Stadt Bad MünstereifelBad Münstereifel
Planungsleistung Neugestaltung und Wiederherstellung des Wehrgangs
Planungsleistung für Neugestaltung und Wiederherstellung des Wehrgangs an der historischen Stadtmauer von Bad Münstereifel. umfasst Objektplanung des Ingenieurbauwerks sowie Tragwerksplanung. Teil des integrierten Stadtentwicklungs‑ und Handlungskonzeptes, gefördert im Rahmen der Städtebauförderung NRW, Programm „Lebendige Zentren“.
Architecture, Structural Engineering
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Planungsleistung für Neugestaltung und Wiederherstellung des Wehrgangs an der historischen Stadtmauer von Bad Münstereifel. umfasst Objektplanung des Ingenieurbauwerks sowie Tragwerksplanung. Teil des integrierten Stadtentwicklungs‑ und Handlungskonzeptes, gefördert im Rahmen der Städtebauförderung NRW, Programm „Lebendige Zentren“.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Bad Münstereifel
- Published:
- July 07, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Planungsleistung für Neugestaltung und Wiederherstellung des Wehrgangs an der historischen Stadtmauer von Bad Münstereifel. umfasst Objektplanung des Ingenieurbauwerks sowie Tragwerksplanung. Teil des integrierten Stadtentwicklungs‑ und Handlungskonzeptes, gefördert im Rahmen der Städtebauförderung NRW, Programm „Lebendige Zentren“.
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10- Stadt Bad MünstereifelBad Münstereifel
Planungsleistung Neugestaltung und Wiederherstellung des Wehrgangs
Planungsleistung Neugestaltung und Wiederherstellung des Wehrgangs - Stadt Bad Neuenahr-AhrweilerBad Neuenahr-AhrweilerDeadline: Jul 09
Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler - Hangsicherung und Wiederherstellung Wanderweg unterhalb Calvarienberg, Los 1 - Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen und Tragwerksplanung
Hangsicherung und Wiederherstellung des Wanderwegs 'Ahrsteig' unterhalb des Calvarienbergs in Bad Neuenahr-Ahrweiler nach der Flutkatastrophe 2021. Los 1 umfasst Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen und Tragwerksplanung. Untersuchungsgebiet: östlicher Böschungsabschnitt der Ahr, Länge ca. 190 m, mit Natursteinmauer (Stützhöhen 1,5–2,8 m) und Kolken am Fuß. Aufgrund Lage im FFH-Gebiet 'Ahrtal' sind Fachbeitrag Naturschutz, Artenschutzgutachten und FFH-Verträglichkeitsprüfung erforderlich. Gefördert aus öffentlichen Mitteln. - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt Main
Planungsleistungen Nahverkehrstangente Nord (Berlin)
Im Rahmen des Infrastrukturprojekts „i2030 – Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“ beinhaltet eine Teilmaßnahme zur Erweiterung und Engpassbeseitigung u.a. die Verlängerung der S-Bahnstrecke von Wartenberg durch das Karower Kreuz und weiter Richtung Schönfließ. Mit dem Neubau der sogenannten Nahverkehrstangente und der Errichtung zusätzlicher Zugangsstellen sollen die nördlichen Stadt- und Entwicklungsgebiete an das S-Bahnnetz angeschlossen werden. Dazu ist u.a. auch die Errichtung eines Turmbahnhofes am Karower Kreuz vorgesehen, um eine Umstiegsmöglichkeit von Ost-West- in Nord-Süd-Richtung und umgekehrt zu ermöglichen. Gegenstand vorliegender Vergabe sind die Planungsleistungen für die geplanten 3 Baustufen. Die Vergabe ist in 3 (Teil-) Lose unterteilt. Die zu vergebenden Planungsleistungen in BIM-Methodik umfassen im Wesentlichen die Leistungsbilder Verkehrsanlagen, Objektplanung und Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke und Gebäude, Technische Ausrüstung und Freianlagen sowie die Besondere Leistung Fachplanung für technische Streckenausrüstung. Für die Verkehrsstationen sind die Leistungsphasen 1 und 2 als zu übertragende Leistungen anzubieten, die Leistungsphasen 3, 4 und 6 als Optionen. Für die Streckenabschnitte inkl. Ingenieurbauwerke ist die Leistungsphase 2 als zu übertragende Leistung anzubieten, die Leistungsphasen 3, 4 und 6 als Optionen. - Gemeinde WölfersheimWölfersheim
Ingenieurbauwerke und Objektplanung Verkehrsanlagen (LPH 1-9)
Die Auftraggeberin, die hessische Gemeinde Wölfersheim, liegt im hessischen Wetteraukreis, rund 35 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main. Sie besteht aus mehreren Ortsteilen und verbindet ländlichen Charme mit einer guten Anbindung an das Rhein-Main-Gebiet. Geprägt ist Wölfersheim von einer ruhigen Wohnlage, landwirtschaftlich genutzten Flächen und Naherholungsmöglichkeiten wie dem Wölfersheimer See. Historische Gebäude im Ortskern sowie eine aktive Vereinslandschaft unterstreichen den dörflichen Charakter. Gleichzeitig profitieren Einwohner von einer soliden Infrastruktur mit Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und Verkehrsanbindung. In der Gemeinde Wölfersheim spielen Sport und Vereinsleben eine lebendige Rolle – sowohl im organisierten Vereinsbereich als auch im Freizeitsport im Außenbereich. Die Gemeinde plant den Neubau einer Dreifeldsport- und Mehrzweckhalle auf einer Freifläche in ihrem Ortsteil Södel nahe der Jim-Knopf-Grundschule. Diese soll dem großen Bedarf an zeitgemäßen Sportanlagen für die örtlich ansässigen Sportvereine und die Schulen gerecht werden. Sie soll zudem auch der Durchführung von Kulturveranstaltungen dienen. Diverse Planungsleistungen wurden bereits in separaten Losen (Objektplanung, Tragwerksplanung inkl. Bauphysik, Technische Gebäudeausrüstung (Elektrotechnik), Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) und Freianlagenplanung an Planungsbüros vergeben. Gegenstand der Ausschreibung sind diejenigen Planungsleistungen, die für die Ingenieurbauwerke und die Verkehrsanlagen im Rahmen des Neubaus der Sport- und Mehrzweckhalle erforderlich sind. Dies sind konkret die diejenigen Leistungen, die aus den projektbeschreibenden Anlagen zu diesem Verfahrensbrief ersichtlich sind - Leistungsphasen 1-9 der Objektplanung Ingenieurbauwerke sowie Verkehrsanlagen. Die Beauftragung erfolgt sukzessive und stufenweise. Ein Rechtsanspruch auf Abruf der jeweils nächsten Leistungsstufe besteht nicht. - Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale VergabestelleOffenburgDeadline: Aug 03
Planungsleistungen Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung für den Spiel- und Aussichtsturm zur LGS 2032
Planungsleistungen Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung für den Spiel- und Aussichtsturm zur LGS 2032 Die Stadt Offenburg wird im Jahr 2032 eine Landesgartenschau (LGS) durchführen. Im Rahmen der LGS Offenburg wird ein Spiel- und Aussichtsturm errichtet. Auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie zur Gestaltung des Turmes sollen nun die erforderlichen weiteren Leistungen vergeben werden. Die Stadt Offenburg führt dazu ein VgV-Verfahren zur Vergabe der Ingenieurbauleistungen und Tragwerksplanung durch. Die folgende Aufgabenbeschreibung bezieht sich auf die Errichtung eines Spiel- und Aussichtsturmes im Bereich der LGS. Die Höhe des Turmes liegt bei etwa 30m. Im unteren Bereich soll der Turm in eine umgebende Spielelandschaft eingebunden werden und mit Spielelementen zum Rutschen und Klettern ausgestattet werden. Der Turm soll eine Aussichtsplattform erhalten. Ein Aufzug ist nicht vorgesehen. Die Materialwahl und Gestaltung des Turmes hat eine zentrale gestalterische und inhaltliche Rolle innerhalb der Planung der neuen Parklandschaften. Ziel ist es daher, die Gestaltung, Form und Funktion des Turmes aus der Vorgabe der Machbarkeitsstudie mit den dafür notwendigen Ingenieurs- und Tragwerksplanungen in Umsetzung zu bringen. Es wird ausdrücklich kein neuer Gestaltungsentwurf verlangt, da dieser bereits innerhalb der Gremien der LGS festgelegt wurde. Für die Baumaßnahme wurde ein Kostenrahmen von ca. 1.800.000,- EUR Nettobaukosten ermittelt. Beauftragt werden Leistungen für die Planung und Ausführung von Ingenieurbauwerken gem. §§ 41ff HOAI 2021 Leistungsphase 3-9 und Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI Leistungsphase 1-6. Zudem können weitere besondere Leistungen in Auftrag gegeben werden. Der Gestaltungsentwurf ist nicht Teil der Aufgabenstellung. Die Planung muss in enger Abstimmung mit der bereits beauftragten künstlerischen Bauoberleitung und dem für die Objektplanung der Freianlagen LGS Offenburg 2032 beauftragten Büro erfolgen. Die Leistungen Ingenieurbau- und Tragwerksplanung sollen als ein Auftrag an einen Bieter/Bietergemeinschaft vergeben werden. Die Leistungen werden nicht getrennt vergeben. Der Auftraggeber wird die Leistungen stufenweise beauftragen. Die Bauausführung soll bis 01.12.2029 abgeschlossen sein. Grundlagen der weiteren Bearbeitung sind die Bekanntmachung und dazugehörigen Teilnahmeunterlagen sowie weitere Vergabeunterlagen, die nach der Teilnehmendenauswahl an die ausgewählten Bietenden verschickt werden. - Ortsgemeinde MüschMüschDeadline: Jun 08
Planungsleistungen zur Sicherung eines Hangrutsches östlich der Ortslage Müsch (Ahrtal), Los 1 - Objektplanung Ingenieurbauwerke
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungs- und Überwachungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI i.V.m. der Anlage 12 in den Leistungsphasen 1-9. Auf Grundlage des vorliegenden geotechnischen Gutachtens wurden mehrere grundsätzliche Varianten zur Sicherung des Hangbereichs identifiziert. Diese umfassen insbesondere Maßnahmen zur Entwässerung des Hanges, zur Sicherung des Böschungsfußes sowie wasserbauliche Maßnahmen zur Veränderung der Anströmungssituation. Eine Festlegung auf eine Vorzugsvariante ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht erfolgt; die Varianten sind im Rahmen der Planungsleistungen weiterzuentwickeln, zu bewerten und zur Entscheidungsreife zu führen. Die im Gutachten enthaltenen Kostenansätze stellen lediglich überschlägige Grobkostenschätzungen dar und dienen ausschließlich der Einordnung möglicher Größenordnungen. Eine Kostenberechnung oder Kostenschätzung nach DIN 276 liegt derzeit nicht vor. Für die Angebotswertung werden daher fiktive anrechenbare Kosten in Höhe von 5,5 Mio. EUR netto zugrunde gelegt. Diese dienen ausschließlich der Vergleichbarkeit der Angebote und begründen keinen Anspruch auf eine entsprechende Baukostensumme. Die Ermittlung der tatsächlichen anrechenbaren Kosten ist Bestandteil der zu erbringenden Planungsleistungen. Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI in den Leistungsphasen 1-9 Gegenstand des Loses sind die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI zur Sicherung des Hangbereichs. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Planung von Maßnahmen zur Hangsicherung und Stabilisierung der Böschung, - Planung wasserbaulicher Maßnahmen zur Reduzierung der Erosion am Böschungsfuß sowie zur Beeinflussung der Anströmungssituation, - Planung von Maßnahmen zur Entwässerung und Steuerung von Oberflächen- und Hangwasser, - sowie - soweit erforderlich - Anpassungen von Verkehrsanlagen (z. B. Wege). Los 2 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, in den Leistungsphasen 1-6 Gegenstand des Loses sind die Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für Maßnahmen zur Sicherung des Hangbereichs östlich der Ortslage Müsch. Hierzu gehören insbesondere: - die statische und konstruktive Bemessung von Bauwerken und Bauteilen zur Hangsicherung (z. B. Stützkonstruktionen, Böschungssicherungen, bewehrte Erdkörper oder vergleichbare Bauweisen), - die Tragwerksplanung wasserbaulicher Bauwerke und Anlagen (z. B. Ufersicherungen, konstruktive Maßnahmen im Gewässerbereich), - die Erstellung der erforderlichen statischen Nachweise einschließlich Nachweise der Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit, - die Mitwirkung bei der Entwicklung und Bewertung von Varianten aus statisch-konstruktiver Sicht, - sowie die Mitwirkung bei der Erstellung von Ausschreibungsunterlagen und bei der Ausführung. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9, hinsichtlich der Tragwerksplanung 5-6. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag. - Stadt Rödermark Ober-RodenRödermark
Wettbewerb Neue Mitte Ober-Roden (Rödermark)
Die Stadt Rödermark lobt im Rahmen des Programms "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" einen freiraumplanerischen Wettbewerb aus. Ende 2017 wurde die Stadt Rödermark in die Städtebauförderung aufgenommen, in deren Rahmen Mittel für Projekte der Stadtentwicklung zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen des Förderprogramms "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" (ehemals: "Stadtumbau in Hessen") strebt die Stadt die spürbare Attraktivierung und Verbesserung der Lebensqualität des Ortskerns Ober-Roden an. Das 2018 erarbeitete ISEK benennt die Entwicklungsziele und umfasst einen Katalog an Maßnahmen zur Entwicklung des Fördergebiets. Diese werden sukzessive durch die Stadtverwaltung vorbereitet und umgesetzt. Das avisierte Wettbewerbsgebiet "Neue Mitte Ober-Roden" befindet sich unmittelbar südlich des historischen Ortskerns (fränkischer Rundling). Im Wettbewerbsgebiet bündeln sich zum einen öffentliche Liegenschaften und Gemeinbedarfseinrichtungen, zum anderen stehen dort mit der ehemaligen Feuerwehr, dem sog. Jägerhaus und dem geplanten Parkplatz entlang der Dieburger Straße 29 und 31 verschiedene Transformationsprozesse an. Bezüglich dieser Transformationsliegenschaften wurde 2022 der städtebauliche Masterplan "Funktionale Mitte" beschlossen, der die Basis für die anstehenden investiven Maßnahmen bildet. Die Entwicklung bzw. bauliche Veränderung des Gebäudebestands wurde in die Wege geleitet. Im nun folgenden Schritt soll die Umgestaltung der Freiflächen zwischen Rathaus und Kulturhalle in einem wettbewerblichen Verfahren umgesetzt werden. Ziel der Stadt Rödermark ist es, in der Neuen Mitte öffentliche Nutzungen im engen räumlichen Zusammenhang zu bündeln, diese zukunftsfähig auszurichten sowie attraktive, belebte öffentliche Räume mit Aufenthaltsqualitäten zu schaffen. Dabei soll der öffentliche Raum als Bindeglied zwischen den einzelnen öffentlichen Einrichtungen und stadtbildprägenden Liegenschaften wirken. Hierzu sind die Freiflächen in der Neuen Mitte umzugestalten und zu profilieren. Entscheidend ist die Schaffung von Aufenthaltsqualitäten sowie eine nachhaltige und klimaangepasste Gestaltung. Der von der Stadt Rödermark ausgelobte freiraumplanerische Realisierungswettbewerb soll Antworten auf die aktuellen Fragestellungen geben, wie der öffentliche Freiraum der Neuen Mitte nach Sanierung/Neubau/ Rückbau der Transformationsliegenschaften gestaltet werden soll. Ziel ist die bauabschnittsweise Neugestaltung der Freiflächen unmittelbar nach Fertigstellung der Hochbauten ab 2027/2028. - Stadt Rödermark Ober-RodenRödermarkDeadline: Jun 18
Wettbewerb Neue Mitte Ober-Roden (Rödermark)
Beschreibung: Die Stadt Rödermark lobt im Rahmen des Programms "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" einen freiraumplanerischen Wettbewerb aus. Ende 2017 wurde die Stadt Rödermark in die Städtebauförderung aufgenommen, in deren Rahmen Mittel für Projekte der Stadtentwicklung zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen des Förderprogramms "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" (ehemals: "Stadtumbau in Hessen") strebt die Stadt die spürbare Attraktivierung und Verbesserung der Lebensqualität des Ortskerns Ober-Roden an. Das 2018 erarbeitete ISEK benennt die Entwicklungsziele und umfasst einen Katalog an Maßnahmen zur Entwicklung des Fördergebiets. Diese werden sukzessive durch die Stadtverwaltung vorbereitet und umgesetzt. Das avisierte Wettbewerbsgebiet "Neue Mitte Ober-Roden" befindet sich unmittelbar südlich des historischen Ortskerns (fränkischer Rundling). Im Wettbewerbsgebiet bündeln sich zum einen öffentliche Liegenschaften und Gemeinbedarfseinrichtungen, zum anderen stehen dort mit der ehemaligen Feuerwehr, dem sog. Jägerhaus und dem geplanten Parkplatz entlang der Dieburger Straße 29 und 31 verschiedene Transformationsprozesse an. Bezüglich dieser Transformationsliegenschaften wurde 2022 der städtebauliche Masterplan "Funktionale Mitte" beschlossen, der die Basis für die anstehenden investiven Maßnahmen bildet. Die Entwicklung bzw. bauliche Veränderung des Gebäudebestands wurde in die Wege geleitet. Im nun folgenden Schritt soll die Umgestaltung der Freiflächen zwischen Rathaus und Kulturhalle in einem wettbewerblichen Verfahren umgesetzt werden. Ziel der Stadt Rödermark ist es, in der Neuen Mitte öffentliche Nutzungen im engen räumlichen Zusammenhang zu bündeln, diese zukunftsfähig auszurichten sowie attraktive, belebte öffentliche Räume mit Aufenthaltsqualitäten zu schaffen. Dabei soll der öffentliche Raum als Bindeglied zwischen den einzelnen öffentlichen Einrichtungen und stadtbildprägenden Liegenschaften wirken. Hierzu sind die Freiflächen in der Neuen Mitte umzugestalten und zu profilieren. Entscheidend ist die Schaffung von Aufenthaltsqualitäten sowie eine nachhaltige und klimaangepasste Gestaltung. Der von der Stadt Rödermark ausgelobte freiraumplanerische Realisierungswettbewerb soll Antworten auf die aktuellen Fragestellungen geben, wie der öffentliche Freiraum der Neuen Mitte nach Sanierung/Neubau/ Rückbau der Transformationsliegenschaften gestaltet werden soll. Ziel ist die bauabschnittsweise Neugestaltung der Freiflächen unmittelbar nach Fertigstellung der Hochbauten ab 2027/2028. - Stadt LahnsteinLahnstein
BUGA 2029 Oberes Mittelrheintal, Standort Lahnstein, Teilbereich: Hafen Oberlahnstein/Hanggarten - Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke und Leistungen der Tragwerksplanung
A. Zu der Maßnahme: Die Stadt Lahnstein ist Teil der Bundesgartenschau 2029 im Oberen Mittelrheintal, einem der bedeutendsten Kulturlandschaftsräume Deutschlands. Ziel der BUGA ist es, nachhaltige Impulse für Stadtentwicklung, Tourismus, Freiraumqualität und ökologische Aufwertung zu setzen. Am Standort Lahnstein kommt dabei insbesondere der Aufwertung der Rheinuferbereiche sowie der besseren Vernetzung von Stadt, Landschaft und Wasser eine zentrale Bedeutung zu. Im Zuge dessen beabsichtigt die Stadt Lahnstein die gestalterische und funktionale Entwicklung des Hafenbereichs in Oberlahnstein zu einem hochwertigen, öffentlich zugänglichen Freiraum. Ein besonderer Fokus liegt auf der Schaffung attraktiver Aufenthaltsqualitäten sowie der barrierearmen Anbindung an die bestehende Rheinpromenade und angrenzende Stadträume. Kernbestandteil der Maßnahme ist die Herstellung eines sogenannten "Hanggartens" am Hafenbecken. Dieser soll als terrassierte, landschaftsarchitektonisch gestaltete Grünanlage ausgebildet werden und den vorhandenen Höhenversprung aufnehmen. Vorgesehen sind unter anderem gestufte Sitz- und Aufenthaltsbereiche mit direktem Bezug zum Wasser, begrünte Böschungsstrukturen sowie ein differenziertes Wegekonzept mit barrierefreier Erschließung. Ergänzend sind Maßnahmen zur Ufergestaltung vorgesehen, darunter Sitzstufen am Wasser, Aufenthaltsflächen ("Platz am Wasser") sowie die Ausbildung eines "Grünen Balkons" mit entsprechenden Blickbeziehungen. Die Planung berücksichtigt dabei sowohl gestalterische als auch funktionale Anforderungen wie Erschließung, Verkehrssicherheit und Nutzungsvielfalt. Aufgrund der topographischen Situation sowie der erforderlichen baulichen Eingriffe - insbesondere im Bereich der Böschungsabfangungen (z. B. mittels Stützwänden oder vergleichbaren Konstruktionen), der Ausbildung von Terrassierungen, Wegeführungen und barrierefreien Verbindungen - ist neben der Objektplanung Freianlagen auch die Planung von Ingenieurbauwerken gemäß § 43 HOAI sowie eine Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für die statisch relevanten Bauteile erforderlich. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind: - Leistungsbild Ingenieurbauwerke gemäß §43 HOAI, für die konstruktiven Bauwerke und Anlagen innerhalb des Projektgebiets, insbesondere Stützbauwerke, konstruktive Uferbefestigungen sowie ggf. weitere ingenieurtechnische Bauwerke, - Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI für sämtliche statisch relevanten Bauteile der Ingenieurbauwerke sowie für weitere konstruktive Elemente, soweit diese eine statische Berechnung und Bemessung erfordern. Für die Gesamtmaßnahme der BUGA 2029 am Standort Lahnstein ist bereits ein Generalplaner für die Freianlagen beauftragt. Eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit diesem Generalplaner ist zwingend erforderlich. Die zu vergebenden Leistungen sind in die übergeordnete Planung einzubinden und sowohl gestalterisch als auch funktional auf das Gesamtkonzept der BUGA abzustimmen. Die Planung ist unter Berücksichtigung der besonderen Lage im Rheinvorland sowie der Anforderungen an Hochwasserschutz, Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit durchzuführen. Darüber hinaus sind die zeitlichen Rahmenbedingungen im Hinblick auf die BUGA 2029 zwingend einzuhalten. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines identitätsstiftenden, qualitätsvollen Freiraums, der sowohl den Anforderungen der BUGA als auch einer langfristigen Nutzung durch die Bevölkerung gerecht wird. B: Optionale Leistung: Molendurchstich (BA 4.1 - Mole): Optional ist die Herstellung eines Molendurchstichs zur Verbesserung der funktionalen und barrierearmen Anbindung zwischen Hafenbereich, Rheinpromenade und Molenhöhenweg vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist die Öffnung des derzeit räumlich und funktional eingeschränkten Übergangsbereichs am Ende des Hafenbeckens sowie die Aufwertung der stadtseitigen Eingangssituation zur Mole. Durch den Durchstich wird eine direkte, sichere und barrierefreie Verbindung geschaffen und der bislang schwer zugängliche Bereich nachhaltig aufgewertet. Die Maßnahme umfasst insbesondere: - den baulichen Durchbruch des bestehenden Molenwalls (ca. 5,00 m Breite), - die konstruktive Sicherung der angrenzenden Bauwerke, - die Herstellung einer barrierearmen Wegeführung einschließlich Unterführung bzw. abgesenkter Wegeverbindung, - die Ausbildung einer Überführung (Steg) zur Anbindung des Molenhöhenweges, - sowie die gestalterische und funktionale Integration in die bestehenden Freianlagen. Durch die Maßnahme wird der bislang abgeschlossene Raum geöffnet und mit Rheinpromenade, Hafenbereich und Stadt vernetzt. Es entsteht ein attraktiver, gut erreichbarer Freiraum mit hoher Aufenthaltsqualität. Die Leistungen sind im Rahmen der Ingenieurbauwerke sowie der Tragwerksplanung zu berücksichtigen. Aufgrund der Eingriffe in bestehende Strukturen sind erhöhte Anforderungen an die statisch-konstruktive Ausbildung sowie die Abstimmung mit dem Bestand zu erwarten. Die Ausführung erfolgt ausschließlich bei gesonderter Beauftragung. - Stadt LudwigsburgLudwigsburgDeadline: Jun 22
Stadt Ludwigsburg - Europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Der bestehende Zentrale Omnibusbahnhof (kurz: ZOB) Ludwigsburg ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr in der Region. Er bedient ein Einzugsgebiet von rund 300.000 Einwohnern und ist für die Anbindung an den Bahnhof sowie den regionalen Busverkehr von hoher Bedeutung. Ausgangslage: Der ZOB weist erhebliche bauliche, funktionale und betriebliche Mängel auf. Eine barrierefreie Sanierung des bestehenden ZOB ist nicht möglich. Darüber hinaus bestehen massive bauliche Schäden, insbesondere am unter dem ZOB verlaufenden Tunnel, dessen Abdichtung dringend sanierungsbedürftig ist (derzeit Wassereintritt und fortschreitende Bauwerksschäden). Beabsichtigte Baumaßnahme: Die Stadt Ludwigsburg beabsichtigt daher die grundlegende Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes einschließlich der Sanierung des darunterliegenden Tunnels, der Neuordnung des Bahnhofsplatzes sowie der weitreichenden Anpassungen in den Verkehrs- und Ingenieuranlagen. Ausschreibungsgegenstand: Es ist beabsichtigt, dass der zukünftige Generalplaner nun Planungsleistungen ab Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung) nach HOAI für alle fachlich erforderlichen Leistungsbilder für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) erbringt, um die komplexen Schnittstellen zwischen Tunnelbau, Verkehrsanlagen, technischer Gebäudeausrüstung und Hochbau sowie Freianlagen zu steuern und eine termingerechte Projektumsetzung sicherzustellen. Weiter übernimmt der Generalplaner die integrale Koordination sämtlicher Fachdisziplinen. Dazu gehören insbesondere die Bauphasen-, Provisorien- und Umleitungsplanung unter Aufrechterhaltung des Busbetriebs. Dies vorausgeschickt ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung nun die gesamthafte Vergabe von Planungsleistungen ab LPH 5 für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Leistungen haben auf den Planungsleistungen (LPH 1 bis 3) der Büros Pesch Partner Architektur Stadtplanung GmbH, Brilion Bondzio Weiser Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen mbH, Knippers Helbig GmbH, Ingenieurbüro HAISCH GmbH & Co. KG, Licht Raum Stadt Planung GmbH aufzusetzen. Wir weisen an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass es den vorgenannten Büros unbenommen ist, sich an der gegenständlichen Ausschreibung zu beteiligen. Leistungsumfang: Mit Blick auf die enge Verzahnung der zu erbringenden Leistungen sowie die Komplexität der Aufgabe werden die Leistungen als Generalplanungsleistungen mit folgenden Planungsdisziplinen ausgeschrieben: - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 1, Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Schnittstellplanung Dach auf Mittelinsel, Planung WC-Anlagen (Fertigteil oder Modulbauweise), Fahrradabstellanlagen und Fahrgastunterstände; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 3, Ingenieurbauwerke gemäß nach § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12.1, LPH 5 bis 9 für Tunnelsanierung und Errichtung Sichtschutzwand; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 4, Verkehrsanlagen gemäß nach § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Verkehrsanlagen, Straßensanierung mit Betonfahrbahn und Asphaltfahrbahn, Provisorien auf Umleitungsstrecken und Ver- und Entsorgungsanlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 2, Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1, LPH 5 bis 9 insbesondere für Gesamtbeleuchtung ZOB, Fahrgastinformation sowie sonstige technische Anlagen; - Grundleistungen Leistungsbild Fachplanung. Abschnitt 1, Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1, LPH 4 bis 6 für die Sichtschutzwand zu Gleis 1; - Grundleistungen Leistungsbild Objektplanung, Abschnitt 2, Freianlagen nach § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1, LPH 5 bis 9 für Baum- und Grünflächenbepflanzung; Überdies sind nach Bedarf des Auftraggebers Besondere Leistungen in o.g. Leistungsbildern zu erbringen. Hierzu zählt insbesondere die örtliche Bauüberwachung in Leistungsphase 8, die barrierefreie Planung des ZOB sowie die Erstellung eines koordinierten Leitungsplans inkl. Kollisionsprüfung. Weiterer Leistungsbestandteil ist die Öffentlichkeitsarbeit, die eine umfassende inhaltliche Zuarbeit zur Kommunikation mit Fahrgästen, Anliegern und Medien umfasst in Zusammenarbeit mit den städtischen Kommunikationsbeauftragen. Aufgrund der Nähe zum Bahnhof sind ebenfalls Abstimmungen mit der Deutschen Bahn erforderlich, die durch den Generalplaner erfolgen, sowie Abstimmung mit den Busunternehmern. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Ludwigsburg übernimmt die Bauherrenaufgaben und die übergeordnete Projektleitung. Die Leistungen sollen unmittelbar nach Zuschlagserteilung beginnen; angedacht ist ein Leistungsbeginn zum 1. Oktober 2026. Für Bauphase 0 (die vorgezogenen Maßnahmen) ist der Zeitraum von Februar 2027 bis August 2027 geplant. Der Beginn der baulichen Maßnahmen für die Bauphase 1 ist für September 2027 angestrebt. Die Bauphase 2 folgt von März 2028 bis Februar 2029. Die Bauphase 3 soll im Zeitraum März 2029 bis November 2029 erfolgen. Bauphase 4 soll im Zeitraum Dezember 2029 bis April 2030 umgesetzt werden. Die bauliche Fertigstellung soll bis spätestens Juni 2030 erfolgen. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem Entwurfs- und Baubeschluss vom 22. Oktober 2025 (Anlage 3 zum Bewerbermemorandum) und aus der Mitteilungsvorlage zur Vorstellung der Entwurfsplanung vom 24.07.2025 (Anlage 4 zum Bewerbermemorandum) sowie aus der Bauphasenunterlage "Neugestaltung Zentraler Omnibusbahnhof" (Anlage 5 zum Bewerbermemorandum) erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bieter mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
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