Gemeinde RenquishausenRenquishausenTED
Planungsleistungen Tragwerksplanung gemäß HOAI, Teil 4, Abschnitt 1, §51 für die Maßnahme Neubau/Anbau: Kindergarten Renquishausen
Die Gemeinde Renquishausen plant den Neubau eines 4-gruppigen Kindergartens in der Ortsmitte, angrenzend an das Gemeindezentrum. Innerhalb des Gemeindezentrums werden ehemalige Schulräume künftig nicht mehr benötigt und stehen zur Erweiterung der Feuerwehr und für die Nutzung durch den neuen Kindergarten zur Verfügung. Die Verbindung der ...
Structural Engineering
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- Tender
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- Gemeinde Renquishausen
- Published:
- September 13, 2026
- Deadline:
- October 13, 2026
- Topic:
- Structural Engineering
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Die Gemeinde Renquishausen plant den Neubau eines 4-gruppigen Kindergartens in der Ortsmitte, angrenzend an das Gemeindezentrum. Innerhalb des Gemeindezentrums werden ehemalige Schulräume künftig nicht mehr benötigt und stehen zur Erweiterung der Feuerwehr und für die Nutzung durch den neuen Kindergarten zur Verfügung. Die Verbindung der Bestandsstruktur und Erweiterung soll den Nutzern einen modernen Kindergarten und Synergien mit den bestehenden Nutzungen bieten. Nach einem erfolgten VgV-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb und Lösungsvorschlag wurden die Objektplanung Gebäude und die Außenanlagen bereits vergeben. Ziel der Gemeinde Renquishausen ein, den aktuellen pädagogischen Maßstäben entsprechender, 4-gruppiger Kindergarten als Holz-Hybridbau. Das Grundstück befindet sich in stadträumlich anspruchsvoller Hanglage. Der zweigeschossige Neubau nutzt die Höhenentwicklung für ebenerdige Zugänge in beiden Geschossen. Der Neubau bindet über einen eingeschossen Zwischenbau mit Dachterrasse an die bestehende Gemeindehalle an.
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Gemeinde RenquishausenRenquishausenEs sind die Leistungen gem. HOAI, Teil 4, Abschnitt 1, § 51 ff., LPH. 1-6 Tragwerksplanung für den Neubau zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt auf der Grundlage von Vertragsmustern nach dem Handbuch für Kommunale Vertragsmuster und der Vergabe für Architekten und Ingenieurleistungen. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vor. Es ist beabsichtigt zunächst die Lph 1-4 und im Anschluss Lph 5-6 zu beauftragen. Ein Anspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Darüber hinaus sieht der Auftraggeber die Beauftragung von Besonderen Leistungen, der Objektüberwachung, vor.Ingenieurleistungen nach Teil 4, Abschnitt 1 der HOAI Tragwerksplanung
Gemeindeverwaltung Oberhausen-RheinhausenOberhausen-RheinhausenSanierung Sport- und Mehrzweckhalle, Dach Schwimmhalle Die bestehende Mehrzweckhalle (Schwimm- und Sporthalle) stellt eine zentrale öffentliche Einrichtung für den Schul- und Vereinssport sowie für weitere gemeinschaftliche Nutzungen in der Gemeinde dar. Sie wurde im Jahr 1977 errichtet. Die Halle wird regelmäßig von mehreren örtlichen Vereinen, wie dem Turn-, Radsport-, Fußball-, Modellsport-, und Musikverein, etc. sowie für den Schulsport genutzt und ist an allen Tagen der Woche (montags-freitags von 7.00-23.30 Uhr) belegt. Damit besteht ein hoher quantitativer Bedarf an der dauerhaften Nutzbarkeit der Halle als wichtiger Bestandteil der kommunalen Infrastruktur. Im Rahmen der laufenden Nutzung haben sich erhebliche bauliche und technische Defizite gezeigt, die eine Sanierung zwingend erforderlich machen. Insbesondere werden die aktuellen brandschutzrechtlichen Anforderungen nicht erfüllt. Zusätzliche Forderungen nach BMA- und ELA sind vorhanden. Dies stellt ein wesentliches Risiko für den sicheren Betrieb der Halle dar und schränkt die Nutzungsmöglichkeiten bereits heute ein. Die Dächer des gesamten Komplexes aus Mehrzweck- Schwimmhalle und Foyer sind stark undicht, wodurch es zu Feuchtigkeitseintritten kommt. Diese beeinträchtigen sowohl die Bausubstanz als auch die sichere Nutzung der Halle und führen zu weiteren Schäden am Gebäude. Im Inneren sind nahezu alle Abwasserleitungen undicht und schadhaft, was sowohl aus baulicher als auch aus hygienischer und umweltrelevanter Sicht nicht mehr vertretbar ist. Außerdem ist eine Barrierefreiheit nicht vollständig gegeben. Weshalb auch in diesem Bereich Maßnahmen erforderlich sind. Qualitativ entspricht die Mehrzweckhalle in ihrem derzeitigen Zustand damit nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität, Barrierefreiheit und einen nachhaltigen Betrieb. Eine Sanierung ist dringend geboten, um den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb sicherzustellen, Folgeschäden zu vermeiden und die Halle als zentrale Sport- und Begegnungsstätte für Schule, Vereine und Bürgerschaft langfristig zu erhalten. Das Dach der Sporthalle einschließlich der Tragkonstruktion ist komplett zu demontieren und neu zu errichten. Der Hallenboden soll ebenfalls ausgebaut und neu eingebaut werden, die Tribüne und die Wände sollen erhalten bleiben und sind daher während der Baumaßnahmen zu schützen. Die Sport- und Schwimmhalle werden brandschutztechnisch überarbeitet und an die bestehenden Forderungen seitens des LRA angepasst. Da alle Gebäude über ein gemeinsames Heizsystem versorgt werden, ist für die Dauer der Bauzeit ein Provisorium zu schaffen. Im Innenausbau erfolgen keine Sanierungen (wie Duschen, WC oder Umkleiden). Diese sind bereits erneuert und daher nicht Teil der Maßnahme. Jedoch müssen die Abwasserleitungen erneuert werden. Die Grundleitungen im Außenbereich sind ebenfalls zu untersuchen und ggfs. sanieren. Die Lüftungsanlage wurde bereits erneuert, im Zuge der Maßnahmen muss diese zurück gebaut, eingelagert und anschließend wieder eingebaut sowie angeschlossen werden. Gleiches gilt für die Solaranlagen auf den Dächern Foyer, Zwischenbau und Schwimmhalle. Die Dächer weisen ebenfalls Undichtigkeiten auf. Diese sollen ebenfalls rückgebaut und erneuert werden. Hierbei ist eine Dachform vorzusehen, die stehendes Wasser vermeidet. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit umzusetzen. Bei der Sanierung der Mehrzweckhalle wird auf den Einsatz nachhaltiger, langlebiger und ressourcenschonender Baumaterialien geachtet. So werden Materialien verwendet, die eine hohe Energieeffizienz unterstützen, die Umweltbelastung minimieren und eine lange Lebensdauer gewährleisten. Darüber hinaus wird bei der Auswahl der Baustoffe auf Recyclingfähigkeit, Umweltverträglichkeit und niedrige Emissionen geachtet. Diese Vorgehensweise trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Sanierungsmaßnahmen zu reduzieren und die Halle langfristig nachhaltig instand zu halten.Ingenieurleistungen gemäß HOAI 2021 Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 Tragwerksplanung, LPH 1 - 4, LPH 5-6 optional (Stufenvertrag)
Gemeinde Pampow über Amt StralendorfStralendorfDeadline: Oct 09Die Gemeinde Stralendorf (Eigentümer/Bauherr) plant den Neubau der Kindertagesstätte Regenbogen als Ersatz für die bestehende Einrichtung als eigenständiges Gebäude auf dem direkt angrenzenden Grundstück für 40 Kinder (28 Kindergarten- und 12 Krippenkinder). Durch den geplanten Neubau sollen sich die Betreuungs- und Rahmenbedingungen für die Kinder und Erzieherinnen verbessern. Im neuen Gebäude ist geplant, 1 Krippenbereich für 12 Kinder sowie 2 Kitabereiche für je 14 Kinder anzubieten, so dass insgesamt 40 Kinder die Einrichtung in Stralendorf besuchen können. Die Möglichkeit einer Erweiterung um 8 Kinder (1 Mischgruppe) soll hierbei Berücksichtigung finden. Die geplante Nettogrundfläche von 328 qm entspricht der maximal zulässigen Fläche für die Entgeldberechnung. Als Gebäudestandort wird das vorhandene Grundstück (Flurstück 135/21, Flur 2) mit einer Größe von ca. 1.600 qm genutzt, ohne die bestehenden Freiflächen und -anlagen der jetzigen Kindertagesstätte zu beeinträchtigen. Diese bleiben erhalten und sollen weiterhin als Außenspielflächen genutzt werden. Das Ortsbild der Gemeinde ist in diesem Bereich durch eingeschossige Gebäude mit Sattel- und Krüppelwalmdächern sowie Nebengebäude und Anbauten mit unterschiedlichen Dachformen geprägt. Der geplante eingeschossige Baukörper der neuen Kindertagesstätte mit den flach geneigten Satteldächern soll sich harmonisch in das Dorfbild einfügen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Ingenieurleistungen gemäß HOAI 2021 Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1 - 4, Leistungsphase 5-6 optional (Stufenvertrag). Die Beauftragung der Stufe 1 (LPH 1-4) erfolgt sofort, die Beauftragung der Stufe 2 (LPH 5-6) erfolgt nach Bewilligung von Fördermitteln. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht.Fachplanung für Tragwerksplanung (HOAI Teil 4 Abschnitt 1)
Bethanien Krankenhaus Chemnitz gemeinnützige GmbHChemnitzErweiterung des Bethanien Bildungszentrums für Gesundheitsfachberufe: Leistungen der Fachplanung für Tragwerksplanung mit den Leistungsphasen 1 bis 6 nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI 2021 und Leistungen der Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung mit den Leistungsphasen 1 bis 7 nach HOAI 2021, Anlage 1 mit jeweils stufenweiser Beauftragung; Stufe 1: Leistungsphasen 1 bis 3. Ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Der aktuelle Terminplan sieht eine Beauftragung und den Beginn der Stufe 1 Anfang März 2027 vor. Das Budget der KG 200 bis 700 beträgt rd. 12,4 Mio. EUR brutto.Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI (Tragwerksplanung)
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt KonstanzKonstanzDeadline: Sep 2178464 Konstanz, Mainaustraße 213, KN,Uni, Ersatzneubau Sporthalle, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI (Tragwerksplanung Gebäude und Baugrubenverbau) und Objektplanung nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI (Baugrubenverbau) Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Konstanz, plant als Eigentümer der landeseigenen Immobilien der Universität Konstanz die Realisierung eines Ersatzneubaus für die universitäre Sporthalle am Standort Konstanz-Egg. Das bestehende Hauptgebäude (Dreifeldsporthalle) ist nach rund 44 Jahren intensivem Lehr- und Forschungsbetrieb abgängig. Um einen modernen und funktionalen Sportstättenbetrieb für Forschung und Lehre zu gewährleisten, wird ein Ersatzneubau am gleichen Standort mit einer Nutzungsfläche (NUF 1-7) von ca. 2.450 m² angestrebt. Bestehende Anbauten sind zu erhalten und funktional in den Entwurf des Ersatzneubaus einzubinden. Das Gebäude ist baurechtlich und brandschutztechnisch als Versammlungsstätte (für Sonderveranstaltungen durch die Universität) zu konzipieren. Zudem ist die Planung und Realisierung eines Interims,welches während der Bauzeit auf den benachbarten Sportanlagen errichtet werden soll, Bestandteil des Gesamtauftrags. Die geschätzten Bauwerkskosten belaufen sich auf ca. 15 Mio. € netto. Die Baudurchführung ist vorgesehen von Juni 2028 bis September 2030.
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