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Planungsleistungen Sanierung und Modernisierung der Dienstgebäude Höltystr./Wilhelmstr. in 30171 Hannover - Nachtragsvergabe
Planungsleistungen Architektur zur Sanierung und Modernisierung der Verwaltungsgebäude in 30171 Hannover, Höltystr. 17/18: LP 5-9 (optional LP 4) gem. § 34 HOAI + Wilhelmstr.1: LP 3-9 (optional Teilleistungen aus LP2) gem. § 34 HOAI. Bei den Liegenschaften handelt es sich um zwei zusammenhängende Gebäude! Das historische Baudenkmal Höltys...
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- Region Hannover
- Published:
- August 25, 2026
- Deadline:
- August 25, 2026
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Planungsleistungen Architektur zur Sanierung und Modernisierung der Verwaltungsgebäude in 30171 Hannover, Höltystr. 17/18: LP 5-9 (optional LP 4) gem. § 34 HOAI + Wilhelmstr.1: LP 3-9 (optional Teilleistungen aus LP2) gem. § 34 HOAI. Bei den Liegenschaften handelt es sich um zwei zusammenhängende Gebäude! Das historische Baudenkmal Höltystraße 17/18 und das damit verbundene Gebäude Wilhelmstr. 1 sollen grundlegend neu strukturiert und modernisiert werden. Erste Planungsansätze für die Sanierung umfassten überwiegend hautechnische Aspekte insbesondere die Sanierung der elektrischen Anlagen und der Anlagen der IT-Technik, sowie die Beseitigung von Bandschutzmängeln. Die Planungsziele wurden entsprechend der in den Leitplanken Bauen 2025+ beschriebenen Standards der Region erweitert. Die Konzeption der Sanierung ist auf die Anforderungen einer modernen Verwaltung ausgerichtet und beinhaltet ein nachhaltiges Gebäudekonzept, das eine hohe Kundenorientierung ermöglicht und zur Schaffung einer dauerhaft effizienten und attraktiven Arbeitsumgebung beiträgt. Hohe Flexibilität und eine moderne technische Ausstattung (Digitalisierung) sollen die Anpassungsfähigkeit der Verwaltung an die sich ankündigenden Veränderungen der Arbeitsprozesse und die Organisation der Arbeit sicherstellen. Zur Ermittlung der spezifischen fachlichen Bedarfe wurden Beteiligungsverfahren mit den Fachbereichsleitungen der betroffenen Fachbereiche durchgeführt. Es ist ein modernes Planungskonzept entstanden, in das die Sanierungsmaßnahmen anschließend eingeflossen sind. Es wurden nach Erstellung und Bewertung verschiedener Gutachten für das Gebäude Höltystr. 17/18 folgende weitere Planungsaspekte festgelegt: eine umfassende Schadstoffsanierung, eine Verbesserung der Barrierefreiheit, des Brandschutzes, der Bau- und Raumakustik, eine komplette Überarbeitung / Erneuerung der gesamten Haustechnik, einschließlich einer Temperierung der oberen Geschosse, eine hochwertige energetische Sanierung der Außenhülle und die Umsetzung von Baumaßnahmen zur Verbesserung des Raumklimas in den Büroräumen. Auf Basis dieser Anforderungen wurden weitreichende Planungen für die Sanierung und Modernisierung erarbeitet. Die Planungsleistungen für die Höltystr. 17/18 sind bis Leistungsphase 3 abgeschlossen. In der Wilhelmstr. 1 wurde die Leistungsphase 1 und Teilleistungen aus der Leistungsphase 2 erbracht. Diese Planung wurde erbracht vom Büro gefaeller.architekt aus Hannover. Die Bruttogeschossfläche Höltystr. 17/18, Summe EG bis 3. OG inkl. Zwischengeschoss, beträgt ca. 5.700 m2. Die Bruttogeschossfläche Wilhelmstr. 1, Summe EG bis 3. OG, beträgt ca. 2.455 m2.
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Magistrat der Stadt GrünbergGrünbergDeadline: Nov 18Grünberg Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg, Architektur Planungsleistung Gebäude und Innenräume für die Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg Grünberg Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg, Architektur Die Maßnahme umfasst die vollumfängliche, denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des historischen Rathauses der Stadt Grünberg aus dem Jahr 1586, um dessen dauerhafte Nutzung als sicheren und zeitgemäßen Verwaltungsstandort zu gewährleisten. Das beauftragte Büro übernimmt hierbei die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt. Ein zentraler Fokus liegt auf der Behebung gravierender baulicher und technischer Mängel, wobei insbesondere die Herstellung eines rechtskonformen Brandschutzes sowie die grundlegende Erneuerung der schadhaften Elektro- und veralteten EDV-Anlagen im Vordergrund stehen. Parallel dazu müssen die sanitären Einrichtungen durch den Austausch veralteter Guss-Abwasserleitungen und die Behebung von Hygienedefiziten - insbesondere veraltete Trinkwasserleitungen - modernisiert und das Gebäude durch gezielte räumliche Anpassungen sowie die Schaffung von Barrierefreiheit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zur Erhaltung der historischen Bausubstanz sind zudem statische Instandsetzungen durch den Austausch geschädigter Deckenbalken sowie eine umfassende Sanierung der Fassade, bestehend aus der Instandsetzung des Sockels und einem neuen Fachwerkanstrich, zwingend erforderlich. Da das Rathaus als bedeutendes Einzelkulturdenkmal unter besonderem Schutz steht, müssen sämtliche Maßnahmen in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden entwickelt werden, wobei ein substanzschonender Ansatz und die Verwendung authentischer Materialien oberste Priorität haben, um die moderne Technik und die neuen Sicherheitsanforderungen harmonisch in das historische Erscheinungsbild zu integrieren. Der Auftragnehmer soll die Planungsleistung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1 bis 9 für die Maßnahme übernehmen. Der Auftrag soll dabei stufenweise beauftragt werden.Planungsleistungen im Leistungsbild Objektplanung, Gebäude und Innenräume der Leistungsphasen 3-8 für die Sanierung und energetische Ertüchtigung der Sporthalle Reiskirchen
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Stadtverwaltung MöckmühlMöckmühlDeadline: Aug 24Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen Grundlage Machbarkeitsstudie Pläne, Grundrisse und Angaben Büro Huber, Billigheim 1. Ausgangslage und Zielsetzung Die Grundschule im Möckmühler Ortsteil Züttlingen befindet sich in einem Bestandsgebäude in der Jahnstraße 5, direkt angrenzend an das Rathaus und die Kirche. Das Gebäude weist funktionale, räumliche und energetische Defizite auf, die eine umfassende Modernisierung notwendig machen. Ziel des Projekts ist die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie eine bauliche Erweiterung, um den heutigen pädagogischen, funktionalen und energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der Umbau, Erweiterung und energetische Ertüchtigung in einem Projekt vereint. 2. Projektumfang Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde nachfolgender Umfang ermittelt 2.1 Sanierung des Bestandsgebäudes Die bestehende Grundschule wird umfassend modernisiert: - Energetische Sanierung (Dämmung, Fenster, Haustechnik) - Barrierefreie Erschließung (bis auf das Dachgeschoss) - Optimierung der Raumstruktur - Modernisierung der Sanitärbereiche - Anpassung an Brandschutzmaßnahmen 2.2 Erweiterungs- und Ergänzungsbau (Neubau) Auf Basis der Machbarkeitsstudie erfolgt die Erweiterung in mehreren Gebäudeteilen und Geschossen, dabei sollen neue bzw. vergrößerte Bereiche entstehen: Erdgeschoss (EG) - Erweiterung Klassenraum 1 (F = 70 m²) - Erweiterung Klassenraum 2 (F = 73 m²) - Überdachte Pausenhoffläche (F = 74 m²) - Neues Lehrerzimmer (F = 49,86 m²) - Materiallager, Teeküche, neue WC-Anlagen - Flur- und Garderobenbereiche Obergeschoss (OG) - Erweiterung Klassenraum 3 (F = 84 m² - Erweiterung Klassenraum 4 (F = 73 m²) - Neuer Differenzierungsraum (F = 45 m²) - Schülerbibliothek (F = 27 m²) - Neue Treppenanlage und optimierte Verkehrsflächen Dachgeschoss (DG) - Schaffung eines neuen Präsentations- und Aufenthaltsbereichs (F = 72 m²) - Empore / Galerie (F = 13,5 m²) - Anpassung der Dachstruktur inkl. neuer Gaube Untergeschoss (UG) - Neuer Multifunktionsraum (F = 72,78 m²) - Essensausgabe und Essensvorbereitung - Personalraum, Technikräume, Kellerbereiche - Große Terrasse (F = 83 m²) 3. Funktionale und pädagogische Verbesserungen Mit der Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes soll eine moderne Lernumgebung entstehen mit: - größeren, flexiblen Klassenräumen - zusätzlichen Differenzierungs- und Gruppenräumen - einer Schülerbibliothek - einem multifunktionalen Raum für Veranstaltungen - verbesserten Lehrerarbeitsbereichen - optimierten Pausenflächen (innen und außen) Durch die Investition soll der Schulstandort im Ortsteil Züttlingen zukunftsfähig, nachhaltig und pädagogisch aufgewertet werden. 4. Wirtschaftlichkeit und Förderung Die Planung setzt bewusst auf Bauen im Bestand, um Kosten zu reduzieren und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie erfolgte eine Kostenermittlung: Die Kostenschätzung nach DIN 276 ergibt: Baukosten brutto: 3.800.000 € Gesamtkosten ohne Grundstück, Außenanlagen, Ausstattung: ca. 3,8 Mio. € 5. Übergangslösung während der Bauzeit Für die Bauphase ist eine Auslagerung des Schulbetriebs notwendig. Geplant ist eine Interimslösung mit Container. Die Planung der Containerlösung ist ebenfalls als Leistung anzubieten (Besondere Leistung 3, Leistungsbereich 1) 6. Städtebauliche Einbindung Die bauliche Erweiterung soll sich harmonisch in das Ortsbild einfügen. Die Nachbarschaft zu den öffentlichen Gebäuden und Freiflächen ist angemessenes zu berücksichtigen: - respektvolle Einbindung zwischen Rathaus und Kirche - Aufwertung des Bestandsgebäudes - klare Zugangs- und Wegeführung - neue Terrassen- und Pausenflächen, multifunktional nutzbar 7. Fazit Das Projekt „Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen“ stellt eine umfassende Modernisierung dar, die sowohl pädagogisch als auch baulich einen deutlichen Mehrwert schafft. Die Kombination aus Sanierung und Erweiterung ermöglicht eine nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle und förderfähige Lösung, die die Schule langfristig stärkt und den Standort Züttlingen attraktiv hält.BIM-Planungsleistung für Sanierung und Modernisierung Empfangsgebäude Homburg Saar
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