Land Brandenburg, vertreten durch MLEUV, vertreten durch das Landesamt für Umwelt (LfU)Potsdam, OT Groß GlienickeTED
Planungsleistungen 2026 und Ingenieurtechnische Projektbegleitung 2026-2028 für den Bau/Rückbau von Grundwassermessstellen des hydrologischen Landesmessnetzes
In den Jahren 2026 - 2028 sollen im Arbeitsgebiet des Regionalbereiches Süd (Referat W12) 57 Grundwassermessstellen neu errichtet werden (56 Ersatzneubohrungen und 1 reine Neubohrung (Verdichtung)). In diesem Zusammenhang sollen gleichzeitig 30 Altmessstellen zurückgebaut werden. Drei weitere Grundwassermessstellen sollen zusätzlich und a...
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- Land Brandenburg, vertreten durch MLEUV, vertreten durch das Landesamt für Umwelt (LfU)
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- May 20, 2026
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In den Jahren 2026 - 2028 sollen im Arbeitsgebiet des Regionalbereiches Süd (Referat W12) 57 Grundwassermessstellen neu errichtet werden (56 Ersatzneubohrungen und 1 reine Neubohrung (Verdichtung)). In diesem Zusammenhang sollen gleichzeitig 30 Altmessstellen zurückgebaut werden. Drei weitere Grundwassermessstellen sollen zusätzlich und ausschließlich zurückgebaut werden. In Vorbereitung der Bauleistungen im Zeitraum 2026 - 2028 soll für 58 Standorte (Zielstellung: öffentliche Flächen ohne Nutzungsentschädigung) ein Angebot für die Leistungsphasen 1-6 nach HOAI, für den Abschluss der Gestattungsverträge, Klärung der Erlaubnis für die Befahrung der Flächen mit den Flächeneigentümern, die Abfrage von Leitungsauskünften, der Anzeige beim LBGR, der Unteren Wasserbehörde, dem Forstamt (Antrag auf Waldumwandlungsgenehmigung) sowie der Prüfung der Kampfmittelbelastung abgegeben werden. Falls erforderlich, sind Genehmigungen bei der Unteren Naturschutzbehörde und der Unteren Abfallwirtschafts- und Bodenschutzbehörde der Landkreise und dem Landesbetrieb Forst einzuholen. Zusätzlich zum Angebot für die Leistungsphasen 1-6, soll auch die Leistungsphase 7 mitberücksichtigt werden. Die hierbei im Vordergrund stehende Mitwirkung bei der Vergabe, soll gemeinsam in enger Absprache mit dem Auftraggeber erfolgen. Die voraussichtlichen Endteufen und Ausbaudaten der neu zu errichtenden Messstellen werden anhand der angetroffenen Schichtenfolge, bzw. nach den Ergebnissen der Vorortinterpretation der geophysikalischen Vermessung des offenen Bohrlochs konkretisiert. Der endgültige Ausbau der Grundwassermessstellen (insbesondere Filterbereich) erfolgt erst nach operativer Rücksprache mit dem Auftraggeber (AG). Für diese Arbeiten ist die Leistungsphase 8 nach HOAI (Bauoberleitung), zuzüglich der besonderen Leistungen, wie bspw. die örtliche Bauüberwachung einschließlich der Dokumentation, erforderlich. Zusätzlich erfolgen innerhalb der Vertragsleistungen, die Stratifizierung der Bohrungen und die Aufnahme der Schichtenverzeichnisse im SEP-Format, inklusive der Stamm- und Ausbaudaten.
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7vergA_Generalsanierung Feuerwehrgerätehaus
Markt Eging a.SeeDer Markt Eging a.See beabsichtigt die Generalsanierung des Feuerwehrgerätehauses in der Grafenauer Straße 23. Im Bestand ist ein Gerätehaus mit einem dreigeschossigen Funktionsgebäude. Aufgrund des Alters entsprechen die Bedingungen vor Ort nicht mehr dem heutigen Standard. Die Funktionsräume sind zu klein und unpraktisch angeordnet, darüber hinaus gibt es keinen sinnvollen Alarmierungszustand. Eine Barrierefreiheit ist nicht gegeben. Durch die Baumaßnahme soll ein gut funktionierendes Gerätehaus mit optimalen Abläufen, ausreichend Platz und zukunftsfähiger Ausstattung geschaffen werden. Der Bauherr wünscht sich eine zeitgemäßer Architektur, so dass für die vielen ehrenamtlichen Kammeraden(innen) auch ein Mehrwert geschaffen wird. Unter anderem soll die Fahrzeughalle um voraussichtlich zwei zusätzliche Fahrzeugstellplätze erweitert werden. Die aktuell ebenfalls in der Halle untergebrachten Bauhofgeräte werden andernorts abgestellt. Die Fahrzeughalle wird bis auf die Fundamente zurückzubauen und neu zu erstellen sein (kein Umbau im Bestand). Das bestehende Funktionsgebäude soll sinnvoll umgestaltet werden und um eine bauliche Erweiterung für Umkleiden, Lager- und Werkstattflächen ergänzt werden. Für die 70 aktiven Feuerwehrleute sollen zusätzliche Parkplätze geschaffen Aktuell wird noch mit Öl geheizt, eine energetische Sanierung ist vorgesehen. Die Heiz- und Lüftungstechnik sollen auf den neuesten Stand gebracht werden. Möglicherweise wird das Gebäude zukünftig von einer externen Hackschnitzelheizung mit versorgt. Der angrenzende Recyclinghof wird aufgelöst. Die Fahrzeuge werden während der Umbaumaßnahme andernorts in der Nähe untergebracht werden. Der Feuerwehrbetrieb wird aufrecht erhalten. Ziel ist eine zügige und reibungsarme Umsetzung. Der Bauherr strebt aufgrund positiver Erfahrungen mit Fertigteilen bzw. Modulen eine solche Ausführung an. Gewünscht ist auch eine (zumindest teilweise) Ausführung in Holzbauweise. Die Maßnahme ist unter wirtschaftlichen Aspekten zu bearbeiten. Die Mitglieder der Feuerwehr werden sich gerne miteinbringen. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Beginn der Bauarbeiten ist wünschenswerterweise im Frühjahr 2027, die Fertigstellung soll spätestens 2028 erfolgen. Eine erste Kostenschätzung (Stand September 2025) sieht die Baukosten nach Nutzfläche (KG300-400) bei ca. 3,0 Mio. EUR bzw. die Kosten der Gesamtmaßnahme (KG200-700) bei ca. 4,7 Mio. EUR brutto. Mit vorliegendem Verfahren werden die Architektenleistungen des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume nach HOAI ab Leistungsphase 3 vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Die Leistungen werden stufenweise abgerufen und vergeben. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus. Für weitergehende Informationen werden Unterlagen zum Vorentwurf (Bestandsplan, sowie Vorentwurf Grundrisse, Schnitte und Ansichten, sowie Kosten) zur Verfügung gestellt.TNW_Arch_Gemeinde Adelschlag_Neubau OGTS
Gemeinde AdelschlagDie Gemeinde Adelschlag beabsichtigt den Neubau eines zweigeschossigen Gebäudes für die Offene Ganztagsschule (OGTS) auf dem Gelände der Grundschule Adelschlag. Ziel des Vorhabens ist es, die bisher provisorisch in Schulräumen untergebrachte Ganztagsbetreuung in ein funktional und pädagogisch zeitgemäßes Gebäude zu überführen und damit auf die konstant hohen Schülerzahlen, den anhaltenden Zuzug in der Gemeinde sowie den steigenden Bedarf an ganztägiger Betreuung zu reagieren. Derzeit besuchen 140 Kinder die Grundschule Adelschlag. Davon werden 80 % als Bedarf für die offene Ganztagsbetreuung festgelegt, was 112 OGTS-Plätzen entspricht. Auslöser des Neubaus ist die räumliche Überlastung des bestehenden Schulgebäudes. Die OGTS nutzt derzeit ehemalige Klassen- und Gruppenräume sowie Nebenräume im Schulhaus, sodass für differenzierte Unterrichtsformen, Kleingruppenarbeit, Projekte und offene Lernformen kaum noch Flächen zur Verfügung stehen. 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Ergänzend zur Mensa sollen im Obergeschoss klar gegliederte, aber flexibel nutzbare Freizeiträume, die unterschiedliche Bedürfnisse der Kinder abdecken, entstehen. Bereiche für praktisches Arbeiten und Experimentieren, Bastelangebote, Ruheräume sowie Bewegungsbereiche. Die Mensa mit dem offenen Flurbereich ist bewusst als offene Begegnungsfläche konzipiert, während die Räume im Obergeschoss Rückzug, Konzentration, Spiel und Bewegung in kleineren Gruppen ermöglichen und so ein vielfältiges, kindgerechtes Ganztagsangebot unterstützen. Der Neubau soll als eigenständiger, kompakter Baukörper an den westlichen Klassentrakt der bestehenden Grundschule angebaut werden und vom Schulbau aus direkt erreichbar sein. Technisch ist das Gebäude als zweigeschossiger Bau mit Aufzug vorgesehen, um Barrierefreiheit für OGTS und Grundschule sicherzustellen und die angestrebte Inklusion weiter voranzubringen. 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Die Fertigstellung ist Ende 2028 vorgesehen, sodass ein Nutzungsbeginn Anfang 2029 möglich ist. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 3-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - Besondere LeistungenPlanungsleistungen für den Bau und Rückbau von Grundwassermessstellen in den Landkreisen Barnim, Märkisch-Oderland und Oder-Spree
Landesamt für UmweltDeadline: May 27Planungsleistungen für den Bau und Rückbau von Grundwassermessstellen in den Landkreisen Barnim, Märkisch-Oderland und Oder-Spree. Die Leistung umfasst die Planung von Neubauten und Rückbauten von Grundwassermessstellen in Gebieten mit komplexer Geologie. Die Planung soll an ein externes Ingenieurbüro vergeben werden. Nähere Informationen sind in den Vergabeunterlagen enthalten.Rahmenvereinbarung Fahrleitungsanlagen: Instandhaltung, Bau- und Reparaturarbeiten, Störungsbereitschaft (2026-2028)
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Der Magistrat der Stadt NiddaNidda(ProVia-ID 146289) Gänserndorf (a) - Staatsgrenze n. Bernhardsthal; Streckenausbau (Phase 3); Bau; G30510 - ÖBA NH1.1+NU1.1 - 2026 - 2028
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BundAbtrag von Banketten auf der A10 Tauern Autobahn im Rahmen einer Rahmenvereinbarung für Bauleistungen 2026-2028.
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