Landkreis Böblingen, Eigenbetrieb Gebäudemanagement, c/o Stabsstelle Technik/Bau/FM,TED
Integriertes Gesundheitszentrum (IGZ) in Herrenberg - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Objektplanung Gebäude und Innenräume für das Integrierte Gesundheitszentrum in Herrenberg. KVSW plant bauliche Umsetzung der Medizinkonzeption 2030 mit funktionaler Neuordnung in Bettenhaus A, B und Behandlungsbau C. Ziel: hochwertige Patientenversorgung und optimale Arbeitsbedingungen. Drei Bauabschnitte, phasenweise Beauftragung (LPH 1-...
Architecture, Construction Supervision
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- Landkreis Böblingen, Eigenbetrieb Gebäudemanagement, c/o Stabsstelle Technik/Bau/FM,
- Published:
- May 10, 2026
- Deadline:
- June 11, 2026
- Topic:
- Architecture
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Objektplanung Gebäude und Innenräume für das Integrierte Gesundheitszentrum in Herrenberg. KVSW plant bauliche Umsetzung der Medizinkonzeption 2030 mit funktionaler Neuordnung in Bettenhaus A, B und Behandlungsbau C. Ziel: hochwertige Patientenversorgung und optimale Arbeitsbedingungen. Drei Bauabschnitte, phasenweise Beauftragung (LPH 1-3, 4, 5-7, 8). Bettenhaus A: Umbau 1.-3. OG zu Geriatrischer Reha, Kurzzeitpflege, Stationärer Basisversorgung; jedes Patientenzimmer erhält eigene Nasszelle; Schwesternstützpunkte angepasst. Zudem Erneuerung der Trinkwasserversorgung und aller Sanitärleitungen/-anlagen im Bettenhaus A (1. UG bis 3. OG). TGA-Planung separate Ausschreibung.
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Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. DonauDeadline: Jun 26Die Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehr- und Gemeinschaftshauses im OT Wagenhofen auf einem ca. 650 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt, u. a. Vermessung und Raumakustik für den Schulungs- / Gemeinschaftsraum. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik)Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus soll vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Das Büro, welches die LPH 1 und tlw. Leistungen der LPH 2 bereits erbracht hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Auch ohne Teilnahme des vorbefassten Bewerbers werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 sollen als besondere Leistung geprüft und ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung, der Abstimmung mit den Förderstellen und beim Verwendungsnachweis soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden und im angebotenen Honorar in vollem Umfang inbegriffen sind. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume
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Stadt Offenbach am MainDeadline: Jun 08Gebäude sollen innenräumlich überarbeitet werden. Prüfen, ob zusätzliche Flächen im Dachgeschoss oder anderer Stelle realisierbar sind. Machbarkeitsstudie für räumlich-pädagogisches Konzept existiert. Optionen mindestens 2 vertiefen. Gebäude Massivbauweise, Fenster und Hülle denkmalgerecht energetisch saniert, Sonnenschutz erhalten. Entwurf- und Ausführungsunterlage erstellen, Baumaßnahme im Betrieb realisieren. Schulgebäude und Schulhof zeitgemäße Grundschule erfüllen. Baumbestand erhalten. Bestandsgebäude strukturiert betrachtet, Umfang baulicher Erweiterung definiert. Cafeteria für andere Zwecke und als Aula nutzbar planen. Gebäude unter Denkmalschutz, neuer Bausubstanz berücksichtigen. Machbarkeitsstudie, Raum- und Nutzungskonzept, Raumprogramm, erste Studien zu Statik, Brandschutz und Energie sanierung Stufe II verfügbar.Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI
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