Primarschulanlage Rorbas
Die Schule Rorbas plant die Modernisierung der Primarschulanlage. Geplant ist der Neubau einer Einfachturnhalle auf der bestehenden Spielwiese. Zusätzlich sind Flächen für Tagesstrukturen, Technisch Textiles Gestalten (TTG), Kindergarten sowie Räume für Psychomotorik (PMT) zu konzipieren. Gesucht wird ein architektonisches Gesamtkonzept, ...
Urban Planning, Architecture, Landscape Architecture
No credit card · Instant access
Content at a glance
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Public contracting authority
- Published:
- April 02, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Urban Planning
Tender description
Die Schule Rorbas plant die Modernisierung der Primarschulanlage. Geplant ist der Neubau einer Einfachturnhalle auf der bestehenden Spielwiese. Zusätzlich sind Flächen für Tagesstrukturen, Technisch Textiles Gestalten (TTG), Kindergarten sowie Räume für Psychomotorik (PMT) zu konzipieren. Gesucht wird ein architektonisches Gesamtkonzept, das Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vereint.
Further details
With free access, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
30 days free · no credit card · cancel anytime
All procurement details
Buyer, lots, participants, locations, documents, and procedure data have already been captured. Open any area to see the complete information in your workspace.
4 data areas available
30 days free · no credit card · cancel anytime
Related tenders
8Neubau des Wellness- und Gesundheitszentrums Solemar Bad Dürrheim - Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
Kur- und Bäder GmbH Bad DürrheimDie Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim beabsichtigt, das bestehende Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar durch einen zukunftsorientierten Neubau zu ersetzen. Nach über drei Jahrzehnten intensiver Nutzung ist die bestehende Anlage baulich und technisch am En-de ihres Lebenszyklus angelangt. Das Solemar ist damit nicht nur das Herzstück der Gesundheitsstadt Bad Dürrheim und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region, sondern erfreut sich auch großer Beliebtheit bei Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den vielen Gästen der Stadt. Die stetig hohen Besucherzahlen unterstreichen diese Wertschätzung, führen jedoch zunehmend dazu, dass die Kapazitäten der Anlage an ihre Grenzen gelangen. . Zudem entspricht das Gebäude in wesentlichen Bereichen nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Bauphysik, Energieeffizienz, Raumakustik, Barrierefreiheit und zeitgemäße Gestaltung. Diese Defizite machen einen Neubau erforderlich, der die heutigen Erwartungen an Komfort, Nachhaltigkeit und gestalterische Qualität erfüllt. Um die Attraktivität des Standortes langfristig zu sichern und den wachsenden Anforderungen an Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gerecht zu werden, soll daher ein Neubau entstehen, der erneut als Leuchtturmprojekt für das Bäderland Baden Württemberg Maßstäbe setzt. . Der Wettbewerb richtet sich an Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros sowie Tragwerksplanerinnen und Tragwerksplaner mit Erfahrung in der Planung komplexer Freizeit- und Gesundheitsbauten. Ziel ist die Entwicklung eines architektonisch und funktional herausragenden Gesamtkonzeptes, das die Bedürfnisse moderner Gesundheits- und Wellnessangebote erfüllt und gleichzeitig eine hohe Aufenthaltsqualität für unterschiedliche Zielgruppen bietet. Der Neubau soll sich harmonisch in die landschaftliche Umgebung einfügen, eine klare architektonische Identität schaffen und gleichzeitig die städtebaulichen Rahmenbedingungen berücksichtigen. . Die Planungsaufgabe im Realisierungsteil umfasst die Konzeption einer Therme mit bedarfsgerechten Kapazitäten für Bade, Sauna und Wellnessbereiche sowie ergänzende Angebote wie Gastronomie, Ruhe und Aufenthaltszonen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Barrierefreiheit, der Integration nachhaltiger Bau und Energiekonzepte sowie der wirtschaftlichen Betriebsführung. Neben der architektonischen Gestaltung sind die Außenanlagen so zu gestalten, dass sie eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Es ist sicherzustellen, dass die bestehende Therme während der gesamten Bauphase weiterhin in Betrieb bleiben kann. . Darüber hinaus umfasst der Wettbewerb zusätzliche Aufgaben: . Im Ideenteil ist die potenzielle Setzung eines Thermenhotels innerhalb des Wettbewerbsgebiets zu untersuchen. Dabei sind insbesondere Lage, Erschließung, grundrisstypologische Überlegungen sowie die räumlichen Bezüge zum bestehenden Solemar und dem geplanten Neubau konzeptionell darzustellen. Ein enger räumlicher Bezug ist aufgrund des Erfordernisses eines Bademantelganges zwischen Therme und Thermenhotel notwendig. . Darüber hinaus ist im Ideenteil die Umdisponierung des bisherigen Therapiezentrums in das Bestandsgebäude zu prüfen. Ziel ist es, Synergien zu fördern, Wegebeziehungen zu optimieren und die funktionale Gesamtstruktur des Standortes zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. . Von den Wettbewerbsteilnehmenden wird erwartet, dass sie innovative, zukunftsfähige Konzepte vorlegen, die sowohl gestalterisch überzeugen als auch funktional und wirtschaftlich tragfähig sind. Die Planung soll hohe Anforderungen an Energieeffizienz und Klimaneutralität erfüllen und dabei die Identität des Solemar als führende Gesundheitseinrichtung in Baden Württemberg unterstreichen. . Ziel des Wettbewerbs ist es damit, für diesen Standort eine qualitätsvolle, wirtschaftliche und nachhaltige Planung zu erhalten, die auf die jeweiligen städtebaulichen, funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen angemessen und in hoher Qualität antwortet. Es sind die in der Aufgabenstellung genannten Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. . Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angefügten Kurzinformation.Rorbas - Sanierung Kirchgasse OST
Deadline: Jun 07Die Gemeinde Rorbas führt ab Sommer 2026 umfangreiche Sanierungsarbeiten in der Kirchgasse (OST) aus. Zudem werden vier Haltekanten behindertengerecht gestaltet und mit einem Betonbelag versehen. Das Projekt im Dorfzentrum kennzeichnet grob folgende Hauptmassen: Grabenaushub WV ca. 550 m3Grabenaushub EKZ / ö.B. ca. 370 m3Grabenaushub Meteorkanal ca. 350 m3Kofferaushub ca. 1'350 m3Randabschlüsse ca. 650 m1Zürich-Bord ca. 70 m1Pflasterflächen ca. 700 m2Asphaltbeläge ca. 700 toBetonbeläge ca. 530 m2Rorbas – Ersatzneubau obere Wildbachbrücke, Kirchgasse
Gemeinde Rorbas (HKP Bauingenieure AG)RorbasDeadline: Jun 07Die obere Wildbachbrücke in Rorbas ist in einem schlechten Zustand und muss durch einen Neubau ersetzt werden. Im gleichen Zug werden die Widerlager auf Schäden untersucht und instandgesetzt. Die vorhandene Unterspülung der Bachsohle muss mit Beton aufgefüllt werden. Dafür muss das gesamte Bachwasser des Wildbachs in ein Umleitungsrohr eingeleitet und umgeleitet werden. Die neue Brücke wird mit einem Staukragen erstellt, um den Hochwasserschutz zu gewährleisten. Dabei wird auch die bestehende Tuffsteinmauer entlang des Wildbaches auf die gleiche Höhe wie der Staukragen erhöht. Die Werkleitungs- und der Belagsarbeiten müssen mit dem Strassenprojekt «Sanierung Kirchgasse Ost in Rorbas» koordiniert werden. ProjektumfangAbbruch der bestehenden BrückenplatteNeubau einer Brückenplatte und Instandsetzen der WiderlagerUnterspülung der Bachsohle mit Beton auffüllenDiverse WerkleitungenStaukragen aus Natursteinmauer Abmessungen:Länge: 9.89 m (Achsmass)Breite: 7.20 mSpannweiten: 8.39 m (Achsmass)Fläche: 69 m2Schalungsfläche Widerlager: 44 m2 Schalungsfläche Betonplatte: 60 m2Schalungsfläche Brüstung: 125 m2Betonvolumen: 68 m3Bewehrungsgehalt: 8’780 kgBelagsfläche: 65 m2Tuffsteinmauer: 40 tRorbas, Postgasse / Lechbach Baumeisterarbeiten Nu/ta
Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, Abt. Projektieren und RealisierenZürichStrassen- und Tiefbauarbeiten am Standort Postgasse sowie zusätzlich auch Betonarbeiten am Standort LechbachPrimarschulanlage Boppartshof, Neubau Trakt F, (BKP 273.0 Innentüren)
Stadt St.Gallen, HochbauamtSt.GallenNeubau Trakt F, Primarschulanlage Boppartshof: Innentüren (Stahlzargen-, Blockrahmen- und Blockfuttertüren) sowie Innenfenster, furniert, gemäß BKP 273.0.Generalplanerleistungen für den Neubau des Bildungs- und Innovationscampus (BIC) in 45879 Gelsenkirchen
Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbHGelsenkirchenVergabe von Generalplanerleistungen für den Neubau des Bildungs- und Innovationscampus (BIC) in Gelsenkirchen inklusive Freianlagen. Beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen 1-2 (HOAI), die Phasen 3-9 sind optional abrufbar. Das Leistungsspektrum umfasst Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Freianlagen, Bauphysik, Brandschutz, Barrierefreiheit sowie Fachraum- und Küchenplanung. Die Vergabe erfolgte im Rahmen eines integrierten Planungswettbewerbs.Erweiterung E. T. A.-Hoffmann-Gymnasium - Freianlagenplaner
Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und VergabestelleDer Zweckverband Gymnasien Stadt und Landkreis Bamberg plant die Erweiterung des E.T.A Hoffmann-Gymnasiums in Bamberg. Das E.T.A. Hoffmann-Gymnasium ist ein staatliches Gymnasium mit musischer Ausrichtung. Derzeit werden hier rund 900 Schüler und Schülerinnen unterrichtet. Das E.T.A. Hoffmann-Gymnasium ist Mitglied im Netzwerk der UNESCO-Projektschulen, Inklusionsschule und nimmt an der Pilotphase "Mittelstufe Plus" teil. Das ca. 2,4 Hektar große Areal des E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums befindet sich am Rande des UNESCO Weltkulturerbes und liegt oberhalb der Regnitz auf dem Stephansberg in exponierter Stufenlage. Einzigartig ist diese Lage auf einem der sieben Hügel Bamberg, weithin über die Stadt sichtbar. Der über die Jahre gewachsene Schulstandort setzt sich aus Gebäudeteilen unterschiedlicher Bauzeiten (19. - 21. Jhdt.) zusammen. Das inzwischen denkmalgeschützte Gebäudeensemble aus dem Königlichen Schullehrer Seminar 1871-1872, der zeitgleich entstandenen ehemaligen Turnhalle heute Kapelle St. Nikolaus, der oberen Turnhalle [heute Werkräume], sowie der villenartigen Seminarübungsschule wurde ab 1970 um den Fachklassentrakt mit Einfachsporthalle und ab 1980 durch die obere Turnhalle samt Nebenräumen erweitert. Aufgrund der Raumnot wurde 2007-2008 bereits eine Containeranlage mit 4 Klassenräumen als Interimslösung errichtet. 2016-2017 wurde die Mittagsbetreuung mit Klassenräumen und Bibliothek errichtet. Weitere Maßnahmen zur barrierefreien Erschließung und zum baulichen Brandschutz erfolgten in den Jahren 2019-2020. In Abstimmung mit der Schulleitung soll zur Kompensation der aktuell an anderen Standorten untergebrachten Klassen sowie die zur kurzfristigen Deckung der vermehrten Schülerzahl durch die Abiturjahrgänge des G9 ab dem Schuljahr 2024/25 auf die Errichtung eines freistehenden Schulgebäudes mit 16 Klassen in nachhaltiger, wertiger Bauweise im oberen Bereich des Schulgrundstückes zurückgegriffen werden. Ferner wurde im Zuge der Umsetzung der Erstmaßnahmen baulicher Brandschutz/Barrierefreiheit 2019-2020 festgestellt, dass die sog. "Untere Turnhalle" den aktuellen Anforderungen an Sporthallen im gymnasialen Bereich (Normgröße) und an die technische Ausstattung nicht mehr erfüllt. Eine Sanierung ist aufgrund fehlender Förderfähigkeit nicht wirtschaftlich umzusetzen. Daher wurde beschlossen, die Sporthalle rückzubauen und ebenfalls neu zu errichten. Der bestehende Fachraumtrakt ist zu erhalten. Ebenso ist die "obere Turnhalle" stark sanierungsbedürftig und soll ebenfalls abgebrochen werden. Als Ersatz für die beiden abzubrechenden Turnhallen soll eine neue 2-fach Sporthalle errichtet werden. Es wird davon ausgegangen, dass ein Abbruch beider Turnhallen und der Neubau einer 2-fach Sporthalle wirtschaftlicher ist, als eine Generalsanierung der "Oberen Turnhalle" bei gleichzeitigem Abriss und Neubau der "Unteren Turnhalle" (im Folgende nur "Variante Teilsanierung"). Der Abriss beider Turnhallen inkl. Neubau einer 2-fach Sporthalle wird vorab vom von dem mit der Objektplanung für Gebäude beauftragten Architekten auf Wirtschaftlichkeit und somit Förderfähigkeit geprüft. In der Untersuchung wird der geplante Neubau der 2-fach Sporthalle der Variante Teilsanierung gegenübergestellt. Die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung werden mit Abschluss der Planungsleistungen des mit der Objektplanung für Gebäude beauftragten Architekten für die LPH 1 (Grundlagenermittlung) und die LPH 2 (Vorplanung) den Entscheidungsgremien des Vorhabenträgers in einem Abschlussbericht inkl. einer Handlungsempfehlung vorgelegt. Sollte sich wider Erwarten die Variante Teilsanierung auch unter dem Gesichtspunkt der Fördermittelfähigkeit als wirtschaftlicher herausstellen, behält sich der Vorhabenträger nach den Regelungen des Ingenieur-/ bzw. Architektenvertrages vor, die entsprechenden Planungsleistungen für den des Abrisses der beiden Turnhallen inkl. Neubau einer 2-fach Sporthalle aufzugeben und den Projekt-/Planungsumfang für die noch ausstehenden bereits beauftragten Planungsleistungen und bei der Beauftragung weiterer Stufen entsprechend zu reduzieren. Neben einem zukunftsfähigen und flexiblen städtebaulichen Gesamtkonzept und der Gebäudetypologie sind die Maßstäblichkeit, der Umgang mit der Topographie sowie der Auftritt der Schule zum Stadtraum essentiell. Aus funktionaler Sicht müssen die pädagogischen und organisatorischen Anforderungen bei der baulichen Umsetzung des pädagogischen Konzepts Berücksichtigung finden. Neben dem städtebaulichen Entwurf und der Ausbildung der Gebäude liegt das Augenmerk auch auf der Gestaltung der vorhandenen Außenanlagen, deren Nutzung als Freifläche, Aufenthaltsbereich, sowie als Sportanlage betrachtet werden muss. Die verkehrstechnische Erschließung mit An/Einbindung, Busanfahrt, Elternandienung und Parkplätzen muss unbedingt mit in weitere Überlegungen einfließen. Für den evtl. späteren Abbruch und Neubau des Fachklassentraktes sind mögliche Flächen zu integrieren und vorzuhalten. Ggfls. lässt das neue Schulgebäude eine Erweiterung diesbezüglich zu. Ziel ist es für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu entwickeln, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet und mit den besonderen Ansätzen der Schulpädagogik korrespondiert.Fünfeckiger Turm Neckarbischofsheim
Stadt NeckarbischofsheimSanierung und Restaurierung
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Public contracting authority.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.