Hansestadt Stralsund - Der Oberbürgermeister - Zentrale Vergabestelle (Rechtsamt)StralsundTED
Planungsleistungen Stadion Kupfermühle - Ersatzneubau Funktionsgebäude 3. Bauabschnitt
Ersatzneubau eines eingeschossigen Funktionsgebäudes (3. Bauabschnitt) für die Stadionanlage Kupfermühle in Stralsund mit Technik-, Versorgungs-, Sanitär- und Umkleidebereichen. Planung unter Berücksichtigung einschlägiger Vorschriften, Barrierefreiheit und nachhaltiger Materialien. Gute gestalterische Qualität erwartet.
Architecture
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Ersatzneubau eines eingeschossigen Funktionsgebäudes (3. Bauabschnitt) für die Stadionanlage Kupfermühle in Stralsund mit Technik-, Versorgungs-, Sanitär- und Umkleidebereichen. Planung unter Berücksichtigung einschlägiger Vorschriften, Barrierefreiheit und nachhaltiger Materialien. Gute gestalterische Qualität erwartet.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Hansestadt Stralsund - Der Oberbürgermeister - Zentrale Vergabestelle (Rechtsamt)
- Published:
- May 14, 2026
- Deadline:
- June 19, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Ersatzneubau eines eingeschossigen Funktionsgebäudes (3. Bauabschnitt) für die Stadionanlage Kupfermühle in Stralsund mit Technik-, Versorgungs-, Sanitär- und Umkleidebereichen. Planung unter Berücksichtigung einschlägiger Vorschriften, Barrierefreiheit und nachhaltiger Materialien. Gute gestalterische Qualität erwartet.
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10- Hansestadt Stralsund - Der Oberbürgermeister - Zentrale Vergabestelle (Rechtsamt)StralsundDeadline: Jun 19
Planungsleistungen Stadion Kupfermühle - Ersatzneubau Funktionsgebäude 3. Bauabschnitt
Die Auftraggeberin beabsichtigt im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Stadionanlage an der Kupfermühle in Stralsund auch den Bau eines neuen Funktionsgebäudes (Ersatzneubau des Stadiongebäudes Kupfermühle - 3. Bauabschnitt). Dieses Projekt ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Das eingeschossige Bauwerk soll Technik-, Versorgungs-, Sanitär- und Umkleidebereiche und weitere versorgende Einrichtungen unterbringen. Für die Planung sind die Regelungen des Baugesetzbuches (BauGB), der Baunutzungsverordnung (BauNVO), die jeweils geltenden einschlägigen Vorschriften der Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern, die Vorgaben der gesetzlichen Unfallversicherungsträger, die Anforderungen an die Barrierefreiheit sowie alle sonstigen einschlägigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften, Normen und technischen Regelwerke in der jeweils gültigen Fassung zu berücksichtigen. Für alle Planer ist zu beachten, dass nachhaltige Baustoffe und Materialien zu verwenden sind, deren Einsatz keine negativen Auswirkungen auf Grundwasser, Boden und Luft verursacht. Es wird eine gute gestalterische Qualität erwartet. - land.D
Planungsleistungen Stadion Kupfermühle - Ersatzneubau Funktionsgebäude 3. Bauabschnitt
Planungsleistungen für den Ersatzneubau eines Funktionsgebäudes (3. Bauabschnitt) am Stadion Kupfermühle in Stralsund. Das eingeschossige Bauwerk soll Technik-, Versorgungs-, Sanitär- und Umkleidebereiche sowie weitere versorgende Einrichtungen beinhalten. - Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbHStralsundDeadline: Jul 13
Stadion Kupfermühle - Ersatzneubau Funktionsgebäude (3.BA) - Planungsleistung Heizung, Lüftung, Sanitär
Im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Stadionanlage an der Kupfermühle in Stralsund ist der Bau eines neuen Funktionsgebäudes (Ersatzneubau des Stadiongebäudes Kupfermühle – 3. Bauabschnitt). Das eingeschossige Bauwerk soll Technik-, Versorgungs-, Sanitär- und Umkleidebereiche und weitere versorgende Einrichtungen unterbringen. Die zu überplanende Nettoraumfläche beträgt ca. 822 m². - Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbHDeadline: Jul 13
Stadion Kupfermühle - Ersatzneubau Funktionsgebäude (3.BA) - Planungsleistung Heizung, Lüftung, Sanitär
Ersatzneubau des Stadiongebäudes Kupfermühle (3. Bauabschnitt) in Stralsund. Das eingeschossige Funktionsgebäude mit ca. 822 m² Nettoraumfläche soll Technik-, Versorgungs-, Sanitär- und Umkleidebereiche umfassen. Gesucht werden Planungsleistungen für die Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär. - Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbHStralsundDeadline: Jul 13
Stadion Kupfermühle - Ersatzneubau Funktionsgebäude - Planungsleistung - Elektro
Planungsleistung Elektro für Ersatzneubau Funktionsgebäude im Stadion Kupfermühle in Stralsund. Leistungsphasen 1-9 gem. § 53 HOAI für Anlagengruppen 4, 5, 7 und 8 (Elektroplanung). Das eingeschossige Gebäude mit ca. 822 m² Nettoraumfläche soll Technik-, Versorgungs-, Sanitär- und Umkleidebereiche enthalten. Stadion Kupfermühle - Ersatzneubau Funktionsgebäude - Planungsleistung - Elektro
Freiberufliche Elektroplanung (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4,5,7,8) für den Ersatzneubau des Funktionsgebäudes (3. Bauabschnitt) im Stadion Kupfermühle in Stralsund, Leistungsphasen 1–9 nach §53 HOAI.- Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbHStralsundDeadline: Jul 06
Stadion Kupfermühle - Ersatzneubau Funktionsgebäude (3.BA) - TW
Die Hansestadt Stralsund besitzt in der Tribseer Vorstadt ein Stadion aus dem Jahr 1937, dem „Stadion an der Kupfermühle“, ein historisches Baudenkmal der Stralsun-der Sportkultur, entstanden durch das Engagement des damaligen Vereins „Reichs-bahn-Turn- und Sportverein Germania von 1925“. Strategisches Ziel der Hansestadt Stralsund ist die Erhaltung, der Ausbau und vor al-lem die multifunktionale Nutzung des Stadions. Das Stadion ist in großen Teilen nicht mehr nutzbar, es entspricht in keiner Weise den Anforderungen an eine zukunftsorien-tierte, barrierefreie, normgerechte und multifunktionale Sportanlage, die für den Schul- und Breitensport benötigt wird. Das vorhandene Funktionsgebäude entspricht nicht mehr den erforderlichen funktionalen, sportlichen und energetischen Anforderungen und ist nicht mehr nutzbar. Angrenzend an das Sportplatzgebäude befinden sich nicht überdachte Tribünen mit Stehplätzen. Von den verfügbaren Sportstätten in Stralsund eignet sich ausschließlich das Stadion Kupfermühle für den Bau eines normgerechten Leichtathletikstadions. Aufgrund der guten Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr werden auch die Schulen ohne eigene Sportfreianlagen ihren Sportunterricht dort durchführen können. Innerhalb der Hansestadt Stralsund gibt es darüber hinaus keine weitere öffentliche Sportanlage, die diese Voraussetzungen erfüllt. Es ist vorgesehen, die Sport- und Trai-ningsanlage an der Kupfermühle zu sanieren und zu einer multifunktionalen und zu-kunftsorientierten Sportanlage mit einer wettkampfgerechten Leichtathletikanlage, ei-nem Fußballgroßspielfeld, einem multifunktionalen Kleinspielfeld, einem Laufpfad, ei-nem Funktionsgebäude sowie einer Tribünenanlage mit ca. 350 Plätzen zu entwickeln. Für das Gesamtensemble „Stadion an der Kupfermühle“ liegt die Entwurfsplanung mit hoher baukultureller Qualität vor. Zwei Einzelprojekte, 1. BA Stadionbereich und 2. BA Mehrzwecksportfeld, werden bzw. wurden bis zum September 2025 fertiggestellt. Im Zusammenhang mit der Errichtung der neuen Stadionanlage an der Kupfermühle in Stralsund ist der Bau eines neuen Funktionsgebäudes (Ersatzneubau des Stadion-gebäudes Kupfermühle – 3. Bauabschnitt) sowie einer Tribünenanlage geplant. Ge-genstand dieser Ausschreibung ist jedoch ausschließlich die Planung des Funktions-gebäudes; die Tribünenanlage ist nicht Bestandteil der Ausschreibung. Das eingeschossige Bauwerk soll Technik-, Versorgungs-, Sanitär- und Umkleidebe-reiche und weitere versorgende Einrichtungen unterbringen. Dem Funktionsgebäude in Richtung Stadion vorgelagert, wird eine Tribünenanlage angeordnet, welche ca. 350 Plätze, davon 240 Sitz- und 100 Stehplätze sowie 5 barri-erefreie Zuschauerplätze, bereitstellen soll. Für den 3. Bauabschnitt des Stadion Kupfermühle – Ersatzneubau Funktionsgebäude – wurden Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrich-tungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ bewilligt. Es ist geplant, den Antrag auf baufachliche Prüfung unter Verwendung der erstellten Entwurfsplanung- bzw. Vorplanung einzureichen. Aufgrund der eingesetzten Fördermittel ist bereits für die 30. Kalenderwoche 2026, ein erstes Planungsgespräch vorgesehen, d.h. unmittelbar nach der geplanten Zu-schlagserteilung. Bitte beachten Sie bei Ihrem Angebot den zeitlichen Terminrahmen für die Planung und die Umsetzung des Projektes. Zudem ist geplant den Neubau Funktions- und Sozialgebäudes schnellstmöglich aus-zuschreiben, so dass eine Inbetriebnahme Mitte 2028 erfolgen kann. Die Vorgabe durch den Bauherrn (Hansestadt Stralsund) ist: 1. Errichtung eines eingeschossigen Gebäudes auf der vorgegebenen Fläche 2. Serielle Bauweise mit einem Generalunternehmer Weitere Projektdetails können Sie den anliegenden Planzeichnungen entnehmen. Die Ausschreibung der Gebäudeplanung wird am 19.06.2026 submittieret Stadion Kupfermühle - Ersatzneubau Funktionsgebäude (3.BA) - TW
Ersatzneubau des Funktionsgebäudes am Stadion Kupfermühle in Stralsund. Das bestehende Gebäude entspricht nicht mehr den Anforderungen an eine moderne, barrierefreie und multifunktionale Sportanlage. Das neue Gebäude soll den Anforderungen an eine zukunftsorientierte Leichtathletik-Sportanlage entsprechen.- Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbHStralsundDeadline: Jul 06
Hansestadt Stralsund Stadion Kupfermühle Ersatzneubau Funktionsgebäude (3.BA)
Die Hansestadt Stralsund besitzt in der Tribseer Vorstadt ein Stadion aus dem Jahr 1937, dem „Stadion an der Kupfermühle“, ein historisches Baudenkmal der Stralsun-der Sportkultur, entstanden durch das Engagement des damaligen Vereins „Reichs-bahn-Turn- und Sportverein Germania von 1925“. Strategisches Ziel der Hansestadt Stralsund ist die Erhaltung, der Ausbau und vor al-lem die multifunktionale Nutzung des Stadions. Das Stadion ist in großen Teilen nicht mehr nutzbar, es entspricht in keiner Weise den Anforderungen an eine zukunftsorien-tierte, barrierefreie, normgerechte und multifunktionale Sportanlage, die für den Schul- und Breitensport benötigt wird. Das vorhandene Funktionsgebäude entspricht nicht mehr den erforderlichen funktionalen, sportlichen und energetischen Anforderungen und ist nicht mehr nutzbar. Angrenzend an das Sportplatzgebäude befinden sich nicht überdachte Tribünen mit Stehplätzen. Von den verfügbaren Sportstätten in Stralsund eignet sich ausschließlich das Stadion Kupfermühle für den Bau eines normgerechten Leichtathletikstadions. Aufgrund der guten Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr werden auch die Schulen ohne eigene Sportfreianlagen ihren Sportunterricht dort durchführen können. Innerhalb der Hansestadt Stralsund gibt es darüber hinaus keine weitere öffentliche Sportanlage, die diese Voraussetzungen erfüllt. Es ist vorgesehen, die Sport- und Trai-ningsanlage an der Kupfermühle zu sanieren und zu einer multifunktionalen und zu-kunftsorientierten Sportanlage mit einer wettkampfgerechten Leichtathletikanlage, ei-nem Fußballgroßspielfeld, einem multifunktionalen Kleinspielfeld, einem Laufpfad, ei-nem Funktionsgebäude sowie einer Tribünenanlage mit ca. 350 Plätzen zu entwickeln. Für das Gesamtensemble „Stadion an der Kupfermühle“ liegt die Entwurfsplanung mit hoher baukultureller Qualität vor. Zwei Einzelprojekte, 1. BA Stadionbereich und 2. BA Mehrzwecksportfeld, werden bzw. wurden bis zum September 2025 fertiggestellt. Im Zusamm - Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Marine-Kaserne Ersatzneubau Taucherübungshalle - Fachplanung Tragwerksplanung
Die Liegenschaft Marine Kaserne Neustadt i. Holstein befindet sich an der Lübecker Bucht und ist von drei Seiten mit Wasser umgeben. Der Neubau soll auf einer Freifläche entstehen. Die Raum- und Flächenforderungen ergeben sich aus dem Raumbedarfsplan, BauU Teil I – IV Anlage 10, und den zugehörigen Raumbüchern. Nutzerseitig werden die Flächenforderungen zur eigentlichen Tauchübungshalle, den Räumen für die Hallenaufsicht und den Sanitär und Umkleideräumen als grundlagenbasiert eingestuft, da sie sich voll umfänglich auf die ministeriell genehmigten Bauvorhaben Rettungsübungshallen in Wilhelmshaven, Bremerhaven und Plön stützen. In der Schwimmhalle ist eine Krananlage mit einer Hebelast von 1.800 kg zuzüglich gesetzlich vorgeschriebener Sicherheitsreserven für Ausbildungsgerät (das Ein- und Ausbringen der Rettungsinsel mit Rettungsausstattung und Eigengewicht von 360 kg und das Ein- und Ausbringen von „Festrumpfschlauchboote Dummy“ mit einem Eigengewicht von 1.800 kg) über die gesamte Länge des Wasserbeckens einzubringen. Die Krananlage muss für den Personentransport (Ausbildungsszenario Rettungsschwimmer und Verunfallter = 180 kg) zugelassen sein. Weiterhin sind technische Einrichtungen zur Wellensimulation mit 1.50 m Wellenhöhe sowie zur Simulation von Starkwind, Lärm und Nebel einzubringen. Für die Taucherübungshalle wird abweichend von Schwimmbädern oder Rettungsübungshallen durchgängig eine Wassertemperatur von 32° C gefordert. Das Becken soll eine Abmessung von 25 m x ca. 13,50 m aufweisen. Der Ersatzneubau ist mit einer neuen Straße an das Verkehrs- und Wegenetz anzubinden. Vor dem Gebäude sind 5 Kfz-Stellplätze für Besucher 10 Fahrradständer zu planen. Beschreibung qualitativer Bedarf Grundsätzlich sind die Forderungen der KOK-Richtlinien für den Bäderbau in Ihrer gültigen Fassung zu berücksichtigen. Es ist durch energieeffiziente Techniken und umweltschonende Baustoffe ein nachhaltiges Gebäude zu schaffen. Der Wartungs- und Instandhaltungsaufwand ist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten in der Planung zu berücksichtigen. Es sind Sonnenschutzmaßnahmen in der Planung zu entwickeln und Sonnenschutzverglasungen zu vermeiden. Beschreibung spezifische Anforderungen Schaffung der infrastrukturellen Erfordernisse für die Etablierung des Capsize-Training Wellen-, Starkwind-, Lärm- und Nebelsimulation. Eine notwendige Wassertiefe von 5.80 m. Rettungsmittelplattform inkl. Befestigung Kletterrettungsnetz und Abwurfmöglichkeit der Rettungsinsel. Ein Sprungturm mit 1, 3 m und 5 m Podest. Für die Ausbildung wird eine Sauerstofffüllanlage benötigt. Die Liegenschaft wird durch das Fernwärmenetz MHKW Neustadt der ZVO Entsorgung GmbH versorgt. Ein Abstimmungstermin mit dem Bauherrn, im Bezug auf die Nutzung erneuerbarer Energien, steht im Rahmen des weiteren Planungsprozesses noch aus. Im Bundesbau besteht die Vorgabe geeignete Dachflächen vollständig zu nutzen und mit Photovoltaikanlagen zu belegen. Soziokulturelle Qualität Akustischer Komfort Zur Sicherstellung einer geeigneten raumakustischen Qualität entsprechend der Nutzung der Taucherübungshalle als Ausbildungshalle steht die Sprachverständlichkeit im Vordergrund. Entscheidendes Kriterium ist die frequenzabhängige Nachhallzeit T. Steckbrief 3.1.5 Visueller Komfort Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes für Tageslicht- und Kunstlichtbeleuchtung. Ziel ist eine ausreichende Versorgung im Ausbildungsbereich bei gleichzeitiger Blendfreiheit. Technische Qualität Steckbrief 4.1.3 Reinigung und Instandhaltung Durch die gezielte, planmäßige Reinigung und Instandhaltung sollen die eingesetzten Materialien und Bauteile maximal mögliche Austauschzyklen erreichen können. Reinigung und Instandhaltung sollen einfach durchzuführen sein, und die dafür aufzuwendenden Mittel sollen möglichst gering sein. Ziel ist die Reduzierung der laufenden Kosten während der Nutzungsphase und die Minimierung der Umweltwirkung (Wasserverbrauch). Es gibt keine Vorgabe eines Gesamterfüllungsgrades und keine Zertifizierung. Das Gebäude ist nach den Grundsätzen für Infrastrukturanforderungen und Hinweisen für die Planung von Baumaßnahmen, gem. Bereichsvorschrift C1-1810/0-6201 barrierefrei auszuführen. § 44 Bundesnaturschutzgesetz ist als verbindliche gesetzliche Vorgabe konsequent zu berücksichtigen. Aufgrund des Eingriffs in den Boden und evtl. in den Grundwasserspiegel, ist ein Fachbeitrag zur Eingriffsregelung in Auftrag zu geben. Die Außenanlagen sind nach ökologischen Gesichtspunkten zu planen. Arten- und Biodiversität sind bei der Auswahl von standortgerechten Bäumen und bei der Pflanzung von Gehölzen zu fördern. Für das Becken soll vorab ein Gutachten beauftragt werden, in dem die Eigenschaften von Edelstahl und Fliesen für das geplante Bauwerk bzw. die geplante Nutzung geprüft werden sollen. Der Infrastrukturbedarf orientiert sich grundsätzlich am Bau von Rettungsübungshallen der Marine wie sie in Wilhelmshafen, Bremerhaven und Plön gebaut bzw. im Bau befindlich sind, ergänzt um die baulichen Besonderheiten der Taucherausbildung.
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- The submission deadline is 19. Juni 2026.
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- The contracting authority is Hansestadt Stralsund - Der Oberbürgermeister - Zentrale Vergabestelle (Rechtsamt).
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