Gemeinde Grünheide (Mark)Grünheide (Mark)TED
Planungsleistungen der LPH 5 & LPH 6 für den Umbau der Oberleitungsanlage im Rahmen des Neubaus einer Personenüberführung über die Bahnstrecke 6153 am Haltepunkt Hangelsberg
Gegenstand und Ziel der Leistung Teil 1: Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die Erstellung des Leistungsverzeichnisses für die Bauausführung der Oberleitungsanlage (HOAI-Leistungsphase 6, Vorbereitung der Vergabe) auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung (Leistungsphase 3). Besonderheit der Bearbeitungsreihenfolge: Abweiche...
Structural Engineering, Electrical Engineering Design
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Grünheide (Mark)
- Published:
- September 01, 2026
- Deadline:
- September 30, 2026
- Topic:
- Structural Engineering
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Gegenstand und Ziel der Leistung Teil 1: Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die Erstellung des Leistungsverzeichnisses für die Bauausführung der Oberleitungsanlage (HOAI-Leistungsphase 6, Vorbereitung der Vergabe) auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung (Leistungsphase 3). Besonderheit der Bearbeitungsreihenfolge: Abweichend von der üblichen chronologischen Abfolge der HOAI-Leistungsphasen ist die Leistungsphase 6 im Rahmen dieses Projekts vorgezogen und vor der Erstellung der Ausführungsplanung (Leistungsphase 5, siehe Teil 2 dieses Dokuments) zu erbringen. Ziel ist es, das bauausführungsreife Leistungsverzeichnis frühzeitig auf Basis der Entwurfsplanung zu erstellen, um die nachgelagerte Ausschreibung der Bauleistung vorzuziehen. Die Ausführungsplanung (Teil 2) wird durch denselben Auftragnehmer erbracht, der bereits mit der Erstellung des Leistungsverzeichnisses (Teil 1, LPH 6) beauftragt ist, und konkretisiert die Entwurfsplanung anschließend im Detail; etwaige daraus resultierende, das Leistungsverzeichnis betreffende Anpassungen gibt der Auftragnehmer unverzüglich an die Vergabestelle (Gemeinde Grünheide (Mark)) weiter und berücksichtigt sie im Rahmen der Gewährleistung bzw. eines gesondert zu beauftragenden Nachtrags, sofern sie über geringfügige Mengenanpassungen hinausgehen. Gegenstand und Ziel der Leistung Teil 2: Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die Erstellung der bauausführungsreifen Ausführungsplanung der Oberleitungsanlage (HOAI-Leistungsphase 5) auf Grundlage der vorliegenden Entwurfsplanung. Die Ausführungsplanung ist so zu erarbeiten, dass sie unmittelbar Grundlage für die Bauausführung sowie für die in Teil 2.1 dieses Dokuments beschriebene Prüfung durch einen vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zugelassenen Prüfer ist. 2.1 Prüfung der Ausführungsplanung durch einen vom EBA zugelassenen Prüfer Gegenstand der Prüfleistung 1. Gegenstand dieser Leistung ist die fachtechnische Prüfung der Bauphasen 1, 2 und 3 , gemäß Teil 2 dieses Dokuments erstellten Ausführungsplanung der Oberleitungsanlage im Bereich der Personenüberführung (PÜ) Hangelsberg, Strecke 6153. Die Prüfung ist durch einen vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zugelassenen Prüfsachverständigen (PSV) durchzuführen und umfasst sowohl die Fachrichtung STE (Signal-, Telekommunikations- und Elektrotechnische Anlagen, hier insbesondere die 50-Hz-Erdungs- und Rückstromführungsplanung sowie die Fahrleitungsplanung) als auch die Schnittstelle zum konstruktiven Ingenieurbau (KIB) des Bauwerks PÜ. 2. Im Rahmen der Leistungsphase 5 sind die Prozesse der VV Bau STE im üblichen Rahmen für Maßnahmen der DB AG enthalten. Dazu gehören die Fach- und Bautechnische Prüfung der Ausführungsplanung OLA durch EBA-zugelassene Prüfer, sowie die anschließende Freigabe durch einen DB-zertifizierten Bauvorlageberechtigten. Voraussetzung für die Erbringung der BVB-Leistungen ist die Bevollmächtigung des vorgeschlagenen Mitarbeiters durch die zuständige Stelle der DB AG. Der BVB-Oberleitung übernimmt alle Leistungen gemäß der bei Abgabe des Angebotes gültigen VV BAU-STE (für Unterlagen der Ausführungsplanung der HOAI) im dort geregelten und dokumentierten Umfang. Anforderungen an den Prüfer: - EBA-Zulassung: Der Bieter bzw. der von ihm benannte Prüfer muss über eine gültige Anerkennung als Prüfsachverständiger (PSV) des Eisenbahn-Bundesamtes für die Fachrichtung STE verfügen; sofern der Bieter die Prüfung der Schnittstelle KIB nicht in Personalunion abdeckt, ist zusätzlich ein PSV der Fachrichtung IOH (Ingenieurbau, Oberbau und Hochbau) mit Zulassung für konstruktiven Ingenieurbau hinzuzuziehen bzw. zu benennen. - Unabhängigkeit: Der Prüfer darf nicht an der Erstellung der zu prüfenden Entwurfs- oder Ausführungsplanung (Teil 1/Teil 2 dieses Dokuments) beteiligt gewesen sein. - Nachweis: Vorlage der EBA-Anerkennungsurkunde(n) sowie eines Nachweises vergleichbarer Prüftätigkeiten an Oberleitungs- bzw. Fahrleitungsanlagen der letzten 5 Jahre.
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Gemeinde Grünheide (Mark)Grünheide (Mark)Deadline: Sep 23Inhalte der Leistung: - Teil 1 - Ausführungsplanung (Leistungsphase 5 HOAI) der Personenüberführung einschließlich der Fachanteile Konstruktiver Ingenieurbau (KIB), 50-Hz-Starkstromanlagen sowie Leit- und Sicherungstechnik/Streckenausrüstung (LST & STE) - Teil 1.1 - Prüfung der Ausführungsplanung durch vom EBA-zugelassene Prüfer, in Bezug auf die jeweiligen Fachbereiche, Konstruktiver Ingenieurbau (KIB), 50-Hz-Starkstromanlagen, sowie Leit- und Sicherungstechnik/Streckenausrüstung (LST & STE) - Teil 2 - Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphase 6 HOAI): Erstellung des Leistungsverzeichnisses für die Bauleistungen der Personenüberführung auf Grundlage der in Teil 1 erstellten Ausführungsplanung sowie Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphase 7 HOAI). Alle drei Teile sind Gegenstand desselben Vergabeverfahrens und werden an denselben Auftragnehmer vergeben. Der Baugrubenverbau und die Waldrodung sind nicht Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung. Teil 1: Für das Vorhaben liegt eine vollständige, Entwurfsplanung (Leistungsphase 3 HOAI) der DB Engineering & Consulting GmbH, Region Ost, Stand 25.06.2026, vor, welche Teil der Vergabeunterlagen sind. Die Ausführungsplanung ist keine Neuplanung, sondern die verbindliche Fortschreibung der vorliegenden Entwurfsplanung bis zur Ausführungsreife. Der Auftragnehmer hat die Entwurfsplanung in allen Fachanteilen ausdrücklich fortzuschreiben und darf hiervon nur in begründeten, mit dem AG und der DB InfraGO AG abgestimmten Einzelfällen abweichen. Die Entwurfsstatik (Anlage 09 der Entwurfsplanung) ist vom Auftragnehmer ebenfalls ausdrücklich fortzuschreiben und um sämtliche für die Ausführung erforderlichen Nachweise (u. a. Detailnachweise der Anschlüsse, Montagezustände, Ermüdungsnachweise) zu ergänzen. Die in der Entwurfsplanung dargestellten Bauzustände (insbesondere Plan 08_07_EP_BHGB_PÜ_00_BzP - Bauzustandsplan, sowie die Angaben des Erläuterungsberichts zu Montage mit Mobilkran im Gleisbereich und absSanierung Mehrzweckhalle Karlshuld - - - Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 und 7 (ELT) gem. §§ 53 ff . HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung
Gemeinde KarlshuldKarlshuldGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 4, 5, 6 und 7, LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - - - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - -- - Sanierung der technischen Anlagen, - - - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - - - Herstellung der Barrierefreiheit - - - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - - - und weitere Maßnahmen. - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende Heizungsanlage (ÖlheTGA-Planungsleistungen Anlagegruppen 440, 450 LPH 3-8, § 55 HOAI zum Bau eines neurovaskulären Zentrums
Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbHBottropDeadline: Sep 28Die Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop beabsichtigt im Erdgeschoss des Hauptgebäudes in einer ehemaligen Bettenstation den Ausbau und die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation vorzunehmen. Die zur Durchführung dieser Baumaßnahmen erforderlichen TGA-Planungsleistungen, Anlagengruppen 440 und 450, Leistungsphasen 3-8, § 55 HOAI (Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation) sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Leistungsphasen 1 und 2, § 55 HOAI wurden bereits erarbeitet und sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Sämtliche Planungsunterlagen der LP 1 und 2, § 55 HOAI sind den Vergabeunterlagen zur Kenntnis aller Bewerber beigefügt. Die Beauftragung der benötigten Planungsleistungen erfolgt gemäß HOAI.Die Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop beabsichtigt im Erdgeschoss des Hauptgebäudes in einer ehemaligen Bettenstation den Ausbau und die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation vorzunehmen. Die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation dient der Erweiterung und qualitativen Verbesserung des neurologischen Behandlungsspektrums der Knappschaft Kliniken Bottrop. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer zeitgemäßen und funktional optimierten Station, die den besonderen Anforderungen der neurologischen Frührehabilitation gerecht wird. Die Planung berücksichtigt insbesondere kurze Wege für Pflege- und Therapieleistungen, eine klare Orientierung innerhalb der Station sowie die Schaffung eines therapeutisch unterstützenden Umfeldes für Patientinnen und Patienten. Durch die Neuordnung der Funktionsbereiche werden sowohl betriebliche Abläufe optimiert als auch die Aufenthaltsqualität verbessert. Die Maßnahme stellt einen wichtigen Baustein zur zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Krankenhausstandortes dar. Eine Vergrößerung des Gebäudebestandes ist nicht Teil dieser Planung. Die haustechnischen Anlagen und der Brandschutz müssen an die neuen Nutzungen angepasst werden und werden durch die jeweiligen Fachplanungen untersucht und geplant. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Die Fläche der ehemaligen Patientenstation 0B1 im Erdgeschoss des Hauptgebäudes soll ausgebaut werden für die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation. Das Entwurfskonzept orientiert sich an den funktionalen und betrieblichen Anforderungen einer modernen Abteilung zur neurologischen Frührehabilitation. Im Mittelpunkt der Planung stehen eine wirtschaftliche Flächennutzung, klare Funktionsabläufe sowie eine patientenorientierte Gestaltung. Die Anordnung der Patientenzimmer, Therapie- und Nebenräume ermöglicht kurze Wege für Pflegepersonal und Therapeutinnen bzw. Therapeuten. Gleichzeitig wird durch die räumliche Struktur eine gute Orientierung inner-halb der Station geschaffen. Die Aufenthaltsqualität wird durch helle, freundliche Materialien und eine übersichtliche Organisation der Nutzungsbereiche unterstützt. Besondere Berücksichtigung finden die Anforderungen an Barrierefreiheit, Hygiene, Schallschutz sowie die technische Gebäudeausrüstung. Grundlage der Planung bilden die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) sowie die krankenhaushygienische Fachstellungnahme. Die geplante Raumstruktur mit Ein- und Zweibettzimmern, den zugeordneten Nasszellen sowie den erforderlichen Funktions- und Nebenräumen entspricht grundsätzlich den hygienischen Anforderungen an Pflegeeinheiten. Im weiteren Planungsverlauf werden die Empfehlungen der hygienischen Fachplanung, insbesondere hinsichtlich der Ausstattung einzelner Funktionsräume, der Lagerorganisation sowie der Ausführung hygienischer Handwaschplätze und der Raumlufttechnik, berücksichtigt. Im Zuge der Vorentwurfsplanung wurde die Umsetzung in zwei verschiede-nen Baufeldern untersucht. 1. EG, Station 0A mit Technikzentrale 1. UG 2. EG, Station 0B1 mit Technikzentrale 1. UG Da beide Baufelder aufgrund der Spiegelgleichheit des Baukörpers eine sehr ähnliche Struktur und Grundfläche aufweisen, konnte die Planung in beiden Baufeldern in ähnlicher Qualität und Wirtschaftlichkeit abgebildet werden. Lediglich die Technikzentrale im 1. UG in Variante 2 weist eine deutlich geringere Aufstellfläche auf. Dieser Sachverhalt konnte jedoch in den Voruntersuchungen sowohl technisch und auch statisch positiv verifiziert werden. Aufgrund der strukturellen Nähe der Neuplanung zur Station in Baukörper 0B2 konnte sich die Bauherrenschaft für die Umsetzung der Variante 2 entscheiden. Diese wurde in der weiteren Vorplanung weiter abgebildet. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Knappschaft Klinikums Bottrop abzustimmen.Ausbau der Weser-LeinE-Route - Planungsleistungen LPH 5-6
Landkreis NortheimNortheimPlanungsleistungen für Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen und Tragwerke für den Ausbau der Weser-LeinE-Route - LPH 5-6
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