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Patientenmonitoring
Beschafft wird ein Patientenmonitoringsystem zur Erweiterung des im Klinikum bestehenden Patientenmonitoringsystems für einen zusätzlichen Intensivbereich mit 16 Bettplätzen. Im Klinikum ist bereits ein Patientenmonitoringsystem des Herstellers Philips in mehreren Intensivbereichen sowie in den Operationssälen im Einsatz. Der Leistungsumf...
Medical Equipment, Specialised Medical Equipment
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Klinikum Osnabrück GmbH
- Published:
- June 07, 2026
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- Not specified
- Topic:
- Medical Equipment
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Beschafft wird ein Patientenmonitoringsystem zur Erweiterung des im Klinikum bestehenden Patientenmonitoringsystems für einen zusätzlichen Intensivbereich mit 16 Bettplätzen. Im Klinikum ist bereits ein Patientenmonitoringsystem des Herstellers Philips in mehreren Intensivbereichen sowie in den Operationssälen im Einsatz. Der Leistungsumfang umfasst die Lieferung, betriebsfertige Installation, Inbetriebnahme und Einweisung von stationären Patientenmonitoren, mobilen Transportmonitoren, Sondermodulen, zentraler Überwachungseinheit, Remote-Anbindung sowie Zubehör. Die zu liefernden Systeme müssen vollständig in die bestehende medizintechnische Infrastruktur integrierbar sein und insbesondere die Anforderungen an Datenkommunikation, Schnittstellenkompatibilität, zentrale Überwachung und Transportmonitoring erfüllen.
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Klinikum Osnabrück GmbHDeadline: Jun 02Beschafft wird ein Patientenmonitoringsystem zur Erweiterung des bestehenden Philips-Systems für einen zusätzlichen Intensivbereich mit 16 Bettplätzen. Leistungsumfang: Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Einweisung von stationären Monitoren, Transportmonitoren, Sondermodulen, zentraler Überwachungseinheit, Remote-Anbindung und Zubehör. Vollständige Integration in die bestehende medizintechnische Infrastruktur erforderlich.AK Bad Tölz - Patientenmonitoring-Systeme - Vergabebekanntmachung
Asklepios Stadtklinik Bad Tölz GmbHBad TölzDas Beschaffungsvorhaben besteht in der Re- und Ergänzungsinvestition von medizintechnischem Patientenmonitoring inklusive Zentralen, Zubehör, Lizenzen und Software. Im Rahmen eines Projektes zur Digitalisierung im Asklepios Klinik Bad Tölz soll ein Anästhesie-Informations-Management-System (AIMS) eingeführt werden. Zur Umsetzung des AIMS ist eine Ertüchtigung des bestehenden Monitoringsystems der Firma Philips in der Abteilung Anästhesie und eine Ergänzung (Intensivparameterserver) des bestehenden Monitoringsystems der Firma Philips in der Abteilung ITS erforderlich.AK Schwalmstadt - Patientenmonitoring
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Universitätsklinikum FreiburgDas Universitätsklinikum Freiburg (UKF) betreibt eine nahezu vollständig vernetzte Patientenüberwachungsinfrastruktur PIC iX Enterprise der Firma Philips. Diese ist in sämtlichen relevanten Einrichtungen wie den Intensivstationen, IMC-Stationen, der Kinderklinik, dem Notfallzentrum, den Herzkatheterlaboren, dem Universitären Herzzentrum, der Endoskopie, verschiedenen Normalstationen und weiteren klinischen Schlüsselinfrastrukturen etabliert. Über Jahre wurde eine spezifische, auf Philips-Technologie abgestimmte Serverarchitektur (Kommunikations-, Datenbank-, Web- und Gatewayserver sowie Alarmmanagement) aufgebaut, um die Patientendaten zentral und sicher zu erfassen, zu verarbeiten und mit anderen Systemen (KIS, PDMS wie Meona und Copra) zu vernetzen. Diese vorhandene Infrastruktur ist mit erheblichen Investitionen und technischen Aufwand aufgebaut worden. Die gesamte Anlage ist auf die eingesetzten Philips-Systeme optimiert. Die Einführung eines vergleichbaren Systems eines anderen Herstellers würde technische und wirtschaftliche Risiken sowie unverhältnismäßige Mehrkosten verursachen und zusätzliche Infrastruktur-, Integrations- und Schnittstellenaufwände mit sich bringen. Im Rahmen einer umfassenden Marktrecherche konnte festgestellt werden, dass zwar verschiedene Lieferanten Teilanforderungen erfüllen, jedoch einzig und allein das System der Firma Philips in der Gesamtsystembetrachtung (Kompatibilität, Interoperabilität, Betriebssicherheit) alle technischen Anforderungen vollständig erfüllt. Die Modernisierung der Monitoring-Anlage muss zwingend mit den bestehenden Host-Monitoren und zentralen Komponenten interoperabel sein, insbesondere im Hinblick auf Patientensicherheit, Datenschutz, Verfügbarkeit, Integrität und den Schutz kritischer Infrastrukturen. Die Einbindung von Systemen anderer Hersteller würde zu einer heterogenen Systemlandschaft (Parallelbetrieb) führen, die nicht nur die IT- und Datensicherheit negativ beeinflusst, sondern auch ein erheblich höheres Risiko für den technischen Betrieb und die Patientensicherheit mit sich bringen würde. Eine homogene Systemlandschaft ist von zentraler Bedeutung für die Versorgungssicherheit des UKFs. Klinikumsweit geschulte und im Umgang mit dem System vertraute Mitarbeiter (Anwendung, Bediensicherheit, Ausbildungskosten, Springerpool, Downtime, geschulte Techniker) sind elementar um die hohen Verfügbarkeitsanforderungen der Anlagen im Betrieb zu realisieren. Das vorhandene umfassende Instandhaltungs-, Wartungs-, sowie Softwareupdatekonzept basiert auf der homogenen Systemlandschaft. Für die Aufrechterhaltung der Patientenüberwachungsanlagen sind zwingend erforderliche Serviceleistungen wie "1st Level Support" durch die eigenen Mitarbeiter im 24h/7 Betrieb in Eigenleistung sicherzustellen. Nur mit der fortgesetzten Nutzung von Philips-Komponenten kann die kritische Infrastruktur des UKF, einschließlich der durchgehenden Patientenüberwachung im Rahmen des modernen Transportkonzepts, sichergestellt werden.Rahmenabruf-MT-Patientenmonitoring-System
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