Stadt EberswaldeEberswaldeTED
Planungsleistung Herstellung Madame-Ebart-Weg
Die Stadt Eberswalde plant die Herstellung des Madame-Ebart-Weges von der Prignitzer Straße zum Schulcampus an der Eberswalder Straße inklusive zweier Querungsinseln in den beiden genannten Straßen in Eberswalde.
Civil Engineering Design, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Traffic Planning
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Die Stadt Eberswalde plant die Herstellung des Madame-Ebart-Weges von der Prignitzer Straße zum Schulcampus an der Eberswalder Straße inklusive zweier Querungsinseln in den beiden genannten Straßen in Eberswalde.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Eberswalde
- Published:
- June 24, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Civil Engineering Design
Tender description
Die Stadt Eberswalde plant die Herstellung des Madame-Ebart-Weges von der Prignitzer Straße zum Schulcampus an der Eberswalder Straße inklusive zweier Querungsinseln in den beiden genannten Straßen in Eberswalde.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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10- Stadt EberswaldeEberswalde
Planungsleistung Herstellung Madame-Ebart-Weg
Die Stadt Eberswalde plant die Herstellung des Madame-Ebart-Weges von der Prignitzer Straße zum Schulcampus an der Eberswalder Straße inklusive zweier Querungsinseln in den beiden genannten Straßen in Eberswalde. - Stadt EberswaldeEberswalde
Planungsleistung Herstellung Madame-Ebart-Weg
Die Stadt Eberswalde plant die Herstellung des Madame-Ebart-Weges von der Prignitzer Straße zum Schulcampus an der Eberswalder Straße inklusive zweier Querungsinseln in den beiden genannten Straßen in Eberswalde. - Stadt EberswaldeEberswaldeDeadline: Jul 06
Planungsbegleitende Vermessung
Standort 1: planungsbegleitende Vermessung für den Neubau des Madame-Ebart-Wegs zwischen der Prignitzer Straße und der Eberswalder Straße in 16227 Eberswalde Standort 2 planungsbegleitende Vermessung für die Planung zur Erneuerung der Außenanlagen (Freianlagenplanung) der Kita "Pusteblume" in der Ringstraße 184 in 16227 Eberswalde Die zu liefernden digitalen Daten sind gemäß der Vorschrift zur Erfassung und Übergabe von Geodaten im Rahmen von planungsbegleitenden Vermessungen an die Stadt Eberswalde ("Übergabevorschrift") zu übergeben unter Verwendung der vorgegebenen Vorlagen seitens der Stadt Eberswalde. Die Übergabevorschrift ist Bestandteil der Leistungsbeschreibung und als Anlage 1 beigefügt. Die Erfassung der Metadaten ist in Anlage 2 beschrieben. Die Vorlagen für die Datenstruktur als DXF- Datei sowie als Geodatenbank werden durch die Stadt zur Verfügung gestellt. - Stadt EberswaldeEberswaldeDeadline: Jul 06
Planungsbegleitende Vermessung
Standort 1: planungsbegleitende Vermessung für den Neubau des Madame-Ebart-Wegs zwischen der Prignitzer Straße und der Eberswalder Straße in 16227 Eberswalde Standort 2 planungsbegleitende Vermessung für die Planung zur Erneuerung der Außenanlagen (Freianlagenplanung) der Kita "Pusteblume" in der Ringstraße 184 in 16227 Eberswalde Die zu liefernden digitalen Daten sind gemäß der Vorschrift zur Erfassung und Übergabe von Geodaten im Rahmen von planungsbegleitenden Vermessungen an die Stadt Eberswalde ("Übergabevorschrift") zu übergeben unter Verwendung der vorgegebenen Vorlagen seitens der Stadt Eberswalde. Die Übergabevorschrift ist Bestandteil der Leistungsbeschreibung und als Anlage 1 beigefügt. Die Erfassung der Metadaten ist in Anlage 2 beschrieben. Die Vorlagen für die Datenstruktur als DXF- Datei sowie als Geodatenbank werden durch die Stadt zur Verfügung gestellt. - Stadtverwaltung PirnaPirnaDeadline: Jul 22
Stadt Pirna, Verhandlungsverfahren für die Planungsleistung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, öffentliche Beleuchtung "Brücke über die Wesenitz" in Pirna OT Copitz
Auszug aus der Projektbeschreibung: Planerische Beschreibung Die Stadt Pirna plant den Neubau der Brücke über die Wesenitz im Zuge der S 167 mit der Neugestaltung der beiden sich anschließenden Knotenpunkte Rudolf-Renner-Straße / Basteistraße sowie Äußere Pillnitzer Straße/ Radeberger Straße und Birkwitzer Straße. Das Planungsziel besteht in der baulichen Umsetzung einer Vorzugsvariante der Verkehrsanlage über die Wesenitz mit zwei anschließenden Kreisverkehren. Planungsabschnitte sind die Brücke und die Verkehrsanlagen. Eine perspektivische Erweiterung der Anlage ist nicht vorgesehen. Der betrachtete Abschnitt der S 167 (Basteistraße und Äußere Pillnitzer Straße) in deren Zuge sich die Knotenpunkte und die Brücke befinden, ist eine angebaute Straße innerhalb bebauter Gebiete. Sie wird als Ortsdurchfahrt und angebaute Hauptverkehrsstraße in die Kategorie HS Ill gemäß RIN eingeordnet, ) ist als Staatsstraße klassifiziert, hat die Funktion einer städtischen Hauptverkehrsstraße und stellt die Verbindung zum übergeordneten Netz her (S 177, B 172a, Autobahn A 17 und A 4). Sie befindet sich im Norden der Stadt Pirna im Stadtteil Pirna-Copitz. Die neuen Knotenpunktanlagen beginnen immer auf den jeweiligen Anschlussstraßen (Rudolf-RennerStraße, Basteistraße, Äußere Pillnitzer Straße, Radeberger Straße, Birkwitzer Straße). AIie Anschlussstraßen werden von Buslinien im Stadt- und Regionalverkehr befahren und von der kreisfreien Stadt Pirna verwaltet. Jede an die Knotenpunkte anbindende Straße ist einbahnig, zweistreifig ausgebildet. Die Verknüpfung mit Straßen der gleichen Kategoriegruppe erfolgt derzeit durch Lichtsignalanlagen. Als Vorhabens-, Baulast- und Kostenträger zeichnet die Große Kreisstadt Pirna verantwortlich. Eine Änderung der derzeitigen Widmung und des gegenwärtigen Gemeingebrauches ist nach dem Ausbau nicht vorgesehen. Die vorliegenden Unterlagen beinhalten die Voruntersuchung für den grundhaften nicht mehr lichtsignalgesteuerten Ausbau der Knotenpunkte Rudolf-Renner-Straße/ Basteistraße sowie Äußere Pillnitzer Straße/Radeberger Straße und Birkwitzer Straße zu Kreisverkehren und den Neubau der Brücke über die Wesenitz. - Stadtverwaltung PirnaPirnaDeadline: Jul 22
Stadt Pirna, Verhandlungsverfahren für die Planungsleistung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, öffentliche Beleuchtung "Brücke über die Wesenitz" in Pirna OT Copitz
Auszug aus der Projektbeschreibung: Planerische Beschreibung Die Stadt Pirna plant den Neubau der Brücke über die Wesenitz im Zuge der S 167 mit der Neugestaltung der beiden sich anschließenden Knotenpunkte Rudolf-Renner-Straße / Basteistraße sowie Äußere Pillnitzer Straße/ Radeberger Straße und Birkwitzer Straße. Das Planungsziel besteht in der baulichen Umsetzung einer Vorzugsvariante der Verkehrsanlage über die Wesenitz mit zwei anschließenden Kreisverkehren. Planungsabschnitte sind die Brücke und die Verkehrsanlagen. Eine perspektivische Erweiterung der Anlage ist nicht vorgesehen. Der betrachtete Abschnitt der S 167 (Basteistraße und Äußere Pillnitzer Straße) in deren Zuge sich die Knotenpunkte und die Brücke befinden, ist eine angebaute Straße innerhalb bebauter Gebiete. Sie wird als Ortsdurchfahrt und angebaute Hauptverkehrsstraße in die Kategorie HS Ill gemäß RIN eingeordnet, ) ist als Staatsstraße klassifiziert, hat die Funktion einer städtischen Hauptverkehrsstraße und stellt die Verbindung zum übergeordneten Netz her (S 177, B 172a, Autobahn A 17 und A 4). Sie befindet sich im Norden der Stadt Pirna im Stadtteil Pirna-Copitz. Die neuen Knotenpunktanlagen beginnen immer auf den jeweiligen Anschlussstraßen (Rudolf-RennerStraße, Basteistraße, Äußere Pillnitzer Straße, Radeberger Straße, Birkwitzer Straße). AIie Anschlussstraßen werden von Buslinien im Stadt- und Regionalverkehr befahren und von der kreisfreien Stadt Pirna verwaltet. Jede an die Knotenpunkte anbindende Straße ist einbahnig, zweistreifig ausgebildet. Die Verknüpfung mit Straßen der gleichen Kategoriegruppe erfolgt derzeit durch Lichtsignalanlagen. Als Vorhabens-, Baulast- und Kostenträger zeichnet die Große Kreisstadt Pirna verantwortlich. Eine Änderung der derzeitigen Widmung und des gegenwärtigen Gemeingebrauches ist nach dem Ausbau nicht vorgesehen. Die vorliegenden Unterlagen beinhalten die Voruntersuchung für den grundhaften nicht mehr lichtsignalgesteuerten Ausbau der Knotenpunkte Rudolf-Renner-Straße/ Basteistraße sowie Äußere Pillnitzer Straße/Radeberger Straße und Birkwitzer Straße zu Kreisverkehren und den Neubau der Brücke über die Wesenitz. - Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Aug 26
Planungsleistungen, Technische Ausrüstung
Erbringung von Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-3 und 8: Schulcampus (GS/MS/HfK) Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße. Auf dem knapp 15.000 m² großen Gelände im Stadtbezirk 11 (Milbertshofen Am Hart) befinden sich die 4-zügige Grundschule (GS) an der Hanselmannstr. 45 und eine dazugehörige Mobile Raumeinheit (MRE) an der Hanselmannstr. 44, die 4 zügige Mittelschule (MS) an der Schleißheimer Str. 275 und das Haus für Kinder (HfK) an der Schleißheimer Str. 279. Ein öffentlicher Fuß- und Radweg, in Verlängerung der Hanselmannstraße, durchkreuzt das Grundstück und stellt eine Verbindung von Hanselmann zur Keferloherstraße dar. Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 (Schleißheimer Ecke Keferloherstraße) ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. -----Bestandssituation: ---GRUNDSCHULE: Auf dem Grundstück 347/12 wurde 2003 eine 4-zügige Grundschule (Schuljahr 2022/23 16 Klassenzimmer und 4 Hortgruppen, kein Lernhauskonzept) mit einer Tiefgarage (16 Stpl.) und einer halbversenkten Einfachsporthalle errichtet. Als Interimslösung, zur Deckung des steigenden Bedarfs der GS, wurde im Jahr 2018 auf dem Grundstück 345/2 eine Mobile Raumeinheit (MRE) mit 6 Klassenzimmern (kein Lernhauskonzept) sowie einer Mensa mit Küche und Nebenräumen errichtet. Die Baugenehmigung ist auf 10 Jahre befristet (bis 2028). ---MITTELSCHULE: Die auf dem Grundstück 345/2 befindliche Mittelschule besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die nicht unter Denkmalschutz stehen (Kerngebäude Baujahr 1881, Erweiterungen in den Jahren 1933, 1955, Einfachsporthalle Baujahr ca. 1960). Die Gebäudeteile weisen teilweise unterschiedliche Geschoßhöhen auf und sind nicht barrierefrei. Derzeit sind insgesamt 21 Klassenzimmer sowie Fachlehrsäle (kein Lernhauskonzept) vorhanden. Die Schulgebäude sind sanierungsbedürftig und weisen funktionale Mängel auf. ---HAUS FÜR KINDER: Auf dem Grundstück 345/12 befindet sich ein Haus für Kinder mit vier Kindergartengruppen. Das Gebäude hat eine Betriebserlaubnis für 100 Kindergartenkinder und ist stark sanierungsbedürftig. Die Geschossfläche des Bestandsgebäudes ist nicht ausreichend für das Raumprogramm HfK 240. ---HALLENSPORTANLAGEN: Grundschule: Einfachsporthalle (Baujahr 2003); Mittelschule: Einfachsporthalle (Baujahr ca. 1960, nicht normgerecht). ---FREISPORTANLAGEN: Allwetterplatz ca. 27x28m, Laufbahn ca. 70m -----Die Stadt München plant derzeit die Umstrukturierung dieses Schulcampus. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie werden hierzu derzeit 2 großräumige Varianten untersucht und entwickelt. -----Nachfolgend sind die beiden Varianten in ihren Grundzügen dargestellt: ---Variante 1: Ersatzneubau - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V1“ Bei dieser Variante wird der komplette Gebäudebestand in zwei Bauabschnitten rückgebaut und durch Neubauten ersetzt. Im ersten Bauabschnitt wird der Neubau der Mittelschule erstellt. Dieser Baukörper enthält Erweiterungsflächen für die Grundschule und die Mensa für beide Schulen. (Im Übersichtsplan dargestellt als GS + MS). Des Weiteren wird im zweiten Bauabschnitt, nach dem erfolgten Abbruch, dann der Neubau der Sporthalle mit dem Haus für Kinder. Die Außenanlagen hierzu werden dabei auch bearbeitet und Abschnittsweise fertiggestellt. ---Variante 2: Bestandserhalt - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V2“ Bei dieser Variante wird der sogenannte T- Baukörper (Mittelschule) an der Schleißheimerstraße erhalten. Die Bauabschnitte gliedern sich wie folgt: Im ersten Bauabschnitt wird die Sporthalle und das Haus für Kinder errichtet, welches ebenfalls Erweiterungsflächen für die Grundschule enthält. Des Weiteren wird der Erweiterungsbau der Mittelschule und die Mensa errichtet. Im zweiten Bauabschnitt wir der der sogenannte T-Baukörper schadstoffsaniert, saniert und ertüchtigt. Die Variante 1 wird bevorzugt, zum Zeitpunkt der Vergabebekanntmachung ist jedoch noch nicht entschieden, welche dieser beiden Varianten verwirklicht werden soll. Aus diesem Grund sind beide Varianten anzubieten. -----Wertung des Honorarangebotes: Es sind beide Varianten (Neubau und Sanierung) anzubieten. Für die Auswertung und Vergleichbarkeit der Honorare untereinander wird aus dem Gesamthonorar der Variante 1 und dem der Variante 2 für jeden Bieter der Mittelwert gebildet. Maßgeblich und rechtsverbindlich ist im Auftragsfall jedoch nur das angebotene Honorar der Variante, für die sich der Auftraggeber entscheidet. Die jeweils nicht gewählte Variante entfaltet keine rechtliche Wirkung. -----Hinweis: Das Büro, welches die Leistungsphase 1 erbracht hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. - Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Aug 12
Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Planung Technische Ausrüstung Paragraph 53 ff HOAI LPH 2-9, ALG 7, Küchenplanung für Schulzentrum Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße. Auf dem knapp 15.000 m² großen Gelände im Stadtbezirk 11 (Milbertshofen Am Hart) befinden sich die 4-zügige Grundschule (GS) an der Hanselmannstr. 45 und eine dazugehörige Mobile Raumeinheit (MRE) an der Hanselmannstr. 44, die 4 zügige Mittelschule (MS) an der Schleißheimer Str. 275 und das Haus für Kinder (HfK) an der Schleißheimer Str. 279. Ein öffentlicher Fuß- und Radweg, in Verlängerung der Hanselmannstraße, durchkreuzt das Grundstück und stellt eine Verbindung von Hanselmann zur Keferloherstraße dar. Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 (Schleißheimer Ecke Keferloherstraße) ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. ----- Bestandssituation: GRUNDSCHULE: Auf dem Grundstück 347/12 wurde 2003 eine 4-zügige Grundschule (Schuljahr 2022/23 16 Klassenzimmer und 4 Hortgruppen, kein Lernhauskonzept) mit einer Tiefgarage (16 Stpl.) und einer halbversenkten Einfachsporthalle errichtet. Als Interimslösung, zur Deckung des steigenden Bedarfs der GS, wurde im Jahr 2018 auf dem Grundstück 345/2 eine Mobile Raumeinheit (MRE) mit 6 Klassenzimmern (kein Lernhauskonzept) sowie einer Mensa mit Küche und Nebenräumen errichtet. Die Baugenehmigung ist auf 10 Jahre befristet (bis 2028). MITTELSCHULE: Die auf dem Grundstück 345/2 befindliche Mittelschule besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die nicht unter Denkmalschutz stehen (Kerngebäude Baujahr 1881, Erweiterungen in den Jahren 1933, 1955, Einfachsporthalle Baujahr ca. 1960). Die Gebäudeteile weisen teilweise unterschiedliche Geschoßhöhen auf und sind nicht barrierefrei. Derzeit sind insgesamt 21 Klassenzimmer sowie Fachlehrsäle (kein Lernhauskonzept) vorhanden. Die Schulgebäude sind sanierungsbedürftig und weisen funktionale Mängel auf. HAUS FÜR KINDER: Auf dem Grundstück 345/12 befindet sich ein Haus für Kinder mit vier Kindergartengruppen. Das Gebäude hat eine Betriebserlaubnis für 100 Kindergartenkinder und ist stark sanierungsbedürftig. Die Geschossfläche des Bestandsgebäudes ist nicht ausreichend für das Raumprogramm HfK 240. HALLENSPORTANLAGEN: Grundschule: Einfachsporthalle (Baujahr 2003); Mittelschule: Einfachsporthalle (Baujahr ca. 1960, nicht normgerecht). FREISPORTANLAGEN: Allwetterplatz ca. 27x28m, Laufbahn ca. 70m --- Die Stadt München plant derzeit die Umstrukturierung dieses Schulcampus. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie werden hierzu derzeit 2 großräumige Varianten untersucht und entwickelt. Nachfolgend sind die beiden Varianten in ihren Grundzügen dargestellt: Variante 1: Ersatzneubau - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V1“ Bei dieser Variante wird der komplette Gebäudebestand in zwei Bauabschnitten rückgebaut und durch Neubauten ersetzt. Im ersten Bauabschnitt wird der Neubau der Mittelschule erstellt. Dieser Baukörper enthält Erweiterungsflächen für die Grundschule und die Mensa für beide Schulen. (Im Übersichtsplan dargestellt als GS + MS). Des Weiteren wird im zweiten Bauabschnitt, nach dem erfolgten Abbruch, dann der Neubau der Sporthalle mit dem Haus für Kinder. Die Außenanlagen hierzu werden dabei auch bearbeitet und Abschnittsweise fertiggestellt. Variante 2: Bestandserhalt - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V2“ Bei dieser Variante wird der sogenannte T- Baukörper (Mittelschule) an der Schleißheimerstraße erhalten. Die Bauabschnitte gliedern sich wie folgt: Im ersten Bauabschnitt wird die Sporthalle und das Haus für Kinder errichtet, welches ebenfalls Erweiterungsflächen für die Grundschule enthält. Des Weiteren wird der Erweiterungsbau der Mittelschule und die Mensa errichtet. Im zweiten Bauabschnitt wir der der sogenannte T-Baukörper schadstoffsaniert, saniert und ertüchtigt. Die Variante 1 wird bevorzugt, zum Zeitpunkt der Vergabebekanntmachung ist jedoch noch nicht entschieden, welche dieser beiden Varianten verwirklicht werden soll. Für die Küchenplanung allerdings handelt es sich in beiden Varianten hauptsächlich um einen Neubau, da es sich bei der Mensa in jedem Fall um einen Neubau handelt. Mensa: ---Bestand: Die, im MRE (BJ 2018) befindliche, Mensa wurde anfänglich von beiden Schulen genutzt. Aufgrund des Ausbaus der Ganztagsbetreuung steht die Mensa derzeit nur noch der GS zur Verfügung. Die MS nutzt provisorisch einen Raum im eigenen Schulgebäude als Speiseraum mit Küchenzeile. ---Bedarf: Geplant ist eine gemeinsame Mensa für beide Schulen. Die Größe des Speisesaals ergibt sich aus der Addition der Flächen für GS und MS laut Standardraumprogramm. Die Mensa soll von beiden Schulen gut erreichbar, für die Grundschüler soll der Speisesaal, wenn möglich, trockenen Fußes zugänglich sein. - Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Aug 12
Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Planung Technische Ausrüstung Paragraph 53 ff HOAI LPH 2-9, ALG 7, Küchenplanung für Schulzentrum Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße. Auf dem knapp 15.000 m² großen Gelände im Stadtbezirk 11 (Milbertshofen Am Hart) befinden sich die 4-zügige Grundschule (GS) an der Hanselmannstr. 45 und eine dazugehörige Mobile Raumeinheit (MRE) an der Hanselmannstr. 44, die 4 zügige Mittelschule (MS) an der Schleißheimer Str. 275 und das Haus für Kinder (HfK) an der Schleißheimer Str. 279. Ein öffentlicher Fuß- und Radweg, in Verlängerung der Hanselmannstraße, durchkreuzt das Grundstück und stellt eine Verbindung von Hanselmann zur Keferloherstraße dar. Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 (Schleißheimer Ecke Keferloherstraße) ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. ----- Bestandssituation: GRUNDSCHULE: Auf dem Grundstück 347/12 wurde 2003 eine 4-zügige Grundschule (Schuljahr 2022/23 16 Klassenzimmer und 4 Hortgruppen, kein Lernhauskonzept) mit einer Tiefgarage (16 Stpl.) und einer halbversenkten Einfachsporthalle errichtet. Als Interimslösung, zur Deckung des steigenden Bedarfs der GS, wurde im Jahr 2018 auf dem Grundstück 345/2 eine Mobile Raumeinheit (MRE) mit 6 Klassenzimmern (kein Lernhauskonzept) sowie einer Mensa mit Küche und Nebenräumen errichtet. Die Baugenehmigung ist auf 10 Jahre befristet (bis 2028). MITTELSCHULE: Die auf dem Grundstück 345/2 befindliche Mittelschule besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die nicht unter Denkmalschutz stehen (Kerngebäude Baujahr 1881, Erweiterungen in den Jahren 1933, 1955, Einfachsporthalle Baujahr ca. 1960). Die Gebäudeteile weisen teilweise unterschiedliche Geschoßhöhen auf und sind nicht barrierefrei. Derzeit sind insgesamt 21 Klassenzimmer sowie Fachlehrsäle (kein Lernhauskonzept) vorhanden. Die Schulgebäude sind sanierungsbedürftig und weisen funktionale Mängel auf. HAUS FÜR KINDER: Auf dem Grundstück 345/12 befindet sich ein Haus für Kinder mit vier Kindergartengruppen. Das Gebäude hat eine Betriebserlaubnis für 100 Kindergartenkinder und ist stark sanierungsbedürftig. Die Geschossfläche des Bestandsgebäudes ist nicht ausreichend für das Raumprogramm HfK 240. HALLENSPORTANLAGEN: Grundschule: Einfachsporthalle (Baujahr 2003); Mittelschule: Einfachsporthalle (Baujahr ca. 1960, nicht normgerecht). FREISPORTANLAGEN: Allwetterplatz ca. 27x28m, Laufbahn ca. 70m --- Die Stadt München plant derzeit die Umstrukturierung dieses Schulcampus. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie werden hierzu derzeit 2 großräumige Varianten untersucht und entwickelt. Nachfolgend sind die beiden Varianten in ihren Grundzügen dargestellt: Variante 1: Ersatzneubau - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V1“ Bei dieser Variante wird der komplette Gebäudebestand in zwei Bauabschnitten rückgebaut und durch Neubauten ersetzt. Im ersten Bauabschnitt wird der Neubau der Mittelschule erstellt. Dieser Baukörper enthält Erweiterungsflächen für die Grundschule und die Mensa für beide Schulen. (Im Übersichtsplan dargestellt als GS + MS). Des Weiteren wird im zweiten Bauabschnitt, nach dem erfolgten Abbruch, dann der Neubau der Sporthalle mit dem Haus für Kinder. Die Außenanlagen hierzu werden dabei auch bearbeitet und Abschnittsweise fertiggestellt. Variante 2: Bestandserhalt - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V2“ Bei dieser Variante wird der sogenannte T- Baukörper (Mittelschule) an der Schleißheimerstraße erhalten. Die Bauabschnitte gliedern sich wie folgt: Im ersten Bauabschnitt wird die Sporthalle und das Haus für Kinder errichtet, welches ebenfalls Erweiterungsflächen für die Grundschule enthält. Des Weiteren wird der Erweiterungsbau der Mittelschule und die Mensa errichtet. Im zweiten Bauabschnitt wir der der sogenannte T-Baukörper schadstoffsaniert, saniert und ertüchtigt. Die Variante 1 wird bevorzugt, zum Zeitpunkt der Vergabebekanntmachung ist jedoch noch nicht entschieden, welche dieser beiden Varianten verwirklicht werden soll. Für die Küchenplanung allerdings handelt es sich in beiden Varianten hauptsächlich um einen Neubau, da es sich bei der Mensa in jedem Fall um einen Neubau handelt. Mensa: ---Bestand: Die, im MRE (BJ 2018) befindliche, Mensa wurde anfänglich von beiden Schulen genutzt. Aufgrund des Ausbaus der Ganztagsbetreuung steht die Mensa derzeit nur noch der GS zur Verfügung. Die MS nutzt provisorisch einen Raum im eigenen Schulgebäude als Speiseraum mit Küchenzeile. ---Bedarf: Geplant ist eine gemeinsame Mensa für beide Schulen. Die Größe des Speisesaals ergibt sich aus der Addition der Flächen für GS und MS laut Standardraumprogramm. Die Mensa soll von beiden Schulen gut erreichbar, für die Grundschüler soll der Speisesaal, wenn möglich, trockenen Fußes zugänglich sein. - Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim - Rülzheim
Los 4 TWP Planungsleistungen FFW Jockgrim
Los 4 Tragwerksplanung für den Neubau des Feuerwehrhauses in Jockgrim Die Verbandsgemeinde Jockgrim plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses inkl. Übungsturm auf dem Grundstück Buchstraße 13 in Jockgrim. Das Grundstück mit 4.932 m² ist derzeit mit einem Nahversorgermarkt überbaut, welcher in diesem Zusammenhang zurückgebaut wird. Das geplante Gebäude umfasst eine Nutzfläche von ca 1.385 m², positioniert sich L-förmig auf dem Grundstück und gliedert sich in einen zweigeschossigen zur Straße hin orientierten Kopfbau mit Haupterschließung, Umkleiden, Aufenthaltsräumen, Einsatzzentrale und Schulungsbereichen. Die Zuwegung im Einsatzfall erfolgt über den südöstlichen Zugang über den Parkplatz aus. Eine barrierefreie Erschließung mittels Aufzugs ist gegeben. Im nach Nordost orientierten angebundenen Hallentrakt sind 9 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge inklusive einer Waschhalle, Werkstätten und Lagerbereiche verortet. Eine Erweiterung um zwei Doppelstellplätze in Verlängerung des Hallentraktes in Richtung Nordosten wäre mit dieser Planung künftig möglich. Die dargestellten Wohnungen im 2. Obergeschoss wurden planerisch untersucht, diskutiert, aber haben aus unterschiedlichen Gründen nicht überzeugt und sind nicht Umfang der weiteren Planungen. Der vom Hauptgebäude separierte Übungsturm mit seitlich anschließenden Unterständen für Übungsmaterialien ist in der östlichen Grundstücksecke mit vorgelagerter Übungsfläche geplant und vermeidet mit diesem Standort ungewünschte Kollisionen im Einsatzfall durch sich kreuzende Wege. Das Gebäude ist vorzugsweise als monolithische Bauweise und verputzter Fassade gewünscht. Die durch die Feuerwehr hochfrequentierten und beanspruchten Bauteile sind beanspruchbarer auszubilden, um hohe Wartungskosten zu vermeiden. Um möglichst viel regenerative Energien zu generieren, sind die Flachdächer möglichst großflächig mit PV-Modulen zu belegen. Die haustechnischen Anlagen sind entsprechend nachhaltig und nutzerspezifisch zu planen. Eine stufen
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