwirtschaftlich genutzt, ca. 30 % bestehen aus Waldflächen, überwiegend in der Altrheinschleife des FFH-Gebietes und Naturschutzgebietes „Worringer Bruch“. Nur ein untergeordneter Teil der Flächen ist durch Straßen und Wege befestigt bzw. wird zu Siedlungszwecken genutzt. Bei einem maximalen Füllstand von 43,00 mNN, der einem Rheinhochwasser von 11,90 mKP mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von einmal in ca. 200 Jahren bei Worringen entspricht, beträgt das Volumen ca. 29,4 Mio. m³. Wegen des geplanten Einsatzes des Retentionsraums ausschließlich bei Hochwasserereignissen, die das Hochwasserschutzziel der bis zu 11,90 mKP geschützten Stadtteile überschreiten, verbleibt die Hauptdeichlinie in der derzeit vorhandenen rheinnahen Trasse. Der Schutz der rückwärtigen Bebauung bei Betrieb des Retentionsraums wird mit Dreizonendeichen, Deichen mit integrierter Spundwand, Schutzwänden sowie einem Fangedamm sichergestellt. Östlich der ehemaligen Kläranlage Worringen wird ein steuerbares Ein- und Auslassbauwerk zur Flutung und Entleerung des Retentionsraumes angeordnet. Eine Flutung des Retentionsraumes ist frühestens bei Erreichen eines Wasserstands von 11,70 mKP vorgesehen, wenn die offizielle Hochwasservorhersage einen Wellenscheitel über 11,90 mKP prognostiziert. Die Flutung des Retentionsraumes erfolgt mit der Zielstellung die Spitze der Hochwasserwelle zu kappen, um ein Überschreiten des Bemessungswasserstandes von 11,90 mKP zu vermeiden. Bei einem weiteren Anstieg des Rheinwasserstandes kann wertvolle Zeit für Evakuierungs- und Sicherungsmaßnahmen gewonnen werden. Nach Ablauf des Hochwasserscheitels wird der Retentionsraum über das Ein- und Auslassbauwerk im Rheinhauptdeich mit der ablaufenden Hochwasserwelle im Rhein bis zur Höhenkote 39,00 mNN (entsprechend ca. 8 mKP) entleert. Die Entleerung tiefergelegener Flächen innerhalb des Bruchgebiets erfolgt über den Pletschbach und ein vor dem Durchlass an der B9 angeordnetes Pumpwerk. 1 Rheindeich Der Rheinhauptdeich zwischen Worringen und Langel wurde nach dem Hochwasser 1995 erhöht und bietet nunmehr Schutz bis zu einem Wasserstand von11,90 Meter Kölner Pegel. 2 Deiche im Retentionsraum Im Südosten sowie im Nordwesten des Retentionsraums sind bis zu 6,50 Meter hohe Deiche geplant, zum Teil mit integrierter Spundwand. 3 Hochwasserschutzwand Bruchstraße Im Westen und Südwesten wird der Retentionsraum überwiegend durch die natürliche Geländehöhe begrenzt. In der Tieflage entlang der Bruchstraße wird eine Hochwasserschutzwand errichtet. Die beiden Unterführungen unter der Bahnstrecke werden durch Pumpen mit Notstromversorgung trocken gehalten. 4 Fangedamm mit Abwasserkanal Entlang der Brombeergasse wird ein Fangedamm errichtet. Dieses kompakte Bauwerk benötigt deutlich weniger Fläche als ein Deich. 5 Erhöhung Neusser Landstraße Im Norden wird die Neusser Landstraße leicht erhöht und mit einer bis zu 1,20 Meter hohen Hochwasserschutzwand mit integrierter Spundwand versehen. 6 Einlass- und Auslassbauwerk Durch das Einlassbauwerk im Deich können bis zu 412 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in den Retentionsraum strömen. Das Bauwerk besteht aus fünf Klappen von je 6 Metern Länge. Es dient auch als Auslassbauwerk. 7 Absperrbauwerke Pletschbach Der nur selten Wasser führende Pletschbach wird im Fall einer Flutung durch zwei Absperrbauwerke verschlossen. 8 Restentleerung Pletschbach 9 Restentleerungspumpwerk Die Restentleerung ab einem Wasserstand von unter 8 Metern Kölner Pegel erfolgt über den Pletschbach und das geplante Pumpwerk. Bereits beauftragt ist die Multiprojektsteuerung sowie die Projektsteuerung der übergeordneten Leistungen und Verträge. Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Lose: Los 4: Projektsteuerung Hauptbestandteil Ingenieurbauwerke Los 5: Projektsteuerung Hauptbestandteil Straßen – Deiche – Geländemodellierung Es wird verwiesen auf die Leistungsbeschreibung.Projektsteuerung mit Lean-Management
Staatliches Bauamt Erlangen-NürnbergErlangenGeisteswissenschaftliches Zentrum (GWZ) Erlangen der Friedrich- Alexander- Universität Erlangen- Nürnberg Umbau, Sanierung und Erweiterung Himbeerpalast Erlangen (Maßnahme 15038 E 0001) K O N T A K T Auftraggeber: Freistaat Bayern vertreten durch: Staatliches Bauamt Erlangen- Nürnberg Bohlenplatz 18, 91054 Erlangen, Deutschland http://www.stbaer.bayern.de [email protected] S T A N D O R T Werner-von-Siemens-Straße 50, 91054 Erlangen P L A N U N G S A U F G A B E Ausgangslage: Die Einrichtungen der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie der Friedrich Alexander Universität Erlangen- Nürnberg (FAU) sind derzeit in einem weit verzweigten Netz verschiedener sanierungsbedürftiger Gebäude und Gebäudekomplexe verteilt, was den aktuellen Tendenzen zu kollaborativer und interdisziplinärer Forschung grundsätzlich zuwiderläuft. Mit dem Erwerb des Himbeerpalastes (ehemals Siemens) durch den Freistaat Bayern soll nun mit der Zusammenlegung der Philosophischen Fakultät und des Fachbereichs Theologie als Teil des Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrums der FAU Erlangen- Nürnberg eine räumliche Neuordnung erfolgen. Baubestand: Der vom Architekten Hans Hertlein entworfene Gebäudekomplex für die Siemens- Schuckertwerke aus den 1950er Jahren erstreckt sich auf dem weitgehend ebenen Gelände zwischen der Werner von Siemens Straße, der Mozartstraße und der Sieboldstraße in Erlangen. Das Verwaltungsgebäude orientiert sich in der Gestaltung am von Hans Hertlein geprägten sog. „Siemensstil“, der v.a. in der Siemensstadt Berlin realisiert wurde. Der Erlangener Himbeerpalast (der diesen Namen aufgrund seiner Farbe erhielt) orientiert sich am Wernerwerk- Hochhaus in Berlin. Der Himbeerpalast steht unter Denkmalschutz. Aufgabe: Der Himbeerpalast mit derzeit ca. 24´000 m² Nutzfläche soll den südlichen Abschluss der geplanten neuen Wissenschaftsachse in Erlangen bilden und im Rahmen der notwendigen Sanierung auf eine Nutzfläche von ca. 30.000 m² erweitert werden. Künftig sollen im Himbeerpalast die Philosophische Fakultät und der Fachbereich Theologie, zentrale wissenschaftliche und universitäre Einrichtungen, eine Mensateria und eine Universitätsbibliothek (mit ca. 8´800 m² Nutzfläche) Platz finden. Rahmendaten: BGF Bestand ca. 52.000 m² Grundstücksfläche: 19.959 m² Nutzfläche, Bestand: ca. 24.000 m² Nutzfläche, inkl. Erweiterung: 29.780 m² T E R M I N E : P L A N U N G U N D R E A L I S I E R U N G (s.a. Rahmenterminplan) Planungsbeginn: Januar 2022 Baubeginn (Abbruch und Entkernung): Oktober 2024 Baubeginn (Umbau, Sanierung): Juli 2026 Fertigstellung: 2030 V O R A B M A S S N A H M E : A B B R U C H A R B E I T E N , E N T K E R N U N G U N D S C H A D S T O F F S A N I E R U N G Stand des Baufortschritts Fertigstellung gemäß aktuellem Bauzeitenplan: Mai 2026 Ausbau (und Einlagerung) der denkmalpflegerisch relevanten bauzeitlichen Ausstattungsgegenstände und Bauteile: abgeschlossen (Dez. 2025) S T A N D D E R P L A N U N G : Erstellung Ökobilanz (LCA, …) abgeschlossen (04/2024) Leistungsphase 4 abgeschlossen (04/2025) Projektplanung (PP) abgeschlossen (05/2025) (mit eingeschränkter Ausarbeitungstiefe, d.h. keine bepreisten LVs) Vorlage und Genehmigung im Haushaltsausschuss 02/2026 (anschließend: Versand des ersten Vergabepakets) derzeit laufend (seit Juli 2025): - Überarbeitung / Fortschreibung der Ausführungsplanung und Terminplanung - Erstellung der Leistungsverzeichnisse - Prüfung Leistungsverzeichnisse, Vergabeverfahren - vorbereitende Maßnahmen (z.B. Freilegung Hörsaaldecke, Untersuchung Außenputz im Nordhof, Grundwasser- und Bodenuntersuchungen, usw.)
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