Gesundheitsfonds SteiermarkGrazTED
Orthopädisch-traumatologische Versorgung in der Steiermark (Versorgungsregion 61)
Akutstationäre Versorgung von 1.200 bis 1.400 Patientinnen und Patienten im Ausmaß von rund 6.500 Belagstagen
Care & Rehabilitation, Assistive Devices
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Akutstationäre Versorgung von 1.200 bis 1.400 Patientinnen und Patienten im Ausmaß von rund 6.500 Belagstagen
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gesundheitsfonds Steiermark
- Published:
- July 14, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Care & Rehabilitation
Tender description
Akutstationäre Versorgung von 1.200 bis 1.400 Patientinnen und Patienten im Ausmaß von rund 6.500 Belagstagen
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9- Steiermark
Orthopädisch-traumatologische Versorgung in der Steiermark (Versorgungsregion 61)
Akut-stationäre orthopädisch-traumatologische Versorgung von 1.200-1.400 Patientinnen und Patienten in der Steiermark (Versorgungsregion 61). - Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbHBochum
BOC BG Universitätsklinikum Bergmannsheil - Brandschutz - Fachplanung Technische Ausrüstung ELT
Die Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH (im Folgenden AG genannt) ist eine der neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung und eine Tochtergesellschaft der BG Kliniken gGmbH. Die BG Kliniken sind medizinische Leistungserbringer der gesetzlichen Unfallversicherung. Ihre Hauptaufgabe ist es, schwer verletzte Unfallopfer und Menschen mit Berufskrankheiten zu behandeln und wiederherzustellen. In neun Akutkliniken, einer Klinik für Berufskrankheiten, einer Reha-Klinik und zwei ambulanten Einrichtungen versorgen die BG Kliniken bundesweit über eine halbe Million Patientinnen und Patienten im Jahr. Die BG Kliniken sind mit über 15.000 Beschäftigten eine der größten Klinikgruppen Deutschlands. Darüber hinaus zählt das Bergmannsheil zu den größten Akutklinken der Maximalversorgung im Ruhrgebiet. 1890 als weltweit erste Unfallklinik der zur Versorgung verunglückter Bergleute gegründet, vereint das Berg-mannsheil heute 23 hochspezialisierte Kliniken und Fachabteilungen unter einem Dach. Rund 2.200 Mitarbeitende stellen die Versorgung von rund 84.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr sicher. Im Jahr 1977 wurde das Bergmannsheil zur Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, gemeinsam mit weiteren Kliniken aus dem Bochumer Raum. Das anfänglich als Provisorium gestartete "Bochumer Modell" wurde später zu einer dauerhaften Lösung weiterentwickelt. Als Universitätsklinik wird im Bergmannsheil auch Forschung und Lehre durchgeführt. Das Klinikgebäude ist geprägt durch eine Vielzahl unterschiedlicher Gebäude, unterschiedlicher Bauweise und Baujahre. Die Gebäude sind teil-weise verbunden, teilweise freistehend. Aus diesem Grund erfolgte im Jahr 2021 eine brandschutztechnische Bestandsanalyse und Bestandsbetrachtung. Diese wurde anschließend in eine Zielplanung Brandschutz überführt. Die Abarbeitung der festgestellten Mängel erfolgt im Rahmen dieses Projektes "Brandschutzmaßnahmen". Im Rahmen der 2021 erfolgten Bestandsanalyse und -betrach - Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbHBochum
BOC BG Universitätsklinikum Bergmannsheil - Brandschutz - Objektplanung
Die Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH (im Folgenden AG genannt) ist eine der neun Akutkliniken der gesetzlichen Unfallversicherung und eine Tochtergesellschaft der BG Kliniken gGmbH. Die BG Kliniken sind medizinische Leistungserbringer der gesetzlichen Unfallversicherung. Ihre Hauptaufgabe ist es, schwer verletzte Unfallopfer und Menschen mit Berufskrankheiten zu behandeln und wiederherzustellen. In neun Akutkliniken, einer Klinik für Berufskrankheiten, einer Reha-Klinik und zwei ambulanten Einrichtungen versorgen die BG Kliniken bundesweit über eine halbe Million Patientinnen und Patienten im Jahr. Die BG Kliniken sind mit über 15.000 Beschäftigten eine der größten Klinikgruppen Deutschlands. Darüber hinaus zählt das Bergmannsheil zu den größten Akutklinken der Maximalversorgung im Ruhrgebiet. 1890 als weltweit erste Unfallklinik der zur Versorgung verunglückter Bergleute gegründet, vereint das Berg-mannsheil heute 23 hochspezialisierte Kliniken und Fachabteilungen unter einem Dach. Rund 2.200 Mitarbeitende stellen die Versorgung von rund 84.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr sicher. Im Jahr 1977 wurde das Bergmannsheil zur Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, gemeinsam mit weiteren Kliniken aus dem Bochumer Raum. Das anfänglich als Provisorium gestartete "Bochumer Modell" wurde später zu einer dauerhaften Lösung weiterentwickelt. Als Universitätsklinik wird im Bergmannsheil auch Forschung und Lehre durchgeführt. Das Klinikgebäude ist geprägt durch eine Vielzahl unterschiedlicher Gebäude, unterschiedlicher Bauweise und Baujahre. Die Gebäude sind teil-weise verbunden, teilweise freistehend. Aus diesem Grund erfolgte im Jahr 2021 eine brandschutztechnische Bestandsanalyse und Bestandsbetrachtung. Diese wurde anschließend in eine Zielplanung Brandschutz überführt. Die Abarbeitung der festgestellten Mängel erfolgt im Rahmen dieses Projektes "Brandschutzmaßnahmen". Im Rahmen der 2021 erfolgten Bestands - Stadt AschaffenburgAschaffenburgDeadline: Aug 12
Anpassung der HWS-Anlage Klärwerk
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die erforderlichen Arbeiten zur Herstellung der Hochwasserschutz-Anlage für das Klärwerk (Mörswiesenstraße) in Aschaffenburg. Die Hauptleistungen werden folgend dargestellt:HWS-Anlage:Spundwandarbeiten: rund 6.500 m² Einbau Profil PU22 auf einer Achslänge von rund 790 m, rund 700 m² Einbau Profil PU28 auf einer Achslänge von rund 80 mRückverankerung der Spundwand in Teilbereichen: 38 Litzenanker mit einer Länge von 16 bis 18 m sowie 8 Litzenanker mit einer Länge von 18 bis 20 m (Daueranker, 3 Litzen 0,6‘‘, 35 bis 45° zur Waagerechten)Gurtung in Teilbereichen der HWS-Anlage: Einbau Gurtungsträger (HEB240, HEA240/HEA260) auf einer Achslänge von rund 185 mMobiles Dammbalkensystem auf einer Länge von rund 1 mErdarbeitenDeicharbeiten, wie Ansteilung einer landseitigen Böschung sowie Wiederherstellung der Deichkrone nach bauzeitlichem TeilabtragOberbodenabtrag: rund 14.000 m²Oberbodenauftrag: rund 11.000 m²Unterbodenabtrag: rund 4.100 m³Unterbodenauftrag: rund 1.200 m³Herstellung einer Retentionsraumausgleichsfläche: rund 1.400 m³Herstellung sowie Wiederverfüllung von Baugruben zur Herstellung der Leitungs-/Kanalkreuzungen/Pumpschächte: Bodenvolumen von rund 500 m³.Kreuzungen von bestehenden Leitungen/Kanälen mit der SpundwandKreuzung einer Gasleitung DN200 und Telekom-Leitungen (2 Stk, Parallelverlauf, OD110) in offener Bauweise (bei den Telekom-Leitungen zusätzlich mit Düsenstrahlverfahren)Kreuzung des Kläranlagenauslasses DN1400, einem RW-Kanal DN1200, einem weiteren RW-Kanal DN900, einem Abwasserkanal DN400, einem MW-Kanal DN1600/1015 mittels DüsenstrahlverfahrenArbeiten zur Grundwasserregulierung11 BrunnenDränageleitung (DN150, Länge rund 350 m) mit Pumpschächten (3 Stk)Wiederherstellung der Oberflächenentwässerung eines angrenzenden Parkplatzes. Kreuzung der Entwässerungsleitung (DN250) mit der Spundwand.Kronenweg:Aufbau in Anlehnung an FLL-Richtlinie, 15 cm Schottertragschicht, 20 cm Vegetationstragschicht, Länge rund 790 mDeichhinterweg:Gemäß RStO Bk0,3, 45 cm Schottertragschicht, 10 cm kombinierte Asphalttragdeckschicht, Länge rund 365 m - Stadt AschaffenburgAschaffenburgDeadline: Aug 12
Anpassung der HWS-Anlage Klärwerk
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die erforderlichen Arbeiten zur Herstellung der Hochwasserschutz-Anlage für das Klärwerk (Mörswiesenstraße) in Aschaffenburg. Die Hauptleistungen werden folgend dargestellt:HWS-Anlage:Spundwandarbeiten: rund 6.500 m² Einbau Profil PU22 auf einer Achslänge von rund 790 m, rund 700 m² Einbau Profil PU28 auf einer Achslänge von rund 80 mRückverankerung der Spundwand in Teilbereichen: 38 Litzenanker mit einer Länge von 16 bis 18 m sowie 8 Litzenanker mit einer Länge von 18 bis 20 m (Daueranker, 3 Litzen 0,6‘‘, 35 bis 45° zur Waagerechten)Gurtung in Teilbereichen der HWS-Anlage: Einbau Gurtungsträger (HEB240, HEA240/HEA260) auf einer Achslänge von rund 185 mMobiles Dammbalkensystem auf einer Länge von rund 1 mErdarbeitenDeicharbeiten, wie Ansteilung einer landseitigen Böschung sowie Wiederherstellung der Deichkrone nach bauzeitlichem TeilabtragOberbodenabtrag: rund 14.000 m²Oberbodenauftrag: rund 11.000 m²Unterbodenabtrag: rund 4.100 m³Unterbodenauftrag: rund 1.200 m³Herstellung einer Retentionsraumausgleichsfläche: rund 1.400 m³Herstellung sowie Wiederverfüllung von Baugruben zur Herstellung der Leitungs-/Kanalkreuzungen/Pumpschächte: Bodenvolumen von rund 500 m³.Kreuzungen von bestehenden Leitungen/Kanälen mit der SpundwandKreuzung einer Gasleitung DN200 und Telekom-Leitungen (2 Stk, Parallelverlauf, OD110) in offener Bauweise (bei den Telekom-Leitungen zusätzlich mit Düsenstrahlverfahren)Kreuzung des Kläranlagenauslasses DN1400, einem RW-Kanal DN1200, einem weiteren RW-Kanal DN900, einem Abwasserkanal DN400, einem MW-Kanal DN1600/1015 mittels DüsenstrahlverfahrenArbeiten zur Grundwasserregulierung11 BrunnenDränageleitung (DN150, Länge rund 350 m) mit Pumpschächten (3 Stk)Wiederherstellung der Oberflächenentwässerung eines angrenzenden Parkplatzes. Kreuzung der Entwässerungsleitung (DN250) mit der Spundwand.Kronenweg:Aufbau in Anlehnung an FLL-Richtlinie, 15 cm Schottertragschicht, 20 cm Vegetationstragschicht, Länge rund 790 mDeichhinterweg:Gemäß RStO Bk0,3, 45 cm Schottertragschicht, 10 cm kombinierte Asphalttragdeckschicht, Länge rund 365 m - Klinikum Leverkusen gGmbHLeverkusen
"Projektsteuerung – Neubau Zentrale Notaufnahme & OP Zentrum“
Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Klinikum Leverkusen zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region avanciert. Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist zum jetzigen Zeitpunkt hinsichtlich der räumlichen Kapazitäten bei der Versorgung von 55.000 behandelten Patienten (2023) bereits völlig erschöpft. Bundesweit zeigt sich die zunehmende Nutzung von Notfallstrukturen durch die Bevölkerung, zum Teil weil andere Sektoren ebenfalls überausgelastet aber auch überfordert sind. Von einem noch wachsenden Patientenaufkommen im Notfallsektor ist auszugehen. Dabei steigt der Anteil der stationär aufzunehmenden Patienten, die notfallmäßig aus der ZNA rekrutiert werden, stetig, da häusliche Versorgungsengpässe neben den medizinischen Indikationen zusätzlich zum Aufnahmegrund werden. Die jetzige ZNA befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes 1, Bauteile 1O und 1P, mit einer Fläche von 1200 Quadratmetern. Eine Erweiterung der ZNA an jetziger Stelle wurde ausgeschlossen, da die baulichen Maßnahmen im laufenden Betrieb in der ZNA eines Maximalversorgers bei nicht vorhandener Möglichkeit der Auslagerung die Versorgungsqualität einschränken, vor allem aber die vorhandene Grundfläche an diesem Standort nicht ausreichen würde. Als neuer Standort der ZNA soll die Fläche des jetzigen Gebäudes 1, Bauteile F und B, genutzt w - Klinikum Leverkusen gGmbHLeverkusenDeadline: Jul 10
"Projektsteuerung – Neubau Zentrale Notaufnahme & OP Zentrum“
Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Klinikum Leverkusen zu einem der größten Anbieter von Gesundheitsleistungen in der Region avanciert. Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist zum jetzigen Zeitpunkt hinsichtlich der räumlichen Kapazitäten bei der Versorgung von 55.000 behandelten Patienten (2023) bereits völlig erschöpft. Bundesweit zeigt sich die zunehmende Nutzung von Notfallstrukturen durch die Bevölkerung, zum Teil weil andere Sektoren ebenfalls überausgelastet aber auch überfordert sind. Von einem noch wachsenden Patientenaufkommen im Notfallsektor ist auszugehen. Dabei steigt der Anteil der stationär aufzunehmenden Patienten, die notfallmäßig aus der ZNA rekrutiert werden, stetig, da häusliche Versorgungsengpässe neben den medizinischen Indikationen zusätzlich zum Aufnahmegrund werden. Die jetzige ZNA befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes 1, Bauteile 1O und 1P, mit einer Fläche von 1200 Quadratmetern. Eine Erweiterung der ZNA an jetziger Stelle wurde ausgeschlossen, da die baulichen Maßnahmen im laufenden Betrieb in der ZNA eines Maximalversorgers bei nicht vorhandener Möglichkeit der Auslagerung die Versorgungsqualität einschränken, vor allem aber die vorhandene Grundfläche an diesem Standort nicht ausreichen würde. Als neuer Standort der ZNA soll die Fläche des jetzigen Gebäudes 1, Bauteile F und B, genutzt werden. Dafür soll der Bauteil F vollständig abgerissen werden, um Platz für den Neubau der ZNA zu schaffen. Der Bauteil B kann durch Umbaumaßnahmen in den Neubau integriert werden. Dafür können die derzeit untergebrachten Funktionen an anderer, besser geeigneterer Stelle verortet werden. Bei dem rückzubauenden Bauteil F, handelt es sich um den ältesten noch befindlichen Bauteil auf dem Klinikgelände, der aktuell als Bettenstation genutzt wird. Dieser ist in einem baulich schlechten Zustand und eine Sanierung wäre nicht wirtschaftlich. Zudem ist der Bauteil für heutige Verhältnisse flächentechnisch zu klein und der Spielraum zur Erweiterung ist nicht vorhanden. Der Neubau soll zwei Vollgeschosse umfassen die zuvor genannte neue ZNA im Erdgeschoss aufnehmen und im 1.Obergeschoss einem zentralem OP-Zentrum zur Verfügung stehen. Für die erforderlichen technischen Anlagen und Logistikflächen soll der Neubau vollunterkellert werden. Die detaillierte Projektbeschreibung und die geforderten Leistungen sind der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen zu entnehmen. - Klinikum Esslingen GmbH - Eigenbetrieb der Stadt EsslingenEsslingen a. N.
Klinikum Esslingen - Planung ALG8 ab LPH3 bis 9 der Kostengruppe 480 - 7420 0700
Das Klinikum Esslingen hat im Jahr 2020 in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg einen Masterplan Bau für das Klinikum entwickelt. Dabei sieht dieser Masterplan Bau insgesamt drei Bauabschnitte mit der Erstellung von drei Neubauten vor. Die künftigen Bauten fassen gleichartige Funktionen in Einheiten konsequent zusammen, wie z. B. die Ambulanzen und Funktionsbereiche und sehen dabei eine Trennung stationärer und ambulanter Leistungen vor. Die übersichtliche neue Struktur soll dem Klinikum die Organisation erleichtern und die Patienten sollen von patientenorientierten Abläufen mit deutlich kürzeren Wegen profitieren. Am Klinikum Esslingen hat der Abriss des alten Bettenhauses 2 begonnen und damit die erste Phase eines umfassenden Modernisierungsprojekts gestartet. Der Neubau des ersten Bauabschnittes soll im kommenden Jahr beginnen. In dem siebenstöckigen Gebäude entstehen acht hochmoderne Operationssäle, eine zentrale Notaufnahme, eine Intensivstation sowie neue Pflege- und Fachbereiche. Während der Bauarbeiten läuft der Klinikbetrieb uneingeschränkt weiter. Als Übergangslösung wurde ein Modulgebäude mit 150 Betten errichtet. Parallel entstehen eine neue Technikzentrale und eine Ringtrasse für die zentrale Steuerung von Energie und Versorgung. Der Neubau wird auf einer bis zu 16 Meter tiefen Baugrube errichtet und bietet künftig etwa 16.000 Quadratmeter Nutzfläche. Die Neubauten innerhalb des ersten Bauabschnitts sind im Landeskrankenhau Bauprogramm aufgenommen. Durch den Fördermittelgeber liegen die Förderzusagen für diese Bauabschnitt vor. Für den Neubau der Häuser 2 und 12 liegen die Baugenehmigungen der Stadt Esslingen vor. Zwei weitere Bauabschnitte sind bereits geplant, jedoch noch nicht genehmigt. Mit insgesamt drei Projektphasen über 15 Jahre handelt es sich um die größte Einzelbaumaßnahme in der Geschichte der Stadt Esslingen. Das Klinikum - eine 100-prozentige Tochter der Stadt - beschäftigt rund 2.000 Mitarbeitende und versorgt jährlich über 140.000 Patientinnen und Patienten. Die im Zuge der Entwurfsplanung getroffenen Projektentscheidungen bilden die Grundlagen für die weiteren Leistungsphasen. Die Vor- und Entwurfsplanungsergebnisse sind durch den Fachplaner zu übernehmen. Die Planungsprämissen der LPH 2 und 3 sind weiterhin gültig und werden im Zuge der Vorbereitung und mit der LPH 5 ff. fortgeschrieben. Die Neubauten Haus 2 und Haus 7 und 8 bilden einen baulich und funktional zusammenhängenden Gebäudekomplex. Dieser ist über diverse Anbindungen mit den umliegenden ober- und unterirdischen Bestandsbauwerken verbunden. Das zu bearbeitende Bauvorhaben gliedert sich in die Teilprojekte Haus 2 im 1. Bauabschnitt und Neubau Haus 7 und 8 im 2. Bauabschnitt jeweils inklusive Rückbau Bestandsgebäude (Ausnahme BA2), Baugrube und Verbau. Die Neubauten sind unter laufendem Krankenhausbetrieb am Standort zu realisieren. Es ergeben sich folgende Kennwerte für die Neubauten:: Planung 1. BA mit Interimen (Haus 2): Stand Entwurfsplanung: 6.452 m² NF, 18.225 m² BGF Planung 1. BA mit Interimen (Haus 12): Stand Entwurfsplanung: 176 m² NF, 1.333 m² BGF Planung 2. BA (Haus 7 und 8) mit endständigem Umbau und Ausbau von Interimen: Stand Vorplanung: 12.775 m² NF, 28.497 m² BGF Zu den wesentlichen Funktionseinheiten gehören Zentral-OP, Ambulanz-OPs, Intensivstationen, AEMP (Sterilgutaufbereitung), Interdisziplinäre Notaufnahme sowie weitere Funktionsbereiche (u.a. Funktionsdiagnostik und Pflegestation, Technik und Administrationsflächen) und zugeordnete Pflegestationen. notwendige Interimsmaßnahmen innerhalb der Bauabschnitte sind planerisch mit umzusetzen. - Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottrop
Beschaffung eines mobilen OP-Neuronavigationssystems
Die Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop (nachfolgend "KKB") verfügt als Akutkrankenhaus der Regelversorgung mit 12 Fachkliniken und knapp 1.200 Mitarbeitenden über 372 Planbetten und behandelt im Jahr rund 16.000 stationär aufgenommene Patienten. Zudem ist die KKB Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen. In der Klinik für Neurochirurgie des KKB werden im neurologisch-neurochirurgischen Schwerpunktzentrum das gesamte Behandlungsspektrum der operativen Neurochirurgie von Kopf bis Wirbelsäule, eine intensivmedizinisch neurochirurgische Behandlung und eine anschließende neurorehabilitative Weiterleitung abgedeckt. Die KKB beabsichtigt, eine Neuronavigation zu beschaffen. Die zu beschaffende Neuronavigation wird für die Resektion kranialer und spinaler Tumore benötigt und soll hierfür sowie zur Implantation spinaler Schrauben und Stäbe und bei der navigierten transkraniellen Magnetstimulation (nTMS) eingesetzt werden. nTMS findet u. a. in der Schmerztherapie Anwendung und kann gerade unter Berücksichtigung des Neurozentrums und der Klinik für Neurologie ein weiterer Zukunftsbaustein für die Behandlung von Bewegungsstörungen darstellen. Vorgesehen ist, dass das Neuronavigationssystems das moderne Operationsmikroskop, die intraoperative Elektrophysiologie, den intraoperativen Ultraschall den Einsatz des kontinuierlichen Ultraschall Aspirators/Sonoped und die Fluoreszenzen in der Tumorchirurgie wie in der vaskulären Neurochirurgie als die modernste Ausstattung eines neurochirurgischen Operationssaales komplettiert. Die Neuronavigation sollte in der Lage sein, auch zukünftig eine Stereotaxie/STX einfach zu realisieren. Dies zum einen, um personal- und zeitintensive Zwischentransporte aus dem OP-Saal heraus zu vermeiden und zum anderen zur deutlichen Vereinfachung der Berechnung der STX-Koordinaten um zielsicher das zu bioptierende Areal im Gehirn zu erreichen. Ebenso sollte die Software umfangreich für die Planung, das Anzeichnen des Tumorvolumens, die Traktographie und die Fusion verschiedener Bilddaten sein. Die zu beschaffende Neuronavigation soll nicht nur in der Klinik für Neurochirurgie zum Einsatz kommen, sondern auch bei gemeinsamen simultanen Eingriffen zusammen mit der Klinik für Unfallchirurgie eingesetzt werden. Die Klinik für Unfallchirurgie benötigt die Neuronavigation für die sichere Implantation von Fremdmaterial an der Wirbelsäule, um Fehllagen von Implantaten im Wirbelkanal/Querschnittsgefahr und Fehllagen in den großen prävertebralen Blutgefäßen/enormen Blutverlust zu vermeiden. Die Neuronavigation muss mit verschiedenen Implantatherstellern kompatibel und nicht nur mit einem Hersteller einsatzfähig sein. Ein weiterer Einsatzbereich der zu beschaffenden Neuronavigation ist die Klinik für Gefäßchirurgie, wo diese bei der Behandlung von pAVK-Patientinnen und Patienten zu einer deutlichen Strahlenreduktion führt. Das neue Neuronavigationssystem soll die Möglichkeit bieten, die Basis-Navigation über Zusatzmodule um spezielle Funktionen erweitern zu können. Das Neuronavigationssystem muss die folgenden Anforderungen erfüllen: - Volle automatisierte Segmentierung der CT, MRT und XT-Datensätze und eine Verzerrungskorrektur für die Fusion von 3D Daten mit 2D Angiografien, - Möglichkeit einer automatischen Machbarkeitsanalyse von stereotaktischen radiochirurgischen/radiotherapeutischen Planungen für verbleibendes Tumorvolumen, - Digitale Integration von Ultraschall Navigationssystemen sowie die Interpretation der Ultraschalldaten in Relation zu vorhandenen CT und MRT-Daten, - ROI basierte Tracking Möglichkeit mit halbautomatischer Objektsegmentierung oder automatisch anatomischer Segmentierung, - Möglichkeit, auf dem Navigationsbildschirm mit dem Mikroskop von Zeiss und Leica, die projiziert geplanten Strukturen als semitransparente Objekte in den anatomischen Kontext zu setzen, - Möglichkeit der Bildfusion als Augmented Reality in Verbindung mit dem Mikroskop und einer VR-Brille, - Verwendung von manuell und vorkalibrierten Instrumenten, einschließlich Instrumente von Drittanbieten, zur anatomischen Ausrichtung des Systems anhand von Traktoren, die vom Navigationssystem übergeben werden, - Einfacher Anschluss einer STX an die Navigation bzw. entsprechende Realisierung, so dass zusätzliche rahmenbasierte Systeme wegfallen können, - Software des Umfangs, dass Planung, Anzeichnen von Tumorvolumen, Traktographie, Fusion verschiedener Bilddaten möglich sind, - Möglichkeit der Navigation von Implantaten gängiger Herstellerfirmen für Verbrauchsmaterialien, das heißt im Detail Navigierbarkeit kanülierbarer Schrauben jeglicher Hersteller, um komplexe Wirbelsäulenchirurgische Eingriffe in der Neurochirurgie und auch Unfallchirurgie durchzuführen, - Möglichkeit einer nTMS an/ mit der Navigation, - Einsetzbarkeit des Systems auch in der Klinik für Gefäßchirurgie, um bei gefäßchirurgischen Eingriffen wie einer pAVK eine Strahlenreduktion zu ermöglichen, - Möglichkeit bei veraltetem System, auf aktualisierte Zusatzmodule zu greifen und diese dann dazu zu kaufen oderaufzuspielen. Die gestellten Anforderungen können nach durchgeführter Marktanalyse und der Vergabe vorgeschalteten gem. § 28 VGV vorgestellte Marktabfrage ausschließlich durch das System der Firma Brainlab erfüllt werden.
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