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Planung zur Instandsetzung des Fördergerüsts des Schachtes 371 im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH
Erbringung von Leistungen der Objekt- und Fachplanung der HOAI 2021 mit zugehörigen Besonderen Leistungen. Das Fördergerüst befindet sich im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH an der Talstraße 7 der Stadt Hartenstein. Das Fördergerüst gilt, neben den Gebäuden Schacht-, Maschinen- und Zechenhaus, seit 2007 als Technisches Denkmal (Amt f...
Structural Engineering
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- Tender
- Contracting authority:
- Wismut GmbH
- Published:
- July 19, 2026
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- Not specified
- Topic:
- Structural Engineering
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Erbringung von Leistungen der Objekt- und Fachplanung der HOAI 2021 mit zugehörigen Besonderen Leistungen. Das Fördergerüst befindet sich im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH an der Talstraße 7 der Stadt Hartenstein. Das Fördergerüst gilt, neben den Gebäuden Schacht-, Maschinen- und Zechenhaus, seit 2007 als Technisches Denkmal (Amt für Bauordnung und Denkmalpflege Zwickau). Der Schacht 371 sowie die umgebende Haldenlandschaft sind seit 2019 Teil der „Bergbaulandschaft Uranerzbergbau“ innerhalb des UNESCO Welterbes Montanregion Erzgebirge/ Krušnohoří. Aufgrund der historisch wichtigen Rolle bei der Gewinnung von Uranerz soll künftig das Gelände des Schachtes 371 als Präsentationsort für das „Erbe der Wismut“ durch die Wismut Stiftung gGmbH für die breite Öffentlichkeit erlebbar gestaltet werden. Bezüglich seiner Authentizität, Singularität und außergewöhnlichen historischen Bedeutung als verbliebene Zeugnisse des Uranbergbaus, verfolgt die Wismut Stiftung gGmbH das denkmalpflegerische Ziel, das Gebäudeensemble mit Fördergerüst zu erhalten. Das ca. 50 m hohe Stahlfördergerüst ist in das Schachthaus integriert und „wächst“ aus diesem heraus. Das 4-geschossige Schachthaus besteht aus einer Skelettbau-Konstruktion aus Stahlbeton mit Klinkermauerwerk ausgefacht. Die monolithischen Decken bestehen ebenfalls aus Stahlbeton mit teilweise eingefügten Stahlbühnen. Das Fördergerüst wurde im Werk 536 Cainsdorf gefertigt und 1958 aufgebaut. Zur Förderung diente eine zweitürmige Vier-Etagen-Förderkorbanlage, welche im Bereich der Personenbeförderung drei untereinander liegende Förderkörbe für je 20 Personen (jeweils nach oben und nach unten) antrieb und in der Lastenförderung in vier Etagen Haltepunkte aufwies, in welchen jeweils zwei Hunte auf- bzw. eingeladen werden konnten. Sie erreichte eine Leistung von 12 m/s bei Seilfahrt und 14 m/s bei Güterfahrt. Die Förderkorbanlage wurde 1996 außer Betrieb gesetzt. Der Schacht wurde im Jahr 2011 mittels einem Betonpfropfen verwahrt. Im Laufe der vergangenen Jahre sind am Fördergerüst vereinzelte Korrosionsschutzmaßnahmen und kleinere Umbauten vorgenommen worden. Das Fördergerüst des Schachthauses befindet sich, aufgrund der äußeren Einflüsse durch die Bewitterung in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Für das Fördergerüst wurde im April 2023 ein Sachstandsbericht mit Maßnahmenkatalog nach Sichtprüfung zum Erhaltungszustand erstellt. Auf dieser Grundlage müssen, unter statischen Gesichtspunkten, die Maßnahmen zum Erhalt umgesetzt werden. Das Fördergerüst befindet sich nicht mehr in Betrieb und soll auch für die Nachnutzung weder in Betrieb, noch für Besucher außerhalb des Schachthauses begehbar gemacht werden. Eine Befahrung des Schachtfördergerüstes soll lediglich zu Kontroll- und Wartungszwecken fungieren. Vorrangig ist hier der Erhalt des Fördergerüstes als Technisches Denkmal für die Dauerhaftigkeit anzusetzen. Das Fördergerüst ist ein stählernes Einstrebengerüst bestehend aus einem 8-stieligen Führungsgerüst aus Profilstahl. Das Führungsgerüst hat eine rahmenartige Tragstruktur. Zudem sind an das Führungsgerüst Hängebankträger angeschlossen. Die Streben sind in Hohlkastenschweißkonstruktionen ausgeführt. Die Seilscheibenträger sind in die Streben eingebunden und das Fördergerüst besitzt einen Kranbahnaufbau mit Hebezeug. Die Übertreibsicherung sind mit Spurlattenverdickung und Prellhölzer noch tlw. vorhanden. Es gibt 4 Seilscheiben mit einen Scheibendurchmesser von 7 m. Der Allgemeinzustand des Fördergerüstes ist von mäßiger bis starker Korrosion gekennzeichnet. Die tragenden Konstruktionsteile besitzen noch ausreichend Querschnitte. Allerdings befindet sich der Gesamtzustand des Gerüstes in einem sehr sanierungswürdigen Zustand. Es gilt, wieder einen mängelfreien Allgemeinzustand und einen Korrosionsschutz des gesamten Fördergerüstes, sowie aller verbindlichen Elemente zum Gerüst, im und außerhalb des Schachthauses, herzustellen. Die Denkmalbehörde ist in die Entscheidungen der einzelnen Maßnahmen einzubeziehen. Ebenso ist die Fundamentierung des Fördergerüstes zu prüfen und falls notwendig die Tragfähigkeit und den witterungsfesten Schutz wieder herzustellen. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue
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5Planung zur Instandsetzung des Fördergerüsts des Schachtes 371 im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH, Los 1: Leistungsbild Ingenieurbauwerke
Wismut GmbHChemnitzPlanungsleistungen gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1 - 3 und optional 4 - 9 sowie nachfolgende Besondere Leistungen jeweils optional in den Leistungsphasen 8 und 9; LPH 8 (optional): Kostenkontrolle; LPH 8 (optional): Prüfen von Nachträgen; LPH 8 (optional): Örtliche Bauüberwachung; LPH 9 (optional): Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue; Landkreis: Zwickau; Gemarkung: Hartenstein.Planung zur Instandsetzung des Fördergerüsts des Schachtes 371 im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH, Los 2: Leistungsbild Tragwerksplanung
Wismut GmbHChemnitzPlanungsleistungen gem. § 51 HOAI Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1 - 3 und optional 4 - 6 sowie nachfolgende Besondere Leistungen jeweils optional in den Leistungsphasen 4, 5 und 8; LPH 4 (optional): Statischer Nachweis an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen; LPH 5 (optional): Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau; LPH 5 (optional): Werkstattzeichnungen; LPH 8 (optional): Ingenieurtechnische Kontrollen; LPH 8 (optional): Überwachung der Ausführung; LPH 8 (optional): Baubegehungen. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue, Landkreis: Zwickau Gemarkung: HartensteinPlanungsleistungen zur Beseitigung von Starkregenschäden am Hanggraben Nord I Halde 371/I im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH
Wismut GmbHChemnitzDeadline: Jul 24Vergabe-Nr.: 1244312-U67 Aufruf zur Interessenbekundung zu einer beabsichtigten Unterschwellenwertvergabe mit Binnenmarktrelevanz 1. Name und Adresse / Kommunikation / Öffentlicher Auftraggeber: 1.1. Name und Adresse: Wismut GmbH, Projektträger des Freistaates Sachsen für die Sanierung der Wismut-Altstandorte, Jagdschänkenstraße 29, D-09117 Chemnitz, Deutschland, Telefon: +49 3718120-431, E-Mail: [email protected], Fax: +49 3718120-430, Internet-Adresse(n): http://www.wismut.de; Adresse des Beschafferprofils: https://www.wismut.de/ausschreibungen-und-verkaeufe/ausschreibungen 1.2. Kommunikation: Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen. Interessenbekundungen sind einzureichen per E-Mail an: [email protected] 1.3. Art des öffentlichen Auftraggebers: Die Wismut GmbH ist ein Unternehmen des Bundes in Sachsen und Thüringen. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Stilllegung, Sanierung und Rekultivierung von Urangewinnungs- und Uranaufbereitungsbetrieben. 2. : Erbringung von Leistungen der Objektplanung der HOAI 2021 in dem Leistungsbild Ingenieurbauwerke mit zugehörigen Besonderen Leistungen. 3. Bezeichnung: Planungsleistungen zur Beseitigung von Starkregenschäden am Hanggraben Nord I Halde 371/I im Bereich Sanierung Aue der Wismut GmbH 4. Leistungsort: 08118 Hartenstein 4.1. Örtliche Lage: Das Objekt liegt in Hartenstein. Adresse: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Aue, Talstraße 7, 08118 Hartenstein 4.2. Liegenschaften zum Bearbeitungsgebiet: Bundesland: Sachsen, Landesdirektion: Sachsen, Kreis: Kreis Zwickau, Gemeinde: Hartenstein, Flurst.-Nr.: 814/6, Gemarkung: Hartenstein 5. Beschreibung der Maßnahme: Seit dem Jahr 2000 laufen Sanierungsarbeiten auf der Halde 371/I, diese sind zu ca. 90% fertiggestellt. In den nächsten Jahren soll in weiteren Teilabschnitten die Sanierung fortgesetzt werden. Aufgrund eines Starkregenereignisses am 15.06.2025 kam es am Standort Halde 371/I, Hanggraben Nord I Station 0+874-1+253 (Länge ca. 380 m) zu Schäden und Zerstörungen am Natursteingerinne des Hanggrabens, dabei wurden ca. 15 t Sohlsteine aus dem Betonbett gerissen und abgetragen. 6. Zielstellung: Ziel ist die fachliche Schadensanalyse, Bewertung und Stellungnahme sowie anschließende Planung und bauliche Umsetzung der Sanierung und Wiedernutzbarmachung des Hanggraben Nord I mit Raubettmulden. 7. Leistungsinhalt: Planungsleistungen gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke mit den Leistungsphasen 1 - 3 und optional 4 - 9 sowie nachfolgende Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 1, 4, 8 und 9; LPH 1 Fachliche Schadensanalyse, Bewertung und Stellungnahme; LPH 4 (optional): Sonderbetriebsplan; LPH 8 (optional): Kostenkontrolle; LPH 8 (optional): Prüfung von Nachträgen; LPH 8 (optional): Örtliche Bauüberwachung; LPH 9 (optional): Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. 8. Anforderungen an die Eignung: Für die Erfüllung des Auftrages wird folgender Mindeststandard gefordert, um als geeignet betrachtet zu werden: - mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 5 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderung an die einzelne Referenz: - Leistungsumfang: erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8 im Sinne von § 43 HOAI im Leistungsbild Ingenieurbauwerke. - Es sind die Kompetenzen im folgenden Bereich nachzuweisen: Planungsleistungen von Bauwerken und Anlagen des Wasserbaus bei Einzelgewässern mit gleichförmig gegliedertem Querschnitt und einigen Zwangspunkten (gemäß HOAI Objektliste - Gruppe 3). Die jeweiligen Baukosten müssen mindestens 100.000,00 € betragen. Die geforderten einzelnen Leistungsinhalte müssen nicht alle in einer Referenz erbracht worden sein. Jede geforderte Leistungsphase ist mindestens in einer Referenz nachzuweisen. Die Unterlagen/Angaben sind mit dem Angebot einzureichen. 9. Geschätzte Baukosten: Werden in den Vergabeunterlagen benannt. 10. Leistungszeitraum: Der voraussichtliche Leistungszeitraum ist von Oktober 2026 (Beginn der Planungsleistung) bis Juli 2032 (Ende der Frist für Mängelansprüche der bauausführenden Unternehmen), vorbehaltlich der Übertragung der optionalen Leistungen. Die Bauzeit wird mit 18 Wochen angenommen. 11. Frist zur Interessenbekundung: Wenn Sie Interesse an der Teilnahme an der beabsichtigten Vergabe haben, teilen Sie uns dies bitte unter Angabe der Vergabenummer und Ihrer Kontaktdaten bis spätestens 24.07.2026 mit. 12. Bereitstellung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt. Dazu müssen Sie sich einmalig und kostenfrei beim Portalbetreiber bis zur unter Punkt 11 genannten Frist registrieren. Der Erhalt der Vergabeunterlagen ist für Sie kostenfrei. Die Abgabe eines Angebotes kann in schriftlicher oder elektronischer Form erfolgen. Link zur Registrierung: https://subreport.de/evergabe/subreport-elvis/ 13. Hinweise: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Aufruf nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrages handelt und die Interessenten nicht an ihre Interessenbekundungen gebunden sind. Es werden keine Kosten für die Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren erstattet. Ausführungsplanung (Tiefbau/ Straßenbau)Instandsetzung der Zufahrtsstraßen Wismutstraße / Talstraße und Wismutstraße / Haldenstraße am Standort Aue der Wismut GmbH; Verkehrswegebauarbeiten mit Oberbauschichten aus Asphalt
Wismut GmbHChemnitzDeadline: Sep 02Instandsetzung der Zufahrtsstraßen Wismutstraße / Talstraße und Wismutstraße / Haldenstraße am Standort Aue der Wismut GmbH; Verkehrswegebauarbeiten mit Oberbauschichten aus Asphalt Instandsetzung der Zufahrtsstraßen Wismutstraße / Talstraße und Wismutstraße / Haldenstraße am Standort Aue der Wismut GmbH; Verkehrswegebauarbeiten mit Oberbauschichten aus AsphaltPlanung des 3. Bauabschnittes zur endgültigen Sanierung der Abfallentsorgungseinrichtung Halde Schüsselgrund im Bereich Sanierung Königstein der Wismut GmbH
Wismut GmbHChemnitzDeadline: Sep 05Die Sanierungskonzeption der Wismut GmbH zur Umgestaltung der bergbaulichen Folgelandschaft und zur Wiedernutzbarmachung von ehemals bergbaulich beanspruchten Flächen im Raum Königstein beinhaltet unter anderem die Sicherung und die landschaftstypische Gestaltung bestehender Haldenbereiche sowie deren Entlassung aus der Bergaufsicht. Gegenwärtig betreibt die Wismut GmbH am Standort Königstein die AEE. Diese wird im Rahmen der Sanierungskonzeption schrittweise gesichert und abschließend verwahrt. Die Planung zur Verwahrung / Abdeckung der AEE im Bereich Sanierung Königstein wurde Anfang der 2000er begonnen. Die Gesamtfläche dieser beträgt ca. 24 ha. Entsprechend der Planung wurde die Verwahrung / Abdeckung in entsprechende Jahresscheiben und Bauabschnitte (BA) gegliedert. Dabei beinhaltet die Planung den Wasser- und Wegebau sowie die Ableitung der Oberflächenwässer. Die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 4 sind für den Haldenkomplex für alle Bauabschnitte komplett abgeschlossen. Auf Grundlage der Genehmigungsplanung - Leistungsphase 4 - wurde für den gesamten Haldenkomplex seitens der für die Wismut GmbH zuständigen Behörden, die Genehmigungen wie folgt erteilt: - Zulassung des Rahmenbetriebsplanes nach § 52 Abs. 2a BBergG zum Vorhaben „Abfallentsorgungseinrichtung Halde Schüsselgrund, Standort Königstein der Wismut GmbH“ Entsprechend der Nebenbestimmungen der erteilten Genehmigungen ist die Bauausführung durch einen von der Behörde genehmigten Qualitätssicherungsplan zu begleiten. Die Genehmigung liegt ebenfalls für den gesamten Haldenkomplex vor. Demnach muss der Überwachung der Ausführung, gemäß QS-Plan, der einzelnen Bauabschnitte, aktuell nun der 3. BA, noch nachgekommen werden. Dazu ist die Erteilung der bergrechtlichen Zulassung für den 3. Bauabschnitt noch notwendig. Der Antrag wird vom AG gegenüber der zuständigen Behörde gestellt. Die Sanierung und Verwahrung erfolgt jeweils in drei Stufen: 1. Stufe: Herstellen projektgemäßer Profilierung im Rahmen der Bewirtschaftung bzw. Herstellen der Haldenrohkontur in nicht mehr bewirtschafteten Bereichen, Einbau einer mindestens 1 m dicken, gering kontaminierten Schicht aus feinstückigem bis feinkörnigem Material; 2. Stufe: Herstellen der reaktiven Barriere (welche bereits vollständig ausgeführt wurde) und Herstellen der Abdeckung (Speicherschicht) mit einer 1 m mächtigen durchwurzelbaren Bodenschicht; 3. Stufe: Die letzte Stufe der Haldensanierung stellen der Wasser- und Wegebau sowie die Begrünung (Rasenansaat als Erosionsschutz) dar. Diese Stufe beinhaltet alle Arbeiten zur Verwahrung der AEE, einschließlich der Oberflächenentwässerung, der Vorflutanbindung, des Wegebaus, der Abdeckung im Bereich des Wasser- und Wegebaus und der ingenieurbiologischen Sicherung sowie der Bepflanzung. Die Wismut GmbH wird den Wasser- und Wegebau als Fremdleistung nach VOB/A vergeben. Die Abdeckung (Stufe 1 und 2) sowie das Aufbringen des Erosionsschutzes werden in Eigenleistung der Wismut GmbH ausgeführt. Die Bauleistungen der Bauabschnitte 1 und 2 wurden bereits fertiggestellt und abgenommen. Der zuvor bestehende Planungsvertrag zwischen der G.U.B. Ingenieur AG und der Wismut GmbH wurde im beiderseitigen Einvernehmen aufgehoben. Folgende Leistungen wurden erbracht: - Leistungsphasen 1 bis 4 für alle Bauabschnitte; - Leistungsphasen 5 bis 9 für Bauabschnitt 1; - Leistungsphasen 5 bis 8 für Bauabschnitt 2; - Leistungsphase 9 ist bis 2028 abzuschließen. Die Wismut GmbH beabsichtigt die bauliche Umsetzung des 3. Bauabschnittes ab dem Jahr 2027 in Eigenleistung zu beginnen. Leistungsort: Wismut GmbH, Bereich Sanierung Königstein, 01824 Königstein, OT Leupoldishain.
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