Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH - Einkauf Kali-Spat-ErzSenftenbergTED
Planung Sanierung und Instandhaltung der Gebäude im Sanierungsbereich Kali-Spat-Erz
Zur Sicherung des Folgenutzungsstandards und zur Aufwertung der Objekte in Sondershausen beabsichtigt der Eigentümer, als Projektträger die bauliche Grundsanierung des Gebäudekomplexes „Petersenschacht“. Insbesondere betrifft dies vorhandene Schäden an der Gebäudesubstanz (Dach/Fassade), die Grundleitungen, Gebäudegründung sowie Sanierung...
Architecture, Structural Engineering, Civil Engineering Design, MEP Engineering
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- Tender
- Contracting authority:
- Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH - Einkauf Kali-Spat-Erz
- Published:
- August 26, 2026
- Deadline:
- September 25, 2026
- Topic:
- Architecture
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Zur Sicherung des Folgenutzungsstandards und zur Aufwertung der Objekte in Sondershausen beabsichtigt der Eigentümer, als Projektträger die bauliche Grundsanierung des Gebäudekomplexes „Petersenschacht“. Insbesondere betrifft dies vorhandene Schäden an der Gebäudesubstanz (Dach/Fassade), die Grundleitungen, Gebäudegründung sowie Sanierung der Fenster. Als weitere Leistung sind Planungsleistungen zur Verkehrssicherung weiterer im Eigentum der LMBV befindlichen Gebäude zu erbringen. Dies betrifft die Standorte Elbingerode, Rottleberode, Wimmelburg, Bischofferode und Wipperdorf. Es gilt der Leistungsumfang gemäß HOAI 2021 für die Leistungsbilder: - §34 Gebäude und Innenräume (Anlage 10 Punkt 10.1 HOAI) - §43 Ingenieurbauwerke (Anlage 12 Punkt 12.1 HOAI) - §51 Tragwerksplanung (Anlage 14 Punkt 14.1 HOAI)
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Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbHBad LippspringeDeadline: Sep 18Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG Westfalen) plant die energetische Sanierung sowie weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Wesentliche Teile des Vorhabens zur energetischen Sanierung befinden sich bereits im Zuge von geförderten Maßnahmen (EFRE) in der Planung. Weitere Baumaßnahmen sollen nun folgen. Dies betrifft Umbauten in verschiedenen Bauteilen (z.B. Umbau Therapiebereiche, Büros, Sanierung Dachflächen) sowie die Umgestaltung des Haupteinganges. Die Einrichtung Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb sein, und alle Patienten werden weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Gegenstand der hier angefragten Leistungen sind Planungsleistungen für Heizung, Lüftung, Sanitär (Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 1-8, §53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15): - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, - Wärmeversorgungsanlagen, - Lufttechnische Anlagen, - Gebäudeautomation. Teile der Maßnahmen befinden sich bereits in unterschiedlichen Planungsphasen. Daher sind nicht alle Leistungsphasen Bestandteil der angefragten Leistungen. Folgende Leistungsphasen sind Gegenstand des zu vergebenden Auftrages: - Umbau/Neubau Haupteingang: Leistungsphasen 1 bis 8, - Weitere Umbaubereiche: Leistungsphasen 4 bis 8. Die bereits laufenden Maßnahmen sind teilweise gefördert (EFRE). Es ist auf die strikte Trennung geförderter und nicht geförderter Maßnahmen zu achten, insbesondere bei Aufmaß und Abrechnung. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. Für die Baumaßnahmen spielen Nachhaltigkeit und somit das zukunftsfähige Bauen eine zentrale Rolle. Die Vorbildfunktion als öffentlicher Bauherr, der Wunsch nach gesunden Gebäuden, ein ökologischer und ökonomischer Betrieb über den gesamten Lebenszyklus, verbunden mit einem soziokulturellen Mehrwert für die Gesellschaft, die Förderung des Ressourcenschutzes und der Abfallvermeidung durch Suffizienz und Zirkularität sowie die Unterstützung der Biodiversität führen zu notwendigen Anforderungen, die weit über die eines energieeffizienten Gebäudes hinausgehen. Auch wenn bei diesen Bauvorhaben als Bestandssanierung explizit keine Zertifizierung nach DGNB oder BNB angestrebt wird, soll sich die Planung und Ausführung verantwortlich an diesen Bewertungskriterien orientieren. Wegen der weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und den Planervertrag (Teil C) verwiesen.Universitätsklinikum Münster - 1012 Sanierung und Erweiterung AWT - P29 Objektplanung LP 3 - 8
UKM Infrastruktur Management GmbHMünsterDeadline: Sep 22Entlang der Domagkstraße bis zum Coesfelder Kreuz wird der Forschungscampus-Ost der Universitätsmedizin Münster entwickelt. Im Oktober 2019 wurde das Bebauungsplanverfahren Domagkstraße abgeschlossen. Das Ziel dieses Verfahren war die Einziehung der Querstraße und Anbindung der Sertürnerstraße über eine vollbeampelte Kreuzungsanlage an den Ring. In einem zweiten Bebauungsplanverfahren soll die Domagkstraße in eine Fahrradstraße umgewidmet und im Bereich zwischen MedForCe und Servicezentrum abgebunden werden. In die-sem Bereich zwischen den neu errichteten Gebäuden MedForCe, BBIM, Servicezentrum und Studienlabor ist die Errichtung eines MobilityHubs mit rund 700 Fahrradstellplätzen vorgesehen.. 1.3 Planungsstand, Stand der Bauausführung Im Rahmen der Objektplanung zum Servicezentrum des UKM hat das Büro kadawittfeld aus Aachen zunächst eine Machbarkeitsstudie zur Realisierung einer Fahrradgarage erstellt und wurde im Anschluss mit der Ausführung der Leistungsphasen 1 - 2 der Objektplanung beauftragt. Vor dem Hintergrund der nicht abschließend geklärten Finanzierung des Projekts und den sich aus der bevorstehenden Inbetriebnahme des Gebäudes MeForCe und BBIM ergebenden zeitlichen Zwängen hat sich das UKM dazu entschlossen, die Beauftragung der Objektplanung zumindest bis zur abschließenden Fertigstellung der Leistungsphase 4 zu beauftragen. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt optional unter dem Vorbehalt der Sicherstellung der Finanzierbarkeit des Projekts. 2 Planungsziele Mit der Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen beabsichtigt der AG alle noch erforderli-chen Objektplanungsleistungen (zunächst bis zur Erstellung des Bauantrags, optional bis zur Fertigstellung des Gebäudes) zu beauftragen, die zur Errichtung des Projekts erforderlich sind. Die Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens hat für den AG oberste Priorität. Der AG legt hierbei besonderen Wert auf eine ordnungsgemäß durchgeführte Kostenermittlung und -überwachung und erwartet, bei absehbaren Kostensteigerungen eine aktive Mitarbeit des AN zur Kostenreduzierung. 3 Gegenstand der Vergabe Der AN übernimmt für das Bauvorhaben sämtliche Leistungen, die nach dem jeweiligen Stand der Planung und Ausführung des Bauvorhabens erforderlich sind, um die Planungsziele zu erreichen. Die Leistungspflichten beschränken sich auf die Leistungsphasen 3 - 8 (vgl. §§ 3, 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI). Sofern und soweit der AN erkennt, dass weitere Leistungen erforderlich sind, weist er den AG hierauf hin. Weitere Vorgaben ergeben sich insgesamt auf dem Entwurf des Planervertrags, der mit Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt wird. Außerdem sind die nachfolgend aufgeführten Leistungen Bestandteil des Leistungsumfangs: 3.1 Stufen der Beauftragung Die Beauftragung der o. g. Leistungen soll stufenweise erfolgen. Es sind folgende Stufen der Beauftragung vorgesehen: Stufe 1: Leistungsphase 3-4 (wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfah-rens beauftragt) Optional 2. Stufe: Leistungsphase 5 Optional 3. Stufe: Leistungsphase 6 + 7 Optional 4. Stufe: Leistungsphase 8 Der Auftraggeber behält sich vor, auf eine Übertragung der Leistungen der Stufen 2 bis 4 zu verzichten. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen der Stufen 2 bis 4 besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH - Einkauf Kali-Spat-Erz
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH - Einkauf LausitzSondershausenDeadline: Aug 27Erstellung Konzessionsunterlagen, Seilwechsel inklusive Neukauf der Seile, Seilklemmen Baustelleneinrichtung/-vorhaltung und -rückbau, SachverständigenprüfungPlanungsleistung TGA Kita Kelberg
Verbandsgemeindeverwaltung KelbergKelbergDeadline: Sep 10Um den Gleichlauf dieses Verfahrens zum bereits laufenden Verfahrens über die Lose 1 Objektplanung und Los 4 Tragwerksplanung, bekanntgemacht am 14.07.2026, Nr. 486182-2026, zu gewährleisten, wird das hiesige systembedingte Los 1 TGA HLS als Los 2 TGA HLS bezeichnet: Die erforderlichen Planungs- und Ingenieursleistungen sollen in fünf Fachlosen vergeben werden. • Los 1 umfasst die Architektenleistungen der Objektplanung Gebäude und In-nenräume, • Los 2 die Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung im Be-reich Heizung, Lüftung, Sanitär (Anlagengruppe Nr. 1-3), • Los 3 die Ingenieurleistung der Technischen Gebäudeausrüstung im Bereich Elektro (Anlagengruppe § 53 Abs. 2 Nr. 4-8 HOAI), • Los 4 die Ingenieurleistung der Tragwerksplanung • Los 5 die Architektenleistung der Freianlagenplanung. Das letztgenannte Los wird gemäß § 3 Abs. 9 VgV in einem nationalen Vergabeverfahren gesondert vergeben. Die Lose 1 (Objektplanung) und 4 (Tragwerkspla-nung) wurden mit Bekanntmachung vom 14.07.2026, Nr. 486182-2026 europaweit veröffentlicht und sind nicht Gegenstand der vorliegenden Unterlage. Die vorliegende Ausschreibung betrifft somit nur die nachfolgend dargestellten Lose 2 und 3. 4.1 Zu beauftragende Leistungen im Los 2: Technische Gebäudeausrüstung im Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär (Anlagengruppe Nr. 1-3) 4.1.1 Leistungsumfang 4.1.1.1 LPH 0: Zielfindungsphase Vorgeschaltet vor der Planungsleistung nach HOAI 2021 ist die Zielfindungsphase, die sog. Leistungsphase 0 (§ 650p Abs. 2 BGB), welche der Erarbeitung und Erstel-lung einer abschließenden Planungsgrundlage inklusive Kostenschätzung dient. Ziel dieser Phase ist, Planungsziele zu ermitteln und zu erarbeiten, um eine Moderni-sierung sowie Erweiterung der Kita zu erreichen, dies insbesondere in folgenden Be-reichen: • Optimierung von bestehenden Gruppen- und Nebenräumen sowie räumliche Erweiterungen • Küche und Essensräume • Sanitärräume • Technik Darüber hinaus soll der Auftraggeber auf diese Weise eine belastbare Kostenschätzung erhalten. 4.1.1.2 LPH 1-9 Der weitere zu beauftragende Leistungsumfang basiert auf den Festlegungen der HOAI 2021 und umfasst die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-9 der Fach-planung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI. Es werden alle Grundleistun-gen der benannten Leistungsphasen ausgeschrieben. Es gelten die folgenden Honorarparameter: Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53-56 HOAI, LP 1-9, Anlagengruppen 1-3 • Honorarzuordnung: Honorarzone II • Honorarsatz ist Mindestsatz, Unter-/Überschreitung der HOAI-Sätze ist möglich, siehe Preisblatt. • Besondere Leistungen: Die Angabe des Honorars erfolgt teils nach Stundensätzen und teils als Pauschale, siehe Preisblatt. • Nebenkostenansatz prozentual, einschließlich notwendiger Teilnahme an regelmäßigen Besprechungen, Durchführung und Protokollierung der Projekt-, Planungs- und Baubesprechungen, Büro- und Telekommunikationskosten, Fahrtkosten, Vorstellung der Planungsergebnisse je Leistungsphase, 1 Pa-pierexemplar der Planungsergebnisse je Leistungsphase. Zusätzlich sind weiterhin die nachfolgend dargestellten besonderen Leistungen zu erbringen: • Prüfen und Werten von Nebenangeboten • Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist • Tätigkeit als verantwortliche/r Bauleiter/in im Sinne der LBauO Der Auftragnehmer hat etwaige weitere besondere Leistungen zu erbringen, soweit dies für den Projekterfolg erforderlich ist. Diese werden aufwandsbezogen abgerech-net; die entsprechenden Zeithonorare sind im Angebot anzugeben. Die hier ausgeschriebenen Leistungen werden gemäß den einschlägigen vertraglichen Vereinbarungen auf Grundlage des jeweiligen Angebotes abgerechnet. 4.1.2 Weitere Vorgaben Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung gemäß den Bestimmungen des beigefügten Vertragsentwurfes. Mit Zuschlagserteilung wird zunächst die Zielfindungsphase, sog. Leistungsphase 0 beauftragt, im Nachgang folgt zunächst die Beauftragung der Leis-tungsphasen 1-4. Wegen der Einzelheiten wird auf den anliegend beigefügten Vertragsentwurf (Anlage 3) verwiesen, der den Angeboten zugrunde zu legen ist. Für die Bearbeitung des Projektes gelten nach aktuellem Stand die folgenden Termine: • Beginn Zielfindungsphase: 10/2026 • Beginn der Planungsleistungen: 1. Halbjahr/2027 • Abschluss Leistungsphase 4: 1. Halbjahr/2028 Ein sehr straffes Terminmanagement und -controlling ist zwingend erforderlich. Re-gelmäßig werden im Rahmen der Projektcontrollinggespräche die Terminpläne zwischen der Projektleitung der Verbandsgemeinde und dem Planer analysiert und bei Bedarf optimiert. 4.1.3 Schätzung der anrechenbaren Baukosten Eine vorläufige Schätzung der anrechenbaren Baukosten existiert nicht und ist Ziel der Zielfindungsphase (sog. LPH 0).Demokratieort neu leben - Rathaus wird Quartiershaus - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-8
Grundstücks-Gesellschaft TRAVE mbH Sanierungsträger der Hansestadt LübeckLübeckDeadline: Aug 24Der Ortsteil Blumenthal gehört zu den am stärksten benachteiligten Stadtteilen in Bremen. In seinem Zentrum steht das denkmalgeschützte, jedoch seit Jahren weitestgehend ungenutzte ehemalige Rathaus. Es bildet das Herzstück des 2022 nach BauGB ausgewiesenen Sanierungsgebietes Blumenthal. Die Zugänglichkeit und Aufteilung des Gebäudes entsprechen nicht mehr den Anforderungen für öffentliche Nutzungen. Der Standort des Objektes, seine historische Bedeutung und stadtbildprägende Gestaltung prädestiniert es jedoch für eine öffentliche Nutzung. Mit dem Projekt "Demokratieort neu leben - Rathaus wird Quartiershaus" soll das historische Rathaus Blumenthal zu einem Ort der Demokratieförderung und des Gemeinwesens umgebaut werden. Das Gesamtvorhaben besteht aus zwei zeitlich dicht aufeinanderfolgenden bzw. in der Planung parallel ausgeführten Bauabschnitten: Der Umbau des Bestandsgebäudes (historisches Rathaus) (1. Bauabschnitt) sowie die Ergänzung durch einen Anbau südlich des Bestandsgebäudes (2. Bauabschnitt). Die Aktivierung des Rathauses gehört zu den wichtigsten Schlüsselmaßnahmen des 2023 beschlossenen integrierten Entwicklungskonzepts (IEK): Das Gebäude prägt den Stadtraum erheblich, stellt durch seine Lage eine zentrale Schnittstelle dar und ist ein "Scharnier" zwischen dem Stadtteilzentrum und dem sich entwickelnden Kämmerei-Quartier auf dem etwa 40 ha großen Areal der ehemaligen Bremer Wollkämmerei. Das neue Quartiershaus soll als Ensemble bestehend aus dem wieder zu belebenden Rathaus und einem unmittelbar anschließenden Neubau entstehen. Der zu erstellende Anbau muss sich denkmalgerecht an den Bestandsbau anfügen. Trotz eines vergleichbar großen Bauvolumens soll sich der Erweiterungsbau dem Hauptgebäude unterordnen. Die Planung des Bestandsgebäudes und des Erweiterungsneubaus wird derzeit durch ein nicht offenen, einphasigen, hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem VerhandlungsverfahreNeubau Betriebsstätte Forstamt Memmingen; Technische Ausrüstung ALG 1/2/3 nach HOAI Teil 4, Absch. 2
Stadt MemmingenMemmingenDie städtische Forstverwaltung der Stadt Memmingen bewirtschaftet den rund 520 ha großen Stadtwald Memmingen sowie die Wälder der Unterhospitalstiftung und der Dreikönigskapellenstiftung mit einer Gesamtfläche von ca. 730 ha. Die Bewirtschaftung erfolgt auf Grundlage verbindlicher Forstwirtschaftspläne nach den Grundsätzen des naturnahen Dauerwaldes. Neben der Erzeugung hochwertiger Hölzer für die lokale Holzverarbeitung steht die Erhaltung und Förderung sämtlicher Waldfunktionen im Vordergrund. Das derzeit genutzte Raumangebot der Forstverwaltung ist auf mehrere Standorte verteilt und teilweise nur provisorisch nutzbar. Dies führt zu organisatorischen Einschränkungen und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Arbeitssicherheit, Energieeffizienz und Funktionalität. Zudem besteht der Bedarf, Verwaltung und operative Tätigkeiten der Forstarbeiter räumlich zusammenzuführen, um effiziente Abläufe und kurze Kommunikationswege zu gewährleisten. _____ Um (auch) in Zukunft eine effiziente und nachhaltige Bewirtschaftung der städtischen Wälder zu ermöglichen, beabsichtigt die Stadt Memmingen den Neubau einer Betriebsstätte als modernem und funktionsgerechten Forstbetriebsstandort für das städtische Forstamt: vorgesehen ist ein eingeschossiges Gebäude mit einer geplanten Nutzfläche von ca. 320 m² bzw. einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 420 m². Das Gebäude soll einen Verwaltungsbereich (NUF 155 m²) mit Büroräumen, Besprechungs- und Schulungsraum, Verkaufsraum / Wildkammer; einen Betriebsbereich (NUF 125 m²) mit Kühl- und Schlachtraum, Werkstatt, Lagerräumen und einen Sozialbereich (NUF 40 m²) mit Umkleide- und Sanitärräumen umfassen. Ergänzend ist eine Fahrzeughalle für die Unterbringung von E-Dienstfahrzeugen und als Kraftstofflager mit einer Nutzfläche von ca. 70 m² zu planen. Der Außenbereich soll als funktionaler Betriebshof ausgebildet werden, welcher der Lagerung von Material, Maschinen und Holzprodukten, als Arbeits- und Anlieferfläche sowie dem NachweNeubau Naturparkzentrum Westhavelland in Rathenow hier: Los 1 Planungsleistungen nach HOAI 2021 Leistungsphase 5 bis 9
NABU RV Westhavelland e.V.Milower LandDeadline: Sep 14Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für die Errichtung eines barrierefreien Mehrzweckgebäudes in Modulbauweise für das Naturparkzentrum Westhavelland im Optikpark Rathenow. Ausgeschrieben werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 in Anlehnung an die HOAI 2021 für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume: - Leistungsphase 5 - Ausführungsplanung - Leistungsphase 6 - Vorbereitung der Vergabe - Leistungsphase 7 - Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsphase 8 - Objektüberwachung - Leistungsphase 9 - Objektbetreuung Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung, dem Vertragsentwurf und den weiteren Vergabeunterlagen, insbesondere der vorliegenden Genehmigungsplanung. Dieses Vorhaben wird anteilig im Rahmen des GAP-Strategieplans für die Bundesrepublik Deutschland (Förderperiode 2023-2027) - Intervention EL-0408 aus ELER- und Landesmitteln finanziert. Förderbescheid vom: 06.07.2026 Aktenzeichen: 233426000002/80286119 BNR-ZD: 129631890064Planungsleistung - Barrierefreier Ausbau und Aufzugsnachrüstung der unterirdischen Stadtbahn-Haltestelle "Auswärtiges Amt/Bundesrechnungshof"
Stadtwerke Bonn Verkehrs-GmbHBonnDeadline: Sep 14Art der Leistung Planungsleistung - Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI - Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Umfang der Leistung Aufzüge: Für jeden Bahnsteig ist ein Aufzug geplant, welcher die Straßenebene mit der Verteilerebene und der Bahnsteigebene verknüpft. Die Herstellung des Aufzugsschachtes erfolgt durch das Öffnen der bestehenden Betondecken bzw. der Tunneldecke. Taktile Elemente: Für den barrierefreien Ausbau der Haltestelle Auswärtiges Amt werden neue taktile Leitele-mente auf allen drei Ebenen (Straßenebene, Verteilerebene und Bahnsteigebene) eingebaut.Offener Projektwettbewerb, Entwicklung Areal Foribach, Sarnen
Kanton Obwalden, Bau- und RaumentwicklungsdepartementSarnenDeadline: Jan 21Die Immobilienstrategie Kanton Obwalden sieht die Zusammenlegung des Sicherheits- und Sozialdepartements, des Bau- und Raumentwicklungsdepartements sowie des Staatsarchivs und des Archivs der Kantonsbibliothek auf dem Areal Foribach vor. Ergänzend beschloss der Regierungsrat die Lagerräumlichkeiten des Historischen Museums Obwalden mit in die Planung einzubeziehen. Das auf dem Areal Foribach befindliche, 50 Jahre alte Polizeigebäude entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen und muss umfassend saniert werden. Das markante Polizeigebäude auf dem Areal Foribach in Sarnen, 1976 vom Architekten Paul Dillier gebaut, wurde seit seiner Errichtung kaum saniert. Eine Zustandsanalyse von 2007 zeigte, dass viele Gebäudeteile bereits damals ihre Lebensdauer überschritten hatten und Mängel bei Brandschutz, Erdbebensicherheit, Barrierefreiheit sowie bei der Energieeffizienz bestehen. Bisherige Massnahmen beschränkten sich auf Reparaturen und technische Nachrüstungen. Trotz der im 2012 realisierten Aufstockung besteht weiterhin Platzmangel und die veraltete Gebäudestruktur beeinträchtigt einen modernen und effizienten Verwaltungs- und Polizeibetrieb.Der Raumbedarf von insgesamt 10'320 m2 Nutzfläche für die Zusammenlegung der Verwaltungseinheiten am Standort Foribach wurde in Zusammenarbeit mit den betroffenen Departementen erarbeitet und optimiert. Er wurde auf die prognostizierte Arbeitsplatzentwicklung von insgesamt 245 Büroarbeitsplätzen bis 2040 ausgerichtet. Die Büros sind vorwiegend als Mehrpersonenbüros geplant, Einzelbüros sind künftig Führungskräften und Mitarbeitern mit speziellen Aufgaben vorbehalten. Mit einem offenen und einstufigen Projektwettbewerb soll der Ausbau des Areals mit Fokus auf optimierte betriebliche Abläufe und eine möglichst reibungslose Etappierung aufgezeigt werden. Die Investitionskosten für das gesamte Projekt werden auf 66 Millionen Franken geschätzt. Vorgesehen ist die Vergabe eines Generalplanerauftrags.
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