Stadtwerke Senftenberg GmbHSenftenberg
Planungsleistungen H2 ready Kessel LP2-9
Gegenstand dieser Leistung ist der Neubau eines Wärmeerzeugers mit einer Nennwärmeleistung von ca. 11 MW th. (Erdgas / H2ready) am Standort Senftenberg
MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadtwerke Senftenberg GmbH
- Published:
- August 26, 2026
- Deadline:
- September 14, 2026
- Topic:
- MEP Engineering
Tender description
Gegenstand dieser Leistung ist der Neubau eines Wärmeerzeugers mit einer Nennwärmeleistung von ca. 11 MW th. (Erdgas / H2ready) am Standort Senftenberg
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Flughafen Düsseldorf GmbHDüsseldorfDeadline: Aug 21Die Flughafen Düsseldorf GmbH beabsichtigt die Erneuerung und Automatisierung der Fluggastbrücken an den Flugsteigen A, B und C. Gegenstand der Maßnahme sind die Planung von insgesamt 17 neuen Fluggastbrücken (11 am Flugsteig A, 6 am Flugsteig C), die Automatisierung von 9 bestehenden Fluggastbrücken am Flugsteig B, die Integration einer zentralen Leitstandssteuerung sowie die Planung der erforderlichen Infrastruktur für PCA- und 400-Hz-Anlagen. Zusätzlich ist die Versetzung einer Fluggastbrücke von Position A01 nach B11 zu berücksichtigen. Es werden die Leistungsphase 1-9 ausgeschrieben.Planungsleistungen LPH 5-9 für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr OT Klein Kussewitz - Gemeinde Bentwisch
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Gemeinde KarlshuldKarlshuldGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 4, 5, 6 und 7, LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - - - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - -- - Sanierung der technischen Anlagen, - - - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - - - Herstellung der Barrierefreiheit - - - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - - - und weitere Maßnahmen. - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende Heizungsanlage (Ölheizung) stammt aus der Bauzeit des Gebäudes und ist stark sanierungsbedürftig. Mit dem Einsatz regenerativer Energien und moderner Technik soll eine CO2-neutrale Energieversorgung des Gebäudes angestrebt werden. Vorgesehen ist voraussichtlich der Einsatz einer Erdwärmepumpe, wobei die Spitzenlastabdeckung mit Gas erfolgen soll. Aber auch die Nutzung von Fernwärme aus einem BHKW wird derzeit noch untersucht. Da die Heizungsanlage auch das angrenzende Schulgebäude versorgt, ist der laufende Betrieb sicherzustellen bzw. der temporäre Einsatz einer mobilen Heizung auf eine minimale Dauer zu reduzieren. - - - Die Bausumme beträgt ca. 11 Mio. € (KG 200-700, brutto). - - - Das vorhandene ISEK der Gemeinde Karlshuld legt ein Augenmerk auf die Gestaltung und Findung der Ortsmitte, in dessen Bereich auch die Mehrzweckhalle befindet. In diesem Rahmen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Wirtschaftlichkeit der Sanierung im Vergleich zu einem Neubau untersucht und bestätigt, sowie nötige Einzelmaßnahmen festlegt. Diese Machbarkeitsstudie stellte die Grundlage der LPH 1 bis 5 dar. - - - Die vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5 gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes. - - - Bei diesem Projekt wurden Fördermittel bewilligt: Der Zuwendungsbescheid für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Projektträger Jülich) liegt vor. Der Anbau mit Außenumkleiden und Duschen ist nicht Teil der Förderung. Darüber hinaus wurden Fördermittel der FAG beantragt. - - - - - Zeitschiene: Der Projektstart ist für Anfang September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) ist bis Juni 2028 vorgesehen. - - - Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - - -Gemeinde Aystetten: Neubau Rathaus mit Mensa, Umbau Grundschule, Neubau Kindergarten; --- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 55 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung
Gemeinde AystettenAystettenGegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 55 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung (gemäß Auftragsbekanntmachung unter 5.1.1 Zweck: Optionen) können keine Forderungen weiterer Leistungsstufen, Bauabschnitte oder Besonderer Leistungen abgeleitet werden. ---------- Die Gemeinde Aystetten plant die Neuordnung und Neugestaltung der Dorfmitte. Im ersten Bauabschnitt beinhaltet dies den Abbruch von Bestandsgebäuden und den Neubau des Rathauses mit Mensa insbesondere für die Nutzung durch die umliegenden Kinderbetreuungseinrichtungen. Im zweiten Bauabschnitt ist die Grundschule umzubauen, um die bisher von der Verwaltung genutzten Räume einer Hortnutzung zuzuführen. Ggf. sind hier auch kleinere Erweiterungen/Anbauten erforderlich, um das Raumprogramm abbilden zu können. Im dritten Bauabschnitt ist der Neubau eines Kindergartens angestrebt. In den Bauabschnitten selbst werden die Freiflächen zunächst nur als Provisorien entstehen und am Ende der Bauabschnitte als Ganzes erstellt werden. - Unter Umständen ist auf dem Areal ggf. auch die Errichtung einer Tiefgarage gem. § 41 ff HOAI 2021 zu planen und umzusetzen. - Zu einem späteren Zeitpunkt sind optional weitere Maßnahmen im Zuge der Neugestaltung der Dorfmitte geplant (z.B. Generalsanierung der Schule, Generalsanierung Haus Schneeweißchen und Rückbau der Container, sowie Außenanlagen Gesamtprojekt). Diese sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und werden dann in einem separaten Vergabeverfahren behandelt werden. ---------- Der AG bevorzugt eine Lösung mit Gebäuden, welche wartungsarm, langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten sind. Die Barrierefreiheit ist durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Der gesetzlich geforderte energetische Standard ist einzuhalten. Die Maßnahme soll kostGemeinde Aystetten: Neubau Rathaus mit Mensa, Umbau Grundschule, Neubau Kindergarten; --- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1-3, 7 und 8, gem. §§ 55 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung
Gemeinde AystettenAystettenGegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung ALG 1-3, 7 und 8, gem. §§ 55 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser und bauabschnittsweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung (gemäß Auftragsbekanntmachung unter 5.1.1 Zweck: Optionen) können keine Forderungen weiterer Leistungsstufen, Bauabschnitte oder Besonderer Leistungen abgeleitet werden. ---------- Die Gemeinde Aystetten plant die Neuordnung und Neugestaltung der Dorfmitte. Im ersten Bauabschnitt beinhaltet dies den Abbruch von Bestandsgebäuden und den Neubau des Rathauses mit Mensa insbesondere für die Nutzung durch die umliegenden Kinderbetreuungseinrichtungen. Im zweiten Bauabschnitt ist die Grundschule umzubauen, um die bisher von der Verwaltung genutzten Räume einer Hortnutzung zuzuführen. Ggf. sind hier auch kleinere Erweiterungen/Anbauten erforderlich, um das Raumprogramm abbilden zu können. Im dritten Bauabschnitt ist der Neubau eines Kindergartens angestrebt. In den Bauabschnitten selbst werden die Freiflächen zunächst nur als Provisorien entstehen und am Ende der Bauabschnitte als Ganzes erstellt werden. - Unter Umständen ist auf dem Areal ggf. auch die Errichtung einer Tiefgarage gem. § 41 ff HOAI 2021 zu planen und umzusetzen. - Zu einem späteren Zeitpunkt sind optional weitere Maßnahmen im Zuge der Neugestaltung der Dorfmitte geplant (z.B. Generalsanierung der Schule, Generalsanierung Haus Schneeweißchen und Rückbau der Container, sowie Außenanlagen Gesamtprojekt). Diese sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und werden dann in einem separaten Vergabeverfahren behandelt werden. ---------- Der AG bevorzugt eine Lösung mit Gebäuden, welche wartungsarm, langlebig, umweltfreundlich und ressourcenschonend zu errichten sind. Die Barrierefreiheit ist durch den Einbau eines Aufzuges zu realisieren. Der gesetzlich geforderte energetische Standard ist einzuhalten. Die Maßnahme soll koAufbau Bewirtschaftungszentrale, Planungsleistungen Lose 1-4, Los 2: Techn. Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), LPH 1-9
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße ElsterRöthaDer Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dePlanungsleistungen LPh 1 - 9 Sanierung Sozialgebäude - Nordfriedhof
Kommunalservice JenaJenaDas Sozialgebäude für die Friedhofspfleger wurde ca. 1991 errichtet. Seit der Inbetriebnahme haben sich die technischen Anforderungen weiterentwickelt, daher ist eine grundlegende Sanierung erforderlich. Ziel ist es, den technischen Standard an heutige Anforderungen anzupassen, die Betriebssicherheit zu erhöhen und die Nutzungsqualität nachhaltig zu verbessern. Darüber hinaus soll im Zuge der Planung eine effektivere Raumgestaltung erreicht werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1: Leistungsphasen 1-3 Stufe 2: Leistungsphasen 4 Stufe 3: Leistungsphasen 5-7 Stufe 4: Leistungsphasen 8-9
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