Stadt KasselKassel
Planungsleistung Sportplatz TSV Oberzwehren
Das Tennenspielfeld soll in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden. Entsprechend soll die Ausstattung, wie z.B. Flutlichtanlage und Ballfangzäune angepasst werden.
Architecture, Civil Engineering Design, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Landscape Architecture
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Kassel
- Published:
- August 21, 2026
- Deadline:
- September 04, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Das Tennenspielfeld soll in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden. Entsprechend soll die Ausstattung, wie z.B. Flutlichtanlage und Ballfangzäune angepasst werden.
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Stadt Bernau bei BerlinBernau bei BerlinDeadline: Sep 28Veranlassung Die Stadt Bernau bei Berlin, Bauamt SG Tiefbau/Grünflächen, beabsichtigt die Herstellung einer Skateranlage, im Stadtpark in Bernau, an der Jahnstraße. Durch den Neubau des Hortgebäudes für die Grundschule am Kirschgarten, an der Ladeburger Chaussee in Bernau, muss eine bestehende Skateranlage abgerissen werden, da diese Fläche für das neue Hortgebäude benötigt wird. Die neue Skateranlage soll als Ersatz für die bisherige Skateranlage dienen. Aufgabenstellung für den Planer Ziel des Vorhabens ist es, unter Berücksichtigung des Natur- und Denkmalschutzes, eine Skateranlage, mit dementsprechenden Elementen im Randbereich des Bernauer Stadtparkes zu schaffen. Die neu zu gestaltende Fläche ist etwa 1100 m² groß und befindet sich im Randbereich, nördlich des Stadtparkes Bernau. Die Jahnstraße begrenzt das Areal im nördlichen Bereich. Im südlichen Bereich schließen sich die Wallanlagen an. Außerdem befindet sich dort eine Turnhalle. Es sollen 3 Varianten untersucht. Nach Möglichkeit sollen alle oder ein Teil der vorhandenen Skaterelemente, aus der Skateranlage an der Ladeburger Chaussee, wiederverwendet und ggf. mit neuen Elementen ergänzt oder komplett neu gebaut werden. Bei der Planung ist zu berücksichtigen, dass: - die Natur- und Denkmalschutzbehörde bei der Planung mit einzubeziehen und entsprechende Auflagen zu berücksichtigen sind - Kinder- und Jugendbeteiligung - die anschließende Unterhaltung möglichst unkompliziert erfolgen kann - die zu verbauenden Materialien langlebig und sicher gegen Vandalismus sind. Es ist mit anrechenbaren Kosten in Höhe von 250.000 EUR zu kalkulieren. Die Planung hat nach dem Prinzip der sparsamen und wirtschaftlichen Verwendung von Haushaltsmitteln zu erfolgen unter Berücksichtigung der a.R.d.T.. Für Ausschuss- und SVV-Vorlagen sind die Planungsunterlagen in Kurzform nach Abstimmung mit dem AG gesondert aufzubereiten und in ausreichender Anzahl bereit zu stellen. Eigentümerin der in Anspruch genommenen FlSt. 126 und 127 (Flur 035) ist die Stadt Bernau bei Berlin. Leistungsumfang 1. Erbringung der Lph 2 - Lph 9 gem. §39 HOAI 2021. 2. Gefordert wird die Vorlage ausführungsreifer Planunterlagen in 3-facher Ausfertigung und digital (*.dwg und *.pdf) sowie die Zuarbeit der für eine Ausschreibung und Vergabe notwendigen Dokumente. 3. Die Einholung von Leitungsbeständen ist erforderlich. 4. Das Projekt wird der Honorarzone III nach HOAI zugeordnet. Termine Die Planung soll, aufgrund bereitgestellter Haushaltsmittel, in 2026 erfolgen. Der Bau ist in 2027 geplant. Grundlagen für die Planung. - Technische Regelwerke für Skateanlagen, z.B. FLL-Regelwerke - digitale Stadtgrundkarte - Aufgabenstellung zur Planung - Die Vorgaben des Tiefbaukatalogs sind zu berücksichtigen. Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Stadt Friedrichsthal: Planungsleistungen Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-9) für den Neubau der Nachmittagsbetreuung an der Bismarckschule
Stadt FriedrichsthalFriedrichsthalDeadline: Aug 26Aufgrund des von der Bundesregierung beschlossenen Ganztagsförderungsgesetz besteht ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Ab August 2026 erhalten zunächst alle Grundschulkinder der ersten Klassenstufe den Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung. Dieser Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet, so dass ab August 2029 jedes Grundschulkind der Klassenstufen eins bis vier ganztägig betreut werden kann. Nach der aktuellen Schulentwicklungsplanung der Stadt Friedrichsthal, sowie der Prognosezahlen des Bildungsministeriums geht man von einer durchschnittlichen Schülerzahl von rund 230 Personen aus. Wird die Einrichtung von zwei Dritteln (realistische Nutzungsquote) der Schüler täglich bis 17 Uhr („lange Gruppe“) genutzt, werden 6 Gruppenräumen benötigt. Da am Schulstandort Bismarckschule die räumlichen Kapazitäten ausgeschöpft sind, muss künftig das gesamte Nachmittagsangebot in dem geplanten Erweiterungsbau untergebracht werden. Um die Bedarfe am Schulstandort insg. zu ermitteln und in die Entwürfe u. Bauphasen einfließen zu lassen, wurde dem eigentlichen Bauplanungsprozess ein Beteiligungsprozess (Phase null) mit Vertreterinnen u. Vertretern der Schule, der Verwaltung, sowie der Ganztagsbetreuung vorangestellt, dies auch um einer zeitgemäßen Pädagogik gerecht zu werden. Aufgrund der Förderrichtlinien des Investitionsprogrammes Ganztagsausbau (Ministerium für Bildung und Kultur) ergab sich folgendes Raumprogramm: 6 Gruppenräume, 1 Speiseraum (Essen in zwei Essensrunden), 1 Ausgabeküche, 4 WC (Mädchen, Jungen, Behinderte, Personal) 1 Team-Raum FGTS, 1 Schulsozialarbeit, 1 Hausmeister, 1 Erste Hilfe, 1 Technikraum, Lagerräume. Das II-geschossige Gebäude ist zur Gewährleistung der Barrierefreiheit mit einem Aufzug auszustatten. Die aufgrund der vorzuhaltenden Fluchtwege/ Flure sollen auch für Aktivitäten der Kinder genutzt werden können. Das Projekt wird auch über das Schulbauprogramm BAUSTEIN des Ministeriums für Inneres, Bauen u. Sport vom 05.03.2024 gefördert. Aus dem Transformationsfonds werden energetische Maßnahmen gefördert, die einen entsprechenden KfW-Standard erfüllen müssen. Zur Ressourcenschonung u. Kreislaufwirtschaft ist der Einsatz nachhaltiger Materialien und die Recyclingfähigkeit von Baustoffen erwünscht. Die Aufnahme in die o.g. Förderprogamme erfordern die Erstellung einer HU-Bau. Gem. der Förderrichtlinien ist das Projekt bis 31.12.2029 abzuschließen. Bis zu diesem Datum müssen alle Schlussrechnungen vorliegen u. alle Gewerke abgerechnet sein. Geplant ist ein Neubau zur Unterbringung der Nachmittagsbetreuung für die Bismarckschule. Dafür werden Planende zur Erbringung folgender Dienstleistungen gesucht: Objektplanung, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung. Die Bismarckschule (Grundschule) in Friedrichsthal besteht bisher aus drei verschiedenen Gebäuden: der Turnhalle, dem ursprünglichen Schulgebäude aus den 1920iger Jahren und dem späteren ergänzenden Bau aus den 1970iger Jahren. Die Nachmittagsbetreuung soll in einem neu zu errichtenden Gebäude, das das bestehende Ensemble ergänzt u. den Schulhof auf der bislang noch offenen Seite fasst, untergebracht werden. Um das Projekt näher zu spezifizieren wurden die Leistungsphasen 1-3 der Objektplanung bereits erstellt. Die erarbeiteten Planunterlagen sind Teil der einsehbaren Vergabeunterlagen (Pläne Anlagen). Geplant ist ein kubischer II-geschossiger Flachdachbau mit extensiver Dachbegrünung, einer PV-Anlage sowie einer Wärmepumpe auf dem Dach. Die Fundamente sind als Einzel- oder Streifenfundamente (je nach Tragfähigkeit des Bodens) vorgesehen. Die Gebäudekonstruktion ist in Holzständerbauweise vorgesehen, wobei die Geschossdecken in einer Holzhybridbauweise aus Beton u. Holz ausgeführt werden sollen. Die Fassade ist als farbige Holzfassade aus heimischem Lärche-/Kiefernholz als senkrechte Bodendeckelfassade (o.ä.) geplant. Die bodentiefen Fenster u. Türen sollen als Holz-Alu-Elemente in der Fassade mit außenliegendem Sonnenschutz (Raffstores) ausgeführt werden. An der Südseite u. Nordseite sind zwei Stege angebracht, die zur Verschattung dienen u. als Wartungsgänge zu nutzen sind. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über den Schulhof an der Fassade. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Speisesaal mit Küche als gemeinschaftlicher „Hauptraum“. Ergänzt wird das Raumprogramm im EG mit weiteren Gruppenräumen, die so dimensioniert sind, dass sie auch als Schulunterrichtsräume genutzt werden können. Dies gilt auch für die Gruppenräume im 1. OG. Der sich im Obergeschoss befindliche Gemeinschaftsraum dient unterschiedlichen Freizeitbeschäftigungen für die Nachmittagsbetreuung. Zwei Sozialräume sind dem Raum über eine Glaswand zugeschaltet und dienen der individuellen Betreuung und Beratung. Der große Gemeinschaftsraum kann durch flexible Trennwände für Gruppen, bzw. als Unterrichtsräume umgenutzt werden. Zur vertikalen Erschließung dienen eine Holztreppe u. eine Fahrstuhlanlage zur barrierefreien Erschließung des OG. Über eine außenliegende Fluchttreppe ist der zweite Rettungsweg sicher gestellt. Bis auf die Sanitär-, Küchen- u. Versorgungsbereiche, die mit Fliesen ausgestattet werden, erhalten alle Räume einen Linoleumboden. Die Wände sollen entweder mit einer Holzoberfläche oder als gestrichene Gipskartonwand ausgeführt werden. An den Decken sind in den Haupträumen akustisch wirksame Heraklithplatten montiert. Sanitärräume befinden sich sowohl im EG als auch im 1.OG. Die haustechnische Ausstattung soll auf das Notwendigste reduziert werden, wobei eine ausreichende Kühlung/Heizung/Belüftung immer gewährleistet sein muss. Vorgesehen ist eine Versorgung mit einer Wärmepumpe, einer PV- Anlage mit Speicherfunktion sowie einer Warmwasserversorgung durch Untertischgeräte. Das Gebäude muss mindestens einen Energieeffienz-Wert von 40 erreichen. Auf die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe soll geachtet werden.Planungsleistungen Freianlagen ? Sanierung Sportplatz Weetzen
Stadt RonnenbergRonnenbergDeadline: Sep 24Planungsleistung Planungsleistungen Freianlagen ? Sanierung Sportplatz WeetzenPlanungsleistungen Freianlagen – Sanierung Sportplatz Weetzen
Stadt RonnenbergRonnenbergPlanungsleistung Planungsleistungen Freianlagen – Sanierung Sportplatz WeetzenGeneralplanung Multifunktionsgebäude Sportplatz Vogelsdorf
Landkreis Märkisch-Oderland / Fachdienst Organisation und Zentrale VergabestelleSeelowDeadline: Aug 25Die Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf plant die Errichtung eines Multifunktionsgebäudes als Neubau mit bis zu 2 Etagen (EG,1. OG), auf dem Gelände des Sportplatzes Vogelsdorf, Försterweg 1a, 15370 Fredersdorf-Vogelsdorf. Das Bestandsgebäude soll abgerissen und ein Ersatzneubau errichtet werden. Vorrangiges Ziel der Planungsaufgabe ist es, den Ersatzneubau so zu konzipieren, dass dieser den Nutzungsbedarf der genannten Vereine deckt. Der Ersatzneubau soll auf der Fläche des bestehenden Gebäudes als modernes, bis zu zweigeschossiges Gebäude mit einer Grundfläche von höchstens 20 m x 50 m errichtet werden. Die bisherigen Abstimmungen ergeben einen Nutzflächenbedarf der Nutzer von ca. 1.500 m2. Der Nutzflächenbedarf ist zu überprüfen und auf ein unbedingt notwendiges Maß anzupassen. Hierbei sollen mögliche Synergieeffekte und Doppelnutzungen der einzelnen Nutzer berücksichtigt und untersucht werden. Weiterhin werden möglichst eine zu dem Spielfeld ausgerichtete Terrasse sowie Stellplätze gewünscht. Die Nutzung des Sportfeldes muss auch während Bau und Abriss weiter möglich bleiben.TGA Planungsleistungen
Kunstsammlung Nordrhein-WestfalenDüsseldorfDeadline: Sep 15Die Kunstsammlung NRW verfügt über zwei Museumsstandorte: das K20 Grabbeplatz und das K21 Ständehaus. K20 Grabbeplatz Der Bau der Kunstsammlung am Grabbeplatz mit seiner charakteristischen schwarzen Granitfassade feierte 1986 Eröffnung. Das Kopenhagener Architekturbüro Dissing + Weitling realisierte in der Tradition Arne Jacobsens einen noblen und zurückhaltenden Bau mit zeittypischen architektonischen Details, der der herausragenden Qualität der Kunstwerke den Vortritt lässt. Im Jahr 2008 wurde der Grundstein für den Erweiterungsbau gelegt, der in der architektonischen Formsprache nahtlos an den Altbau anknüpft. Zusätzliche 2.000 m2 in zwei stützenfreien Ausstellungshallen erweitern die gesamte Ausstellungsfläche auf ca. 5.000 m2 und ergänzen den zur Wiedereröffnung im Juli 2010 grundsanierten Bestandsbau auf ausstellungstechnisch hohem Niveau. Die Gesamtfläche beträgt ca. 13.000 m2. Als zweites Standbein der Kunstsammlung wurde im Frühjahr 2002 das Ständehaus am Kaiserteich, bis 1988 Sitz des nordrhein-westfälischen Landtages, für die moderne Kunst eröffnet. Vier Gebäudeflügel mit umlaufenden Arkadengängen umgeben den zentralen öffentlichen Platz des Hauses, eine weitläufige Piazza. Der kreative Umbau des Repräsentationsbaus im historistischen Stil (1876-80) durch die Münchener Architekten Kiessler + Partner schuf einen modernen Museumsbau mit einem eindrucksvollen gläsernen Kuppeldach, das die Ästhetik des Gebäudes bestimmt und zugleich einen großzügigen Skulpturengarten auf der obersten Etage überspannt. Die flexible Wechselausstellungshalle im Untergeschoss und die oberen Räume fassen insgesamt über 5.300 m2 Ausstellungsfläche. Die Gesamtfläche beträgt ca. 10.000 m2. Siehe Anlage C 2 Anhang 2. In diesen, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden, an den technischen Anlagen sowie an den Außenanlagen stehen jährlich kleinere und mittlere Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen an, für die Leistungen der TGA-Planung der Kostengliederungsgruppen 410, 420, 430, 435, 440, 450, 460, 470, 480 in den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an den §55 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 15, vollständig oder nur in Teilen erbracht werden müssen. Schwerpunkt der Bauaufgaben ist die Planung, Koordination und Durchführung im laufenden Betrieb, intensive Terminabstimmung mit dem Auftraggeber für sensible Anlagen wie z. B. Kälteversorgung und sicherheitstechnische. Anlagen Exemplarisch für die jährlichen Maßnahmen seien genannt - kleinere Büro- und Ausstellungsraumsanierungen, - Sanierungen von Ver- und Entsorgungsleitungen, - Austausch von technischen Anlagen oder - Nutzungsänderungen Erweiterungen durch Änderung Raumnutzung. Die Projektkosten (KG 400) der jeweiligen Maßnahmen liegen grundsätzlich zwischen 10.000,-- EUR inkl. MwSt. und ca. 250.000 ,-- EUR inkl. MwSt. Im Durchschnitt werden ca. 3 Maßnahmen pro Jahr durchgeführt, für die Planungsleistungen im Sinne der HOAI 2021 gem. § 55 (Anlagengruppen 1,2,3) notwendig werden.Planungsleistungen, Technische Ausrüstung
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenPlanungsleistungen, Technische Ausrüstung
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