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Planung der verkehrlichen und medienseitigen Erschließung für das Gewerbegebiet An der Saalbahn B-J 42
Planung der verkehrlichen und medienseitigen Erschließung für das Gewerbegebiet An der Saalbahn B-J 42
Urban Planning, Civil Engineering Design, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Traffic Planning
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kommunale Immobilien Jena
- Published:
- July 09, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Urban Planning
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Planung der verkehrlichen und medienseitigen Erschließung für das Gewerbegebiet An der Saalbahn B-J 42
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5Planung der verkehrlichen und medienseitigen Erschließung für das Gewerbegebiet An der Saalbahn B-J 42
Kommunale Immobilien JenaJenaPlanung der verkehrlichen und medienseitigen Erschließung für das Gewerbegebiet An der Saalbahn B-J 42Industrie- und Gewerbestandort Bentwisch B-Plan 20 Großgewerbegebiet Bentwisch
Gemeinde Bentwisch über Bentwisch GmbHDeadline: Sep 17Auszuführende Leistungen Das Projekt zur Erweiterung des Gewerbegebiets Bentwisch gemäß Bebauungsplan 20 verfolgt das Ziel, eine nachhaltige und wirtschaftsnahe Infrastruktur zu schaffen. Die Planung sieht eine bauliche und verkehrliche Erschließung vor, die sowohl den bestehenden Anforderungen der ansässigen Unternehmen als auch den Anforderungen neuer Investoren gerecht wird. Der Bebauungsplan umfasst dabei die Errichtung und Erweiterung von Straßen, die Umsetzung einer schaflosen und leistungsstarken Wasserbewirtschaftung, die Integration in den öffentlichen Nahverkehr sowie eine zuverlässige und bedarfsgerechte Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation. Diese Maßnahmen dienen auch als Voraussetzung für die Erweiterung des Gewerbegebietes gemäß der 1. Änderung des Flächennutzungsplanes 2017 (Arbeitstitel B-Plan 26). Das Bauvorhaben setzt sich ausfolgenden Teilmaßnahmen zusammen: - Neubau der Planstraßen A bis C - Neubau von 2 Kreisverkehren - Ausbau der Bentwischer Straße zw. Goorstorf und Hansestraße einschließlich Entwässerungsgraben - Herstellen von Pkw- und Lkw-Stellplätzen - Aufstellen einer Straßenbeleuchtung entlang der Straßen - Geländeauffüllungen - Errichtung neues Vorflutgrabensystem mit angrenzenden Einstauflächen - Neubau der Regenwasserkanalisation durch das B-Plan Gebiet (Planstraße und Bentwischer Straße) - Teilw. verdämmen der vorh. Vorflutleitung - Neubau Schmutzwasserkanalisation in den Planstraßen und in der Bentwischer Straße - Errichtung Abwasserpumpwerk mit Anbindung über SWDRL an bestehende Kanalisation Straße am Graben - Vorverlegung Abwasserdruckrohrleitung für spätere Erschließung B-Plan 26 - Ertüchtigung vorhandenes Abwasserpumpwerk "Am Campus" - Herstellung Grundstücksanschlüsse Regenwasser, Schmutzwasser - Verlegung Einzugsrohre für Grundstücksanschlüsse Trinkwasser - Errichtung von Löschwasserentnahmestellen (Zisternen und Hydranten) - Umverlegung von Abwasserdruckrohr- und Gasleitungen sowie Strom- und Telekommunikationskabel - Erdarbeiten für die Verlegung von Kabeln für Stromversorgung und TelekommunikationPlanung der verkehrlichen Erschließung einer staatlichen Realschule im Augsburger Osten, Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 45 ff. und Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff. und HOAI 2021, LPH 1-8, bei stufenweiser Beauftragung.
Stadt AugsburgAugsburgEine Zusammenarbeit mit einem Planer für Ingenieurbauwerke (IBW) ist zwingend erforderlich, wobei der Verkehrsanlagenplaner (VAP) der Haupt-Vertragspartner ist (mit dem IBW-partner als NU) bzw. der VAP trägt die Hauptverantwortung im Fall einer ARGE. ----- Die Stadt Augsburg beabsichtigt den Neubau einer Realschule im Augsburger Osten. Das bestehende Verkehrsnetz ist für die zukünftige Nutzung durch den Schulbetrieb derzeit nicht bedarfsgerecht ausgebaut. Es bestehen Defizite im Angebot für den Fuß- und Radverkehr sowie bei der Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Für die Erreichung einer leistungsfähigen und sicheren Verkehrsanbindung ist in 3 Erschließungsvarianten darzustellen, wie der Schulstandort unter Berücksichtigung der Standardanforderungen für den Radverkehr der Stadt Augsburg und den gültigen Richtlinien erschlossen werden kann. 1. Verkehrliche Erschließung des Schulstandorts: - - - • angemessenen Einrichtungen für den Fuß- und Radverkehr - - - • eine ausreichende Anbindung an den ÖPNV - - - • geordnete Abwicklung des Bring- und Holverkehrs - - - • Abwicklung des Rettungs- und Lieferverkehrs - - - • verkehrliche Erschließung des Lehrerparkplatzes - - - • Erschließung des Schulstandortes für den motorisierten Individualverkehr (MIV) über die Hans-Böckler-Straße im Bereich der bestehenden Unterführung durch die Anlage eines zusätzlichen Knotenpunktes mit entsprechenden Abbiegebeziehungen - - - Konflikte zwischen Fuß-, Rad- und Kraftfahrzeugverkehr sind weitgehend zu minimieren - - - 2. Ausbau der Geh- und Radwege entlang der Hans-Böckler-Straße (B2): • Umgestaltung der entlang der Hans-Böckler-Straße beidseitig geführten, derzeit unterdimensionierten, gemeinsamen Fuß- und Radwege in getrennte Fuß- und Radverkehrsanlagen - - - 3. ÖPNV: • entlang der Hans-Böckler-Straße sind zwei neue Haltestellen in stadteinwärtiger und stadtauswärtiger Fahrtrichtung vorzusehen • diese sollen kurze und sichere Wegeverbindungen zum Schulgelände gewährleisten • eine Integration in das bestehende Liniennetz soll unter Berücksichtigung der Umstiegs-Halte-stelle am Knotenpunkt Hans-Böckler-Straße/Schillstraße erfolgen - - - ----- Die Hans-Böckler-Straße besitzt einen gestalterisch und ökologisch erhaltenswerten Mittelstreifen mit umfangreichem Baumbestand sowie beidseitige straßenbegleitende Grünflächen, welche ebenfalls durch Baum- und Gehölzstrukturen geprägt sind. Bei der Entwicklung der Ausbauvarianten ist der Mittelstreifen möglichst zu erhalten. Bei dem vorgesehenen Ausbau der Fuß- und Radverkehrsanlagen auf beiden Straßenseiten ist zu klären, ob eine regelkonforme Ausbildung innerhalb der bestehenden Flächen möglich ist oder ob Eingriffe in die vorhandenen Grünbereiche erforderlich werden. Zudem sind die räumlichen und verkehrlichen Randbedingungen für die Einrichtung eines zusätzlichen Knotenpunktes im Bereich der bestehenden Unterführung zu berücksichtigen, über den die geplante Anbindung des Schulstandortes erfolgen soll sowie eine sinnvolle Situierung der Haltestellen. ----- In den LPH 1-2 sind 3 unterschiedliche Erschließungsvarianten für die verkehrlichen Infrastrukturmaßnahmen zu erarbeiten. Die verkehrliche Anbindung an die Hans-Böckler-Straße im Bereich der bestehenden Unterführung der Rubenstraße ist zu prüfen und, ob die Einrichtung eines zusätzlichen Knotenpunktes zur Erschließung des Schulstandortes zweckmäßig und umsetzbar ist. Alternativ ist zu klären, inwieweit die bestehende Unterführung ausschließlich als Fuß- und Radwegeverbindung in das Erschließungskonzept integriert werden kann. ----- Die Entwässerungssituation stellt sich wie folgt dar: In der Hans-Böckler-Straße ist kein öffentlicher Kanal vorhanden. Das anfallende Oberflächenwasser wird dort im Bestand dezentral versickert. In der Rubenstraße sind, mit Ausnahme des Bereichs der Unterführung, keine Straßeneinläufe vorhanden. Im Bereich der Unterführung wird das Oberflächenwasser über Straßeneinläufe mit anschließender Versickerung abgeleitet. Im übrigen Straßenverlauf erfolgt die Entwässerung über den freien Fahrbahnrand in die angrenzenden Flächen. In der Albrecht-Dürer-Straße besteht ein Anschluss an das öffentliche Kanalnetz, über den die Straßenentwässerung erfolgt. Im Rahmen der Planung sind die Straßenhöhenplanung und die Oberflächenentwässerung aufeinander abzustimmen und ein Entwässerungskonzept zu Niederschlagswasserbewirtschaftung zu entwickeln. Die vorhandenen Ver- und Entsorgungsleitungen sind zu erfassen, mit den jeweiligen Spartenträgern abzustimmen und in die Planung einzubeziehen. Erforderliche Leitungsanpassungen oder -verlegungen sind im Rahmen der Planung zu berücksichtigen. ---- Für eine ausführliche Maßnahmenbeschreibung siehe Anlage 7 ----- Eine Bestandsvermessung sowie ein Baugrundgutachten werden vor Beginn der Planungsleistungen erstellt und dem Auftragnehmer voraussichtlich zu Planungsbeginn zur Verfügung gestellt. ---- Gegebenenfalls werden auch besondere Leistungen beauftragt, wie z.B.: Spartenkoordination und planerische Darstellung sämtlicher an der Baumaßnahme beteiligten Sparten inkl. Umlegearbeiten und anschließender Rechnungskontrolle und Ausführungskontrolle oder Bushaltestellen in Betonbauweise. ----- Voraussichtlicher zeitlicher Ablauf: Abschluss LPH 1-2: Mai 2027 - - - LPH 3-4: Beginn im Januar 2028, Abschluss August 2028 - - - LPH 5-6: Beginn im September 2029, Abschluss Dezember 2029 - - - LPH 7-8: Beginn im zweiten Quartal 2031, Abschluss Ende 2034 ----- Die Büros, welche an den Voruntersuchungen beteiligt waren, gelten als vorbefasste Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich die vorbefassten Büros bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollten, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Auch ohne Teilnahme der vorbefassten Büros, werden die vorhandenen Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt.Industrie- und Gewerbestandort Bentwisch B-Plan 20 Großgewerbegebiet Bentwisch
Gemeinde Bentwisch über Bentwisch GmbHDeadline: Sep 17Auszuführende Leistungen Das Projekt zur Erweiterung des Gewerbegebiets Bentwisch gemäß Bebauungsplan 20 verfolgt das Ziel, eine nachhaltige und wirtschaftsnahe Infrastruktur zu schaffen. Die Planung sieht eine bauliche und verkehrliche Erschließung vor, die sowohl den bestehenden Anforderungen der ansässigen Unternehmen als auch den Anforderungen neuer Investoren gerecht wird. Der Bebauungsplan umfasst dabei die Errichtung und Erweiterung von Straßen, die Umsetzung einer schaflosen und leistungsstarken Wasserbewirtschaftung, die Integration in den öffentlichen Nahverkehr sowie eine zuverlässige und bedarfsgerechte Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation. Diese Maßnahmen dienen auch als Voraussetzung für die Erweiterung des Gewerbegebietes gemäß der 1. Änderung des Flächennutzungsplanes 2017 (Arbeitstitel B-Plan 26). Das Bauvorhaben setzt sich ausfolgenden Teilmaßnahmen zusammen: - Neubau der Planstraßen A bis C - Neubau von 2 Kreisverkehren - Ausbau der Bentwischer Straße zw. Goorstorf und Hansestraße einschließlich Entwässerungsgraben - Herstellen von Pkw- und Lkw-Stellplätzen - Aufstellen einer Straßenbeleuchtung entlang der Straßen - Geländeauffüllungen - Errichtung neues Vorflutgrabensystem mit angrenzenden Einstauflächen - Neubau der Regenwasserkanalisation durch das B-Plan Gebiet (Planstraße und Bentwischer Straße) - Teilw. verdämmen der vorh. Vorflutleitung - Neubau Schmutzwasserkanalisation in den Planstraßen und in der Bentwischer Straße - Errichtung Abwasserpumpwerk mit Anbindung über SWDRL an bestehende Kanalisation Straße am Graben - Vorverlegung Abwasserdruckrohrleitung für spätere Erschließung B-Plan 26 - Ertüchtigung vorhandenes Abwasserpumpwerk "Am Campus" - Herstellung Grundstücksanschlüsse Regenwasser, Schmutzwasser - Verlegung Einzugsrohre für Grundstücksanschlüsse Trinkwasser - Errichtung von Löschwasserentnahmestellen (Zisternen und Hydranten) - Umverlegung von Abwasserdruckrohr- und Gasleitungen sowie Strom- und Telekommunikationskabel - Erdarbeiten für die Verlegung von Kabeln für Stromversorgung und TelekommunikationIndustrie- und Gewerbestandort Bentwisch B-Plan 20 Großgewerbegebiet Bentwisch
Gemeinde Bentwisch über Bentwisch GmbHDeadline: Sep 17Auszuführende Leistungen Das Projekt zur Erweiterung des Gewerbegebiets Bentwisch gemäß Bebauungsplan 20 verfolgt das Ziel, eine nachhaltige und wirtschaftsnahe Infrastruktur zu schaffen. Die Planung sieht eine bauliche und verkehrliche Erschließung vor, die sowohl den bestehenden Anforderungen der ansässigen Unternehmen als auch den Anforderungen neuer Investoren gerecht wird. Der Bebauungsplan umfasst dabei die Errichtung und Erweiterung von Straßen, die Umsetzung einer schaflosen und leistungsstarken Wasserbewirtschaftung, die Integration in den öffentlichen Nahverkehr sowie eine zuverlässige und bedarfsgerechte Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation. Diese Maßnahmen dienen auch als Voraussetzung für die Erweiterung des Gewerbegebietes gemäß der 1. Änderung des Flächennutzungsplanes 2017 (Arbeitstitel B-Plan 26). Das Bauvorhaben setzt sich ausfolgenden Teilmaßnahmen zusammen: - Neubau der Planstraßen A bis C - Neubau von 2 Kreisverkehren - Ausbau der Bentwischer Straße zw. Goorstorf und Hansestraße einschließlich Entwässerungsgraben - Herstellen von Pkw- und Lkw-Stellplätzen - Aufstellen einer Straßenbeleuchtung entlang der Straßen - Geländeauffüllungen - Errichtung neues Vorflutgrabensystem mit angrenzenden Einstauflächen - Neubau der Regenwasserkanalisation durch das B-Plan Gebiet (Planstraße und Bentwischer Straße) - Teilw. verdämmen der vorh. Vorflutleitung - Neubau Schmutzwasserkanalisation in den Planstraßen und in der Bentwischer Straße - Errichtung Abwasserpumpwerk mit Anbindung über SWDRL an bestehende Kanalisation Straße am Graben - Vorverlegung Abwasserdruckrohrleitung für spätere Erschließung B-Plan 26 - Ertüchtigung vorhandenes Abwasserpumpwerk "Am Campus" - Herstellung Grundstücksanschlüsse Regenwasser, Schmutzwasser - Verlegung Einzugsrohre für Grundstücksanschlüsse Trinkwasser - Errichtung von Löschwasserentnahmestellen (Zisternen und Hydranten) - Umverlegung von Abwasserdruckrohr- und Gasleitungen sowie Strom- und Telekommunikationskabel - Erdarbeiten für die Verlegung von Kabeln für Stromversorgung und Telekommunikation
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