Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDresdenTED
Polizeidirektion Dresden, Neubau Raumschießanlage
Neubau einer Raumschießanlage (RSA) der Polizeidirektion Dresden auf dem Gelände der Weinböhlaer Straße. Die RSA ist Teil eines zukünftigen Einsatztrainingsstützpunkts mit eingeschränktem Zugang für Polizeibedienstete. Die Planung erfolgt gemäß Fachheft 19 der Polizei Sachsen mit moderner, funktionaler Bauweise. Geschätzte Kosten: ca. 9,6...
Architecture, Structural Engineering, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Construction Supervision
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Neubau einer Raumschießanlage (RSA) der Polizeidirektion Dresden auf dem Gelände der Weinböhlaer Straße. Die RSA ist Teil eines zukünftigen Einsatztrainingsstützpunkts mit eingeschränktem Zugang für Polizeibedienstete. Die Planung erfolgt gemäß Fachheft 19 der Polizei Sachsen mit moderner, funktionaler Bauweise. Geschätzte Kosten: ca. ...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
- Published:
- July 01, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Neubau einer Raumschießanlage (RSA) der Polizeidirektion Dresden auf dem Gelände der Weinböhlaer Straße. Die RSA ist Teil eines zukünftigen Einsatztrainingsstützpunkts mit eingeschränktem Zugang für Polizeibedienstete. Die Planung erfolgt gemäß Fachheft 19 der Polizei Sachsen mit moderner, funktionaler Bauweise. Geschätzte Kosten: ca. 9,619 Mio. € (brutto). Beauftragung der Objektplanung (Leistungsphasen 2–9 nach HOAI) in stufenweiser Umsetzung.
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10- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzen
Polizeidirektion Dresden, Neubau Raumschießanlage
Der Freistaat Sachsen beabsichtigt den Neubau einer Raumschießanlage (RSA) auf der Liegenschaft Weinböhlaer Straße in Dresden als Teil eines Einsatztrainingsstützpunkts der Polizeidirektion Dresden. Die RSA soll ein funktionales Trainingsobjekt mit moderner, zurückhaltender Formsprache sein, abgegrenzt vom Öffentlichkeitsbereich. Gegenstand des VgV-Verfahrens ist die Planung (Leistungsphasen 2-9 nach HOAI) für geschätzte Kosten von ca. 9.619.000 € brutto (KG 200-600). Planungsgrundlage ist das Fachheft 19 der Polizei Sachsen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDresden
Polizeidirektion Dresden, Neubau Raumschießanlage
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt die Errichtung der Raumschießanlage (RSA) als Neubau. Die Planungsaufgabe soll in der nordöstlichen Ecke der Liegenschaft Weinböhlaer Straße in Dresden umgesetzt werden. Das gesamte Areal ist zukünftig für die Nutzung als Einsatztrainingsstützpunkt der PD-Dresden angedacht, wobei die Raumschießanlage hierbei nur eines der Module des Gesamtkonzeptes darstellt. Das Gelände soll nur von Polizeibediensteten betreten werden und ist so vom Öffentlichkeitsbereich abzugrenzen, dass unbefugtes Betreten und Befahren erschwert wird. Bei der RSA handelt sich um ein funktionales Trainingsobjekt der Polizei, was aber trotzdem ein Bauwerk mit einer modernen, zurückhaltenden Formsprache und einem entsprechend den Funktionen gegliederter Baukörper sein soll. Für die Planung ist das Fachheft 19 "Raumschießanlagen" der Polizei Sachsen in der Version 1.0 als Planungsgrundlage anzuwenden. Die Kosten der Maßnahme können derzeit nur sehr grob in Kostengruppen geschätzt und zugeordnet werden und dienen als Anhaltspunkt. Die geschätzten Kosten (KG 200 - 600 nach DIN 276) betragen ca. 9.619.000,00 €/brutto. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens ist das Leistungsbild Objektplanung Gebäude gem. § 34 ff. i. V. m. Nr. 10.1 der Anlage 10 HOAI, mit den Leistungsphasen 2 - 9, für die Errichtung der Raumschießanlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem beigelegten Vertrag zu entnehmen, sowie der Anlage zu § 6-Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Architektenleistungen gemäß HOAI Objektplanung §§ 33 ff. - Neue Feuer- und Rettungswache - Robert-Schuman-Straße / Siegelallee, 52066 Aachen
Wettbewerbsgegenstand ist die Erarbeitung eines städtebaulichen und freiraumplanerischen Gesamtkonzeptes für das Wettbewerbsgelände und der Entwurf einer Feuer- und Rettungswache mit einer BGF von ca. 5.300 m2 und geschätzten Kosten von 16,1 Mio. EUR brutto (Kostengruppen 300 und 400). Das Wettbewerbsgelände umfasst eine Fläche von insgesamt 2,3 Hektar. Der für die Neuordnung der Freianlagen bislang erfasste Kostenrahmen beträgt 3,14 Mio. EUR brutto. Bearbeitungszeiträume Leistungsphasen 1-3: 4. Quartal 2024 - 2. Quartal 2025 Unterbrechung der Bearbeitung wg. B-Plan: 3. Quartal 2025 - 3. Quartal 2026 Leistungsphase 4-7: 4. Quartal 2026 - 3. Quartal 2027 Bearbeitungszeitraum Ausführung: 4. Quartal 2027 - 3. Quartal 2029 Der AG beabsichtigt, die ausgeschriebenen Architektenleistungen stufenweise zu beauftragen: Stufe 1: Leistungsphase 1-2 Stufe 2: Leistungsphase 3-4 Stufe 3: Leistungsphase 5-9 Die Beauftragung der Folgestufe erfolgt in Abhängigkeit der Freigabe durch die Ausschüsse und politischen Gremien. Der AN hat keinen Anspruch auf weitere Beauftragung nach Stufe 1, er kann aus der stufenweisen Beauftragung keine weitergehenden Vergütungsansprüche oder Schadenersatzansprüche ableiten. Gegenstand des Auftrags Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI - Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI - Flächenplanung (Städtebaulicher Entwurf) auf Grundlage der AHO Nr. 42 Es erfolgt keine Aufteilung der vertragsgegenständlichen Planungsleistungen in Lose. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen; die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe erfolgt schriftlich durch die Stadt Aachen. Die Abnahme der Leistungsphasen erfolgt schriftlich. Der Auftraggeber beauftragt die folgenden Leistungen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise gemäß § 34 HOAI Honorarzone IV: 1. Leistungsphase 1 - 5 2. Optional: Leistungsphase 6 - 9 Die Beauftragung erfolgt stufenweise gemäß § 39 HOAI, Honorarzone IV: 1. Leistungsphase 1 - 5 2. Optional: Leistungsphase 6 - 9 Die Beauftragung erfolgt auf Grundlage der AHO Nr. 42 "Besondere Leistungen zur Flächenplanung" - Städtebaulicher Entwurf (hohe Anforderungen), HOAI 2021 in 1. LP 1 - 3 In den Angebotsunterlagen ist darzulegen, welche Rechtsform das Team für die Umsetzung annimmt (z.B. Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer). In jedem Fall gilt das Architekturbüro als federführend und Hauptansprechpartner gegenüber der Stadt Aachen. - Gemeinde Groß Rheide über Amt Kropp-StapelholmKropp
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses-Objektplanung Gebäude
Maßnahmenbeschreibung: Die Gemeinde Groß Rheide plant, dass vorhandene Feuerwehrgerätehaus zu modernisieren, und deshalb durch einen Neubau an anderer Stelle zu ersetzen. Zum einen entspricht das bestehende Feuerwehrhaus nicht mehr den Anforderungen, die von der Feuerwehrunfallkasse erhoben werden. Gleichzeitig erhält die Feuerwehr ein neues und größeres Fahrzeug, wodurch es zu Platzproblemen innerhalb des Gebäudes kommt, die nicht sinnvoll in dem vorhandenen Gebäude ausgeglichen werden können. Der Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Ausbau dorfgemäßer Gemeinschaftseinrichtungen soll auf einem ca. 4250 m2 großen, gemeindeeigenen Grundstück erfolgen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 2,7 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 2-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public eingestellt/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014345 eingestellt. - Gemeinde Groß Rheide über Amt Kropp-StapelholmKropp
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses-Objektplanung Gebäude
Maßnahmenbeschreibung: Die Gemeinde Groß Rheide plant, dass vorhandene Feuerwehrgerätehaus zu modernisieren, und deshalb durch einen Neubau an anderer Stelle zu ersetzen. Zum einen entspricht das bestehende Feuerwehrhaus nicht mehr den Anforderungen, die von der Feuerwehrunfallkasse erhoben werden. Gleichzeitig erhält die Feuerwehr ein neues und größeres Fahrzeug, wodurch es zu Platzproblemen innerhalb des Gebäudes kommt, die nicht sinnvoll in dem vorhandenen Gebäude ausgeglichen werden können. Der Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Ausbau dorfgemäßer Gemeinschaftseinrichtungen soll auf einem ca. 4250 m2 großen, gemeindeeigenen Grundstück erfolgen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 2,7 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 2-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public eingestellt/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014345 eingestellt. - Stadt SchwentinentalSchwentinentalDeadline: Jul 17
Neubau Mensa Astrid-Lindgren-Schule - Tragwerksplanung
Maßnahmenbeschreibung: Seitens der Stadt Schwentinental soll im Zuge der Anforderung ab 2026-2029 den Betrieb einer offenen Ganztagsschule an der Astrid-Lindgren Grundschule sicherzustellen, eine Mensa mit zusätzlichen Gruppenräumen für die OGTS gebaut werden. Ein möglicher Standort für den Neubau einer Mensa mit zusätzlichen Betreuungsräumen befindet sich zwischen dem Jugendhaus und der vorhandenen Parkfläche auf dem westlichen Teil des Schulgrundstücks. Er bietet bei 2-gechossiger Bauweise ausreichend Fläche für das geforderte Raumprogramm. Die bisherige Planung sieht einen Neubau mit ca. 870m² Bruttogeschoßfläche vor. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 5 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung gem. §51 HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-6 bearbeitet werden Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015870 eingestellt. - Stadt SchwentinentalSchwentinental
Neubau Mensa Astrid-Lindgren-Schule - Tragwerksplanung
Maßnahmenbeschreibung: Seitens der Stadt Schwentinental soll im Zuge der Anforderung ab 2026-2029 den Betrieb einer offenen Ganztagsschule an der Astrid-Lindgren Grundschule sicherzustellen, eine Mensa mit zusätzlichen Gruppenräumen für die OGTS gebaut werden. Ein möglicher Standort für den Neubau einer Mensa mit zusätzlichen Betreuungsräumen befindet sich zwischen dem Jugendhaus und der vorhandenen Parkfläche auf dem westlichen Teil des Schulgrundstücks. Er bietet bei 2-gechossiger Bauweise ausreichend Fläche für das geforderte Raumprogramm. Die bisherige Planung sieht einen Neubau mit ca. 870m² Bruttogeschoßfläche vor. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 5 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung gem. §51 HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-6 bearbeitet werden Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015870 eingestellt. - Stadt SchwentinentalSchwentinentalDeadline: Jul 20
Neubau OGTS Ganztagsausbau - Tragwerksplanung
Die Stadt Schwentinental plant die Erweiterung der Grundschule am Schwentinepark im Schulzentrum Raisdorf für eine Ganztagsbetreuung. Die bisherige Planung sieht einen 2-geschossigen Neubau als eigenständigen Baukörper mit einer BGF von ca. 1387m² vor. Im Erdgeschoss befinden sich eine Mensa mit Außenfläche, Küche, Personalbereich, Sanitär, Technik und Lagerräume. Im Obergeschoss ist die Ganztagsbetreuung für ca. 100-130 Kinder geplant. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 6,3 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung gem. §51 HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-6 bearbeitet werden Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015889 eingestellt - Stadt SchwentinentalSchwentinental
Neubau OGTS Ganztagsausbau - Tragwerksplanung
Die Stadt Schwentinental plant die Erweiterung der Grundschule am Schwentinepark im Schulzentrum Raisdorf für eine Ganztagsbetreuung. Die bisherige Planung sieht einen 2-geschossigen Neubau als eigenständigen Baukörper mit einer BGF von ca. 1387m² vor. Im Erdgeschoss befinden sich eine Mensa mit Außenfläche, Küche, Personalbereich, Sanitär, Technik und Lagerräume. Im Obergeschoss ist die Ganztagsbetreuung für ca. 100-130 Kinder geplant. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 6,3 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung gem. §51 HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-6 bearbeitet werden Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015889 eingestellt - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 2-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI LPH 2-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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- The contracting authority is Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement.
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