Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. LahnLimburg a. d. Lahn
Pflastererneuerung in der Dr. Wolf Straße
Die Stadt Limburg an der Lahn beabsichtigt die Umgestaltung eines Gehwegbereiches in der Dr. Wolf-Straße zwischen Frankenstraße und Grabenstraße. Auf rund 350 m² ist das vorhandene Pflaster aufzunehmen und zu entsorgen sowie das Schotterplanum zu regulieren.
Paving
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Die Stadt Limburg an der Lahn beabsichtigt die Umgestaltung eines Gehwegbereiches in der Dr. Wolf-Straße zwischen Frankenstraße und Grabenstraße. Auf rund 350 m² ist das vorhandene Pflaster aufzunehmen und zu entsorgen sowie das Schotterplanum zu regulieren.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn
- Published:
- May 11, 2026
- Deadline:
- June 03, 2026
- Topic:
- Paving
- Object:
- Rad- / Fußweg
Object classification
- Rad- / FußwegPrimary
Tender description
Die Stadt Limburg an der Lahn beabsichtigt die Umgestaltung eines Gehwegbereiches in der Dr. Wolf-Straße zwischen Frankenstraße und Grabenstraße. Auf rund 350 m² ist das vorhandene Pflaster aufzunehmen und zu entsorgen sowie das Schotterplanum zu regulieren.
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10- Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -
Erschließungsgebiet Am Hühnerstein, Endausbau Süd - Straßen- und Tiefbauarbeiten
Die ausgeschriebene Maßnahme beinhaltet den Teilrückbau des Vorstufenausbaus sowie der Herstellung des Endausbaus in folgenden Bereichen des Baugebietes "Am Hühnerstein Süd": - Am Hühnerstein - In den Auen - Im Wiesengrund - An der Riedhohl - Am Kirschgarten - Fußweg 7 ,8, 9, 10 und 11 - Stichweg Vilbeler Straße, Stichweg Plan B sowie den Ausbau der Vilbeler Straße von ca. (Station 0+200.000) bis (Anfang des Grundstückes 685 und 688) einschließlich des Einbaues des Kreisverkehres an (Am Kirschgarten, der Wirtschaftsweg und Vilbeler Straße Einmündung) und zugehörigen Verkehrsinseln. Das Baugebiet "Am Hühnerstein" befindet sich am südöstlichen Ortsrand des Stadtteils Ober-Erlenbach und erstreckt sich ab der vorhandenen Wohnbebauung am Nieder-Erlenbacher Weg im Norden bis zur Landesstraße L 3205 im Süden. Im Süd-Osten wird das Gebiet begrenzt durch einen landwirtschaftlichen Weg. Im Nord-Westen bildet die bestehende Vilbeler Straße die Begrenzung. In diesem Bereich stellt die Vilbeler Straße den Ortseingangsbereich dar. Der Stadtteil Ober-Erlenbach liegt östlich der BAB 5 und ist über die bestehende Vilbeler Straße an das örtliche und überörtliche Straßennetz angebunden. Von der L 3205 ist die Vilbeler Straße erreichbar. In den Erschließungsstraßen sind die im Vorstufenausbau hergestellten Asphaltbefestigungen zurückzubauen und anschließend in Pflaster- bzw. Asphaltbauweise herzustellen. In diesem Zuge werden auch die Bordanlagen und Rinnen hergestellt. Die Ver- und Entsorgungseinrichtungen wurden bereits beim Vorstufenausbau hergestellt. Vereinzelt sind neue Straßenabläufe zu setzen und mit einer Anschlussleitung an den bestehenden Kanal anzuschließen. Bereichsweise werden muldenförmige Straßenablaufaufsätze durch Pultaufsätze ersetzt. In der Vilbeler Straße erfolgt eine Sanierung mit An- und Rückbau. Zudem wird der Gehweg neu gestaltet und bereichsweise verbreitert. Des Weiteren werden in der Vilbeler Straße Leerrohre verlegt und ebenfalls, vereinzelt sind neue Straßenabläufe zu setzen und mit einer Anschlussleitung an den bestehenden Kanal anzuschließen. Abbruch/Rückbau: - Ca. 1.100m2 Asphaltdeckschicht Fräsen, 4-5cm, nicht schadstoffbelastet, - Ca. 1.600 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D = 20cm - Fahrbahnbereich - Ca. 3.800 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D = 18cm - Fahrbahnbereich - Ca. 2.200 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D ca. 10cm, nicht schafstoffbelastet, Fahrbahnbereich - Ca. 200m Asphaltschnitt, D = 10-15 cm - Ca. 40m Asphaltschnitt, D = 15-20 cm - Ca. 1.450m3 Aushub in Randbereichen/ unter ehemaligen Asphaltflächen, D bis 30cm - Ca. 550m3 Bodenabtrag - Ca. 350 m2 Abbruch Gehwegpflaster - Ca. 200m Borde abbrechen - Ca. 1.300m Arbeiten entlang vorhandener Einfriedungen - Ca. 69St Straßenabläufe regulieren/ umbauen und auf neue Höhe setze - Ca. 50St Schieberkappen regulieren/zurückbauen - Ca. 42St Schachtabdeckungen regulieren/ austauschen und auf neue Höhe setzen - Ca. 280m3 Aushub für Entwässerungsleitungen - Ca. 220m3 Aushub für Kabelleerrohrgräben Wiederherstellung/Neubau: - Ca. 7.300m2 Planum herstellen - Ca. 1150m3 ungebundene Tragschicht einbauen als Profilausgleich in Verkehrsflächen, D= 15-20cm - Ca. 5.350m2 Einbau Asphalttragschicht AC22TN mit Fertiger, D=14cm - Ca. 460m2 Einbau Asphaltbinderschicht AC22BS mit Fertiger, D = 8cm - Ca. 1.250m2 Einbau Asphaltbinderschicht AC16BS mit Fertiger, D = 6cm - Ca. 4.000m2 Einbau Asphaltbetondeckschicht AC8DN mit Fertiger, D = 4cm - Ca. 200m2 Handeinbau Asphaltbetondeckschicht AC 8DN, D = 4cm - Ca. 2.560m2 Einbau Asphaltbetondeckschicht AC 11DS, D = 4cm - Ca. 2600m Bituminöse Fuge herstellen - Ca. 5.500m2 Betonsteinpflaster (grau, 24/16/10) einbauen in Verkehrsflächen - Ca. 700m2 Betonsteinpflaster (anthrazit, 24/16/10) einbauen in Parkflächen - Ca. 260m Einbau Hochbordsteine - Ca. 2.505m Einbau Rundbordsteine - Ca. 2.520m Einbau Tiefbordsteine - Ca. 530m Muldenrinnen, 3-zeilig, aus Betonformsteinen herstellen - Ca. 1.230m Pultrinne, 2-zeilig, aus Betonformsteinen herstellen - Ca. 185m3 Einbau Pflanz-/ Baumsubstrat in neuen und bestehenden Baumbeeten einbauen - Ca. 26 St Anschlussstutzen (DN 300/150 bis DN 800/150) einbauen - Ca. 2.000m3 FSS in Verkehrsflächen einbauen, D = 26 bzw. 42cm - Ca. 950m2 Schottertragschicht, D = 15cm in Verkehrsflächen einbauen - Ca. 980m2 Betonsteinpflaster (grau, 30/30/10) einbauen in Gehwegbereichen - Ca. 200m2 Einbau Asphalttragschicht AC22TS, Handeinbau, D = 14cm - Ca. 100m2 Einbau MA-Rinne, Breite 30cm - Ca. 8 Stück (je beidseitig) getrennte Querungsstellen herstellen - Ca. 69St Sinkkästen neu setzen - Ca. 180m Anschlussleitung DN150, PVC-U einbauen - Ca. 140m Optische Inspektion DN500-600 inkl. vorh. Reinigung - Ca. 65m Optische Inspektion Anschlussleitungen bis DN200 inkl. vorh. Reinigung - Ca. 250m Einbau von Kabelleerrohren DN 100. - Deadline: Apr 27
Landschaftsbauarbeiten Mehrgenerationenpark Pulsnitzer Straße 67 Radeberg
Poliklinik Radeberg), die von beachtenswertem Baumbestand, abwechslungsreicher Geländetopographie, weitläufigen extensiv genutzten Wiesenflächen und den unmittelbar angrenzenden Gebäudekomplexen, u.a. Pflegeeinrichtung der AWO samt zahlreicher Nebengebäude, Café Flair, Garagen etc. geprägt ist. Die Größe der Bearbeitungsfläche umfasst ca. 14.000 m² und ist überwiegend planeben. In nördlicher und nordwestlicher Richtung charakterisieren markante Geländesprünge und steile Böschungen das weitere Umfeld. Einige Teilleistungen sind in abschüssigen bis unwegsamem Gelände zu erbringen. Lage/Zufahrt: Pulsnitzer Straße 67, 01454 Radeberg Gemarkung: Radeberg, 3054 Flurstück: 617/3 Maßnahmenbeschreibung Im Zusammenhang mit der Ertüchtigung und Umgestaltung der vorhandenen Freianlagen im Rahmen des "grünen Bandes Radeberg" zu einem Mehrgenerationenpark, sind u.a. folgende Maßnahmen erforderlich: . Abbrucharbeiten: Rückbau vorhandene Flächenbefestigungen . Erdarbeiten: Geländemodellierung/-profilierung mit Aushubmassen von ca. 1.450 m³, schwerpunktmäßig in Böschungsbereichen sowie zum Geländeausgleich im gesamten Bearbeitungsgebiet . Vegetationstechnische Arbeiten: vorbereitende Arbeiten für Pflanz-/Saatflächen (ca. 625 m²/ca. 2.000 m²), liefern und einbauen von Oberboden, ca. 350 m³ . Anlage von Wegen, befestigte Flächen: Pflasterflächen mit Kleinsteinpflaster, Granit, und Beton-Gestaltungspflaster (ca. 400 m², Wassergebundene Wegedecke (ca. 630 m²) . Herstellen von Einfassungen aus Granit (Kleinsteinpflaster ca. 600 lfm.; Großsteinpflaster ca. 150 flm.) und ca. 100 lfm. Betonbordstein (Hoch-/Tiefbordstein) . Herstellen von Einfassungen aus Stahlband, ca. 200 lfm. . Herstellen von Fallschutzflächen, ca. 70 m² Kunststoffbelag/EPDM und 100 m² Fallschutzkies . Herstellen einer Asphaltfläche von ca. 160 m² . Herstellen eines Parkplatzes aus Rasengittersteinen, ca. 160 m² . Herstellen von Flächendränagen/Sickerpackungen . Rasenansaat von ca. 2.000 m² . Einbau von Ausstattung, z.B. Sitzmobiliar, Unterstand mit Dachbegrünung, Sonnensegel, Fahrradbügel, Beschilderung . Einbau von Beleuchtung (Mast-/Pollerleuchten) inkl. Verlegung Erdkabel/Anschlussleistung ELT . Einbau von Versorgungspoller Elektro/Wasser inkl. Verlegung Erdkabel/Rohrleitungen TW und Anschlussleistung . Anlage eines Rutschenaufstiegs im Böschungsbereich für Hangrutsche aus Knüppelstufen, ca. 22 lfm. . Einbau von Blockstufen/Sitzblöcken . Setzen von L-Elementen Aktuelle Gutachten zu Baugrund/Bodenbeschaffenheit liegen vor. - Stadt Weißenfels, Rechtsamt, VergabestelleWeißenfelsDeadline: Jun 02
Straße Am Güterbahnhof Weißenfels, 2. BA - Straßen- und Tiefbau
Die Stadt Weißenfels beabsichtigt in Fortführung des 1. BA (Einmündung „Merseburger Str.“ bis Bahnunterführung) innerhalb der Ortslage die vorhandene kommunale Straße „Am Güterbahnhof“ auszubauen. Der 2. BA beginnt am Ausbauende des 1. Bauabschnittes nordöstlich der Bahnunterführung. Die vorliegende Planung beschreibt den grundhaften Ausbau der kommunalen Straße, einschließlich der Anbindung der Straßenentwässerung an das öffentliche Kanalnetz der Abwasserbeseitigung Weißenfels (AÖR). Bei dem Ausbauabschnitt der Straße „Am Güterbahnhof“ handelt es sich um eine angebaute und in Abschnitten anbaufreie kommunale Straße, die vorrangig der Anbindung von Gewerbeflächen (Recyclingunternehmen Mülker) sowie von Betriebsanlagen der Deutschen Bahn dient. Bei dem Ausbau der kommunalen Straße handelt es sich im Ausbauabschnitt um eine Erschließungsstraße mit nahräumiger Verbindungsfunktionsstufe. Art und Umfang der Bauleistung: (wesentliche Leistungen) BT 1 Verkehrsanlage - Rückbau Stützwandkonstruktionen 200 m³ - Rückbau Asphaltbefestigungen 50 to - Rückbau u. Lagerung Natursteinpflaster 2.700 m2 - Entsorgung Natursteinpflaster 1.600 m² - Rückbau Bordanlagen 300 m - Erdarbeiten Verkehrsanlage 2.000 m³ - Stabilisierung Planum Bodenaustausch 570 m³ - Herstellung Straßenabläufe 17 St - Herstellung Sickerstrang 270 m - Herstellung Frostschutzschicht 1.430 m³ - Herstellung Schottertragschicht 163 m³ - Herstellung bituminöse Tragschichten 2.100 m² - Herstellung bituminöse Binderschichten 1.400 m² - Herstellung bituminöser Deckschicht 2.100 m² - Aufarbeitung u. Einbau Natursteinpflaster 1.100 m² - Verlegung Betonsteinplatten 24x24x8 460 m² - Lieferung u. Einbau Natursteinpflaster 100 m² - Herstellung Bordrinne 2-zeilig 240 m² - Herstellung Betonborde 1.100 m - Verlegung Winkelstützelemente BH 55 bis BH 380 36 m - Herstellung Holmgeländer 26 m - Herstellung Doppelstabmattenzaun H=2,0m 190 m - Herstellung Toranlage lichte Br. 6,0m 1 St BT 2 Rampenanlage zur „Weinbergstraße“ - Erdarbeiten Rampenanlage 65 m³ - Stabilisierung Planum Bodenaustausch 30 m³ - Herstellung Frostschutzschicht 38 m³ - Verlegung Betonsteinplatten 24x24x8 115 m² - Lieferung u. Einbau Natursteinpflaster 70 m² - Herstellung Betonborde 35 m - Verlegung Beton-Blockstufen 105 m - Verlegung Winkelstützelemente BH 80 bis BH 155 16 m - Herstellung Geländer 121 m BT 3 Treppenanlage zur „Weinbergstraße“ - Erdarbeiten Treppenanlage 20 m³ - Herstellung Frostschutzschicht 10 m³ - Verlegung Betonsteinplatten 24x24x8 25 m² - Lieferung u. Einbau Natursteinpflaster 10 m² - Verlegung Beton-Blockstufen 155 m - Herstellung Geländer 30 m BT 4 Erdarbeiten Verlegung Beleuchtungskabel - Herstellung Kabelgraben 150 m³ - Verlegung Leerrohr PVC DN100 270 m - Herstellung Fundamente m. Masthülse Lichtmaste 8 St - Einsanden u. Verfüllung Kabelgraben 270 m BT 5 RW-Kanal - Herstellung Rohrleitungsgraben Straßenentwässerung 950 m³ - Herstellung Auflager, Einbettung u. Verfüllung 855 m³ - Verlegung RW-Kanal SB-Rohr DN 300 161 m - Verlegung RW-Kanal PP-Rohr DN 200 90 m - Verlegung Anschlussleitungen PP-Rohr DN 160 96 m - Herstellung RW-Schacht DN 1000 3 St - Herstellung Schacht PP DN 400 3 St BT 6 Stützwandkonstruktion Rampenanlage - Herstellung Baugrube 560 m³ - Herstellung Verbau (Stahlspundwand) 240 m² - Herstellung Bauwerkshinterfüllung 300 m³ - Herstellung Bewehrter Beton 78 m³ - Einbau Betonstahl 15 t BT 7 Rückbau Tunnelanlage - Herstellung Baugrube 130 m³ - Verfüllung Baugrube 400 m³ - Rückbau Stahlbeton - Tunnelanlage 36 m³ - Aufbrechen Tunnelsohle 60 m² - Herstellung Tunnelabschlusswand Mauerwerk 25 m² - Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbHZwickau
Grundinstandsetzung Knoten Neumarkt (GVFG07): Gleis-, Fahrleitungs-, Haltestellen-, Straßen-,Kabel-, Kanal- und Rohrleitungsbau
Der öffentliche Personennahverkehr der Stadt Zwickau wird von der Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH (SVZ GmbH) realisiert und erfolgt mit zwei Straßenbahn- und dreizehn Omnibuslinien. Im Jahr 2026 plant die SVZ GmbH die Modernisierung und grundhafte Instandsetzung des Gleisknotenpunktes am Neumarkt. Im Zuge der Maßnahme werden die Gleisanlagen in der Leipziger Straße zwischen der Moritzstraße und dem Dr.-Friedrichs-Ring sowie in der Bosestraße zwischen Römerstraße und Max-Pechstein-Straße grundhaft erneuert sowie der bisher fehlende Gleisbogen zwischen der südlichen Leipziger Straße und der westlichen Bosestraße ergänzt. Die Planungsgrenzen befinden sich jeweils vor den Knotenpunkten. Die Gesamtbaulänge beträgt rund 1541 m Einfachgleis, inkl. 18 Weichen. Die Lieferung der Gleise sowie der Weichen sind kein Bestandteil dieser Ausschreibung und wird durch den AG beigestellt. Der Planungsbereich befindet sich im Zentrum der Stadt Zwickau. Die Gleistrasse ist als besonderer Bahnkörper geführt und wird zusätzlich von Bussen des ÖPNV befahren. In der Bosestraße und der nördlichen Leipziger Straße sind die Gleise mit Asphalt eingedeckt, in der südlichen Leipziger Straße besitzen die Gleise eine Betonpflastereindeckung mit bituminösem Fugenverguß. Auf den Gleistrassen Leipziger Straße und Bosestraße verkehren die Stadtbahnlinie 3 und 4 im 10- Minuten-Takt. Der Baubeginn ist in der Leipziger Straße bei Station rd. 0+000 südliche des KP Moritzstraße und in der Bosestraße bei Station rd. 0+030, östlich des KP Römerstraße. Das Bauende ist bei rd. 0+253 in der Leipziger Straße und bei 0+264 in der Bosestraße. Die Gleise sollen als Feste Fahrbahn, System Rheda City (FF-System), wieder errichtet werden. Die Gleislage bleibt unverändert. Für das FF-System sind Gleiseindeckungen unterschiedliche Eindeckungen vorgesehen. Die Haltestellenabschnitte erhalten eine Betoneindeckung, alle übrigen Bereiche eine Endeckung mit Asphalt. Es kommt ausschließlich das Rillenschienenprofil 60R2 (Ri60N) zum Einsatz. Auf der gesamten Baustrecke ist die Gleisdrainage zu erneuern. Die beiden Straßenbahnhaltestellenpaare in der Leipziger Straße und der Bosestraße werden barrierefrei ausgebaut und erhalten ein Blindenleitsystem. Dabei erhalten die Bahnsteige in der Leipziger Straße eine Nutzlänge von 60 m und in der Bosestraße von 70 m mit einer Einstiegshöhe von 23 cm. Auf allen vier Haltestellen werden großflächige Überdachungen errichtet. Für den Errichtung des fehlenden Gleisbogens werden neben Erweiterungs- und Anpassungsarbeiten, der Fahrleitungs- und Lichtsignalanlage, partiell Umverlegungs- und Schutzmaßnahme an Trassen für Trinkwasser, Stromversorgung, öffentliche Beleuchtung, Bahnstromversorgung und Weichensteuerung sowie Telekomunikation (Telekom, PYUR) notwendig. Weiterhin werden für das Errichten der Haltestellenüberdachungen Umverlegungsmaßnahmen von Trassen für Gas-und Stromversorgung sowie Bahnstrom und Telekomunikation (Telekom, PYUR) erforderlich Die bestehenden Schienen- und Gleisverbinder werden erneuert, die betreffenden Einbauten sind im Gleis neu herzustellen. Gleichzeitig planen die Wasserwerke Zwickau (WWZ) die Sanierung des Mischwasserkanals in der Leipziger Straße und die trassengleiche Ersatzneuverlegung der Trinkwasserleitung im nördlichen Teil der Leipziger Straße. Weiterhin beabsichtigt die Zwickauer Energieversorgung (ZEV), Sparte Fernwärme, eine neue Trasse in der nördlichen Leipziger Straße und der östlichen Bose zur Erschließung der dortigen Anlieger herstellen zu lassen. Die Sparte Gas beabsichtigte die Sanierung von rd. 125 m Gasleitung in der östlichen Bosestraße mittels Leitungseinzug. Für die Sparte Strom sind Schutzrohrquerungen unter Gleisen und Fahrbahnen herzustellen. Alle Materialien und Arbeiten zur Rohrleitungsverlegung für die Zwickauer Energieversorgung GmbH sind kein Bestandteil dieser Ausschreibung. Das Sachgebiet Stadtbeleuchtung der Stadt Zwickau lässt im Zuge der Maßnahme zwei Leuchtenköpfe auf kombinierten Fahrleitungsmasten erneuern. Art und en: 1. - Rückbau von rd. 845 m Rahmengleis zzgl. 14 Weichen und 12 Kreuzungen, - Abbruch von rd. 2595 m2 Betontragschicht mit Bewehrung, - Neubau von 925 m Einfachgleis zzgl. 18 Weichen und 16 Kreuzungen als Feste Fahrbahn, - Gleiseindeckung: rd. 850 m2 Betondecke, ca. 2720 m2 Asphaltbefestigung, - Aus- und Neubau 2 Haltestellen mit 4 Bahnstiegen, Fläche rd. 1420 m2, - 4 St. Bahnsteigüberdachung rd. 406 m2 Gesamtfläche, - Fahrleitungsumbau: 8 neue Maste, ca. 1590 m Fahrdrahtwechsel, - Gehwegbau: rd. 310 m2, - Umbau und Modernisierung LSA: 4 St. Fundament für Normalmaste, 3 St. Steuergerät, ca. 85 m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung; Abwasser: - ca. 127 m Kanalsanierung Ei 850/1300 mittels Inliner, einschließlich 3 Schachtsanierungen, - Sanierung Stutzeneinbindung & Anschlussleitungen in offener Bauweise: 54 Stück, - ca. 19 m Kanalerneuerung DN 315 PP und 1 Schachtbauwerk, - Kanalrückbau & Verpressung von Kanälen; Trinkwasser: - ca. 104 m Erneuerung Bestand DN 200 GG in PE100 250x22,7 SDR11 PN16, - ca. 28 m Erneuerung Bestand DN 150 GGG in PE100 180x16,4 SDR11 PN16 mit Schutzrohr St Pe 323,9 x 6,6, - Trinkwasserprovisorien in verschiedenen Teilabschnitten, - 7 Hausanschlüsse umbinden / erneuern; Gas: - ca. 47 m Graben für Leitungsumverlegung DN 200, 9 St. Montagegruben; Strom: - ca. 220 m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung; Fernwärme: - ca. 75 m Graben für KMR DN 65/160; Umbau öffentliche Beleuchtung: - 4 St. Leuchte, ca. 75m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung - Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich LüneburgDeadline: Jun 09
L 233, Ebstorf - Melbeck, Fahrbahnerneuerung
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV), Geschäftsbereich Lüne- burg (GB LG), beabsichtigt die L 233, von der OD Ebstorf bis zur Einmündung der Kreisstraße 43 (17) in Bardenhagen zu ertüchtigen. Das Baufeld beginnt an der Einmündung der Lüneburger Straße in der OD Ebstorf (Abschnitt 65, Station 325) und endet kurz vor der Einmündung der Kreisstraße 57 (Ab- schnitt 110, Station 700). In der vorliegenden Ausschreibung sind neben diverser sonstiger Arbeiten (siehe Leistungsverzeichnis) die folgenden wesentlichen Leistungen vorgesehen: - Baustelleneinrichtung und -räumung, - Verkehrssicherungen an Arbeitsstellen und Umleitungen durchführen (gem. Verkehrskonzept), - Vermessungstechnische Sicherung der vorhandenen Fahrbahnkanten und Achsen in Lage und Höhe zur späteren (Wieder-)Herstellung der L233 inkl. Einmündungen, Aufweitungen, Zufahrten und Markierungen, - Beweissicherungen an Arbeitsstellen, Umleitungsstrecken und Gebäuden durchführen, - Zuarbeiten zu Kontrollprüfungen durchführen, - Schutzmaßnahmen am Baubestand vorsehen, - Baubüro des AG auf- und Abbauen und für ca. 4 Monate vorhalten, - Nicht gefährliche Abfälle (Böden, Oberboden von BM/BG 0 bis BM/BG3) entsorgen, ca. 8.000t, - Gefährliche Abfälle (kohlenteerhaltige Bitumengemische und Abbruch) entsorgen, ca. 10.000t - Ca. 21.000m² Rasen mähen an der L 233 für Bankettabtrag, - Ca. 21.000m² Bankett an Fahrbahn der L 233 erneuern, - Ca. 3.000 m³ Böden und Oberboden lösen und Unterlage profilieren, - Ca. 13.500 m² ungebundene Tragschichten (FSS und STS) unter Fahrbahn der L 233 einbauen, - Ca. 200 m Rinnen und Bordanlagen ausbessern, - Einen Fahrbahnteiler erneuern (mit Klebeborden FB und Pflaster auf Mörtelbett), - Ca. 10 Ablaufaufsätze regulieren, - ca. 36.000 m² Asphaltdeckschichten der L 233 inkl. Aufweitungen, Einmündungen und Zufahrten und sonstiger anliegender Flächen fräsen und als VK-A entsorgen, - ca. 41.000 m² pechhaltige Befestigungen der L 233 inkl. Aufweitungen, Einmündungen und Zufahrten und sonstiger anliegender Flächen fräsen und als VK-B und C entsorgen, - ca. 300 m Risse aufweiten, räumen und behandeln, - ca. 31.600 m² AC 22 TN im Hoch- und Tiefeinbau einbauen, - ca. 500 t AC 16 B N als Profilausgleich in Gradientenübergängen einbauen, - ca. 82.100m² AC 11 D N als Deckenerneuerung auf gefrästen Flächen und auf neu einzubauender ATS einbauen, - ca. 500 t AC 11 D N als Profilausgleich einbauen, - diverse Fugen und Nähte an Übergängen, Einfassungen und sonstigen Einbauten ausbilden, - ca. 500 m Schutzeinrichtungen (FRS) erneuern, - ca. 220 St Leitpfosten abbauen und erneuern, einschl. Stationsleitpfosten, - ca. 15 St. Verkehrsschilder umsetzen, - ca. 45 St Verkehrsschilder erneuern - Stadtverwaltung Görlitz, Dezernat IDeadline: Jun 10
Erneuerung Brautwiesenplatz in Görlitz | Los 2 Straßen- und Tiefbau | Öffentliche Ausschreibung gemäß SächsVergabeG i. V. m. VOB/A
Ergänzung zu a) Auftraggeber: Stadt Görlitz: für die Titel 01, 02 und 05 Stadtwerke Görlitz: für die Titel 03 und 04 Gobmengen • 420 m Ausbau Natursteinborde • 525 m² Natursteinpflaster aufnehmen • 1.200 m² Pflaster und Platten aus Beton aufnehmen • 225 m² Platten aus Naturstein aufnehmen • 525 m Streifen aus Naturstein aufnehmen • 340 m² Asphaltbefestigung aufbrechen • 1.100 m² Asphalt fräsen bis 8 cm • 1.000 m² Unterlage profilieren • 450 m Bordstein aus Naturstein des AG setzen • 52 m Bordstein aus Naturstein liefern und setzen • 270 m Pflasterstreifen (Einzeiler) aus Naturstein des AG setzen • 340 m² ungebundene Pflasterdecke mit Mosaikpflaster des AG herstellen • 110 m² gebundene Pflasterdecke mit Mosaikpflaster des AG herstellen • 52 m² ungebundene Pflasterdecke mit Kleinpflaster des AG herstellen • 300 m² Platten des AG aus Naturstein verlegen • 65 m² taktile Platten aus Naturstein liefern und verlegen • 110 m² Dränbetonschicht herstellen • 12 Straßenabläufe erneuern • 350 m³ Boden lösen und verwerten • 220 m³ Bodenaustausch durchführen • 300 m³ Material für Schottertragschichten liefern und einbauen • 91 t Mischgut für Asphalttragschichten liefern und von Hand einbauen • 2.200 m² Asphalttragschicht herstellen • 2.300 m² Bitumenemulsion in drei aufeinander folgenden Einsätzen aufbringen • 2.200 m² Asphaltbinderschicht herstellen • 2.300 m² splittreiche Asphaltdeckschicht herstellen und abstumpfen • 500 m Fugenherstellung • 10 Stk. Herstellung Pflanzgruben, Wurzelschutzbahn liefern und einbauen, Unterboden- bzw. Oberbodensubstrat liefern und einbauen • 10 Stk. Kugelahorn liefern, pflanzen und pflegen • 1.800 m³ Grabenherstellung für Fernwärme, Gas- und Trinkwasserleitungen sowie Kabel • 815 m² Verbau herstellen • 1.800 m³ Boden entsorgen • 290 m³ Boden liefern für Leitungszone • 825 m³ Boden liefern oberhalb Leitungszone • 610 m Kabelabdeck- bzw. Warnband verlegen • 100 m² Geotextil einbauen • 260 m³ Frostschutzschicht herstellen • 160 m³ Schottertragschicht herstellen • 250 m³ prov. Tragschicht aus Baustoffgemisch herstellen, unterhalten und zurückbauen • 432 m Liefern und montieren von Kunststoffmantelrohr für Fernwärmeleitung einschl. Bögen, Abzweigen, Auflagern u. ä. • 192 m Trinkwasserleitung einschl. Bögen, Abzweigen und Armaturen herstellen • 174 m Gasleitung einschl. Bögen, Abzweigen und Armaturen herstellen - Ruhrbahn GmbHEssenDeadline: Jul 06
Gleis-, Straßen- und Tiefbauarbeiten auf der Haus-Berge-Straße Ost, Projekt Citybahn, VE 3.9
Die Stadt Essen verfügt heute über ein mehr als 50 km langes Straßenbahnnetz, das über rd. 19 km in Tunnellage und über gut 5 km auf besonderem Bahnkörper geführt wird. Der Tunnel um den Bereich Hauptbahnhof / Rathaus / Berliner Platz stößt bereits heute an seine Kapazitätsgrenze. Vor dem Hintergrund hoher Linienauslastungen und prognostizierter Fahrgastzuwächse soll durch den Bau der Citybahn als Bypass eine Entlastung des Tunnelsystems herbeigeführt werden. Die Maßnahme „Citybahn“ besteht aus den drei Planungsabschnitten, die als Bahnhofstangente (BHT), Berthold-Beitz-Boulevard 3. Bauabschnitt und Essen 51 bezeichnet werden. Der Planungsabschnitt Essen 51 beinhaltet diese Vergabeeinheit VE 3.9. Die Vergabeeinheit VE 3.9 erstreckt sich von der Einmündung Dinslakener Straße bis Bocholder Straße auf einer Neubaulänge von etwa 650 m. Im Zusammenhang mit dem Gleisneubau erfolgt die Umgestaltung des Straßenquerschnittes sowie der barrierefreie Neubau der Haltestelle Bergmühle und Umbau der Haltestelle Bocholder Straße. Im Rahmen der Vergabeeinheit VE 3.9 wird die östliche Fahrbahn mit Entwässerung, Nebenanlagen, grundhaft erneuert und zudem ein besonderer Bahnkörper in der Regel als Rasengleis und straßenbündiger Bahnkörper in Mittellage hergestellt. Die westliche Fahrbahn einschließlich der Nebenanlagen wurde vorab grundhaft erneuert. Zusätzlich werden im südlichen Anschlussbereich von der Dinslaker Straße bis zur Buschhauer Straße auf einer Länge von ca. 210 m die westliche Fahrbahn, sowie die Gleise saniert. Die Gleisanlagen erhalten drei verschiedene Aufbauten: • Gleis auf Betonmontageklötzen Typ B • System Travetto offen als Rasengleis und einmal geschlossen für eine Fußgängerquerung • Masse-Feder-System. Das flächige Masse-Feder-System wird zum Schutz der an der Gleistrasse befindlichen Wohngebäude unterhalb der Weichen und Kreuzung eingebaut. Es besteht aus einer Tragplatte, einer Elastomermatte und einer Masseplatte. Unter dem offenen Rasengleis wird ein Teilsickerrohr DN 200 in einer Kiespackung 8/16, eingepackt in einem Vlies, zur Entwässerung mitgeführt. Zudem werden Kabelschutzrohre unterschiedlicher Größen als Streckenverrohrung, Haltestellenverrohrung und für die Signaltechnik eingebaut. Straßenbau: Die Fahrbahnen erhalten in der Regel eine Deckschicht aus Splittmastixasphalt SMA 8S, die Nebenanlagen und Haltestellen werden barrierefrei hergestellt, bzw. umgebaut. Die Befestigungen werden im Bereich der Gehwege mit Gehwegplatten und taktilen Elementen, die Haltestellen mit Pflaster und taktilen Elementen nach dem Standard der Stadt Essen/ Ruhrbahn ausgebaut. Die neuen Radfahrstreifen werden über die Fahrbahn geführt und in großen Teilen rot eingefärbt. Einfassungen: Die Einfassungen werden je nach Lage und Funktion unterschiedlich ausgeführt. Die Grenzeinfassungen werden mit einem Tiefbord T8/20 cm auf 10 cm Unterbeton und 10 cm Rückenstütze C20/25, sowie einem in der Höhe variierenden L-Stein als Stützwand hergestellt. Die Gehwegeinfassungen werden mit einem Hochbord 15/30 cm auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 und einem Auftritt von 12,0 cm errichtet. Die Einfassungen der Gleisanlagen erfolgt in der Regel beim Rasengleis System Travetto mit einem Gleisbord als L-Profil h=65 cm auf 20 cm Unterbeton. Neben allen Fahrbahneinfassungen wird grundsätzlich eine Gussasphaltrinne h=3 cm, b= 30 cm eingebaut. Im Bereich der Bushaltestellen vor dem Busbordstein ist die Rinne 16 cm breit. Die Straßenbahnhaltestellen erhalten als Bahnsteigkante einen Kasseler Sonderbord SBK 20, die Bushaltestellen werden mit einem Buskapstein Typ Essen 03 auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 ausgestattet. Entwässerung: Die Straßenentwässerung in Form von Straßenabläufen als auch die Gleisentwässerung werden an den bestehenden Mischwasserkanal der Stadtwerke Essen bzw. an den Kanalneubau der Stadtwerke Essen angeschlossen. Die Gleisentwässerung besteht aus einem Teilsickerrohr DN 200 PVC-U wandverstärkt mit Revisionsschächten DN 400 PP. Es kommen Straßenabläufe 30/50 cm aus Beton mit Beton-Gussabdeckung zur Ausführung. In Überwegen werden Elcord-Aufsatz mit Scharnier, in Pultform, Klasse C 250, gem. EN 124/DIN 1229, 300x500 mm, Schlitzweite 16 mm, eingebaut. Trinkwasserleitung: Im Zuge der Maßnahme wird eine Trinkwasserleitung DN 1000 der Stadtwerke Essen (SWE) erneuert und in die Zollstraße umgelegt. Bepflanzung: In einer separaten Vergabeeinheit werden im Nachgang die zu pflanzenden Bäume ausgeschrieben. Im Rahmen dieser Vergabeeinheit VE 3.9 werden lediglich die Baumgruben mit Substrat und Belüftung ausgeschrieben und vorbereitet. LWL-Kabel: Die LWL-Kabel der Ruhrbahn GmbH sind zurzeit provisorisch an den Fahrleitungsmasten auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße aufgehangen. Nach Fertigstellung der Leerrohrtrassen der Ruhrbahn werden die LWL-Kabel in die Leerrohre umgelegt. Anschließend können die Fahrleitungsmaste auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zurückgebaut werden. - Ruhrbahn GmbHEssenDeadline: Jul 20
Gleis-, Straßen- und Tiefbauarbeiten auf der Haus-Berge-Straße Ost, Projekt Citybahn, VE 3.9
Die Stadt Essen verfügt heute über ein mehr als 50 km langes Straßenbahnnetz, das über rd. 19 km in Tunnellage und über gut 5 km auf besonderem Bahnkörper geführt wird. Der Tunnel um den Bereich Hauptbahnhof / Rathaus / Berliner Platz stößt bereits heute an seine Kapazitätsgrenze. Vor dem Hintergrund hoher Linienauslastungen und prognostizierter Fahrgastzuwächse soll durch den Bau der Citybahn als Bypass eine Entlastung des Tunnelsystems herbeigeführt werden. Die Maßnahme „Citybahn“ besteht aus den drei Planungsabschnitten, die als Bahnhofstangente (BHT), Berthold-Beitz-Boulevard 3. Bauabschnitt und Essen 51 bezeichnet werden. Der Planungsabschnitt Essen 51 beinhaltet diese Vergabeeinheit VE 3.9. Die Vergabeeinheit VE 3.9 erstreckt sich von der Einmündung Dinslakener Straße bis Bocholder Straße auf einer Neubaulänge von etwa 650 m. Im Zusammenhang mit dem Gleisneubau erfolgt die Umgestaltung des Straßenquerschnittes sowie der barrierefreie Neubau der Haltestelle Bergmühle und Umbau der Haltestelle Bocholder Straße. Im Rahmen der Vergabeeinheit VE 3.9 wird die östliche Fahrbahn mit Entwässerung, Nebenanlagen, grundhaft erneuert und zudem ein besonderer Bahnkörper in der Regel als Rasengleis und straßenbündiger Bahnkörper in Mittellage hergestellt. Die westliche Fahrbahn einschließlich der Nebenanlagen wurde vorab grundhaft erneuert. Zusätzlich werden im südlichen Anschlussbereich von der Dinslaker Straße bis zur Buschhauer Straße auf einer Länge von ca. 210 m die westliche Fahrbahn, sowie die Gleise saniert. Die Gleisanlagen erhalten drei verschiedene Aufbauten: • Gleis auf Betonmontageklötzen Typ B • System Travetto offen als Rasengleis und einmal geschlossen für eine Fußgängerquerung • Masse-Feder-System. Das flächige Masse-Feder-System wird zum Schutz der an der Gleistrasse befindlichen Wohngebäude unterhalb der Weichen und Kreuzung eingebaut. Es besteht aus einer Tragplatte, einer Elastomermatte und einer Masseplatte. Unter dem offenen Rasengleis wird ein Teilsickerrohr DN 200 in einer Kiespackung 8/16, eingepackt in einem Vlies, zur Entwässerung mitgeführt. Zudem werden Kabelschutzrohre unterschiedlicher Größen als Streckenverrohrung, Haltestellenverrohrung und für die Signaltechnik eingebaut. Straßenbau: Die Fahrbahnen erhalten in der Regel eine Deckschicht aus Splittmastixasphalt SMA 8S, die Nebenanlagen und Haltestellen werden barrierefrei hergestellt, bzw. umgebaut. Die Befestigungen werden im Bereich der Gehwege mit Gehwegplatten und taktilen Elementen, die Haltestellen mit Pflaster und taktilen Elementen nach dem Standard der Stadt Essen/ Ruhrbahn ausgebaut. Die neuen Radfahrstreifen werden über die Fahrbahn geführt und in großen Teilen rot eingefärbt. Einfassungen: Die Einfassungen werden je nach Lage und Funktion unterschiedlich ausgeführt. Die Grenzeinfassungen werden mit einem Tiefbord T8/20 cm auf 10 cm Unterbeton und 10 cm Rückenstütze C20/25, sowie einem in der Höhe variierenden L-Stein als Stützwand hergestellt. Die Gehwegeinfassungen werden mit einem Hochbord 15/30 cm auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 und einem Auftritt von 12,0 cm errichtet. Die Einfassungen der Gleisanlagen erfolgt in der Regel beim Rasengleis System Travetto mit einem Gleisbord als L-Profil h=65 cm auf 20 cm Unterbeton. Neben allen Fahrbahneinfassungen wird grundsätzlich eine Gussasphaltrinne h=3 cm, b= 30 cm eingebaut. Im Bereich der Bushaltestellen vor dem Busbordstein ist die Rinne 16 cm breit. Die Straßenbahnhaltestellen erhalten als Bahnsteigkante einen Kasseler Sonderbord SBK 20, die Bushaltestellen werden mit einem Buskapstein Typ Essen 03 auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 ausgestattet. Entwässerung: Die Straßenentwässerung in Form von Straßenabläufen als auch die Gleisentwässerung werden an den bestehenden Mischwasserkanal der Stadtwerke Essen bzw. an den Kanalneubau der Stadtwerke Essen angeschlossen. Die Gleisentwässerung besteht aus einem Teilsickerrohr DN 200 PVC-U wandverstärkt mit Revisionsschächten DN 400 PP. Es kommen Straßenabläufe 30/50 cm aus Beton mit Beton-Gussabdeckung zur Ausführung. In Überwegen werden Elcord-Aufsatz mit Scharnier, in Pultform, Klasse C 250, gem. EN 124/DIN 1229, 300x500 mm, Schlitzweite 16 mm, eingebaut. Trinkwasserleitung: Im Zuge der Maßnahme wird eine Trinkwasserleitung DN 1000 der Stadtwerke Essen (SWE) erneuert und in die Zollstraße umgelegt. Bepflanzung: In einer separaten Vergabeeinheit werden im Nachgang die zu pflanzenden Bäume ausgeschrieben. Im Rahmen dieser Vergabeeinheit VE 3.9 werden lediglich die Baumgruben mit Substrat und Belüftung ausgeschrieben und vorbereitet. LWL-Kabel: Die LWL-Kabel der Ruhrbahn GmbH sind zurzeit provisorisch an den Fahrleitungsmasten auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße aufgehangen. Nach Fertigstellung der Leerrohrtrassen der Ruhrbahn werden die LWL-Kabel in die Leerrohre umgelegt. Anschließend können die Fahrleitungsmaste auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zurückgebaut werden. - wobra Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg an der Havel mbHBrandenburg an der HavelDeadline: Aug 04
Architektenleistungen fü die Modernisierung und Instandsetzung des Objektes Willi-Sänger-Straße 32-38, 14770 in Brandenburg an der Havel
Die wobra Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg an der Havel mbH beabsichtigt die umfassende energetische und funktionale Sanierung des mehrgeschossigen Wohngebäudes Willi-Sänger-Straße 32-38. Bei dem Bestandsgebäude handelt es sich um ein Wohngebäude in industrieller Bauweise aus der Entstehungszeit der 1960er Jahre in 0,8-MP-Bauart. Das Gebäude weist nach den vorliegenden Unterlagen einen erheblichen Modernisierungs- und Instandsetzungsbedarf auf. Die Maßnahme betrifft insbesondere Gebäudehülle, Dach, Fassade, Fenster, Außentüren, Balkone, Eingangsbereiche, Treppenhäuser, Kellerbereiche, Innenbereiche sowie Schnittstellen zu den haustechnischen Anlagen. Das Gebäude Willi-Sänger-Straße 32-38 verfügt nach den vorliegenden Planungsangaben über vier Wohngeschosse einschließlich Erdgeschoss sowie ein Kellergeschoss. Es besitzt eine Länge von etwa 75 m, eine Tiefe von rund 9,80 m und eine Traufhöhe von circa 9,60 m über Gelände. Die Regelgeschosshöhe beträgt etwa 2,80 m. Die vertikale Erschließung erfolgt über zentral angeordnete Treppenaufgänge. Pro Etage sind je Aufgang drei Wohneinheiten angeordnet. Insgesamt befinden sich 48 Wohnungen im Gebäude. Sämtliche Wohnungen verfügen über Balkone, die im Zuge der Maßnahme zu berücksichtigen sind. Der Wohnungsbestand besteht derzeit ausschließlich aus Zwei-Raum-Wohnungen mit vergleichbaren Grundrissstrukturen. Die Wohnflächen liegen im Wesentlichen bei rund 50 m² für die Wohnungen in der Gebäudeeinheit. Im Rahmen der Planung sind nur solche Grundrissanpassungen vorgesehen, die funktionale Verbesserungen, die Genehmigungsfähigkeit oder die Umsetzung notwendiger technischer und brandschutzrechtlicher Anforderungen unterstützen. Grundlegende Veränderungen der bestehenden Wohnungsstruktur sind derzeit nicht vorgesehen, die wirtschaftliche Grundstruktur des Gebäudes soll erhalten bleiben. Die Sanierung wird voraussichtlich zumindest teilweise im bewohnten Zustand durchgeführt. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an Bauablaufplanung, Schutz bewohnter Bereiche, Zugänglichkeit, Sicherheit, Kommunikation mit der Mieterschaft und abschnittsweise Umsetzung. Die Finanzierung der Baumaßnahme soll mit Fördermitteln der ILB des Landes Brandenburg im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung erfolgen. Die derzeitige Wohnfläche von 2.428 m² soll unter Berücksichtigung der Mietwohnungsbauförderungsrichtlinie 100 % geförderten Wohnraum abdecken. Grundlage bildet das ILB-Förderprogramm für die generationsgerechte und barrierefreie Anpassung von Mietwohngebäuden durch Modernisierung und Instandsetzung und des Mietwohnungsneubaus vom 12.02.2026. Die Grundrisse verbleiben im Bestand, sollen aber nach Möglichkeit barrierearm hergestellt werden. Im Bereich des geförderten Wohnraums gelten die Wohnungsgrößen der aktuell zu Grunde gelegten Förderrichtlinie. Der Gebrauchswert soll sich maßgeblich erhöhen. Das Gebäude soll nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen breite Schichten der Bevölkerung mit Wohnungen versorgen. Die Baukosten (KGR 300-400) dürfen 1.744,35 EUR netto je m² Wohnfläche gemäß WoFIV nicht überschreiten. Gewünschter Planungsbeginn 05.10.2026 Fertigstellung Vorplanung 27.10.2026 Fertigstellung Entwurfs-/Genehmigungsplanung 08.01.2027 Einreichung Bauantrag 18.01.2027 Geplanter Baubeginn 01.04.2027 Geplante Fertigstellung 31.07.2027 - wobra Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg an der Havel mbHBrandenburg an der HavelDeadline: Aug 04
Architektenleistungen fü die Modernisierung und Instandsetzung des Objektes Willi-Sänger-Straße 32-38, 14770 in Brandenburg an der Havel
Die wobra Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg an der Havel mbH beabsichtigt die umfassende energetische und funktionale Sanierung des mehrgeschossigen Wohngebäudes Willi-Sänger-Straße 32-38. Bei dem Bestandsgebäude handelt es sich um ein Wohngebäude in industrieller Bauweise aus der Entstehungszeit der 1960er Jahre in 0,8-MP-Bauart. Das Gebäude weist nach den vorliegenden Unterlagen einen erheblichen Modernisierungs- und Instandsetzungsbedarf auf. Die Maßnahme betrifft insbesondere Gebäudehülle, Dach, Fassade, Fenster, Außentüren, Balkone, Eingangsbereiche, Treppenhäuser, Kellerbereiche, Innenbereiche sowie Schnittstellen zu den haustechnischen Anlagen. Das Gebäude Willi-Sänger-Straße 32-38 verfügt nach den vorliegenden Planungsangaben über vier Wohngeschosse einschließlich Erdgeschoss sowie ein Kellergeschoss. Es besitzt eine Länge von etwa 75 m, eine Tiefe von rund 9,80 m und eine Traufhöhe von circa 9,60 m über Gelände. Die Regelgeschosshöhe beträgt etwa 2,80 m. Die vertikale Erschließung erfolgt über zentral angeordnete Treppenaufgänge. Pro Etage sind je Aufgang drei Wohneinheiten angeordnet. Insgesamt befinden sich 48 Wohnungen im Gebäude. Sämtliche Wohnungen verfügen über Balkone, die im Zuge der Maßnahme zu berücksichtigen sind. Der Wohnungsbestand besteht derzeit ausschließlich aus Zwei-Raum-Wohnungen mit vergleichbaren Grundrissstrukturen. Die Wohnflächen liegen im Wesentlichen bei rund 50 m² für die Wohnungen in der Gebäudeeinheit. Im Rahmen der Planung sind nur solche Grundrissanpassungen vorgesehen, die funktionale Verbesserungen, die Genehmigungsfähigkeit oder die Umsetzung notwendiger technischer und brandschutzrechtlicher Anforderungen unterstützen. Grundlegende Veränderungen der bestehenden Wohnungsstruktur sind derzeit nicht vorgesehen, die wirtschaftliche Grundstruktur des Gebäudes soll erhalten bleiben. Die Sanierung wird voraussichtlich zumindest teilweise im bewohnten Zustand durchgeführt. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an Bauablaufplanung, Schutz bewohnter Bereiche, Zugänglichkeit, Sicherheit, Kommunikation mit der Mieterschaft und abschnittsweise Umsetzung. Die Finanzierung der Baumaßnahme soll mit Fördermitteln der ILB des Landes Brandenburg im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung erfolgen. Die derzeitige Wohnfläche von 2.428 m² soll unter Berücksichtigung der Mietwohnungsbauförderungsrichtlinie 100 % geförderten Wohnraum abdecken. Grundlage bildet das ILB-Förderprogramm für die generationsgerechte und barrierefreie Anpassung von Mietwohngebäuden durch Modernisierung und Instandsetzung und des Mietwohnungsneubaus vom 12.02.2026. Die Grundrisse verbleiben im Bestand, sollen aber nach Möglichkeit barrierearm hergestellt werden. Im Bereich des geförderten Wohnraums gelten die Wohnungsgrößen der aktuell zu Grunde gelegten Förderrichtlinie. Der Gebrauchswert soll sich maßgeblich erhöhen. Das Gebäude soll nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen breite Schichten der Bevölkerung mit Wohnungen versorgen. Die Baukosten (KGR 300-400) dürfen 1.744,35 EUR netto je m² Wohnfläche gemäß WoFIV nicht überschreiten. Gewünschter Planungsbeginn 05.10.2026 Fertigstellung Vorplanung 27.10.2026 Fertigstellung Entwurfs-/Genehmigungsplanung 08.01.2027 Einreichung Bauantrag 18.01.2027 Geplanter Baubeginn 01.04.2027 Geplante Fertigstellung 31.07.2027
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