Große Kreisstadt FürstenfeldbruckFürstenfeldbruckTED
Planer HLS
Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die ...
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- Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck
- Published:
- May 20, 2026
- Deadline:
- June 22, 2026
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Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel: Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt.
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Große Kreisstadt FürstenfeldbruckFürstenfeldbruckDeadline: Jun 15Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt.Planer Elektro
Große Kreisstadt FürstenfeldbruckFürstenfeldbruckDeadline: Jun 22Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt.Oberschule mit Sporthalle Heidesee - Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung HLS / ELT
Gemeinde HeideseeDie amtsfreie Gemeinde Heidesee im Nordosten des Landkreises Dahme-Spreewald im Land Brandenburg plant die Umstrukturierung und Erweiterung ihrer Schullandschaft aufgrund der seit Jahren kontinuierlich steigenden Schülerzahlen. In diesem Kontext wurde ein Wettbewerb n. RPW 2013 zum Bau einer neuen dreizügigen Oberschule (ca. 5.742 m² BGF) mit Sporthalle (1.584 m² BGF) und Außensportflächen (ca. 5.790 m²) sowie Außenanlagen (ca. 2.633 m²) auf dem Grundstück in der Berliner Straße 15-17 auf einer Fläche von rund 20.000 m² durchgeführt. Die Verfasser des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurfs platzieren auf dem Grundstück einen dreiflügeligen, kleeblattartig gegliederten Baukörper, durch den der Freiraum geschickt gegliedert wird. Im Inneren des Gebäudes sind alle Funktionen mit klarem Bezug zur Mitte des Hauses angeordnet: im Erdgeschoss die zweigeschossige Sporthalle, der Verwaltungsbereich mit Nebenfunktionen, die Mensa und ein Klassentrakt, im Obergeschoss die Fachklassen und ein weiterer Klassentrakt. Die kompakte Gestaltung des Gebäudes mit einer relativ geringen Verkehrsfläche verspricht eine wirtschaftliche Errichtung und Nutzbarkeit. Nachhaltigkeit wird über die Holz-Hybridkonstruktion mit Recyclingbeton im Aula-Bereich verfolgt. Die neue Oberschule ist als innovative Clusterschule unter Berücksichtigung des vorgegebenen Raumprogramms konzipiert. Die Sporthalle soll neben der schulischen Nutzung eine Nutzung durch Vereine ermöglichen. Das Gebäudeensemble soll baulich nachhaltig unter Verwendung von kreislauffähigen Materialien entwickelt werden und ein Low-Tech-Konzept verfolgen.Fachplanungsleistungen HLS für den Umbau Weißhofer Galerie Bretten zur Bibliothek und Begegnungsstätte
Kommunalbau GmbHAnlass und Ziel des Verfahrens Die Stadt Bretten beabsichtigt, die Stadtbibliothek in die Weißhofer Galerie zu verlegen und sie dort zu einer modernen Bibliothek mit integrierter Begegnungsstätte weiterzuentwickeln. Mit diesem Schritt soll ein zentraler Ort für Bildung, Kultur und Austausch entstehen, der die Attraktivität der Innenstadt nachhaltig stärkt. Plangebiet und Planungsaufgabe Das Wettbewerbsgebiet umfasst die Weißhofer Galerie in der Brettener Altstadt. Das Gebäude wurde zwischen 1969 und 1975 als Kaufhaus Schneider errichtet und nach dessen Insolvenz 2009 geschlossen. Die städtische Kommunalbau GmbH übernahm das Gebäude, passte es baulich an und eröffnete es 2015 als Weißhofer Galerie. Die Architektur zeichnet sich durch ein offenes Splitt-Level-Konzept aus, das den Höhenunterschied zwischen Sporgasse und Weißhoferstraße über eine zentrale Lichtzone ausgleicht. Heute verteilen sich auf rund 3.300 m² Nutzfläche verschiedene Ladengeschäfte und Dienstleister. Durch den üblichen Wechsel der Mieter entstehen jedoch immer wieder ungenutzte Bereiche, die Leerstand suggerieren. Um dem entgegenzuwirken, soll die Stadtbibliothek als Ankernutzung in den beiden oberen Ebenen angesiedelt werden. Mit ihren Veranstaltungsflächen und einem zukunftsorientierten Konzept soll sie eine dauerhafte Belebung des Gebäudes sicherstellen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Betrieb, während einzel-ne Ebenen weiterhin von Nutzungen wie Ballettschule, Textil- oder Lebensmittelhandel sowie Praxen belegt sind. Städtebaulicher Kontext Die Stadtbücherei befindet sich derzeit am Rand der Altstadt in einem Gebäude mit begrenztem Entwicklungspotenzial, insbesondere im Hinblick auf moderne Anforderungen an eine Stadtbibliothek. Die Verlagerung ins Zentrum ist Teil einer umfassenden Strategie zur Revitalisierung der Innenstadt. Bereits umgesetzt wurden die Sanierung und Erweiterung des städtischen Gymnasiums sowie die Errichtung eines Ärztehauses auf einer innerstädtischen Brachfläche. Die neue Bibliothek bildet einen weiteren wichtigen Baustein dieser Stadtentwicklung. Rahmenbedingungen und Flächen Für die Bibliothek stehen in den oberen beiden Ebenen der Weißhofer Galerie jeweils rund 700 m² Bruttogrundfläche zur Verfügung. Als ehemalige Kaufhausflächen sind sie weitgehend frei einteilbar und bieten damit ideale Voraussetzungen für eine flexible und zukunftsfähige Gestaltung.HLS Bereich I
GESOBAU AGBerlinDeadline: Jul 03Die GESOBAU AG beabsichtigt die Instandsetzung und Modernisierung der Wohnhausgruppe 3246 Die Wohnhausgruppe 3246 umfasst die Häuser 1, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 11.1 und 12. Das im 19. Jh. als Rieselgut entwickelte Stadtgut Hellersdorf soll zu einem neuen, aktiven und attraktiven Zentrum für die angrenzende Wohnbebauung mit Kultur, Arbeit und Freizeit entwickelt werden. Das bestehende Gebäudeensemble wird saniert und durch öffentliche, multifunktionale Platz- und Gartenflächen, ergänzt. Die hier beschriebenen Leistungen betreffen die Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsinstallation für die Häuser 1, 4, 8, 9, 10 und 12. Folgende Leistungen sind geplant: - Kompletterneuerung der Sanitärinstallation (Abwasser, Regenwasser, Trinkwasser) - Kompletterneuerung der Heizungsinstallation (HASTen FW, Verteilungsnetzte, Heizflächen) - Kompletterneuerung der Lüftungsinstallation (Einzel- und Zentrallüfter) - Kompletterneuerung der Hausanschlüsse (TW, SW, RW, FW) Leistungsumfang: - ca. 130 St. Flachheizkörper inkl. Zubehör liefern und einbauen - ca. 520 m² Fußbodenheizung liefern und einbauen - ca. 1.990 m Rohrleitungssystem Edelstahl in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauen - ca. 2 St. Öl-Heizkessel bis 100 kW rückbauen und entsorgen - ca. 6 St. Heizöltanks je 2.700 l rückbauen und entsorgen - ca. 305 m SW-Leitungssystem aus PE/PP in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauen - ca. 630 m TW-Leitungssystem aus Mehrschichtverbund in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauen - ca. 64 St. Sanitärobjekte inkl. Ver- und Entsorgung - ca. 30 St. Einzelraum-Lüftungsgeräten bedarfsgeführt nach DIN18017 liefern und einbauen - ca. 3 St. dezentrale RLT-Deckengeräte zur Beheizung Haus 10 liefern und einbauen - ca. 245 m Kanalsystem aus Wickelfalzrohren in verschiedenen Dimensionen liefern und einbauenRathaus und Bürgerhaus Niederdorfelden - Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung HLS / ELS
Gemeinde NiederdorfeldenNiederdorfeldenDas 1970 erbaute und 1984 umgebaute Rat- und Bürgerhaus in Niederdorfelden befindet sich aufgrund baulicher, brandschutztechnischer, technischer und funktionaler Mängel in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Auch im Bereich der umgebenden Freifläche sowie in der Gebäudeerschließung besteht Handlungsbedarf. Vor diesem Hintergrund wurde ein Wettbewerb n. RPW 2013 für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung des Gebäudeensembles durchgeführt. Dabei war die heutige Fläche von 3.120 m² BGF um max. 500 m² BGF auf ca. 3.620 m² BGF zu erweitern. Das sich im Eigentum der Gemeinde Niederdorfelden befindliche Wettbewerbsgrundstück liegt unweit des Ortskerns am nördlichen Rand der Gemeinde in markanter Ecklage an der Burgstraße und der Berliner Straße. Die Grundstücksgroße umfasst ca. 4.842 m². Die Verfasser des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurfs fasst, bei im Wesentlichen gleichem Fußabdruck im Abgleich mit dem heutigen Gebäude, alle Funktionen unter einem großen Satteldach zusammen. Dabei werden das Erd- und Obergeschoss neu organisiert. Konzeptionell wird eine klare und ablesbare Trennung der Funktionsbereiche Rathaus, Veranstaltungsbereich, Musikschule und Gastronomie verfolgt. Über den Erhalt wesentlicher Bausubsatz in allen Gebäudebereichen trägt der Entwurf wesentlich zu einer klimafreundlichen Sanierung bei. Dies wird durch den Einsatz von Low-Tech bei der Haustechnik sowie eine Energieversorgung über regenerative Energien (u.a. PV-Anlage) unterstützt. Als Fassade für das sanierte und umgebaute Bestandsgebäude wird eine hinterlüftete opake, gedämmte Holzfassade vorgeschlagen.
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