Stadt Paderborn, Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP)PaderbornTED
Planungs- und Bauleistungen zum schlüsselfertigen Neubau einer Werkstatthalle
Der Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP) ist ein Eigenbetrieb der Stadt Paderborn. Als moderner und kundenorientierter Dienstleistungsbetrieb erfüllt er Aufgaben im Bereich Abfallwirtschaft und -entsorgung, Stadtreinigung, Winterdienst und Parkraumbewirtschaftung. Aufgrund von mangelnden Raumkapazitäten im Bereich...
Industrial Construction, Non-Residential Building
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Paderborn, Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP)
- Published:
- August 18, 2026
- Deadline:
- September 10, 2026
- Topic:
- Industrial Construction
- Object:
- Logistikhalle / Lagerhalle
Object classification
- Logistikhalle / LagerhallePrimary
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Der Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP) ist ein Eigenbetrieb der Stadt Paderborn. Als moderner und kundenorientierter Dienstleistungsbetrieb erfüllt er Aufgaben im Bereich Abfallwirtschaft und -entsorgung, Stadtreinigung, Winterdienst und Parkraumbewirtschaftung. Aufgrund von mangelnden Raumkapazitäten im Bereich der Schilder- , LSA- und Holzwerkstätten soll im Bereich der Schüttgüterboxen auf dem zentralen Bau- und Betriebshof der Stadt Paderborn ein Werkstattneubau errichtet werden. Das Baufeld liegt in der Straße An der Talle 21 in 33102 Paderborn. Der Zentrale Bau- und Betriebshof der Stadt Paderborn (ZBB) bzw. des ASP wurde in den neunziger Jahren errichtet. An dem Standort sind die operativen Bereiche der Stadt Paderborn, mit Ausnahme des Stadtentwässerungsbetriebs, untergebracht. Kriterien der Planung sind insbesondere Nutzungsqualität und Wirtschaftlichkeit mit dem Ziel einer nachhaltigen und wirtschaftlichen baulichen Ausführung und der Sicherstellung des Betriebes der Gebäude. Insbesondere die Leistungsbeschreibung (Anlage 1) mit Anlagen definiert dazu die verschiedenen Qualitäten und Anforderungen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Planungs- und Bauleistungen als schlüsselfertige Leistungen. Die weiteren Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere den Vergabeunterlagen mit Anlagen für die Angebotsphase zu entnehmen. Mit diesem Vergabeverfahren will der ASP ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Bauunternehmen auswählen, welches die Bauleistungen fristgemäß und innerhalb der Kosten erbringt. Der Auftragsgegenstand und seine Einzelheiten können sich im Rahmen der vergaberechtlichen Grenzen weiterentwickeln und verändern.
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Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbHDüsseldorfDer Auftraggeber beabsichtigt, Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Gesundheitsamts mit Fahrradgarage zu vergeben. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere, jedoch nicht abschließend, Bau-, Liefer-, Montage-, Planungs- und Koordinationsleistungen für das gesamte Gebäude. Art, Umfang und Ausgestaltung der Leistungen werden im weiteren Vergabeverfahren näher konkretisiert.Interessenbekundung - für die Teilnahme an einer Ausschreibung über eine Generalunternehmerleistungen für den Neubau einer Werkstatthalle
Kreis BorkenBorkenDeadline: Sep 23Interessenbekundung Teilnahme GU - Ausschreibung Werkstatt IKB Titel: Vorgeschaltete Interessenbekundung für die Teilnahme an einer Ausschreibung über eine Generalunternehmerleistungen (GU-Leistung) für den Neubau einer Werkstatthalle auf dem Gelände Interkommunaler Bauhof (IKB) Borken in Gescher/Velen. Das Gebäude (Werkstatthalle) umfasst Werkstatt-, Lager- und Nebenräume sowie Personal- und Aufenthaltsbereiche. Projektablauf: Der Kreis Borken beabsichtigt, eine neue Werkstatthalle für Nutzfahrzeuge und Landmaschinen einschl. E-Fahrzeuge inklusive dazugehörige Lager- und Nebenräume sowie Personal- und Aufenthaltsbereiche, auf dem Gelände des Interkommunalen Bauhofes (IKB) in Gescher / Velen zu errichten. Hierzu ist die Durchführung eines zweistufigen Verfahrens zur Beschaffung der oben genannten Generalunternehmerleistungen vorgesehen. Ziel dieses Interessenbekundungsverfahrens ist, die gezielte Markterkundung für das spätere Vergabeverfahren, um geeignete Anbieter für das geplante Projekt am Markt zu ermitteln. Im Anschluss wird ein Verhandlungsverfahren mit ausgewählten Teilnehmenden durchgeführt werden. Die Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren begründet keinen Anspruch auf die Teilnahme an weiteren Vergabeverfahren. Die Mitarbeiter des "Interkommunalen Bauhofs des Kreises Borken" (IKB) sind zuständig für die Betreuung und Unterhaltung der Kreisstraßen und Gemeindestraßen der Stadt Gescher. Hierzu zählt auch die Sicherstellung des Winterdienstes. Die ebenfalls am IKB angesiedelte Abteilung für gärtnerische Angelegenheiten (Grünflächen-bewirtschaftung) plant, betreut und pflegt die kreis- und stadteigenen Grünflächen und -anlagen. Dem Interkommunalen Bauhof ist eine kreiseigene Werkstatt als Team zugeordnet, die sich um Beschaffung, Wartung und Unterhaltung der eingesetzten Fahrzeuge und Geräte kümmert. Das Werkstattteam besteht aus vier Mitarbeitenden und einem Auszubildenden. Die Werkstatthalle befindet sich zurzeit auf dem angrenzenden Gelände der Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland (EGW) und soll im Zuge des Neubaus in das bestehende Gelände des IKB integriert werden. Hierzu ist eine Vorplanung (LP 2) erstellt worden, die Grundlage für die weiteren Planungen sein soll. Die zu vergebenden GU-Leistungen sollen alle notwendigen Planungs- und Ausführungsleistungen in den Hochbau- und Technikgewerken (einschl. Statik, Bauphysik und SiGeKo) für die schlüsselfertige Errichtung der nicht unterkellerten Werkstatthalle von ca. 790qm mit allen Einbauten und erforderlichen Anschlüssen im Außenbereich umfassen. Darüber hinaus sind alle für den Betrieb erforderlichen technischen Anlagen und Einrichtungen mitzuplanen und auszuführen. Die Veröffentlichung der GU-Ausschreibung ist im vierten Quartal 2026 vorgesehen. Die Ausführung der Neubaumaßnahme ist im Zeitraum Frühjahr 2027 bis Frühjahr 2028 geplant. Projektbeschreibung: Die Halle soll auf einer ehemaligen Remisenfläche (siehe Geländeübersicht) errichtet werden. Ein Bodengutachten ist bereits beauftragt und wird den Vergabeunterlagen beigefügt werden. Die Gestaltung der Werkstatthalle orientiert sich im Wesentlichen in Materialität und Proportionen an den übrigen Gebäuden des IKB. Die Werkstatthalle ist in Stahlbauweise mit Betonsockel und Sandwichpaneelen im Standard RAL-Farbton geplant. Die Werkstatthalle ist für die Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Nutzfahrzeugen, Landmaschinen sowie Elektrofahrzeugen vorgesehen und soll eine moderne, zukunftsfähige und funktionale Arbeitsumgebung schaffen. Die Befahrung des Gebäudes wird über elektrische Sektionaltore mit Lichtausschnitten und Funkfernbedienung ermöglicht. Das Dach ist als klassisches Hallendach mit Lichtband, Absturzsicherung und Photovoltaikanlage vorgesehen. Die Dreh-/Kipp Fensterelemente sollen außenliegende Sonnenschutzelemente aus Aluminiumlamellen erhalten. Die doppelflügeligen Außentüren sind mit Obentürschließern und Feststellanlage zu planen. Im Innenraum sind robuste, langlebige und pflegeleichte Oberflächen mit hohem funktionalem Anspruch gewünscht. Der Werkstattboden ist entsprechend der Nutzung als Nutzfahrzeug- und Landmaschinenwerkstatt mit Industriefliese auszuführen. Neben den klassischen Aufenthalts- und Nebenräumen wie Umkleiden und Duschen ist ein Büro für 4 Standardarbeitsplätze nach ASR, ein Besprechungsraum für 6 Personen, ein 45 qm Materiallager, ein separates Öllager für ca. 5.000 Liter und ein Gefahrstofflager für ca. 1.000 Liter gemäß den geltenden gesetzlichen Anforderungen einzuplanen. Der eigentliche Werkstattanteil soll ca. 430 qm für die Wartung und Instandhaltung von Nutzfahrzeugen und Landmaschinen einschl. E-Fahrzeuge betragen. Darin integriert werden sollen ein Lichteinstellplatz nach Vorgabe Innung/DIN einschl. Kennzeichnung, ein abdeckbarer, in den Boden eingelassener, festverbauter Bremsenprüfstand für 16-18 Tonnen einschl. der erforderlichen Anschlüsse, eine hydraulische Säulenbühne für min. 6,5 Tonnen sowie eine Arbeitsfläche von 30 qm für die Kleingerätewartung. Darüber hinaus werden 2 Arbeitsgruben à 17 Meter und 10 Meter Länge benötigt. Die lange Arbeitsgrube soll zuziehbar, die kurze Arbeitsgrube überfahrbar ausgeführt werden. Beide sollen mit variablen Ölfangbecken einschl. Bodenablauf die bis zum Öllager/Altöltank verrohrt sind, errichtet werden. Die Gruben sind mit geeigneter Arbeitsschutzbeleuchtung sowie sicheren Zugangsmöglichkeiten auszustatten. Neben den Einbauten ist ein Portalkran über die gesamte Hallenbreite und sofern möglich Hallentiefe für eine Belastung von min. 5 Tonnen zu planen. Abschließend sind ausreichend Stellflächen für Werkzeugschränke, eine Edelstahl Waschrinne mit 2 Werkstattarmaturen einschl. Fliesenspiegel in die Hallenplanung zu integrieren. Sämtliche Einbauten sollen entsprechend der aktuellen ASR-Vorschriften, sowie den einschlägigen technischen Regelwerken, für die Bedienung geplant und ausgeführt werden. Weiterhin sind alle erforderlichen Abdichtungen, statischen Anforderungen und Anbindungen an den Hallenboden für sämtliche fest verbaute Einbauten mitzuplanen und auszuführen. Die gesamte elektrotechnische Anlage der Kfz-Werkstatt ist als zukunftssichere Neu-installation nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik, den geltenden DIN-VDE-Bestimmungen sowie den Arbeitsschutzrichtlinien zu planen. Die Elektroinstallation und IT-Infrastruktur mit Leitungsanbindung zum bestehenden Gebäude, die Innenbeleuchtung, Außenbeleuchtung und Notbeleuchtung der Halle, die Anschlüsse für diverse Maschinen und Geräte, z.B. eine Wallbox, Deckenkran, Bremsenprüfstand, Hebebühnen etc. sowie der Blitzschutz der Halle sind ebenfalls in der Planung und Ausführungen zu berücksichtigen. Ein Glasfaseranschluss ist auf dem Gelände des IKB vorhanden. Neben der PV-Anlage auf der Dachfläche soll auch ein Speicher + Wallbox mitberücksichtigt werden . Die Beheizung der Halle soll über eine energieeffiziente Fußbodenheizung oder alternativ Deckenstrahlheizung erfolgen. Die dafür erforderliche Wärmepumpe ist ebenfalls zu planen und auszuführen. Eine automatische Be-/ und Entlüftung sowie Klimatisierung der Halle ist nicht vorgesehen. Alle für die Nutzung der Halle erforderlich Abgas- bzw. Absauganlagen sind entsprechend der Nutzung in der Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Ebenfalls sollen die Planung und Ausführung ggf. erforderlicher Abscheider, insbesondere für wassergefährdende Stoffe, Bestandteil des Auftrags sein. Die vorh. Kleinkläranlage auf dem Gelände ist auf eine Erweiterung der Anlage hin zu überprüfen. Sollte eine Erweiterung nicht möglich sein, ist die Planung und Ausführung einer 2. Kleinkläranlage mit zu berücksichtigen. Die Entwässerung des Gebäudes einschl. der Schnittstellen zu der Kleinkläranlage ist ebenfalls Bestandteil der Planung und Ausführung. Die Wasserversorgung mit den erforderlichen Entnahmestellen ist zu Planen und mit aufzuführen. Dies beinhaltet u.a. Anschlüsse für Handwaschbecken einschl. Armaturen sowie Wasseranschlüsse für Reinigungs- und Wartungsarbeiten. Die Wasserversorgung der Werkstatt ist über einen separaten Hausanschluss auf dem Gelände des IKB zu planen und zu berücksichtigen. Für den Werkstattbetrieb ist eine Druckluft-Ringleitung innerhalb der Werkstatthalle vorzusehen. Die Dimensionierung und Anzahl der Anschlusspunkte sind entsprechend der geplanten Nutzung und Werkstattausstattung festzulegen. Das vorhandene Druckluftnetz ist auf eine mögliche Anbindung und Erweiterung hin zu überprüfen. Sollte dies nicht möglich sein, ist die Planung und Ausführung einer eigenständigen Druckluftversorgung einschl. Kompressor, Speicher und Aufbereitung mit zu berücksichtigen.(LBB NL KO) Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz, Unterkunftsgeb. 12 / Planung und Ausführung von Bauleistungen
LBB NL KoblenzKoblenzTitel: Planungs- und Bauleistungen für die Errichtung eines Unterkunftsgebäudes für Fortbildungs- und Ausbildungsteilnehmer in Koblenz Beschreibung: Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Errichtung eines Unterkunftsgebäudes für Fortbildungs- und Ausbildungsteilnehmer in Koblenz. Es handelt sich um eine Landesunterkunft mit unter anderem 88 Einzelzimmern und zwei Familienzimmern (barrierefrei), die auf einem unbebauten und unbefestigten Grundstück entstehen soll. Das Baugrundstück befindet sich innerhalb der Feuerwehr- und Katastrophenschutzakademie im östlichen Stadtgebiet von Koblenz. Das Baufeld liegt zentral in der Liegenschaft und hat eine Größe von ca. 700 m², allseitig umrahmt von den Bestandsgebäuden. Das Grundstück (Parzelle 15/124) hat insgesamt eine Größe von 35.790 m².Planungs- und Bauleistungen für den Neubau Berufsschulzentrum Konstanz (Bauphase Nord)
Landratsamt Konstanz, Eigenbetrieb AbfallwirtschaftKonstanzDeadline: Sep 16Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die gesamthafte Vergabe von Planungs- und Bauleistungen mit funktionaler Ausschreibung für die Umsetzung der Bauphase Nord des Neubauprojekts Berufsschulzentrum Konstanz. Das Neubauprojekt des Berufsschulzentrums in Konstanz umfasst die Errichtung einer modernen Bildungseinrichtung, die den aktuellen Anforderungen an eine zeitgemäße Schul- und Berufsausbildung gerecht wird. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften eine optimale Lern- und Arbeitsumgebung zu bieten. Das Projekt beinhaltet die Planung und den Bau von neuen Schulgebäuden, die sowohl funktional als auch energieeffizient gestaltet sind. Dabei werden moderne Unterrichtsräume, Fachräume, Verwaltungsbereiche sowie Gemeinschaftsflächen integriert, um eine angenehme und produktive Lernatmosphäre zu schaffen. Das Vorhaben trägt dazu bei, die berufliche Bildung in Konstanz nachhaltig zu stärken und die Infrastruktur für die Zukunft zu sichern. In das neu errichtete Berufsschulzentrum werden zwei Schulen einziehen; eine davon befindet sich derzeit in den Bestandsgebäuden auf dem Gelände und wird nach erfolgreichem Abschluss der Bauphase Süd den Umzug antreten. Die zweite Schule wird nach Abschluss der Bauphase Nord in das Gebäude einziehen. Geplant ist ein flexibles und zukunftsfähiges Schulgebäude incl. Sporthalle, Kreisarchiv und Kreismedienzentrum. Die Planung ermöglicht eine flexible Nutzung der Räume, um auf zukünftige pädagogische Konzepte und Nutzungsänderungen reagieren zu können. Vorgesehen ist ein Holzhybridbau mit Holz-Beton-Verbunddecken. Der Landkreis erhofft sich Optimierungspotentiale durch Synergieeffekte und steht deshalb der Umsetzung der Bauphase Nord in modularer Bauweise ausdrücklich offen gegenüber. Die Beschaffenheit der Grundrisse ermöglicht den Einsatz von Elementmodulen. Besonders wichtig ist dem Landkreis ein einheitlicher Schulcampus und die Errichtung nachhaltiger Gebäude. Der Neubau des Berufsschulzentrums Konstanz soll als Leuchtturmprojekt für den Neubau nachhaltiger Gebäude im Landkreis dienen. Der öffentliche Auftraggeber erwartet ein weitestgehend klimaneutrales sowie klimagerechtes und zukunftsfähiges Gebäude. Das Heizkonzept basiert auf einer Eisspeicherheizung, die wiederum aus einer Sole/Wasser-Wärmepumpe sowie einem Eisspeicher besteht. Neben der benötigten Heizfunktion kann das System in den Sommermonaten zusätzlich zur Raumkühlung genutzt werden. Die Wärmepumpe wird zudem über eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach des Berufsschulzentrums betrieben. Die Baukonstruktion des Hybridbaus besteht aus einer Kombination aus Holz und Beton, wodurch das Ge-bäude langfristig als Kohlenstoffspeicher dient. Das Berufsschulzentrum soll nach seiner Fertigstellung klimaneutral betrieben werden können und im Bau klimaoptimiert sein. Der Neubau wird somit eine Gold-Zertifizierung der DGNB "Deutsche Gesellschaft für Nach-haltiges Bauen" erreichen und die Anforderungen des NBBW "Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg" erfüllen. Zusätzlich sollen Bausteine des "Cradle to Cradle"-Prinzips (C2C) realisiert werden, wodurch Rohstoffe nach dem Ablauf des Nutzungszeitraums wieder in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt und somit wiederverwendet werden. Dieses Prinzip maximiert die Kreislauffähigkeit des Gebäudes und reduziert den CO2-Fußabdruck. Bis zur Leistungsphase 4 im Mai 2022 wurde das Projekt gesamtheitlich über beide Bauphasen Süd und Nord bearbeitet. Die Bauphase Süd, bestehend aus den Werkstattgebäuden 1 und 2 (GT1, GT2) sowie dem zentralen Schulgebäude ZG wird aktuell um-gesetzt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die gesamte Vergabe eines weiteren Schulgebäudes (Gebäude KT) und der Sporthalle in Bauphase Nord. Aufgrund der Einheitlichkeit des Projekts, das im Wesentlichen allein aus logistischen Gründen in zwei Bauphasen umgesetzt wird, gibt es bei der Umsetzung der Bauphase Nord verschiedene Hersteller- und Produktvorgaben, die durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigt sind, weil nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe vorliegen. Auf die beigefügte Fabrikatsliste wird verwiesen.VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof
VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KGRavensburgDeadline: Jul 31Die VBS Verkehrsbetriebe Schussental GmbH & Co. KG (nachfolgend VBS) beabsichti-gen die Erweiterung der Ladeinfrastruktur durch den Neubau eines Ladeparks auf dem Busbetriebshof als Erweiterung des bestehenden Busbetriebshofs in Ravensburg. Ziel ist der Aufbau eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs, der eine zukunftsfähige und nachhaltige Grundlage für den öffentlichen Nahverkehr schafft. Im Mittelpunkt steht dabei die zuverlässige Versorgung einer wachsenden Anzahl an Elektrobussen mit der er-forderlichen Ladeinfrastruktur, energetischer Kreislauf, Speicher, Photovoltaikanlage so-wie Betriebstechnik. Neben dem eigenen Fahrzeugbestand soll die Anlage perspektivisch auch die Möglichkeit bieten, Elektrobusse anderer Verkehrsunternehmen mitzuversorgen. Um den angestrebten Zielzustand eines zentralen, elektrifizierten Busbetriebs zu realisieren, sind mehrere strategische und infrastrukturelle Anforderungen zu erfüllen. Eine zentrale Voraussetzung ist die Gewährleistung der betrieblichen Abfertigung des zukünftigen Stadtverkehrs sowohl hinsichtlich der Fahrzeuglogistik als auch der Ladeinfrastruktur. Mit dem erwarteten Zuwachs der Busflotte im Zuge der Elektrifizierung steigt auch der Bedarf an zusätzlichem Betriebspersonal sowie an erweiterten Stell- und Ladekapazitäten. Zur Sicherstellung des erforderlichen Flächenbedarfs ist das Anpachten des benachbarten Grundstücks beschlossen. Diese Erweiterung bildet die Grundlage für die räumliche Integration zusätzlicher Ladepunkte, Abstellflächen sowie weiterer betriebsnotwendiger Einrichtungen. Gleichzeitig müssen die Anforderungen der EU-weiten Clean Vehicle Directive berücksichtigt und konsequent umgesetzt werden. Diese schreibt verbindliche Quoten für den Einsatz emissionsarmer und emissionsfreier Fahrzeuge im öffentlichen Personenverkehr vor und macht somit eine umfassende Elektrifizierung der Busflotte unumgänglich. Auf dieser angepachteten Fläche soll der Busbetriebshof als Erweiterung des bestehen-den Betriebshofs entsprechen. Die VBS geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 17 Mio. netto aus. Für die Maßnahme stehen der voraussichtlich Fördergelder des Förderprogramms ÖPNV nach § 5 Landesgemeindefinanzierungsgesetz (LGVFG) zur Verfügung. Der Betriebshof wird eine Nutzfläche von ca. 10.825 m² haben. Der Betriebshof gliedert sich in verschiedene Funktionsbereiche. Dazu gehören: - Verkehrsanlagen (Zufahrtsbereiche, Stellplätze für Busse, Stellplätze für PKWs) - Überdachte Abstellanlagen für einen Großteil der Fahrzeuge (max. Anzahl an Fahr-zeugen auf den verfügbaren Flächen unter Einhaltung der nötigen Rangierbereiche und sonstigen Verkehrsflächen) Aus Brandschutzgründen wird eine bauliche Trennung zwischen den Abstellanlagen und den Überdachungen als sinnvoll erachtet. - Weitere Stellplätze für Busse, welche nicht überdacht werden sollen. - Ein Teil der Stellplätze soll mit Ladeinfrastruktur (DC-Laden) versehen werden. Das Projekt soll bis zum 31. Dezember 2027 fertiggestellt werden. Das erweiterte Baufeld steht bis 31. Dezember 2027 zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Bieter mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Um eine integrative Planung unter Einbindung von baulicher Industriekompetenz mit dem Ziel der frühzeitigen Kosten- und Terminsicherheit und einer sehr zügigen baulichen Reali-ierung zu erlangen, beabsichtigt die VBS ihren Neubau des Ladeparks auf dem Busbetriebshofs als kombinierte Planungs- und Bauausschreibung gesamthaft an ein Team aus Objekt- und Fachplanern sowie einen Bauunternehmer zu vergeben. Die Vergabe dieser Leistung wird im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach SektVO mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb erfolgen. Für die zu erbringenden planerischen und baulichen Leistungen sollen durch den Auftraggeber Haushaltsmittel von höchstens EUR 17,00 Mio. (netto) bereitgestellt werden. Der Betrag sollte unterschritten werden und beinhaltet sämtliche Nebenkosten. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sollte das Ausschreibungsergebnis dazu führen, dass die zur Bereitstellung beabsichtigten Haushaltsmittel überschritten werden. Die Leistungen sollen in Stufen beauftragt werden. Stufe 1: Planung bis zur Einreichung Baugenehmigung. 2. Stufe Realisierung. Die Beauftragung der Stufe 2 steht unter dem Vorbehalt der Gewährung der Fördermittel.Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau eines Parkhauses für das neue Klinikum Memmingen
Stadtwerke MemmingenMemmingenDie Stadtwerke Memmingen planen den Neubau eines modernen Parkhauses mit rund 1.100 Stellplätzen am neuen Klinikstandort Memmingen. Das Gebäude soll Patienten, Besuchern und Beschäftigten eine komfortable und nachhaltige Parklösung bieten. Vor-gesehen ist ein wirtschaftliches, architektonisch ansprechendes Bauwerk mit PV-Anlage auf dem Dach, E-Ladeinfrastruktur und barrierefreiem Zugang. Das Parkhaus entsteht parallel zum Klinikneubau und ist Voraussetzung für dessen Inbetriebnahme. Ziel ist eine termin- und kostensichere, funktionale und langlebige Ausführung, die sich harmonisch in das neue Gesundheitscampus-Ensemble einfügt. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Beauftragung der Planung und schlüsselfertigen Errichtung eines Parkhauses auf dem Gelände des Klinikneubaus in Memmingen. Die Fertigstellung und Übergabe des schlüsselfertigen Parkhauses ist bis spätestens 31.07.2028 geplant.
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- The submission deadline is 10. September 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Stadt Paderborn, Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP).
- Which documents are needed to get started?
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