Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenHannover
Polizeidirektion Hannover; Umbau Hausmeisterwohnung in Büro; Schadstoffsanierung
Entsprechend dem Schadstoffgutachten müssen verschiedene Schadstoffe aus dem Baustellenbereich entsorgt werden.
Hazardous Material Remediation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
- Published:
- August 09, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Hazardous Material Remediation
- Object:
- Justizvollzug / Polizeigebäude
Object classification
- Justizvollzug / PolizeigebäudePrimary
Tender description
Entsprechend dem Schadstoffgutachten müssen verschiedene Schadstoffe aus dem Baustellenbereich entsorgt werden.
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6NE WBS67 FC Zons - Modernisierung des Vereinsgebäudes: Umbau und Sanierung der Sportstätte: Schadstoffsanierungs-
Stadt Dormagen - Der BürgermeisterDormagenDeadline: Oct 03Gewerk: Schadstoffsanierungs- und Rückbauarbeiten Schadstoffsanierungs- und Rückbauarbeiten im Bestand, Bauteile A und B. Vor Ausführung sind ein Sanierungs-, Rückbau- und Entsorgungskonzept sowie Anzeige, Gefährdungsbeurteilung und Arbeitsplan nach TRGS 519 vorzulegen. Schwarzbereich: staubdichte Abschottung, Personen- und Materialschleuse, Unterdruckhaltung mit raumlufttechnischer Anlage; Rückbau asbesthaltiger Wand- und Bodenbeläge einschließlich Zulagen für Rand- und Anschlussbereiche, funktionslose Rohrleitungen und Gipskarton-Vorsatzschalen; Rückbau und Entsorgung schadstoffbelasteter Holzfenster und Außentüren mit temporärem Verschluss der Öffnungen einschließlich Baustellentür; händische Reinigung der bestehenden Lüftungsleitungen; Feinreinigung mit Freimessung, Mitwirkung bei Sichtkontrolle und Freigabe sowie Schlussdokumentation. Weißbereich: Rückbau des Boden- und Wandaufbaus bis zur Bodenplatte in Bauteil A und des Bodenaufbaus in Bauteil B, Rückbau der Wandfliesen einschließlich Klebebett, Abbruch der Innenwände aus Mauerwerk und in Trockenbauweise, Wanddurchbrüche in der Außenwand für Außenlager, barrierefreies WC und Büro, Beiarbeiten der Türleibungen, Rückbau alter Rohrleitungen und Verschließen der Schlitze, Rückbau des Betonsockels im Duschbereich, Beseitigen von Rückständen alter Baumaßnahmen sowie Entrümpelung. Entsorgung: Jeder Auftragnehmer entsorgt die in seinem Gewerk anfallenden Materialien auf eigene Kosten und in eigener Verantwortung; asbesthaltige Abfälle sind zu verpacken, bereitzustellen und nachweislich zu entsorgen. Bewerbungskriterien\/Eignungsanforderungen: Vorzulegen sind: - Eintragung im Berufs- oder Handelsregister; Gewerbeanmeldung - Unbedenklichkeitsbescheinigungen Finanzamt, Krankenkasse, Berufsgenossenschaft und SOKA-BAU, jeweils nicht älter als drei Monate. - Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit projektangemessenen Deckungssummen. - Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen. - Erklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung nach TVgG NRW. - Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz. - Benennung eines fachkundigen, weisungsbefugten Ansprechpartners für den eigenen Leistungsbereich, der während der Ausführung erreichbar ist. - Angabe der personellen und gerätetechnischen Kapazitäten sowie der Verfügbarkeit im genannten Ausführungszeitraum. - Benennung der vorgesehenen Entsorgungswege und der zugelassenen Entsorgungsanlagen. - Behördliche Zulassung beziehungsweise Anerkennung für Asbestsanierungsarbeiten sowie Sachkundenachweise nach TRGS 519 Anlage 3 für die eingesetzte Aufsichtsperson. - Nachweis der Sachkunde für Arbeiten in kontaminierten Bereichen nach TRGS 524. - Referenznachweise über vergleichbare Asbest- und Holzschutzmittelsanierungen im genutzten Bestand aus den letzten drei Jahren. - Nachweis der Verfügbarkeit von Schwarz-\/Weißbereichstechnik, Unterdruckhaltung und Messtechnik. Weitere Angaben: Anfragen und Interessensbekundungen sind bis zum 17.09.2026 an den Eigenbetrieb Dormagen, Abt. Technisches Gebäudemanagement - Hochbauprojekte (Herr Mahmody, Tel. 02133\/2576358, E-Mail: [email protected]) zu richten.Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Projektsteuerung“
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Sep 28Am MPI für Gravitationsphysik Hannover (Albert-Einstein-Institut - AEI) wird insbesondere experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten Laserinterferometrie, Laserphysik, Quantenoptik und Präzisionsmesstechnik betrieben, um gegenwärtige und künftige Generationen von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im Weltall zu ermöglichen. Das Institut ist auf mehrere Gebäude verteilt. Die Gebäude des Instituts befinden sich auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Bei der Planung und Abwicklung der Baustelleneinrichtung und -logistik muss berücksichtig werden, dass die Nachbargebäude in Betrieb sind und wenig Freifläche zur Verfügung steht. Im Rahmen der anstehenden Arbeiten müssen zwei Maßnahmen koordiniert werden, die zeitweise parallel durchzuführen und in enger Abstimmung mit dem Bauherrn, Nutzer und Planungsteam zu betreuen sind: das Projekt 305 (Maßnahme QOP1 305 Umbau und Erweiterung) und das Projekt 307 (Sanierung Gebäude 3401), wobei die Gebäude 3401 und 3405 durch eine verglaste Brücke im 1.OG miteinander verbunden sind. Beide Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit Bauherrn, Nutzer und Planungsteam zu betreuen. 1.1 Maßnahme 305 im Gebäude 3405 Im Zuge der Maßnahme soll der Ostteil des hallenartigen Bestandsgebäudes 3405 für physikalische Laborflächen (Rein- und Grauräume, Laser- und Elektroniklabore etc.) mit ca. 1.240 m² NUF 1-6 umgebaut werden. Hierfür werden Leistungen für sämtliche baukonstruktiven und technischen Maß-nahmen, wie Anpassung des Brandschutzkonzeptes, bauliche Anpassungen in Roh- und Ausbaugewerken, Demontage der bestehenden haustechnischen Anlagen sowie Installation einer neuen Lüftungs-, Kälte und Elektroversorgung und der Reinrauminstallation erforderlich. Außerdem sollen Büroflächen mit einer NUF 1-6 von 684 m² errichtet wer-den. Hierfür soll eine möglichst wirtschaftliche Lösung als Erweiterungsbau oder Umnutzung eines bestehenden Gebäudeteils gefunden werden. Für die Gebäude müssen Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich ausgeführt werden. 1.2 Maßnahme 307 im Gebäude 3401 Anfang 2024 wurde der angemietete Gebäudebestand des MPI, der bisher von der Universität baufachlich betreut wurde, an die MPG übertragen. Im Rahmen einer 2024 durchgeführten Bestandsanalyse zeigte sich, dass ins-besondere beim Gebäude 3401 erhebliche Brandschutzmängel vorliegen. Zudem wurden erhebliche Mängel bei verschiedenen Bauteilen und bei den gebäudetechnischen Anlagen festgestellt, die im Rahmen einer SBTI-Maßnahme zeitnah behoben werden müssen. Das Gebäude 3401 wurde ca. 1968 als Stahlbetonskelettbau inkl. (Ziegel-) Mauerwerkswandergänzungen errichtet und in den Jahren 2002-2005 komplettsaniert bzw. umgebaut. In den drei Geschossen UG, EG (Hochparterre) und OG erfolgen gegenwärtig Nutzungen als Büro- und Gemeinschaftsräume, Werkstätten, IT-Bereichen und diversen kleineren (Lehr-)Labore inkl. Sekundär-/Servicenutzungen (WCs, Duschen, Flure, Lager, Technik). Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Projek...
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EKMünchenDeadline: Sep 28Am MPI für Gravitationsphysik Hannover (Albert-Einstein-Institut - AEI) wird insbesondere experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten Laserinterferometrie, Laserphysik, Quantenoptik und Präzisionsmesstechnik betrieben, um gegenwärtige und künftige Generationen von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im Weltall zu ermöglichen. Das Institut ist auf mehrere Gebäude verteilt. Die Gebäude des Instituts befinden sich auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Bei der Planung und Abwicklung der Baustelleneinrichtung und -logistik muss berücksichtig werden, dass die Nachbargebäude in Betrieb sind und wenig Freifläche zur Verfügung steht. Im Rahmen der anstehenden Arbeiten müssen zwei Maßnahmen koordiniert werden, die zeitweise parallel durchzuführen und in enger Abstimmung mit dem Bauherrn, Nutzer und Planungsteam zu betreuen sind: das Projekt 305 (Maßnahme QOP1 305 Umbau und Erweiterung) und das Projekt 307 (Sanierung Gebäude 3401), wobei die Gebäude 3401 und 3405 durch eine verglaste Brücke im 1.OG miteinander verbunden sind. Beide Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit Bauherrn, Nutzer und Planungsteam zu betreuen. 1.1 Maßnahme 305 im Gebäude 3405 Im Zuge der Maßnahme soll der Ostteil des hallenartigen Bestandsgebäudes 3405 für physikalische Laborflächen (Rein- und Grauräume, Laser- und Elektroniklabore etc.) mit ca. 1.240 m² NUF 1-6 umgebaut werden. Hierfür werden Leistungen für sämtliche baukonstruktiven und technischen Maß-nahmen, wie Anpassung des Brandschutzkonzeptes, bauliche Anpassungen in Roh- und Ausbaugewerken, Demontage der bestehenden haustechnischen Anlagen sowie Installation einer neuen Lüftungs-, Kälte und Elektroversorgung und der Reinrauminstallation erforderlich. Außerdem sollen Büroflächen mit einer NUF 1-6 von 684 m² errichtet wer-den. Hierfür soll eine möglichst wirtschaftliche Lösung als Erweiterungsbau oder Umnutzung eines bestehenden Gebäudeteils gefunden werden. Für die Gebäude müssen Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich ausgeführt werden. 1.2 Maßnahme 307 im Gebäude 3401 Anfang 2024 wurde der angemietete Gebäudebestand des MPI, der bisher von der Universität baufachlich betreut wurde, an die MPG übertragen. Im Rahmen einer 2024 durchgeführten Bestandsanalyse zeigte sich, dass ins-besondere beim Gebäude 3401 erhebliche Brandschutzmängel vorliegen. Zudem wurden erhebliche Mängel bei verschiedenen Bauteilen und bei den gebäudetechnischen Anlagen festgestellt, die im Rahmen einer SBTI-Maßnahme zeitnah behoben werden müssen. Das Gebäude 3401 wurde ca. 1968 als Stahlbetonskelettbau inkl. (Ziegel-) Mauerwerkswandergänzungen errichtet und in den Jahren 2002-2005 komplettsaniert bzw. umgebaut. In den drei Geschossen UG, EG (Hochparterre) und OG erfolgen gegenwärtig Nutzungen als Büro- und Gemeinschaftsräume, Werkstätten, IT-Bereichen und diversen kleineren (Lehr-)Labore inkl. Sekundär-/Servicenutzungen (WCs, Duschen, Flure, Lager, Technik). Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Fachpl...
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EKMünchenDeadline: Sep 28Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für mehrere Leistungsabrufe für das Bauvorhaben „Umbau und Erweiterung Institut am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover (QOP1) für folgende Anlagen-gruppen (AG): AG 1 Sanitärtechnische Anlagen AG 2 Wärmeversorgungsanlagen AG 3 Lufttechnische Anlagen AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen AG 8 Gebäudeautomationstechnik Es ist ein stufenweiser Abruf vorgesehen: Stufe 1: LPH 2 und LPH 3 Stufe 2: LPH 4 und LPH 5 Stufe 3: LPH 6 bis LPH 9 Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 4,661 Mio. € netto. Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 25,74 Mio. € netto. Reinraum- und Versuchshalle Die Reinraum- und Versuchshalle ist als neue Sonderfläche zu konzipieren. Für die Reinraumflächen sind die Reinraumklasse ISO7 und ISO 5 vorzusehen. Die Versuchshalle ist in ihrer Grundstruktur bereits vorhanden und soll sich über zwei Etagen erstrecken. Es werden Sonderflächen für Chemielabore, Elektroniklabore und voraussichtlich einen EMV Operator eingerichtet. Im Rahmen der Planung wird die Betrachtung von Varianten erwartet, die die neuen Nutzeranforderungen berücksichtigen müssen. Die neuen technischen Anlagen sollen energieeffizient, nachhaltig strukturiert und betreibbar sein. Erdverlegte Leitungen inkl. zugehörigen Erdarbeiten im umgebenden Baubereich des Gebäudes ist ebenso wie die Planung von Provisorien Teil der zu vergebenden Leistung. Diese sind in den jeweils entsprechenden KG 410-480 enthalten. Der zu beplanende Baubereich geht bis an die Geländegrenze bzw. den Übergabepunkt der öffentlichen Erschließung, z. B. in der Callinstraße. Bauablauf und bauliches Gesamtkonzept In einem abgegrenzten Teil des Gebäudes 3405 muss während der Bau-zeit der Forschungsbetrieb unterbrechungsfrei aufrechterhalten werden. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Objekt...
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EKMünchenDeadline: Sep 28Am MPI für Gravitationsphysik Hannover (Albert-Einstein-Institut - AEI) wird insbesondere experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten Laserinterferometrie, Laserphysik, Quantenoptik und Präzisionsmesstechnik betrieben, um gegenwärtige und künftige Generationen von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im Weltall zu ermöglichen. Das Institut ist auf mehrere Gebäude verteilt. Es besteht ein Erweiterungsbedarf an Büroflächen. Im Zuge der Maßnahme soll der Ostteil des hallenartigen Bestandsgebäudes 3405 für physikalische Laborflächen (Rein- und Grauräume, Laser- und Elektroniklabore etc.) mit ca. 1.240 m² NUF 1-6 umgebaut werden. Hierfür werden Leistungen für sämtliche baukonstruktiven und technischen Maßnahmen, wie Anpassung des Brandschutzkonzeptes, bauliche Anpassungen in Roh- und Ausbaugewerken, Demontage der bestehenden haus- technischen Anlagen sowie Installation einer neuen Lüftungs-, Kälte und Elektroversorgung und der Reinrauminstallation erforderlich. Außerdem sollen Büroflächen mit einer NUF 1-6 von 684 m² er-richtet werden. Hierfür soll eine möglichst wirtschaftliche Lösung als Erweiterungsbau oder Umnutzung eines bestehenden Gebäudeteils gefunden werden. Für die Gebäude müssen Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich ausgeführt werden. Die Gebäude des Instituts befinden sich auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Bei der Planung und Abwicklung der Baustelleneinrichtung und -logistik muss berücksichtig werden, dass die Nachbargebäude in Betrieb sind und wenig Freifläche zur Verfügung steht. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Objektplanung Gebäude“
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Sep 28Am MPI für Gravitationsphysik Hannover (Albert-Einstein-Institut - AEI) wird insbesondere experimentelle Grundlagenforschung auf den Gebieten Laserinterferometrie, Laserphysik, Quantenoptik und Präzisionsmesstechnik betrieben, um gegenwärtige und künftige Generationen von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im Weltall zu ermöglichen. Das Institut ist auf mehrere Gebäude verteilt. Es besteht ein Erweiterungsbedarf an Büroflächen. Im Zuge der Maßnahme soll der Ostteil des hallenartigen Bestandsgebäudes 3405 für physikalische Laborflächen (Rein- und Grauräume, Laser- und Elektroniklabore etc.) mit ca. 1.240 m² NUF 1-6 umgebaut werden. Hierfür werden Leistungen für sämtliche baukonstruktiven und technischen Maßnahmen, wie Anpassung des Brandschutzkonzeptes, bauliche Anpassungen in Roh- und Ausbaugewerken, Demontage der bestehenden haus-technischen Anlagen sowie Installation einer neuen Lüftungs-, Kälte und Elektroversorgung und der Reinrauminstallation erforderlich. Außerdem sollen Büroflächen mit einer NUF 1-6 von 684 m² er-richtet werden. Hierfür soll eine möglichst wirtschaftliche Lösung als Erweiterungsbau oder Umnutzung eines bestehenden Gebäudeteils gefunden werden. Für die Gebäude müssen Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen im Erdreich ausgeführt werden. Die Gebäude des Instituts befinden sich auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover. Bei der Planung und Abwicklung der Baustelleneinrichtung und -logistik muss berücksichtig werden, dass die Nachbargebäude in Betrieb sind und wenig Freifläche zur Verfügung steht. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
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