WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbHRostock
Platz der Freundschaft 10-15, Feuerwehrzufahrt
Feuerwehrzufahrt Ertüchtigung der bestehenden Feuerwehrzufahrten und -aufstellflächen
Road Construction, Road Maintenance
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH
- Published:
- July 07, 2026
- Deadline:
- August 12, 2026
- Topic:
- Road Construction
- Object:
- Straße / Fahrbahn
Object classification
- Straße / FahrbahnPrimary
Tender description
Feuerwehrzufahrt Ertüchtigung der bestehenden Feuerwehrzufahrten und -aufstellflächen
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WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbHRostockDeadline: Aug 12Platz der Freundschaft 10-15, FeuerwehrzufahrtLWL - Klinik Marsberg (KJP); Rückbau Haus B 10; Abbruch-/ Rückbauarbeiten; 26-165 E
LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)MünsterDeadline: Jul 21Gegenstand der Ausschreibung sind Abbruch- und Rückbauarbeiten für das Gebäude Haus B 10 auf dem Gelände des LWL-Klinikums Marsberg, Bredelarer Straße 33, 34431 Marsberg. Das leerstehende Gebäude, eine ehemalige Wäscherei mit Therapie- und Betreuungsbereichen, ist einschließlich vorlaufender Schadstoffsanierung und Entkernung vollständig zurückzubauen. Das Gebäude wurde ursprünglich um 1900 errichtet, mehrfach umgebaut und erweitert und besteht aus mehreren miteinander verbundenen Gebäudeteilen. Es ist überwiegend dreigeschossig ausgebildet, teilweise unterkellert und befindet sich in Hanglage. Die Bruttogrundfläche beträgt ca. 2.700 m2, der umbaute Raum einschließlich Keller ca. 9.600 m3, die Gebäudehöhe ca. 18 m über Geländeoberkante. Zum Leistungsumfang gehören insbesondere: * Baustelleneinrichtung einschließlich Herrichten, Vorhalten und Räumen der Baustelle, * Herstellung und Unterhaltung der erforderlichen Baustellenzufahrt, Baustraße, Lager- und Aufstellflächen, * Verkehrssicherung, Bauzaun, Sicherung der Baustellenzugänge sowie Schutz angrenzender Verkehrsflächen, Leitungen, Schächte und baulicher Anlagen, * vorbereitende Maßnahmen einschließlich Rodungsarbeiten, Schutzmaßnahmen, Öffnen von Dachflächen zur Vergrämung von Tieren sowie Demontage und Wiedermontage vorhandener Fassaden-/Artenschutzkästen, * Sicherung, Rückbau, Abmauerung und Abdichtung vorhandener Hausanschluss- und Versorgungsschächte, * Entrümpelung und Entkernung des Gebäudes, * Schadstoffsanierung einschließlich Arbeiten nach den einschlägigen technischen Regeln, insbesondere im Zusammenhang mit asbesthaltigen Baustoffen und alter künstlicher Mineralfaser, * Herstellung, Vorhaltung, Umsetzung und Rückbau erforderlicher Schwarzbereiche, Schleusen, Unterdruckhaltungen bzw. gerichteter Luftführung, soweit erforderlich, * vollständiger Rückbau des Gebäudes einschließlich Fundamente und Sohlplatte, * kontrollierter und möglichst erschütterungsarmer Rückbau unter Berücksichtigung der Hanglage, der beengten Baustellenverhältnisse und der angrenzenden Nutzungen, * staubarme Ausführung der Abbrucharbeiten einschließlich erforderlicher Benetzung, * getrennte Erfassung, Separierung, Transport, Verwertung und Entsorgung der anfallenden Baustoffe und Abfälle, * Aufbereitung geeigneter unbelasteter mineralischer Abbruchmaterialien zu RC-Material auf einem einzurichtenden Brechplatz innerhalb des LWL-Geländes, * Transport- und Entsorgungsmanagement einschließlich Entsorgungskonzept, Wiegescheinen, Begleit- und Übernahmescheinen, Abfallnachweisbuch und prüffähiger Dokumentation, * Verfüllung der Baugrube mit geeignetem unbelastetem Füllboden einschließlich lagenweisem Einbau, Profilierung und Verdichtung, * Wiederherstellung der Außenflächen einschließlich Auftrag von Mutterboden und Herstellung von Vegetationsflächen, * Stundenlohnarbeiten auf besondere Anordnung des Auftraggebers bzw. der örtlichen Bauüberwachung. Die Arbeiten sind auf einem Klinik-/Campusgelände unter eingeschränkten Zufahrts-, Lager- und Bewegungsflächen auszuführen. Fluchtwege, Feuerwehrzufahrten und Aufstellflächen sind jederzeit freizuhalten. Die Ausführung hat unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften zum Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt-, Staub-, Lärm-, Erschütterungs- und Immissionsschutz sowie der abfall- und entsorgungsrechtlichen Vorgaben zu erfolgen.Baumeister- und Abbrucharbeiten in der Bezirksverwaltung Würzburg
Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) - Hauptverwaltung HamburgHamburgDeadline: Aug 24Art der Leistung Baumeister- und Abbrucharbeiten in der Bezirksverwaltung Würzburg Umfang der Leistung Im Zuge der Umbaumaßnahme in der Bezirksverwaltung sind umfangreiche Rohbauarbeiten auszuführen. Hierzu gehören Rückbau- und Anpassungsarbeiten an bestehenden Boden- und Deckenkonstruktionen sowie Änderungen an einzelnen Massivwänden zur Umsetzung des neuen Raumkonzepts. Darüber hinaus wird ein bestehender Aufzugsschacht zurückgebaut und neue Treppenanlagen hergestellt. Im rückwärtigen Bereich des Gebäudes wird ein separater Eingang für die Fremdnutzung geschaffen. In diesem Zusammenhang werden die betroffenen Außenanlagenflächen neu hergestellt, ein barrierefreier Zugang errichtet sowie die Feuerwehrzufahrt angepasst. Die Ausführung der Arbeiten erfolgt in drei Bauabschnitten, da das Gebäude während der gesamten Bauzeit in Betrieb bleibt. Unter anderem sind nachfolgende Leistungen zu erbringen: - Abtrennungen der Baustelle durch Staubwände ca. 600m2 - Ertüchtigung Außenanlage und Eingangssituation inkl. Baumrodung (zwei Bäume) - Pflaster- und Asphaltarbeiten ca. 110 m2 - Abbruch von Massivwänden (Mauerwerk u. Stahlbeton) ca. 520m2 - Abbruch Trockenbauwände ca. 700m2 - Abbruch von abgeh. Decken ca. 1.900m2 - Abbruch Fliesenbeläge ca. 3.000 m2 - Rückbau von Brandschutztüren - Rückbau von Bodenbelägen (Teppich und Fliesen) ca. 4.300m2 - Rückbau von Einbaumöbel - Einbau von Treppenanlagen inkl. Ergänzungen der Betondecke - Mauerarbeiten ca. 150m2 Leistungszeitraum: BA 1 November 2026 bis Juni 2027 BA 2 Juli 2027 bis Januar 2028 BA 3 Januar 2028 bis September 2028Wärmeversorgungsvertrag Chorweilerstr. 1, Chorweilerstr. 27, Coloniaallee 30, Rodenkirchener Str. 16, Tiburtiusstr. 9, Ehrenfelder Platz 1, Ehrenfelder Platz 2, Nippeser Str. 10, Nippeser Str. 16, Coloniaallee 36, Ehrenfelder Str. 5, Kirschenbaumstr. 5, Kirschenbaumstr. 15, Rodenkirchener Str. 18, Ruben-Wolf-Str. 4, Sieboldstr. 7 und Sieboldstr. 29
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbHBerlinWärmeversorgungsvertrag Chorweilerstr. 1, Chorweilerstr. 27, Coloniaallee 30, Rodenkirchener Str. 16, Tiburtiusstr. 9, Ehrenfelder Platz 1, Ehrenfelder Platz 2, Nippeser Str. 10, Nippeser Str. 16, Coloniaallee 36, Ehrenfelder Str. 5, Kirschenbaumstr. 5, Kirschenbaumstr. 15, Rodenkirchener Str. 18, Ruben-Wolf-Str. 4, Sieboldstr. 7 und Sieboldstr. 29Wärmeversorgungsvertrag Chorweilerstr. 1, Chorweilerstr. 27, Coloniaallee 30, Rodenkirchener Str. 16, Tiburtiusstr. 9, Ehrenfelder Platz 1, Ehrenfelder Platz 2, Nippeser Str. 10, Nippeser Str. 16, Coloniaallee 36, Ehrenfelder Str. 5, Kirschenbaumstr. 5, Kirschenbaumstr. 15, Rodenkirchener Str. 18, Ruben-Wolf-Str. 4, Sieboldstr. 7 und Sieboldstr. 29
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbHBerlinWärmeversorgungsvertrag Chorweilerstr. 1, Chorweilerstr. 27, Coloniaallee 30, Rodenkirchener Str. 16, Tiburtiusstr. 9, Ehrenfelder Platz 1, Ehrenfelder Platz 2, Nippeser Str. 10, Nippeser Str. 16, Coloniaallee 36, Ehrenfelder Str. 5, Kirschenbaumstr. 5, Kirschenbaumstr. 15, Rodenkirchener Str. 18, Ruben-Wolf-Str. 4, Sieboldstr. 7 und Sieboldstr. 2912-KSP-26-100; Neubau Mensa - Helene-Lange-Schule Pbg. - Medien in Außenanlagen
Zentrale Vergabestelle des Kreises Pinnebergeplant ist der Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen. Es handelt sich um ein freistehendes zweigeschossiges Gebäude mit einem zusätzlichen Technikgeschoss als Teilfläche über dem 1.OG. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Massive Bauweise im EG, Holzrahmenbauweise im OG. Flachgeneigtes Gründach mit Photovoltaik. EG: Mensa mit Koch-/Aufwärmküche mit Ausgabetresen einschl. aller erforderlichen Nebenräume, Sozialräume-/WC-Räume sowie Essraum, Garderobennischen, Sanitärtrakt, Treppen, Windfang, Technikräume; OG:Mensabereich, nur Verzehr, keine Zubereitung, vier Klassen- bzw. Gruppenräume zwischen 34 m² und 76 m², Garderobe und kleiner Sanitärtrakt, Treppen, Erschließung Herstellen der Außenanlagen mit Feuerwehrzufahrt und Aufstellfläche, Wege- und Spielflächen, Anpflanzungen, Geräte und Fahrradparkmöglichkeiten. Für das Bauvorhaben sind die technischen Anlagen in den Außenanlagen herzustellen. Da die Zufahrt zum Bauvorhaben als Feuerwehrzufahrt für die Bestandsbebauung sowie zur Anlieferung der Baumaterialien für das Bauvorhaben dient, sind zur Vorbereitung der Baumaßnahme die technischen Anlagen im Vorwege bis Oberkante Gelände herstellen. Abwasseranlagen in Außenanlagen Für die Ableitung des im Gebäude anfallenden Schmutzwassers sowie des auf den Dachflächen des Gebäudes und den befestigten Wege- und Fahrbahnen anfallenden Niederschlagswassers sind in Abstimmung mit dem Abwasserbetrieb Pinneberg als zuständigen Träger der öffentlichen Abwasserentsorgung neue Hausanschlüsse mit Übergabeschächten an die im Trennsystem verlegten öffentliche Sielleitungen für Schmutz- und Regenwasser herzustellen. Für die maximalen Einleitmengen für Schmutz- und Regenwassers in das öffentliche Sielnetz sind Begrenzungen zu beachten. Im Gebäude fällt im Wesentlichen häusliches Schmutzwasser an. Das im Küchenbereich anfallende Abwasser wird einer Fettabscheideranlage zugeführt und über einen Probenahmeschacht an die Schmutzwasserentsorgung angeschlossen. Das Bauvorhaben sowie der Großteil der zu entwässernden Flächen der befestigten Außenanlagen befinden sich unter der Rückstauebene am Anschlusspunkt an die öffentlichen Sielleitungen. Die Ableitung erfolgt daher über Pumpstationen für Schmutz- und Regenwasser. Das Abwassersystem in den Außenanlagen besteht aus: - Verlegung von ca. 525 m Abwasserleitung PP-MD gemäß DIN EN 14758-1 als Muffen-Stecksystem OD110 bis OD 400; - 27 Stück Revisions-, Einstiegs- und Übergabeschächte; - 2 Stück Fertig-Pumpstation mit Duo-Hebeanlagen für Schmutz-bzw. Regenwasser einschl. Zubehör - ca. 120 m PE-HD-Druckleitung SDR11 einschl. Formstücke für E-Heizwendelschweiß-Verbindung. - 1 Stück Drosselschacht Niederschlagswasser für max. 4,00 l/s Wasseranlagen in den Außenanlagen Die Versorgung des Gebäudes mit Trinkwasser erfolgt über einen Anschluss an die öffentliche Versorgungsleitung. Gemäß Vorabstimmung mit den Stadtwerke Südholstein GmbH als Träger der öffentlichen Wasserversorgung ist in der Nähe der Grundstücksgrenze ein Wasserzählerschacht gem. den technischen Anschlussbedingungen des WVU zu setzen. Ab dem Wasserzählerschacht bis zum versorgenden Gebäude ist die Verlegung der Trinkwasserleitung bis in das Gebäude durch den Auftragnehmer auszuführen. Die Trinkwasserleitung dient gleichzeitig der temporären Versorgung der Baumaßnahme und der Baustelleneinrichtung mit Trink- und Bauwasser und ist daher als erste Maßnahme durchzufuhren Die Trinkwasserversorgung besteht aus: - 1 Stück Wasserzählerschacht für Verbrauchszählung Q3 16 m³; - Ca. 125 m PE-HD-Druckleitung SDR11 einschl. Formstücke für E-Heizwendelschweißen-Verbindung. Elektrische Anlagen in den Außenanlagen Vorbereitung der Anbindung des Neubaus an die Informations- und IT-Technik an das Bestandsgebäude und Herstellung der elektrischen Anlagen in den Außenanlagen. Bestehend aus: - Lieferung und Einbau von 1 St. Mehrsparten-Hauseinführung mit Schlauchsystem und Dichteinsätzen; - Verlegung von ca. 260 m flexibles Kabelschutzrohr DA 110 mm; - Verlegung von ca. 200 m Erdkabel. Abwasseranlagen, Wasseranlagen; Trinkwasserversorgung; elektrische Anlagen in AußenanlagenVergabe der Hallenbeleuchtung für den Neubau und die Sanierung von Sporthallen (Hockey und Tennis)
HTC Uhlenhorst Mülheim e.V.Mülheim an der RuhrDeadline: Sep 03Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet, eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Bundesstützpunkt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Tennishalle"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Bundestützpunkt - Hockeyhallen (Bauteile B und D / Förderung durch den Bund und das Land NRW) Diese Maßnahme umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen und einer neuen Feuerwehrzufahrt. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 2x 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Tennishalle (Gebäudeteile A und C / EFRE-Förderung beantragt) Der Projektteil Tennishalle besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Die beiden Projekte werden mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und voraussichtlich aus EFRE-Mitteln gefördert. Die Anforderungen der Fördermittelgeber an die auszuführenden Leistungen zu berücksichtigen. Wechselwirkungen in baulicher Hinsicht Beide Projekte weisen mannigfaltige bauliche Wechselwirkungen auf. In der bestehenden Hockey- und Tennishalle, welche zukünftig als Dreifeld-Tennishalle genutzt werden soll (Gebäudeteil A), befindet sich aktuell ein teilunterkellerter Bereich mit Technikräumen, Umkleiden und Sanitärräumen sowie ein Mannschaftsraum im oberen Geschoss. Der durch den ehemals größeren Hockeyteil freiwerdende Platz soll zusammen mit dem vorhandenen Mannschaftsraum als Büro- und Seminarbereich ausgebaut werden und damit dem Bundesprojekt dienen (Gebäudeteil C). Auf der clubeigenen Fläche der Außentennisplätze 11 und 12 soll der Fitnessbereich mit Umkleiden und Sanitärbereich des Bundesprojekts entstehen (Gebäudeteil B). Auf einer zusätzlich arrondierten Fläche des benachbarten Reitvereins soll sodann die Zweifeldhockeyhalle des Bundesprojekts (Gebäudeteil D) entstehen mit einer angegliederten Freifläche, die der Feuerwehr als Anfahrts- und Aufstellfläche dient. Aktueller Stand und Leistungsgegenstand der Ausschreibung Die bauliche Umsetzung hat mit vorbereitenden Rodungsarbeiten und Erdarbeiten begonnen. Der Rohbau ist beauftragt. Der Start der Leistungserbringung für die Hallenbeleuchtung ist für Anfang Dezember 2026 terminiert. Der Auftraggeber rechnet mit einer Auftragserteilung bis Ende September 2026. Die Abnahme der Hallenbeleuchtung ist für Ende Dezember 2026 geplant. Näheres ist dem Bauzeitenplan zu entnehmen. Es wird um Verständnis für die kurze Bauzeit geworben. Der Verein ist zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs zwingend auf diese kurzen Bauzeiten angewiesen.Vergabe der Hallenbeleuchtung für den Neubau und die Sanierung von Sporthallen (Hockey und Tennis)
HTC Uhlenhorst Mülheim e.V.Mülheim an der RuhrDeadline: Sep 03Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet, eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Bundesstützpunkt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Tennishalle"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Bundestützpunkt - Hockeyhallen (Bauteile B und D / Förderung durch den Bund und das Land NRW) Diese Maßnahme umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen und einer neuen Feuerwehrzufahrt. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 2x 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Tennishalle (Gebäudeteile A und C / EFRE-Förderung beantragt) Der Projektteil Tennishalle besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Die beiden Projekte werden mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und voraussichtlich aus EFRE-Mitteln gefördert. Die Anforderungen der Fördermittelgeber an die auszuführenden Leistungen zu berücksichtigen. Wechselwirkungen in baulicher Hinsicht Beide Projekte weisen mannigfaltige bauliche Wechselwirkungen auf. In der bestehenden Hockey- und Tennishalle, welche zukünftig als Dreifeld-Tennishalle genutzt werden soll (Gebäudeteil A), befindet sich aktuell ein teilunterkellerter Bereich mit Technikräumen, Umkleiden und Sanitärräumen sowie ein Mannschaftsraum im oberen Geschoss. Der durch den ehemals größeren Hockeyteil freiwerdende Platz soll zusammen mit dem vorhandenen Mannschaftsraum als Büro- und Seminarbereich ausgebaut werden und damit dem Bundesprojekt dienen (Gebäudeteil C). Auf der clubeigenen Fläche der Außentennisplätze 11 und 12 soll der Fitnessbereich mit Umkleiden und Sanitärbereich des Bundesprojekts entstehen (Gebäudeteil B). Auf einer zusätzlich arrondierten Fläche des benachbarten Reitvereins soll sodann die Zweifeldhockeyhalle des Bundesprojekts (Gebäudeteil D) entstehen mit einer angegliederten Freifläche, die der Feuerwehr als Anfahrts- und Aufstellfläche dient. Aktueller Stand und Leistungsgegenstand der Ausschreibung Die bauliche Umsetzung hat mit vorbereitenden Rodungsarbeiten und Erdarbeiten begonnen. Der Rohbau ist beauftragt. Der Stserbringung für die Hallenbeleuchtung ist für Anfang Dezember 2026 terminiert. Der Auftraggeber rechnet mit einer Auftragserteilung bis Ende September 2026. Die Abnahme der Hallenbeleuchtung ist für Ende Dezember 2026 geplant. Näheres ist dem Bauzeitenplan zu entnehmen. Es wird um Verständnis für die kurze Bauzeit geworben. Der Verein ist zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs zwingend auf diese kurzen Bauzeiten angewiesen.Vergabe von Elektroinstallationsarbeiten für den Neubau und die Sanierung von Sporthallen (Hockey und Tennis)
HTC Uhlenhorst Mülheim e.V.Mülheim an der RuhrDeadline: Aug 07Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet, eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Bundesstützpunkt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Tennishalle"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Bundestützpunkt - Hockeyhallen (Bauteile B und D / Förderung durch den Bund und das Land NRW). Diese Maßnahme umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen und einer neuen Feuerwehrzufahrt. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 2x 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Tennishalle (Gebäudeteile A und C / EFRE-Förderung beantragt). Der Projektteil Tennishalle besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet, eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Bundesstützpunkt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Tennishalle"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Bundestützpunkt - Hockeyhallen (Bauteile B und D / Förderung durch den Bund und das Land NRW). Diese Maßnahme umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen und einer neuen Feuerwehrzufahrt. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 2x 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Tennishalle (Gebäudeteile A und C / EFRE-Förderung beantragt). Der Projektteil Tennishalle besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Die beiden Projekte werden mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und voraussichtlich aus EFRE-Mitteln gefördert. Die Anforderungen der Fördermittelgeber an die auszuführenden Leistungen zu berücksichtigen. Wechselwirkungen in baulicher Hinsicht Beide Projekte weisen mannigfaltige bauliche Wechselwirkungen auf. In der bestehenden Hockey- und Tennishalle, welche zukünftig als Dreifeld-Tennishalle genutzt werden soll (Gebäudeteil A), befindet sich aktuell ein teilunterkellerter Bereich mit Technikräumen, Umkleiden und Sanitärräumen sowie ein Mannschaftsraum im oberen Geschoss. Der durch den ehemals größeren Hockeyteil freiwerdende Platz soll zusammen mit dem vorhandenen Mannschaftsraum als Büro- und Seminarbereich ausgebaut werden und damit dem Bundesprojekt dienen (Gebäudeteil C). Auf der clubeigenen Fläche der Außentennisplätze 11 und 12 soll der Fitnessbereich mit Umkleiden und Sanitärbereich des Bundesprojekts entstehen (Gebäudeteil B). Auf einer zusätzlich arrondierten Fläche des benachbarten Reitvereins soll sodann die Zweifeldhockeyhalle des Bundesprojekts (Gebäudeteil D) entstehen mit einer angegliederten Freifläche, die der Feuerwehr als Anfahrts- und Aufstellfläche dient. Aktueller Stand und Leistungsgegenstand der Ausschreibung Die bauliche Umsetzung hat mit vorbereitenden Rodungsarbeiten und Erdarbeiten begonnen. Im Zuge der geplanten Erweiterung der Tennishalle und Errichtung der insgesamt drei neuen Hallen ist nun mit den Elektroinstallationsarbeiten zu beginnen. Der Start der Leistungserbringung für die Elektroinstallationsarbeiten ist für Anfang September 2027 terminiert. Der Auftraggeber rechnet mit einer Auftragserteilung Mitte / Ende August 2026. Die Tätigkeiten müssen im Anschluss an die Beauftragung sofort aufgenommen werden. Die Abnahme der Elektroinstallationsarbeiten ist für Ende August 2027 geplant. Näheres ist dem Bauzeitenplan zu entnehmen. Es wird um Verständnis für die kurze Bauzeit geworben. Der Verein ist zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs zwingend auf diese kurzen Bauzeiten angewiesen.
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