Große Kreisstadt FürstenfeldbruckFürstenfeldbruckTED
Planer Elektro
Planung der Elektrotechnik für die Umnutzung des ehemaligen Schlachthofs in Fürstenfeldbruck zu einem Kreativquartier mit Kultur, Gastronomie und Jugendkultur. Gesamt-BGF ca. 2.182 m² (Nördliches Gebäude ca. 1.087 m², Mittleres ca. 864 m², Südliches ca. 231 m²), Grundstück ca. 5.500 m². Gebäudeklasse 3, Konzerthalle ohne Versammlungsstätt...
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Planung der Elektrotechnik für die Umnutzung des ehemaligen Schlachthofs in Fürstenfeldbruck zu einem Kreativquartier mit Kultur, Gastronomie und Jugendkultur. Gesamt-BGF ca. 2.182 m² (Nördliches Gebäude ca. 1.087 m², Mittleres ca. 864 m², Südliches ca. 231 m²), Grundstück ca. 5.500 m². Gebäudeklasse 3, Konzerthalle ohne Versammlungsst...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck
- Published:
- May 20, 2026
- Deadline:
- June 22, 2026
Tender description
Planung der Elektrotechnik für die Umnutzung des ehemaligen Schlachthofs in Fürstenfeldbruck zu einem Kreativquartier mit Kultur, Gastronomie und Jugendkultur. Gesamt-BGF ca. 2.182 m² (Nördliches Gebäude ca. 1.087 m², Mittleres ca. 864 m², Südliches ca. 231 m²), Grundstück ca. 5.500 m². Gebäudeklasse 3, Konzerthalle ohne Versammlungsstätte (199 Besucher). Denkmal von nationalem Rang. Förderung durch Denkmalpflege und Städtebauförderung. Geplante Bauzeit: 2 Jahre Planung + 2 Jahre Bau.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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10- Große Kreisstadt FürstenfeldbruckDeadline: Jun 15
Tragwerksplanung für Konzerthalle im Schlachthaus, Fürstenfeldbruck
Planer Tragwerksplanung für Konzerthalle (Gebäudeklasse 3, Sonderbau, keine Versammlungsstätte, 199 Besucher) im ehemaligen Schlachthof Fürstenfeldbruck. Das denkmalgeschützte Ensemble wird zu einem Kultur- und Kreativquartier umgenutzt. Nach Wettbewerb 2026 folgen 2 Jahre Planung und 2 Jahre Bauzeit. Gefördert durch Denkmalpflege und Städtebauförderung. - Große Kreisstadt FürstenfeldbruckFürstenfeldbruckDeadline: Jun 22
Planer Elektro
Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt. - Große Kreisstadt FürstenfeldbruckFürstenfeldbruckDeadline: Jun 22
Planer HLS
Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel: Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt. - Große Kreisstadt FürstenfeldbruckFürstenfeldbruckDeadline: Jun 22
Planer HLS
Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel: Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt. - Große Kreisstadt FürstenfeldbruckFürstenfeldbruckDeadline: Jun 22
Planer Elektro
Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs in Fürstenfeldbruck umfasst die Planung und Umsetzung von Planungsarbeiten für die Elektroinstallationen in den Gebäuden mit einer Gesamtfläche von etwa 2.182 m². Dazu gehören das Nördliche Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus) mit etwa 1.087 m², das Mittlere Gebäude (Schlachthaus) mit etwa 864 m² und das Südliche Gebäude (Pferdemetzgerei) mit etwa 231 m². Die Arbeiten sollen innerhalb von zwei Jahren Bauzeit abgeschlossen sein. - Große Kreisstadt FürstenfeldbruckFürstenfeldbruckDeadline: Jun 15
Planer Tragwerksplanung
Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt. - Große Kreisstadt FürstenfeldbruckFürstenfeldbruckDeadline: Jun 22
Planer HLS
Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs in Fürstenfeldbruck mit einer Gesamtfläche von ca. 2.182 m², bestehend aus drei Gebäuden und einer Grundstücksfläche von ca. 5.500 m². Das Projekt umfasst die Schaffung eines Ortes der Kultur, Kreativität und Innovation, mit zentrumsnahem Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung. Die Bauzeit beträgt zwei Jahre und soll 2028 abgeschlossen sein. Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Sanierung des ehemaligen Schlachthofes Auf der Lände in Fürstenfeldbruck
Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 5.500 m² große Wettbewerbsgebiet mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Den ersten Preis erhielt der Entwurf der Büros JOTT Architekten GbR aus Frankfurt am Main mit stern landschaften aus Köln, die mit der städtebaulichen Rahmenplanung beauftragt wurden. Zusätzlich erstellten das Büro JOTT Architekten GbR und der Architekt Thomas Rabe aus Berlin eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs. Darauf aufbauend soll mit dem vorliegenden Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden werden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept (ca. 2.200 m² BGF) unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zweieinhalb Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Das Bauvorhaben wird unter anderem vom Landesamt für Denkmalpflege sowie von der Regierung von Oberbayern gefördert. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier-/ Werkstattgebäudes ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt. Der Kultur- und Kreativhub ist einer von zwei Kernbereichen des Rahmenplans und damit maßgebend für das neue Quartier.- Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck - Körperschaft des öffentlichen Rechts
Realisierungswettbewerb mit Ideenteil Sanierung des ehemaligen Schlachthofes Auf der Lände in Fürstenfeldbruck
Realisierungswettbewerb mit Ideenteil zur Sanierung des ehemaligen Schlachthofs in Fürstenfeldbruck (Bau von Adolf Voll, 1911). Gesucht wird ein Entwurf für das Gebäudeensemble (ca. 2.200 m² BGF) als Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen, ergänzt durch einen Neubau für Atelier/Werkstatt. Projekt ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier, Fertigstellung nach 2 Jahren Planung und 2,5 Jahren Bauzeit. - Stadt Schwäbisch HallSchwäbisch HallDeadline: Aug 11
Stadt Schwäbisch Hall - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen für die Instandsetzung der Rippergbrücke im Ver-handlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Die Stadt Schwäbisch Hall beabsichtigt die Instandsetzung der sogenannten "Rippergbrücke". Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Planung der hierfür erforderlichen Leistungen. Bei der Rippergbrücke handelt es sich um eine hölzerne, überdachte Fußgänger- und Radbrücke über den Kocher in Schwäbisch Hall. Sie wurde im Jahr 1835 errichtet und stellt heute eine wichtige Verbindung zwischen der Neumäuerstraße und der Spitalmühlen-straße dar. Darüber hinaus ist sie Bestandteil des Kocher-Jagst-Radwegs. Die Brücke wurde 1835 nach den Plänen des Salinen- und Kreisbaumeisters Carl Stock(1780 - 1844) als Verbindungsweg von Gelbingen nach Ripperg gebaut und steht in zeitlichem Zusammenhang mit der Gründung der ehemaligen Baumwollspinnerei Churr & Söhne (später Held und Teufel), deren Gebäudekomplex sich auf dem Gelände nördlich der Brücke befand. Heute stellt die Rippergbrücke die direkte Verbindung über den Kocher zwischen der Neumäuerstraße und der Spitalmühlenstraße (bzw. dem Baseball-Sportplatz) dar und ist Teil des Kocher-Jagst-Radweges. Die Rippergbrücke ist gemäß §2 Denkmalschutzgesetz für Baden-Württemberg (DSchG) als Kulturdenkmal eingetragen. Somit bedarf es für die Durchführung aller Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen der Abstimmung mit den Denkmalbehörden und einer denkmal-schutzrechtlichen Genehmigung. Das Haupttragwerk der Brücke besteht aus Hängesprengwerken mit 2-teiligem Spannriegel und Streben sowie einem 3-teiligen Bogen. Insgesamt 6 Bundachsen BI bis BVI im Achsabstand von ca. 6,50 m teilen die Brücke in 5 Felder auf (Feld 1 bis Feld 5). Die beiden Portale, die nicht zum eigentlichen Tragwerk der Brücke gehören, werden mit Feld 0 (Nord-West) bzw. Feld 6 (Süd-Ost) bezeichnet. Die Hängesprengwerke sind in den Bundachsen BII bis BV ausgebildet. Die Bundachsen BI und BVI verlaufen im Bereich der massiven Widerlager. Das Dachtragwerk einschließlich der Dachbalkenlage (1981 erneuert) besteht aus insgesamt 35 Gespärren mit einem mittleren Achsabstand von ca. 0,90 bis 0,95 m. Sämtliche Hölzer, mit Ausnahme der Bundpfosten (Hängesäulen) und der anschließenden Fußstreben, die aus Eichenholz bestehen, sind in Nadelholz abgebunden. Die Rippergbrücke steht im Eigentum der Stadt Schwäbisch Hall, die zugleich die Unterhaltungslast trägt. Auf Grund des visuellen Befundes der Tragwerksuntersuchung wurde eine vorläufige Kostenschätzung über die notwendigen Instandsetzungsarbeiten erstellt. Auf Basis dieser Kostenschätzung wurden für die Instandsetzung der Brücke Nettobaukosten (Stand 08. April 2025) in Höhe von 1.450.000,00 Euro netto ermittelt. Ziel des Projekts ist die umfassende Instandsetzung unter Wahrung des historischen Er-scheinungsbildes der Brücke und unter Berücksichtigung der Anforderungen des Denkmalschutzes. Im Einzelnen werden insbesondere folgende Zielsetzungen verfolgt: - Instandsetzung der gesamten Brückenkonstruktion unter Berücksichtigung der Be-lange der Denkmalpflege, - Instandsetzung aller Stahlverbindungen, - Instandsetzung der Brückenwiderlager, - verkehrliche Nutzung als Geh- und Radwegbrücke, - Verhinderung Einstau der Brücke bei HQ 100 . Der zu beauftragende Planer hat ein Instandsetzungskonzept zu entwickeln, das sowohl die technischen Anforderungen als auch die denkmalpflegerischen Vorgaben integriert und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Umsetzung ermöglicht. Seitens der Stadt Schwäbisch Hall wurden bereits Voruntersuchungen erbracht, die als Planungsgrundlage dienen werden. Weitergehende Einzelheiten dazu erhalten die Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
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- The submission deadline is 22. Juni 2026.
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