PensionsversicherungsanstaltWien
Pensionsversicherungsanstalt - unbefristeter Vertrag für 10 Gbit-Internetanbindung
Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) verfügte über eine 10 Gbit/s-Internetleistung mit einer auf 36 Monate befristeten Vertragslaufzeit. Da der ursprüngliche Vertrag per 07.08.2026 endete und eine 10 Gbit/s-Internet Anbindung aufgrund der gestiegenen Home-Office Tätigkeiten sowie den zwingend erforderlichen externen Zugängen von Begutac...
Internet Services
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Pensionsversicherungsanstalt
- Published:
- August 24, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Contract value:
- €7,920,000
- Topic:
- Internet Services
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Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) verfügte über eine 10 Gbit/s-Internetleistung mit einer auf 36 Monate befristeten Vertragslaufzeit. Da der ursprüngliche Vertrag per 07.08.2026 endete und eine 10 Gbit/s-Internet Anbindung aufgrund der gestiegenen Home-Office Tätigkeiten sowie den zwingend erforderlichen externen Zugängen von BegutachterärztInnen bzw. WartungspartnerInnen weiterhin in diesem Umfang als Kommunikationsweg für Datentransfer über eine Plattform an externe PartnerInnen und UserInnen benötigt wird, ist der Abschluss eines neuen, diesfalls unbefristeten, Vertrages für eine 10Gbit/s-Internetleistung erforderlich. Der nachstehende Auftragswert beziffert auf Basis von monatlich EUR 1.650,00 die gemäß BVergG 2018 idgF auf 4 Jahre (für unbefristete Verträge) hochgerechneten Kosten, wobei einmalige Kosten für die Leistungsherstellung nicht anfallen.
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Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenGegenstand ist die interimsweise Fortführung der Bereitstellung von zentraler Telekommunikationsinfrastruktur für das Land Hessen, da der bestehende Rahmenvertrag endet. Aufgrund der geopolitischen Lage und damit einhergehenden Lieferverzögerungen von benötigter Hardware ist eine Anschlussversorgung nicht sichergestellt. Eine solche ist jedoch zwingend geboten, da andernfalls erhebliche Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung und somit für besonders wichtige Rechtsgüter drohen. Die Leistungserbringung erfolgt auf Grundlage des vormals geschlossenen Rahmenvertrages und wird ausschließlich zur vorläufigen Bedarfsdeckung vereinbart.NGA-Breitbandausbau-Schenklengsfeld
Gigabitausbau in der Gemeinde SchenklengsfeldSchenklengsfeldDeadline: Aug 31Der Beschaffungsgegenstand betrifft die Vergabe einer Dienstleistungskonzession (§ 105 Abs. 1 Nr. 2 GWB, §§ 1 ff. KonzVgV), bei der der Schwerpunkt der Beschaffung auf dem Betrieb eines Gigabit-Breitbandnetzes und dem Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste liegt. Die Dienstleistungskonzession hat den Zweck, die Bereitstellung und den Betrieb eines öffentlichen Kommunikationsnetzes sowie die Bereitstellung von öffentlichen Kommunikationsnetzen im Ausbaugebiet zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang wird auf den Ausnahmetatbestand in § 149 Nr. 8 GWB hingewiesen. Der maßgebliche EU-Schwellenwert wird hier unterschritten. Im Einklang mit der ständigen Rechtsprechung (vgl. OLG Dresden, Beschluss vom 21.08.2019 - Verg 5/19; VK Sachsen, Beschluss vom 17.07.2019 - 1/SVK/017-19; VK Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 13.12.2018 - 3 VK 9/18) finden danach die Vorschriften des Kartellvergaberechts aus Teil 4 des GWB auf die Bereitstellung einer Investitionsbeihilfe im Rahmen des Wirtschaftlichkeitslückenmodells keine Anwendung. Die Bieter haben daher keinen Anspruch auf Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens. Der Konzessionsgeber führt jedoch ein öffentliches, transparentes und diskriminierungsfreies Auswahlverfahren unter Beachtung der haushaltsrechtlichen Bestimmungen sowie der Vergabegrundsätze in Anlehnung an ein einstufiges Verhandlungsverfahren nach §§ 12 Abs. 2 KonzVgV, 17 VgV durch. Da es eine entsprechende Verfahrensart auf dem Vergabeportal nicht gibt, wurde hilfsweise als Vergabeart eine offene Ausschreibung gewählt. Es wird aber ein Verhandlungsverfahren durchgeführt.NGA-Breitbandausbau-Spangenberg
Gigabitausbau in der Stadt SpangenbergSpangenbergDeadline: Sep 16Der Beschaffungsgegenstand betrifft die Vergabe einer Dienstleistungskonzession (§ 105 Abs. 1 Nr. 2 GWB, §§ 1 ff. KonzVgV), bei der der Schwerpunkt der Beschaffung auf dem Betrieb eines Gigabit-Breitbandnetzes und dem Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste liegt. Die Dienstleistungskonzession hat den Zweck, die Bereitstellung und den Betrieb eines öffentlichen Kommunikationsnetzes sowie die Bereitstellung von öffentlichen Kommunikationsnetzen im Ausbaugebiet zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang wird auf den Ausnahmetatbestand in § 149 Nr. 8 GWB hingewiesen. Der maßgebliche EU-Schwellenwert wird hier unterschritten. Im Einklang mit der ständigen Rechtsprechung (vgl. OLG Dresden, Beschluss vom 21.08.2019 - Verg 5/19; VK Sachsen, Beschluss vom 17.07.2019 - 1/SVK/017-19; VK Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 13.12.2018 - 3 VK 9/18) finden danach die Vorschriften des Kartell-vergaberechts aus Teil 4 des GWB auf die Bereitstellung einer Investitionsbeihilfe im Rahmen des Wirtschaftlichkeitslückenmodells keine Anwendung. Die Bieter haben daher keinen Anspruch auf Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens. Der Konzessionsgeber führt jedoch ein öffentliches, transparentes und diskriminierungsfreies Auswahlverfahren unter Beachtung der haushaltsrechtlichen Bestimmungen sowie der Vergabegrundsätze in Anlehnung an ein einstufiges Verhandlungsverfahren nach §§ 12 Abs. 2 KonzVgV, 17 VgV durch. Da es eine entsprechende Verfahrensart auf dem Vergabeportal nicht gibt, wurde hilfsweise als Vergabeart eine offene Ausschreibung gewählt. Es wird aber ein Verhandlungsverfahren durchgeführt.WAN Gütersloh
regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh, vertreten durch die E.V.A. Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH AachenAachenDie regio iT gesellschaft für Informationstechnologie mbH ist IT-Dienstleister für seine kommunalen Gesellschafter, deren kommunale Unternehmen und wirtschaftlich selbstständige Organisationseinheiten sowie juristischen Personen des öffentlichen Rechts. Sie betreibt für ihre Kunden unter anderem Rechenzentren und Netzwerkdienstleistungen wie etwa WAN. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen, hochverfügbaren Netzkonzeptes für die regio iT GmbH und ihre kommunalen Mandanten. Dabei gliedert sich der Leistungsumfang in drei eng verzahnte Bausteine, von denen der Auftragnehmer die Migrationssteuerung und den Carrier Teil verantwortet; Netzmanagement und Sicherheit verbleiben bei der regio iT.Berichtigungsbekanntmachung: WAN Gütersloh
regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh, vertreten durch die E.V.A. Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH AachenAachenDeadline: Sep 08Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Netzkonzeptes für die Kundenstandorte in Gütersloh: Der Auftraggeber trifft insbesondere folgende Änderungen im Vergleich zur ursprünglichen Bekanntmachung mit der Nr. 188951-2026: Stelle des zu berichtigenden Textes: Ziffer 2.1 Anstatt: "Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen, hochverfügbaren Netzkonzeptes für die Kundenstandorte in Gütersloh" heißt es "Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Nutzungskonzeptes für die Kundenstandorte in Gütersloh". Stelle des zu berichtigenden Textes: Ziffer 5.1 Anstatt "[...]. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen, hochverfügbaren Netzkonzeptes für die regio iT GmbH und ihre kommunalen Mandanten. [...] heißt es "[...] Die vorliegende Ausschreibung umfasst die ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Netzkonzeptes für die regio iT GmbH und ihre kommunalen Mandanten. Zielsetzung ist, eine größtmögliche Verfügbarkeit der Netzanbindungen zu realisieren. [...]." Ziffer 5.1.6 wie folgt ergänzt: "Ergebnis der vorherigen indikativen Angebotsphase ist, dass die Vergabeabsicht des Auftraggebers durch eine Reduzierung des Leistungsumfangs wirtschaftlich günstiger realisiert werden kann und der enge Projektzeitrahmen eingehalten wird. Der Teilnahmewettbewerb wird daher erneut geöffnet. Der Auftraggeber wird die bislang eingereichten und gewerteten Teilnahmeanträge der zuvor ausgewählten Bewerber nicht erneut werten. Sofern diese Bewerber erklären, weiterhin an dem Verfahren teilnehmen zu wollen, wird der Auftraggeber diese Bewerber erneut zur Angebotsabgabe auffordern. Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzlich zu diesen Bewerbern nur die zwei besten weiteren Bewerber aufzufordern. Für Bewerber, die bereits einen Teilnahmeantrag eingereicht haben, reicht es aus, wenn diese innerhalb der Teilnahmefrist gegenüber dem Auftraggeber unter Bezugnahme auf ihren bereits eingereichten Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform bestätigen, weiterhin an dem Verfahren teilnehmen zu wollen und dass die eingereichten Referenzen und Umsatzangaben auch mit dem reduzierten Leistungsumfang vergleichbar sind. Neue Bewerber haben einen vollständigen Teilnahmeantrag fristgerecht einzureichen." Stelle des zu berichtigenden Textes: Ziffer 5.1.9 (Kriterium Allgemeiner Jahresumsatz) Anstatt "[...] "Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand (Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen, hochverfügbaren Netzkonzeptes) vergleichbar sind (Vordruck 6). [...] heißt es "Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand (Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Netzkonzeptes) vergleichbar sind (Vordruck 6). [...]". Stelle des zu berichtigenden Textes Ziffer 5.1.9 (Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen) Anstatt "[...] Angabe der vom Bieter erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen (Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen, hochverfügbaren Netzkonzeptes) vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie des zuständigen Ansprechpartners. [...]." heißt es "[...]. Angabe der vom Bieter erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen (Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Netzkonzeptes) vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie des zuständigen Ansprechpartners. Nennung von mindestens drei Referenzen (Vordruck 9), die nicht älter als 3 Jahre sein dürfen. [...]".Lückenschluss Glasfaserausbau Gemeinde Sülzetal
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WISTA Management GmbHBerlinDeadline: Oct 15WISTA steht für Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof und ist ein hochmoderner Technologiepark im Berliner Ortsteil Adlershof (Bezirk Treptow-Köpenick). Er gilt als einer der fortschrittlichsten Hochtechnologieparks Europas und ist ein zentraler Ort für Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungen. WISTA Adlershof als Standort mit ca. 4,2 km² Fläche, ca. 1.300 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulinstituten mit 28.000 Mitarbeitenden, Die WISTA Management GmbH agiert als Standortentwickler, Dienstleister und Wirtschaftsförderer. Sie unterstützt Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Start-ups am Standort und fördert Innovation und Wachstum in der Region. Neben ihrem Immobilienbestand verfügt WISTA über ein eigenes Campusnetz, das aus einem leistungsfähigen Kabelnetz sowie einer 5G-Infrastruktur besteht. Das Netz wurde seit 1998 kontinuierlich ausgebaut und technologisch weiterentwickelt – von klassischen Telefonie- und Datendiensten über Gigabit- und 10G-Anbindungen, Cloud- und UCC-Integration, campusweites WLAN und IoT-Anwendungen bis hin zu lokalem 5G und aktuellen Netzwerk-4.0-Themen. Es bildet damit eine wesentliche digitale Infrastruktur des Campus und ist Gegenstand des Interessenbekundungsverfahrens. Die Attraktivität des Campusnetzes ergibt sich aus seiner etablierten Telekommunikationsinfrastruktur an einem dynamisch wachsenden Hochtechnologiestandort. Das Netz verfügt über eine bestehende Kundenbasis, gewachsene Leitungswege und Netzknoten sowie redundante Carrier-Anbindungen. Zusätzliche Entwicklungsperspektiven ergeben sich aus der fortlaufenden Erweiterung des Campus durch neue Gebäude, dem Ausbaupotenzial für Cloud-, Security- und UCC-Dienste sowie der Ergänzung durch ein lokales 5G-Campusnetz. Damit bietet das Campusnetz eine belastbare infrastrukturelle Grundlage mit weiterem wirtschaftlichem und technologischem Wachstumspotenzial. Die Beweggründe für den Verkauf durch die WISTA sind eine strategische Weiterentwicklung des Campusnetzes durch einen spezialisierten Provider, mit qualifiziertem Personal und dem notwendigen Knowhow. Verkaufsgegenstand: Passive Infrastruktur (LWL, Kupfer, Rohre, Schächte, Kabelverzweiger, Hausanschlüsse) Aktive Infrastruktur (Switche, Router, Server, TK-System) Kundenverträge (soweit übertragbar, Zustimmung/ Überleitungen müssen noch geprüft werden) Frequenzzuteilung 5G (nicht veräußerbar, Nachnutzung/ Übertragung noch regulatorisch zu prüfen, Beantragung eigener Zuteilung erforderlich) Grundstücks-/Leitungsrechte (soweit übertragbar, Dienstbarkeiten/Gestattungen noch zu prüfen) Software/Lizenzen (soweit übertragbar, Lizenzbedingungen noch zu prüfen) Kabelnetz: Das WISTA-Campusnetz am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof bildet die zentrale Kommunikationsinfrastruktur für Sprach- und Datendienste im Kerngebiet des Technologieparks. Es versorgt derzeit rund 400 Kunden sowie ca. 4.400 Teilnehmer im Voice-Bereich und ist damit ein wesentlicher Standortfaktor für Deutschlands größten Wissenschafts- und Technologiepark. Die vorhandene Infrastruktur umfasst eine leistungsfähige Kabelkanalanlage, ein Leitungsnetz auf Kupfer- und Glasfaserbasis, mit einer Gesamtlänge von knapp 20 Kilometern, sowie ein Gigabit-Ethernet-Backbone. Technisch genutzt werden insbesondere LWL-Backbone-Verbindungen, Monomode- und Multimode-Glasfaserkabel, Kupferkabel, Kupfer-Querkabel sowie FM-Kabel mit 100 Doppeladern. Auf der aktiven Netz- und Dienste Ebene umfasst das Campusnetz Übertragungs- und Vermittlungseinrichtungen für Sprach- und Datenkommunikation, Routing-/Switching-Komponenten, Datencore- und Accessbereiche, Netzübergänge in Weitverkehrsnetze sowie einen Kommunikationsverbund aus Kommunikationssystemen des Herstellers Unify. Die vorhandene Sprach- und Dateninfrastruktur der Nutzer ist an das Netz angeschlossen; ein Teil der Nutzer ist über LAN-Anschlüsse unter 100 Mbit/s bzw. VDSL angebunden, weitere Nutzer verfügen über Anschlüsse ab 100 Mbit/s. Die WAN-Anbindung ist redundant mit mindestens zwei externen Carriern ausgelegt und verfügt über zwei redundante Übergänge mit 100 Gbit/s. Das Campusnetz ist insbesondere als etablierte, betreiberfähige Infrastruktur mit bestehender Kundenbasis, vorhandenen Leitungswegen, dokumentierten Netzübergängen und Entwicklungspotenzial interessant. Der künftige Betreiber soll das Netz eigenverantwortlich betreiben, instand halten, fortentwickeln und gegenüber den Nutzern aktiv vermarkten. Wertrelevant sind neben der bestehenden Kupfer-, LWL- und Glasfaserinfrastruktur insbesondere die Bestandskunden, die vorhandenen TK- und Datennetzkomponenten, die Ausbaupotenziale am wachsenden Standort Adlershof sowie die Möglichkeit zur Einführung neuer Cloud-, Security-, VoIP- und UCC-Dienste. 5G-Netz: Das WISTA 5G-Campusnetz ist als lokales privates 5G-Campusnetz am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof konzipiert. Es dient als Ergänzung der bestehenden Kabelinfrastruktur und soll sukzessive an Outdoor- und Indoor-Standorten ausgebaut werden. Ein initialer Ausbau ist im Bereich Albert-Einstein-Straße 16 (zentraler Outdoor-Standort) sowie im Showroom/a:head-Kontext (Indoor-Standort) vorgenommen worden. Regulatorische Grundlage der 5G-Infrastruktur ist eine lokale Frequenzzuteilung der Bundesnetzagentur für den Frequenzbereich 3.700–3.800 MHz. Zuteilungsinhaberin ist die WISTA Management GmbH. Die zugeteilte Bandbreite beträgt 100 MHz; die Frequenzzuteilung ist bis zum 20.02.2030 befristet. Das Zuteilungsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 0,873273 km². Technologisch basiert die 5G-Infrastruktur auf einer Nokia DAC/NDAC Medium+ Umgebung mit 5G Standalone-Architektur, Edge Core, NDAC-Manager, Nokia AirScale-Komponenten, HPE Edge Servern, Router- und Switching-Komponenten sowie SIM-Kit.Errichtung und Betrieb eines Gigabitnetzes im Rhein-Pfalz-Kreis - Gewerbegebiete
WIRTSCHAFTSRAT Recht Bremer Woitag Rechtsanwaltsgesellschaft mbHHamburgDeadline: Aug 28Dieses Vergabeverfahren zielt darauf ab, die Gewerbegebiete mit einer bedarfsgerechten gigabitartigen Breitbandversorgung im Rhein-Pfalz-Kreis herzustellen. Konzessionsgegenstand ist dementsprechend die Versorgung aller unterversorgten Bedarfsstellen mit einer nachhaltigen und hochleistungsfähigen Telekommunikationsinfrastruktur (Gigabit-Netz). Die Zweckbindungsfrist beträgt 7 Jahre. Die gegenständliche Konzession umfasst 9 Gewerbegebiete. Die Ausschreibung ist unterteilt in 9 Lose. Der Konzessionsgeber hat Anträge auf den Sonderaufruf vom 15.11.2018 zur „Förderung von Infrastrukturprojekten in Gewerbe- und Industriegebieten sowie in Häfen“ gestellt. Die vorläufigen Zuwendungsbescheide vom 21.09.2020 geändert am 17.12.2024, bzw. Änderungsbescheide vom 20.06.2025 und 27.03.2026 pro Los liegen bereits vor. Diese finanzielle Unterstützung dient dem flächendeckenden Aufbau einer leistungsfähigen Breitbandversorgung und soll eine Wirtschaftlichkeitslücke schließen.
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